57 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv empfinde ich grundsätzlich die Möglichkeit, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Die Vertrauensarbeitszeit bietet grundsätzlich Flexibilität und kann eine gute Work-Life- und Family-Life-Balance ermöglichen. Entscheidend ist aus meiner Sicht, dass die tatsächlichen Erwartungen und Rahmenbedingungen dabei mit diesem Anspruch im Einklang stehen.
Kritisch sehe ich vor allem die begrenzten Perspektiven bei Gehaltsentwicklung und Karriereaufbau. Zudem fehlt mir teilweise eine klare, konkrete Roadmap mit nachvollziehbaren Zielen und Entwicklungsschritten. Entscheidungen und Gespräche wirken auf mich teilweise stärker von kurzfristigen Interessen als von transparenten und langfristig nachvollziehbaren Plänen geprägt.
Aus meiner Sicht besteht teilweise eine deutliche Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Mitarbeitenden und den Erwartungen des Managements. Eine stärkere Abstimmung und ein transparenterer Austausch über gegenseitige Erwartungen, Prioritäten und Entwicklungsmöglichkeiten könnten dazu beitragen, diese besser in Einklang zu bringen und langfristig zu einer positiveren Zusammenarbeit zu führen.
Teilweise ist die Arbeitsatmosphäre angespannt, insbesondere aufgrund der hohen Arbeitsbelastung. Die Aufgabenverteilung und -priorisierung könnten aus meiner Sicht besser aufeinander abgestimmt werden. Zudem führen die häufigen kurzfristigen Anforderungen und engen Zeitvorgaben teilweise zu zusätzlichem Druck im Arbeitsalltag.
Nach außen vermittelt das Unternehmen einen sehr positiven und professionellen Eindruck. Intern nehme ich jedoch teilweise eine deutliche Diskrepanz zwischen dem äußeren Bild und meiner persönlichen Wahrnehmung der Arbeitskultur wahr. Insbesondere bei Kommunikation, Gleichbehandlung und Führung sehe ich noch Verbesserungspotenzial.
Die Work-Life-Balance empfinde ich teilweise als herausfordernd. Kurzfristig gesetzte Aufgaben und enge Zeitvorgaben können dazu führen, dass private Planungen, insbesondere bereits geplante Urlaubszeiten, nur schwer berücksichtigt werden können. Aus meiner Sicht wäre eine frühzeitigere Planung und eine stärkere Berücksichtigung bereits geplanter Abwesenheiten wünschenswert. Dadurch könnte eine bessere und nachhaltigere Work-Life-Balance für alle Mitarbeitenden geschaffen werden.
Aus meiner Sicht bestehen hier derzeit nur begrenzte Möglichkeiten. Klare und transparente Entwicklungsperspektiven sowie konkrete Weiterbildungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert und besser an die individuellen Aufgaben und Entwicklungspotenziale der Mitarbeitenden angepasst werden.
Die Vergütung empfinde ich im Verhältnis zu den Anforderungen und der Verantwortung als nicht immer angemessen. Trotz mehrjähriger Tätigkeit in derselben Position habe ich bisher weder eine entsprechende Gehaltsanpassung noch eine Weiterentwicklung der Position erlebt. Gleichzeitig sind die Erwartungen und Anforderungen an die Mitarbeitenden aus meiner Sicht sehr hoch, teilweise unabhängig von der jeweiligen Position oder dem Titel. Ich würde mir daher mehr Transparenz bei der Gehaltsentwicklung, den Karrierepfaden und der Anerkennung zusätzlicher Verantwortung wünschen.
Insgesamt empfinde ich das Umwelt- und Sozialbewusstsein als angemessen.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich insgesamt als solide. Auf kollegialer Ebene erlebe ich die Zusammenarbeit überwiegend als sachlich und unkompliziert. Gleichzeitig könnte die Kommunikation innerhalb des Teams aus meiner Sicht noch ausgewogener und einheitlicher gestaltet werden. Dabei würde ich mir neben der Rückmeldung zu Fehlern und Verbesserungspotenzial auch eine stärkere Anerkennung positiver Leistungen wünschen.
Den Umgang mit älteren Kollegen empfinde ich als respektvoll und angemessen.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich teilweise als herausfordernd. Aus meiner Sicht könnten unterschiedliche Bedürfnisse und persönliche Rahmenbedingungen der Mitarbeitenden stärker berücksichtigt werden. Die Arbeitsbelastung und die Erwartungen sind teilweise sehr hoch, während gleichzeitig die verfügbaren Ressourcen und Prioritäten nicht immer ausreichend berücksichtigt werden. Zudem erlebe ich Kommunikation und Prioritätensetzung teilweise als inkonsistent, was zu Unsicherheit führen kann. Insgesamt würde ich mir mehr Ausgewogenheit, Verlässlichkeit, gegenseitiges Zuhören und eine stärkere Berücksichtigung der individuellen Rahmenbedingungen wünschen.
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen empfinde ich als grundsätzlich gut. Allerdings können die hohe Arbeitsbelastung und die teilweise sehr hohen Anforderungen durch die Führungsebene den Arbeitsalltag unnötig erschweren.
Die Kommunikation empfinde ich insgesamt als teilweise unausgewogen. Aus meiner Sicht wird die Kommunikation nicht immer als gleich ausgewogen und konsistent wahrgenommen. Zudem liegt der Fokus häufig stärker auf Fehlern und negativen Aspekten als auf positiven Leistungen oder auf konstruktivem Feedback. Unter Kolleginnen und Kollegen auf vergleichbarer Ebene funktioniert die Kommunikation aus meiner Sicht grundsätzlich auf einem durchschnittlichen Niveau. Im Austausch mit der Führungsebene empfinde ich sie hingegen deutlich schwieriger. Ich würde mir hier einen konsistenteren, wertschätzenderen und sachlicheren Kommunikationsstil wünschen.
Die Gleichbehandlung empfinde ich teilweise als verbesserungswürdig. Aus meiner Sicht werden unterschiedliche persönliche und berufliche Rahmenbedingungen nicht immer gleichermaßen berücksichtigt. Ich wünsche mir hier eine noch stärker einheitliche und transparente Behandlung aller Mitarbeitenden, unabhängig von persönlichen oder individuellen Umständen.
Die Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich und interessant. Allerdings gibt es auch Phasen, in denen die Tätigkeiten weniger abwechslungsreich sind. Insgesamt empfinde ich die Aufgaben daher als durchschnittlich interessant.
Alles oben genannte. Noris ist von der Mitarbeiter Zahl klein genug das man sich kennt aber absolut professionell in der Betreuung ihrer Kunden. Bitte missverstehen Sie nicht, dass ich hier meinen Ex Arbeitgeber bewerte. Dies hatte rein persönliche Gründe und ich kann die Noris Network AG wärmstens empfehlen.
Fällt mir wenig ein.
Evtl. wäre es schön die Arbeitszeiten noch mehr zu flexibilisieren. Mir ist aber bewusst, das ist nicht immer leicht bei Kundenkontakt.
Die Atmosphäre war in meinem Team super. Streit gab es in meiner Zeit nie und wenn es Mal Meinungsverschiedenheiten gab wurde das vernünftig Diskutiert. In den Büros vor Ort gibt es moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen. Die Option 100 Prozent Remote zu arbeiten hat zu einer hervorragenden Atmosphäre beigetragen da man dadurch z. B. wunderbar die Kinder in die Betreuung bringen konnte.
Meines Wissens nach hervorragend.
War wunderbar. Überstunden abfeiern konnte man nach kurzer Absprache mit dem Vorgesetzten jederzeit. Man muss sich bewusst machen, das Unternehmen betreut Kunden und so ist das manchmal mit Schichten verbunden und vielleicht ist nicht jeden Freitag um 12:00 Uhr Feierabend aber alles ist absolut fair verteilt und wenn es brennt Zuhause gab es nie ein Problem.
Absolut vorbildlich. Mein Vorgesetzter achtet stark darauf das alle seine Mitarbeiter in ihrem Bereich top ausgebildet werden. Es gibt Softskillschulungen mit externen Referenten und Herstellerschulungen
Klar es könnte immer mehr sein aber ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Dazu kam noch OnTop der Ersatz aller Betreuungskosten meiner beiden Kinder und zwar Steuerfrei.
Rechenzentren stehen ja aktuell stark in der Kritik aufgrund des Energieverbrauchs aber seien wir ehrlich. Wir brauchen Sie und Noris tut alles dafür so effizient wie möglich zu sein. Aus meiner Sicht sehr vorbildlich
Hier gibt es nichts zu meckern... Bei Noris wissen alle das wir im selben Boot sitzen und dementsprechend wird sehr viel Wert auf Zusammenhalt und konstruktive Zusammenarbeit gelegt
Alle älteren Kollegen mit denen ich zu tun hatte waren aufgrund ihrer Erfahrung hochgeschätzte Mitarbeiter. Mir wäre nie etwas negatives aufgefallen.
Absolut Einwandfrei. Mein Vorgesetzter war immer ansprechbar und absolut bemüht auf jeden einzelnen einzugehen.
Absolut auf Höhe der Zeit. Dauerhomeoffice kein Problem, Equipment war State of the Art, die Büroräume waren sehr modern eingerichtet mit allem was man zum Arbeiten braucht. Wer nicht gerade 8 Monitore braucht zum Arbeiten wird hier glücklich.
Einwandfrei... Es gibt regelmäßig aber nicht zu häufig Meetings um über den neusten Stand aufgeklärt zu werden und Teamintern war jeder trotz remote immer erreichbar um z. B. bei Problemen zu helfen.
Wäre mir nichts negatives aufgefallen
Auf alle Fälle vorhanden. Klar im Kundenumfeld gibt es ab und an auch monotone Aufgaben und Tagesgeschäft aber dazu kamen Projekte, neue Produkte und eigene Ambitionen waren immer gerne gesehen.
Homeoffice
Den noris-spirit der letzten Jahre.
Fangt an branchenübliche Löhne zu zahlen, bevor alle Leute die was drauf haben das sinkende Schiff verlassen haben. Vieles was an neuen Leuten nachkam waren das Geld nicht wert und blieben auch nicht lang. Der Vorstand sollte mehr auf die Mitarbeitenden hören, statt auf Abteilungsleiter die alles unschöne herausfiltern. Manchmal tut die Wahrheit nun mal weh und/oder kostet nen Euro mehr.
Man hat seine Ruhe bei der Arbeit. Gespräche gab es mal, wurden auch immer weniger. Fairness gibt es nur in den Bereichen, die kein Geld kosten.
Mehr Standard als Leistung.
40 Stundenwoche, sonst aber in Ordnung.
Nur das nötigste. An sich kann man die Firma als Weiterbildung sehen, zwei Jahre schlecht bezahlt werden und dann ab in die nächste Firma, die weiß wie man Mitarbeitende im Jahr 2026 behandeln muss. Super Sprungbrett in die IT Welt.
Lächerlich. 10 Leute machen die identische Arbeit und der Arbeitgeber zahlt 11 verschiedene Löhne - das noch nicht einmal nach Leistung verteilt sondern willkürlich. Es gab mal jährliche Gehaltsgespräche, leider wurde mittlerweile jedes Wort welches mit "Geha" anfängt aus dem Wortschatz sämtlicher Verantwortlicher gestrichen. Nullrunden trotz hoher Inflation der letzten Jahre, entweder macht sich hier einer richtig die Taschen voll, oder der Firma geht es wirklich schlecht.
Umweltbewusst ist die noris, das muss man denen lassen.
In meinem Team gut, unter den Teams könnte es noch deutlich besser laufen.
Kann ich schwer sagen, viele alte Hasen sind gegangen um woanders vernünftiges Geld zu verdienen und nicht nur das absolute Minimum zu bekommen.
Da sollte man mal deutlich schulen und zwar solange bis sie im Jahr 2026 angekommen sind.
Vor Ort gut bis sehr gut, arbeitet man remote ist man Mitarbeiter zweiter Klasse.
Es gibt quartalsweise Meetings, wo der Sales in den Himmel gelobt wird und sonst keinerlei wichtige Informationen für die anderen 450 Mitarbeitenden.
Inaktiver Betriebsrat, Klassen gesellschaft, grauenhafte Gehaltsanpassungen über alle Abteilungen hinweg, Vorgesetzte hören Mitarbeitern wenig zu, viel Erwartung für keine Gegenleistung, Labern wird hier mehr unterstützt als Dinge zu tun.
Versprechen einhalten wäre sinnvoll. Abgeklärt Dinge nicht zu vergessen ist das Minimum, selbst dieses wurde nicht eingehalten.
Klassen gesellschaft wird hier gelebt. Je nach Team sind die Kollegen freundlich oder auch unfreundlich
Manchmal ist Budget da mit viel Hoffnung
Nach 2 Jahren keine Gehaltserhöhung, auch nicht von Titelanpassung
Mach's selber oder ertrink daran
Leere versprechen die einen länger halten sollen, keine Unterstützung falls mal notwendig
Homeoffice einziges plus
Stößt auf taube Ohren
Absolut keine Gleichberechtigung, 25%Gehaltsunterschied für die gleiche Position in der gleichen Abteilung mit gleichem Aufgabengebiet
Eigene Prozesse weit abseits von standards machen einfache Aufgaben zum Horror
Den kollegialen und freundschaftlichen Umgang innerhalb der Teams.
Die Möglichkeit am Angang seiner Karriere viel zu lernen!
Schlechte Führung vom Vorstand über die Abteilungsleiter!
Ein Betriebsrat, der dem Vorstand nach dessen Mund redet!
Verbessert die Strukturen in den untersten Führungsebenen!
Traut den Mitarbeitenden mehr zu und seid transparenter im Umgang!
Fehlerkultur sollte kein Fremdwort sein.
Der Betriebsrat darf nicht als Erfüllungsgehilfe des Vorstandes verkommen!
Hier muss man Unterscheiden zwischen Führungsebene und dem Rest! Innerhalb der untersten Führungsebene seid Ihr gefangen zwischen Zahnlosigkeit und Druck von weiter oben! Bei dem normalen Mitarbeitenden ist es grundsätzlich eher kollegial!
Besser als gedacht!
Hier wird sehr darauf geachtet! Positiv in jedem Sinne
Beschränkt, da eine Weiterbildung nur dann einfach durchgewunken wird, sobald diese nichts kostet!
Für Anfänger absolut in Ordnung, ab einem bestimmten Wissenslevel, sollte man sich umorientieren!
Es ist ein RZ-Betrieb, der sich Grün auf die Fahne schreibt und es versucht umzusetzen!
Innerhalb der einzelnen Abteilungen und den jeweiligen Teams ist das zum Teil schon hervorragend! Zwischen Teams und Abteilungen, könnte es besser sein.
Hier gibt es nichts zu beanstanden! Vorbildlich
Ich hatte meine negativen Erfahrungen! Druck, Drohungen, Lügen und Inkonsequenz waren an der Tagesordnung!
Grundsätzlich gut bis sehr gut! Lediglich als Teamleiter hat man es eher schwerer!
Auch hier ist es entscheidend, in welcher Position man sich befindet! Ist man mindestens Abteilungsleiter, dann hat man einen guten Überblick über alle Vorhänge, gibt diese aber zu selten transparent weiter! Alles darunter funktioniert grundsätzlich sehr gut!
Wird hier gelebt, aber im operativen Geschäft fehlen einfach auch noch Frauen in Führunspositionen!
Hier bekommt man die Fülle der gesamten IT!
Homeoffice und den Obstkorb
Alles oben genannte.
Aber hauptsächlich das sich das C-Level von der eigenen Firma abkoppelt und sich maßlos überschätzt, das unterirdische Gehalt mit dem Wissen das die nächsten 2-3 Jahre keine Gehaltsanpassung vorgenommen werden können aufgrund von in Vorleistung Treten bei extrem großen Projekten. Die ständige Gaslighting Kultur ist extrem toxisch und schlägt sich auf alles möglich nieder.
Hunde waren mal erlaubt, dann nicht mehr im Gebäude.
Mehr Fokus auf Betrieb legen und auf das hören was die Leute aus den Fachbereichen sagen. Nur weil Sales und Vertrieb es gerne verkaufen will heißt das nicht das es umsetzbar oder sicher ist.
Interne IT Mitarbeiter aussortieren.
Im Team war die Atmosphäre ok, allerdings außerhalb des Teams brannte alles.
Die Atmosphäre ist geprägt gewesen von ständiger Beobachtung, direktes oder indirektes Fingerpointing von anderen Teams oder „c Level“. Ständiger Druck von oben, keine Wertschätzung, oder Anhörung der Inputs von unten. Auf Fehler oder Probleme auf die hingewiesen wurde, wurde man belächelt oder das c-Level hat entsprechendes durchgezwungen.
Ingesamt extrem toxisch.
Image wird sehr glamourös gehalten und immer dargestellt wie toll alles ist nach außen hin. Intern brennt der ganze Laden. Hauptsache Projekt Fokus, die weder gestemmt werden können noch mit der ganzen Bastelei funktionieren können wie es die Best Practice eigentlich empfiehlt. Die meisten Mitarbeiter in meinem Ehemaligen Team und Umfeld um das Team haben keine positiven Worte für den Arbeitgeber geschweige denn für die Arbeit selbst übrig. Hier wirken alle übermüdet, verbrannt, resigniert, deprimiert oder sind bereits wegen burnout etc krankgeschrieben.
Aufgrund des ständigen Drucks, erste Anzeichen von Burnout und Depressionen gehabt und massive Schlafstörungen entwickelt die letzten Monate.
Sehr hoch und sehr wichtig, wird von allen vorgelebt und hat auch sehr gut geklappt.
Es gibt eine Weiterbildungskurve, man lernt für knapp 1-2 Jahre wirklich viel, dann ist der Peak vorbei und man kommt nicht weiter. Weder in Form eines angepassten Jobtitels noch weiterbildenderer Schulungen. Man hat für Schulungen garkeine Zeit oder soll diese außerhalb der Arbeitszeit machen.
Es wird massiv gefälschtes, dass die Arbeit nicht ausreichend sei für Jobtitel Anpassungen. Und wo wir bei Titelanpassungen sind, diese geben nur mehr Arbeit noch mehr Stress und kein Gehalt geschweige denn einen Bonus.
Probiert man sich anderweitig intern zu bewerben, fällt einem auf, dass es in anderen Teams ebenfalls so abläuft.
Im Team super, ich wäre deutlich früher gegangen, wenn der Teamzusammenhalt nicht so gut gewesen wäre.
Hier habe Freunde gefunden, die mich jetzt noch begleiten.
Direkter Vorgesetzter war super. Alles darüber eher nicht so. Da der direkte vorgesetzt sich wirklich viel Mühe gegeben hat den Druck etwas zu minimieren gibt es 4 Sterne.
Arbeitsbedingungen sind ok, teilweise könnte neuere Hardware bereit gestellt werden. Die Notebooks waren allerdings absolut unterdimensioniert und eigentlich nicht für den Business Bedarf geeignet.
War respektvoll die meiste Zeit. Allerdings wurde sehr oft gegaslighted und die Anmerkungen auf Verbesserungsvorschläge nicht ernst genommen, es wurde behauptet das wir das so umsetzen wie vorgeschlagen, aber im nächsten Meeting wurde man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Umfragen werden so geändert, dass sie positiv sind.
Hier muss man trennen.
Den Sozialleistungen:
würde ich 4,5 Sterne geben. Diese sind mit Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitszuschuss sowie Kita Unterstützung und Deutschlandticket Übernahme zu großen Teilen, wirklich super.
Gehalt:
Hier würde ich am liebsten keinen Stern geben. Das Gehalt ist selbst nach „Verhandlungen“ die es nie gab, teilweise nicht mal Inflationsfähig. Außerdem gibt es Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern, wo sie keinerlei Bedarf gesehen haben diese anzupassen.
Es gibt keine Gehaltsgespräche und selbst nach Erreichung der Ziele des Angestellten kann man keine Lohnerhöhung erwarten. Im Gegenteil: es wird von Abteilungsleitern gesagt „wir sollen realistisch bleiben“. Es wird einem viel versprochen, was nicht gehalten wird.
Das Gehalt ist weit(!) Unter dem üblichen Branchenschnitt und abhängig von dem Standort an dem der Mitarbeiter gemeldet ist (München erhält mehr als Nürnberg), bei gleichem Job und Qualifikation.
Bereitschaftsbezahlung ist sehr gering und variiert von Team zu Team. Hier gibt es keine(!) Wochenends oder Feiertagszuschläge, auch nicht bei Einsätzen in der Nacht.
Als Frau habe ich mich immer gleichberechtigt gefühlt. Bis auf meinen ehemaligen Vorgesetzten wurde ich auch entsprechend als vollwertiges Teammitglied akzeptiert.
Die Aufgaben waren immer sehr spannend, sehr vielfältig und meistens konnte man sich einarbeiten, aufgrund von fehlender Dokumentation. Build it from scratch.
Außerdem gab es kaum standardisierte Umgebungen was dazu führte das das meiste Bastelei war und man aus Not heraus erfinderisch werden musste.
die Freiheit bei der Arbeitsgestaltung. Ich erlebe keine Gängelei, nur erreichbare zeitliche Ziele. Sehr kundenorientiert
nichts, es gibt immer Punkte die verbesserungswürdig sind, aber wirklich schlecht ist aus meiner Sicht nichts
Delegation statt selber machen wäre manchmal besser.
Die Möglichkeit, sehr flexibel im Homeoffice zu arbeiten, ist ein großer Pluspunkt. Auch das aktiv an der Optimierung von Prozessen gearbeitet wird.
Das Fehlen eines Warenwirtschaftssystems erschwert in vielen Bereichen die tägliche Arbeit. Gerade für neue Mitarbeitende oder jene mit Erfahrung in modernen Systemen ist das eine Herausforderung. Viele langjährige Kolleg:innen vermissen es möglicherweise nicht, aber hier liegt großes Potenzial für effizienteres Arbeiten. Ich hoffe, dass in diesem Bereich bald eine zukunftsfähige Lösung mit richtigem WWS kommt.
Ein Sabbatical-Programm für alle Mitarbeitenden wäre wünschenswert. Soweit mir bekannt, ist dies aktuell nur auf höheren Ebenen möglich. Eine Öffnung für weitere Ebenen könnte nicht nur zur besseren Work-Life-Balance beitragen, sondern auch ein starkes Signal in Richtung Mitarbeiterbindung und Wertschätzung senden.
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Hervorragend
Für mich persönlich ist die Kommunikation manchmal nicht offen genug. Ich würde mir wünschen, dass Informationen transparenter geteilt werden und Rückmeldungen klarer formuliert sind, um Missverständnisse zu vermeiden.
Sehr gut
Für mich ja :)
Meine Kollegen und vor allem die Homeoffice-Möglichkeit.
Gehaltsungleichgewichte und weiterhin keine fairen Gehaltsgespräche sondern Gehaltsentscheidungen.
Endlich mal Betriebsvereinbarungen auch zu einem Abschluss bringen und nicht vor sich her schieben.
Es ist allgemein eine entspannte Arbeotsatmosphäre, jedoch mitunter stressig durch die Arbeitslast.
Schwierig. Vorallem die sehr lange Kernarbeitszeit macht die Flexibilität in meinen Augen kaputt.
Es wird Müll getrennt.
Bis jetzt sind für mich intern keine interessanten Schulungen vorhanden. Man kann jedoch auch extern Schulungen und Zertifizierungen wahrnehmen, sofern das Budget noch nicht aufgebraucht ist.
Kommt auf das Team an, in meinem jedoch herausragend.
Es kommt mit Sicherheit auf das Team an. Bei uns kann ich jedoch keinerlei Vor- und/oder Nachteile feststellen.
Kommt auf das Team und die Abteilung an. Es gibt Führungskräfte die ihren MA zutrauen entsprechend unserer Vorgaben zu arbeiten, es gibt auch Führungskräft die überall "mitmischen" wollen.
Da sehr viele im Homeoffice arbeiten, entsprechend der eigenen Einrichtung. Bei reinen Remoteverträgen bekommt man auch bessere Hardware. Die Laptops als solches sind eher durchschnitt.
Teaminter meist sehr gut, Team oder gar Abteilungsübergreifend zum Teil schwierig.
Neue Kollegen steigen hoch ein, lange MA werden weiterhin gerne vergessen. Hier muss nach wie vor dringend nachgeschärft werden.
Keine Benachteiligungen bekannt.
Je nach Team und Kunde sehr vielfältig.
Offene Macher-Atmosphäre. Fairer Umgang Miteinander. Sehr gute Weiterbildungsangebote. Technische Ausstattung ok. Fortbildungswochende und Firmenfeiern. Vorstand und Abteilungsleitende immer Ansprechbar und haben jederzeit ein offenes Ohr.
Keine Kantine. Oftmals zu viel PowerPoint-Management in den mittleren und hohen Führungslinien. Unsinnige Sparmaßnahmen in der technischen Ausstattung.
Marketing nach innen auf die Reihe bringen. Vertrieb sollte mehr auf die IT hören. Firmenfeste nicht mehr unter der Woche. Teilweise zu viel verschiedene Technologien im Unternehmen unterwegs. Recruiting- und Onboarding-Prozess sollte transparenter dargestellt und endlich optimiert werden. Zu wenig seniorige neue Kolleginnen und Kollegen.
Sehr freundliche Atmosphäre. Vorstand und Vorgesetzte geben direkt Feedback und sind immer ansprechbar. Auch in der Mittagspause oder auf dem Gang. Man muss es allerdings schon auch selbst wollen. Gedrängt wird niemand. Während die Mitarbeiter untereinander sehr kooperativ sind und Projekte voranbringen möchten, blockieren sich die Abteilungsleiter gegenseitig durch interne Machtkämpfe.
noris hat einen sehr guten Ruf in der Region und bei Kunden.
Sehr gut. Stunden werden aufgeschrieben und der Tag kann (in Absprache mit dem Team) frei organisiert werden. Home-Office ist flexibel nutzbar.
Wer eine Weiterbildung/Messe/Konferenz argumentieren kann, dem wird diese auch bezahlt. Es gibt ein hervorragendes internes Schulungsprogramm, welches aber vor allem von neuen Mitarbeitern genutzt wird.
Im Branchenschnitt der Region. Wenn man die Work/Live Qualitäten einberechnet, dann sehr gut. Wer sein Gehalt argumentieren kann, der bekommt auch entsprechend Geld. Es wird VWL bezuschusst.
Mülltrennung usw. ist vorhanden. Es könnte mehr auf dem Stromverbrauch geachtet werden.
Innerhalb der Teams sehr gut. Vertrieb könnte sich mehr für die eigentlichen Tech-Teams und deren Probleme interessieren, dennoch ist in den letzten Monaten ein Verbesserung spürbar.
Die Firma ist 30 Jahre am Markt, viele Mitarbeiter sind mitgealtert. Das läuft.
Vorgesetzte sind ansprechbar, aber managen teilweise zu wenig proaktiv. Wer darauf angewiesen ist dass eine andere Person den Tagesplan vorgibt, der ist bei noris falsch. Alle die gerne selbstbestimmt arbeiten, denen wird noris gefallen. Ansonsten sind die Kommunikationswege nach oben sehr kurz und einfach zu triggern. Man muss es aber wollen und dann wird man auch gehört und es wird sich gekümmert. Vorgesetzte zeigen eher keine Allüren (Vorstände sogar auffallend gar keine). Daher insgesamt: Gut.
Laptops sind teilweise total veraltetet. Handys?
Immer die vorletzte Generation. Internal IT ist recht unflexibel und auf ein Betriebsystem eingeschossen. Alle Räume sind klimatisiert und hell. Büros sind nicht überladen mit Menschen und still.
Produktstrategie ist zwar oberflächlich definiert, aber mangelnde Steuerung und Know-How-Lücken im Produkt-Bereich führen zu Stillstand. Verzögerungen hingegen werden vom Management widerstandslos akzeptiert und sind daher Standard. Obwohl die Kommunikation unternehmensweit funktioniert, bleibt sie inhaltslos, da eine echte Strategieumsetzung fehlt.
Diversität könnte in den Teams noch zunehmen, ansonsten herrscht aber Gleichbehandlung über alle Hierarchieebenen hinweg. Selbst der Vorstand nimmt bei Raumnot mit Gemeinschaftsbüros oder Kellerräumen vorlieb. Einzige Ausnahme: Persönliche Lieblings-Mitarbeiter des Vorstands landen oft in privilegierten Stabstellen. Da bedeutet viele Freiheiten, wenig Verantwortung. Das ist dann der Jackpot und nicht fair.
Spannende Kundenbasis von Mittelstand bis Enterprise und aktuelle Technologien bieten grundsätzlich gute Voraussetzungen. Die Realität variiert jedoch stark je nach Abteilung. Problematisch ist, dass Innovation weder gefordert noch gefördert wird. Ohne Umsetzungsdruck durch die Kunden entstehen kaum neue Impulse aus dem Unternehmen selbst.
So verdient kununu Geld.