15 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vergütung
Gleitzeit
Arbeitsgebiet
Sehr konservativ veranlagt - grade gegenüber Frauen
Missverhalten wird geduldet, grade bei höheren Führungskräften
Wieder die Mitarbeiter spüren lassen, dass sie als Mensch wichtig sind
Alle Abteilungsleiter sollten die gleiche Art und Weise an den Tag legen und nicht in Meetings ihre Interessenkonflikte aufzeigen, wenn vielleicht auch unbewusst
Mehr Verständnis für Familien, burn out und sonstige menschlichen Probleme aufbringen.
Softkills bei allen Schulen
Sorgen und Bedenken werden nicht mehr ernst genommen. Oberster Management in Lüneburg arbeiten gegeneinander und kommunizieren nicht einheitlich und transparent. Es wird Geduld, dass sie immer mehr Führungskräfte wie eine Axt im Walde benehmen - Kontrolle, Überforderung & im Stich lassen, wenn ein Hilfe gebraucht wird.
War gut, nun soll Homeoffice aufgrund von Vertrauensmangel willkürlich genommen werden
Weiterbildung gerne nur privat und dann ist eine Karriere möglich wenn man einen Supporter hat
Wenn einige Kollegen nicht weiterhin über die Grenzen hinaus zusammen arbeiten würde, würde kaum noch was gut bearbeitet werden können.
Gruppenleiter sind noch sehr bemüht. Abteilungsleiter wollen Dinge die sie selbst nicht leben, das oberste Management steht selbst untereinander auf Kriegsfuß und lässt es Mitarbeiter spüren.
Oberster Management in Lüneburg arbeiten gegeneinander und kommunizieren nicht einheitlich und transparent. Es wird sich bemüht, aber leider ist die Wortwahl immer mehr unter der Gürtellinie
Formal eine gute Gleichberechtigung, intern zu viele negative Kommentare gegenüber Frauen
Es wird nichts für den Mitarbeiter gemacht, ganz im Gegenteil. Es werden nur die eigenen Interessen verfolgt.
Den Mitarbeiter auch wirklich wertschätzen, und nicht nur darüber reden.
Allgemeine Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern
Durch das Gleitzeitsystem recht gut
Unterirdisch!!! Jeder versucht keine Kosten auf seiner Kostenstelle zu verursachen. Geschäftsleitung scheint Stacheldraht in der Hose zu haben.
Abteilungsübergreifend eher schlecht. Gefühlt darf man sich gar nicht mit anderen Abteilungen abstimmen.
Es gibt eine teilsubventionierte Kantine, in der es täglich 3 frische Mittagsgerichte zur Auswahl gibt, sowie Frühstück.
- Kritikunfähige Vorgesetzte
- Es wird erst gehandelt, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist
- Platzhalter in Rente schicken und junge, dynamische Kräfte einstellen, die den Willen und die Energie aufbringen, etwas zu verändern.
- Entwicklungsprojekte nicht am Markt vorbei entwickeln - das kostet unnötig Zeit und Geld.
Es wird von Jahr zu Jahr schlechter.
Viel Wind um nichts.
Die hohen Herren bilden sich viel auf den angeblich guten Ruf ein.
Es gibt zwar viele Gesundheitsangebote, aber die wiegen leider die negativen Dinge nicht auf.
Weiterbildung und Karriere gibt es leider auch nur per Nasenfaktor.
Gehalt ist relativ ok, aber es gibt durch den Nasenfaktor Ungerechtigkeiten in der Bezahlung. Seit der Einführung des Nordson-Entgeldsystems sollten eigentlich alle Mitarbeiter fair und an den Metall-Tarif angelehnt bezahlt werden. Leider funktioniert das nicht.
Seit der Umweltbeauftragte verrentet wurde, gibt es quasi keine Umweltprojekte mehr.
Je nach Abteilung wohl, aber von Seiten der Geschäftsleitung wird derzeit massiv für Missgunst und Misstrauen gesorgt.
Alte, kranke Kollegen werden ausgegrenzt und aus der Firma gedrängt oder in Jobs abgeschoben, die schlechter bezahlt werden als der Job zuvor - auch nach vielen Jahrzehnten der Firmenzugehörigkeit.
Völlig im realen Leben vorbei, total abgehoben, keine Kommunikation auf Augenhöhe, absolut geringschätzende Wortwahl und Verhalten.
Es ist warm und meistens trocken, leider zieht es an allen Ecken und Kanten - altes Industriegebäude, das notdürftig renoviert wurde (gestrichen, statt anständig repariert), immerhin wurde das Dach nach über 30 Jahren mal neu gedeckt. Uralte Schreibtische, teilweise alte PCs mit alter Software, langsame Server, ständig stürzt irgendeine Software oder ein Server ab usw.
Informationsfluss funktioniert nicht oder nur ungenügend von oben nach unten.
Männer werden noch immer höher bezahlt als Frauen und bei Beförderungen bevorzugt, es geht stark nach Nasenfaktor.
Stumpfes Abarbeiten der alltäglichen Aufgaben
die Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen in seinen tun
Das die Stimmung nicht feinfüllig aufgenommen wird
Gibt immer was zu tun, spezielle Vorschläge habe ich nicht
Locker entspannt
gut
dank Gleitzeit selber gut einzuplanen
könnte ein wenig besser sein
ok
gut aber ausbaufähig
macht spass
respektvoll
passend
modern
passend zur Atmosphäre
ist doch normal
durch eine hohe Gestaltungsfreiheit
Durch die breite Aufstellung des Konzerns ist dies ein relativ krisensicherer Arbeitgeber
Häufig wechselndes Management - sehr getrieben vom US Vorstand, so dass lokale Interessen oft in den Hintergrund treten
Kommunikationsverhalten MUSS verbessert werden!!!
Arbeitsabläufe sind an vielen Stellen kompliziert und bürokratisch
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern (insbesondere Älteren) verbessern, muss nicht immer Geld sein!
Verhältnis zwischen Angestellten und Gewerblichen fördern
Es hat immer wieder den Anschein, dass diese bewusst vom Management gedrückt wird.
Außen hui - innen...
War gut bis sehr gut - wird aber durch die aktuelle Management-Strategie unterwandert.
Internes "Talentmanagement" hat den Anschein, als wenn es per "Nasenfaktor" umgesetzt wird.
Entgelt ist nahe am Tarif, Geld kommt pünktlich, Sozialleistungen gibt es...
nicht sehr ausgeprägt
Manchmal das Einzige, was die Kollegen noch motiviert.
Ältere werden weder eingestellt, noch wird Älteren der Arbeitsausstieg erleichtert. Und gewertschätzt werden sie schon gar nicht!
...sind eben "Vor"gesetzte und KEINE Führungskräfte... (gilt für die meisten!)
Man bemüht sich...
"Überbetriebliche" Kommunikation findet so gut wie nicht statt! Mitarbeiter erfahren selten was läuft. Austausch zwischen den Abteilungen verbesserungsfähig.
NEIN! Frauenquote 1/6 - Führungspositionen 1/30
auf jeden Fall ständig wechselnd
Gute Ausbildung
Das momentane Gleitzeitmodell
Die Kollegen
die Aussicht sich alles wandelt und der Arbeitnehmer nicht mehr als Mensch gesehen wird. Einbeziehen der Einigungsstelle in immer mehr Fragen / Verhandlungen mit dem BR. Keine Motivationen in Richtung Arbeitnehmer. Unfairer Umgang bei internen Stellenauschreibungen.
Nicht wie in der Politik mit Lippenbekenntnisses versuchen die Kollegen "ruhig" zu halten, zusagen einhalten.
Schulungen nicht nach dem Giesskannenprinzip durchführen egal ob derjenige es benötigt er bekommts anstelle gezielte Schulungen.
Wird durch die Mitarbeiter hochgehalten ohne Unterstützung der GL
ok
Noch okay!!!! Gleitzeitmodell abgekündigt und Einigungsstelle einberufen seitens GL
Weiterbildung / Schulungen bedingt je nach Abteilung
Karriere eher nicht
Zusagen werden nicht gehalten
siehe oben work life balance, da hilft auch nicht einen Gesundheitstag durchzuführen um das Gewissen zu beruhigen. Das Firmenrad abgelehnt weil zuviel Aufwand aber im Gegenzug scheint es immer mehr Firmenwagen zu geben, dass passt nicht zueinander
wird nicht einfacher durch "Ungleichbehandlung" seitens Vorgesetzter
ok
direkter Vorgesetzter i.O.
ok
findet nicht offen und ehrlich statt
Nicht wirklich vorhanden, Teilweise werden gelernte Mitarbeiter ungelernten Gleichgestellt... für den einen gut füe den anderen schwer nachvollziehbar
definitiv
- super Bezahlung seit Einführung des Entgeltsystems
- nette Kollegen und soziale Geschäftsführung
- spannende Aufgaben
- altes Gebäude, im Winter manchmal trotz voller Heizung kalt
- zu häufig Umstrukturierungen
- mehr Möglichkeiten des internationalen Austauschs innerhalb des Konzerns bieten, z.B. ein Traineeprogramm anbieten inkl. Aufenthalt in einer anderen Nordson Niederlassung im Ausland
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit, leider gibt es -wie in den meisten Konzernen- auch hier noch zu viele Meckerer, die nicht wissen, wie gut sie es hier haben.
Super Arbeitszeitmodell mit viel Gleitzeitmöglichkeit und kurzem Freitag. Sehr entspannt.
Auch hier hat sich in den letzten Jahren viel getan und verbessert. Es gibt viele interne Ausschreibungen und immer mehr Seminarangebote.
Aktuell findet ein Generationenwechsel statt und vieles wird besser. In den letzten Monaten sind viele Führungskräfte professioneller geworden und durch die Einführung von regelmäßigen strukturierten Mitarbeitergesprächen gibt es auch die Möglichkeit, Feedback von unten nach oben zu geben.
Endlich wird renoviert, inzwischen ist es ganz schön.
Die Kommunikation der Geschäftsführung ist transparenter und stetiger geworden, hier hat sich in den letzten Jahren viel verbessert.
Leider immer noch stark männlich geprägt/dominiert
Mischung aus mittelständigem Unternehmen vor Ort und Einbettung in den Konzern macht die Aufgaben sehr spannend.
Die Mitarbeiter sind untereinander sehr freundlich und "familiär", das Ausbildungskonzept ist (besonders in der Region) überdurchschnittlich
Mangelende Investitionen, fehlender Entscheidungsspielraum bei den Abteilungsleitern, sehr gute Auszubildende werden trotz Personalmangel nicht übernommen, nicht nachvollziehbare Einsparungsziele sorgen für unnötige Frustration.
Mehr Entscheidungsgewalt für den Standort und dadurch Vorgesetzte zu Führungskräften wandeln, mehr Fokus auf Entwicklung statt Instandhaltung, dringende Investitionen tätigen, hohe Altersstruktur durch Einstellung und Übernahme der Auszubildenden entgegenwirken, statt diese zum gehen zu zwingen.
Vor meinem Ausscheiden hat sich das Betriebsklima stetig verschlechtert. Grund hierfür sind vor allem die nicht vorhandene Entscheidungsgewalt des lokalen Managements und dem Gefühl, dass der Standort nur von der Konzernmutter "gemolken" wird. Dringend notwendige Investitionen werden oft viel zu lange verschleppt oder nicht ausreichend getätigt. Zudem führten radikale und kaum zu erfüllende, jährlich wachsende Einsparungsziele zu zusätzlicher Frustration. "Headcountfreeze" trotz Personalmangel führt sogar dazu, dass TOP bewertete und dringend gesuchte Auszubildende nach ihrer Ausbildung zu anderen Unternehmen wechseln müssen.
Ausserhalb der Branche kennt eigentlich niemand dieses Unternehmen, obwohl es in vielen Segmenten Marktführer ist.
Gleitzeit macht die Tagesplanung einfacher. Überstunden können leider nur stark begrenzt übernommen werden.
Weiterbildungen gibt es, wenn überhaupt, nur als "oberflächliche standard online Variante" ohne nennenswerte fachliche Vorteile. Karrierechancen werden den wenigsten Kollegen eingeräumt. Die meisten verlassen das Unternehmen mit der Position, mit der sie auch eingestellt worden. Nur wer auf globaler Ebene einen sehr guten Draht zum Management hat, hat Chancen auf eine "Führungsposition".
Das Gehalt entspricht in etwa dem Tarifvertrag der Metallbranche.
Lokal und global werden soziale Projekte finanziell gefördert, man könnte aber besonders in der Produktion mehr auf Papier verzichten.
Der Kollegenzusammenhalt am gesamten Standort und sogar überwiegend global ist sehr gut. Man erfährt aus allen Bereichen Unterstützung und hat stets ein offenes Ohr für Anliegen. Die Kommunikation ist stets freundlich und sogar familiär.
Das Belegschaftsalter ist insgesamt hoch, dadurch gibt es meines Wissens nach keine Benachteiligung von älteren Arbeitnehmern.
Direkte Vorgesetzte haben häufig keine wirklich Entscheidungsgewalt, oft werden nur die Entscheidungen und Ziele der Konzernmutter transferiert ohne den eigentlichen Standort im Fokus zu haben. Eine ehrliche Kommunikation findet selten statt, oft erfährt man nur über Umwege den tatsächlichen Grund für gewisse Entscheidungen, die dann aber oftmals nicht nachvollziehbar sind. Mein Teamleiter war im Ausland ansässig und daher vor Ort kaum präsent. Dies stärkte den Eindruck, dass die Probleme und Bedürfnisse der zu verantwortenden Standorte nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommen.
Sannierungsbedürftiges Gebäude, teilweise stark veraltete Maschinen in der Produktion, stellenweise mangelhafte Ergonomie der Arbeitsplätze. Man gewinnt den Eindruck, dass viel aus dem Standort herausgeholt, aber fast nichts investiert wird.
Geschäftszahlen, Zukäufe und neue Produkte werden via Newsletter kommuniziert. Die Kommunikation im Fachbereich ist eher mangelhaft.
Minimale Frauenquote, besonders in Führungspositionen.
Leider werden fast alle Projekte zentral am Standort des Mutterkonzerns konzeptioniert und von dort aus an den Standorten umgesetzt. Dies führt dazu, dass man nahezu ausschließlich seiner "Verwaltungstätigkeit" nachgeht, obwohl viele Kollegen Potential und Interesse an der Mitwirkung und Gestaltung von Projekten mitbringen und dies zusätzlich die gesamte Umsetzung stark verbessern würde.
Die Nähe zu meinem Wohnsitz und die Aufgaben.
Die Bürokratie und Unflexibilität der Firma.
Klima ist gut, gemeckert wird trotzdem....
Kann nicht besser sein, ist eine angenehme Mischung. Dafür sorgt aber auch der starke BR!
Jeder hat die Chance, sich intern zu bewerben um sich anders oder weiter zu orientieren. Das finde ich super!
Für eine Lüneburger Firma ist die Vergütung unschlagbar!
Bewusst fällt es nicht auf.
Super Zusammenhalt, bei den meisten Kollegen kann man auf Unterstützung hoffen
Keine Probleme!
Nicht immer Korrekt, Vorgesetzte hören zu wenig auf ihre MItarbeiter
Top!
Oft schwierig, viel geht über den Flurfunk
Größtenteils sind nur Männer in Führungspositionen!
Vielseitig
Die Arbeit, Gleitzeit
Personalmanagement, Firmenstruktur, beides katastrophal
Passt hier alles nicht rein
So verdient kununu Geld.