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Norgren 
GmbH
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105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 34%
Score-Details

105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

gute Mitarbeiter, regionales und europäisches Management eher schlecht

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Norgren GmbH in Alpen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In meiner und auch vorhergehenden Bewertungen wurden ja teils auch gute Dinge erwähnt, generell kann man sagen, dass die Bewertung mit den Durchschnittlich 2,5 Sternen und die angesprochenen Themen in den anderen Bewertungen zutreffen. Daher würde ich hier gerne mehr Positives schreiben, kann es aber leider nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Marketing und Verkaufsstrategie. Wenn beim Marketing und Verkauf (Kosten und Mitarbeiter) gespart werden, werden die Produkte den Kunden nicht erreichen. Der Kunde wird nicht von selbst zu Norgren kommen (dazu gibt es viel zu viele Anbieter am Markt, die exakt dasselbe anbieten). Norgren muss zum Kunden und auf Augenhöhe mit diesem sprechen und Produkte präsentieren. Und Norgren muss bekannter werden, sonst werden immer mehr Marktanteile an die Konkurrenz gegeben. Ich würde hier gerne schreiben, dass die verantwortlichen das merken werden, aber das ist leider seit Jahren nicht der Fall.

Verbesserungsvorschläge

Pflückt die "Low Hanging Fruits" (wie es so schön heißt) und spielt die Maskerade vor dem hohem Management mit, verkauft dort eure angeblichen Erfolge. Arbeitet (und jetzt aufpassen, es kommt der wichtige Teil!) an den Prozessen im Hintergrund, beseitigt die wirklichen, großen Probleme. Jedes Jahr nur Eines und der Standort ist in 6-8 Jahren wirklich gut aufgestellt. Und bitte bindet die Mitarbeiter mit ein, alleine werdet
Ihr (das Management) es nicht schaffen.
Entwickelt eine Strategie für den Standort und bleibt dabei.
Gebt euren Mitarbeitern eine Richtung vor und erarbeitet euch den Respekt und das Vertrauen der Belegschaft zurück.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist in den meisten Abteilungen gut, die direkten Team- Verantwortlichen (sofern es welche gibt) machen einen guten Job im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Nahezu alle Mitarbeiter (speziell in der Produktion) machen einen guten Job und sind auch Veränderungen/ Verbesserungen gegenüber aufgeschlossen, solange diese Substanz haben und wirklichen Mehrwert bringen.
Dieses Unternehmen hat vor 7 Jahren mit einem straffen Lean-Programm begonnen, dass sehr stark gestartet ist, sich dann aber in Detailllösungen verloren hat, anstatt grundlegende Dinge zu verändern (das sind leider wirklich große Themen, die relativ schwierig zu verändern sind). Stattdessen wurde bei den einfachen Arbeitern weitergesucht und auch noch die letzte Sekunde in einer Montagezelle optimiert, statt Zulieferprozesse oder den Kunden - Bestellprozess zu optimieren.
Das ist für die Mitarbeiter in Fertigungslinien natürlich frustrierend, da jeder Mitarbeiter mindestens ein oder zwei Dinge oder Prozesse nennen kann, die schlecht funktionieren und durch dessen Verbesserung wirklich Geld/Zeit/und Mühe gespart werden könnte.

Image

Norgren gehört zum IMI Konzern. Den IMI Konzern kennt fast niemand. Norgren ist auch nur in der einschlägigen Industrie bekannt, während der "blaue Konkurrent" jedem Maschinenbaustudenten nach der Uni bekannt ist.
Die Produkte sind robust, allerdings (meiner Meinung nach) oft 5 bis 10 Jahre dem aktuellen Stand der Technik hinterher. Die Entwicklungsabteilung am Standort tut ihr Bestes. Hier arbeiten wirklich gute Leute, allerdings gehen die alten Hasen nach und nach und den Jüngeren fehlt natürlich die Erfahrung und die Beziehungen. Was erschwert wird, weil durch die Außendienst/Vertriebsstruktur (an der ständig rumgeschraubt wird) auch dort immer wieder neue Mitarbeiter auftreten und keine langfristig, belastbaren Geschäftsbeziehungen aufgebaut werden können.
So wird es nichts mit Wachtum oder neuen (großen) Kunden ...

Work-Life-Balance

Je höher du in der Hierachie stehst, desto mehr Einsatz wird erwartet. Hier reicht es auch nicht, wenn du in deinen vertraglich vereinbahrten 40h/Woche einen guten Job machst. Wenn du öfters nicht an den Meetings der Führungsebene teilnimmst, die auch oft am späten Nachmittag stattfinden, dann erfüllst du nicht die Erwartungen.

Karriere/Weiterbildung

Vereinzelt ist die Teilnahme an Schulungen möglich. Generell muss man sich selber bemühen. Es passiert, dass Mitarbeiter zu Schulungen angemeldet werden, diese aus betrieblichen Gründen dann aber dort nicht hin können, weil Mitarbeitermangel herrscht.

Gehalt/Benefits

wie gesagt, IG Metall. Wobei neue Mitarbeiter, wenn es überhaupt (ganz vereinzelt) noch welche gibt, eher eine oder zwei Stufe niedriger eingestuft werden, als Kollegen die schon länger da sind, natürlich für die gleiche Arbeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltvorgaben und Arbeitssicherheit wird eingehalten und beachtet.
Sozialbewußtsein... mmh... ich komme nochmal auf das Restrukturierungsprogramm als Beispiel:
2019 wurde das obere Management des Mutterkonzerns ausgetauscht, nachdem das bereits erwähnte LEAN-Programm nach 5 Jahren nicht ansatzweise die Erfolge brachte, die man gewünscht hatte. Meine persönliche (vereinfachte) Darstellung, was dann passiert ist: Der neue Management hat sich die Zahlen angesehen, die Kosten, Produktivität und Kapazitäten der Standorte abgewogen und dann im Sommer 2019 das Management des Standort Alpen zu sich gerufen. Vermutlich wurde dem Management die Aufgabe gegeben, die Produktionskosten des Standortes um 15%-20% zu senken. Dann wurde die Struktur überdacht, analysiert, wer nach ERA-Tarif hoch eingruppiert ist, wer Low-Performer ist und wer sowieso Dinge kritisch hinterfragt. Es wurden Argumente gefunden, für jeden Arbeitsplatz, der reduziert werden soll, sozialverträglicher Jobabbau war dann das Zauberwort. Es wurde ein bisschen verhandelt, es gab säbelrasseln seitens des Betriebsrates und Zack, 15% der Belegschaft entlassen. Ziel erreicht. Good Job.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt vereinzelte Ausnahmen, aber prinzipiell hilft man sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Kollegen wurden im Zuge eines Restrukturierungsprogrammes vor gut 1,5 Jahren entlassen, andere wurden vorher in Altersteilzeit geschickt. Alles in Allem wurde am Standort innerhalb der letzten 2-3 Jahren ca. 20% der Belegschaft abgebaut. Dies geschieht (wenn man den älteren Kollegen glauben darf) in einem Zyklus von 8-10 Jahren. Es sind dann nicht immer so viele Mitarbeiter wie Anfang 2020, aber ich selber habe zwei solcher Wellen mitbekommen. Es kann ja jeder selber überlegen, ob er sich bei einem solchen Unternehmen arbeiten möchte.

Vorgesetztenverhalten

...wie gesagt, die Teamverantwortlichen sind gut, die Managementebene hat teils gute Ideen, verliert sich aber oft in Details und kann dann die Mitarbeiter von Prozessen, die verbessert werden müssten, aus Personalmangel / Zeitdruck / zu vielen anderen Aufgaben nicht mit einbinden. So "verpuffen" viele Ideen einfach oder werden inkonsequent umgesetzt. Oft fehlen Implulse von außen, neue Ideen oder Sichtweisen. Das ist übrigens vermutlich damit gemeint, wenn in anderen Bewertungen zu lesen ist, tauscht das mittlere Management aus.
Insgesamt bekommt man den Eindruck, dass das Management jeden Strohhalm aufgreift, um sich daran selber zu orientieren. Es wird selber keine (dauerhafte) Richtung vorgegeben... Und das ist vermutlich das größte Problem dieses Standortes. Keine klare, eindeutige, dauerhafte und beständige Linie.

Arbeitsbedingungen

Gleitzeit, das Gehalt kommt regelmäßig und pünktlich. Bezahlung nach IG Metall-Tarif.
Die Arbeitsplätze in der Produktion sind mittelmäßig bis gut. Maschinen sind zum Teil sehr alt, es wird zu wenig investiert in den Maschinenpark. Von Industrie 4.0 ist dieses Unternehmen /dieser Standort (entgegen der eigenen Meinung) weit entfernt. Manche Verwaltungsgebäude sind so alt, dass es im Winter in den Büros Probleme mit Zugluft/Kälte gibt.
Generell schwebt über dem Standort, zumindest über der Produktion, immer die Frage: Wie lange wird es das Werk noch geben? Die Lohnkosten in Deutschland sind bekanntlich einfach sehr hoch im Vergleich zu asiatischen oder italienischen Standorten der Konkurrenz, welche die gleichen Produkte zu geringeren Preisen produzieren.
Hier durch entsteht kein angenehmes und entspanntes Arbeitsklima.

Kommunikation

Wurde hier schon oft gesagt, wenn du gut mit der mittleren oder auch höheren Führungsebene kannst, wirst du informiert. Ansonsten hakt die Kommunikation, obwohl es (zu meiner Zeit) wirklich viele (teils unnütze) Besprechungen gab, die leider oft inhaltslos waren.

Gleichberechtigung

Hierzu habe ich viel Unschönes aus den Bereichen gehört, "die viel mit den Kunden telefonieren." Dort scheint das Team nicht gut zu funktionieren. Es gibt wenig Frauen in der Führungsebene und manchmal konnte man den Eindruck erhalten, dass Dinge für die Quote getan wurden.

Allgemein gilt: Es gibt einen Betriebsrat, der sein Bestes gibt den Ideen des Mangements Einhalt zu gebieten. Trotzdem würde ich den Betriebsrat eher als Arbeitgeberzugewandt bezeichnen. Beim letzten Entlassungsprogramm wurden auf der Betriebsversammlung noch große Versprechungen gemacht aller "wir kämpfen für jeden einzelnen Arbeitsplatz". Letztlich hat sich der Arbeitgeber mit all seinen Forderungen durchgesetzt (ohne das der Betriebsrat viel bewirken konnte). Ich möchte hier allerdings nicht verschweigen, dass es wenigstens eine befiredigend bis gute Abfindungsregelung gab. Arbeitsplätze wurden jedoch nicht erhalten.
Am Ende war der Betriebsrat bei dieser Sache nur ein zahnloser Tiger.

Interessante Aufgaben

... wenn man gut mit der Führung kann, und immer brav mitmacht, gibt es auch hin und wieder spannende Projekte.
Generell wird die Belegschaft seit Jahren verkleinert und die Arbeitslast wächst, mittlerweile auf ein fast unerträgliches Niveau, daher bleibt sehr wenig Zeit und Raum für Verbesserungen. Spaß macht die Arbeit in diesem Unternehmen schon länger nicht mehr.

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Unsicherheit bei Mitarbeitern durch Entlasswellen

3,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Norgren GmbH in Alpen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer pünktlich das Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ist vom englischen Mutterkonzern abhängig, dadurch gibt es zeitweise überzogene Entlasswellen. Am Ende fehlen gute Mitarbeiter und es werden billigere Aushilfen gesucht.

Verbesserungsvorschläge

Auf die Produkte und Mitarbeiter besinnen, die gut sind. Und nicht immer dem Trend der Marktbegleiter hinterher laufen.

Arbeitsatmosphäre

Leider immer wieder die Angst vor Entlasswellen, welches große Unsicherheit bei den Mitarbeitern schafft

Work-Life-Balance

Gleitzeit, mit der Möglichkeit Stunden abzubauen

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung komplett eingeschlafen ...

Gehalt/Benefits

Gehalt immer pünktlich

Kollegenzusammenhalt

Guter Umgang unter den Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich Umgang gut, leider werden die älteren auch oftmals mit Angeboten aus dem Unternehmen gelotst. Daher gibt es nicht so viele ältere Mitarbeiter ...

Vorgesetztenverhalten

Es wird seitens der Vorgesetzten oftmals geduckt ...


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Wertschätzung und Anerkennug sind Fremdwörter

3,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei imi norgren in Alpen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Soziales wie Kantine ,Corona Fürsorge,usw

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber..das kommt nun mal von oben ob sie wollen oder nicht

Verbesserungsvorschläge

Führungspersonal in der mittleren Führungsebene ; am besten Austauschen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Die Hölle auf Erden

1,3
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Norgren GmbH in Alpen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

einige Kollegen. Das ich einen neuen Job habe und bald kündigen werde!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

99% der Führung, es gibt keine Strategie, keine Langzeitplanung und auch keine Zukunft. Es fehlen die Leute die was ändern wollen und zuhören. Es werden nur neue Direktoren eingestellt und die arbeitende Basis entlassen.

Verbesserungsvorschläge

Wir eh bald verkauft, der neue Besitzer sollte dann die gesamte Führungseben entlassen!

Arbeitsatmosphäre

es ist grauenhaft hier zu arbeiten, Spaß macht es schon lange nicht mehr und jedes Jahr aufs neue muss um den Arbeitsplatz gefürchtet werden!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt interessiert keinen und Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden! Der Betriebsart versucht die Fahne hoch zu halten aber vergeblich!

Karriere/Weiterbildung

Wenn du ein Mann und Jasager bist, dann ist es möglich!

Kollegenzusammenhalt

Es gibt noch einige Kollegen mit denen man gut klar kommt aber die werden jedes Jahr mehr und mehr raus geworfen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die werden ohne Rücksicht gekündigt!

Vorgesetztenverhalten

Die sind eine Katastrophe, am besten alles austauschen da gibt es keine guten dabei habe viele kennen gelernt, fast ausschließlich ein Männerverein.

Arbeitsbedingungen

alles noch original 60ger

Kommunikation

es werden alle wichtigen Sachen nur ganz oben besprochen, je weiter unten man sich befindet je weniger erfährt man.

Gehalt/Benefits

Geht so, gibt viele die besser bezahlen!

Gleichberechtigung

Fast nur Männer werden hier bevorzugt und am besten nur Ja Sager!

Interessante Aufgaben

gibt es nicht, immer das gleich und es werden auch immer die gleichen Fehler wieder und wieder gemacht!

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Der Fisch stinkt vom Kopf her

1,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei IMI Norgren GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überlege noch ... überlege immer noch ... immer noch beschäftigt .....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sieht oben

Verbesserungsvorschläge

mal Leute einstellen die zuhören und nicht alles besser wissen - denn sonst könnten die ja jeden Job machen - alternativ mal „Führen lernen“

Arbeitsatmosphäre

Getrieben von Ego Spielchen und der Schweizer Clique ist es echt nervig und ziemlich trostlos ... nach dem Motto „neuer Job neues Glück“ so denken viele Leute

Work-Life-Balance

Arbeit kann man das nicht nennen - diese sollte einem ja gefallen

Kollegenzusammenhalt

Es leiden halt viele - deswegen ist der Zusmmenhalt gross

Vorgesetztenverhalten

Das will ich nicht kommentieren .... sonst gibt es noch Schwierigkeiten nach dem Ausscheiden

Arbeitsbedingungen

Naja halt 60 er Jahre standard ...

Kommunikation

Wir wird angeredet oder angewiesen - zugehört wird grundsätzlich nicht im Zweifel ist es wichtiger einen Schuldigen gefunden zu haben als sich zu verbessern

Gleichberechtigung

Männerclique ... die hören sich alle selber gerne zu und geben sich alles selber gerne recht ... durchaus toll wenn man der Clique angehört

Interessante Aufgaben

Aufgaben waren es viele - interessant sehr wenige bis keine


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Eine Katastrophe - so viele Mängel!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Norgren GmbH in Alpen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben. Völlige Börsensteuerung des Mutterkonzerns IMI.

Verbesserungsvorschläge

Wer lesen kann, kann aus den o.a. Ausführungen schließen, was hier zu tun wäre. Man ist aber zu 100% UK-gesteuert.

Arbeitsatmosphäre

Der Vertrieb zählt hier im Hause nix, obwohl er mit vielen kompetenten Mitarbeiter*Innen besetzt war. Darin leider Grüppchenbildung, wurde teils sogar gefördert. Zwischen den Grüppchen war der Ton oftmals ziemlich rauh. Das war teils der Arbeitsüberlastung geschuldet, teils den oft viel zu aufgeblasenen Egos Einzelner. Die Vorgesetzten versuchten dies durch Brötchen- resp. Pizza-Meetings mehr schlecht als recht zu übertünchen.

Image

Schlecht. Kein Markführer. Trends lange Jahre verschlafen. Echte, sehr gute Neuentwicklungen viel zu spät und konnten nur unter Verrenkungen und dem hohen, nervenaufreibenden Druck durch die direkt Verantwortlichen in den Markt geschoben werden.
Organisation zu starr. Ausgeprägtes "Silo-Denken. Völlige Hilflosigkeit in den höheren Etagen.

Work-Life-Balance

War bei mir einigermaßen o.k.!

Karriere/Weiterbildung

Null Sterne geht leider nicht. Sowas nur für die Mitglieder und Günstlinge der damals den Laden lenkenden Buschjost-Seilschaft!

Gehalt/Benefits

Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Na ja...

Kollegenzusammenhalt

Mehr schlecht als recht; eben starke Grüppchenbildung. Gehässigkeiten keine Seltenheit; auch Getratsche über Kollegen.
Einzelne KollegInnen ließen ihren 'Charakteren' gegenüber Kollegen schon mal mit frechen Sprüchen und Bissigkeiten einfach freien Lauf, wenn etwas nicht ihrem (im Prinzip irrelevanten) Willen entsprach - oder sie einfach selbst völlig überfordert waren... Sehr unschön, anstrengend und unnötig.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Ältere - viele wurden in 2020 hinausgekehrt.

Vorgesetztenverhalten

Null Sterne geht leider nicht! Hier hat das 'Peter-Prinzip' auf fruchtbarem Boden geblüht.
Vordergründig freundliches Getue, aber vollkommene Ahnungslosigkeit vom Sinn des eigenen Jobs. Der Vertrieb wurde über längere Zeit mehr und mehr mit vertriebsfremden Tätigkeiten anderer Abteilungen belastet - zu Lasten des wachsenden Arbeitspensums der Mitarbeiter. Vor der Entlassungswelle im Januar 2020, in der Zeit der Kurzarbeit Ende 2019, offenbarte sich die Hilflosigkeit eine Stufe höher in der Hierarchie in einem besonders krassen Ausmaß! Kurz: In der Krise wissen die Häuptlinge allesamt nicht, was sie tun (sollen).

Arbeitsbedingungen

Null Sterne geht leider nicht! Uralt-Tische, Uralt-Stühle - es sei denn, man gehört zum Kreis der 'Lieblinge'. Dann gab' s neue. Flachbildschirme teils uralt - es sei denn, man gehörte zu den 'Lieblingen'. Dann gab's neue EDV-Systeme vom Prinzip her gut, jedoch mangels Server- /Übertragungskapazität und Kompetenz/Interesse der EDV-Fachleute in UK kaum zu gebrauchen gewesen. Teils katastrophale Wartezeiten nach jedem Mausklick.
Großraumbüro sowie Nebenbüros alt, laut, katastrophal klimatisiert: im Winter fror man sich den Popo weg (saß hin und wieder im Mantel eingehüllt am Tisch), im Sommer zerfloss man in eigenen Schweiß und/oder litt unter der ganztägigen harten Zugluft von großen Kollegen-Ventilatoren...
Ärgerlich: Manche Damen (und Herren) von Nebenabteilungen waren gleicher als die Gleichen und hatten/haben eine Klimaanlage in ihren Zweier-/Dreier-Büros! Nicht aber der Vertriebsinnendienst! Der zählte hier ja nicht viel!
Oh je, die Toiletten...! Stinkig, verdreckt, vergilbt und uralt - eine Schande war das nur einmal wöchentlich gereinigte Klo rechts im Bereich hinter der Büro-Pforte. Das Gästeklo auf der anderen Seite war auch nicht viel besser, aber zumindest ein wenig...

Kommunikation

Vorhanden; es wurde die 'liebe gute Familie' gespielt. Hinter dieser Fassade: nicht allzu viel!

Gleichberechtigung

Ist o.k.

Interessante Aufgaben

Kommt darauf an, wer mit wem kungelt...

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Keine Struktur keine Strategie

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Norgren GmbH in Alpen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexiblen Arbeitsplatz Möglichkeiten in einigen Abteilungen! Die Kantine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Vorgesetzten in einigen Abteilungen, die fehlende Struktur und Strategie, die Stimmung im Konzern, das Verhalten von Kollegen, das Jeder gegen Jeden, die kleinen Könige die Ihr Reich verteidigen, die überdurchschnittliche Männerquote in höheren Führungsebenen, das fehlende offene Ohr, die permanent Rationalisierung und das Anheben des Erwartungen von denen die übrigbleiben……… und noch vieles mehr!!!!!!!

Verbesserungsvorschläge

Ein Wirgefühl schaffen, einheitliches ERP System, Team und Firmenevents, die Kollegen zusammenschweißen. Augen auf bei der Vorgesetzten Wahl. Eine einheitliche globale Struktur und Strategie erstellen, Investieren nicht rationalisieren.

Arbeitsatmosphäre

Nicht nur in Alpen überall ist die Atmosphäre katastrophal, kaum Zusammenhalt und Unterstützung!

Image

Das ist gut die Marke ist bekannt und langjährige Kundenbeziehungen bestehen erfolgreich

Work-Life-Balance

Ungerecht verteilt, kommt aus den Bereich an einige müssen 24/7 ran andere können es sich einteilen.

Karriere/Weiterbildung

Einsteigen geht gut, aufsteigen geht schwer, wenn man sich nicht öfter in UK sehen lässt. Für einen normalen Sacharbeiter ist absteigen möglicher als aufsteigen! Es gibt keine Weiterbildungen, es wird immer jedes Jahr besprochen, aber es wird nur gefordert aber nicht gefördert! Ich hatte hier noch NIE eine Weiterbildung. Produkt, System und Image Schulungen zählen für mich nicht!

Gehalt/Benefits

Das ist in einem akzeptablen Rahmen und lässt die Situation noch aushalten, aber man geht ja nicht nur wegen dem Geld arbeiten, der Rest sollte auch stimmen!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sich vom Betriebsrat sehr gut gekümmert und es gibt Veranstaltungen und auch die Familie wird von Ihnen berücksichtigt

Kollegenzusammenhalt

Wird immer weniger je mehr Kollegen entlassen werden, gerade die Kollegen, die mal was sagen und kritisieren sind schnell raus!

Umgang mit älteren Kollegen

Da die Meisten Mitarbeiter ehr älter sind und es kaum junges Blut gibt und wenn verlassen diese schnell das Unternehmen ist dieser Punkt akzeptabel. U40ger suchen schnell das weite!

Vorgesetztenverhalten

Das ist in einigen Abteilungen eine Katastrophe, einige Vorgesetzte nehmen Ihre Mitarbeiter weder ernst noch wahr.

Arbeitsbedingungen

Alles etwas alt, alles etwas langsam und alles etwas unstrukturiert, wenn man etwas benötigt dauert es ewig, man wartet ewig auf IT Equipment.

Kommunikation

Oft erfährt man in Flur mehr als überall anders, besonders die Vorgesetzten halten viele benötigte Informationen absichtlich zurück!

Gleichberechtigung

Soweit ich es mitbekommen haben ist es eine Männerfirma zu 85% und für eine Frau ist es sehr schwer aufzusteigen, vielleicht ändert sich hier was in Zukunft. Minderheiten werden ignoriert oder gemoppt kommt auf den Vorgesetzten an.

Interessante Aufgaben

Hier herrscht ein grundsätzliches Chaos und es fehlt an einheitlichen Systemen, dafür noch viel in Excel! Deswegen sind die Aufgaben eher frustrierend und anstrengend als interessant. Die IT-Landschaft ist absolut chaotisch.

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Standard...

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei IMI Norgren GmbH gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

?

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Nichts, der Krisenstab ist echt super

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Alls! an Vorsichtmassnahmen wird ergriffen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kollegen super, GL nicht unbedingt

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Norgren GmbH in Alpen gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Flexibilität und Transparenz

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

Regeln werden nicht von allen eingehalten, manche Leute sind "gleicher" als andere

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Unternehmen handelt in Bezug auf Pandemie-vorsorge gut.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter und zuverlässiger Arbeitgeber. Hin und wieder chaotisch, aber zielorientiert.

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei imi norgren in Alpen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zuverlässige Lohnzahlungen, gutes Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation teilweise schleppend. Langwierige Genehmigungsprozesse.

Verbesserungsvorschläge

Stärkerer Kundenfokus von allen Abteilungen. Schulungsplätze anbieten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.