42 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meiner Wahrnehmung nach fehlte es dem Unternehmen insgesamt an fachlicher Expertise. Viele Mitarbeitende schienen in ihren Bereichen nur wenig Erfahrung mitzubringen und kamen häufig aus fachfremden Richtungen. Zwar gab es einige High-Performer, jedoch hatte ich den Eindruck, dass deren Qualifikation im Umfeld des Unternehmens nicht ausreichend wertgeschätzt wurde und dadurch ihr Potenzial eher gebremst als gefördert wurde.
Für mich bleibt der Gesamteindruck eines Arbeitgebers zurück, der in seiner aktuellen Form weder nachhaltigen Erfolg noch eine attraktive Perspektive für Mitarbeitende bietet.
Anstatt konstruktiv mit Problemen umzugehen oder Verbesserungen anzustoßen, wurde in meiner Wahrnehmung oft versucht, Schuldige zu finden und Verantwortung abzuschieben. Dies führte nicht nur zu einer belastenden Arbeitsatmosphäre, sondern auch dazu, dass aus Fehlern kaum gelernt wurde und sich dieselben Probleme immer wieder wiederholten.
In meiner Wahrnehmung lag der Fokus stark auf der Maximierung abrechenbarer Stunden. Dadurch entstand oft der Eindruck, dass Quantität über Qualität gestellt wird. Meiner Erfahrung nach wurde von der Vorgesetzten der Fokus auf Zeitmaximierung gelegt, um möglichst alle Stunden auf Projekte buchen zu können
Intern ist das Image eher stark gemischt. Extern eher unbekannt.
Meiner Erfahrung nach und nach dem, was ich von anderen Kollegen gehört habe, sind Überstunden die Regel.
Meiner Ansicht nach ist Nortal nicht unbedingt förderlich für die persönliche Karriereentwicklung
Das Gehalt liegt unter dem marktüblichen Durchschnitt.
Inflationsausgleich und andere Boni wurden kurzfristig nicht eingehalten bzw. gestrichen.
Der Kollegenzusammenhalt war projektabhängig. In vielen Teams habe ich gute Erfahrungen gemacht und die Zusammenarbeit empfand ich als angenehm. Es gab jedoch einzelne Mitarbeitende, bei denen ich den Eindruck hatte, nicht gleichwertig behandelt zu werden. Dieses Verhalten wirkte auf mich diskriminierend. Zudem hatte ich den Eindruck, dass es aus meiner Sicht Mitarbeitende gab, die eine ideologische bzw. rassistische Haltung vertraten.
Durch strukturelle Veränderungen und Fluktuation kam es während meiner Zeit zu häufigen Wechseln in der Führungs- und Vorgesetztenebene. Meine letzte direkte Vorgesetzte brachte zwar Engagement mit, verfügte meiner Wahrnehmung nach jedoch nicht über die notwendige fachliche Expertise, um in relevanten Bereichen fundierte Entscheidungen zu treffen oder Mitarbeitende fachlich zu unterstützen. Ihr Team verlor in kürzester Zeit an Mitarbeitern.
Für mich wikt Insgesamt die Führung in vielen Situationen wenig kompetent und konnte das Team nicht nachhaltig stabilisieren oder fördern.
Die strategische Ausrichtung wirkt teilweise unklar und wenig durchdacht.
Aus meiner Sicht mangelt es dem Unternehmen an wirklich interessanten und herausfordernden Aufgaben. Das Leistungsportfolio wirkt mMn eher allgemein gehalten, sodass kaum spezifische Kompetenzen oder tiefere Expertise aufgebaut werden. Dadurch bleibt auch die Möglichkeit zur fachlichen Weiterentwicklung stark eingeschränkt, was für die eigene Karriereentwicklung nachteilig sein kann. Dieser Eindruck wird zudem durch mehrere andere Bewertungen bestätigt, die ähnliche Erfahrungen schildern.
Kollegen & Umweltbewusstsein
Überstunden, wenig Gehalt & keine guten Aussichten
Katastrophal. Es gibt die Regel das man keine Überstunden machen sollte. Aber gelebt und vorgelebt wird es null!
Das einzig positive sind die Kollegen
Für die überstunden ist alles schlecht bezahlt.
Die Corona Situation wird vorbildlich behandelt.
Der Umgang mit und vom Vorstand ist fabelhaft, wenn es danach ginge, würde ich "ex-Schütze" nicht verlassen.
Menschlich ist sehr viel einfach nur top.
Ich kann es einfach nicht mehr hören... (Nur diese Erläuterung nervt mich so tierisch, dass ich schon keine Lust mehr habe darüber nachzudenken...) Wenn direkt kurz nach dem neuen Geschäftsjahres der Satz: "Es ist kein Geld verfügbar" kommt, plant bitte das Budget für bestimmte Abteilungen ordentlicher.
Es gibt Mitarbeiter die studiert sind, über 4 Jahre bei Schütze arbeiten und weniger verdienen als Werkstudenten. (auf 100% gerechnet) Sowas ist nicht fair und hat auch nichts mit Gleichberechtigung zu tun.
Die "Frauenquote" wird leider vor die Qualität der Mitarbeiter gestellt. Warum werden nicht einfach alle gleich behandelt?
Persönlich finde ich einige der neuen Projekte überhaupt nicht demokratisch.
Wenn Mitarbeiter schon Kritik äußern, sollte man darauf eingehen, diese ernst nehmen und diese nicht ignorieren.
Budget besser planen und nicht jeden Cent umdrehen, das bringt keinem was und ist im Endeffekt teurer.
Ganz dringend: Gehälter anpassen! Hier herrscht die größte Ungerechtigkeit im Sinne der allgemeinen Gleichberechtigung.
Die Arbeitsatmosphäre ist im allgemein gut, wechselt aber tagesabhängig stark.
Habe nichts negatives, aber auch nichts positives gehört.
Okay, solange keine Projekte anstehen.
Überstunden können in der Regel aber abgebaut werden.
Es gab mal jährliche* Weiterbildungen, mehr aber auch nicht.
Karriere kann man nicht wirklich machen.
*Stark Abteilungsabhängig
Laut des Managements ist einfach kein Geld verfügbar. Es wurde zwei mal eine Gehaltserhöhung auf "später" verschoben.
Gehalt ist dadurch inzwischen leicht unter dem bundesweitem Durchschnitt.
Wenigstens gab es "Coronageld"
Keine Mülltrennung (was mich sehr wundert), sonst aber gut.
Im Team sehr gut, aber Team- / Abteilungs- übergreifend eher mau.
Es gibt kaum ältere Kollegen, daher gleich, wie mit allen anderen auch.
Oft hat das Management mehr mit sich selber zu tun, als mit ihren Mitarbeitern.
Technisch sind die Arbeitsplätze oft im unteren bis mittleren Budget angesiedelt und damit oft unterdimensionalisiert.
Es wird zu allem "ja & amen" gesagt auch, wenn es gegen bestimmte Aspekte spricht.*
*Abteilungsabhängig
Kommunikation wird zwar groß geschrieben, aber es passieren zu oft die gleichen Fehler.
Die "Frauenquote" wird vorgelebt, was dazu führt, dass eben nicht alle GLEICH behandelt werden.
Mitarbeiter werden manchmal nach persönlichen befinden bevorzugt/benachteiligt.
Leider schon lange keine interessante Aufgaben mehr gehabt, da nach Aussagen des Managements kein Geld vorhanden ist.
Die Möglichkeit 100% Remote arbeiten zu können.
Die Kollegen halten zusammen und sind sehr nett.
Siehe oben…
Führungskräfte besser schulen, wie man Mitarbeiter führt oder genauer prüfen, wen man auf eine solche Position setzt.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark team- und kundenabhängig.
Naja…Fluktuation ist in den letzten Jahren doch sehr angestiegen, ich denke das sagt schon einiges.
Das kommt ganz stark auf die Position an.
Qualifizierung im Selbststudium muss schnell gehen. Kurse von extern gibt es, ist aber schwer ranzukommen. Gute Einarbeitungsprozesse gibt es nicht in jedem Team. Diese müssen meist vom Team selbst erstellt werden. Einarbeitung neuer Kollegen durch das Team stark erschwert durch hohes Arbeitsvolumen. Bei internem Positionswechsel und/oder Aufstieg gibt es keine zureichende Einarbeitung oder Schulung.
Sie zahlen für die Branche recht gut, allerdings wurde die Jahresprämie abgeschafft, es gibt kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld und auch keine Inflationsanpassung des Gehalts…
Es wird viel im Sinne der Nachhaltigkeit getan. Weiter so!
Vorgesetztenabhängig
Wenn ich könnte, würde ich keinen geben. (persönliche Erfahrung)
100% Homeoffice möglich, das erleichtert viel! TOP!!!
Manchmal etwas zu viel des Guten…
Stets bemüht.
Sehr kundenabhängig, interessante und innovative Aufgaben setzen entsprechende Budgets beim Kunden voraus…
Leider so einiges. Meine Tage sind gezählt.
Das leben, was behauptet wird. Marktüblich zahlen. Einheitliche Kriterien finden zur Einstufung bzw. die vorhandenen operationalisieren und leben. Strategien erarbeiten und kommunizieren. Echte Führungskräfte einstellen.
Die Stimmung ist insgesamt gut, allerdings wird keine Strategie kommuniziert, es gibt viel Druck, alles immer dem Kunden in Rechnung zus tellen. Kein Invest in internen Wissensaustausch und voneinander (bzw. von Senioren) lernen. Der Anspruch wird aber auch nicht an die Senioren gestellt. Es gibt kaum Unterschiede zwischen Mid- und Senior-Consultants, der Entscheidungsraum wird nicht größer.
Das Image nach Außen ist besser, als es gelebt wird. Walk the talk fehlt hier definitiv.
Freizeitausgleich wird behauptet, ist kaum möglich. Elternzeit von Vätern wird nicht aktiv vorangetrieben.
Auch wieder Augenwischerei. Zertifikate, die mal gebraucht werden für Ausschreibungen, sind drin. Die Führungskräfte fördern das nicht aktiv.
Bezahlung ist unter Markt und teilweise willkürlich. Das Argument "andere machen aber..." wird zu oft gezogen. Ein einheitliches Bewertungsschema
Heutzutage sollte einfach kein Fleisch mehr angeboten werden.
Sehr gut. Die Zusammenarbeit hat insgesamt viel Spaß gemacht. Etwas getrübt ist es von der willkürlichen Einteilung in die Einstufungen, v.a. Senior Berater*innen. Und innerhalb von Teams überraschend hierarchisch; die Meinungen von Kolleg*innen, die kein "Lead/Manager/Head of" im Titel haben, werden nicht gehört, sie werden sogar unterbrochen.
Wenn es Vorbilder gibt, dann im Vorstand. Alle anderen Führungspersonen sind keine Vorbilder, überfordert, machen Micromanagement (als Antwort auf Überforderung?). Es gibt kein kommuniziertes Führungsleitbild und anscheinend keinen hohen Anspruch an Führung.
Remote first ist super. Die Ausstattung auch gut.
Kein Führungsleitbild, keine Strategie oder keine Kommunikation dessen, wenn durchaus strategische Ansätze da sind.
...viel ist hemdsärmlich gelöst. Vermutlich Beraterkrankheit.
- es gab einmal Ansatzpunkte für substanzielle Werte. Inhaltlich und menschlich. Leider sind diese abhanden gekommen.
- Intransparenz in wichtigen Unternehmensentscheidungen: Aus Schütze wurde Nortal - weil das Management wegen gravierender Fehler den Boden unter den Füßen verloren hat. Dies wird jedoch nicht kommuniziert - Transparenz sieht anders aus.
- Plan- und Strategielosigkeit, Willkür in Entscheidungen
- Schein vor Sein, Marketing ist wichtiger als Substanz.
- Fehlende Fairness und Wertschätzung, statt dessen Egoismus und Eitelkeiten
- sehr schlechte Fehlerkultur. Die angebotenen Möglichkeiten zum Feedback laufen ins Leere. Man kann Kritik äussern, die jedoch nichts bewirken. Es gilt der Grundsatz: Das Management macht keine Fehler, die Mitarbeiter werden für Fehler bestraft.
Die Mitarbeiterzahl in Deutschland stagniert seit Jahren. Das ist sicher so nicht gewollt - und sicher Ergebnis der gelebten Unternehmenskultur. Man geht halt.
- Wechsel von einem Image- hin zu einem echten werteorientierten Unternehmen.
- echte Transparenz in Unternehmensentscheidungen
- die bei Kununu geäusserten Kritiken einfach mal stehen lassen und nicht immer durch Kommentare oder offensichtlich bestellte Positivkritiken zu relativieren versuchen. Besser mal daraus lernen!
- Echte Mitarbeiterentwicklung und -führung etablieren
"Schütze stellt den Menschen in den Mittelpunkt allen Handelns. Eine transparente und faire Firmenkultur ist der fundamentale Unterschied bei der Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und im Team." - So steht es auf der Homepage. Und so stimmt das leider nicht.
Nicht der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt, sondern das auf Wachstum begründete Geltungsbedürfnis.
Transparenz und Fairness sind weitgehend Floskeln. Eine wirkliche Feedbackkultur gibt es nicht. Entscheidungen werden willkürlich gefällt und weder begründet noch transparent gemacht. Das Unternehmen wird streng patriarchich geführt. Einer hat das Sagen.
"Fester Bestandteil unserer Kultur ist der beständige Wandel und die agile Anpassung an die Bedürfnisse des Marktes und der Belegschaft." - Ein weiteres Zitat der Homepage, das aus meiner Wahrnehmung ebenfalls nicht stimmt.
Beständiger Wandel wird mit fehlender Strategie, Agilität mit Planlosigkeit verwechselt.
Die Bedürfnisse des Marktes? Wer hat die jemals erhoben und analysiert, geschweige denn diskutiert?
Im Quartalsabstand wird eine neue Sau durchs Dorf gejagt, - die nach einer Weile sang- und klanglos im Nichts verschwindet. Ein Plan ist dabei nicht zu erkennen.
Schein und Sein weichen sehr voneinander ab. Die positiven Kununu- und andere Bewertungen sind dem Management aus Gründen der Mitarbeiter-Akquise immens wichtig.
Wenn nur halb so viel Energie an echte Mitarbeiter-Entwicklung gesteckt würde, wäre Schütze tatsächlich ein Vorzeige-Unternehmen.
Schütze verbrennt enorm viel Kraft und Geld in image-bildende Aktivitäten. Ein eigener Marketing-Bereich, Präsenz in verschiedensten Plattformen und Formaten, After Work Veranstaltungen ... Ich sehe nicht den Gegenwert.
Marketing sollte echte Substanz publizieren, nicht ersetzen.
Positiv: Überstunden sollen normalerweise vermieden werden. Falls sie doch anfallen, kann man sie flexibel abbummeln oder sich auszahlen lassen.
Negativ: Bedarf an Überstunden entsteht insbesondere in den Entwicklungsprojekten immer wieder - vor allem aufgrund mangelhafter Planung.
Schulungen werden grundsätzlich in der Breite angeboten. Es existiert ein recht gutes Schulungskonzept. Weiterbildung wird bezahlt.
Karriere wird jedoch oft an nicht transparenten Kriterien festgemacht, Beförderungen willkürlich ausgesprochen und zum Teil auch gegen den Willen der Team-Mitglieder durchgesetzt.
Eine echte Mitarbeiter-Entwicklung kann ich nur in Ansätzen erkennen.
Gehalt in der Breite unter dem Markt, bei einzelnen Positionen jedoch auch deutlich überdurchschnittlich.
Sozialleistungen sind in der Breite vorhanden.
Hier leider auch mehr Schein als Sein. Einige Maßnahmen sind zu begrüßen, andere nicht nachvollziehbar.
Generell werden jedoch viele dieser Maßnahmen vorrangig ergriffen, um die Attraktivität des Unternehmens für Bewerber verbessern.
Fun Facts: Um die Bäume zu schonen, gibt es keine Visitenkarten mehr. Mit dem Verzicht auf tierische Nahrungsmittel bei durch Schütze ausgerichtete Caterings (beispielsweise Weihnachtsfeier) wird nachhaltiges Umweltbewusstsein symbolisiert.
Der Vorstand fährt SUV, auch innerhalb Berlins. Kein Kommentar.
Der Zusammenhalt in den Teams und Bereichen ist naturgemäß normal, weder gut noch schlecht. Ich habe hervorragende Zusammenarbeit beobachtet, jedoch auch kleinkarierte Streitigkeiten.
Den bereichsübergreifenden Zusammenhalt kann ich nicht als sonderlich gut einschätzen. Dies ergibt sich schon aus der Verschiedenartigkeit der Kunden und Projekte in den Bereichen.
eher negativ
Mit ganz wenigen Ausnahmen ist das Verhalten der Vorgesetzten in allen Ebenen verbesserungswürdig bis katastrophal.
Grundsätzlich gilt der Spruch: "Nicht getadelt ist genug gelobt". Anerkennung; Feedback (geschweige denn konstruktives) und Wertschätzung sind Mangelware. Leistung und Erfolg wird schlicht vorausgesetzt und ist mit dem Gehalt abgegolten.
Eigene Fehler werden grundsätzlich nicht kommuniziert, geschweige denn transparent gemacht. Hingegen werden Erfolge gerne für sich selber vereinnahmt. Das führt manchmal lustigerweise dazu, dass ein Bärenfell mehrfach verteilt wird.
Ein zweites grundsätzliches Wesensmerkmal der Schütze sind nicht ausgesprochene Erwartungshaltungen seitens des Managements. Diese werden irgendwann als Bewertungsbasis beispielweise für Beförderungen, Prämien oder Gehaltserhöhungen herangezogen. Transparenz? Fehlanzeige.
Im mittleren Management macht sich eine klare Ellenbogen-Mentalität auf Kosten der Mitarbeiter breit. Offensichtlich ein gewollter oder zumindest geduldeter kultureller Change.
Und nicht zuletzt: schwere handwerkliche Fehler im Management, die auf Kosten der Belegschaft ausgebadet werden. Oft an der Grenze zum Dilettantismus.
Arbeitsbedingungen sind als positiv zu bewerten. Mobiles Arbeiten dank Notebook für jeden, Homeoffice bzw. Projektarbeit im Entwicklungsbereich im Büro. Kaum Reisetätigkeit. Moderne Büros. Gutes Mobiliar.
Es wird tatsächlich viel kommuniziert. Allerdings oft auch belanglose Dinge.
Schütze ist das erste mir bekannte Unternehmen, in dem keine Zahlen über Umsatz, Kosten und Marge, über Plan, Ist und Forecast offen kommuniziert werden. Es ist dem Mitarbeiter einfach nicht bekannt und damit nicht bewusst, ob und in welchen Bereichen das Unternehmen gesund ist oder Probleme hat. Und wie sich daraus abgeleitet für jeden Einzelnen eine Erfolgsbeteiligung am Jahresende ergeben wird.
Die geschlechter-bezogene Gleichberechtigung ist gegeben - vielleicht sogar etwas zu sehr zu Gunsten der Frauen ausgelegt. (subjektive Wahrnehmung)
Grundsätzlich wird formal sehr auf Gleichberechtigung in jeglicher Hinsicht geachtet.
In meiner Wahrnehmung werden jedoch "Lieblinge" besonders bevorzugt - und im Gegensatz nicht genehme Kollegen aus dem Unternehmen gedrängt.
Im Entwicklungsbereich wird teilweise tatsächlich an state-of-the-art Technologien gearbeitet. Jedoch hat Schütze keine wirklichen Kunden, die einen tatsächlichen Anspruch an moderner und modernster Technologie und dazu passenden Projekt-Vorgehensmodellen benötigen und einfordern.
Im Beratungsbereich werden oftmals einfache Dienstleistungstätigkeiten wie Projektkoordinierung, Workshop-Moderation etc. als Beratung verkauft.
Es gibt jedoch auch Bereiche, die substanziell einen Mehrwert für die Kunden und gleichzeitig ein Alleinstellungsmerkmal der Schütze darstellen - bspw. E-Rechnung.
Leider sind das Ausnahmen und nicht die Regel. Und es ist nicht zu erkennen, dass zielgerichtet daran gearbeitet wird, weitere solcher Themen zu identifizieren und auf den Weg zu bringen. Schade.
Das Unternehmen bemüht sich sehr darum, die Mitarbeitenden in den Mittelpunkt zu stellen und ihnen das Arbeiten so angenehm wie möglich zu gestalten. Sei es durch regelmäßige Meetings und Updates oder durch die Übernahme von Reisekosten zum Office auf für Remote-Arbeitende. Auch hervorzuheben ist hierbei, dass stets daran gearbeitet wird sich dem Zeitgeist anzupassen, was vor Allem beim Thema Remote-Working ersichtlich wird.
Zeitweise ist mir die Bewertung von Outputs (inkl. meines eigenen) zu unkritisch gewesen. Natürlich soll dies im Rahmen bleiben und stets respektvoll sein. Allerdings hatte ich manchmal den Eindruck, dass Kritik eher "durch die Blume" anstatt direkt geäußert wurde.
- Das unnötige Einstellen von Mitarbeitenden. Es sollte vorausschauender analysiert werden, ob es denn überhaupt notwendig ist neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen. Wo kein wirklicher Need ist, muss auch niemand eingestellt werden. In meinem Fall habe ich mich daher nicht wirklich einem Team zugehörig gefühlt, weil ich eben die meiste Zeit "durchgereicht" und ausgeliehen wurde. Dies ist meines Erachtens nach nicht Fair gegenüber den Mitarbeitenden selbst, weil Unterbeschäftigung, ebenso wie Überbeschäftigung für die Betroffene nicht nur psychisch, sondern auch sozial und karrieretechnisch schädlich ist.
- Die Einbindung von Mitarbeitenden in Projekte könnte meines Erachtens nach besser gestaltet werden. Manchmal war es für mich schwer nachzuvollziehen wo man denn gerade steht und musste sich über mehrere Kolleginnen und Kollegen nach aktuellen Ständen erkundigen.
Den Kolleginnen und Kollegen nach echt angenehm. Es wird einem auch viel geholfen und vor Allem zu Beginn nehmen sich die Mitarbeitenden, welche schon länger dabei sind viel Zeit für die Neulinge.
Leider wurde die Arbeitsatmosphäre in meinem Fall dadurch getrübt, dass ich permanent nach Aufgaben suchen musste, was sich auch sehr negativ auf meine Motivation ausgewirkt hatte.
Prinzipiell aufgrund der Fokusthemen gut. Allerdings ist man über die Branche hinaus noch nicht allzu bekannt. Jedoch werden Geschäftsfelder ausgebaut und somit die Reichweite und Sichtbarkeit gesteigert.
Wird aktiv gepusht. Es ist keinesfalls so, wie der Ruf einer Beratung vorauseilt. Die Mitarbeitenden selbst stehen im Mittelpunkt und es wird auch akribisch darauf geachtet, dass sich niemand überarbeitet. Überstunden werden dokumentiert und können abgefeiert werden. Hier können sich einige Firmen ein Beispiel nehmen!
Ist eines der Unternehmensziele, was sowohl innerhalb, als auch außerhalb stark kommuniziert wird.
Bei manchen Themen erschließt sich mir jedoch nicht die Sinnhaftigkeit. Beispielsweise bekommt man im Home-Office Paket keine kabellosen Geräte (Maus, Tastatur, Kopfhörer), weil die Akkus nicht nachhaltig seien, wohingegen ein Monitor der Energieeffizienz-Klasse E oder F okay ist.
Mitarbeitende bekommen ein Learning-Budget zur Verfügung gestellt. Welche Kurse/Weiterbildungen man bewilligt bekommt hängt meines Erachtens nach jedoch auch stark von der Position ab.
Mans schätzt sich und man hilft sich. Wird auch durch viele Team-Events gefördert.
Stets auf Augenhöhe. Gibt regelmäßige Gesprächsrunden, in denen man sich gegenseitiges Feedback gibt. Es gibt auch kein von oben herab, sondern man spielt sich eher gegenseitig den Ball zu.
Außerdem ist es unproblematisch, wenn man sich auch mal an höhere Stellen bzgl. bestimmter Themen wendet.
Remote-Work Option steht den Mitarbeitenden frei. Außerdem ist es möglich nach Absprache mit der Führungskraft im Ausland zu arbeiten - ein dickes Plus!
Für das Home-Office gibt es auch Ausrüstung. Leider kann man davon meines Erachtens nach wenig selbst wählen.
Gibt viele interne Channels, welche die Mitarbeitenden stets auf dem Laufenden halten. Sehr positiv erinnere ich mich an Channels, in denen man sich gegenseitig lobt und wertschätzt. Management-Themen könnten meiner Ansicht nach noch besser kommuniziert werden.
Meines Erachtens nach unterdurchschnittlich.
Wurden auch im Zuge der gegenwärtigen Preissteigerungen nicht angepasst - zumindest hatte ich damals nichts davon mitbekommen. Hervorzuheben ist allerdings, dass die Gehaltsranges via Intranet für alle Mitarbeitenden einsehbar sind, was bei der eigenen Einordnung hilft.
Das Thema ist dem Unternehmen auf jeden Fall wichtig und wird aktiv vorangetrieben.
Zu dem Zeitpunkt als ich das Unternehmen verlassen hatte, waren die Repräsentationen an Führungsrollen nicht paritätisch. Eine positive Tendenz ist dennoch bemerkbar.
Prinzipiell werden im Unternehmen spannende Themen bearbeitet und promoted. Leider konnte ich davon nicht allzu viel mitnehmen. Aufgaben welche mir im Bewerbungsprozess nahegelegt und versprochen wurden hatte ich kaum und irgendwann garnicht mehr bearbeitet, obwohl mein Feedback stets positiv gewesen ist. Daher liegt mir der Eindruck nahe, dass meine Stelle unnötigerweise geschaffen/besetzt wurde.
Die Mitarbeiter haben die Freiheit, kreativ zu sein. Es gibt eine gute Work-Life-Balance. Nortal legt großen Wert auf die eigene Weiterentwicklung.
Die Gehälter liegen unter dem Marktniveau.
Sehr gute Kommunikation, klare Ansagen, verantwortungsbewusste Entscheidungen, ruhige besonnene Führung. Guter Kollegenzusammenhalt. Die Firma gibt in diesen Krisenzeiten tatsächlich auch seelischen Halt.
Der Arbeitgeber sollte die Chance nutzen eine digitale Firmenkultur zu etablieren. Es gibt wöchentliche Meetings, welche gerade in diesen turbulenten Zeiten eine gute Struktur geben und die Mitarbeiter*innen aktiv und motiviert zu halten. Von diesen Meetings bräuchte es meiner Meinung nach mehr (evtl. täglich).
Nimmt Diversität sehr ernst, hat aber bezüglich Repräsentation noch einen ganzes Stückchen Weg vor sich
Teamwork
Wandeln von Schütze AG zu Nortal AG
Kritikpunkte durch Umfragen nicht nur sichtbar machen, sondern auch aktiv dem Entgegenwirken und den Fortschritt bekannt geben.
So verdient kununu Geld.