118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenarbeit im jeweiligen Team
Gehalt zu niedrig, man will es aber nicht einsehen und gibt alte IG Metalltabellen als Vergleich.
zu wenig Mitarbeiter in jeglichen Abteilungen, keine Dankbarkeit, keine Events und wenn, sind diese mit den geringsten Budget ausgestattet und abgezählten Würstchen vom Hauskoch.
Mehr Mitarbeiter einstellen
Faire Marktgerechte Bezahlung
Aufgabenbereiche verkleinern
Kühle Atmosphäre, es zählen nur noch Zahlen Zahlen Zahlen. Der Rest ist egal.
Außen bei den Kunden top, aber innen mit massiven Problemen. Solange der Umsatz steht und Zahlen erreicht werden ist der Rest nur Nebensache. Und so zieht es sich von Woche zu Woche. Gute Mitarbeiter verlassen die Firma und erhalten noch Hausverbot. Man sieht sich selber als Weltfirma, aber intern fehlen da noch einige Stufen. Es werden noch einige Mitarbeiter die Firma verlassen in den nächsten Monaten. Und dann wundert man sich plötzlich.
Vorhanden. 2 Tage Homeoffice, bevorzugte Mitarbeiter teils sogar 3 Tage.
Die Firma versucht sich mit den 2 Tagen selber zu loben, es ist aber auf dem Markt absoluter Standard.
Keine Chancen. Schulungen redet man drüber, aber dann erwähnt man diese nicht mehr. Es gab z.B Vertriebschulungen, aber seitdem es Führungswechsel in der oberen Vertriebsleitung gab sind diese wohl nicht mehr erwünscht oder den Leuten auch zu teuer. Mit minimalen Kosten Aufwendungen will man höchste Umsatzzahlen.
Gehalt unter dem Branchendurchschnitt.
Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Bonus nur mit Druck und zu hoch gelegten Zielen kaum erreichbar. Bei den Umsatzzahlen viel zu gering und nicht mehr vertretbar.
Keine Benefits, Keine wirklichen attraktiven Angebote für Mitarbeiter. Ein Betriebsrat würde hier einiges Regeln, aber der ist unerwünscht.
Vorhanden.
Innerhalb der Abteilungen gibt es gute Teams. Jeder hält zusammen.
Normal.
Viele Wechsel in den letzten Monaten. Falsche Mitarbeiter an falschen Positionen. Nicht geschulte oder nicht studierte Mitarbeiter als Führungspersonal.
Großraumbüros, gut und modern eingerichtet. Stehtische wurden wie eine Weltneuheit angekündigt, sind aber bei Großunternehmen leider auch Standard.
Firmenfahrzeuge auf neuestem Stand, gute Ausstattungen.
Zum Kunden hin sehr gut, intern innerhalb der Abteilung gut, zwischen den Abteilungen und Tochterfirmen katastrophal. Eigene Hausinterne Liefertermine können nicht verbindlich übermittelt werden. Außendienst löscht viele Brände bei Kunden.
Vorhanden.
Standard Aufgaben
Aral tanken in der nähe
Vieles
Säuberung alles auf Null setzen
Keine Wertschätzung keine Motivation
Schlecht
Null
Gut reden gut den Meister oder schichtführer
Werd mich als Koch bewerben da haste ein gutes Leben bekommst alles mit lästern über andere und sich überall ein mischen.
Als Koch sollte man sich nach dem Rauchen die Hände waschen und seine Brötchen schmieren max anderes
Null
Wie oben geschrieben war mal besser gruppen Bildung.
Kein zusammenarbeiten.
Jeder versucht sich gut zu verkaufen besonders angebliche schichtführer
Werden genau wie jeder behandelt
Sobald man was sagt bist da der gelackte
Katastrophe
Druck immer mehr nur Stress keine lob.
Wie vor 10 Jahren wird nix verbessert
Wenn man polnisch kann kommst du weiter und man versteht vieles
Gibst in der Bude nicht
Den schichtführer suchen im Lager Garderobe oder in der Kantine.
Mittlerweile nur die pünktliche Überweisung.
Alles wird "von oben" vorgegeben, ohne Rücksicht, wie "der unten" damit seine Arbeit vernünftig erledigen soll.
Die Menschen mit ins Boot holen, die mit den Entscheidungen leben bzw. arbeiten müssen.
angespannt, ständig unter Druck
Für einige mag es die geben, aber je mehr man am Ende der Kette steht, um so weniger hat dieser davon.
Gibt es nur für die, die lenkbar sind und keine Widerworte bzw. Gegenargumente bringen.
Unterschiedlich. Leider gibt es zu viele, die zwar kollegial auftreten, aber jedes "falsche Wort" wird weitergetragen. Oder es wird einfach mal etwas unterstellt.
Da fängt die Gleichberechtigung an .....
Willkürlich und ohne Wissen vom Aufgabenbereich und der damit zu erledigenden Aufgaben. Ein eigenes Bild wird sich nicht geschaffen.
Programme nicht wirklich aktuell und wenn doch, nicht vollständig durchdacht.
Vielleicht existiert sie, aber nicht bis zu dem, der damit arbeiten muss.
Zu 99% pünktliche Auszahlung, Urlaubsgeld nur für "Alt"-Verträge, kein Weihnachtsgeld, dafür Bonuszahlung Februar/März des nächsten Jahres, wobei sich jedes Jahr mehr bemüht wird, diese in geringerer Höhe oder gar nicht mehr leisten zu müssen.
Einer hat so viel zu tun, dass dieser gefühlt den ganzen Tag von einer Quatschstelle zur nächsten läuft. Der andere erlaubt sich mal 5 min etwas anderes zu tun ..........
Es wiederholt sich nun mal immer alles.
Leider habe ich persönlich kaum positive Erfahrungen gemacht. Für mich überwogen die negativen Aspekte deutlich, insbesondere im Umgang der Führungsebene mit Mitarbeitern.
Sehr problematisch war der Umgang des Personalleiters mit Mitarbeitern. Entscheidungen wirkten stark von persönlichen Vorlieben beeinflusst. Ich hatte den Eindruck, dass Kollegen unterschiedlich behandelt werden und Kritik oder eine starke Persönlichkeit nicht akzeptiert wird. In meinem Fall führte das letztendlich zu einer Kündigung, die ich als ungerecht und diskriminierend empfunden habe. Insgesamt habe ich mich nicht respektiert oder fair behandelt gefühlt.
Das Unternehmen sollte dringend an einer fairen und respektvollen Führungskultur arbeiten. Entscheidungen über Mitarbeiter sollten objektiv und professionell getroffen werden und nicht auf persönlichen Sympathien basieren. Außerdem wäre es wichtig, Diskriminierung oder ungerechte Behandlung ernst zu nehmen und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiter respektiert werden und ihre Meinung äußern können, ohne Nachteile befürchten zu müssen.
Die Arbeitsatmosphäre in der Produktmanagement Abteilung war erste
Klasse. Ein super Team.
Auch wenn es feste Zeiten gab, konnte ich diese persönlich anpassen.
Das ganze Team hat für einander gearbeitet. Es wurde jederzeit Hilfe angeboten.
Für einen Werkstudenten gab es eine gute Vergütung.
Fast alles. Chaos bei Abrechnungen, miserable Bezahlung, Ungerechtigkeit, schlechte Führung und katastrophale Organisation. Es reicht langsam. Absolut nicht empfehlenswert.
Endlich Verantwortung übernehmen. Lohnabrechnungen sofort korrekt und pünktlich bereitstellen. Transparente und faire Gehaltsstrukturen einführen. Vetternwirtschaft und Ungleichbehandlung beenden. Aufhören, Mitarbeiter für …. zu verkaufen.
Eine absolute Katastrophe. Die Stimmung ist vergiftet, Frust und Wut gehören hier zum Arbeitsalltag. Gute Leute verlassen reihenweise die Firma, weil man hier weder Respekt noch Wertschätzung erfährt. Wer bleibt, ist entweder verzweifelt oder hat keine andere Wahl.
Bei der schlechten Bezahlung und dem Chaos fühlt sich Arbeit hier wie reine Ausbeutung an. Motivation gleich null.
Nicht ernst zu nehmen. Wer hier Karriere machen will, sollte sich dringend woanders umsehen.
Ein Witz. 2,5 Prozent Gehaltserhöhung, während andere ohne ersichtlichen Grund deutlich mehr bekommen. Niedriglohn, null Perspektive, null Fairness. Leistung wird ignoriert.
Der leidet massiv unter der unfairen Behandlung. Wenn neue Mitarbeiter mehr verdienen als langjährige Kollegen, zerstört das jedes Vertrauen. Das sorgt für Neid, Wut und Spaltung.
Langjährige Mitarbeiter werden regelrecht vorgeführt. Treue wird hier bestraft statt belohnt.
Enttäuschend und feige. Es wird nicht gehandelt, nicht eingegriffen, nicht reagiert. Probleme sind bekannt, aber es passiert einfach nichts. Verantwortung wird konsequent weggeschoben.
Unorganisiert, chaotisch, rückständig. Lohnabrechnungen fehlen ständig oder sind falsch. Alles soll jetzt über eine Website laufen, schlecht umgesetzt, unübersichtlich und fehleranfällig. Keine funktionierende App, keine Struktur, kein Plan.
Nicht existent. Probleme werden verheimlicht, kleingeredet oder komplett ignoriert. Seit November funktionieren die Lohnabrechnungen nicht und statt ehrlich zu kommunizieren, wird so getan, als wäre alles halb so schlimm. Ist es nicht.
Ein schlechter Witz. Neue Mitarbeiter verdienen teilweise deutlich mehr als langjährige Kollegen, nicht wegen Leistung, sondern wegen Herkunft oder persönlicher Bekanntschaften. Das ist unfair, respektlos und absolut inakzeptabel.
Spielt kaum noch eine Rolle, wenn man nicht einmal weiß, ob und wann man korrekt bezahlt wird.
Positiv ist, dass die Arbeitszeiten grundsätzlich klar geregelt sind und die Aufgaben an sich sinnvoll sein könnten. Zudem zeigen viele Kolleginnen und Kollegen Einsatzbereitschaft und halten den Betrieb trotz schwieriger Rahmenbedingungen am Laufen.
Negativ fällt vor allem auf, dass offensichtliche Probleme über längere Zeit ignoriert werden. Ungleichbehandlung einzelner Mitarbeitender, mangelnde Kontrolle von Arbeitsleistung sowie schlechte Arbeitsbedingungen belasten das Team erheblich.
Die sehr kalte Halle, nicht funktionierende Klimaanlagen, leere Kaffeeautomaten trotz zusätzlicher Kosten und eine als unzureichend empfundene Lohnerhöhung führen insgesamt zu Frustration und fehlender Motivation.
Der Arbeitgeber sollte stärker auf die tatsächlichen Arbeitsleistungen und das Verhalten einzelner Mitarbeitender achten und für eine konsequente Gleichbehandlung sorgen. Arbeitszeiten und Pausen müssen für alle verbindlich gelten und kontrolliert werden.
Dringend notwendig ist außerdem eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen: Die Halle muss angemessen beheizt werden, defekte Klimaanlagen sollten zeitnah repariert werden. Ebenso sollte sichergestellt werden, dass grundlegende Versorgung wie Kaffeeautomaten zuverlässig funktionieren, insbesondere bei niedrigen Temperaturen.
Darüber hinaus wären faire Lohnanpassungen notwendig, da eine Erhöhung von lediglich 2,5 % bei ohnehin niedrigem Stundenlohn von vielen Mitarbeitenden nicht als Wertschätzung empfunden wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet. Das Verhalten des Kochs, insbesondere häufige Abwesenheiten durch Rauchen und fehlender Arbeitseinsatz, sorgt bei vielen Mitarbeitenden für Frust und Unzufriedenheit.
Das interne Image leidet stark. Unprofessionelles Verhalten einzelner Personen und das Ignorieren grundlegender Probleme wirken sich negativ auf die Wahrnehmung des Unternehmens aus.
Die Work-Life-Balance ist unausgeglichen. Während viele Mitarbeitende ihre Arbeit vollständig und zuverlässig erledigen, nimmt sich der Koch auffällig viele Pausen zum Rauchen während der Arbeitszeit.
Es bestehen kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Motivation und Engagement werden weder gefördert noch angemessen honoriert.
Besonders negativ wird die geringe Lohnerhöhung von lediglich 2,5 % wahrgenommen. Bei einem ohnehin niedrigen Stundenlohn wird dies von vielen Mitarbeitenden als respektlos und nicht wertschätzend empfunden.
Der Kollegenzusammenhalt leidet erheblich. Viele Mitarbeitende müssen die Arbeit anderer auffangen, während offensichtliche Ungleichbehandlung toleriert wird. Das sorgt für Spannungen und Unzufriedenheit im Team.
Das Verhalten des Kochs ist bekannt, wird jedoch von Vorgesetzten nicht konsequent angesprochen oder unterbunden. Fehlverhalten bleibt folgenlos.
Die Arbeitsbedingungen sind äußerst schlecht. Die Halle ist dauerhaft sehr kalt, teilweise kaum erträglich. Die Klimaanlagen funktionieren nicht richtig, weder zum Heizen noch zur Regulierung der Temperatur. Trotz dieser Umstände sind die Kaffeeautomaten regelmäßig leer. Trotzdem müssen Mitarbeitende für Kaffee oder sogar Suppe bezahlen. Der Koch übernimmt hierfür keinerlei Verantwortung.
Die Kommunikation ist mangelhaft. Der Koch beteiligt sich nicht konstruktiv, sondern fällt vor allem durch Lästereien über andere Mitarbeitende auf. Sachliche Absprachen oder Verbesserungen finden kaum statt.
Die Aufgaben könnten sinnvoll sein, werden jedoch durch fehlenden Einsatz des Kochs erschwert. Andere Mitarbeitende müssen Versäumnisse ausgleichen.
Die Firma ist geprägt von permanenter Unbeständigkeit: Vorgesetzte wechseln ständig, Spielregeln ändern sich willkürlich, und bei jedem Problem wird sofort nach Schuldigen gesucht.
Motivationsmaßnahmen wie kostenlose Getränke werden zunächst großzügig eingeführt, nur um sie kurze Zeit später wieder abzuschaffen – und den Mitarbeitern als „zu hohe Kosten“ angelastet. Die Belegschaft hat das vor allem „Mr. Comeback“ zu verdanken.
Anerkennung und Wertschätzung für Mitarbeiterleistungen fehlen völlig.
Alle Vorgesetzten sollten dringend geschult werden, wie man respektvoll und mit Empathie mit Mitarbeitern spricht.
Der Investor sollte sich die Zeit nehmen, jeden Mitarbeiter unter vier Augen zu befragen, um direkt zu erfahren, wo die Probleme liegen.
Die Firma ist geprägt von permanenter Unbeständigkeit: Vorgesetzte wechseln ständig, Spielregeln ändern sich willkürlich, und bei jedem Problem wird sofort nach Schuldigen gesucht.
Motivationsmaßnahmen wie kostenlose Getränke werden zunächst großzügig eingeführt, nur um sie kurze Zeit später wieder abzuschaffen – und den Mitarbeitern als „zu hohe Kosten“ angelastet. Die Belegschaft hat das vor allem „Mr. Comeback“ zu verdanken.
Bereichsleiter werden nicht nach fachlicher Qualifikation oder Erfahrung ausgewählt, sondern danach, wer am leichtesten steuerbar ist. Leicht steuerbare Kandidaten werden bevorzugt, während Kompetenz und Unternehmenszugehörigkeit kaum zählen. Das führt zu einer instabile, ineffiziente Führung und ein Klima der Berechenbarkeit statt Leistung.
Mittel werden an anderen Stellen völlig ineffizient eingesetzt – beispielsweise durch Rentner, die offiziell im Ruhestand sind, aber aus Langeweile weiterarbeiten und unnötig hohe Kosten verursachen.
Geschäftsreisen verschwenden unverhältnismäßig Geld: Flüge, Hotels und Extras wirken oft überzogen, während die Mitarbeiter, die den Umsatz erwirtschaften, kaum profitieren.
Förderung, Weiterbildung oder echte Karrierechancen werden praktisch nicht angeboten. Solche Maßnahmen finden meist nur informell unter Führungskräften statt, die sich gegenseitig hochpushen wollen. Mitarbeiter ohne Beziehungen oder Einfluss haben kaum Möglichkeiten, aufzusteigen oder ihre Fähigkeiten systematisch zu entwickeln.
Ein wesentlicher Kostenfaktor in der Firma ist zudem die pauschale prozentuale Erhöhung für alle Mitarbeiter, unabhängig vom Gehalt. Gutverdiener erhalten den gleichen Prozentsatz wie Niedrigverdiener – etwa 2,5 % pro Jahr.
Beispiel:
Jahr 2005
Mitarbeiter A: 3.000 €
Mitarbeiter B: 6.000 €
Differenz: 3.000 €
Gehaltsanpassung Jahr 2006
Niedrigverdiener: 3.000 € → 2,5 % = 75 € → 3.075 €
Gutverdiener: 6.000 € → 2,5 % = 150 € → 6.150 €
Differenz: 3.075 €
Die Gehaltsdifferenz wächst dadurch kontinuierlich:
Anfangsdifferenz: 3.000 €
Nach 10 Jahren: 3.840 €
Nach 20 Jahren: 4.920 €
Die Lücke zwischen Niedrig- und Gutverdienern vergrößert sich also stetig, während der prozentuale Ansatz formal „fair“ wirkt.
Menschlichkeit? Fehlanzeige. Eine echte Kombination aus Kompetenz und Empathie gibt es kaum.
Externe Dienstleister ziehen die Firma regelmäßig über den Tisch: Aufträge werden fast ausnahmslos an Firmen vergeben, die man persönlich kennt oder bevorzugt, ohne Preise zu vergleichen. Die Anbieter wissen genau, dass niemand prüft, und haben sich dadurch erhebliche Summen gesichert.
Ein weiteres Ärgernis ist das Rauchverhalten vor den Haupteingängen: Raucher stehen direkt an der Tür und am Aufzug, sodass das Treppenhaus und der Aufzugsbereich stark nach Nikotin riechen. Selbst als Raucher empfinde ich das als ekelhaft. Der Sicherheitsbeauftragte greift dieses Problem leider nicht ein.
Insgesamt herrscht ein Arbeitsumfeld voller Unsicherheit, Frustration und Doppelstandards. Motivation, Wertschätzung und Professionalität sind Mangelware – wer Leistung zeigt, wird oft nicht anerkannt, während politische Spielchen und Kostenverschwendung an der Tagesordnung sind.
Pause
Sollte mal eine Sanierung unten in der Produktion machen
Ich würde mal den Friseur bisschen beobachten, der darf alles in der Firma machen telefonieren. Haare schneiden, rumlaufen rauchen
Laut, es geht nur um die Prozente. Gesundheit liegt hinten.
Gibst nicht
Wenn die Maschinen nicht laufen, muss man im Büro antanzen, wenn man Hilfe braucht, ist einer im Lager schlafen oder mit seinem Handy beschäftigt über Bitcoin
Haare schneiden hinter die Anlagen und rauchen noch dabei. Das ist erlaubt aber wenn man ohne Brille rumläuft, kriegt man Abmahnung.
Sehr schwer
Ist entweder in der Kantine oder im Raucherecke
Wenn man sich privat kennt, dann kann man gut Karriere machen ohne Deutschkenntnisse
Gibst nicht wer nichts kann wird belohnt in einer Abteilung sind 3 Schichtleiter um Kosten das Geld könnte man sparen
Bitcoin
Dass die Kolleg*innen zusammenhalten – weil sonst keiner hinter uns steht.
Der Zusammenhalt unter den Arbeitern ist das Einzige, was einen durch den Tag bringt. Aber das hat NICHTS mit der Firma zu tun – sondern damit, dass wir uns gegenseitig nicht untergehen lassen.
Fast alles, was mit Arbeitsbedingungen, Wertschätzung und Menschenwürde zu tun hat.
• Keine Klimaanlage, kein Wasser, kein Respekt.
• Wir arbeiten in einer verdammten Sauna, aber Hauptsache, das Büro ist kühl.
• Getränke müssen wir uns selbst organisieren, und selbst das klappt kaum.
• Vorgesetzte schauen weg oder reden alles klein.
• Die Gesundheit der Mitarbeitenden interessiert niemanden.
• Kommunikation? Lächerlich. Weiterbildung? Nicht vorhanden.
• Statt Lösungen gibt es Druck, Stress und Schweigen.
So behandelt man keine Menschen. Punkt.
• Stellt endlich funktionierende Klimaanlagen auf, damit wir nicht mehr bei 37 Grad in einer Sauna arbeiten müssen.
• Bringt Getränkeautomaten her – kostenlos! Kein Mensch sollte dafür zahlen müssen, bei der Hitze nicht umzukippen.
• Sorgt für menschenwürdige Bedingungen, nicht nur für euch im Büro.
• Hört endlich auf, die Mitarbeitenden wie Maschinen zu behandeln.
• Installiert einen Betriebsrat oder erlaubt eine faire Vertretung der Arbeiter*innen.
• Schafft eine Atmosphäre, in der man nicht täglich ans Aufgeben denkt.
• Ihr verlangt Leistung – dann liefert auch selbst mal was, nämlich Respekt und Schutz.
Kaum auszuhalten. Die Stimmung ist im Keller, weil alle am Limit sind – körperlich und psychisch. Bei 37 Grad und ohne Klimaanlage herrscht keine „Atmosphäre“, sondern eine Qualzone. Kein Respekt, kein Entgegenkommen. Man fühlt sich wie ein austauschbares Werkzeug.
Nach außen wird gern glänzt – innen sieht’s übel aus. Es wird eine schöne Fassade aufgebaut, aber wer hier arbeitet, merkt schnell: Das hat mit echtem Respekt und fairer Arbeit nichts zu tun.
Gibt es nicht. Wer hier arbeitet, hat danach keine Energie mehr für Leben. Die Schichten sind hart, Pausen unzureichend, keine Flexibilität, keine Rücksicht. Du gibst alles – und bekommst gar nichts zurück.
Nicht empfehlenswert, weil keine Klima, keine kostenlose Getränke, wenig Geld. Aber wenn du schön am schleimen bist, kann man da was machen sonst gar nicht.
Viel zu wenig für das, was verlangt wird. Für das Geld steht man bei 37 Grad in der Hitze und darf sich auch noch anhören, man solle mehr Leistung bringen. Kein Urlaubsgeld, keine echte Anerkennung. Ausbeutung pur.
Gibt’s nicht. Weder in Bezug auf die Menschen noch auf die Umwelt. Hier zählt nur Produktivität. Mitarbeitergesundheit, Energieverbrauch oder fairer Umgang sind einfach nicht relevant für die Führung.
Das Einzige, was hier noch funktioniert. Wir halten zusammen, weil wir wissen, dass sonst keiner auf uns schaut. Der Zusammenhalt ist nicht durch die Firma gewachsen, sondern aus dem puren Überlebensinstinkt.
Respektlos und rücksichtslos. Ältere Kollegen werden genauso durchgeprügelt wie alle anderen – obwohl sie gesundheitlich oft am Limit sind. Keine Unterstützung, keine Erleichterung, keine Wertschätzung.
Arrogant, ignorant, und von oben herab. Probleme wie extreme Hitze oder fehlende Getränke werden einfach ignoriert. Hauptsache, die Zahlen stimmen. Menschlichkeit? Fehlanzeige. Stattdessen wird von oben Druck gemacht, bis man zusammenbricht.
Nicht vorhanden oder komplett sinnlos. Es wird nichts ehrlich angesprochen, Probleme werden ignoriert oder schön geredet. Auf Rückmeldungen oder Hinweise von Mitarbeitern wird null reagiert. Viel reden – nichts tun.
Ein schlechter Witz. Wer sich gut mit den Vorgesetzten stellt, bekommt Vorteile. Der Rest wird vergessen. Fairness? Keine Spur. Es wird nicht nach Leistung, sondern nach Sympathie verteilt.
Interessant? Eher monoton, belastend und unterbezahlt. Die Aufgaben sind meistens körperlich hart, oft schlecht organisiert, und man wird einfach reingeschoben. Kein Entwicklungsspielraum, keine Wertschätzung.
So verdient kununu Geld.