84 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teilweise sehr gute Produkte.
Pünktliches Gehalt.
Harte Außendienstschule bei der man mit genug Eigenmotivation persönlich wachsen kann, wenn man am Druck nicht zerbricht.
So gut wie alles Andere.
Tauscht die problematischen 50% der GF aus.
Das schlimmste was ich jemals erlebt habe.
Wird immer schlechter, bei Mitarbeitern wie Kunden.
Dafür sorgt man selbst, wenn man schlau genug ist es unauffällig zu machen.
Keine Möglichkeiten.
Gehalt ok, aber im Branchenvergleich unterdurchschnittlich. Prämien können erreicht werden, aber die Hürden werden immer größer. Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld gibt es nicht.
Artikelgröße zu Paketgröße stehen meistens in keiner Relation. Die Aufteilung in mehrere Einzelpakete bei einer Bestellung ist mir auch ein absolutes Rätsel. Selbst Kunden sprechen dies immer wieder an.
Viele Kollegen mit denen man sehr gut klar kommt, der Zusammenhalt ist alles was man hat, wenn von oben nur getreten wird.
Kein Kontakt, aber wenn dann ist es in Ordnung.
Je höher die Vorgesetzten, desto katastrophaler das Verhalten. Die GF ist die absolute Krönung wenn es um Fehlverhalten gegenüber Mitarbeitern geht.
Die Grundausstattung ist ok, auch wenn ein Diensthandy für mich dazu gehört. Das Menschliche ist die große Schwachstelle.
Von oben nach unten nicht vorhanden, von unten nach oben als Kontrollinstrument gewünscht, aber nur wenn man so singt wie man soll. Wenigstens funktioniert der Buschfunk unter den Kollegen.
Kann ich wenig zu sagen, aber das Verhältnis von Männern zu Frauen, sowie die Besetzung der Führungspositionen spricht nicht dafür.
Typischer Job im außendienstlichen Vertrieb, die Kunden machen den Job interessant.
pünktliche Lohnzahlung
von Transparenz zu Intransparenz, Verlogenheit, Misswirtschaft und Inkonsequenz um hier nur einige zu nennen
Lasst einfach die Leute Ihre Arbeit machen und nervt nicht mit ständigen Anrufen und Abrufen von Prognosen und hört auch mal auf die Basis
beim Kunden super, nach oben hin verlogen
seid Jahren mehr Schein als Sein und die Verkäufer dürfen es beim Kunden ausbügeln
liegt an einem selber, mehr Freizeit war durch effizientes Arbeiten möglich
Karriere möglich was aber nur gehaltstechnisch abgebildet war, interessante anderweitige Tätigkeiten...Fehlanzeige einmal Verkäufer, immer Verkäufer und Verkaufsleiter bei der GF...never ever
Verdienst super...wenn man 100% gibt
grüner Punkt ok aber wenn kleine Artikel in riesigen Paketen verschickt werden hörts auf
meistens gut, Ausnahmen gibt es überall
es gibt keine Möglichkeit im fortgeschrittenen Alter weniger Gas zu geben da die Forderung nach Mehrumsatz immer im Raum steht
arrogantes Auftreten des GF welcher mit Null Empathie unterwegs ist...glatte Fehlbesetzung
Equipment top, Software nach der Umstellung ne Katastrophe
unsinnige Ideen der Geschäftsleitung wurden mangelhaft kommuniziert und entbehrten teilweise jeglicher Marktrealität, Neuprodukteeinführung oft ohne Infos dazu
ist gegeben...denke ich
Null komma nix, Kundenbestand alle 14 Tage anfahren und Neukunden generieren...Hamsterrad würde es annährend beschreiben
Zuverlässiger Arbeitgeber in allen Punkten.
Noch nichts.
Mehr in den ernst gemeinten Dialog mit dem Außendienst gehen und Themen auch aus dessen Sicht betrachten.
Natürlich läuft nicht immer alles gut. Wenn man aber die Kontakte zum Distrikt, dem Innendienst und zu Kollegen aus der Ausbildung nutzt, dann macht es wirklich Spaß.
Nicht besser oder schlechter als der Wettbewerb.
Der Markt ist anspruchsvoller als gedacht. Der Invest am Anfang war aber angekündigt. Es zahlt sich jedoch aus.
Noch nicht spürbar.
Das Gebiet ist fair - bei gut begründetem Bedarf wird das Gebiet auch angepasst.
Die vielen Sendungen, wenn teilweise auch gut begründet, stoßen den Kunden trotz der vielen guten Maßnahmen auf.
Wenn man sich selber einbringt - einfach klasse.
Keine Benachteiligungen bekannt.
Differenzen gibt es immer - sind definitiv immer da, wenn man Hilfe benötigt.
Ein Firmentelefon wäre sinnvoll. Der Rest ist wirklich ausreichend vorhanden.
Den Eindruck, dass viel ferngesteuert und auch unkoordiniert funktioniert, könnte man z.B. mit einer besseren Kommunikation auf den Konferenzen begegnen. Es wäre schön, wenn sich unsere Themen / Probleme des Alltags auch wiederfinden. Dialog nicht Monolog.
Keine negativen Einschätzungen bekannt.
Engagierte Kollegen sollten mehr eingebunden werden. Vielleicht kann es einmal ein Gremium für Produkte, Preise und Vorgehensweisen mit neuen Kollegen geben.
Ich hatte das Gefühl nur die Zahlen bringen zu müssen, komme was wolle. Ob es realistisch war oder nicht sei dahingestellt. Sobald ich das Thema angesprochen habe, wurde meine Meinung dazu heruntergeredet.
In meinem Fall war es so, dass ich das Gebiet von einem alteingesessenen Kollegen (+25 Jahre Berufserfahrung bei Normfest) zusätzlich zu meinem ursprünglichen Gebiet dazu bekommen habe, weil er gegangen ist oder wurde. Die Planzahl habe ich vom ex Kollegen 1:1 auf meine vorhandene Planzahl aufgeschlagen bekommen. Das der Kollege mehr Erfahrung, Fachwissen, Sympathien vom Kunden und ein wesentlich kleineres Gebiet als ich hatte, wollte keiner meiner Vorgesetzten wissen und schon gar nicht die Planzahl nach unten korrigieren.
Das ist in meinen Augen nicht fair. An der Planzahl hängt Geld. Das hieß für mich mehr Arbeit für weniger Geld. Quasi eine Gehaltssenkung. Das deshalb meine Motivation gesunken ist, sollte klar sein.
An diesem Thema hätte man in meinem Fall arbeiten können. Der Rest war für mich im Großen und Ganzen in Ordnung und ich habe vieles gelernt, dafür vielen Dank.
Prinzipiell angenehm: Vorgesetzte auf Augenhöhe, viele Freiheiten, tolle Kollegen, Arbeit und Produkte machen Spaß. Man wird anfangs in Watte gepackt, aber wenn der Welpenschutz vorbei ist kommt es eben darauf an ob man die Planzahl schafft oder nicht.
Habe ich persönlich für gut empfunden.
Habe ich persönlich im Außendienst gute Erfahrungen gemacht. Das man hier und da mal abends noch eine Mail schreibt oder eine Tour plant kommt vor, aber das jemand seine Komplette Lebenszeit für Normfest opfert glaube ich nicht. Egal wie erfolgreich oder unerfolgreich ein Kollege ist. So war zumindest meine Erfahrung.
Ich habe für mich in meinem Fall keine wirkliche Perspektive gesehen. Aber das ist sehr individuell würde ich sagen.
Ich hatte da meine Truppe mit denen ich mich oft ausgetauscht habe. Hier sind auch noch Leute dabei mit denen ich mich jetzt nach meiner Normfest Zeit privat auch noch sehr gut Verstehe. Also dahingehend Top. Eine gewisse Grüppchenbildung ist aber definitiv gegeben. So sind aber zum großen Teil alle freundlich und man kann immer Fragen wenn man Hilfe braucht.
Kann ich nichts zu sagen. Man hört gutes und schlechtes
Da bin ich zwiegespalten. Mein Coach und Distriktleiter waren freundlich & hilfsbereit, man hat auch gerne mal Smalltalk gemacht. Es wird die Illusion erzeugt du wärst wichtig. Am Ende bist du aber nur eine Nummer mit der Kalkuliert wird. Wenn du mit Logischen Argumenten deine Planzahl in Frage stellst, werden irgendwelche theoretischen Werte vorgerechnet die nichts mit der Realität zutun haben. Friss oder stirb.
Man hat sein Auto & ein iPad. Funktioniert beides. Der Dienstwagen ist natürlich auch Top für private Nutzung. Im Außendienst einen Handschalter zu fahren finde ich aber eine Zumutung.
Teils Teils. Man ist oft in Meetings und tauscht sich aus. Manche wichtige Informationen bleiben aber teilweise auf der Strecke. Und so kommt es dann zu Situationen wie: Du guckst morgens in deinen Kundenstamm und plötzlich fehlen 15 Kunden. Antwort vom Vorgesetzten: "Ich hab die Kunden deinem Kollegen gegeben, der wohnt näher dran"..
Anfangs schlecht. Aufstieg in die nächste Klasse je nach Gebiet einfach bis unrealistisch. Für mich ein Beweggrund gegen Normfest.
Kann ich nichts zu sagen. Frauen im Außendienst gibt es bei NF kaum
Arbeit hat zum sehr großen Teil Spaß gemacht. Wenn due siehst wie die persönliche Verbindung zum Kunden wächst und die Umsätze steigen ist das super. Kaltakquise macht niemand gerne, Kunden was aufschwatzen war auch nicht mein Ding.
Ein paar Produkte
Gehalt kommt pünktlich
Leider zu vieles
Wer hier anfangen will sollte dies nur tun um es als Sprungbrett für den Außendienst zu nutzen
Man kann hier arbeiten aber nicht glücklich werden.
Man sollte mal auf Kunden und Mitarbeiter hören. Und nicht nur so tun als ob. Nach den Worten auch taten folgen lassen
Grausam wie sich diese Firma entwickelt, Führungsebene denkt sie sind gottgleich und fehlerlos. Sie machen alles richtig und der Außendienst ist immer schuld. Es werden Sachen beschlossen die mit logischen und Kaufmännischen Prozessen nichts zu tun haben. Immer mehr Druck und immer mehr Parameter die total unwichtig und unnötig sind. Aber als Werkzeug für neuen Druck gebraucht werden. Gespräche in denen Mitarbeiter sich offen austauschen dürfen dienen nur als Show, weil es ändert sich nach diesen Gesprächen rein garnichts. Im Gegenteil es wird einem noch gesagt man sollte doch mal seine Einstellung überdenken. Nach dem Motto man bildet sich das alles nur ein. Meine Empfinden es wird an allem gespart selbst Handmuster gibt es kaum noch.Seid neuestem werden diese noch dem Verkäufer berechnet wenn er diese nicht verkauft bekommt. Sowas ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten.
Den Verkäufern wird fast alles genommen, sollen aber immer mehr Neukunden und Bestandskunden auf und ausbauen. Die Verkäufer müssen Fehlentscheidungen ausbaden und werden dafür noch bestraft bei nicht erreichen der Parameter.
Beim Kunden von den Produkten her noch ganz gut
Aufgrund der Preise und hohe Fluktuationen wird es bröckeln
Wenn man alles versucht umzusetzen, was nicht möglich ist. Sind 9-10std realistisch
Bei Dienst nach Vorschrift ist es normale Work Life Balance
Gibt es nicht!
Gehalt wird immer weniger. Kunden kaufen weniger bis garnicht aufgrund von Preispolitik Ep Vp mmp etc. Planzahlen zu hoch und weniger Provison.
Aber der Grundsatz ist hier wie in jedem Vertrieb mehr Umsatz mehr Geld.
Hier denkt man das, wenn Leute wohl zu viel Geld verdienen stellen Sie das arbeiten ein.
Man weiß wohl nicht das Geld der Motivator ist, genau so wie zufriedene Mitarbeiter
Viel zu viele Kartons
Alle haben das selbe leiden und das Deutschlandweit, das schweißt zusammen
Es ist egal wie lange sie im Unternehmen waren oder wieviel Umsatz sie gemacht haben.
Keinen Interessiert den Erfolg von gestern
Schlimm! Keine Ahnung von Menschenführung
Keine Kommunikation
Wie gesagt kein Spielraum mehr für den Verkäufer, kaum bis keine Muster
Hier sind Druck und unzählige unnütze Parameter der beste Motivator
75 Jahre Normfest und immer noch kein Handy für den Außendienst
Was ist das? Katastrophal
Hier werden alle bestraft, es ist einfach alle zu sanktionieren. Anstatt sich auf die Personen im einzelnen zu beschränken
Viele interessante Kunden ist aber der Branche geschuldet, nicht dem Unternehmen
Das wirklich jeder von Anfang an mit einem auf Augenhöhe ist.
Sehr nette und freundliche Mitarbeiter in der Zentrale.
In einigen Dingen sollte das Unternehmen moderner werden, den Führungskräften mehr Entscheidungsfreiheit in der Preisgestaltung geben.
Ich fühle mich hier sehr wohl.
Wird bei den meisten Kunden sehr gut angesehen….habe ich bei anderen Arbeitgebern schon anders erlebt.
Für die Position passt das schon.
Am Anfang als neuer Mitarbeiter gibt es Schulungen, dann lässt es irgendwann etwas nach.
Mehr geht natürlich immer aber das was geboten wird ist schon sehr in Ordnung.
Die Protect Serie lebt es vor, keine Kunstoff Verpackung in den Paketen
Der ist super.
Ist auch sehr okay
Super gut, alle auf Augenhöhe.
Aus meiner Sicht sehr gut.
Könnte etwas besser sein.
Definitiv vorhanden.
Jeden Tag was anderes erleben, die Tage selbst zu planen.
Großes Potential sehe ich in der Weiterentwicklung der Mitarbeiter und die Schaffung einer positiven Unternehmenskultur.
Hier muss jeder Einzelne im Unternehmen seinen Beitrag bereit sein zu leisten.
In Zukunft mehr auf Vertrauen als Misstrauen setzen!
Leider kann ich hier nur 2 Punkte vergeben. Die Kommunikation über das Unternehmen, gerade im Vertrieb, ist nicht gut. Einige Mitarbeiter kommen mit dem aktuellen Wandel, den die Firma gerade vollzieht, nicht mit. Hier gibt es durchaus Verbesserungspotential. ....."das haben wir schon immer so gemacht oder früher war es besser "!- bringen hier niemanden weiter.
Für eine Position im mittleren Management gut.
Es gibt sehr begrenzte Möglichkeiten sich persönlich weiterzuentwickeln wenn man bereits länger dabei ist. Das Schulungskonzept greift nur für neue Kollegen. Gerade in den Bereichen Nachwuchsführungskräfte,Führungskräfteentwicklung und "Verkäufer der Zukunft" gibt es Nachholbedarf.
Das Gehalt passt.
Grüner Fußabdruck , Compliance, wird allein schon durch den Konzern thematisiert und gelebt. E-Auto als Firmenwagen ist auch möglich.
Zu jeder Zeit.
Es gibt Regelungen für Kollegen die bald in ihre wohlverdiente Rente gehen.
Mehr Struktur in der Organisation von wichtigen Projekten, bessere Kommunikation und mehr Stimme für den Vertrieb hätten hier die 5 Sterne gebracht, denn der menschliche Faktor hat stets gepasst.
Apple EDV-Paket und CRM Systeme sind angemessen und auf dem Stand der Zeit.
Die GF informiert regelmäßig und ausreichend.
Jede/ Jeder hat die gleichen Chancen.
Eine sehr spannende und fordernde Position mit vielen Herausforderungen.
Die Produkte und Gehalt kommt pünktlich
Eigentlich fast alles.
Brauch man nichts zu schreiben.
Die Kommunikation befindet sich auf einem Tiefpunkt, während die Vorgesetzten scheinbar taub für die Bedürfnisse der Mitarbeiter sind. Konstruktives Feedback wird ignoriert, und das ständige Gefühl von Unsicherheit prägt den Alltag. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen und einer spürbaren Spannung, die jegliche Motivation im Keim erstickt.
Wird immer schlechter. Fluktuation extrem hoch und mit ganzen Entscheidungen in der Vergangenheit macht man sich auch keine Freunde.
Gibt es nicht. Man soll alles neben der offiziellen Arbeitszeit machen.
Gibt es nicht
Für die Branche nicht gut, immerhin kommt das Geld pünktlich.
Theoretisch ja in der Praxis nein.
Das Leid schweißt zusammen.
Alter ist egal, man muss immer die gleiche Leistung bringen.
Ich habe noch nie soviel Inkompetenz bei Vorgesetzten gesehen. Mitarbeiterführung Note 6.
Man bekommt einen Firmenwagen auf 1% Regel und ein IPad.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Es kam schon häufig vor, dass man Änderungen erst vom Kunden erfahren hat.
Nicht vorhanden. Hier geht es nur nach der Nase. Solange man ein Ja-Sager ist und keine unbequemen Fragen stellt, ist alles gut.
Man vergrault erfolgreich seine Kunden durch total sinnlose Entscheidungen und anstatt hier was zu unternehmen, soll man Neukunden machen.
Am Anfang war alles super, leider mit der Zeit war es die reinste Katastrophe.
Sehr schade das die Firma so abgestürzt ist.
Leider am Ende alles, bis auf die tollen Kollegen.
Auf den Mitarbeiter eingehen und vielleicht auch hören was der Außendienst sagt. Sie haben den Kundenkontakt. So würde die Firma vielleicht ihren Ruf wieder zurückkriegen. Kunden sollten auch nicht über 20€ Fracht zahlen. So etwas ist peinlich.
Den Mitarbeiter loben und denen auch den Dank mal zeigen oder aussprechen.
Mit den Kollegen ist alles super.
Die Führungsposition macht einen fertig und gibt einen zu viel Arbeit. Der Mitarbeiter wird nur fertig gemacht und der Vorgesetzte lobt nie den Mitarbeiter.
Normfest hat einen gutes Image, verstehe aber nicht warum !
Nö. Ich wollte immer mich weiterbilden, aber durfte nie.
Wollte auch immer den Bereich machen den ich gelernt habe, durfte sowas auch nie. Obwohl die Stelle jahrelang frei war.
Für die Arbeit habe ich zu wenig verdient. Bin am Ende kaputt gegangen an den Job.
Nein
Die Kollegen bei Normfest sind super. Sehr familiär.
Ältere Kollegen können tun und lassen was Sie wollen.
Geht gar nicht. Unfair, haben selber keine Ahnung von der Arbeit, geben den Job nur weiter, wollen das krank gearbeitet wird, sind für nichts dankbar, vergessen was der Mitarbeiter alles getan hat.
Nein
Gibt es so gut wie gar nicht !
Nö
MAN MUSS ALLES KÖNNEN UND IMMER ROTIEREN. ICH WUSSTE NICHT WAS ICH MORGENS MACHE, WEIL ZU MEINEN EIGENEN AUFGABEN KAM ICH NICHT. ABER ES WIRD ERWARTET TROTZDEM TAGESAKTUELL ZU SEIN UND DER EIGENE POSTFACH MUSS AUF NULL SEIN. DER VORGESETZTE HAT 100000 E-MAIL, ABER BEI DENEN IST ES OK.
Aktuell nichts
Alles schön beschrieben in den anderen Punkten
Das Unternehmen sollte einmal die Stimmung wahrnehmen und sich einmal hinterfragen, ob reiner Druck zum Erfolg führt. Das Unternehmen könnte schon längst die 100 Mio. Umsatz Grenzen geknackt haben, jedoch stehen sie sich mit ihrer Einstellung selbst im Weg und nehmen die Mitarbeiter nicht mit auf die Reise. Es werden dauerhaft falsche Entscheidungen getroffen und somit auch die Kunden die dem Unternehmen den Umsatz und Rohertrag erwirtschaften verärgert und zum Wettbewerb getrieben.
Die Arbeitsmittel wie Tablet und das Lager laufen gut und sind auch zeitgemäß.
Die Handhabung mit Mitarbeitern hingegen ist eine absolute Katastrophe bzw. Frechheit und nicht mehr akzeptabel.
Daher herrscht im Unternehmen eine absolute Aufbruch Stimmung und man weiss gar nicht wer und wie viele als nächstes gehen.
Es wird nur Druck erzeugt. Der Arbeitnehmer ist nur eine Nummer und der Mensch ist nichts Wert.
Die Führungskräfte reden von einem Team, welches es aber absolut nicht gibt. Leider werden die Führungskräfte nach dem Team Erfolg bezahlt, was sie auf das angebliche Team weiter geben. Absprachen werden nicht eingehalten und Gebiete werden einfach mal umstrukturiert.
Aktuell noch ganz gut, wenn man diesen nicht weiter zerstört.
Wäre schön wenn ihr auch im Urlaub Umsatz macht.
Nicht vorhanden
Als Newcomer schlecht und es gibt kaum Möglichkeiten sich dort zu verbessern. Danach wird es besser, aber der Weg kann lang sein und so lange ist keiner da, ausser er bekommt ein Gebiet mit einem guten Umsatz.
Ist in Ordnung
Die Kollegen verstehen sich untereinander, brauchen sich aber nicht um etwas erreichen zu können. Jeder muss seine zahlen schreiben und wird dafür bezahlt.
Grausam, selbst nach 20-30 Jahren Zugehörigkeit oder kurz vor der Rente werden die Mitarbeiter nicht entlastet, selbst wenn diese schon gesundheitliche Probleme haben.
Druck, Druck, Druck
Stimmen ein paar Parameter nicht von den Gefühlten 100 Stück darf man an Telefontagen oder Schulungsmaßnahmen teilnehmen. Dann fehlen einem noch mehr Tage und es wird gefragt warum der Umsatz so schlecht ist.
Kein Firmen Handy im Außendienst. Auto wird nach Umsatz gestaffelt und als Newcomer bekommt man noch einen Schaltwagen mit schlechter Ausstattung.
Die Kommunikation ist nicht vorhanden, es gibt keinen vernünftigen Austausch von Informationen. Wenn etwas kommt, dann sind es negative Dinge die ab jetzt umgesetzt werden müssen.
Ist vorhanden, es gibt auch ein paar Frauen in einer leitenden Position
Firma stagniert und merkt nicht das sie sich im Kreis drehen und jegliche Loyalität der Mitarbeiter verloren hat. Es ist nur noch ein miteinander zwischen dem Adm und dem Kunden. Daher ist der Kunde noch
So verdient kununu Geld.