105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Lohnzahlungen, Urlaubs und Weihnachtsgeld
Dafür reicht der Platz hier nicht aus
Neuer Standortleiter der sich endlich mal von der verstaubten Ansicht trennt, das auch die Arbeiter in den Montagen/Fertigungen nicht nur Unkostenfaktoren sind, sondern das sind diejenigen die den Laden am Laufen halten und nicht die, die in den oberen Etagen sitzen und nur Sprüche klopfen.
Keine Möglichkeit seinen Arbeitsplatz mitzugestalten. Alles wird von oben vorgegeben. Dadurch geht sehr viel Potential verloren. Das drückt enorm die Stimmung der Arbeitnehmer und schlägt sich auf entsprechend auch auf die Qualität und Motivation. Wenn man nur ansatzweise mal auf die Mitarbeiter hören würde, könnte man wahrscheinlich den doppelten Umsatz machen. Es wird aber gerne alles verkompliziert. Wirklich schade wenn man als Arbeitnehmer dazu genötigt wird nur noch Dienst nach Vorschrift zu machen.
Gibt es nur für bestimmte Mitarbeiter......ein schlauer Mitarbeiter wird zu teuer. Deshalb kann man die Mitarbeiter besser im Dunkeln lassen.
Fast sehr gut
Da wird nur drauf rumgehackt das Sie die Leistung nicht mehr bringen
0 Sterne gibt es leider nicht
Laut, nichts innovatives, mit sehr viel Luft nach oben
Unter den Kollegen teilweise sehr gut. Aber von oben nach unten nur in einer Richtung
Gleichberechtigung.....was ist das?
kollegialer Zusammenhalt
Meine work-life balance
Gehalt
Das ist aber eher subjektiv und nur aus Sicht meiner derzeitigen Position.
Alles in allem hat der Konzern sehr viel ungenutztes Potential, was aber nicht erkannt wird.
Vieles lässt sich ja bereits herleiten an den zuvor getätigten Aussagen und wenn man aufmerksam gelesen hat.
1. Grundsätzlich sollte man den jeweiligen Ländern mehr Kompetenzen und Verantwortung übertragen.
2. Zuhören wäre mal ganz gut. Was sagen die Mitarbeiter (über alle Abteilungen hinweg) zu den Plänen des Managements?
4. konstruktive Kritik zulassen und darauf eingehen
5. Kompetenzen und Expertise der Mitarbeiter nutzen
6. Verantwortung übernehmen
7. Unternehmenskultur in Richtung Wertschätzung und Motivation ausrichten. Die Hygienefaktoren sind stark in Schieflage geraten
8. Basisprozesse im Unternehmen müssen zwingend überarbeitet und optimiert werden, um Kapazitäten frei zu bekommen. Hier herrscht eher eine Art Wildwuchs an Prozessen. Symptome werden bekämpft, aber nicht die ursprünglichen Probleme. SixSigma im großen Stil mit Fokus auf die Prozesslandschaft wäre sicherlich mal ganz hilfreich und besser investiertes Geld.
Es gibt noch wesentlich mehr Punkte die zu verbessern wären, da hat hier aber nichts verloren.
schwierig zu bewerten, da es stark von der jeweiligen Abteilung abhängig ist. Im Vertrieb fängt es bei Angst an und endet bei vorgetäuschter Euphorie. Zugegeben, es gibt Zeiten da macht es wirklich richtig viel Spaß und dann gibt es Zeiten da würde man am liebsten sofort flüchten. Dies fällt und steht mit dem höheren Management.
Es wirkt derzeit eher plan- und hilflos...reiner Aktionismus ohne Rücksicht auf Verluste. Verblendet von der eigenen Idee hört man nicht auf die Expertise seines "Humankapitals" und wundert sich im Anschluss über schlechter werdende Zahlen. Aussagen wie "hab ich doch vorhergesagt" oder "das können wir aus den und den Gründen nicht machen" werden konsequent im Keim erstickt.
Stattdessen hält man den Vertrieb klein und wenn eine vermeintliche Strategie nicht funktioniert heißt es der Vertrieb ist schlecht und braucht dringend eine Schulung. Ich kann bis heute nicht verstehen wie man so weit von der Realität entfernt sein kann! Womöglich liegt es an dem nicht vorhandenen Wissen oder falscher Wahrnehmung. Schlussendlich werden Ja-Sager herangezüchtet und konstruktive Kritik wird schlichtweg ignoriert oder zum Schweigen verdammt.
mehr Schein als Sein.
Im Homeoffice, mit dem richtigen Vorgesetzten, wirklich ausgezeichnet.
Zugegeben man arbeitet mehr als man dürfte, aber dafür hat man wirklich eine Menge Freiheiten und man wird auch nicht gleich an den Pranger gestellt. Wäre die Unternehmenskulter nicht so schlecht wie im Moment, sind sehr viele Kollegen mehr als bereit ihr letztes Hemd für das Unternehmen und die Kollegen zu geben...aber das war einmal und ist lange her. Es gab mal eine Zeit in der ich mich im Unternehmen richtig zu Hause und angekommen gefühlt habe. Das ein Unternehmen bzw Konzern hin und wieder Veränderungen unterliegt ist völlig normal und liegt in der Natur des Unternehmertums, aber es geht seit Jahren wirklich konsequent nur bergab. Das wiederum ist darauf zurückzuführen, das wir nur noch von außerhalb Deutschlands gesteuert werden und keinerlei Einfluss mehr auf unsere Arbeitskultur (dies inkludiert auch die Einkaufskultur von deutschen Kunden) haben. Man hat seitens des Managements scheinbar völlig den kulturellen Aspekt der jeweiligen Länder vergessen. Es ist als glaube unser Management die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und wenn etwas nicht klappt lag es anderen Einflussfaktoren.
Karriere nur bedingt und mit sehr guten Beziehungen nach ganz oben möglich.
Weiterbildung: Unternehmenssprache englisch. Beispiel, interne Schulungen und Trainings finden auf englisch statt, einen Englischkurs für die Leute, die es erbitten und als notwendig erachten, gibt es nicht. Finde den Fehler!
Gehalt sehr gut! Liegt aber daran das man früher wesentlich besser wertgeschätzt wurde. Würde ich heute in das Unternehmen einsteigen, wäre das Gehaltsbenchmark wesentlich niedriger.
Damals wurde ich im Gespräch sogar noch hochgehandelt. Eine schöne Erinnerung an frühere Zeiten :-)
Das ist schon recht gut, aber verbesserungswürdig. Ich denke hierbei aber eher an die ständigen Sonderfahrten, da wir wieder einmal zu spät oder nicht planmäßig liefern.
Was das Sozialbewusstsein anbelangt...naja, gegenüber 2018 haben wir nur noch 10% der ursprünglichen Außendienstmitarbeiter. Der Rest wurde gekündigt oder es wurde der Weggang einfach hingenommen.
Dieser ist wirklich einzigartig! An der Basis hält man noch zusammen und unterstützt sich. Insbesondere wenn es darum geht die richtigen Dinge durchzusetzen ohne dass das Management davon etwas mitbekommt. So wurden schon viele Umsätze, Projekte und Kunden gerettet.
So wurde zudem noch einiges über die Jahre hinweg gerettet. Jedoch funktioniert dies nicht mehr lange, da viele Kollegen mittlerweile dazu neigen zu resignieren oder es bereits sind. Hinzu kommt das viele der Kollegen Angst haben von heute auf Morgen Ihren Job zu verlieren. Da klingelt einfach unverhofft das Telefon und Dir wird unter irgendwelchen fadenscheinigen Argumenten mitgeteilt das Du für das Unternehmen nicht mehr von Wert bist. ...Sehr traurig, aber mehr dazu unter dem Punkt Vorgesetztenverhalten.
Ältere Kollegen befinden sich zum jetzigen Zeitpunkt in der Situation hoffentlich zeitnah ein Angebot zum vorzeitigen Weggang zu bekommen, solange es die Rente nicht wesentlich beeinflusst. Zugegeben sind ja auch nicht mehr viele da. Man hat die Expertise dieser Kollegen nicht mehr für notwendig erachtet. Sehr schade, da wir in vielerlei Fällen das Rad nun neu erfinden. Was den Kosten-Nutzen Faktor in dieser Angelegenheit anbelangt, würde ich behaupten das es günstiger gewesen wäre die älteren Kollegen zu behalten.
In meinem Fall bin ich sehr mit meinem Vorgesetzten zufrieden! Im allgemeinen kann ich jedoch sagen das auch dieser keinen größeren Einfluss geltend machen kann. Desto höher man in der Hierarchie schaut, desto schlechter wird es...ich habe seit langem niemanden mehr mit guter Führungskompetenz gesehen. Diese scheint gänzlich verschwunden und es gibt nur noch Ja-Sager. Mitarbeiter sind in der Regel nur noch Nummern, Führsorgepflichten werden regelmäßig vernachlässigt. Es wird nur noch Aktionismus betrieben. Du bist nur gut, wenn Du den Mund hältst und das tust was man von Dir verlangt.
Ehrlicherweise muss ich sagen das ich nur noch wegen des Geldes hier arbeite und meinen direkten Vorgesetzten habe, sonst wäre ich längst weg. Es ist traurig das so zu formulieren, aber ich habe mich damit abgefunden und mache Dienst nach Vorschrift, wartend und hoffend das es wieder besser wird und ich wieder meine Kompetenzen ausspielen darf.
Homeoffice. Die Geräte die einem zur Verfügung stehen sind gut. Laptop, iPhone, Tablet, Drucker und weitere Peripherie. Allerdings ist die Softwarelandschaft schon sehr verwirrend und gibt unterschiedlichste Informationen zu selben Themen wieder. Im Grunde würde ich es beschreiben, das ich unseren Daten aus dem System nicht vertraue und gezwungen bin es wiederkehrend gegenzuprüfen.
Eher suboptimal. Jeder macht das was er für richtig hält und mit etwas Glück erfährt man auch das es gerade neue Regularien oder Verantwortlichkeiten gibt. Hier ist der Mitarbeiter gefragt sich selbst um die News zu kümmern. Das einzige was noch halbwegs gut funktioniert ist der Flurfunk.
Die scheint mir schon noch irgendwie vorhanden, viel kann ich dazu aber nicht beisteuern. Grundsätzlich verhält es sich momentan so das Ja-Sager gern gesehen sind. Wenn man "unbequem" ist, wird es eher schwierig.
Mittlerweile nicht mehr. Früher (bis ca. 2022) durfte man noch unter der generellen Strategie des Konzerns seine eigene Strategie gegenüber Kunden fahren und war damit super erfolgreich. Heute ist man nur noch damit beschäftigt Ideen und Vorgaben des höheren Managements widerwillig gegenüber der Kunden umzusetzen und zu verteidigen, obwohl man genau weiß das die Vorgaben moralisch, ethisch als auch unternehmerisch schädlich für das Geschäft sind. Vertrauensverlust beim Kunden ist vorprogrammiert und man versucht eigentlich nur noch seine persönliche Reputation beim Kunden zu schützen, damit man vielleicht in ferner Zukunft nochmals Geschäft beim Kunden aufgreifen darf. Das ist alles andere als eine interessante Aufgabe!
Tariflich festgelegte Sonderzahlungen werden nicht gezahlt. Jede Abrechnung ist fehlerhaft.
Versprechungen, die leider nicht gehalten werden
Alles sehr veraltet
Das Gehalt und - während der Coronazeit - die angebotenen Impfungen. Das war herausragend. Gab es allerdings auch nur an diesem Standort, weil sich die lokale Führung um die Angestellten kümmerte.
Den Umgang mit den MA durch den Konzern, diese erzwungenen jährlichen Jubel die keiner ernst genommen hat und die ständigen Kämpfe endlich modernisieren zu können und dann doch kein Budget aus der Zentrale zu erhalten. Den Umgang mit internen Dienstleistungsabteilungen und das Sicherheitsverständnis was Daten und Prozesse angeht.
Dafür müsste man in England anfangen, das sehe ich als sehr schwierig an. Das Team vor Ort sollte sich um Weiterbildung kümmern, denn in einem Markt knapper Ressourcen funktionieren alte Rezepte nicht mehr. HR muss mehr sein als Angestellten-Verwaltung.
Je nach Team und Aufgabe gut. Jedoch sehr häufigt mit darunter liegender Angst, wann denn wieder umstrukturiert und/oder Leute entlassen werden. Eingeständigkeit und Kreativität waren m.M. auch nichts, was man bei den Angestellten wünschte.
Zum einen kennt kaum jemand die Firma, zum anderen gibt es einen sehr hohen Angestelltenwechsel. Wer bleibt, tut es wegen des Geldes und festen Arbeitzeiten.
Es gab auf der einen Seite (wenige) die sich eingerichtet hatten und genau nach der Uhr gearbeitet haben - und dann sehr viele andere, die durch die Verbundenheit zum Standort und dem eigenen Team ihre eigene WLB vernachlässigt haben. Was zu einem merkbaren Krankenstand führte.
Man hat den Job, für den man eingestellt wurde. Karriere ist eher selten.
Wer den Metalltarif kennt, weiß was ich meine. Für Führungskräfte ohne Tarif kann es - im Verhältnis Arbeitszeit zu Gehalt - auch schonmal weniger gut aussehen.
Auch hier muss man das Unternehmen vor Ort und den Konzern unterscheiden. Allerdings ingesamt auch eher so ein "da ist noch Luft nach oben".
Hervorragend - Ressourcen von viel know-how und Wissen von Zusammenhängen. Ihre Erfahrung war gerne gesehen.
Hier muss man ganz klar das lokale und das internationale Team trennen. Das Führungsteam in Alpen habe ich zu jeder Zeit als Respektvoll, vorausschauend und an Ihren Mitarbeitenden interessiert erlebt.
Was man über das internationale Management leider nicht sagen kann.
Alles so alt.
In einzelnen Teams funktioniert die Kommunikations, jedoch hängt es immer von Einzelnen ab. Die Kommunikation aus der Zentrale war immer "grandios, phantastisch, supertoll" - und gefühlt alle wussten, dass dies vor Ort (und anderen Orten des Konzerns) so nicht ist.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gehabt, aufgrund meines Geschlchts oder Alters benachteiligt zu sein.
Die gab es und gibt es sicherlich auch heute noch. Es gab viel zu tun und man konnte viel lernen.
Muss sich etwas ändern.
schlecht aufgrund inexistenter Fehler-Kultur
Fremdwort
fast kein ehrliches
fast diktatorisch, failure is no Option
von oben herab, teils mit scharfem Ton
Frauen werden vom Top-Management bevorzugt
wenige
Die Kollegen (die nach spätestens 2 Jahren keine Vertragsverlängerung kriegen)
Alles außer Urlaubsgeld
Kommt mal klar
Dass er immernoch Leute befristet einstellt um sie dann ,wenn sie teurer würden, wieder zu entlassen und andere einzustellen.
Endlich erkennen dass eine Firma NICHTS ist ohne ihre Mitarbeiter und dass diese Menschen sind, die auch nur ein (!) Leben haben. Vielleicht möchte man irgendwann eine Familie gründen, muss ein Auto kaufen, braucht eine Wohnung. Mit einer über Jahre befristeten Stelle wird man eher krank!
Locker bis wolkig
In Teilzeit geht's
Da ist Luft nach oben
Kommt auf den Kollegen an
Lässt sich nur sehen wenn es was zu meckern gibt. Lob eher sehr selten.
Man muss den Anfang machen
Gehalt war damals okay, Karriere null möglich trotz Einsatz über mehrere Jahre. Immer nur Befristungen. Auf Dauer nicht zu wissen wie es weitergehen wird ist natürlich Aa
Ist relativ
Den lohn und die Chancen dort übernommen zu werden und die Leute die sich für Auszubildende einsetzen
Das man keine Chance hat sich zu erklären und das man keine Pausen machen darf wenn man nicht mehr stehen kann weil es aussieht als wäre man gelangweilt wenn man 5 Minuten Pause macht
Die Frauen die sich neu bewerben etwas mehr einbeziehen und besser zuhören damit man sich auch wohl fühlt
Ist okey nur bin ich nicht zufrieden
Langweilige Arbeit
Man macht Monate das gleiche
Sind schon alle respektvoll nur zu einem gewissen maß
Nette Kollegen, Freundschaften bilden sich und es war immer lustig
fair und verständnisvoll
Man konnte in verschiedene Bereiche eingesetzt werden
So verdient kununu Geld.