126 von 323 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre an gewissen Tagen, die Unterstützung des
direkten Vorgesetzten
Die Infrastruktur, Den Leistungsdruck, die Philosophie (UMSATZ MACHEN!!!), Keine Zusatzzahlungen,
das niedrige Grundgehalt, Die Mitarbeiter werden nicht als Menschen gesehen.
Arbeitsmaterialien bereitstellen, Das System ins 21. Jahrhundert bringen, Mitarbeiter für Ihre Arbeit
schätzen und auch zusätzlich vergüten (Urlaubsgeld, Weihanchtsgeld etc), Nicht nur Geld sparen,
auch mal Geld ausgeben damit es alle hier einfacher haben! Aufhören mit dem "Wir sind das beste Unternehmen" Gedanke. Zufriedene Mitarbeiter = Mehr Einsatz bei der Arbeit.
Solange alles nach Plan läuft ist die Atmosphäre gut. Die Vorgesetzten tun etwas (Essen, Eis, Getränke etc.), das Unternehmen an sich tut gar nichts.
Einfach mal "Datenschutz Notebooksbilliger" in Google eingeben, sollte alles darüber aussagen. Man
arbeitet hier, aber Stolz ist man nicht darauf.
Wenn man rechtzeitig Bescheid gibt wann man einen freien Tag benötigt, bekommt man den in der
Regel auch. Überstunden dürfen nur von den Kassierern gemacht werden.
Mir wurde eine alternative Option zum direkten Kundenkontakt angeboten, ob diese ein Sprungbrett
darstellt kann man so nicht bewerten. Es gibt gelegentlich Schulung der namenhaften
Elektronikhersteller, mehr gibt es aber nicht.
Das Modell läuft auf Provisionsbasis (Kassierer und Verkäufer haben verschiedene Provisionsmodelle), wobei dieses schwierig zu erreichen ist. Erreicht man das
Umsatzziel nicht, sind alle anderen zusätzlichen Provisionsoptionen (Zusatzverkäufe) hinfällig und gelten nicht mehr.
Das Grundgehalt ist das niedrigste in der gesamten Branche. Es gibt außerdem kein Weihnachtsgeld,
Urlaubsgeld, 13. Monatsgehalt oder anderweite Zusatzleistungen.
An der Kasse wurden lange automatisch 2 Belege ausgedruckt, wovon einer direkt im Müll landete.
Sollte alles sagen. Ansonsten werden Kartons wiederverwendet. Ob es eine Plastikfolie um jede
gelieferte Palette braucht ist fraglich.
Die Kollegen entwickeln sich schnell zu Freunden,
mit denen man zusammen arbeitet. Es gibt jährlich zwei Feste (Sommer und Weihnachtsfeier (Wobei das eher von den Vorgesetzten organisiert und bezahlt wird, das Unternehmen tut auch hierfür nichts))
Völlig egal wie alt man ist, solange man die geforderte Leistung erbringt.
Die direkten Vorgesetzten sind sehr gestresst, haben jedoch immer ein offenes Ohr für Probleme.
Auch mal zusammen Lachen ist möglich.
Die Server sind viel zu langsam und veraltet. Die Kasse hat spontane Aussetzer. Das "neue"
Warenwirtschaftssystem stürzt gerne ab, oder hat die verschiedensten Fehler. Hier braucht es ein
dringendes Update der Infrastruktur. Gelegentlich werden Artikel die ich verkaufe sporadisch auf
andere Mitarbeiter gebucht, weil das System nicht richtig funktioniert.
Es gibt einen Täglichen Zahlenreport für die eigenen Ziele, sonst aber nur kurz vorher Informationen wenn z.B eine Aktionswoche ansteht
Ich habe das Gefühl "Vitamin B" steht hier über allem. Ansonsten sind alle gleich.
Im Endeffekt macht man immer dasselbe. Beraten > Verkaufen > Ware Verräumen > Neue Ware aufbauen. Ich hatte noch den Vorteil das ich teilweise zusätzliche Aufgaben machen durfte!
Das breite Aufgaben-Spektrum mit viel Verantwortung (wenn man Glück hat) und die damals unzähligen, super lieben Kollegen.
Wurde oben hinreichend beschrieben oder in Kürze: Ein ziemlich erfolgreiches Unternehmen nahe der 1 Mrd Umsatzmarke spart an allen Ecken und Enden und denkt von sich selbst, dass es locker mit MSH, Otto oder Amazon (ja, wirklich...) mithalten kann.
Im Grunde genommen fast alles! Als es richtig zu fliegen begann in Richtung der Champions League hat man eine Kosten-Vollbremsung hingelegt und alles, was Perspektiven bot oder Spaß gemacht hat ausgebremst oder zurück genommen.
Das Top-Management verstand es, einem das Fürchten zu lehren... sogar in Meetings mit Kunden. Hierfür Minus 10 Sterne. Atmosphäre im Team, mit Vorgesetzten und anderen Abteilung überwiegend gut. Doch sollte das Top-Management eine gewisse Kultur vorleben. Wer das - zurecht - haben möchte, sollte nicht zu NBB.
Bis heute kennen viele Leute notebooksbilliger nicht, haben schon mal von gehört oder würden es bei Wiederholung auch noch falsch aussprechen. Der Wiedererkennungswert war nicht besonders hoch für ein Unternehmen, dass zeitweise unter den Top 4 Online Händler Deutschlands gehörte. Zudem trägt "billiger" im Namen auch nicht gerade zu einem hochwertigen Image bei.
3 Sterne, da man die 40h im Regelfall eingehalten hat. Jedoch gab es als Einkäufer/Produktmanager eine zeit lang auch viele und vor allem unnötige interne "Meeting-Reisen" zu einem anderen Standort, während die eigentlich Arbeit natürlich nachgeholt werden musste. Solange man nicht selbst am Steuer sitzt gilt Reisezeit nicht als Arbeitszeit ;) Homeoffice war auch nicht drin. Rückblickend aus der aktuellen Corona-Zeit mit Homeoffice und MS Teams/Zoom war das ein echtes Armutszeugnis für ein E-Commerce-Unternehmen bzw. selbsternannten Spezialisten für Elektronik.
Auch ein schwieriger bzw. sehr intransparenter Punkt für Angestellte, der oft geändert wurde und letztlich sicher auf Glück und die richtigen Beziehungen im Unternehmen fußt... 2 Punkte, weil es mit etwas Glück möglich ist. Mehr Punkte jedoch nicht, weil man auch gern hingehalten wird oder leere Versprechungen gemacht werden... und es letztlich auch nicht selten den Launen des Top-Managements ausgesetzt ist.
Der wahrscheinlich schwierigste Teil dieser Bewertung, da es NBB zuletzt aber auch wirklich maximal kompliziert, intransparent und vor allem arbeitgeberfreundlich gehalten halt. Sprich, niedriges Fixgehalt und großer Bonusanteil, der natürlich erst einmal erreicht werden muss und das war teilweise unmöglich. Objektiv wären hier wohl eher 1-2 Punkte fällig, aber wenn man durchaus hartnäckig verhandelt und auch brav seine Punkte bringt, kann man schon "okay" verdienen. Aber wirklich auch nur dann und das bedeutet dann natürlich auch eine ordentlich Portion Einsatz und Erfolg. Allgemein aber kein Vergleich zu den größeren der Branche oder grundsätzlich anderen Branchen als Produktmanager/ Category Manager, das sollte klar sein!
Ist in der Branche von NBB durchaus schwierig, da enorm großer Wettbewerb, aber wirklich ernsthafte Initiativen oder Bestrebungen gab es hierzu nicht. Im Gegenteil - wie oben erwähnt - gab es eher viele unnötige Reisen per Flieger von Standort zu Standort. Außerdem handelt man im großen Stile mit Elektronik aus Fernost... Thema erledigt.
Es gab wirklich viele Kollegen, mit denen man nicht nur sehr gern zusammengearbeitet hat, sondern die zu festen Freunden fürs Leben wurden. Vielleicht weil viele oder alle im selben Boot saßen, das immer und immer wieder durch stürmische Gewässer ging. Es gab aber auch ein paar sehr, sehr anstrengende Kollegen des mittleren Managements. Entweder Lieblinge von ganz oben oder fachlich sehr kompetent, jedoch menschlich mit größeren Defiziten. Die liebenswerten Kollegen sind übrigens auch fast alle nicht mehr bei NBB.
Es gab einige ältere Kollegen (auch hier ohne -innen!). Quasi die, aus den Anfangsjahren... Neue Kollegen waren immer überwiegend sehr jung (und brauchten wahrscheinlich das Geld...)
War im Grunde genommen gut und fair, jedoch mussten oft sehr fragwürdige Entscheidungen des Top-Managements durchgedrückt werden, was das direkte Vorgesetztenverhalten auch zunehmend belastete und zu der einen oder anderen Unstimmigkeit führte. Also 4 Sterne für den direkten Vorgesetzten und weil dieser jedoch nur begrenz entscheidungsfähig und bei jeder mittleren bis größeren Entscheidung das Top-Management einbeziehen musste, welches 1 Stern erhält. Übrigens war vor Corona das Thema Homeoffice auch eine ganz schwierige Kiste, da man im Unternehmen traditionell eher die Kontrolle gepflegt hat (wie man ja jetzt auch in den Medien lesen kann) - Sry, der musste sein! ;)
Großraumbüros. Viel Lärm, da natürlich viel telefoniert - verkauft oder intensiv verhandelt werden musste.
Arbeitslaptops waren unteres Preissegment und oft nicht mal neu, obwohl man direkt an der Quelle saß.
Bürostühle waren auch nicht selten ausgenudelt und wenn man das Thema Klimaanlage im Sommer anspricht, wird es besonders interessant ;) Nun ja, hier wurde auf hohem Niveau gespart (aber eigentlich wie überall bei NBB).
Zunächst konnte man als Produktmanager alle notwendigen Informationen für eine zielgerichtete Arbeit selbst einsehen und diese wurden regelmäßig aktualisiert bzw. die Datenbasis wurde bereit gestellt. Soweit war das gut. Leider gab es irgendwann - obwohl das Unternehmen anhaltend erfolgreich war - sehr intransparente Ziele bzw. Zielbewertungen. Die Datenbasis wurde ebenfalls erneuert und so wusste man nicht mehr, ob man die ohnehin fast unerreichbar hohen Ziele erreicht hat oder nicht. Erklären konnte das neue System auch fast keiner bzw. wollte keiner. Gedacht war das "neue" System sicher als Motivationsschub für Einkäufer, doch führte es bei vielen zu absoluter Demotivation.
Wenn man das mittlere und Top-Management betrachtet haben Frauen nicht die gleichen Aufstiegschancen wie Männer oder werden in diesen Positionen erst gar nicht eingestellt (bis auf einer einzigen Ausnahme).
Interessante Aufgaben als Produktmanager: ja. Verantwortungsvolle Aufgaben: oh ja! - Fast zu viel des Guten... Arbeitsbelastung: Hoch bis sehr hoch, da noch viel manuell gearbeitet und eingestellt werden muss. Auch hier ist das Jahr 2020 samt intelligenter, automatisierter IT nur teilweise eingezogen. Das hat Vorteile, aber vor allem den großen Nachteil des hohen Arbeitsaufwandes. Dazu kommt, dass man viel Glück mit einem Produktbereich oder Hersteller haben kann oder eben nicht. Hat man Pech ist das Ziel sofort auserkoren: Lets make it great again! ;)
Ich finde sehr vieles gut zb Sehe ich es als Familien Unternehmen
Finanzierung wird offen auf der Fläche gemacht findet nicht jeder Kunde gut
Leasings Geräte für Mitarbeiter
Alles super nett Unterhaltung jeder hilft sich mit jeden klar ab und an gibt es Streit. Aber das ist schon fast normal aber wenn es drauf an kommt schützen sich die Kollegen untereinander
Auch zu Corona Zeiten wurden wir gut behzahlt
Wer sich für den Einzelhandel entscheiden tut weist wo rauf er sich einlassen tut wäre vllt mal schön Samstag frei zu haben aber ist so wie es ist ich kann damit leben und bin zufrieden damit
Aufstiegsmöglichkeiten in eine store kaum möglich . Kassier , Fachverkäufer . Storeleitung mehr ist nicht drin
Ich kann nicht meckern
Ist in Ordnung
Einfach gut. Aber mehr Pontezial Möglich
Wir haben ein älteren Kollege der auf Mini Job eingestellt ist … und es macht sehr Spaß mit ihm zu arbeiten für uns allen fast wie ein Vater mit dem man über alles reden kann der dir Tipps geben kann aufgrund der Lebenserfahrung
Cool netter Tpy direkt und ehrlich man kann auch zusammen lachen und Spaß haben bei der arbeit ☺️
Haben neue Notebooks bekommen wo endlich das arbeiten Spaß macht
Ist schon in Ordnung. Absprachen unter Kollegen sollte besser sein
Es ist zwar immer das gleiche aber man Hat sehr interessante Schulungen
man wird auf Schulungen geschickt
wurde schon in den oberen punkte erwähnt
mehr Grundgehalt, Lassing Notebooks für Mitarbeiter , bessere Laden Lage
Kampf unter kollagen wegen Provision es gibt kollagen die nur Beratung machen wollen aufbauen Ware Auffüllung wollen sie nicht machen
einzelhandel, was soll man mehr sagen? morgens rein und abends raus. man hat keine zeit für irgendwas
nicht vorhanden. storeleiter bzw stv. storeleiter werden nur von ausserhalb geholt. man bleibt immer nur der verkäufer
grundgehalt nicht der burner wenniger als die konkurenz. wollen das hier nur auf provision gearbeitet wird mit zum teil unrealistischen zielen in der sommerzeit bzw aktuell coronazeit + sommerzeit.
mehr schein als sein.
unter den meisten kollegen besteht ein guter zusammenhalt, es gibt allerdings immer ein oder zwei kollegen die aus der reihe tanzen
ist in ordnung, haben allerdings nur einen älteren kollegen der auf minijob basis arbeiter die restlichen sind alle im gleichen alter.
als einer der größten technik unternehmen in deutschland ist die arbeitsausstattung mangelhaft. positiv ist das wir nach 3jahren neue arbeitslaptops bekommen haben weil die hp gesponsort hat. von der firma aus hätten wir noch die alten gurken mit 2kerne etc
wichtige themen werden nicht kommuniziert, dafür bekommt man gefühlt täglich ein update das irgendwelche updates am system gemacht werden was für unsere tätigkeit egal ist.
nein einige kollegen dürfen sich gefühlt alles erlauben (zuspät kommen 15min und zwar täglich etc)
verkaufen, abkassieren und einräumen mehr gibt es nicht wirklich.
jeden Tag Abwechslung, es wird nie Langweilig
gute frage? NICHTS!
mehr auf Mitarbeiter eingehen, Vorschläge diskutieren, Lösungen finden
lockere Atmosphäre, coole Teams, flache Hierarchie, das WIR wird ernstgenommen!
kurzfristig frei? wenn jede Position besetzt ist, kein Problem für alles andere findet man so gut wie immer eine Lösung, mit der beide seiten zufrieden sind.
man kann sich hocharbeiten, verschiedene stellen werden angeboten.
es geht immer mehr, man kann aber damit leben.
was sich liebt, das neckt sich!
TOP!!!
bei NBB habe ich bis jetzt 4 vorgesetzte Kennengelernt, der einzigste unterscheid, war die Nationalität mehr nicht, mega coole typen, auf Kumpel ebene kann man sich immer unterhalten.
regelmäßige Meetings egal ob mit Hersteller, intern also so genannte Team Meetings oder tägliche E-Mail Kommunikation
jeder & alle sind herzlich Willkommen
man lernt jeden Tag dazu
Das gute Team und meine Vorgesetzten, freundlicher Umgang, gute Arbeitsatmosphäre
Es gibt keine
Es gibt keine
Außer mir gibt es noch einen anderen Azubi, der sich momentan im 2. Lehrjahr befindet. Ich arbeite in einem tollen Team, das super funktioniert im Verkauf und Kasse. Man fühlt sich wohl, weil auch jegliche Fragen ernst genommen wird und man Hilfe bekommt.
Ich wurde glücklicherweise nach meiner abgeschlossenen Ausbildung direkt übernommen in Vollzeit (Kassierer) mit einem befristeten Arbeitsvertrag.
Ich bin zufrieden mit den Öffnungszeiten, weil das Geschäft auch erst um 10 Uhr geöffnet wird.
Es gibt leider kein Urlaubs und Weihnachtsgeld für Azubis und Vollzeit. Die Löhne wurden seit Beginn meiner Ausbildung immer pünktlich gezahlt!
Mein Ausbilder hat uns mit seinem Know-How gefördert und uns alle wichtigen Informationen über den Betriebsablauf vermittelt. Ich wurde von dem Ausbilder stets freundlich behandelt, sowie von den anderen Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Die Ausbildung hat Spaß gemacht. Ich habe viel über verschiedene Kundentypen und deren Wünschen lernen und über den Einzelhandel.
Die Firmen-Laptops (HP) sind sehr gut, modern und haben einen schnellen Prozessor. Nur die Firmenserver sind langsam.
Es gibt jeden Tag etwas neues zu lernen von den Mitarbeitern, die schon länger im Unternehmen arbeiten. Mit der Zeit übernimmt man viel mehr Verantwortung im Betriebsablauf und hat Einfluss auf die Entwicklung. Es gibt verschiedene Abteilungen z.B. Lager, Kasse und Verkauf.
Jeder Mitarbeiter ist immer freundlich und respektvoll zueinander.
grundsätzlich kann man alles offen ansprechen
Manche Entscheidungen werden zum Vorteil einiger durchgedrückt obwohl andere dadurch Nachteile haben
endlich die Inseln auflösen, zuviele arbeiten immer noch mit Tunnelblick
Abteilungsabhängig, im persönlichen Fall aber durchaus gut
durch Vorkommnisse der letzten Zeit eher nicht gut
Durch die Möglichkeit des Home-Office hat sich hier viel zum positiven gewandelt
aktuell Stagnation
besser als früher aber Luft nach oben
mir wäre nicht bekannt dass besonders auf Ökologie geachtet wird, das ist in der Branche aber auch schwer
Hier gibt es über die Abteilungen Licht und Schatten, im persönlichen Fall aber gut
keine persönlichen Erfahrungen, von außen betrachtet gut
nicht in jeder Abteilung gut, im persönlichen Fall einwandfrei
sehr standortabhängig. Es gibt Arbeiten wie Hühner auf der Stange oder auch das gut ausgestattete Home Office
hier bestehen schon seit Jahren leider Defizite da es immer noch zuviele Inseln gibt die nicht über den Tellerrand schauen
gefühlt eher nicht gut, viele Abteilungen sind männlich dominiert
Es gibt Gipel und es gibt Täler
Gibt es leider nicht. Es war zwar nicht Hölle dort zu arbeiten aber ein gutes Klima geht anders. Tut mir leid
Wurde oben schon in vielen Sätzen erläutert. Ist aber halt eine Sicht aus der Vergangenheit. Man kann sich auch ändern und verbessern.
Die Mitarbeiter nicht nur als Werkzeug betrachten. Meine Zeit dort ist nun etwas her und wie es heute ist, kann ich leider nicht sagen. Doch durch die jüngsten Schlagzeilen lässt sich einiges Vermuten.
Von meiner damaligen Abteilung ausgehend, eigentlich ganz gut. In Sachen Modernisierung gab es zumindest zu meiner Zeit noch viel Luft nach oben.
Außen Hui aber von Innen....
Mehr Schein als Sein tatsächlich. Zumindest zur meiner Zeit.
War tatsächlich nicht so gut. Es gab so gut wie keine Freiheiten und alles lief nur auf Minimum bzw. auf das was Gesetz mindestens vorsieht.
Gab es tatsächlich auch nicht. Es würde einfach zu viel Kosten.
Für die meisten Vermutlich der Kündigungsgrund überhaupt. Die Konditionen sind einfach nicht gewesen. Egal ob Gehalt/Lohn oder Urlaubstage. Und durch die aktuellen Stellenangebote wird man auch bestätigt.
War auch kein Thema. Hauptsache die Kosten sind gering und der Gewinn ist hoch. Ethische Grundsätze folgte man nicht, selbst wenn sie irgenwi niedergeschrieben sind.
Wie bei der Kommunikation.
Durch die hohe Fluktuation, gibt es tatsächlich nicht sooo viele Mitarbeiter dort, die auch sehr lange bleiben. Die paar Mitarbeiter werden dann eigentlich gut behandelt.
Durch die anhaltende und hohe Fluktuation, gab es immer wieder einen neuen Abteilungsleiter und so konnte man sich nicht wirklich auf einen einstellen. Die höheren Vorgesetzten haben sich für uns nicht wirklich interessiert.
Modernisierung des Arbeitsplatzes war damals kein Thema. Investitionen hielt man damals nicht für sinnvoll.
In der Abteilung selbst auch okay aber über den eigenen Kreis hinweg wurde es schwierig. Es gab kein wirkliches "Wir" Gefühl.
Tatsächlich wurden die älteren Mitarbeiter oftmals bevorzugt bzw anders (besser) behandelt als andere.
Schwierig, da wir in meiner damaligen Abteilung im Grunde immer das selbe gemacht haben.
Vorsorge in Bezug auf "Corona" allgemeine Information rund um das Unternehmen "Datenschutz" Verhalten untereinander (auch von Vorgesetzten)
Arbeitsplatz könnte noch moderner Ausgestattet sein
Dies wird Intern besprochen
Angenehme Hierarchie, nette Kollegen
Schichtsystem mit guten Entwicklungsmöglichkeiten. Auf Famile und private Bedürfnisse wird weitesgehend Rücksicht genommen.
Wenn du es willst kannst du es auch machen
Es könnte immer mehr sein.
Mülltrennung ja, Energieverwaltung eher nein
Dies spielt hier eine wichtige Rolle
so könnte es ruhig überall sein
es gibt immer was zu verbessern (Technik)
nicht alle Abteilungen Informieren wie sie sollten
Kein Unterschied zwischen Gendern oder Personengruppen
Flexible Arbeitszeiten
Nicht transparente Unternehmensführung, mangelnde Kommunikation
Auf mehr Kommunikation im Arbeitsfeld pochen
So verdient kununu Geld.