102 von 323 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stimmung ist eine Katastrophe
Auch hier dass ich nicht lache wenn man sich die lezte Bewertung anschaut. Unebzahlter Urlaub. Total toll ;) Wenig Urlaub
Alle sitzen in einem sinkenden Boot
Findet nicht statt - auch nicht ausreichend. Kommunikaton findet auf dem Flur statt oder beim Rauchen - wenn man die Richtigen kennt.
Kollegen die schon länger dabei sind werden bevorzugt
Nette und hilfsbereite Kollegen. Ich komme gern zur Arbeit.
Perfekt, ubezahlter Urlaub möglich, flexible Arbeitszeiten.
Top.
Steht wie eine Wand hinter mir.
Nur 4 Sterne, Pausenraum lässt etwas zu wünschen übrig.
Manchmal zu wenig Infos. Aber ausreichend.
Die Bemühungen Probleme zu lösen.
Leider werden die meisten Probleme immer noch totgeschwiegen.
Es gibt keinen Betriebsrat o.ä., also gar keine Mitarbeiterbeteiligung, was sehr fragwürdig bei der Größe des Unternehmens ist.
Viel wurde schon verbessert, aber hin und wieder wäre es gut, den Mitarbeitern zu zeigen, dass sie wertgeschätzt werden, nicht nur durch den Blind Brunch.
Mitbestimmung für Mitarbeiter sollte mehr als nur eine Floskel sein, NBB ist kein Start-Up mehr, und das sollte man auch nicht nur an der Teamgröße sehen.
Ganz in Ordnung, aber keiner hat Spaß an seinem Job, was man merkt.
Die Firma weiß, wie schlecht ihr Ruf als Arbeitgeber ist.
Gut, da man diese Aufgaben sicher nicht mit nach Hause nimmt.
Um Fortbildungen muss man sehr lange bitten und Beförderungen sind die Ausnahme, eher werden neue Führungskräfte eingestellt.
Das Gehalt hängt ganz davon ab, wie gut man verhandelt; ist aber im Durchschnitt geringer als in vergleichbaren Unternehmen.
Der Müll wird getrennt und es gibt für Allergiker auch laktosefreie und vegane Milch.
Angenehm, aber da alle oft schlechte Laune durch die Arbeit bekommen, sitzen die Kollegen wenigstens im gleichen Boot.
IT-typisch gibt es kaum ältere Mitarbeiter, mit den Ü40-Kollegen ist der Umgang aber gut.
Hängt von der Abteilung ab, aber so ohne CTO ist es eher schwer in der IT eines Unternehmens.
durchschnittlich
Klare Zielvorstellungen gibt es nicht, oder sie werden nicht kommuniziert.
Wird generell angestrebt.
Gibt es kaum, das meiste ist durch veraltete Strukturen entstanden und dadurch eher lästig...
Die Angebote.
Alles was Zwischenmenschlich betrifft. Wenn ihr weiter eure Philosophie: "Jeder ist austauschbar". lebt, werdet ihr euch euer eigenes Grab schaufeln.
Es gibt keinen Betriebsrat und keine Altersvorsorge. Auch werden neue und gute Mitarbeiter wie z.B. Fachverkäufer oder auch Storeleiter erfolgreich vergrault und von der kaputten Moral demotiviert. Ich habe schon zwei Storeleiter in jeweils zwei Wochen wieder abspringen sehen, weil die Art wie man mit Leuten umgeht unter aller Sau ist. Man müsste sich schon als devot sehen wenn man auf sowas Lust hat.
Ein geiler Arbeitgeber sieht anders aus.
Investiert endlich!!! Nur vom Sparen wird kein Umsatz generiert. Humane Gehälter, die im Jahr 2019 bezahlt werden soll auch an die Mitarbeiter getragen werden. Das Gehalt eines Storeleiters ist der reinste Witz. Da bekommen sogar Apple Mitarbeiter mit ein paar Jahren Erfahrung mehr Geld. Das Personal in der oberen Etage sollte auch dringend ausgewechselt werden. Da das Firmenmotto: "Jeder ist austauschbar" gelebt wird, sollten die Vakuumhirne da oben auch schleunigst weg! Das was ich von aktuellen Mitarbeitern zu der aktuellen Situation höre, ist nur noch traurig und lustig zugleich.
An sich ist die Atmosphäre gut, aber man kriegt sich relativ schnell in die Haare, weil das Provisionsmodell an den Haaren herbei gezogen ist und sich untereinander schnell verfeinden kann. Da kommt es dann gern mal vor, das man sich schon Kunden gegenseitig klauen muss. Traurig aber wahr...
Durch untypische Abwicklungen bei Garantien stößt man bei den Kunden vorm Kopf. Verständlich. Niemand möchte mehrere Wochen auf sein Gerät verzichten. Aber leider wird keinem im stationären Handel genau erklärt, wie der Ablauf in solchen Fällen aussieht, das man auch dem Kunden genau erklären kann wieso weshalb warum. Stattdessen soll man Verständnis aufbringen und sinn befreite Floskeln schmettern. NBB hat es selbst in der Hand, aber aktuell vergeigen sie es am laufenden Band.
Wir sind hier im Einzelhandel. Sind halt 'typisch'. Wer da arbeitet, weiß worauf er sich einlässt.
Ausbildung gerne! Aber nur wer auch dem Einzelhandel erhalten bleiben möchte. Nach der Ausbildung wird man entweder an die Kasse verdonnert oder kommt mit Glück in den Verkauf. Als wäre das nicht genug, bekommt man allen ernstes auch noch eine Probezeit mit befristeten Vertrag! Da sieht man, wie viel man der Firma was wert ist. Genau 0 %. Das war's mit der Karriere in dem Laden. Mehr ist nicht drin. Ambitionierte, motivierte und junge Leute, die gewaltiges Potential haben, werden nicht gefördert sondern mit dreisten Lügen und unlogischen Begründungen nicht weitergebildet. Ausnahmen bilden Arschkriecher. Da kriegen plötzlich die Jüngeren einen verantwortungsvollen Job, müssen aber alles machen, was die gesagt bekommen.
Wenn man sich den Arsch aufreißt, gibt es ein tolles Gehalt. Gleichzeitig aber auch Existenzängste wenn man Ziele nicht erreicht, da das Fixum..naja echt nicht dem heutigen Stand entspricht.
Müll wird so gut es geht getrennt. Aber das ständige Verschicken und Annehmen von Ware in größeren Mengen tut keinesfalls der Umwelt gut.
Ist das Einzige was hier toll ist. Man hilft sich gegenseitig. Aber die Gehaltsmodelle zwingen einige dazu, den mittleren Egotrip anzusteuern.
Junges Team. Alter spielt aber dennoch keine Rolle. Hier wird Wissen und Erfahrung bewertet.
Im stationären Handel gibt man sich die größte Mühe den Laden so gut es geht zu leiten. Nur eine Stufe darüber ist der reinste Chaos. Da kommen 'höhere Tiere' vorbei, bemängeln irgendetwas. Korrigiert man das nicht, ist es entweder egal oder man kriegt einen riesen Einlauf.
Veraltetes System, keine einheitlichen Arbeitsabläufe oder Wissen unter den Stores. Jeder Store hat eigene Vorgehensweisen.
Untereinander sehr gut solange man sich im stationären Handel befindet. Bei Notfällen kriegt man aber niemanden mehr an den Hörer bei Fragen. Auch sonst ist die Kommunikation von oben nach unten echt "scheiße". Man kriegt alles im letzten Moment oder gar nicht mit und kriegt interne Infos teilweise aus dem Internet. Da denkt man sich doch WTF?!
Keiner wird bevorzugt.
Naja....täglich Notebooks im zweistelligen Bereich Auf- und Abzubauen sowie ständig Ware in Rotation zu verschicken ist weniger interessant aber mehr eine Zeit- und Personalverschwendung.
- die Vergütung
- zentrale Lage
- gratis Cornflakes
- Großteil des Managements
- Human Ressources
- Gebäude
- Vorstand und Geschäftsführer auswechseln
- Großraumbüro
- altes Gebäude und Einrichtung
- hohe Fluktuation
- ist in der Branche als nicht zu empfehlender Arbeitgeber bekannt. Nach außen sicher besseres Image
- unangebracht wenig Urlaubstage
- unbezahlte Überstunden
- sehr nettes Team
- Keine Kommunikation
- ständig wird einem vermittelt man säße auf dem Schleudersitz
- Kollegen werden ohne triftigen Grund entlassen. Stichwort: Bauernopfer
- zentrale Lage
- gratis Getränke/Früchte
- veraltetes Gebäude
- Großraumbüro
- kaum vorhanden bzw. Schlecht
- kaum Entfaltungsmöglichkeiten
- stupides abarbeiten nach Plan
man kann problemlos unbezahlten Urlaub nehmen, Obst, Kaffee und Wasser for free
puh, wo soll man da nur anfangen? Vielleicht mal paar Schulungen in folgenden Bereichen absolvieren:
-Konfliktmanagement
-souverän verhandeln
-Mitarbeiterführung
-Teambildung
-Kommunikation
-Feedback Gespräche
-Motivation
-Vorbildfunktion
-Kniggekurs belege!!!! vor allem in den höheren Etagen fehlt es an guten Manieren bzw. erwartbaren, professionellen Umgangsformen
Wie wäre es denn Mal mit einem Betriebsrat anstatt einem Vertrauenskollegen, dem man nicht vertrauen kann?
billig, kein Wohlfühlfaktor, kein Rückzugsort im Großraumbüro, am ersten Arbeitstag darf man sogar seinen eigenen PC aufbauen und muss um Büromaterial wie z.B. einen Kugelschreiber fragen. Am besten gleich selber mitbringen!!! Die private Nutzung von Internet & Telefon (trotz Flatrate) ist strengstens verboten.
Kein Mitarbeiter trägt stolz eine NBB Plastiktüte nach draussen, sie schämen sich eher für ihren Arbeitgeber
Man muss zwar mit schrägen Sprüchen und schiefen Blicken rechnen wenn man "pünktlich" geht, damit kann man allerdings leben. Kernzeit ist von 9:30-16:00 Uhr
nicht möglich, keine Weiterbildungen im Angebot, keine interne Schulungen, keine Persönlichkeitsentwicklung (diese hätten die Herrschaften in den oberen Etagen dringend nötig)
kein umweltfreundliches Unternehmen, man spart sogar an der Mülltrennung, grosse Teile bzw. Kartons muss man selbst zerlegen und zur Mülltonne tragen.
In ist, wer schon ganz lange drin ist und sich 1 A mit nicht mehr marktüblichen Softwaretools auskennt und überhaupt nicht mehr zeitgemäß arbeiten kann bzw. will.
ACHTUNG:
Es ist auch völlig abgefahren sich selbst als neuer Kollege namentlich vorzustellen
Bloss keine neuen Ideen einbringen und folgender Slogan hat überhaupt nichts mit dem Unternehmen zu tun:
DAS BIST DU!
Jemand, der so tickt wie wir: Du willst Verantwortung übernehmen, willst weiterkommen und aus Fehlern lernen. Du willst selbst etwas erreichen und dir ist es zu wenig, einfach nur den Status-Quo zu verwalten.
Kurzgesagt: Du willst richtig Gas geben...
gibt es nur vereinzelt, deswegen ist es auch so traurig, dass das junge Team schon so vorurteilslastig eingefahren ist.
unprofessionell, stillos und nicht mitarbeiterfreundlich. Mitarbeiter werden ziemlich schnell und gerne ausgetauscht. Fehlendes Konfliktverhalten sowohl intern als auch extern. Wie das nach außen wirkt, ist völlig egal.
wow, ich habe doch glatt einen neuen PC bekommen, hier wurde nicht gespart.
kaum vorhanden, es finden keine Smalltalks statt, schließlich ist man ausschließlich zum arbeiten da. Ein paar Kollegen verstehen sich wohl doch ganz gut und machen sogar gemeinsam Mittag, was absolut selten ist.
Keine Aufstiegsmoglichkeiten, kaum weibliche Kolleginnen
definitiv nein. Die Vorgehensweise ist absolut veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Kein Wunder wenn man an Schulungen spart und vieles nicht besser weiss.
Die Verpflegung und vielfältige Arbeit
Es gibt sogar ein Bowlingteam
eigentlich nur das nicht mehr zeitgemäße Gehalt für langjährige Mitarbeiter,
der Parkplatz ist manchmal ganz überfüllt :(
Ein besseres Gehaltssytem mit mehr Gleichberechtigung.
Bessere Projektüberwachung vor Livegang
Man ist meist gut drauf, bei Besonderheiten zu den Arbeitszeiten wird man sich einig
eigentlich gut, leider wird der Name von Anderen wegen Kleinigkeiten gern in den Dreck gezogen. Menschliche Fehler passieren nun mal. Und wenn man sich eben mehr Vorgestellt hat muss man eben wo anders hingehen.
"Die Welt besteht nun mal nicht aus Cupcakes und Regenbögen" Zitat Branch aus Trolls
Es gibt Schichtsystem wenn jemand Bock hat die Nachschicht machen zu wollen bekommt er die auch. Wer Früh anfangen will um früher zu Hause zu sein bekommt eben die Frühschicht.
Wenn man sich hinterklemmt kann man auch was erreichen. Man kann auch eigene Projekt vorschlagen, selbst dem Vorstand.
leider immer noch trotz wachsender Größe und Umsatz im unteren Durchschnitt. Wer mal soviel verdienen will nen Maler sollte leiber Malern gehen.
Müll wird getrennt
sitzen ja Alle im selben Boot und man hält zusammen. Mal schmeisst man ne Runde wenn man Geburtstag hat oder das Frauchen zu viel gebacken hat.
da gibs keine Unterschiede, es wird das Können bewertet
Kommt auf die Abteilung drauf an, meist läufts korrekt ab. Es gab schon mal schlimmere Zeiten.
yeah es wird mittlerweile mit Core i Technology und teilweise SSD gearbeitet. Jeder Tischbereich hat auch nen Papierkorb. Kaffee und Tee, Obst, Gemüse, Gummibärchen und Cornflakes gibs kostenlos, man ist also gut versorgt.
ist schon besser geworden, könnte aber in Sachen getroffener Entscheidungen noch besser werden
läuft alles ganz menschlich ab
Ist Abteilungsabhängig und kommt drauf an was man sich zutraut. Man wird mit Projekten vertraut gemacht je nach dem was man eben drauf hat.
die Arbeit an für sich hat meistens Spaß gemacht, flexible Arbeitszeiten, Getränke und Snacks
ständiger Mitarbeiterwechsel und Kündigungen, die Menschlichkeit und die Wertschätzung fehlt, das Vorgesetzenverhalten ist absolut unprofessionell
bessere Strukturierung, sozialeres und menschlicheres Denken und Handeln
arrogantes und kaltes Arbeitsklima, Mobbing und Ausgrenzung sind an der Tagesordnung
eine Firma die ihr Image nach außen hin pflegt, intern jedoch komplett die Kontrolle verloren hat
die Arbeitszeiten waren relativ flexibel
Gehalt mehr als unterdurchschnittlich, Sozialleistungen sind ein Fremdwort
gibt es nicht
jeder schaut mehr oder weniger auf sich selbst
die Arbeit wird in keinster Weise geschätzt, die Führungsebene versagt komplett
die Arbeitsausstattung ist teils veraltet und alles andere als ergonomisch
gibt es nicht
Absolut gar nichts
- Vorgesetzte, die alles besser wissen und keine andere Meinungen dulden
- Man wird vor allem und jedem nieder gemacht
- Ich weiß gar nicht was ich hier noch niederschreiben soll, es ist einfach alles schlecht
Nicht nur über sich selbst reden und auch einmal andere Meinungen akzeptieren. Ansichten aus dem Jahr 1980 sind etwas veraltet, die Welt hat sich verändert.
Die Mitarbeiter untereinander geben einem Halt.
Geht noch mehr abwärts
Hier gibt es nur Work
Vergiss es ...
Sozialleisungen: Gibt es nicht. Gehalt ist bei horrenenden Zielen okay. Erreicht man nur nicht
Interessiert hier nicht.
Da jeder ein armes ... ist, ist der Zusammenhalt sehr groß
Kann ich nichts dazu sagen
Macht dich nieder. Wenn man denkt, wenigstens im kleinen Kreis, liegt man falsch. AM liebsten macht er einen nieder vor allen. Unabhängig davon ob es Mitarbeiter, andere Firmen, oder sonst was sind.
Arbeitsausstattung unter alter Kanone. Liegt zum Einen am sparsamen Management, zum anderen an einer IT Abteilung, die ihresgleichen sucht
Was interessiert mich das Geschwätz von gestern
Gibt es nicht. Es gibt Leute, die (warum auch immer) geliebt werden, und andere, die werden penetrant gehasst
Ja . Aber du kannst sie so gut machen wie du willst
der Zusammenhalt der Kollegen
Das man am letzten Tag seiner Probezeit rausgeschmissen wird nur weil es bei 5000 Calls 25 Beschwerden gibt. Relationsgesinnung ist gleich null. Es zählt immer nur das Geld aber nicht die erbrachte Leistung.
Manchmal nicht nur das Geld sehen sondern auch die Arbeit die manche Angestellten leisten.
Durch den ewigen Perfektdruck von oben nicht schön
Hmm gibs da sowas ?
Durch den Öffnungszeitenablauf kaum zu realisieren ein ausgeglichenes Work-Life-Balance zu bekommen
nur für ausgesuchte Leute
Geld ist immer zu wenig, egal wo man arbeitet
Ist der beste den ich erlebt habe
Mein TL war Top und einige Andere auch, Aber die Struktur drüber hat keinen Kopf für die Belange der Angestellten und kümmert sich so gut wie garnicht
Gibs kaum bis garnicht
Die ist dort gut gegeben und verteilt. Chancen hat jeder aber bekommen tun sie die wenigsten
Vom Arbeiten her sehr gut gedacht , nur die Ausführung leider schwer zu realisieren meistens
So verdient kununu Geld.