101 von 321 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima, die Aufgaben und die Zusammenarbeit.
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Es könnte noch mehr für die Mitarbeiterzufriedenheit getan werden.
Genial, da gibt's nichts zu meckern.
Habe keine negative Erfahrungen gemacht.
Die Möglichkeiten sind gegeben, aber wie in anderen Firmen muss man etwas dafür tun <:
Auch, wenn arbeiten mehr ist, als Geld verdienen, ist beim Gehalt Luft nach oben.
Es wird recht viel auf die Umwelt geachtet. Auf Befindlichkeiten der Mitarbeiter wird Rücksicht genommen.
Es wird gut im Team gearbeitet.
Bin mit meinen Vorgesetzen absolut zufrieden.
Arbeitsschutz wird eingehalten. Technik ist vorhanden.
Die Kommunikation ist ausbaufähig, aber in Ordnung.
Trifft auf meinen Aufgabenbereich zu - sehr abwechslungsreich.
Nichts.
Es bleibt alles beim alten.
Furchtbar , ständig Ärger mit gewissen Kollegen und das über Jahre hinweg. Es ändert sich nichts.
Ich würde nicht mit Stolz sagen das ich bei NBB arbeite.
Mit schlechter Laune rein und mit schlechter Laune raus.
Muss man Glück haben.
Wer was verdienen will ist dort falsch.
Geht so.
Bis auf einen Ausreißer geht es . Ansonsten konnte man sich fast auf alle verlassen.
War gut.
Hat leider die Kollegen nicht im Griff. Ist die Katze aus dem Haus tanzen die Mäuse auf dem Tisch.
Zum davonlaufen, schlechtes Material und langsames Internet.
Viel bla bla und keine Ergebnisse.
Dazu kann ich nichts sagen.
Keine.
the worst place u can work in, the atmosphere between team member is toxic and people talk about each others on their back (i'm talking about IT dep that I worked in)
very bad, many things can be broken so be aware that u can work on weekends or have on call duty
I found it the worse thing, no help from colleges and no body care about to right onboard you or help you.
many changes happens, (changes) without proper communication between team so you will find that something broken on yourside cause no body even care that something is changed.
no interesting tasks, big legacy code with no future, very old database
NIX
Hungerlohn Provision unrealistische Ziele Sparfüchse hoch zehn
Mehr Gehalt für Mitarbeiter anstatt nur zu sparen
Ein Kampf zwischen den Kollegen wegen der Provision
Legen sehr viel Wert auf Provision und weil mit 2000 brutto kann kein Mensch leben Jeder netto und Aldi zahlt mehr
Wird sehr klein geschrieben
Gibt es in diesem Unternehmen nicht
Der Umgang mit der Pandemie war vorbildlich.
Einen Betriebsrat gründen (lassen). Wäre sicherlich ein Fortschritt für die Angestellten
40 Stunden Woche ist so 1992
Fehlanzeige
Nicht konkurrenzfähig
Der Zusammenhalt im Team ist großartig und man findet immer jemanden, der einem bei Problemen oder Fragen zur Seite steht.
Der direkte Vorgesetzte war immer sehr korrekt und hat sich an Absprachen gehalten. Mit der nächsthöheren Stelle habe ich nichts zu tun gehabt.
Sehr durchwachsen. Größere Änderungen werden unternehmensweit kommuniziert, alles andere erfährt man über Umwege
Oft Routine
Lockere Athmosphäre, nette Kollegen
Mehr Transparenz bei Entscheidungen
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz
Nette Kollegen die sich gern helfen
Sehr professionell und zuvorkommend
Lässt hier und da zu wünschen übrig
Der Kollegenzusammenhalt, die Arbeitsatmosphäre an gewissen Tagen, die Unterstützung des
direkten Vorgesetzten
Die Infrastruktur, Den Leistungsdruck, die Philosophie (UMSATZ MACHEN!!!), Keine Zusatzzahlungen,
das niedrige Grundgehalt, Die Mitarbeiter werden nicht als Menschen gesehen.
Arbeitsmaterialien bereitstellen, Das System ins 21. Jahrhundert bringen, Mitarbeiter für Ihre Arbeit
schätzen und auch zusätzlich vergüten (Urlaubsgeld, Weihanchtsgeld etc), Nicht nur Geld sparen,
auch mal Geld ausgeben damit es alle hier einfacher haben! Aufhören mit dem "Wir sind das beste Unternehmen" Gedanke. Zufriedene Mitarbeiter = Mehr Einsatz bei der Arbeit.
Solange alles nach Plan läuft ist die Atmosphäre gut. Die Vorgesetzten tun etwas (Essen, Eis, Getränke etc.), das Unternehmen an sich tut gar nichts.
Einfach mal "Datenschutz Notebooksbilliger" in Google eingeben, sollte alles darüber aussagen. Man
arbeitet hier, aber Stolz ist man nicht darauf.
Wenn man rechtzeitig Bescheid gibt wann man einen freien Tag benötigt, bekommt man den in der
Regel auch. Überstunden dürfen nur von den Kassierern gemacht werden.
Mir wurde eine alternative Option zum direkten Kundenkontakt angeboten, ob diese ein Sprungbrett
darstellt kann man so nicht bewerten. Es gibt gelegentlich Schulung der namenhaften
Elektronikhersteller, mehr gibt es aber nicht.
Das Modell läuft auf Provisionsbasis (Kassierer und Verkäufer haben verschiedene Provisionsmodelle), wobei dieses schwierig zu erreichen ist. Erreicht man das
Umsatzziel nicht, sind alle anderen zusätzlichen Provisionsoptionen (Zusatzverkäufe) hinfällig und gelten nicht mehr.
Das Grundgehalt ist das niedrigste in der gesamten Branche. Es gibt außerdem kein Weihnachtsgeld,
Urlaubsgeld, 13. Monatsgehalt oder anderweite Zusatzleistungen.
An der Kasse wurden lange automatisch 2 Belege ausgedruckt, wovon einer direkt im Müll landete.
Sollte alles sagen. Ansonsten werden Kartons wiederverwendet. Ob es eine Plastikfolie um jede
gelieferte Palette braucht ist fraglich.
Die Kollegen entwickeln sich schnell zu Freunden,
mit denen man zusammen arbeitet. Es gibt jährlich zwei Feste (Sommer und Weihnachtsfeier (Wobei das eher von den Vorgesetzten organisiert und bezahlt wird, das Unternehmen tut auch hierfür nichts))
Völlig egal wie alt man ist, solange man die geforderte Leistung erbringt.
Die direkten Vorgesetzten sind sehr gestresst, haben jedoch immer ein offenes Ohr für Probleme.
Auch mal zusammen Lachen ist möglich.
Die Server sind viel zu langsam und veraltet. Die Kasse hat spontane Aussetzer. Das "neue"
Warenwirtschaftssystem stürzt gerne ab, oder hat die verschiedensten Fehler. Hier braucht es ein
dringendes Update der Infrastruktur. Gelegentlich werden Artikel die ich verkaufe sporadisch auf
andere Mitarbeiter gebucht, weil das System nicht richtig funktioniert.
Es gibt einen Täglichen Zahlenreport für die eigenen Ziele, sonst aber nur kurz vorher Informationen wenn z.B eine Aktionswoche ansteht
Ich habe das Gefühl "Vitamin B" steht hier über allem. Ansonsten sind alle gleich.
Im Endeffekt macht man immer dasselbe. Beraten > Verkaufen > Ware Verräumen > Neue Ware aufbauen. Ich hatte noch den Vorteil das ich teilweise zusätzliche Aufgaben machen durfte!
Das breite Aufgaben-Spektrum mit viel Verantwortung (wenn man Glück hat) und die damals unzähligen, super lieben Kollegen.
Wurde oben hinreichend beschrieben oder in Kürze: Ein ziemlich erfolgreiches Unternehmen nahe der 1 Mrd Umsatzmarke spart an allen Ecken und Enden und denkt von sich selbst, dass es locker mit MSH, Otto oder Amazon (ja, wirklich...) mithalten kann.
Im Grunde genommen fast alles! Als es richtig zu fliegen begann in Richtung der Champions League hat man eine Kosten-Vollbremsung hingelegt und alles, was Perspektiven bot oder Spaß gemacht hat ausgebremst oder zurück genommen.
Das Top-Management verstand es, einem das Fürchten zu lehren... sogar in Meetings mit Kunden. Hierfür Minus 10 Sterne. Atmosphäre im Team, mit Vorgesetzten und anderen Abteilung überwiegend gut. Doch sollte das Top-Management eine gewisse Kultur vorleben. Wer das - zurecht - haben möchte, sollte nicht zu NBB.
Bis heute kennen viele Leute notebooksbilliger nicht, haben schon mal von gehört oder würden es bei Wiederholung auch noch falsch aussprechen. Der Wiedererkennungswert war nicht besonders hoch für ein Unternehmen, dass zeitweise unter den Top 4 Online Händler Deutschlands gehörte. Zudem trägt "billiger" im Namen auch nicht gerade zu einem hochwertigen Image bei.
3 Sterne, da man die 40h im Regelfall eingehalten hat. Jedoch gab es als Einkäufer/Produktmanager eine zeit lang auch viele und vor allem unnötige interne "Meeting-Reisen" zu einem anderen Standort, während die eigentlich Arbeit natürlich nachgeholt werden musste. Solange man nicht selbst am Steuer sitzt gilt Reisezeit nicht als Arbeitszeit ;) Homeoffice war auch nicht drin. Rückblickend aus der aktuellen Corona-Zeit mit Homeoffice und MS Teams/Zoom war das ein echtes Armutszeugnis für ein E-Commerce-Unternehmen bzw. selbsternannten Spezialisten für Elektronik.
Auch ein schwieriger bzw. sehr intransparenter Punkt für Angestellte, der oft geändert wurde und letztlich sicher auf Glück und die richtigen Beziehungen im Unternehmen fußt... 2 Punkte, weil es mit etwas Glück möglich ist. Mehr Punkte jedoch nicht, weil man auch gern hingehalten wird oder leere Versprechungen gemacht werden... und es letztlich auch nicht selten den Launen des Top-Managements ausgesetzt ist.
Der wahrscheinlich schwierigste Teil dieser Bewertung, da es NBB zuletzt aber auch wirklich maximal kompliziert, intransparent und vor allem arbeitgeberfreundlich gehalten halt. Sprich, niedriges Fixgehalt und großer Bonusanteil, der natürlich erst einmal erreicht werden muss und das war teilweise unmöglich. Objektiv wären hier wohl eher 1-2 Punkte fällig, aber wenn man durchaus hartnäckig verhandelt und auch brav seine Punkte bringt, kann man schon "okay" verdienen. Aber wirklich auch nur dann und das bedeutet dann natürlich auch eine ordentlich Portion Einsatz und Erfolg. Allgemein aber kein Vergleich zu den größeren der Branche oder grundsätzlich anderen Branchen als Produktmanager/ Category Manager, das sollte klar sein!
Ist in der Branche von NBB durchaus schwierig, da enorm großer Wettbewerb, aber wirklich ernsthafte Initiativen oder Bestrebungen gab es hierzu nicht. Im Gegenteil - wie oben erwähnt - gab es eher viele unnötige Reisen per Flieger von Standort zu Standort. Außerdem handelt man im großen Stile mit Elektronik aus Fernost... Thema erledigt.
Es gab wirklich viele Kollegen, mit denen man nicht nur sehr gern zusammengearbeitet hat, sondern die zu festen Freunden fürs Leben wurden. Vielleicht weil viele oder alle im selben Boot saßen, das immer und immer wieder durch stürmische Gewässer ging. Es gab aber auch ein paar sehr, sehr anstrengende Kollegen des mittleren Managements. Entweder Lieblinge von ganz oben oder fachlich sehr kompetent, jedoch menschlich mit größeren Defiziten. Die liebenswerten Kollegen sind übrigens auch fast alle nicht mehr bei NBB.
Es gab einige ältere Kollegen (auch hier ohne -innen!). Quasi die, aus den Anfangsjahren... Neue Kollegen waren immer überwiegend sehr jung (und brauchten wahrscheinlich das Geld...)
War im Grunde genommen gut und fair, jedoch mussten oft sehr fragwürdige Entscheidungen des Top-Managements durchgedrückt werden, was das direkte Vorgesetztenverhalten auch zunehmend belastete und zu der einen oder anderen Unstimmigkeit führte. Also 4 Sterne für den direkten Vorgesetzten und weil dieser jedoch nur begrenz entscheidungsfähig und bei jeder mittleren bis größeren Entscheidung das Top-Management einbeziehen musste, welches 1 Stern erhält. Übrigens war vor Corona das Thema Homeoffice auch eine ganz schwierige Kiste, da man im Unternehmen traditionell eher die Kontrolle gepflegt hat (wie man ja jetzt auch in den Medien lesen kann) - Sry, der musste sein! ;)
Großraumbüros. Viel Lärm, da natürlich viel telefoniert - verkauft oder intensiv verhandelt werden musste.
Arbeitslaptops waren unteres Preissegment und oft nicht mal neu, obwohl man direkt an der Quelle saß.
Bürostühle waren auch nicht selten ausgenudelt und wenn man das Thema Klimaanlage im Sommer anspricht, wird es besonders interessant ;) Nun ja, hier wurde auf hohem Niveau gespart (aber eigentlich wie überall bei NBB).
Zunächst konnte man als Produktmanager alle notwendigen Informationen für eine zielgerichtete Arbeit selbst einsehen und diese wurden regelmäßig aktualisiert bzw. die Datenbasis wurde bereit gestellt. Soweit war das gut. Leider gab es irgendwann - obwohl das Unternehmen anhaltend erfolgreich war - sehr intransparente Ziele bzw. Zielbewertungen. Die Datenbasis wurde ebenfalls erneuert und so wusste man nicht mehr, ob man die ohnehin fast unerreichbar hohen Ziele erreicht hat oder nicht. Erklären konnte das neue System auch fast keiner bzw. wollte keiner. Gedacht war das "neue" System sicher als Motivationsschub für Einkäufer, doch führte es bei vielen zu absoluter Demotivation.
Wenn man das mittlere und Top-Management betrachtet haben Frauen nicht die gleichen Aufstiegschancen wie Männer oder werden in diesen Positionen erst gar nicht eingestellt (bis auf einer einzigen Ausnahme).
Interessante Aufgaben als Produktmanager: ja. Verantwortungsvolle Aufgaben: oh ja! - Fast zu viel des Guten... Arbeitsbelastung: Hoch bis sehr hoch, da noch viel manuell gearbeitet und eingestellt werden muss. Auch hier ist das Jahr 2020 samt intelligenter, automatisierter IT nur teilweise eingezogen. Das hat Vorteile, aber vor allem den großen Nachteil des hohen Arbeitsaufwandes. Dazu kommt, dass man viel Glück mit einem Produktbereich oder Hersteller haben kann oder eben nicht. Hat man Pech ist das Ziel sofort auserkoren: Lets make it great again! ;)
Entspannte Lockere Arbeitsatmosphäre
Leider hört man oft negatives von außen was ich so aber nicht bestätigen kann. Grade in der Corona zeit hat NBB einen nie hängen lassen
Einzelhandel halt
da seit gut 1,5 jahren Corona Weiterbildungen schwierig macht und ich leider davor nicht hier war kann ich keine aussage treffen.
Gehalt ist wenn man ein "guter Verkäufer" ist sehr gut
Im unserem Store sind wir eine gemeinschaft
Jeder ist gleich
Ehrliche und Offene Kommunikation
Ist in keinem Unternehmen perfekt da oft viele Sachen auf einmal passieren und man sich nicht alles merken kann
Jeder ist gleich
Man lernt aufjedenfall eigenständiges arbeiten und wer Herausforderungen liebt wird auf seine Kosten kommen
Ich finde sehr vieles gut zb Sehe ich es als Familien Unternehmen
Finanzierung wird offen auf der Fläche gemacht findet nicht jeder Kunde gut
Leasings Geräte für Mitarbeiter
Alles super nett Unterhaltung jeder hilft sich mit jeden klar ab und an gibt es Streit. Aber das ist schon fast normal aber wenn es drauf an kommt schützen sich die Kollegen untereinander
Auch zu Corona Zeiten wurden wir gut behzahlt
Wer sich für den Einzelhandel entscheiden tut weist wo rauf er sich einlassen tut wäre vllt mal schön Samstag frei zu haben aber ist so wie es ist ich kann damit leben und bin zufrieden damit
Aufstiegsmöglichkeiten in eine store kaum möglich . Kassier , Fachverkäufer . Storeleitung mehr ist nicht drin
Ich kann nicht meckern
Ist in Ordnung
Einfach gut. Aber mehr Pontezial Möglich
Wir haben ein älteren Kollege der auf Mini Job eingestellt ist … und es macht sehr Spaß mit ihm zu arbeiten für uns allen fast wie ein Vater mit dem man über alles reden kann der dir Tipps geben kann aufgrund der Lebenserfahrung
Cool netter Tpy direkt und ehrlich man kann auch zusammen lachen und Spaß haben bei der arbeit ☺️
Haben neue Notebooks bekommen wo endlich das arbeiten Spaß macht
Ist schon in Ordnung. Absprachen unter Kollegen sollte besser sein
Es ist zwar immer das gleiche aber man Hat sehr interessante Schulungen
So verdient kununu Geld.