77 von 193 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr menschliches Miteinander und auf gleicher Augenhöhe.
Hilfsbereite KollegInnen und ein echtes Miteinander
Überstunden können in Freizeit umgewandelt und abgebummelt werden
Nortal hat viele Maßnahmen ergriffen und alle Mitarbeitenden sind herzlich eingeladen neue Ideen und Vorschläge einzubringen.
Stark ausgeprägt.Auch die Geschäftsführung kommuniziert regelmäßig mit allen ArbeitsnehmerInnen.
Nortal legt absolut Wert auf Gleichberechtigung
rahmenbedingungen (abgesehen vom gehalt)
nicht so spannende Projekte, keine Struktur, andauernd ändert sich was, schlechte führungskräfte
mehr Zeit in die Ausbildung von Mitarbeitern investieren, eine klare Struktur vorgeben, nicht alle paar Monate Teams neu aufsetzen
gut, flexible arbeitszeiten, überstunden-Konto, teilzeit möglich
kaum möglich sich effektiv weiterzubilden, meist macht man das was der Kunde verlangt
kaum gute Führungskräfte vorhanden, keine Struktur
sehr schlecht, man bekommt kaum mit was auf höheren ebenen entschieden wird
eher Dienstleister als Beratung
Sehr nette und aufgeschlossene Kollegen.
Keine Kommunikation von Unternehmenszielen. Und nein die Aussage man hat Unternehmensziele und das Vorstellen von nebulösen Pseudozielen zum Jahresauftakt hat nichts mit der Kommunikation und Beteiligung an bei der Umsetzung von Unternehmenszielen zu tun. Wer keine klaren Ziele hat, kann im Nachhinein immer behaupten, dass sie am Ende erreicht wurden.
Einen Plan haben wer man ist, was man kann und entsprechend handeln. Nicht nur oportunieren.
Netter freundlicher Umgang untereinander. Meist ungeplante und reaktionsgetriebene Aufgaben, was ein schönes Arbeiten verhindert.
Nach außen hin top gepflegt. Nach Innen massiv überzogen.
Überstunden können abgebummelt oder ausgezahlt werden. Da es aber keinen Plan gibt fallen diese meist zwecklos und zur Bereicherung überengagierter Einzelpersonen an.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenig Karriereoptionen.
Gehälter bis auf wenige Individuen eher unterdurchschnittlich.
Die Marke Nortal verhält sich im Außenauftritt mustergültig. Ihre Repräsentanten sind auch nur Menschen und trüben das Bild des umwelt-/ sozialbewussten Unternehmen.
Kollegen helfen sich gern gegenseitig um in diesem reaktiven Arbeitsumfeld klarzukommen.
Es wird kein Unterschied im Umgang zwischen alten und jungen Kollegen gemacht.
Mehr Plan und weniger Aktionismus auf allen Führungsebene wäre hier wünschenswert.
Solider Durchschnitt.
Es wird viel kommuniziert. Leider ist 90% völlig belanglos und dient eher dem Erhalt der Kommunikationskanäle und dem Zweck eine Marke Nortal gegenüber den Mitarbeitern aufzubauen oder am Leben zu halten. Relevante Informationen und Hintergründe zu Entscheidungen sind nicht zu erwarten.
Der Wunsch nach Gleichberechtigung hat viele Stilblüten getragen. Lieblinge des Managements werden bevorzugt.
Es wird gemacht was gerade an Aufträgen da ist. Es kann spannend oder vollkommen trivial sein.
Tolle Kollegen und Chefs, spannende Projekte, würde wieder dort anfangen!
Projekte sind manchmal stressig, aber ich werde danach sofort gebeten meine Überstunden abzubauen.
Es wird darauf geachtet, dass ich meinen Kopf frei bekomm.
noch nie ein Weiterbildungswunsch abgelehnt
sehr fair
neues Büro
offen und sehr transparent
Faire Behandlung, gute Bezahlung, familiäre Atmosphäre.
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Ich bin sehr zufrieden. Sowohl die Kollegen, als auch die Vorgesetzten, geben einem stetig Feedback. Man wird respektvoll und tolerant behandelt.
Das Image der Nortal AG ist gut und das ist auch vollkommen gerechtfertigt.
Je nach Projektphase kann es schon einmal stressiger sein, allerdings kann man alle Überstunden abbauen, oder sich auszahlen lassen. Man kann so arbeiten, wie es am besten ins Leben passt.
Es gibt mehrere Tage im Jahr, die zur Weiterbildung genutzt werden können. Es können Schulungen besucht und Zertifikate erworben werden.
Ich kann mich nicht beklagen. Ich bekomme das Gehalt, das ich mir vorgestellt habe. Es wird regelmäßig über die Gehälter verhandelt, sodass es auch Potential nach oben gibt.
Sehr gut.
Mehrere Standorte arbeiten intensiv zusammen. Der Kollegenzusammenhalt war vom ersten Tag an super.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Unser Team hat ein eher jüngeres Durchschnittsalter.
Ich persönlich habe einen sehr guten Vorgesetzten. Er hört zu, nimmt sich Zeit und ist immer zu sprechen, falls mir etwas auf dem Herzen liegt.
Unsere Büros sind gut erreichbar und modern. Es gibt nichts zu beklagen.
Die Kommunikation funktioniert. Ich habe nie das Gefühl, etwas zu verpassen. Ich selbst trage allerdings auch dazu bei und halte Kollegen und Vorgesetzte auf dem Laufenden, soweit ich kann.
Meine Ansicht nach sehr gut. Ich werde genauso fair behandelt, wie meine männlichen Kollegen auch.
Es steht wirklich der Mitarbeiter im Mittelpunkt. Das ist hier kein leeres Versprechen. Es gibt viele Feedbackgespräche und immer ein offenes Ohr bei Teamleitern etc. Auch der Vorstand nimmt sich Zeit für "Kummer". Warum sie das tun? Weil sie wissen, dass alle Arbeitnehmer wirklich gute Arbeit leisten (und das auch weiterhin tun sollen).
Nichts. Ich kann die Firma wirklich empfehlen.
Fällt mir wenig ein. Selbst in der Conronazeit macht die Firma eine gute Figur. Etwas schwierig, es gibt aktuell zu viele Vakanzen. Somit aktuell viel Arbeit für wenig Schultern. aber die Arbeitsstellen sind ausgeschrieben.
Wirklich tolle Kolleginnen und Kollegen (in allen Fachbereichen und Abteilungen)
Das Auftreten als Moralapostel und Vorleben einer vermeintlichen Fehler-Akzeptanz-Kultur der höheren Management-Ebenen, welche sich fehlverhalten ohne Konsequenzen leisten können und wollen, nach unten hin jedoch kleinste Verfehlungen anprangern und ahnden
Besinnt euch auf und orientiert euch an den moralischen Werten, die ihr predigt und vom Team einfordert und gaukelt beispielsweise keine pazifistische Haltung vor, während im Hinterzimmer mit der Bundeswehr über Beratungs-Deals und -Projekte verhandelt wird.
Es herrscht permanenter Zeitdruck und Leistungsdruck, welcher nur dadurch entsteht, weil notorisch zwanghaft mehr Projekte angenommen werden als Personal zur Verfügung steht
Die Marketingabteilung leistet hier großartige Arbeit und trägt gehörig zum "mehr Schein als Sein" bei
Der Fairness halber muss man eingestehen, dass sämtliche Überstunden abgebaut werden sollen und auch können.
In der Regel schleifen die Mitarbeiter aber trotzdem ein sattes Überstundenkonto mit sich herum, je weiter oben in der Hierarchie umso mehr Überstunden fallen an
Fortbildungen finden statt und werden auch bezahlt, wirklich Karriere machen jedoch nur die system- und unternehmenskonformen Lieblinge der C-Level Manager und Fachbereichsleiter/innen
Es gibt ein paar Benefits, die wiegen aber das durchweg niedrige Gehaltsniveau nicht auf. Besonders Berufseinsteiger werden hier nicht gerecht entlohnt
Wird auch oft und laut gepredigt (z.B. Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit) und dennoch fahren einige Mitarbeiter/innen und Vorstände dicke SUVs - wie an manchen Stellen im Unternehmen mehr Schein als Sein
Die Kolleginnen und Kollegen sind einer der wenigen Faktoren, der einen länger beim Unternehmen bleiben lassen als es eigentlich für eine/n gut und gesund wäre
Ich möchte behaupten, der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist hervorragend - nur: es gibt nahezu keine Kolleginnen und Kollegen die als "alt" bezeichnet werden könnten, eher seniorig aufgrund von Berufserfahrung
Da kann ich wahrscheinlich nicht für alle Fachbereiche sprechen, aber das Erlebte war nicht positiv und zog sich vom C-Level bis hin zur Teamleiter-Ebene: vermutlich wird hier von oben der Erfolgs- und Leistungsdruck nur weitergereicht
Gesunder Standard, aber nichts Außergewöhnliches. Für ein Unternehmen der IT-Branche eigentlich kein Aushängeschild
Bei trivialen Themen hervorragend, bei ernsten und persönlichen Themen vollkommen intransparent und eher oberflächlich als tatsächlich wertschätzend
Wird hier groß gepredigt. Gefühlsmäßig neigt das Management aber schon zu einer Übergleichberechtigung und bevorzugt Frauen per se
Mal mehr, mal weniger
- Umgang mit Menschen
- Möglichkeiten zur Weiterbildung
- immer vorhandenes offenes Ohr der Vorgesetzten
- in manchen Aspekten keine klare Grenzen (Aufgabengebiet, Aufstiegschancen bzw. Unbekanntheit der Eigenschaften für die jeweilige Position)
- bessere Aufteilung der Aufgaben in Teams
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr positiv. Die Vorgesetzten des Bereichs Digital Transformation haben immer ein offenes Ohr. Auch in Phasen mit hoher Auslastung wird sich Zeit für einen genommen, wenn dies benötigt wird.
Die Stimmung innerhalb des Teams ist hervorragend. Um den Team-Spirit auch in Corona-Zeiten zu behalten, finden tägliche Meetings statt, in denen man sich mit Kollegen zu verschiedenen Themen austauschen kann.
Die Auslastung ist wie gewöhnlich in der Consulting-Branche eher hoch. Es gibt oft spontane Aufgaben, die erledigt werden müssen. Trotz dessen wird sehr auf persönliche Umstände/Familie Rücksicht genommen. Es ist möglich, die/den Vorgesetzte(n) anzusprechen und über die Auslastung zu reden. Daran hindern einen meistens nur die Ansprüche an sich selbst.
Es gibt vielfältige Möglichkeiten sich weiterzubilden. Nach Absprache mit den Vorgesetzten kann man auch selber Schulungen vorschlagen.
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind leider nicht so klar definiert. Man weiß nicht konkret, welche Eigenschaften man für die jeweilige Position erfüllen soll.
Die Gehälter als Consultant sind meinem Empfinden nach durchschnittlich. Das Geld wird immer pünktlich ausgezahlt und es gibt auch ein zusätzliche Benefits, die man als Festangestellter bekommen kann.
Ein Minuspunkt:
- es gibt keine Mitgliedschaft an Corporate Benefits
Nortal AG wirkt ganz klar beim Klimaschutz mit. Es wird immer mehr z.B auf vegane Alternativen geachtet.
Kollegen gehen miteinander sehr respektvoll um und sind immer bereit zu helfen. Von den Vorgesetzten wird immer ehrliches Feedback kommuniziert und in Teams wird solch ein Verhalten ebenfalls angeregt.
Der Großteil der Mitarbeiter sind eher jünger, aber der Umgang mit älteren Kollegen unterscheidet sich in keinster Weise von der Behandlung der jüngeren Kollegen.
Manchmal basieren die Entscheidungen der Vorgesetzten z.B. auf Maßnahmen, die aufgrund von Zeitmangel getroffen wurden und sind daher nicht zu 100% nachvollziehbar. Als Mitarbeiter kann man die/den Vorgesetzte(n) allerdings auf die Situation hinweisen. Unabhängig von der Position zählt die Meinung der Mitarbeiter.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Technik ist nicht veraltet und es wird auf ergonomisches Arbeiten geachtet.
Die Kommunikation funktioniert gut. Es finden wöchentliche bereichsübergreifende Meetings statt, wo wichtige Informationen vom Vorstand kommuniziert werden. Auch innerhalb des Teams empfinde ich die Kommunikation als sehr gut (durch tägliche Kommunikation mit dem Team). Natürlich gibt es immer mal Momente, wenn man etwas nicht mitkriegt, dies liegt aber meistens an der hohen Menge an Informationen und einem selbst.
Die Aufstiegschancen hängen ganz deutlich von der Person ab und nicht von dem Geschlecht.
Das Arbeitsspektrum ist sehr breit. Es entstehen oft spontane neue Aufgaben, in die es sich schnell einzuarbeiten gilt. Dies stellt eine Herausforderung dar, es wird einem allerdings nicht langweilig.
Wo fang ich an: Work-Life-Balance, das Team, der Umgang miteinander, die Wertschätzung, die Ehrlichkeit, der Optimismus sind nur einige wenige Dinge, die mich jeden Tag begeistern.
Hierzu fällt mir wirklich nichts ein.
Bitte hört niemals damit auf, unsere Werte so zu leben, wie wir das aktuell tun.
Man freut sich jeden Tag darüber, Teil des Teams zu sein!
Das gute Außen-Image entspricht dem, was man hier jeden Tag erleben darf.
Kann man nicht besser handhaben.
Weiterbildungsmaßnahmen werden unterstützt und vom Arbeitgeber getragen.
Vorbildlich.
Stetig zunehmende nachhaltige Projekte und Maßnahmen die intern umgesetzt werden.
Schöner Zusammenhalt im Team. Hilfsbereitschaft, Empathie und Kollegialität sind hier nicht nur Worte, sondern werden jeden Tag aufs Neue mit Leben gefüllt.
So wie man es sich wünscht.
Der Austausch und das Feedback finden stets auf Augenhöhe statt. Man darf sich selbst einbringen und wird sehr wertgeschätzt und gefördert. Hierarchien spielen hier eine untergeordnete Rolle.
Fair, sozial & positiv.
Sehr offen, ehrlich und konstruktiv und positiv. Man fühlt sich verstanden und wird bei allen Fragen von Kollegen und Vorstand sehr gut abgeholt.
Eine auf allen Segmenten offene Willkommens-Unternehmenskultur.
Mir war noch keinen Tag langweilig. :)
Das die Schütze so ist wie sie ist. Sie geben Fehler zu, lernen daraus und machen es besser. Niemand ist perfekt. Ich weiß wie es in anderen Firmen läuft und Schütze ist definitiv perfekter!!!
Tatsächlich stolpern so manche über die interne Kommunikation. Da ist bestimmt noch Verbesserungspotential da.
Jeden Tag ein Eis :-)
oder ein leckeres Mittagessen?
Nagut, monatliche Gehaltserhöhungen?
Okay mal im Ernst - ich habe alles gesagt. Lasst mich einfach hier alt werden. Okay älter... ;-)
Ich kann nicht behaupten mich zu langweilen oder nicht auf meine Stunden zu kommen. Wichtig ist mir dabei der "Spaßfaktor". Meine Arbeit muss mir Freude machen und dazu zählt das Ergebnis meiner Leistung und die Zusammenarbeit in meinem Team. Ich habe nicht das Gefühl, dass es nicht gehört wird, wenn ich sage "huhu, ich brauche mal etwas Hilfe, das ist gerade zu viel". Ich habe mir vorher ein paar Bewertungen durchgelesen. Wenn meine Teamleitung mich wirklich nicht "anhört" dann gehe ich eine Stufe höher und wenn das nicht reicht, dann gehe ich zum Vorstand. Dort wird oft genug gesagt: Wir können nur etwas verbessern, wenn wir wissen was verbessert werden muss. Ich sage nur "anonymer Feedbackkanal".
Wenn ich hier 5* angeben würde, hätte ich nichts mehr zu jammern und keine Luft nach oben. Ich sage immer, dass ich zufrieden sein muss mit dem was ich verdiene. Das Verhältnis muss stimmen und das stimmt für mich.
Aus meiner Sicht gibt es in jedem Team einen tollen zusammenhalt. Das ist das Bild, welches gespiegelt wird, wenn man in den Fluren unterwegs ist oder mit Kollegen ins Gespräch kommt.
Ich bin ganz happy! Jeder Mensch (Vorgesetzter) ist anders, das ist klar, daher kann ich nicht für alle sprechen. Vielleicht fehlt demjenigen dann ein ehrliches Feedback, warum nicht? Wir sind doch offen zueinander.
Könnten nicht besser sein. Und wenn mal was nicht passt, wird es passend gemacht.
Wir sind sehr gut darin. Manchmal können wir noch besser sein.
Seeeehr interessant und abwechslungsreich :-)
Immer wieder eine Herausforderung wert.
So verdient kununu Geld.