105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meiner und auch vorhergehenden Bewertungen wurden ja teils auch gute Dinge erwähnt, generell kann man sagen, dass die Bewertung mit den Durchschnittlich 2,5 Sternen und die angesprochenen Themen in den anderen Bewertungen zutreffen. Daher würde ich hier gerne mehr Positives schreiben, kann es aber leider nicht.
Die Marketing und Verkaufsstrategie. Wenn beim Marketing und Verkauf (Kosten und Mitarbeiter) gespart werden, werden die Produkte den Kunden nicht erreichen. Der Kunde wird nicht von selbst zu Norgren kommen (dazu gibt es viel zu viele Anbieter am Markt, die exakt dasselbe anbieten). Norgren muss zum Kunden und auf Augenhöhe mit diesem sprechen und Produkte präsentieren. Und Norgren muss bekannter werden, sonst werden immer mehr Marktanteile an die Konkurrenz gegeben. Ich würde hier gerne schreiben, dass die verantwortlichen das merken werden, aber das ist leider seit Jahren nicht der Fall.
Pflückt die "Low Hanging Fruits" (wie es so schön heißt) und spielt die Maskerade vor dem hohem Management mit, verkauft dort eure angeblichen Erfolge. Arbeitet (und jetzt aufpassen, es kommt der wichtige Teil!) an den Prozessen im Hintergrund, beseitigt die wirklichen, großen Probleme. Jedes Jahr nur Eines und der Standort ist in 6-8 Jahren wirklich gut aufgestellt. Und bitte bindet die Mitarbeiter mit ein, alleine werdet
Ihr (das Management) es nicht schaffen.
Entwickelt eine Strategie für den Standort und bleibt dabei.
Gebt euren Mitarbeitern eine Richtung vor und erarbeitet euch den Respekt und das Vertrauen der Belegschaft zurück.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den meisten Abteilungen gut, die direkten Team- Verantwortlichen (sofern es welche gibt) machen einen guten Job im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Nahezu alle Mitarbeiter (speziell in der Produktion) machen einen guten Job und sind auch Veränderungen/ Verbesserungen gegenüber aufgeschlossen, solange diese Substanz haben und wirklichen Mehrwert bringen.
Dieses Unternehmen hat vor 7 Jahren mit einem straffen Lean-Programm begonnen, dass sehr stark gestartet ist, sich dann aber in Detailllösungen verloren hat, anstatt grundlegende Dinge zu verändern (das sind leider wirklich große Themen, die relativ schwierig zu verändern sind). Stattdessen wurde bei den einfachen Arbeitern weitergesucht und auch noch die letzte Sekunde in einer Montagezelle optimiert, statt Zulieferprozesse oder den Kunden - Bestellprozess zu optimieren.
Das ist für die Mitarbeiter in Fertigungslinien natürlich frustrierend, da jeder Mitarbeiter mindestens ein oder zwei Dinge oder Prozesse nennen kann, die schlecht funktionieren und durch dessen Verbesserung wirklich Geld/Zeit/und Mühe gespart werden könnte.
Norgren gehört zum IMI Konzern. Den IMI Konzern kennt fast niemand. Norgren ist auch nur in der einschlägigen Industrie bekannt, während der "blaue Konkurrent" jedem Maschinenbaustudenten nach der Uni bekannt ist.
Die Produkte sind robust, allerdings (meiner Meinung nach) oft 5 bis 10 Jahre dem aktuellen Stand der Technik hinterher. Die Entwicklungsabteilung am Standort tut ihr Bestes. Hier arbeiten wirklich gute Leute, allerdings gehen die alten Hasen nach und nach und den Jüngeren fehlt natürlich die Erfahrung und die Beziehungen. Was erschwert wird, weil durch die Außendienst/Vertriebsstruktur (an der ständig rumgeschraubt wird) auch dort immer wieder neue Mitarbeiter auftreten und keine langfristig, belastbaren Geschäftsbeziehungen aufgebaut werden können.
So wird es nichts mit Wachtum oder neuen (großen) Kunden ...
Je höher du in der Hierachie stehst, desto mehr Einsatz wird erwartet. Hier reicht es auch nicht, wenn du in deinen vertraglich vereinbahrten 40h/Woche einen guten Job machst. Wenn du öfters nicht an den Meetings der Führungsebene teilnimmst, die auch oft am späten Nachmittag stattfinden, dann erfüllst du nicht die Erwartungen.
Vereinzelt ist die Teilnahme an Schulungen möglich. Generell muss man sich selber bemühen. Es passiert, dass Mitarbeiter zu Schulungen angemeldet werden, diese aus betrieblichen Gründen dann aber dort nicht hin können, weil Mitarbeitermangel herrscht.
wie gesagt, IG Metall. Wobei neue Mitarbeiter, wenn es überhaupt (ganz vereinzelt) noch welche gibt, eher eine oder zwei Stufe niedriger eingestuft werden, als Kollegen die schon länger da sind, natürlich für die gleiche Arbeit.
Umweltvorgaben und Arbeitssicherheit wird eingehalten und beachtet.
Sozialbewußtsein... mmh... ich komme nochmal auf das Restrukturierungsprogramm als Beispiel:
2019 wurde das obere Management des Mutterkonzerns ausgetauscht, nachdem das bereits erwähnte LEAN-Programm nach 5 Jahren nicht ansatzweise die Erfolge brachte, die man gewünscht hatte. Meine persönliche (vereinfachte) Darstellung, was dann passiert ist: Der neue Management hat sich die Zahlen angesehen, die Kosten, Produktivität und Kapazitäten der Standorte abgewogen und dann im Sommer 2019 das Management des Standort Alpen zu sich gerufen. Vermutlich wurde dem Management die Aufgabe gegeben, die Produktionskosten des Standortes um 15%-20% zu senken. Dann wurde die Struktur überdacht, analysiert, wer nach ERA-Tarif hoch eingruppiert ist, wer Low-Performer ist und wer sowieso Dinge kritisch hinterfragt. Es wurden Argumente gefunden, für jeden Arbeitsplatz, der reduziert werden soll, sozialverträglicher Jobabbau war dann das Zauberwort. Es wurde ein bisschen verhandelt, es gab säbelrasseln seitens des Betriebsrates und Zack, 15% der Belegschaft entlassen. Ziel erreicht. Good Job.
Es gibt vereinzelte Ausnahmen, aber prinzipiell hilft man sich.
Auch ältere Kollegen wurden im Zuge eines Restrukturierungsprogrammes vor gut 1,5 Jahren entlassen, andere wurden vorher in Altersteilzeit geschickt. Alles in Allem wurde am Standort innerhalb der letzten 2-3 Jahren ca. 20% der Belegschaft abgebaut. Dies geschieht (wenn man den älteren Kollegen glauben darf) in einem Zyklus von 8-10 Jahren. Es sind dann nicht immer so viele Mitarbeiter wie Anfang 2020, aber ich selber habe zwei solcher Wellen mitbekommen. Es kann ja jeder selber überlegen, ob er sich bei einem solchen Unternehmen arbeiten möchte.
...wie gesagt, die Teamverantwortlichen sind gut, die Managementebene hat teils gute Ideen, verliert sich aber oft in Details und kann dann die Mitarbeiter von Prozessen, die verbessert werden müssten, aus Personalmangel / Zeitdruck / zu vielen anderen Aufgaben nicht mit einbinden. So "verpuffen" viele Ideen einfach oder werden inkonsequent umgesetzt. Oft fehlen Implulse von außen, neue Ideen oder Sichtweisen. Das ist übrigens vermutlich damit gemeint, wenn in anderen Bewertungen zu lesen ist, tauscht das mittlere Management aus.
Insgesamt bekommt man den Eindruck, dass das Management jeden Strohhalm aufgreift, um sich daran selber zu orientieren. Es wird selber keine (dauerhafte) Richtung vorgegeben... Und das ist vermutlich das größte Problem dieses Standortes. Keine klare, eindeutige, dauerhafte und beständige Linie.
Gleitzeit, das Gehalt kommt regelmäßig und pünktlich. Bezahlung nach IG Metall-Tarif.
Die Arbeitsplätze in der Produktion sind mittelmäßig bis gut. Maschinen sind zum Teil sehr alt, es wird zu wenig investiert in den Maschinenpark. Von Industrie 4.0 ist dieses Unternehmen /dieser Standort (entgegen der eigenen Meinung) weit entfernt. Manche Verwaltungsgebäude sind so alt, dass es im Winter in den Büros Probleme mit Zugluft/Kälte gibt.
Generell schwebt über dem Standort, zumindest über der Produktion, immer die Frage: Wie lange wird es das Werk noch geben? Die Lohnkosten in Deutschland sind bekanntlich einfach sehr hoch im Vergleich zu asiatischen oder italienischen Standorten der Konkurrenz, welche die gleichen Produkte zu geringeren Preisen produzieren.
Hier durch entsteht kein angenehmes und entspanntes Arbeitsklima.
Wurde hier schon oft gesagt, wenn du gut mit der mittleren oder auch höheren Führungsebene kannst, wirst du informiert. Ansonsten hakt die Kommunikation, obwohl es (zu meiner Zeit) wirklich viele (teils unnütze) Besprechungen gab, die leider oft inhaltslos waren.
Hierzu habe ich viel Unschönes aus den Bereichen gehört, "die viel mit den Kunden telefonieren." Dort scheint das Team nicht gut zu funktionieren. Es gibt wenig Frauen in der Führungsebene und manchmal konnte man den Eindruck erhalten, dass Dinge für die Quote getan wurden.
Allgemein gilt: Es gibt einen Betriebsrat, der sein Bestes gibt den Ideen des Mangements Einhalt zu gebieten. Trotzdem würde ich den Betriebsrat eher als Arbeitgeberzugewandt bezeichnen. Beim letzten Entlassungsprogramm wurden auf der Betriebsversammlung noch große Versprechungen gemacht aller "wir kämpfen für jeden einzelnen Arbeitsplatz". Letztlich hat sich der Arbeitgeber mit all seinen Forderungen durchgesetzt (ohne das der Betriebsrat viel bewirken konnte). Ich möchte hier allerdings nicht verschweigen, dass es wenigstens eine befiredigend bis gute Abfindungsregelung gab. Arbeitsplätze wurden jedoch nicht erhalten.
Am Ende war der Betriebsrat bei dieser Sache nur ein zahnloser Tiger.
... wenn man gut mit der Führung kann, und immer brav mitmacht, gibt es auch hin und wieder spannende Projekte.
Generell wird die Belegschaft seit Jahren verkleinert und die Arbeitslast wächst, mittlerweile auf ein fast unerträgliches Niveau, daher bleibt sehr wenig Zeit und Raum für Verbesserungen. Spaß macht die Arbeit in diesem Unternehmen schon länger nicht mehr.
Immer pünktlich das Gehalt
Ist vom englischen Mutterkonzern abhängig, dadurch gibt es zeitweise überzogene Entlasswellen. Am Ende fehlen gute Mitarbeiter und es werden billigere Aushilfen gesucht.
Auf die Produkte und Mitarbeiter besinnen, die gut sind. Und nicht immer dem Trend der Marktbegleiter hinterher laufen.
Leider immer wieder die Angst vor Entlasswellen, welches große Unsicherheit bei den Mitarbeitern schafft
Gleitzeit, mit der Möglichkeit Stunden abzubauen
Weiterbildung komplett eingeschlafen ...
Gehalt immer pünktlich
Guter Umgang unter den Kollegen
Grundsätzlich Umgang gut, leider werden die älteren auch oftmals mit Angeboten aus dem Unternehmen gelotst. Daher gibt es nicht so viele ältere Mitarbeiter ...
Es wird seitens der Vorgesetzten oftmals geduckt ...
Soziales wie Kantine ,Corona Fürsorge,usw
Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber..das kommt nun mal von oben ob sie wollen oder nicht
Führungspersonal in der mittleren Führungsebene ; am besten Austauschen
einige Kollegen. Das ich einen neuen Job habe und bald kündigen werde!
99% der Führung, es gibt keine Strategie, keine Langzeitplanung und auch keine Zukunft. Es fehlen die Leute die was ändern wollen und zuhören. Es werden nur neue Direktoren eingestellt und die arbeitende Basis entlassen.
Wir eh bald verkauft, der neue Besitzer sollte dann die gesamte Führungseben entlassen!
es ist grauenhaft hier zu arbeiten, Spaß macht es schon lange nicht mehr und jedes Jahr aufs neue muss um den Arbeitsplatz gefürchtet werden!
Umwelt interessiert keinen und Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden! Der Betriebsart versucht die Fahne hoch zu halten aber vergeblich!
Wenn du ein Mann und Jasager bist, dann ist es möglich!
Es gibt noch einige Kollegen mit denen man gut klar kommt aber die werden jedes Jahr mehr und mehr raus geworfen.
Die werden ohne Rücksicht gekündigt!
Die sind eine Katastrophe, am besten alles austauschen da gibt es keine guten dabei habe viele kennen gelernt, fast ausschließlich ein Männerverein.
alles noch original 60ger
es werden alle wichtigen Sachen nur ganz oben besprochen, je weiter unten man sich befindet je weniger erfährt man.
Geht so, gibt viele die besser bezahlen!
Fast nur Männer werden hier bevorzugt und am besten nur Ja Sager!
gibt es nicht, immer das gleich und es werden auch immer die gleichen Fehler wieder und wieder gemacht!
Überlege noch ... überlege immer noch ... immer noch beschäftigt .....
Sieht oben
mal Leute einstellen die zuhören und nicht alles besser wissen - denn sonst könnten die ja jeden Job machen - alternativ mal „Führen lernen“
Getrieben von Ego Spielchen und der Schweizer Clique ist es echt nervig und ziemlich trostlos ... nach dem Motto „neuer Job neues Glück“ so denken viele Leute
Arbeit kann man das nicht nennen - diese sollte einem ja gefallen
Es leiden halt viele - deswegen ist der Zusmmenhalt gross
Das will ich nicht kommentieren .... sonst gibt es noch Schwierigkeiten nach dem Ausscheiden
Naja halt 60 er Jahre standard ...
Wir wird angeredet oder angewiesen - zugehört wird grundsätzlich nicht im Zweifel ist es wichtiger einen Schuldigen gefunden zu haben als sich zu verbessern
Männerclique ... die hören sich alle selber gerne zu und geben sich alles selber gerne recht ... durchaus toll wenn man der Clique angehört
Aufgaben waren es viele - interessant sehr wenige bis keine
Pünktliche Gehaltszahlungen
Siehe oben. Völlige Börsensteuerung des Mutterkonzerns IMI.
Wer lesen kann, kann aus den o.a. Ausführungen schließen, was hier zu tun wäre. Man ist aber zu 100% UK-gesteuert.
Der Vertrieb zählt hier im Hause nix, obwohl er mit vielen kompetenten Mitarbeiter*Innen besetzt war. Darin leider Grüppchenbildung, wurde teils sogar gefördert. Zwischen den Grüppchen war der Ton oftmals ziemlich rauh. Das war teils der Arbeitsüberlastung geschuldet, teils den oft viel zu aufgeblasenen Egos Einzelner. Die Vorgesetzten versuchten dies durch Brötchen- resp. Pizza-Meetings mehr schlecht als recht zu übertünchen.
Schlecht. Kein Markführer. Trends lange Jahre verschlafen. Echte, sehr gute Neuentwicklungen viel zu spät und konnten nur unter Verrenkungen und dem hohen, nervenaufreibenden Druck durch die direkt Verantwortlichen in den Markt geschoben werden.
Organisation zu starr. Ausgeprägtes "Silo-Denken. Völlige Hilflosigkeit in den höheren Etagen.
War bei mir einigermaßen o.k.!
Null Sterne geht leider nicht. Sowas nur für die Mitglieder und Günstlinge der damals den Laden lenkenden Buschjost-Seilschaft!
Durchschnitt.
Na ja...
Mehr schlecht als recht; eben starke Grüppchenbildung. Gehässigkeiten keine Seltenheit; auch Getratsche über Kollegen.
Einzelne KollegInnen ließen ihren 'Charakteren' gegenüber Kollegen schon mal mit frechen Sprüchen und Bissigkeiten einfach freien Lauf, wenn etwas nicht ihrem (im Prinzip irrelevanten) Willen entsprach - oder sie einfach selbst völlig überfordert waren... Sehr unschön, anstrengend und unnötig.
Viele Ältere - viele wurden in 2020 hinausgekehrt.
Null Sterne geht leider nicht! Hier hat das 'Peter-Prinzip' auf fruchtbarem Boden geblüht.
Vordergründig freundliches Getue, aber vollkommene Ahnungslosigkeit vom Sinn des eigenen Jobs. Der Vertrieb wurde über längere Zeit mehr und mehr mit vertriebsfremden Tätigkeiten anderer Abteilungen belastet - zu Lasten des wachsenden Arbeitspensums der Mitarbeiter. Vor der Entlassungswelle im Januar 2020, in der Zeit der Kurzarbeit Ende 2019, offenbarte sich die Hilflosigkeit eine Stufe höher in der Hierarchie in einem besonders krassen Ausmaß! Kurz: In der Krise wissen die Häuptlinge allesamt nicht, was sie tun (sollen).
Null Sterne geht leider nicht! Uralt-Tische, Uralt-Stühle - es sei denn, man gehört zum Kreis der 'Lieblinge'. Dann gab' s neue. Flachbildschirme teils uralt - es sei denn, man gehörte zu den 'Lieblingen'. Dann gab's neue EDV-Systeme vom Prinzip her gut, jedoch mangels Server- /Übertragungskapazität und Kompetenz/Interesse der EDV-Fachleute in UK kaum zu gebrauchen gewesen. Teils katastrophale Wartezeiten nach jedem Mausklick.
Großraumbüro sowie Nebenbüros alt, laut, katastrophal klimatisiert: im Winter fror man sich den Popo weg (saß hin und wieder im Mantel eingehüllt am Tisch), im Sommer zerfloss man in eigenen Schweiß und/oder litt unter der ganztägigen harten Zugluft von großen Kollegen-Ventilatoren...
Ärgerlich: Manche Damen (und Herren) von Nebenabteilungen waren gleicher als die Gleichen und hatten/haben eine Klimaanlage in ihren Zweier-/Dreier-Büros! Nicht aber der Vertriebsinnendienst! Der zählte hier ja nicht viel!
Oh je, die Toiletten...! Stinkig, verdreckt, vergilbt und uralt - eine Schande war das nur einmal wöchentlich gereinigte Klo rechts im Bereich hinter der Büro-Pforte. Das Gästeklo auf der anderen Seite war auch nicht viel besser, aber zumindest ein wenig...
Vorhanden; es wurde die 'liebe gute Familie' gespielt. Hinter dieser Fassade: nicht allzu viel!
Ist o.k.
Kommt darauf an, wer mit wem kungelt...
Die flexiblen Arbeitsplatz Möglichkeiten in einigen Abteilungen! Die Kantine
Die Vorgesetzten in einigen Abteilungen, die fehlende Struktur und Strategie, die Stimmung im Konzern, das Verhalten von Kollegen, das Jeder gegen Jeden, die kleinen Könige die Ihr Reich verteidigen, die überdurchschnittliche Männerquote in höheren Führungsebenen, das fehlende offene Ohr, die permanent Rationalisierung und das Anheben des Erwartungen von denen die übrigbleiben……… und noch vieles mehr!!!!!!!
Ein Wirgefühl schaffen, einheitliches ERP System, Team und Firmenevents, die Kollegen zusammenschweißen. Augen auf bei der Vorgesetzten Wahl. Eine einheitliche globale Struktur und Strategie erstellen, Investieren nicht rationalisieren.
Nicht nur in Alpen überall ist die Atmosphäre katastrophal, kaum Zusammenhalt und Unterstützung!
Das ist gut die Marke ist bekannt und langjährige Kundenbeziehungen bestehen erfolgreich
Ungerecht verteilt, kommt aus den Bereich an einige müssen 24/7 ran andere können es sich einteilen.
Einsteigen geht gut, aufsteigen geht schwer, wenn man sich nicht öfter in UK sehen lässt. Für einen normalen Sacharbeiter ist absteigen möglicher als aufsteigen! Es gibt keine Weiterbildungen, es wird immer jedes Jahr besprochen, aber es wird nur gefordert aber nicht gefördert! Ich hatte hier noch NIE eine Weiterbildung. Produkt, System und Image Schulungen zählen für mich nicht!
Das ist in einem akzeptablen Rahmen und lässt die Situation noch aushalten, aber man geht ja nicht nur wegen dem Geld arbeiten, der Rest sollte auch stimmen!
Es wird sich vom Betriebsrat sehr gut gekümmert und es gibt Veranstaltungen und auch die Familie wird von Ihnen berücksichtigt
Wird immer weniger je mehr Kollegen entlassen werden, gerade die Kollegen, die mal was sagen und kritisieren sind schnell raus!
Da die Meisten Mitarbeiter ehr älter sind und es kaum junges Blut gibt und wenn verlassen diese schnell das Unternehmen ist dieser Punkt akzeptabel. U40ger suchen schnell das weite!
Das ist in einigen Abteilungen eine Katastrophe, einige Vorgesetzte nehmen Ihre Mitarbeiter weder ernst noch wahr.
Alles etwas alt, alles etwas langsam und alles etwas unstrukturiert, wenn man etwas benötigt dauert es ewig, man wartet ewig auf IT Equipment.
Oft erfährt man in Flur mehr als überall anders, besonders die Vorgesetzten halten viele benötigte Informationen absichtlich zurück!
Soweit ich es mitbekommen haben ist es eine Männerfirma zu 85% und für eine Frau ist es sehr schwer aufzusteigen, vielleicht ändert sich hier was in Zukunft. Minderheiten werden ignoriert oder gemoppt kommt auf den Vorgesetzten an.
Hier herrscht ein grundsätzliches Chaos und es fehlt an einheitlichen Systemen, dafür noch viel in Excel! Deswegen sind die Aufgaben eher frustrierend und anstrengend als interessant. Die IT-Landschaft ist absolut chaotisch.
?
Nichts, der Krisenstab ist echt super
Alls! an Vorsichtmassnahmen wird ergriffen
Flexibilität und Transparenz
Regeln werden nicht von allen eingehalten, manche Leute sind "gleicher" als andere
Unternehmen handelt in Bezug auf Pandemie-vorsorge gut.
Zuverlässige Lohnzahlungen, gutes Team.
Kommunikation teilweise schleppend. Langwierige Genehmigungsprozesse.
Stärkerer Kundenfokus von allen Abteilungen. Schulungsplätze anbieten.
So verdient kununu Geld.