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kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv empfinde ich grundsätzlich die Möglichkeit, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Die Vertrauensarbeitszeit bietet grundsätzlich Flexibilität und kann eine gute Work-Life- und Family-Life-Balance ermöglichen. Entscheidend ist aus meiner Sicht, dass die tatsächlichen Erwartungen und Rahmenbedingungen dabei mit diesem Anspruch im Einklang stehen.
Kritisch sehe ich vor allem die begrenzten Perspektiven bei Gehaltsentwicklung und Karriereaufbau. Zudem fehlt mir teilweise eine klare, konkrete Roadmap mit nachvollziehbaren Zielen und Entwicklungsschritten. Entscheidungen und Gespräche wirken auf mich teilweise stärker von kurzfristigen Interessen als von transparenten und langfristig nachvollziehbaren Plänen geprägt.
Aus meiner Sicht besteht teilweise eine deutliche Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Mitarbeitenden und den Erwartungen des Managements. Eine stärkere Abstimmung und ein transparenterer Austausch über gegenseitige Erwartungen, Prioritäten und Entwicklungsmöglichkeiten könnten dazu beitragen, diese besser in Einklang zu bringen und langfristig zu einer positiveren Zusammenarbeit zu führen.
Teilweise ist die Arbeitsatmosphäre angespannt, insbesondere aufgrund der hohen Arbeitsbelastung. Die Aufgabenverteilung und -priorisierung könnten aus meiner Sicht besser aufeinander abgestimmt werden. Zudem führen die häufigen kurzfristigen Anforderungen und engen Zeitvorgaben teilweise zu zusätzlichem Druck im Arbeitsalltag.
Nach außen vermittelt das Unternehmen einen sehr positiven und professionellen Eindruck. Intern nehme ich jedoch teilweise eine deutliche Diskrepanz zwischen dem äußeren Bild und meiner persönlichen Wahrnehmung der Arbeitskultur wahr. Insbesondere bei Kommunikation, Gleichbehandlung und Führung sehe ich noch Verbesserungspotenzial.
Die Work-Life-Balance empfinde ich teilweise als herausfordernd. Kurzfristig gesetzte Aufgaben und enge Zeitvorgaben können dazu führen, dass private Planungen, insbesondere bereits geplante Urlaubszeiten, nur schwer berücksichtigt werden können. Aus meiner Sicht wäre eine frühzeitigere Planung und eine stärkere Berücksichtigung bereits geplanter Abwesenheiten wünschenswert. Dadurch könnte eine bessere und nachhaltigere Work-Life-Balance für alle Mitarbeitenden geschaffen werden.
Aus meiner Sicht bestehen hier derzeit nur begrenzte Möglichkeiten. Klare und transparente Entwicklungsperspektiven sowie konkrete Weiterbildungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert und besser an die individuellen Aufgaben und Entwicklungspotenziale der Mitarbeitenden angepasst werden.
Die Vergütung empfinde ich im Verhältnis zu den Anforderungen und der Verantwortung als nicht immer angemessen. Trotz mehrjähriger Tätigkeit in derselben Position habe ich bisher weder eine entsprechende Gehaltsanpassung noch eine Weiterentwicklung der Position erlebt. Gleichzeitig sind die Erwartungen und Anforderungen an die Mitarbeitenden aus meiner Sicht sehr hoch, teilweise unabhängig von der jeweiligen Position oder dem Titel. Ich würde mir daher mehr Transparenz bei der Gehaltsentwicklung, den Karrierepfaden und der Anerkennung zusätzlicher Verantwortung wünschen.
Insgesamt empfinde ich das Umwelt- und Sozialbewusstsein als angemessen.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich insgesamt als solide. Auf kollegialer Ebene erlebe ich die Zusammenarbeit überwiegend als sachlich und unkompliziert. Gleichzeitig könnte die Kommunikation innerhalb des Teams aus meiner Sicht noch ausgewogener und einheitlicher gestaltet werden. Dabei würde ich mir neben der Rückmeldung zu Fehlern und Verbesserungspotenzial auch eine stärkere Anerkennung positiver Leistungen wünschen.
Den Umgang mit älteren Kollegen empfinde ich als respektvoll und angemessen.
Das Vorgesetztenverhalten empfinde ich teilweise als herausfordernd. Aus meiner Sicht könnten unterschiedliche Bedürfnisse und persönliche Rahmenbedingungen der Mitarbeitenden stärker berücksichtigt werden. Die Arbeitsbelastung und die Erwartungen sind teilweise sehr hoch, während gleichzeitig die verfügbaren Ressourcen und Prioritäten nicht immer ausreichend berücksichtigt werden. Zudem erlebe ich Kommunikation und Prioritätensetzung teilweise als inkonsistent, was zu Unsicherheit führen kann. Insgesamt würde ich mir mehr Ausgewogenheit, Verlässlichkeit, gegenseitiges Zuhören und eine stärkere Berücksichtigung der individuellen Rahmenbedingungen wünschen.
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen empfinde ich als grundsätzlich gut. Allerdings können die hohe Arbeitsbelastung und die teilweise sehr hohen Anforderungen durch die Führungsebene den Arbeitsalltag unnötig erschweren.
Die Kommunikation empfinde ich insgesamt als teilweise unausgewogen. Aus meiner Sicht wird die Kommunikation nicht immer als gleich ausgewogen und konsistent wahrgenommen. Zudem liegt der Fokus häufig stärker auf Fehlern und negativen Aspekten als auf positiven Leistungen oder auf konstruktivem Feedback. Unter Kolleginnen und Kollegen auf vergleichbarer Ebene funktioniert die Kommunikation aus meiner Sicht grundsätzlich auf einem durchschnittlichen Niveau. Im Austausch mit der Führungsebene empfinde ich sie hingegen deutlich schwieriger. Ich würde mir hier einen konsistenteren, wertschätzenderen und sachlicheren Kommunikationsstil wünschen.
Die Gleichbehandlung empfinde ich teilweise als verbesserungswürdig. Aus meiner Sicht werden unterschiedliche persönliche und berufliche Rahmenbedingungen nicht immer gleichermaßen berücksichtigt. Ich wünsche mir hier eine noch stärker einheitliche und transparente Behandlung aller Mitarbeitenden, unabhängig von persönlichen oder individuellen Umständen.
Die Aufgaben sind teilweise abwechslungsreich und interessant. Allerdings gibt es auch Phasen, in denen die Tätigkeiten weniger abwechslungsreich sind. Insgesamt empfinde ich die Aufgaben daher als durchschnittlich interessant.
Alles oben genannte. Noris ist von der Mitarbeiter Zahl klein genug das man sich kennt aber absolut professionell in der Betreuung ihrer Kunden. Bitte missverstehen Sie nicht, dass ich hier meinen Ex Arbeitgeber bewerte. Dies hatte rein persönliche Gründe und ich kann die Noris Network AG wärmstens empfehlen.
Fällt mir wenig ein.
Evtl. wäre es schön die Arbeitszeiten noch mehr zu flexibilisieren. Mir ist aber bewusst, das ist nicht immer leicht bei Kundenkontakt.
Die Atmosphäre war in meinem Team super. Streit gab es in meiner Zeit nie und wenn es Mal Meinungsverschiedenheiten gab wurde das vernünftig Diskutiert. In den Büros vor Ort gibt es moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen. Die Option 100 Prozent Remote zu arbeiten hat zu einer hervorragenden Atmosphäre beigetragen da man dadurch z. B. wunderbar die Kinder in die Betreuung bringen konnte.
Meines Wissens nach hervorragend.
War wunderbar. Überstunden abfeiern konnte man nach kurzer Absprache mit dem Vorgesetzten jederzeit. Man muss sich bewusst machen, das Unternehmen betreut Kunden und so ist das manchmal mit Schichten verbunden und vielleicht ist nicht jeden Freitag um 12:00 Uhr Feierabend aber alles ist absolut fair verteilt und wenn es brennt Zuhause gab es nie ein Problem.
Absolut vorbildlich. Mein Vorgesetzter achtet stark darauf das alle seine Mitarbeiter in ihrem Bereich top ausgebildet werden. Es gibt Softskillschulungen mit externen Referenten und Herstellerschulungen
Klar es könnte immer mehr sein aber ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Dazu kam noch OnTop der Ersatz aller Betreuungskosten meiner beiden Kinder und zwar Steuerfrei.
Rechenzentren stehen ja aktuell stark in der Kritik aufgrund des Energieverbrauchs aber seien wir ehrlich. Wir brauchen Sie und Noris tut alles dafür so effizient wie möglich zu sein. Aus meiner Sicht sehr vorbildlich
Hier gibt es nichts zu meckern... Bei Noris wissen alle das wir im selben Boot sitzen und dementsprechend wird sehr viel Wert auf Zusammenhalt und konstruktive Zusammenarbeit gelegt
Alle älteren Kollegen mit denen ich zu tun hatte waren aufgrund ihrer Erfahrung hochgeschätzte Mitarbeiter. Mir wäre nie etwas negatives aufgefallen.
Absolut Einwandfrei. Mein Vorgesetzter war immer ansprechbar und absolut bemüht auf jeden einzelnen einzugehen.
Absolut auf Höhe der Zeit. Dauerhomeoffice kein Problem, Equipment war State of the Art, die Büroräume waren sehr modern eingerichtet mit allem was man zum Arbeiten braucht. Wer nicht gerade 8 Monitore braucht zum Arbeiten wird hier glücklich.
Einwandfrei... Es gibt regelmäßig aber nicht zu häufig Meetings um über den neusten Stand aufgeklärt zu werden und Teamintern war jeder trotz remote immer erreichbar um z. B. bei Problemen zu helfen.
Wäre mir nichts negatives aufgefallen
Auf alle Fälle vorhanden. Klar im Kundenumfeld gibt es ab und an auch monotone Aufgaben und Tagesgeschäft aber dazu kamen Projekte, neue Produkte und eigene Ambitionen waren immer gerne gesehen.
Mal überlegen, wie man verhindern kann, dass Leute das Unternehmen hier auf dieser Plattform so schlecht bewerten
Super. Die Arbeit mit allen macht Spaß. Und wenn es mal nicht rund läuft muss man es eben ansprechen. Wie in jeder Firma.
Oberhalb von Frankfurt kennen viele Leute noris nicht, aber im Süden sind sie ein absoluter Champion
Auf meinem Platz ist sehr viel Arbeit. Aber das ist gut so und wenn ich Hilfe brauche sage ich Bescheid, liefere Vorschläge und bekomme Unterstützung
Tippi toppi
Liegt natürlich an der Kompetenz und Erfahrung. Aber es ist eine ganz starke Beobachtung, dass Leute gerne wiederkommen, wenn sie mal woanders hin wechseln wollten.
Das Umweltbewusstsein und Sozialbewusstsein ist hier viel stärker als irgendwo anders
Bei 800 Mitarbeiter:innen schwierig zu beurteilen aber generell sehr positiv
Die meisten hören gar nicht auf pünktlich zu arbeiten. Und ich nehme sehr hohe Wertschätzung wahr.
Ich mag sie alle. Aber bestimmt gibt’s auch Leute die andere nicht cool finden. Ganz normale menschliche Chemie
Mega komfortabel mit sehr vielen tollen Benefits
Manchmal deutlich dass es hier breit aufgestellt zugeht. Aber wer Fragen stellt bekommt super Antworten
Bedingt durch die Branche, nicht so viele Frauen. Aber die Geschäftsführung hat den Wunsch, die Frauenquote deutlich zu erhöhen.
Yes!!! Jeder der Bock hat und leidenschaftlich ist sollte sich hier melden.
Homeoffice
Den noris-spirit der letzten Jahre.
Fangt an branchenübliche Löhne zu zahlen, bevor alle Leute die was drauf haben das sinkende Schiff verlassen haben. Vieles was an neuen Leuten nachkam waren das Geld nicht wert und blieben auch nicht lang. Der Vorstand sollte mehr auf die Mitarbeitenden hören, statt auf Abteilungsleiter die alles unschöne herausfiltern. Manchmal tut die Wahrheit nun mal weh und/oder kostet nen Euro mehr.
Man hat seine Ruhe bei der Arbeit. Gespräche gab es mal, wurden auch immer weniger. Fairness gibt es nur in den Bereichen, die kein Geld kosten.
Mehr Standard als Leistung.
40 Stundenwoche, sonst aber in Ordnung.
Nur das nötigste. An sich kann man die Firma als Weiterbildung sehen, zwei Jahre schlecht bezahlt werden und dann ab in die nächste Firma, die weiß wie man Mitarbeitende im Jahr 2026 behandeln muss. Super Sprungbrett in die IT Welt.
Lächerlich. 10 Leute machen die identische Arbeit und der Arbeitgeber zahlt 11 verschiedene Löhne - das noch nicht einmal nach Leistung verteilt sondern willkürlich. Es gab mal jährliche Gehaltsgespräche, leider wurde mittlerweile jedes Wort welches mit "Geha" anfängt aus dem Wortschatz sämtlicher Verantwortlicher gestrichen. Nullrunden trotz hoher Inflation der letzten Jahre, entweder macht sich hier einer richtig die Taschen voll, oder der Firma geht es wirklich schlecht.
Umweltbewusst ist die noris, das muss man denen lassen.
In meinem Team gut, unter den Teams könnte es noch deutlich besser laufen.
Kann ich schwer sagen, viele alte Hasen sind gegangen um woanders vernünftiges Geld zu verdienen und nicht nur das absolute Minimum zu bekommen.
Da sollte man mal deutlich schulen und zwar solange bis sie im Jahr 2026 angekommen sind.
Vor Ort gut bis sehr gut, arbeitet man remote ist man Mitarbeiter zweiter Klasse.
Es gibt quartalsweise Meetings, wo der Sales in den Himmel gelobt wird und sonst keinerlei wichtige Informationen für die anderen 450 Mitarbeitenden.
Den kollegialen und freundschaftlichen Umgang innerhalb der Teams.
Die Möglichkeit am Angang seiner Karriere viel zu lernen!
Schlechte Führung vom Vorstand über die Abteilungsleiter!
Ein Betriebsrat, der dem Vorstand nach dessen Mund redet!
Verbessert die Strukturen in den untersten Führungsebenen!
Traut den Mitarbeitenden mehr zu und seid transparenter im Umgang!
Fehlerkultur sollte kein Fremdwort sein.
Der Betriebsrat darf nicht als Erfüllungsgehilfe des Vorstandes verkommen!
Hier muss man Unterscheiden zwischen Führungsebene und dem Rest! Innerhalb der untersten Führungsebene seid Ihr gefangen zwischen Zahnlosigkeit und Druck von weiter oben! Bei dem normalen Mitarbeitenden ist es grundsätzlich eher kollegial!
Besser als gedacht!
Hier wird sehr darauf geachtet! Positiv in jedem Sinne
Beschränkt, da eine Weiterbildung nur dann einfach durchgewunken wird, sobald diese nichts kostet!
Für Anfänger absolut in Ordnung, ab einem bestimmten Wissenslevel, sollte man sich umorientieren!
Es ist ein RZ-Betrieb, der sich Grün auf die Fahne schreibt und es versucht umzusetzen!
Innerhalb der einzelnen Abteilungen und den jeweiligen Teams ist das zum Teil schon hervorragend! Zwischen Teams und Abteilungen, könnte es besser sein.
Hier gibt es nichts zu beanstanden! Vorbildlich
Ich hatte meine negativen Erfahrungen! Druck, Drohungen, Lügen und Inkonsequenz waren an der Tagesordnung!
Grundsätzlich gut bis sehr gut! Lediglich als Teamleiter hat man es eher schwerer!
Auch hier ist es entscheidend, in welcher Position man sich befindet! Ist man mindestens Abteilungsleiter, dann hat man einen guten Überblick über alle Vorhänge, gibt diese aber zu selten transparent weiter! Alles darunter funktioniert grundsätzlich sehr gut!
Wird hier gelebt, aber im operativen Geschäft fehlen einfach auch noch Frauen in Führunspositionen!
Hier bekommt man die Fülle der gesamten IT!
Das Arbeitsklima ist hervorragend. Es herrscht ein starker Teamgeist, man hilft sich gegenseitig und pflegt eine offene, konstruktive Feedbackkultur. Ellenbogenmentalität sucht man hier vergebens.
Absolut zeitgemäß. Dank flexibler Arbeitszeiten und einer unkomplizierten Home-Office-Regelung lassen sich Beruf und Privatleben ideal miteinander vereinbaren. Auf persönliche Belange wird stets Rücksicht genommen.
Das Unternehmen fördert seine Mitarbeiter aktiv. Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt die nötige Unterstützung durch Schulungen, Weiterbildungen und realistische Aufstiegschancen.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht. Zusätzlich gibt es attraktive Sozialleistungen und Benefits, die das Gesamtpaket rund machen.
Tolle Unterstützung von neuen Mitarbeitern im Einarbeitungsprozess und bei Problemen oder neuen Ideen wird stets unterstützt und feedback gegeben. Vertrauen wird in den Projekten und der gesamten Company sehr groß geschrieben.
Speziell der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist hervorzuheben.
Die Führungskräfte agieren auf Augenhöhe und kommunizieren transparent. Entscheidungen sind nachvollziehbar, und bei Problemen oder neuen Ideen gibt es immer ein offenes Ohr. Vertrauen steht hier vor Micromanagement.
Regelmäßige Updates durch das Management sorgen dafür, dass alle Abteilungen wissen, wo das Unternehmen steht und welche Ziele als Nächstes anvisiert werden.
Allen Mitarbeitern wird ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht und Alle gleichbehandelt.
Der Arbeitgeber bietet stets sehr interessante Tätigkeiten im Bereich der IT und sorgt ebenfalls für die entsprechende Weiterentwicklung durch Schulungen und Trainings,
Die Work-Wife Balance ist das einzige was zählt... wer braucht schon work-life :)
Es gibt mehr als genug Arbeit. Manchmal muss man auch Feierabend machen :)
Interne Veränderungen sind willkommen und absolut möglich.
Ich würde auch 5 Sterne geben aber ein bisschen mehr wäre schon auch prima. Klagen kann man auf jeden Fall nicht! Woanders ist die Wiese natürlich immer grüner :)
Wird sehr viel gemacht und noch mehr versucht. Geht leider nicht immer so wie man es sich vorstellt aber ich stehe hinter dem was die noris macht.
Tadellos! Ich mag mein ganzes Team und die anderen sind auch OK... :)
Mit mir wird gut umgegangen und ich bin selber älter :)
Habe noch nie etwas schlechtes mitbekommen.
Was kann es schöneres geben als unsere Thomas-Mann-Str?
Ob männchen, weibchen oder divers - alles ist OK
Gibt es viele und immer was Neues. Die Noris ist oftmals was Technik und Anforderungen angeht um ein Stückchen voraus wodurch es nie langweilig wird.
Die Möglichkeit, sehr flexibel im Homeoffice zu arbeiten, ist ein großer Pluspunkt. Auch das aktiv an der Optimierung von Prozessen gearbeitet wird.
Das Fehlen eines Warenwirtschaftssystems erschwert in vielen Bereichen die tägliche Arbeit. Gerade für neue Mitarbeitende oder jene mit Erfahrung in modernen Systemen ist das eine Herausforderung. Viele langjährige Kolleg:innen vermissen es möglicherweise nicht, aber hier liegt großes Potenzial für effizienteres Arbeiten. Ich hoffe, dass in diesem Bereich bald eine zukunftsfähige Lösung mit richtigem WWS kommt.
Ein Sabbatical-Programm für alle Mitarbeitenden wäre wünschenswert. Soweit mir bekannt, ist dies aktuell nur auf höheren Ebenen möglich. Eine Öffnung für weitere Ebenen könnte nicht nur zur besseren Work-Life-Balance beitragen, sondern auch ein starkes Signal in Richtung Mitarbeiterbindung und Wertschätzung senden.
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Hervorragend
Für mich persönlich ist die Kommunikation manchmal nicht offen genug. Ich würde mir wünschen, dass Informationen transparenter geteilt werden und Rückmeldungen klarer formuliert sind, um Missverständnisse zu vermeiden.
Sehr gut
Für mich ja :)
Meine Kollegen und vor allem die Homeoffice-Möglichkeit.
Gehaltsungleichgewichte und weiterhin keine fairen Gehaltsgespräche sondern Gehaltsentscheidungen.
Endlich mal Betriebsvereinbarungen auch zu einem Abschluss bringen und nicht vor sich her schieben.
Es ist allgemein eine entspannte Arbeotsatmosphäre, jedoch mitunter stressig durch die Arbeitslast.
Schwierig. Vorallem die sehr lange Kernarbeitszeit macht die Flexibilität in meinen Augen kaputt.
Es wird Müll getrennt.
Bis jetzt sind für mich intern keine interessanten Schulungen vorhanden. Man kann jedoch auch extern Schulungen und Zertifizierungen wahrnehmen, sofern das Budget noch nicht aufgebraucht ist.
Kommt auf das Team an, in meinem jedoch herausragend.
Es kommt mit Sicherheit auf das Team an. Bei uns kann ich jedoch keinerlei Vor- und/oder Nachteile feststellen.
Kommt auf das Team und die Abteilung an. Es gibt Führungskräfte die ihren MA zutrauen entsprechend unserer Vorgaben zu arbeiten, es gibt auch Führungskräft die überall "mitmischen" wollen.
Da sehr viele im Homeoffice arbeiten, entsprechend der eigenen Einrichtung. Bei reinen Remoteverträgen bekommt man auch bessere Hardware. Die Laptops als solches sind eher durchschnitt.
Teaminter meist sehr gut, Team oder gar Abteilungsübergreifend zum Teil schwierig.
Neue Kollegen steigen hoch ein, lange MA werden weiterhin gerne vergessen. Hier muss nach wie vor dringend nachgeschärft werden.
Keine Benachteiligungen bekannt.
Je nach Team und Kunde sehr vielfältig.
Offene Macher-Atmosphäre. Fairer Umgang Miteinander. Sehr gute Weiterbildungsangebote. Technische Ausstattung ok. Fortbildungswochende und Firmenfeiern. Vorstand und Abteilungsleitende immer Ansprechbar und haben jederzeit ein offenes Ohr.
Keine Kantine. Oftmals zu viel PowerPoint-Management in den mittleren und hohen Führungslinien. Unsinnige Sparmaßnahmen in der technischen Ausstattung.
Marketing nach innen auf die Reihe bringen. Vertrieb sollte mehr auf die IT hören. Firmenfeste nicht mehr unter der Woche. Teilweise zu viel verschiedene Technologien im Unternehmen unterwegs. Recruiting- und Onboarding-Prozess sollte transparenter dargestellt und endlich optimiert werden. Zu wenig seniorige neue Kolleginnen und Kollegen.
Sehr freundliche Atmosphäre. Vorstand und Vorgesetzte geben direkt Feedback und sind immer ansprechbar. Auch in der Mittagspause oder auf dem Gang. Man muss es allerdings schon auch selbst wollen. Gedrängt wird niemand. Während die Mitarbeiter untereinander sehr kooperativ sind und Projekte voranbringen möchten, blockieren sich die Abteilungsleiter gegenseitig durch interne Machtkämpfe.
noris hat einen sehr guten Ruf in der Region und bei Kunden.
Sehr gut. Stunden werden aufgeschrieben und der Tag kann (in Absprache mit dem Team) frei organisiert werden. Home-Office ist flexibel nutzbar.
Wer eine Weiterbildung/Messe/Konferenz argumentieren kann, dem wird diese auch bezahlt. Es gibt ein hervorragendes internes Schulungsprogramm, welches aber vor allem von neuen Mitarbeitern genutzt wird.
Im Branchenschnitt der Region. Wenn man die Work/Live Qualitäten einberechnet, dann sehr gut. Wer sein Gehalt argumentieren kann, der bekommt auch entsprechend Geld. Es wird VWL bezuschusst.
Mülltrennung usw. ist vorhanden. Es könnte mehr auf dem Stromverbrauch geachtet werden.
Innerhalb der Teams sehr gut. Vertrieb könnte sich mehr für die eigentlichen Tech-Teams und deren Probleme interessieren, dennoch ist in den letzten Monaten ein Verbesserung spürbar.
Die Firma ist 30 Jahre am Markt, viele Mitarbeiter sind mitgealtert. Das läuft.
Vorgesetzte sind ansprechbar, aber managen teilweise zu wenig proaktiv. Wer darauf angewiesen ist dass eine andere Person den Tagesplan vorgibt, der ist bei noris falsch. Alle die gerne selbstbestimmt arbeiten, denen wird noris gefallen. Ansonsten sind die Kommunikationswege nach oben sehr kurz und einfach zu triggern. Man muss es aber wollen und dann wird man auch gehört und es wird sich gekümmert. Vorgesetzte zeigen eher keine Allüren (Vorstände sogar auffallend gar keine). Daher insgesamt: Gut.
Laptops sind teilweise total veraltetet. Handys?
Immer die vorletzte Generation. Internal IT ist recht unflexibel und auf ein Betriebsystem eingeschossen. Alle Räume sind klimatisiert und hell. Büros sind nicht überladen mit Menschen und still.
Produktstrategie ist zwar oberflächlich definiert, aber mangelnde Steuerung und Know-How-Lücken im Produkt-Bereich führen zu Stillstand. Verzögerungen hingegen werden vom Management widerstandslos akzeptiert und sind daher Standard. Obwohl die Kommunikation unternehmensweit funktioniert, bleibt sie inhaltslos, da eine echte Strategieumsetzung fehlt.
Diversität könnte in den Teams noch zunehmen, ansonsten herrscht aber Gleichbehandlung über alle Hierarchieebenen hinweg. Selbst der Vorstand nimmt bei Raumnot mit Gemeinschaftsbüros oder Kellerräumen vorlieb. Einzige Ausnahme: Persönliche Lieblings-Mitarbeiter des Vorstands landen oft in privilegierten Stabstellen. Da bedeutet viele Freiheiten, wenig Verantwortung. Das ist dann der Jackpot und nicht fair.
Spannende Kundenbasis von Mittelstand bis Enterprise und aktuelle Technologien bieten grundsätzlich gute Voraussetzungen. Die Realität variiert jedoch stark je nach Abteilung. Problematisch ist, dass Innovation weder gefordert noch gefördert wird. Ohne Umsetzungsdruck durch die Kunden entstehen kaum neue Impulse aus dem Unternehmen selbst.
So verdient kununu Geld.