102 von 324 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich wohl. Die Atmosphäre ist eher locker und der Umgang miteinander entspannt. Unternehmensweit wird sich geduzt, bis zum Vorstand hoch kann man auf alle zugehen.
Die Arbeitszeiten sind in manchen Abteilungen natürlich von gewissen Servicezeiten und/oder auch Schichtverteilungen abhängig, daher nicht allzu flexibel. In meinem Bereich kann jedoch auf eine Zeiterfassung verzichtet werden, sodass ich Beginn/Ende individuell legen kann. Für persönliche Belange (Kinder, Anfahrtsweg, etc.) kann immer eine Lösung gefunden werden, egal in welchem Bereich. Sofern nötig und möglich, kann auch im Home Office gearbeitet werden.
Vom Azubi zum Abteilungsleiter ist gar kein untypischer Werdegang bei nbb. Wer sich nicht ausruht, sondern einen guten Job macht und vorantreibt, hat nach meinem Empfinden gute Chancen, aufzusteigen. Weiterbildungsangebote werden mehr und mehr zur Verfügung gestellt; wer sich fortbilden möchte muss dies aktiv einfordern (so sollte es auch sein) und wird dann auch unterstützt.
Ich erlebe einen guten Zusammenhalt, wenn auch manchmal eher abteilungsintern. Das könnte übergreifender sein. (Nicht so leicht bei verschiedenen Standorten).
Bei nbb arbeiten Kollegen aller Altersklassen. Ob jung oder alt, alle werden gleich behandelt. Auf zB Einschränkungen kann dabei, unabhängig vom Alter, Rücksicht genommen und ggf nach Lösungen gesucht werden.
Mein Vorgesetzter gibt Feedback, bezieht uns in Entscheidungen bzw. informiert uns über aktuelle Entwicklungen, setzt realistische Ziele und gibt auch Fehlern Raum, denn darin wird in erster Linie eine Chance gesehen, daraus zu lernen. Transparenz & Kommunikation wird bei nbb immer größer geschrieben! Ausnahmen gibt es - wie in jedem Unternehmen - immer mal ;)
Ist zum gewissen Teil standortabhängig. Ich bin zufrieden mit der Arbeitsumgebung!
Je nach Abteilung finden regelmäßige Team-Meetings statt, um sich auf dem Laufenden zu halten und auszutauschen. Unternehmensweit verbessert sich die Kommunikation stetig, Mitarbeiter werden vermehrt zu aktuellen / geplanten Projekten abgeholt.
Das Verhältnis von Männern und Frauen ist nicht ganz in der Waage, was in erster Linie auf die Branche zurückzuführen ist. Führungsverantwortung tragen Männer und Frauen, da werden keine Unterschiede gemacht. Der Wiedereinstieg nach der Elternzeit (egal ob von Männern oder Frauen) ist nach meinen Erfahrungen ebenfalls nicht problematisch.
Die Arbeitsbelastung ist in meinem Bereich gerecht verteilt. Über das Tagesgeschäft hinaus werden Projekte übernommen und man hat Spielraum in der Bearbeitung; man kann auch Ideen einbringen und deren Umsetzung angehen.
+ Entwicklungsperspektive
+ Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen
+ Work-Life-Balance
+ Flache Hierarchie
+ Kurzer Arbeitsweg
+ Kostenfreies Snacks & Obst
Es wäre schön, wenn der Arbeitgeber auch Kaltgetränke stellen würde (Kaffe & Tee gibt es).
Freundschlaftlicher Umgang mit Kollegen; per Du mit Vorgesetztem; toller Standort direkt im Herzen der City West
Seitdem ich hier arbeite haben die Anfragen von Recruitern deutlich zugenommen.
Super....flexible Arbeitszeiten; gelegentliches Homeoffice mgl.; kurzfristig Urlaub nehmen
Im Paket passt das! Die Bezahlung ist etwas schlechter als bei einem gut finanzierten Startup, dafür sind die Arbeitszeiten/Atmosphäre, etc. hier auch deutlich anders....
Wird immer besser. Teamlunch, regelmäßige Teamevents, eine moderne(re) Arbeitsweise und spannende Projekte sorgen dafür, dass wir immer enger zusammenrücken
Bei einem großen Berliner Inkubator saß ich mit 7 Kollegen in einem Mini-Büro ohne Fenster. Hier bei NBB mit Sicht auf den Kudamm. Die Arbeitsmittel sind modern, Verbesserungspotentiale gibt es im Bereich der Büroausstattung (etwas hochwertigere Stühle wären toll).
direkt und respektvoll
mitten in der Elektrowelt zu sein und am spannenden Handel teilzunehmen. Tolle Angebote zu verhandeln von dem viele Kunden in ganz Deutschland profitieren können
Mitarbeiterfluktuation: Führungskräfte können nicht führen und die Einarbeitung übernimmt immer der der gerade vor nem Monat eingearbeitet wurde (Halbwissenübertragung).
sich mehr mit den Mitarbeitern beschäftigen: wer kann was gut? stärken nutzen und ausbauen indem man den Mitarbeiter machen lässt. realistische ziele setzen. Mitarbeiter halten auch wenns mal mehr kostet, Einarbeitungen kosten mehr.
Großraumbüro selbst im Produktmanagement. Mitarbeiter/Freundschaften kommen und gehen. Junge Vorgesetzte schreien ganz gern man rum, kein guter Umgang.
NBB ist ein starker Player im Markt und damit bekommt man als Produktmanager schon eine gewisse Machtposition. Das Wort "billiger" schreckt aber manche Hersteller schon ab und manch andere haben auch irgendwann kein Bock mehr auf die Pfennigwuchserei, aber oft müssen sie sich beugen
Arbeitszeiten waren insgesamt fair und ok man muss mal am Wochenende die Angebote checken aber man konnte schon gut abschalten obwohl der Shop ja 24/7 online ist.
man kann sehr schnell karriere machen, denn teamleiter-positionen werden als trostpreis denen gegeben die länger als zwei jahre druchhalten^^ Weiterbildungen wurden mir versprochen und dann nicht geleistet.
dass man da wenig verdient kann man eigentlich nicht sagen auch wenn viele meckern, BWL-einsteiger kriegen anderswo auch nicht mehr außer im finanzwesen/automobilindustrie. ich hatte aber minimum an urlaubstagen, keine bezahlung für überstunden, kein 13. gehalt oder sonstwelche boni. Bei einer Urlaubsreise musste ich im Hostel pennen, bei einer anderen musste ich die Hersteller bitten mich im Taxi mitzunehmen
nicht wirklich, Müll wurde aber getrennt^^
ich habe die Kollegen immer als mit-im-selben-Boot gesehen und da viele junge Männer mit Technikbegeisterung am Start war es teils sehr cool. Sind auch fast alles Männer, die kommen in der Regel besser aus als Frauen unter sich^^
es gibt keine älteren kollegen, darum gibt es auch keine Hierarchie. Glaubt nicht dass das was tolles ist, Erfahrung/Restekt bleibt hierbei auf der Stelle
Der Grund warum ich weg bin. Mein Vorgesetzter hat mich einfach extrem eingeschränkt, was wiederum großteils von seinem Vorgesetzten ausging. Wenn man in seinem Job nicht sein bestes geben kann und dann auch noch für Misserfolg verantwortlich gemacht wird für den man nichts kann, das ist sehr hart. Man braucht die Leute die gut im Job sind, und dann Führungskräfte die das beste aus diesen ersten machen können, davon versteht NBB leider nichts bis wenig.
kann man eigentlich nicht mecker. Es gab ne Mensa, das Büro war neu.
Per Email läuft alles flott und jeder war erreichbar. Jeder bekommt mit was in der Chefettage beschlossen wird und nimmt so am Wandel der Technik teil
mir wurde versprochen (von ganz oben) dass alle trainees gleich behandelt werden sollen und drei wochen später bekam die andere trainee nach 6 monaten Einstellung die Beförderung zum Junior auf welche ich ein Jahr gewartet hatte. die azubis machen so ziemlich den selben Job wie die Angestellten und kriegen extrem wenig
Anfangs ja! Ich hatte super Einblicke und wurde als Trainee auch mal durch die anderen Abteilungen geschickt, dafür vielen Dank. Zweiter Grund warum ich dann weg bin war aber auch weil mein Job dann immer weniger Spaß gemacht hatte. Produktmanager war anfangs noch: Artikel einstellen (Kreativität ausleben), Preise überlegen, entscheiden welche Produkte von welchen Herstellern eingekauft werden usw. Jetzt werden Artikel vom Artikelanlageteam erstellt, Preise sind fast alle automatisch oder gesperrt und die Entscheidung über was von wem eingekauft wird das läuft ain der Chefetage wegen Strategie (ok) und weil sie glauben sie kennen sich bei allen Produkten selbst am besten aus (nicht ok). Produktmanager als ich ging war eigentlich 100% mit Herstellern über bessere konditionen/aktionen streiten, einfach unspaßig.
Sehr gute Atmosphäre zum Arbeiten, auch in stressigen Zeiten ist alles kein Problem.
Arbeitszeit ist fix, aber trotzdem gut mit dem Leben vereinbar.
Tolle Kollegen im Büro.
Egal welches Alter, Kollegen werden alle gleich behandelt.
Super Vorgesetzte die mit ihrer Kompetenz überzeugen
Alles vorhanden was man braucht. Von Küche mit Mikrowelle, Ofen, Kühlschrank und Gefrierfach bis hin zu Lebensmittellieferungen.
Die Absprachen mit den Kollegen ist sehr gut.
Zum Teil monotone Arbeit, allerdings häufig kreative bzw. abwechslungsreiche Arbeit
Die Arbeitsatmosphäre ist bedingt durch den tollen Zusammenhalt zwischen den Kollegen sehr gut.
Leider war das Image bei externen Kollegen und Bekannten nicht gut. Daran arbeitet Notwbooksbilliger meines Wissens bereits.
Das Unternehmen bietet keine Extraleistungen zur Work Life Balance, wie Gleitzeit etc.. Da keine Überstunden verlangt werden und de Standort direkt am Hauptbahnhof ist, war für mich genug zeitliche Balance zu meinem Privatleben vorhanden.
Karriere durch Aufstieg auf eine höhere Position ist bedingt durch das flache Unternehmen schwer, aber nicht unmöglich. Dennoch kann man sich persönlich weiterbilden und Positionen oder Bereiche wechseln, wenn man proaktiv danach fragt.
Die Kollegen sind super
Ein guter Chef zeichnet den Erfolg seiner Mitarbeiter aus. Diesen Chef hatte ich.
Die Kommunikation mit dem Chef erfolgt direkt, ohne vorgeplante Termine und dann, wenn es nötig ist.
Die Aufgaben sind vielseitig und man kann sehr viel selbst mitbestimmen. Es ist eigenmotivation und proaktivität gefragt. Ohne eigenen Drive wird sich allerdings wenig tun.
Es gibt unendlich viel Potential. Potential in der IT, im Marketing, in der Mitarbeiterführung. Alles ist bzgl der Trends eher leicht rückständig. Wer hier Durchhaltevermögen beweist, hat die Option, einen echten Wandel einer Firma mitzuerleben.
Verbesserungsbedarf an allen Ecken und Kanten. Leider wird vieles totgeschwiegen, in der Hoffnung, es gerät in Vergessenheit. Seit Anfang des Jahres wurde das Personalbüro stark aufgemöbelt. Hier will man etwas verändern – ob sich diese Änderungen durchsetzen können, ist leider nochmal ein anderes Thema.
Wichtig und bislang noch nicht umgesetzt, ist auch, dass zu viele "alte Hasen" ohne jegliche Führungskompetenz und ohne entsprechendes Fachwissen die Prozesse blockieren. Wenn man diese nicht ersetzen kann, müssen diese einfach am laufenden Band gecoacht werden.
Arbeitsatmosphäre verbessern, geeignete Maßnahmen treffen. Der Trend ging bei meinem Abgang zum Schlimmeren. Druck ist in den seltensten Fällen das angemessene Mittel der Wahl, Bloßstellung genausowenig.
Wenigstens Wasser zur Verfügung stellen.
Coaching, Coaching, Coaching.
Von unfair bis lobend, unbequemen Büros bis unkomplizierten Auszeiten. Es gibt viel Gutes, aber auch einiges, das schlecht ist.
Nach außen hin genießt Notebooksbilliger.de weiterhin ein prima Image. Leider zu unrecht.
Allerdings muss auch gesagt werden, dass Anfang des Jahres das Personalbüro deutlich aufgestockt wurde und dieses eine deutliche Strategieänderung plant. Ich wünsche bei der Umsetzung viel Erfolg. Es ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich!
Bei 90 % sehr gut, bei 10 % sehr schlecht. Da untereinander keine Hilfsbereitschaft existiert, landet die notwendige Arbeit bei den 10 %, die dann nur noch eine Work-Work-Balance haben, während 90 % fast in die Life-Life-Balance wechseln.
Wer eingearbeitet ist, dreht sein Zahnrad. Wenig Aufstiegsmöglichkeiten, keine Weiterbildungsmaßnahmen. Gehaltsverhandlungen schwierig.
Für meine geplante Position angemessen. Für meine letztlichen Tätigkeitsbereich und wöchentlichen Arbeitsumfang extrem niedrig. Sozialleistungen nicht vorhanden. Nichtmal Wasser wird gestellt; die eigenen Energydrinks werden zum "Vorteilspreis" verkauft. Hier muss noch Wertschätzung gelernt werden. Gerade aufgrund der hohen Fluktuation und des ungleich verteilten Arbeitsumfangs, sollte hier die eigene Strategie überdacht werden.
Stark ausbaufähig. Die hohe Fluktuation der Mitarbeiter kommt nicht aus dem Nichts. Hier werden leider sehr viele Angestellte verheizt. Solange immer wieder neue nachkommen, sieht niemand aber einen Grund, dies zu ändern.
Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden bzw. ist einfach kein Punkt auf der Agenda.
Die einen so, die anderen so. Am Ende bleibt man Einzelkämpfer. Leider viele Kollegen der Fraktion "Nach unten treten, nach oben...".
Firma eher jung, ältere Semester aber durchaus vorhanden, geschätzt und aus meiner Sicht nicht anders behandelt.
Stark abhängig vom Vorgesetzten. Es gibt sehr gute bis zu Personen, denen ihr Sitzfleisch ihre Position schenkte. Also eigentlich ganz typisch.
In meinem Fall: Unterdurchschnittliches Konfliktverhalten, realistische Ziele, unklare und stetig wechselnde Entscheidungen, auch wenn man meistens miteinbezogen wurde.
Schlechte bis sehr schlechte Umgangsweise mit übergreifenden Konfliktfällen, die imageschädigend wirken könnten.
Leider sehr schlecht. Veraltete Technik, Probleme werden nur sehr verzögert in Angriff genommen. Geiz ist in diesem Fall leider geil. Schlechte Belüftung, wenig bis gar kein Interesse an einer netten Büroatmosphäre.
Meetingkultur vorhanden, aber ausbaufähig. Handhabung unterscheidet sich stark nach Abteilung/Standort.
Gehälter und Benefits unterscheiden sich extrem. Umgang mit Frauen in vielen Punkten stark verbesserungsbedürftig. Aufnahme von Schwerbehinderten vorhanden und im Kollegenkreis unproblematisch.
Wer gute Ideen hat, kann sie jederzeit ausarbeiten. Ob sie am Ende umgesetzt werden, steht auf einem anderen Blatt. Hier ist Durchhaltevermögen gefragt und die richtige Argumentation notwendig.
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Arbeiten zum Minimal-Lohn. Unduchsichtige Prämienzahlungen. Vorgesetztenverhalten lässt zu wünschen übrig. Probleme werden verdrängt und nicht behoben. Arbeitsbedingungen teilweise unterirdisch. Es fehl ein Betriebsrat. Parksituation kaotisch.
Mehr Lohn, mehr Urlaub, mehr auf Mitarbeiter eingehen. Bessere Vorgesetzte. Mehr Sauberkeit. Betriebsrat!!!
Teamsitzung wöchentlich. Leider werden nur Sachen angesprochen die nicht laufen wie sie sollen. Ein Lob ist seltens. Man wird teilweise überwacht und muss aufpassen was man wem sagt.
Für das gleiche Geld (Mindestlohn) muss man die dreifachen Aufgaben erledigen wie andere Kollegen.
Kommt drauf an aus welcher Abteilung. Viele haben Angst und machen nur Ihr Ding.
Vorgesetzte sind nicht da wenn man sie braucht,sondern sind Kaffee trinken oder rauchen.
Schon beim Vorstellungsgepräch fingen die Unwahrheiten an. In Problemfällen wird die Wahrheit unter den Tisch fallen gelassen.
Im Sommer nicht zumutbare Arbeitsbedingungen. Fenster gehen nicht auf,Türen dürfen nicht geöffnet werden bei 38 Grad in der Halle. Klimatisierung null.
Kommunikation null, vorallem wenn es um Probleme betrieblicher Art geht.
Wer ein Freund eines Vorgesetzen ist hat mehr im Leben.
Arbeitsdruck sehr hoch.
Die Organisation war einfach der Horror. Bestes Beispiel: Bei meiner Entlassung war ich derjenige, der meinen Teamleiter über die erteilte Kündigung informieren musste. Dabei hatte ich ihn nur kontaktiert, weil ich noch offene Nachfragen hierzu hatte.
Die Arbeitsatmosphäre war relativ angenehm. Durch die bereits erwähnte, ständig veränderte Aufstellung des Teams kam jedoch keine besonders kollegiale Atmosphäre zustande.
Die Kunden sind inzwischen genauso von diesem Unternehmen enttäuscht wie die wachsende Zahl an geradezu flüchtenden Mitarbeitern.
Kollegen, die auf Zusage hin einen Vortschritt in der Karriere erwartet haben, wurden weiterhin unter fadenscheinigen Ausflüchten zurückgestellt. Überhaupt einen weiteren Schritt in der Karriere zu gehen, ist hier mit einem überdurchschnittlichen Wettkampf verbunden. Der eigene Stand in diesem Wettkampf ist hierbei immer für jeden sichtbar auf einer Computerwand, um den Druck noch zu erhöhen.
Hier bestand eben nur Mindestlohn. Überstunden wurden nicht bezahlt, obwohl diese reichlich eingefordert wurden.
Es gab sogar relativ ungehaltene Rundmails, wenn Mitarbeiter den Müll nicht getrennt hatten.
Anfangs war die Zusammenarbeit unter den Kollegen wirklich einwandfrei und hätte 5 Sterne verdient. Jedoch wurde ein neues System geschaffen, bei dem die Teams jeden Monat neu zusammengewürfelt wurden. Wie soll da ein vernünftiges Teamwork enstehen?
Alter, Hautfarbe, Sexualität oder ähnliche oberflächliche Details spielten keine Rolle.
Ich wurde bereits beim Einstellungsgespräch über bestimmte Sachverhalte falsch informiert. Anfragen von mir wurden seitens meines Vorgesetzten auch nie korrekt weitergegeben.
An den Arbeitsbedingungen kann man nichts aussetzen. Die Arbeitsplätze waren modern eingerichtet und wenn ein Arbeitsmittel fehlte, bzw. defekt war, konnte dieses schnell beschafft werden.
Wie bereits erwähnt, Anfragen wurden nicht weitergeleitet, teilweise auch ignoriert.
Obwohl ich noch relativ neu im Job war, wurde mir bereits früh die gleiche Verantwortung übetragen, wie jedem anderen Kollegen der gleichen Abteilung.
Mir wurde viel Verantwortung zugetraut und auch im Umgang mit dem Kunden hatte ich gewisse Spielräume, die meine Aufgaben erleichtert haben.
Guter Einstieg in die Branche, anspruchsvolle Aufgaben und ein sehr, sehr gutes Team.
Nicht nur unter Druck entstehen Diamanten - die persönliche Belastung durch den sehr unpersönlichen Umgang der Unternehmensleitung mit seinen Mitarbeitern fordert seinen Tribut. Rigorose Kündigungen waren leider an der Tagesordnung und bis auf das Gehalt gab es wenig, worauf man sich bei der Arbeit noch freute.
Nachbesserung beim Thema Personalführung, transparentere Prozesse, bessere Arbeitsumstände. Ein wenig Mitarbeitermotivation konnte und kann nicht schaden.
Wenn die Zahlen gut waren, dann war auch die Stimmung gut. Andersherum allerdings auch; Lob gab es nicht, lediglich Kritik, und davon zuhauf. Wenn Dinge nicht funktionierten wurde gerne sehr viel Druck von der GF auf einzelne Mitarbeiter und ganze Teams ausgeübt.
Das Unternehmen hat zwar eine recht gute Stellung am Markt, aber ein genauso schlechtes Image. Nicht nur bei den Kunden, sondern auch in der Branche, die NBB als einen "Preistreiber" wahrnimmt, an dem man aufgrund seiner Größe nicht vorbeikommt.
In leitenden Positionen muss man gezwungenermaßen 24/7 für die GF ansprechbar sein, selbstverständlich auch privat. Dies führte zu einer Paranoia, die manchen Personen den Kontakt mit der GF regelrecht fürchten ließen. Bei Krankheit oder Urlaub werden die geforderten Ziele nicht angepasst, sondern der Workload der Teammitglieder entsprechend erhöht. Dies führte dazu, dass Urlaube nur in den seltensten Fällen länger als eine Woche dauerten und man regelrecht ein schlechtes Gefühl hatte, wenn man durch sein Fernbleiben sein Team im "Stich" lässt. Auch im Krankheitsfall.
Man hatte keine Zeit aus seinem Laufrad herauszuspringen und sich weiterzubilden. Förderungen jeglicher Art blieben aus.
Wer gut arbeitet verdient auch gut. Wer gut verhandelt, der verdient besser. Keine Klagen. Auffällig war lediglich, dass eine große Sympathie zu den Entscheidern einen nicht unwesentlichen Anteil an dem Ausgang einer Gehaltsverhandlung hatte.
Das war für NBB kein Thema.
An der oft schlechten Stimmung ggü. der Firmenleitung und der Arbeitssituation konnte man sich innerhalb des Teams regelrecht abarbeiten, sodass ein sehr guter Zusammenhalt der Kollegen untereinander dabei geholfen hat einer oft auftretenden Willkür entgegenzuwirken. Vereinzelt gab es hier leider Mitarbeiter, die sich durch üble Nachrede versucht haben bei der Führungsebene zu profilieren und einen persönlichen Gewinn zu erreichen. So etwas waren aber zum Glück lediglich Einzelfälle/ -schicksale.
So lange hielt es keiner in dem Unternehmen aus. Es gab aber auch keine Maßnahmen um ältere MA zu "vergraulen". Allerdings gab es auch einfach nicht sehr viele Mitarbeiter 45+ - NBB war/ist ein eher junges Unternehmen.
Das Unternehmen ist kompetent und branchenweit bekannt; das Thema Personalführung wird allerdings sehr stark vernachlässigt. Zahlen sind immer wichtiger als Einzelschicksale; Ultimatum statt Motivation. Entscheidungen wirkten oft nicht nachvollziehbar und wurden auch genauso schnell wieder geändert wie sie geschlossen wurden. Persönliches wurde beinahe immer mit professionellem vermischt.
Hier ist der Name Programm, denn die technische Ausstattung war genau das - billig. Es wurden Notebooks zur Verfügung gestellt, die sich bereits seit Jahren im Inventar der Firma befanden und durch etliche Hände gegangen sind. Zum Schluss wurden neuere Geräte zur Verfügung gestellt, aber dies nur nach einem mehrmonatigen (!) zerren. Die Räumlichkeiten waren ungeeignet und überfüllt.
Informationen musste man sich zusammensuchen; notwendige Informationen wurden weder abgelegt noch kommuniziert. Oft sind Mitteilungen auch einfach in der immer komplexer werdenden Hierarchie "verschwunden".
Die IT-Branche ist ein Männerclub, aber NBB stellt auch Frauen ein. Nichts zu beklagen, hier wird jedem die gleiche Chance geboten.
Die Aufgaben waren zwar immer gleich, aber dafür hat man sehr viel Freiheiten bei der Umsetzung und Herangehensweise an diese genossen. Am Ende zählte das Ergebnis. Innovationen wurden allerdings nur selten mit anderen Teams geteilt, da sich diese neue Ideen und Vorschläge aneigneten um sich vor der Geschäftsführung zu profilieren. Alles in allem waren die Aufgaben jedoch spannend, herausfordernd und vielfältig.
Guter Zusammenhalt der Kollegen. Generell lockerer Umgang.
Vergütung. Kaum Möglichkeiten zur effizienten Weiterentwicklung
Gehalt nicht am Mindestlohn orientieren.
"Kein Tadel ist Lob genug"
Der wenige Urlaub soll Anfang des Jahres komplett verplant werden. Individuelle Änderungen sind aber möglich zu vereinbaren.
Weiterbildungen sind meist nicht gegeben. Nur das nötigste für die tägliche Arbeit wird von Kollegen übermittelt.
Keine Steigerung! Vergütung bleibt auch nach mehreren Jahren stets gleich gering. Auch wenn Verantwortung, Stress und zu erbringende Arbeitsleistung stets wachsen.
Das einzig durchgehend positive!
Es wird mit meist bereits gebrauchter und teils sogar recht alter Technik gearbeitet.
Bei heißem Sommer ist es unerträglich, da helfen auch ein paar billig Ventilatoren, von denen ein nur paar Stück vorhanden sind, nicht über die Tatsache hinweg, dass es keine Klimaanlage gibt.
So verdient kununu Geld.