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kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung und die wenigen harmonischen Mitarbeiter
Als herausfordernd empfand ich vor allem die aus meiner Sicht teilweise fehlende bereichsübergreifende Unterstützung und Zusammenarbeit.
Häufig entstand bei mir der Eindruck, dass sich viele Mitarbeitende auf ihren jeweiligen Aufgabenbereich konzentrieren und Unterstützung über die eigenen Zuständigkeiten hinaus nur eingeschränkt erfolgt.
Zudem befand sich das Unternehmen während meiner Beschäftigungszeit erkennbar in einer Phase des Umbruchs. Die Veränderungen im Zusammenhang mit der neuen Geschäftsführung sowie die allgemeine wirtschaftliche und geopolitische Unsicherheit führten aus meiner Wahrnehmung zu einer spürbaren Unruhe innerhalb des Unternehmens.
Teilweise entstand dabei der Eindruck, dass sich viele Mitarbeitende zunächst auf ihre eigene Position und Entwicklung konzentrierten.
Für meine persönliche Entwicklung hätte ich mir mehr Struktur, klarere Ansprechpartner und eine stärkere Unterstützung während der Einarbeitungsphase gewünscht.
Darüber hinaus führten Gespräche mit neuen sowie langjährig beschäftigten Kolleginnen und Kollegen häufig zu kritischen Rückmeldungen über verschiedene Unternehmensbereiche. Obwohl auch positive Aspekte genannt wurden, überwogen in meinem persönlichen Eindruck die kritischen Stimmen.
Als weiteren Kritikpunkt empfand ich die Regelung zu den Kraftstoffkosten für Privatfahrten am Wochenende. Obwohl das Fahrzeug unter der Woche überwiegend für dienstliche Zwecke genutzt wurde, mussten die hierfür anfallenden Kraftstoffkosten privat getragen werden. Diese Regelung wurde von mir als wenig mitarbeiterfreundlich wahrgenommen.
Gerade Quereinsteigern sollte die Möglichkeit gegeben werden, sich strukturiert und praxisnah in ein neues Tätigkeitsfeld einzuarbeiten. Unterstützungsanfragen und der Wunsch nach fachlicher Begleitung sollten dabei frühzeitig aufgegriffen werden.
In meinem Fall mussten notwendige Mitfahrten, Praxiseinblicke und Unterstützung häufig eigenständig organisiert oder angefragt werden. Die Begleitung durch langjährig erfahrene Mitarbeitende, die in anderen Fällen durchaus üblich war, wurde mir trotz mehrfacher Anfragen nicht ermöglicht.
Zusätzlich erschwerte die zeitweise fehlende Teamleitung in meiner Region eine kontinuierliche Betreuung und Einarbeitung. Durch die hohe Arbeitsbelastung der zuständigen Führungskräfte konnten wichtige Entwicklungs ,Schulungs und Unterstützungsmaßnahmen nur eingeschränkt umgesetzt werden.
Eine strukturiertere Einarbeitung, klar definierte Ansprechpartner sowie regelmäßige Praxisbegleitung würden insbesondere neuen Mitarbeitenden den Einstieg erleichtern und aus meiner Sicht zu einer nachhaltigeren Mitarbeiterentwicklung beitragen.
Durch die hohe Fluktuation entstand bei mir der Eindruck, dass individuelle Entwicklung und langfristige Mitarbeiterbindung nicht immer die notwendige Priorität erhalten. Dies spiegelte sich aus meiner Sicht teilweise auch im Umgang mit neuen Mitarbeitern wider.
Zudem befindet sich das Unternehmen erkennbar in einer Phase der Umstrukturierung. Die damit verbundenen Veränderungen, Unsicherheiten und der spürbare Leistungsdruck waren im Arbeitsalltag deutlich wahrnehmbar.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass aufgrund der bestehenden Belastungssituation häufig individuelle Interessen und die Bewältigung des Tagesgeschäfts im Vordergrund standen, wodurch Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung teilweise in den Hintergrund rückten.
Das Unternehmensimage erscheint nach außen grundsätzlich solide und profitiert aus meiner Sicht von der Zugehörigkeit zur Unternehmensgruppe sowie der damit verbundenen Marktpräsenz und Bekanntheit.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass das Ansehen des Unternehmens bei einigen Kunden und Mitarbeitenden nicht mehr uneingeschränkt positiv wahrgenommen wird. In Gesprächen wurden vereinzelt kritische Stimmen geäußert, die darauf hindeuten, dass das Image in bestimmten Bereichen Herausforderungen gegenübersteht und aus Sicht einiger Gesprächspartner an Strahlkraft verloren hat.
Ich hatte den Eindruck, dass eine erhöhte Arbeitszeit in der Praxis teilweise stillschweigend vorausgesetzt wurde. Die Einhaltung der gesetzlichen Pausenregelungen wurde aus meiner Wahrnehmung nicht immer konsequent gelebt.
Auch bei gemeinsamen Kundenterminen und Mitfahrten wurden Pausen teilweise nicht oder nur verkürzt wahrgenommen. Zudem kam es regelmäßig vor, dass die geplanten Arbeitszeiten überschritten wurden, ohne dass dies ausdrücklich thematisiert oder ausgeglichen wurde.
Dies erschwerte aus meiner Sicht die Einhaltung einer ausgewogenen Arbeitsorganisation und belastete insbesondere in Verbindung mit langen Fahrzeiten den Arbeitsalltag zusätzlich.
Im Bereich Karriereentwicklung und Weiterbildung werden grundsätzlich Schulungen und Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Aus meiner Sicht entsprach deren Umfang und Intensität jedoch nicht immer den Anforderungen, die insbesondere für eine erfolgreiche Einarbeitung und langfristige Entwicklung erforderlich wären.
Gerade im Vergleich zu anderen Marktteilnehmern und Wettbewerbern hatte ich den Eindruck, dass diese teilweise strukturiertere und umfangreichere Weiterbildungs- sowie Entwicklungsprogramme anbieten. Insbesondere für Quereinsteiger und neue Mitarbeitende sehe ich hier Potenzial, die fachliche Begleitung und Qualifizierung weiter auszubauen.
Die Verdienstmöglichkeiten sind maßgeblich vom Umsatzpotenzial des jeweiligen Gebiets sowie von der Einstufung und den vorhandenen Vorjahresumsätzen abhängig. Dadurch können die Einkommenschancen zwischen einzelnen Vertriebsgebieten deutlich variieren.
Insbesondere für neue Mitarbeitende kann es nach meiner Wahrnehmung herausfordernd sein, kurzfristig ein attraktives Einkommensniveau über die variablen Vergütungsbestandteile zu erreichen. In Gesprächen mit langjährig beschäftigten Kollegen wurde wiederholt die Auffassung geäußert, dass die Verdienstmöglichkeiten für Neueinsteiger teilweise nicht im Verhältnis zum Arbeitsaufwand stehen.
Im Hinblick auf Umwe und Sozialbewusstsein konnte ich keine Maßnahmen wahrnehmen, die aus meiner Sicht besonders hervorzuheben oder über das branchenübliche Maß hinausgehen.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass Vorschläge zur Optimierung von Arbeitsabläufen oder zur Entlastung von Mitarbeitenden nicht immer die gewünschte Beachtung fanden. Verbesserungs- und Entlastungsideen wurden teilweise zurückhaltend aufgenommen oder nicht weiterverfolgt, wodurch aus meiner Sicht Potenzial für positive Veränderungen ungenutzt blieb.
Ein spürbarer Zusammenhalt bestand aus meiner Sicht vor allem unter den neueren Kolleginnen und Kollegen, die sich gegenseitig unterstützten und bei Fragen halfen.
Ein übergreifendes Teamgefühl innerhalb der Firma konnte ich hingegen nur eingeschränkt wahrnehmen. Dies zeigte sich unter anderem daran, dass die Teilnahme an gemeinsamen Veranstaltungen teilweise gering ausfiel und einige Mitarbeitende diesen Veranstaltungen bewusst fernblieben.
Mein persönlicher Eindruck war daher das es potenzial gibt teamübergreifenden Austausch sowie das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Unternehmens weiter zu stärken.
Im Austausch mit langjährig beschäftigten Mitarbeitenden entstand bei mir der Eindruck, dass diese die ihnen zur Verfügung stehende Unterstützung teilweise als unzureichend wahrnehmen. Entsprechende Rückmeldungen wurden von verschiedenen Seiten geäußert.
Vor diesem Hintergrund erschien es mir wichtig, sowohl neue als auch erfahrene Mitarbeitende kontinuierlich zu begleiten und zu unterstützen, um Wissen zu erhalten, die Motivation zu fördern und eine langfristige Mitarbeiterbindung zu stärken.
Leider fanden meine Bitten um Unterstützung und zusätzliche Einarbeitung nur begrenzt Gehör. Aus diesem Grund war ich wiederholt auf die Unterstützung von Teamleitern aus anderen Regionen angewiesen, die mir bei fachlichen und organisatorischen Fragen weiterhalfen.
Erschwerend kam hinzu, dass in meiner Region über einen längeren Zeitraum keine direkte Teamleitung vorhanden war. Dadurch fehlte ein wichtiger Ansprechpartner für die tägliche Begleitung, die fachliche Entwicklung und die strukturierte Einarbeitung im Arbeitsalltag.
Positiv hervorzuheben sind die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel und Zusatzleistungen. Insbesondere das iPad, die Firmenfahrzeuge sowie Benefits wie der Wellpass stellten eine gute Unterstützung im Arbeitsalltag dar.
Die Fahrzeuge waren grundsätzlich funktional und für den Außendienst geeignet. Allerdings handelte es sich überwiegend um Fahrzeuge in Standardausstattung, die größtenteils nicht mit Automatikgetriebe ausgestattet waren. Dennoch waren die bereitgestellten Arbeitsmittel insgesamt zweckmäßig und trugen zu einer professionellen Ausübung der Tätigkeit bei.
Auch die interne Kommunikation empfand ich teilweise als verbesserungswürdig. Anrufe und E-Mails wurden häufig erst mit erheblicher Verzögerung oder teilweise gar nicht beantwortet, wobei es selbstverständlich auch positive Ausnahmen gab.
Mehrere Anfragen meinerseits an die Regionalleitung blieben über längere Zeit unbeantwortet oder wurden nicht abschließend bearbeitet. Dies erschwerte die Klärung fachlicher und organisatorischer Fragen und wirkte sich aus meiner Sicht nachteilig auf die Einarbeitung und die tägliche Arbeit aus.
Zum Thema Gleichbehandlung hatte ich nicht immer den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden nach denselben Maßstäben behandelt wurden. Aus meiner Wahrnehmung heraus bestanden teilweise Unterschiede in der Unterstützung, Förderung und Betreuung einzelner Personen.
Dies führte bei mir zu dem Eindruck, dass bestimmte Mitarbeitende stärker unterstützt oder bevorzugt wurden als andere. Eine transparentere und für alle gleichermaßen nachvollziehbare Behandlung hätte aus meiner Sicht dazu beitragen können, das Vertrauen und das Gerechtigkeitsempfinden innerhalb des Teams zu stärken.
Positiv hervorzuheben ist die große Produktvielfalt, die die Arbeit beim Kunden abwechslungsreich und fachlich interessant gestaltet. Die breite Palette an Lösungen bietet grundsätzlich gute Möglichkeiten, auf unterschiedliche Kundenanforderungen einzugehen.
Besonders aufschlussreich waren für mich die zahlreichen Gespräche mit Kunden und deren Wahrnehmung des Unternehmens. Die dabei gewonnenen Eindrücke und Rückmeldungen haben mir interessante Einblicke in die Marktposition, die Kundenbeziehungen und die Außenwirkung des Unternehmens vermittelt.
Gehalt kommt sehr pünktlich. Produkte sind gut!
Keine Innovationen
Altbacken
Unflexibel
Unkommunikative Geschäftsführung und Management
Unfaire Bezahlung
Bezieht die Mitarbeiter ein, verkauft unsere Ideen nicht als Eure! Schätz die Mitarbeiter und hört auch mal auf sie! Anfang des Jahres wurde gesagt, dass wir eine Mannschaft sind, davon sehe ich in der neuen Geschäftsführung nichts
Welche Atmosphäre? Keiner redet miteinander.
Produkte sind gut. Aber da es keinen Zusammenhalt und Einigkeit gibt, leidet das Image.
Ist ok, wenn man Dienst nach Vorschrift man. Flexibilität ist wenig vorhanden. Man redet immer wieder davon, dass man dann individuell reden muss, was dann auch individuell entschieden wird, was dann wiederum zu vielen Ungerechtigkeiten führt
Weiterbildung nicht vorhanden
Habe ich bei Gleichberechtigung schon angeschnitten. schlecht und unfaire Behandlung
Kollegen die man seit Jahren kennt unterstützen sich gegenseitig. Viele andere machen nur Dienst nach Vorschrift und denken nicht mit und viel ist dann auch gleichgültig, Hauptsache sie haben ihren Part erledigt. Was das für andere bedeutet ist egal und ist auch denen auch gleichgültig.
Wird individuell entschieden. In dem einen Fall kann es gut sein, in dem anderen Fall kann es schlecht sein
Teilweise unfair gegenüber anderen
Auch hier. Welche Kommunikation? Anfang des Jahres wurde verkündet, dass mehr kommuniziert wird. Genau das Gegenteil ist der Fall. Noch weniger die vorher und man wird sogar vom Geschäftsführer ignoriert
Männer und Frauen in Führungspositionen gibt es. Darüber hinaus gibt es keine Gleichberechtigung. Es fängt mit den Firmenfahrzeugen an. Es gibt Menschen, die arbeiten nicht im Außendienst und sind auch keine Führungskraft, wieso bekommen diese ein Firmenfahrzeug und ein Handy? Wieso wird gesagt, dass es kein Homeoffice gibt aber doch Mitarbeiter feste Tage haben, wo sie zu Hause sein dürfen? Wieso erhält der Außendienst Prämien und der Innendienst nichts? Gehaltsprämie für den Innendienst ist an das Betriebsergebnis gekoppelt, was wiederum mit dem Umsatz zu tun hat, welchen der Außendienst reinbringen soll! Zur Motivation kriegt der Außendienst Prämi! Absolut ungerecht
Aufgaben sind interessant
Nichts mehr
Alles. Egal wie lange man auch sucht.
Mal wieder auf alte Stärken vertrauen. Auf das Wissen und Können von den "alten" Mitarbeitern zurückgreifen. Aber die Liste hier ist so lang und es wird eh nicht passieren. Also erspar ich es mir.
Es herrscht nur noch Druck. Mehr darf ich nicht schreiben.
Normfest hat sehr viel Ansehen verloren. Sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei Kunden. Immer mehr Kunden kehren dieser Firma den Rücken. Die Weiterempfehlung bei Kununu in den letzten zwei Jahren liegt bei 24%.
Viele Mitarbeiter werden bewusst traktiert und das bleibt dann nicht ohne Konsequenzen. Dahinter kann man nur noch Kalkül vermuten. Viele Alt-Kollegen werden aus der Firma gedrängt, weil die Zustände nicht mehr zu ertragen sind.
Karriere machen nur Ja-Sager aber auch die verlassen die Firma. Firmenfahrzeuge werden bei längerer Krankheit auch abgenommen. Das darf man zwar muss man aber nicht. Positives sucht man vergeblich.
Wenn man genauso viel für Mitarbeiter machen würde, hätten wir weniger Unruhe.
Nur noch sporadisch vorhanden. Der Zusammenhalt und das Familiäre waren mal die Stärken dieser Firma.
Diese haben keinerlei Absicherung. Egal was man in der Vergangenheit für die Firma getan hat. Man kann sehr tief stürzen wenn man gute Kunden verlieren sollte. Dadurch kann es passieren dass man viel weniger verdient als neue Mitarbeiter. Neue Mitarbeiter werden hofiert und auf die Älteren geht man nicht ein.
Noch mieser und schlechter geht es nicht. Hier herrscht seitens der Vorgesetzten sehr viel Mißtrauen gegenüber der Mitarbeiter. Jeder der konstruktive Kritik äußert wird als Störenfried gesehen. Die Fürsorgepflicht gegenüber der Angestellten ist nicht vorhanden. Viele neue Führungskräfte führen nur noch aus was von oben kommt.
kein Kommentar
Nicht mehr auf Augenhöhe. Viel wird von oben herab delegiert und meistens ohne Sinn und Verstand. Auf das Wissen und Können der Mitarbeiter geht man nicht ein. Wobei diese an der "Front" sind und die Belange der Kunden am Besten kennen.
sporadisch vorhanden
Arbeitsbelastung extrem hoch. Die Arbeitszeiten von 40 Stunden können nicht eingehalten. Trotzdem wird mehr verlangt. Man versucht den Mitarbeitern alles vorzudiktieren.
habe gerade eine große Leere im Kopf
dazu reicht hier der Platz nicht aus
• eine vernünftige Arbeitsgrundlage für seine Mitarbeiter schaffen
• mit geeigneten Maßnahmen das Vertrauen zur Belegschaft wieder herstellen
• Geschäftsführung kpl. austauschen, die jetzige hatte lange genug Zeit
angespannt und von Kontrolle und unnötiger Meeting-Flut geprägt
Die Produkte sind hochwertig und das Sortiment solide. Der Kollegenzusammenhalt ist trotz des Drucks gut, man unterstützt sich gegenseitig. Die Außendienst-Aufgaben bringen Abwechslung und Eigenverantwortung. Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, es werden gute Hardware und Fahrzeuge gestellt und die Einarbeitung ist umfassend. Mit guter Planung ist auch die Work-Life-Balance machbar.
Die Geschäftsführung ist oft wenig transparent, Entscheidungen wirken planlos und Einwände der Mitarbeiter werden ignoriert. Hoher Druck sorgt für schlechte Stimmung im Kollegium, die Kommunikation läuft oft hinterrum und Informationen kommen spät. Gleichberechtigung zwischen Distrikten ist ungleich, Arbeitsbekleidung unzureichend, Gehalt schwankt stark. Versandkosten sind hoch, Weiterbildungsangebote minimal und die Führungsetage zeigt wenig Menschenkenntnis.
Die Firma sollte realistischer werden, die wahren Probleme erkennen und gezielt korrigieren. Die Aussagen der Außendienst-Kollegen sollten mehr Gewicht bekommen. Moderneres Denken, überdachte Versandkosten sowie eine Geschäftsführung mit besserer Menschenkenntnis und Führungsqualität würden vieles verbessern.
Hoher Druck, schlechte Stimmung im fast gesamten Kollegium
Die chemischen Produkte sind super, das Firmenimage leidet jedoch unter hohen Versandkosten und schlechter Führung
Geht so – mit guter Planung machbar. Die Vorgabe, durchgehend von 8–17 Uhr auf Tour zu sein und auch Schreibarbeiten im Auto zu erledigen, ist völlig unsinnig
Eher schlecht – insbesondere, wenn man sieht, wie viele Pakete für einzelne Bestellungen verschickt werden
Ausgiebige Einarbeitung vorhanden, ansonsten gab es nur ein Verkaufscoaching, keine weiteren Weiterbildungsangebote
Noch vorhanden, man unterstützt sich gegenseitig trotz schwieriger Umstände
Sehr schlecht – nur die Meinung der Geschäftsführung zählt, Einwände oder eigene Meinungen werden ignoriert. Die Führungsetage wirkt insgesamt ratlos und kommt ständig mit neuen Aktionen und Maßnahmen
Eigentlich gut – man bekommt gute Hardware und Fahrzeuge gestellt. Arbeitsbekleidung ist allerdings eingeschränkt: Zum Start gibt es Jacke und Hemden, keine Winterjacke, Nachbestellungen müssen selbst bezahlt werden
Es heißt, alle werden informiert – in der Praxis läuft vieles hinterrum. Infos tröpfeln spät durch, von Aktionen erfährt man oft erst am Starttag
Für die Branche eher schlecht, starke Schwankungen je nach Monatsumsatz. Bei schwachen Monaten fällt das Gehalt entsprechend niedrig aus
Grundsätzlich vorhanden, aber es entsteht der Eindruck, dass andere Distrikte mehr Freiheiten haben als der eigene
Eigentlich nur Dienst nach Plan bzw. Wunsch der Geschäftsführung, Abwechslung kommt vor allem durch Außendienst-Aufgaben
Sozialverhalten
gibt es bestimmt fehlt mir nicht ein
auch die unverbesserlichen nicht aufgeben
Mittlerweile gar nichts mehr außer die Produkte.
Vorgesetzte, Geschäftsführer, Arbeitsbedingungen, Gehalt, Weiterbildungsmöglichkeiten,
Die oberste Etage fast ausnahmslos austauschen.
Vertraut den Angestellten, die können ihren Job!
Wöchentliche Meetings wie schlecht doch alles ist sind seit Beginn diesen Jahres die Regel.
Die Aussendienstler sind alles schuld.
Die eigenen Fehler werden gar nicht erst gesehen. Kunden springen ab aufgrund von Lieferschwierigkeiten, nachträgliche Preiserhöhungen oder immens hohen Versandkosten. Das muss der Vertrieb dann wieder an anderer Stelle einholen.
Die Marke Normfest hat das Image teuer zu sein, Produkte sind gut.
Kontrolle vor der Türe oder per Anruf sind keine Seltenheit. Man solle doch stets von 8-17 Uhr unterwegs sein, Schreibtischarbeit am liebsten hinter dem Lenkrad durchführen oder nach Feierabend eben.
VWL wird angeboten. Bikeleasing über WürthBikeleasing, Wellpass. Das war es aber auch schon an positiven Sachen.
Größter Karton im Lager wird für 2 Birnchen verwendet.
Sozialverhalten gegenüber den Angestellten im Vertrieb ist auf das mindeste reduziert, dort wird der Innendienst stark bevorzugt was Zahlungen zu Corona oder Inflationsausgleich betrifft.
Wenn man sich kennt ist alles gut. Am Ende des Tages ist sich jeder selbst der nächste. Konkurrenz zwischen den Abteilungen.
Nicht genügend Wertschätzung, immerhin haben diese Kollegen sehr schwere Zeiten bei Normfest mitgemacht.
Kontrolle, Misstrauen, Druck, Unterstellungen. Mehr gibt es von meiner Seite an der Stelle nicht zu sagen.
Diesbezüglich habe ich in einem vorherigen Punkt schon erwähnt das diese durch überzogene Kontrolle miserabel ist. Ich habe mich an der Stelle nicht wohl gefühlt.
Oberflächlich wird über Zahlen gesprochen. Wie oben erwähnt gibt es wöchentliche Meetings.
Vertrieb in der KFZ Branche macht Spaß und ist abwechslungsreich.
Gehalt pünktlich
Es interessiert keinen was mit dem Angestellten ist und das Wort halten ist nix mehr wert
Nicht immer nur drauf sondern fördern
Sorry, leider nichts.
Siehe oben.
GF austauschen.
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Die Führungsebenen lieben es Strafen und Sanktionen auszusprechen. Kontakt zu Kollegen ist nicht gewünscht, da dort natürlich Probleme besprochen werden.
Das Image wurde mit der aktuellen GF verspielt. Wenn meine Kunden mir sagen ab wann es bergab ging und sich dies mit der Einstellung der GF deckt, habe ich keine weiteren Fragen.
Schafft man sich selber; leider außerhalb der Regeln.
Trainee Programme enden im nichts, sonst gibt es auch keine Angebote.
Gehalt okay, corporate benefits gibts es auch.
Versand von Kleinstartikeln in Riesen Kartons, E-Autos sind nicht gewünscht.
Not schweißt zusammen. Nette Leute gibt es überall, hier leider weniger.
Werden fern gehalten von jungen Kollegen um “keine schlechte Stimmung zu verbreiten” … vielleicht sollte man ihnen mal zuhören und Vorschläge umsetzen und mehr Verantwortung übertragen.
Sanktionen sind wie einen Droge für die GF. Wenn man im Normalen Rahmen krank ist, wird man mit Mehrarbeit oder täglicher Kontrolle belohnt.
Ihr wünscht stalking zuhause? Da seid ihr hier richtig! Der Vorgesetzte wünscht euch einen schönen Feierabend, indem er euch zuhause kontrolliert ob auch alle Arbeitszeiten eingehalten werden. Ob man am Tag davor 2 Stunden länger unterwegs war hindert die GF nicht sofort eine Abmahnung oder Kündigung zu schreiben.
Mails Marke “Los Leute ihr müsst mehr machen” kommen regelmäßig, was sonst in der Firma vor sich geht bekommt man nicht mit. Außer den gelegentlichen beef zwischen Betriebsrat und GF.
Wie kommt es, dass im Westen keine einzige weibliche Person im Außendienst ist?
Die Kunden halten einen am Leben.
Die alten Geschichten die Sie erzählen.
- Vorgesetzte
- geänderte vereinbarungen
- schlechte Kommunikation
- kein roten Faden im Vertrieb
- zu viele Meetings, wo die Hütte brennt.
Ein Gespräch besteht immer daraus, dass alle Teilnehmer etwas sagen und nicht nur die Vorgesetzten.
So verdient kununu Geld.