77 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter haben die Freiheit, kreativ zu sein. Es gibt eine gute Work-Life-Balance. Nortal legt großen Wert auf die eigene Weiterentwicklung.
Die Gehälter liegen unter dem Marktniveau.
Gehalt
Vorher über eine Einstellung nachdenken
Kommunikation auf allen Ebenen. Das beginnt schon bei der Bewerbung. Es wird schnell geantwortet, man nimmt sich aber trotzdem viel Zeit. Ich fand die Hospitation als Teil des Bewerbungsverfahrens ausgezeichnet und es hat mir wirklich geholfen und die wahl zum Jobwechsel bestärkt.
Alle sich wirklich nett, offen und kommunikativ. Es wird sich gegenseitig unterstützt wenn man nach Hilfe fragt.
Auch wenn man neu ist hat man eine gute work-life-Balance. Vertrauen habe ich von Tag 1 an erhalten.
Ich habe noch nicht viel Erfahrung in der Privatwirtschaft fand den Verhandlungsprozess sehr fair und bin mehr als zufrieden mit meinem Gehalt und den gebotenen Leistungen
Sehr coole Vorgesetzte. Man wird gefordert und erhält genau die richtige Unterstützung.
Regelmäßige Meetings mit dem Vorstand sowie innerhalb der Projekte. Außerdem gibt es einen SharePoint und Teams Kanäle über die Neuigkeiten verbreitet werden.
Die Projekte sind alle ziemlich interessant. Es wird auch darauf geachtet, dass man nicht nur in seiner Projektblase bleibt und kann veränderungswünsche offen ansprechen.
Sehr gute Kommunikation, klare Ansagen, verantwortungsbewusste Entscheidungen, ruhige besonnene Führung. Guter Kollegenzusammenhalt. Die Firma gibt in diesen Krisenzeiten tatsächlich auch seelischen Halt.
Der Arbeitgeber sollte die Chance nutzen eine digitale Firmenkultur zu etablieren. Es gibt wöchentliche Meetings, welche gerade in diesen turbulenten Zeiten eine gute Struktur geben und die Mitarbeiter*innen aktiv und motiviert zu halten. Von diesen Meetings bräuchte es meiner Meinung nach mehr (evtl. täglich).
Nimmt Diversität sehr ernst, hat aber bezüglich Repräsentation noch einen ganzes Stückchen Weg vor sich
Teamwork
Wandeln von Schütze AG zu Nortal AG
Kritikpunkte durch Umfragen nicht nur sichtbar machen, sondern auch aktiv dem Entgegenwirken und den Fortschritt bekannt geben.
Vielfalt, Wertschätzung, Motivation, Kommunikation …
Habe noch nichts gefunden
Weiter so!
Viele Punkte, die ich bereits oben beschrieben habe. Mal ganz abgesehen von den hard facts "Unsere digitalen Lösungen ebnen den Weg für eine bessere Zukunft", in denen wir rocken, einfach das Menschliche, Wertschätzende und Mutige.
Bisher gibt es nichts Schlechtes und falls doch, werde ich es in angebrachter Form kommunizieren, um zufriedener zu sein bzw. zu einer guten Veränderung beizutragen, sofern das Thema nicht nur mich betrifft.
Mit der Vorreiterstellung und der "Mensch im Mittelpunkt" Kultur(→ New Work) mehr in der Öffentlichkeit stehen, damit andere Arbeitgeber von uns lernen können wie gut man es machen kann und wir hierdurch zu einer besseren Welt beitragen können (wie kitschig das auch klingen mag, aber wenn es keiner macht, verändert sich nichts bzw. zu langsam).
Der Umgang ist wertschätzend und vertrauensvoll. Alle können zu jedem Thema einen Beitrag leisten und jede eigene Idee, jeder Hinweis wird mit Freude empfangen. Ziel ist, dass sich jede/r mit den jeweiligen Stärken in eine Richtung entwickelt, die selbst bestimmt ist.
Die Mitarbeiter reden gut, sogar sehr gut und ähnlich wertschätzend wie mit mir über die Firma → siehe Punkt Arbeitsatmosphäre.
Die zu leistende Stundenanzahl hängt von einem persönlich ab; 40% der KollegInnen arbeiten <40h und es klappt wunderbar.
Aus meiner "knapp vier Wochen dabei" Perspektive bin ich glücklich und fühle mich sehr wertgeschätzt. Es werden einem direkt Weiterbildungen, auch während der Probezeit angeboten und mit Fokus darauf geachtet, dass man die Dinge tut, die einem Spaß machen bzw. die einen voranbringen und in die Richtung laufen lassen, in die man sich entwickeln möchte.
Das Gehalt ist der Verantwortung entsprechend. Ich bin zufrieden. Sozialleistungen sind von mir im vorherigen Punkt "Sozialbewusst" miterwähnt.
Das war für mich ein wichtiges Kriterium bei der Arbeitgeberauswahl, somit ja, definitiv umweltbewusst! Es gibt einiges, wie z.B. Reisevorgabe Zug vor Flug, vegetarisches & plastikfreies Catering, Wassersprudler (statt Plastikflaschen), Bioseife, Fairtrade Tee und Kaffee, regionales Obst, Gesundheitsmanagement, bezahlte fachliche Weiterentwicklung, und sooo viel mehr. Und das ist mir bereits nach knapp vier Wochen bekannt, weil sämtliche Infos frei verfügbar sind :)
So einen wertschätzenden, lieben und konstruktiven Umgang miteinander habe ich selten erlebt. Das Miteinander ist angenehm, offen und vertrauensvoll.
Ältere KollegInnen werden genauso geschätzt wie jüngere. Ich habe das Gefühl dieselbe Gewichtung zu haben wie jede/r andere.
Mein Teamlead (sowie alle anderen, die ich bisher kennengelernt habe) ist wertschätzend, bodenständig und freundlich. Es geht darum sich wohlzufühlen und passende Aufgaben/ Themen/ Projekte für mich zu finden.
Es gibt flexible Arbeitsplätze und die meisten arbeiten remote. Die Ausstattung ist hervorragend, auch fürs Homeoffice: Laptop, Bildschirm, Stuhl uvm. - man kriegt was man braucht :) Bei Bedarf gibt es im Büro Schließfächer, Klimaanlage und Dusche. Die Technik ist modern und angemessen.
Es gibt ein Nortal-übergreifendes Meeting ein Mal pro Woche, Newsletter, entsprechende Kanäle und Wissensplattformen mit den jeweiligen Infos.
Die Zahlen sind frisch von heute: 44% Frauen- und 56% Männeranteil, auch in den Managerpositionen, somit ziemlich ausbalanciert. Auch von der Altersstruktur sind wir heterogen. Es gibt viele Quereinsteiger und Generalisten. Ein wunderschöner bunt gewürfelter und imperfekt(!) ineinander umarmend passender "Haufen". Es gibt mehrere Ansprechpartner bzgl. Gleichbehandlung und Chancengleichheit am Arbeitsplatz. Die Charta der Vielfalt (→ wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld) wurde von Nortal unterzeichnet.
In meinen ersten vier Wochen, die ich jetzt dabei bin, liegt der Fokus auf dem Onboarding sowie der persönlichen Weiterentwicklung. Nächste Woche habe ich bereits mein erstes Training inkl. Zertifizierung. Die möglichen Projekte, die sich gerade anbahnen, sind interessant und divers - ich freue mich auf diese Herausforderungen.
Gute Auswahl bei Personaleinstellungen
Besser verfügbare Informationen, klares Ablagesystem
Sehr familienfreundliches Unternehmen
Durchweg freundliche und hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen
Familiäre Umgebung und man kann selbst über neue Kollegen mit entscheiden
Gehalt und gerade an Boni könnte noch etwas mehr Wertschätzung rausspringen.
Urlaubs- / Weihnachtsgeld oder sonstige Wertschätzungen wären auch ein Anreiz für langfristige Bindung.
Man kommt mit einem lächeln zur Arbeit.
Hier gibt es sicher noch mehr Potential, aber in der ein oder anderen Stelle wird die Firma schon erwähnt.
Überstunden sind zwar, immer wieder möglich, diese können aber auch jederzeit abgebaut werden.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten, leider nicht immer in allen Bereichen.
Mehr geht immer, aber ist ein guter Durchschnitt der Branche.
Boni sind ehr selten.
Es wird viele für Bedürftige und in Sondersituationen wie aktuell (Krieg / Corona) getan.
Auch private dinge kann man unter Kollegen besprechen.
Hier werden alle gleich behandelt
Haben immer ein Offenes Ohr für die belange ihrer Mitarbeiter
Gute Technik und auch für Home-Office-Equipment ist gesorgt
Viel via Teams und Email, sowie bei den zahlreichen Meetings
Keine Unterschiede festzustellen, jeder wird gleich behandelt.
Durch viele kleine Projekte und auch einige Große ist immer Abwechselung geboten.
Man kann ja immer wieder zurückkommen, nachdem man auf dem Markt nichts findet...
Viele gehen. Sagt schon alles.
Ich habe es aufgegeben.
Mitarbeiter sollte mehr zugehört und auch die Vorschläge umgesetzt werden.
Naja, kenn ich besser.
Stellen sich gern super dar, sind aber kaum erwähnenswert. Aber bekanntlich macht Kleinvieh ja auch Mist.
Ganz gut. Aber normal am Markt. Nur, weil man drüber redet, ists noch nix besonderes.
Nicht möglich, da für die Arbeitsplatzbeschreibung nicht vorgesehen.
Wenn man nicht gut bei Eintritt verhandelt hat, dann ist es später nicht mehr möglich, nachzuverhandeln.
Auch die durchschnittliche Höhe ist unterdurchschnittlich, was den Markt betrifft.
Es gibt noch nicht mal Anpassungen.
Auch übertrieben. Naja, man kann es eben nicht allen recht machen.
Keine Teams mehr. Ständig wechselnde Projekte. Man lernt immer wieder neue Leute kennen.
Kommen schnell mal unter die Räder. Die meisten gehen dann.
Normal. Müssen ja die Befehle von weiter Oben ausführen.
HomeOffice nur möglich Dank der Umstände, sonst gab es vorher keine Möglichkeit dazu.
Mobile Arbeitsplätze sind super für den AG. Für den AN ists nur, als wäre man ne Nummer. Jetzt werden sogar schon Arbeitsplätze an Freelancer vermietet. Wo soll das noch hingehen?
Flache Befehlskette vs. Von Oben in real
Extreme Maßnahmen führen nicht unbedingt zu besseren Bedingungen.
Und täglich grüßt das Murmeltier. Veraltete Prozessstrukturen. Kritik wird zwar wahrgommen, aber es wird nichts geändert.
So verdient kununu Geld.