125 von 321 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, anteiliges Homeoffice
Schlechte Bezahlung, eingefahrene Prozesse, wenig Aufstiegschancen, schlechte bis keine Kommunikation von oben, unzeitgemäße Büroausstattung
Mitarbeiter angemessen entlohnen, Büroausstattung erneuern/modernisieren, Hansefit
Geht so, "billiger" ist Programm
Muss man sich hart erkämpfen
Weit unter dem Branchendurchschnitt
"flexible" Arbeitszeiten, Familienfreundlichkeit - Kurzfristige Termine oder unerwartete Betreuungsprobleme bei Kindern sind nach kurzer Absprache immer möglich. "Direkte" Führungskräfte sind immer für alles und jeden ansprechbar, sei es Team- Abteilungs- oder Bereichsleitung, und bieten, wenn möglich, schnelle Lösungen an. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist stark. Es wird keinerlei Unterscheidung gemacht bei Alter, Geschlecht, Herkunft etc, jeder startet mit den gleichen Vorraussetzungen und wird bei Problemen/Fragen nicht alleingelassen.
Das Gehalt ist, auch wenn sich in den letzten Jahren schon einiges verbessert hat, weiterhin viel zu gering und orientiert sich zu stark am Mindestlohn als an der eigentlichen Tätigkeit. Es spielt keine Rolle in welchem RMA Bereich man eingestellt wurde und welche Kompetenzen gefordert werden, das Gehalt ist in allen RMA Bereichen ähnlich niedrig. Es ist möglich nach gewisser Betriebszugehörigkeit und dem entsprechenden Fach-/Bereichswissen in den Gehaltsklassen aufzusteigen, was dann jedoch erreicht werden kann, entspricht eher dem Einstiegsgehalt anderer Firmen. Es gibt Zulagen für Sonderfunktionen, wie beispielsweise Erst- oder Brandschutzhelfer. Diese sind jedoch eher als Anerkennung für die Bereitschaft zu sehen, nicht jedoch als ernsthafte Vergütung für die extra Tätigkeit (dabei ist allerdings anzumerken das die Sonderfunktion bislang kaum bis garnicht abgerufen wurden, von daher ist die Bereitschaftszulage schon ok) Es wird von jedem Mitarbeiter maximale Flexibilität erwartet, jederzeit auf Ansage von seinem Stammbereich in einen anderen Bereich zu springen und dort entsprechend zu unterstützen, der dafür gewährte Bonus auf den Stundenlohn ist den Namen eigentlich nicht wert.
Auserhalb der RMA besteht kein Verständnis für das was geleistet wird und es entsteht der Eindruck, das gerade die Führung ausserhalb der RMA diese lediglich als notwendiges Übel ansieht, welche ausser Kosten nichts produziert. Und diese Kosten müssen in jedem Fall gesenkt werden bei gleichbleibender Leistung.
Bevor man im RMA Bereich von notebooksbilliger.de beginnt, sollten ganz klar die Prioritäten gesetzt sein. Möchte ich einen Arbeitsplatz mit schnellen und guten Aufstiegschancen, bei welchem ich bedeutsame Entscheidungen treffen kann und zudem noch gutes Geld verdiene um mich und meine Familie zu versorgen bzw. abzusichern, sollte ich mich anderweitig umschauen.
Ist mir das Finanzielle und der Karriereaufstieg eher unwichtig und ich möchte statdessen ein familiäres Umfeld, einen guten Teamzusammenhalt, langfristige Sicherheit des Arbeitsplatzes, flache und direkte Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten dann bin ich in der RMA von notebooksbilliger.de genau richtig.
Ausserhalb der RMA sollte ein Bewußtsein dafür geschaffen werden was die RMA eigentlich leistet um dadurch auch die Wertschätzung zu steigern. Allgemein sollte der Austausch zwischen den verschiedenen notebooksbilliger.de Bereichen gestärkt werden um das Verständnis und die Wertschätzung für und zueinander zu verbessern.
Gehalt war immer pünktlich da
Team war super, inkl. Filialleiter
Sommerfest war cool
Teilweise etwas respektloser Ton miteinander (nicht innerhalb des Stores)
Kaum Benefits (Obstkorb und Süßigkeiten zählen nicht)
Schlechte Karriereperspektiven
Hier würde ich ganz klar die Personalentwicklung hervorheben. Führungspositionen werden vornehmlich extern besetzt, was ja durchaus legitim ist, allerdings sollte man dabei nicht die vorhandene Mitarbeiter vergessen. Fehlende Entwicklungsperspektiven resultieren in reduzierter Motivation, mehr zu tun, als man muss.
Ich z.B. habe neben der Ausbildung noch das Abi nachgeholt und auch klar kommuniziert, dass ich anschließend noch studieren möchte. Angebote diesbezüglich ein Personalentwicklungsgespräch zu führen gab es nie. Das ist auch der Grund warum ich nicht mehr im Unternehmen bin. Ich habe wenige Monate nach meinem Abschluss der Ausbildung ein duales Studium angefangen im IT-Bereich und stehe nun kurz vor Abschluss bei einem Notenschnitt von < 1.5. Hätte man mir damals aufgezeigt was für Möglichkeiten bestehen, falls überhaupt welche bestanden, wäre ich liebend gerne im Unternehmen geblieben.
Klar gibt sich vielleicht die Mehrheit der Azubis im Einzelhandel mit der Verkäufertätigkeit zufrieden, aber es gibt immer welche, die das bisschen Motivation und auch das Köpfchen mitbringen, etwas größeres zu erreichen. Dieses Potential wird so bereitwillig verschenkt.
Also zusammenfassend: Wer nur verkaufen will, dem kann man hier schon empfehlen eine Ausbildung zu machen. Wer allerdings mehr im Leben erreichen will, sollte sich relativ schnell nach der Ausbildung woanders umschauen, oder die Ausbildung direkt woanders machen.
Top, nette Kollegen und auch die Filialleitung war immer sehr nett und verständnisvoll.
Karrierechancen sehe ich nicht so wirklich bei Notebooksbilliger. Vielleicht gibt es die irgendwo, aber zumindest im Store ist mir nichts bekannt.
Typisch Einzelhandel 10-19 Uhr. Mich hats nicht gestört.
Anfangs eher mäßig. Diese wurde allerdings über die Zeit mehrfach angehoben und war dann fast auf dem Niveau wie bei der Konkurrenz.
Generell kann man über die Belegschaft des Stores, in dem ich meine Ausbildung absolviert habe, nicht viel negatives sagen. Wenn ich fragen hatte, konnte ich diese immer stellen und wenn die Zeit gerade da war, hat man mir auch vieles direkt gezeigt.
Die Arbeit hat schon Spaß gemacht, das lag hauptsächlich am gutem Teamklima.
Typische Verkäufertätigkeiten, hin und wieder den Lageristen vertreten und an der Warenpräsentation schleifen.
Variation ist natürlich weniger vorhanden, da sich die Aufgaben doch relativ schnell wiederholen.
Zwischendurch war die Art und Weise wie gewisse Personen E-Mails schreiben relativ herablassend. In der Mehrheit war der Ton allerdings immer sehr respektvoll.
Flexibilität
Gehalt
Besseres Gehalt, Räumlichkeiten
Flache Hierarchien
Nichts
Evtl. Möglichkeit für Mitarbeiter über wellpass vergünstigte Freizeitaktivitäten zu haben
Es kann einfach alles so bleiben wie es ist....persönliche Bindung zum Mitarbeiter, immer freundlich und nah
Einfach nichts!!!
Es kann einfach alles so bleiben wie es ist....persönliche Bindung zum Mitarbeiter, immer freundlich und nah....eine kleine Belohnung für Mitarbeiter die "nie" krank sind, also sehr wenig Krankentage haben, wäre noch schön ;-)
Freundschaftlich
perfekt und flexibel abgestimmt
könnte etwas mehr sein
Freundschaftlich
Kompetent aber immer super freundlich
immer freundlich und direkt
immer eine neue Herausforderung
Wer Computer mag ist hier richtig, viele Nerds
Wer Computer nicht so mag ist hier vielleicht nicht so richtig.
Eigentlich alles super
Die Arbeitsatmosphäre ist unschlagbar, sowas hatte ich vorher nie. Alle sind offen und ehrlich (also meistens, das ist ja auch immer ein persönlicher Aspekt) wenn es um die Arbeit geht. Jeder wird gleichermaßen wertgeschätzt.
Da gibt es nichts zu sagen.
Ich würde nichts ändern wollen.
E-Commerce (Branche), HomeOffice, direkte Teamkollegen/Teamleitung
Fehlende Menschlichkeit
Keine Wertschätzung
Schlechte Kommunikation
Arbeit der HR-Abteilung
Keine Investitionen in den Standort
Wenig/Keine Weiterbildung
Leistung der Kollegen (des Gehaltes entsprechend nicht mehr zu erwarten)
Hohe Fluktuation (mittlerweile auch in der Verwaltung)
Fehlende Ehrlichkeit (Schönreden von offensichtlichem)
Leider wird das potential was NBB hat, maßlos verschenkt. Einfach nur Schade..
Verbesserungsvorschläge wurden bereits vor meiner Kündigung der Bereichsleitung vorgetragen. Darauf wurde eingegangen aber leider nicht notiert oder angefordert. (keine Umsetzung gegeben)
Verbesserung der Kommunikation
Betriebliche Altersvorsorge (Private Krankenversicherung)
Weihnachtsgeld
Gehaltspolitik – Leistungsgerechte Entlohnung
Wochenarbeitszeit senken
Roter Faden (HO einheitlich)
Fahrradständer
Gemeinsame Teamevents (Verwaltung)
Pausenraum verschönern (soziale Kontakte fördern)
Büroausstattung (Tische/Stühle)
Vergünstigen Sport (HanseFit / gesundheitliche Vorteile)
Tank-/Warengutscheine
Warmes Wasser auf Toiletten
Und am wichtigsten für NBB : mehr Menschlichkeit - Dies bleibt bisher leider sehr auf der Strecke
Mittlerweile ist durch die vielen Abgänge in der BuHa/Verwaltung die Atmosphäre sehr im Keller. Team übergreifende Events sind leider auch kaum bis gar nicht mehr umsetzbar.
Das Image ist sehr in die jähre gekommen. Umsetzungen vom HR werden nicht Ernst genommen und eher veräppelt. Ein jährlich selbst aufgesetzter Adventskalender verlost alte Werbeartikel (Socken, Milka-Becher oder Dekobretter / welche NBB erhalten hat) an die Kollegen. Dies steht in keinem Verhältnis zum erwirtschaften Gewinn des Unternehmens.
Durch 3 Tage im HO und gute Arbeitsleistung ist es möglich Termine auch während der eigentlichen Arbeitszeit wahrzunehmen. Die beiden festen Bürotage am Mittwoch/Donnerstag sind allerdings etwas hinderlich.
Trotz guter und anhaltender Arbeitsleistung werden MA hier nicht gefördert. Weder durch stellv. Postionen oder generelle Weiterbildungen. Es scheitert bereits an einem Ausbilderschein, da die Zusammenarbeit zwischen HR und der Bereichsleitung/Vorstand in Laatzen nicht gegeben ist.
Das Gehalt in der BuHa ist sehr fern von dem aktuellen Markt. Leider ist die gesamte Gehaltspolitik bei NBB so eingefahren, sodass hier ein komplettes Umdenken erfolgen muss.
Stellen werden aufgefangen und nicht ersetzt, Erhöhungen für die auffangenden Mitarbeiter gibt es trotz allem nicht.
Gehaltserhöhungen werden mit Boni (z.b. Corona-Sonderzahlung) gerechtfertigt und hinausgezögert. Auch die genannte Corona-Sonderzahlung wird über viele Monate gestreckt.
Trotz bester Arbeitsleistung wird man hier finanziell nicht wertgeschätzt, sodass man selbst nur noch verzweifelt.
Die Marke NBB wird auf Nachhaltigkeit getrimmt (Auf Druck von Herstellern)
Allerdings ist dies sehr unglaubwürdig, wenn die Vorstände mit dem 100k SUV (Audi/BMW) vorfahren.
Wenig Verlass auf die meisten Kollegen. Grundlegende Absprachen wegen Krankheit oder Urlaub werden oft nicht vorgenommen. Selbst Abwesenheitsnotizen überfordern viele Kollegen, sodass diese nicht eingestellt werden.
Langdienende Kollegen werden nach 5 Jahren mit einem geringen Gutschein abgespeist und weder geschätzt noch gefördert.
Leider kein Rückhalt von der Bereichsleitung. Absprachen werden nicht eingehalten, Gehaltsverhandlungen sind Kämpfe und keine Verhandlungen, die Wertschätzung fehlt komplett.
Weiterbildungen werden durch "interne Firmenpolitik" verhindert und somit viel Potential verschenkt.
Die technische Ausstattung ist in Ordnung (sollte bei diesem Unternehmen aber auch machbar sein). Allerdings wird weder in den Standort (Laatzen) noch in den Standort (Sarstedt) investiert.
Fahrräder werden am Zaun oder an Treppenaufgängen angeschlossen, E-Autos über Steckdosen (keine Wallboxen) geladen, Warmwasser fehlt auf Toiletten und der Pausenraum im Keller mit Gitterstäben übertrifft jegliche Vorstellung.
Die Kommunikation wird durch die Abschaffung von MS Teams nun noch mehr eingeschränkt. Generell wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen, sofern man nicht selbstständig Druck macht.
WiedereinsteigerInnen werden leider meist nicht vernünftig wieder eingearbeitet, was sich auf andere Abteilungen auswirkt und die Arbeitsqualität/Quantität sinken lässt.
Die Aufgabenvielfalt kann man sich selbstständig gut erarbeiten und trägt somit eine gewisse Menge Verantwortung. Leider wird dies weder mit einer höheren Position, finanziell oder generell vom Vorstand/Bereichsleitung wertgeschätzt.
An und für sich viele gute Seelen, die einem gerne weiterhelfen. Die Home Office Optionen sind auch positiv zu bewerten.
Gehalt, keine Perspektiven, strategische Ausrichtung, Online Shop.
Dringende Empfehlung: Online Shop modernisieren und das Shopsystem ersetzen. Das wird alles vor zehn Jahren schon veraltet. Außerdem sollte man mal über die Gehälter der Mitarbeiter nachdenken. Das Management zerbricht sonst bald daran, das hat man in vielen Einzelgesprächen mitbekommen.
Nette Kollegen, keine Frage. Leider sind alle immer total überlastet.
Im privaten Kreis eher schlecht. Der Shop wirkt leider genau so wie es der Firmenname betont: "billig"
Ständig spontane Anrufe die in lange Meetings ausufern und immer kürzer werdende Mittagspausen. Ich war zum Ende hin gut gestresst.
Man ist sehr früh am oberen Ende der Fahmenstange angekommen. Zwei Vorstände, ein paar Team Leads und sonst nichts. Einzige Weiterbildungsmaßnahme: Man kann andere Hersteller betreuen und sich so freiwillig noch viel mehr Arbeit aufladen, reicht ja im Normalfall schon nicht.
Jetzt zum eigentlichen Problem: Das Gehalt war sdhr schlecht, Gehaltserhöhungen waren nicht drin. Aus diesem Grund werden viele ehemalige Kolleg/innen bald gehen (hab ich in privaten Gesprächen mitbekommen).
Wird immer wichtiger, hat man schon mitbekommen.
Trotz internem Konkurrenzdenken (da unterschiedliche Hersteller) sehr gut.
Auchh hier gab es keine Auffälligkeiten.
Neutral, offen für Ideen und fordernd.
Vier mal die Woche Home Office, ein Bürotag. Das ist schon sehr gut.
Wöchentliche Updates in der großen Runde. Für den eigenen Bereich relevante Infos erfährt man manchmal etwas zu spät.
Hab da keine Unterschiede bemerkt.
Kommt drauf an - viele Aufgaben waren auf Routine ausgelegt. Manche waren eher langweilig, andere wiederum sehr interessant.
So verdient kununu Geld.