16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgehen gegen Bewertungen anstatt dem Versuch die zugrundeliegenden Probleme zu lösen.
Vorschläge der Mitarbeiter annehmen.
Ich habe die interne Kommunikation als eher unpersönlich und wenig direkt empfunden
Ich hatte persönlich den Eindruck, dass die Arbeitsatmosphäre meinem Bedarf an konzentriertem Arbeiten nicht entgegenkam.
Ich hatte den Eindruck, dass Anregungen und Veränderungsvorschläge nicht die Aufmerksamkeit erhalten haben, die ich mir erhofft hätte. Für mich entstand dadurch das Gefühl, dass Verbesserungen nur schwer vorankamen.
Meine Aufgaben waren größtenteils Umsetzung von Wordpress Themes, bei welchen ich kaum Freiheiten in der Gestaltung hatte und deshalb jedes Projekt dem vorherigen geglichen hat.
- Büroausstattung & Technik
- Vorgesetztenverhalten
- Unliebsame Kritik wird meiner Wahrnehmung nach eher juristisch angegriffen, statt intern aufgearbeitet
- Schulungen für Mitarbeiter:innen mit Führungsverantwortung
- Mehr Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen
- Reduzierung von Micromanagement
- Förderung einer respektvollen, ehrlichen und konstruktiven Kommunikation
- Konstruktiver Umgang mit Kritik
- Ich persönlich hätte mir bei der täglichen Aufgabenbewältigung mehr Freiraum und Raum für mehr gegenseitiges Vertrauen gewünscht.
- Die Anerkennungs- und Feedbackkultur empfand ich persönlich als sehr ausbaufähig.
- Meine persönlichen Erwartungen, die ich durch den Außenauftritt des Unternehmens gewonnen hatte, haben sich im gelebten Arbeitsalltag für mich leider nicht erfüllt. Auf mich wirkt die Selbstdarstellung daher teilweise geschönt.
- Ich empfand den Arbeitsdruck als hoch. Ein entspannteres Zeitmanagement hätte meiner Motivation sehr geholfen.
- Montags war eine Anwesenheitspflicht vor Ort gegeben.
- Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wirkte auf mich nicht besonders stark unterstützt. Ich hätte mir hier mehr Flexibilität und Entgegenkommen gewünscht.
- Die Urlaubsplanung empfand ich insbesondere rund um die Weihnachtsfeiertage als wenig flexibel.
- Weiterbildungen und der Besuch von Veranstaltungen waren nach vorheriger Absprache möglich.
- Die Unterstützung bei meiner persönlichen Weiterentwicklung habe ich leider als sehr restriktiv empfunden, was bei mir zu einem Gefühl von fehlendem Rückhalt führte.
- Für mich waren Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierewege nicht klar erkennbar. Eine strukturierte Perspektive habe ich persönlich vermisst.
- Die Einarbeitung wirkte auf mich wenig strukturiert. Aus meiner Sicht ist es dort hilfreich, wenn man sehr selbstständig lernt und sich Dinge eigeninitiativ erschließt.
- Den kollegialen Zusammenhalt unter den Mitarbeiter:innen auf gleicher Ebene wurde überwiegend als sehr gut wahrgenommen
Teamlead:
- In der Zusammenarbeit mit meiner Führungskraft fehlte mir auf rein emotionaler Ebene leider das Gefühl von Resonanz und Sicherheit. Wer regelmäßiges Feedback sucht, muss aus meiner Sicht sehr viel Eigeninitiative mitbringen.
- Ich habe die interne Vertrauenskultur als angespannt empfunden und wurde persönlich immer vorsichtiger damit, sensible Themen anzusprechen.
Geschäftsführung:
- Die Kommunikation auf Führungsebene wirkte auf mich nicht wertschätzend und nicht immer professionell.
- Den Führungsstil habe ich als sehr kleinteilig und kontrollierend empfunden.
- Mein persönliches Erleben der Kommunikation war für mich leider sehr aufreibend, da ich mich innerlich oft unwohl und auf einer anderen Wellenlänge fühlte.
- Den Umgang mit Austritten habe ich persönlich als wenig wertschätzend und unnötig belastend empfunden.
- Mir wurde ein schlecht formuliert und gestaltetes Arbeitszeugnis übergeben.
- Modernes Büro & technisch gute Ausstattung
- im Sommer sehr hohe Innentemperaturen (Glasfront)
- Obstkorb und eine große Getränkeauswahl for free
- Jeden Montag gab es ein wöchentliches Meeting (Weekly). Ich empfand es als wenig tiefgehend. Für mich hatten sie oft eher Informationscharakter, ohne dass wesentliche Themen ausreichend behandelt wurden.
- Die Art der internen Kommunikation war für mich persönlich oftmals schwer greifbar und hat in mir ein stetiges Gefühl der Unklarheit hinterlassen. Abläufe, Neuerungen und Erwartungen waren dadurch für mich nicht klar nachvollziehbar.
- Es wurde eine betriebliche Altersvorsorge angeboten.
- Die Gehaltsstruktur wirkte auf mich nicht transparent und nicht immer nachvollziehbar. Ich hatte kein klares Gefühl dafür, nach welchen Kriterien Vergütung eingeordnet wurde.
- Gehalt kam gelegentlich verspätet
- Für jemanden, der neu in der Welt der Webagenturen ist, kann dies durchaus spannend und interessant sein, während es auf Dauer möglicherweise etwas eintönig werden kann.
- Meine täglichen Aufgabenbereiche passten aus meiner Sicht leider nicht optimal zu dem, was mir persönlich liegt und Freude bereitet. Ich hätte mir eine stärkere Berücksichtigung persönlicher Fähigkeiten gewünscht.
- Enger Zusammenhalt innerhalb einzelner Abteilungen – auf Team-Ebene funktionierte die Zusammenarbeit oft gut.
- Modern ausgestattete Arbeitsumgebung mit zeitgemäßer Hardware und ansprechendem Bürodesign.
- Betriebliche Altersvorsorge wurde angeboten.
- Möglichkeit zur Vereinbarung privater Termine – zumindest theoretisch war Flexibilität bei der Arbeitszeit vorgesehen.
- Aus meiner Sicht wenig transparente Gehaltsentwicklung.
- Für meine persönliche berufliche Entwicklung blieb für mich offen, welche Perspektiven sich langfristig ergeben könnten.
- Teilweise entstand bei mir der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende stärker eingebunden wurden als andere.
- Kommunikation und Feedback wirkten auf mich nicht immer konsistent und nachvollziehbar.
Sehr kritisch empfand ich die Art und Weise, wie Anerkennung im Unternehmen organisiert wurde. Nach meiner Erinnerung wurden unter anderem Auszeichnungen wie „Mitarbeiter des Monats“ oder Prämierungen für geringe Fehlzeiten eingesetzt. Ich persönlich halte solche Maßnahmen nicht für geeignet, um Wertschätzung oder Leistung fair abzubilden.
Der Umgang mit kritischen Rückmeldungen hinterließ bei mir nicht immer den Eindruck, dass unterschiedliche Sichtweisen gleichermaßen willkommen waren. Auch rückblickend hat sich mein Eindruck nicht verändert, dass kritische Stimmen nicht immer als konstruktiver Beitrag wahrgenommen wurden.
- Wertschätzung authentisch leben – nicht durch fragwürdige Prämien, sondern durch echtes, regelmäßiges Feedback.
- Gleichbehandlung stärken, insbesondere bei Aufgabenverteilung, Kommunikation und Entwicklungschancen.
- Teamkultur inklusiv gestalten – alle Mitarbeitenden gleichberechtigt in Veranstaltungen und informelle Treffen einbeziehen.
- Work-Life-Balance ernst nehmen – Flexibilität nicht zur Mehrbelastung werden lassen.
- Austrittsprozesse professionell begleiten, inklusive fair formulierter Arbeitszeugnisse und respektvollem Umgang.
Die Kolleginnen und Kollegen waren größtenteils freundlich und umgänglich. In kleineren Besprechungen hatte ich jedoch gelegentlich den Eindruck, dass über nicht anwesende Mitarbeitende gesprochen wurde, was ich als unangenehm empfand.
Von echter Teamkultur konnte aus meiner Sicht nur eingeschränkt die Rede sein. Das Gemeinschaftsgefühl im Unternehmen fiel aus meiner Sicht unterschiedlich stark aus. Nicht in allen Situationen hatte ich das Gefühl, gleichermaßen Teil des Miteinanders zu sein.
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern, offen und teamorientiert. Meine persönlichen Erfahrungen entsprachen nicht in allen Punkten den Erwartungen, die bei mir durch die Außendarstellung entstanden waren.
Die Work-Life-Balance war theoretisch gegeben. Private Termine konnten grundsätzlich mit den Arbeitszeiten abgestimmt werden. Für mich entstand häufig der Eindruck, dass sich private Termine nicht ohne zusätzlichen organisatorischen Aufwand realisieren ließen, was ich angesichts des Arbeitsaufkommens als belastend empfand.
Auch die Urlaubsplanung gestaltete sich oft schwierig und war wenig flexibel. Längere oder kurzfristige Abwesenheiten erschienen mir nicht immer unkompliziert umsetzbar. Dadurch war die Planbarkeit aus meiner Sicht eingeschränkt.
Für mich blieb häufig offen, wie sich meine Rolle langfristig entwickeln könnte.
Für meine persönliche Entwicklung blieb für mich häufig offen, woran ich meinen weiteren Weg im Unternehmen hätte ausrichten können und welche Entwicklungsmöglichkeiten sich langfristig ergeben könnten.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen bestand in der Regel ein guter Zusammenhalt. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit habe ich hingegen nur eingeschränkt wahrgenommen.
Im Umgang mit sensiblen Informationen entstand bei mir gelegentlich der Eindruck, dass manche Mitarbeitende näher an Entscheidungsprozessen beteiligt waren als andere. Dadurch fiel es mir teilweise schwer einzuschätzen, welche Informationen vertraulich behandelt wurden.
Während meiner Zeit im Unternehmen bestand das Team überwiegend aus jüngeren Mitarbeitenden – ältere Kolleginnen und Kollegen waren kaum vertreten. Dennoch machte es den Eindruck, dass das Alter bei Einstellungen grundsätzlich keine Rolle spielte – was für eine offene und chancengleiche Haltung sprach.
Für mich blieb häufig offen, wie sich meine Rolle langfristig entwickeln könnte. In Gesprächen über meine Arbeit standen für mein Empfinden andere Themen im Vordergrund als meine persönliche Entwicklung.
Gelegentlich entstand bei mir das Gefühl, dass Unterstützung und Aufmerksamkeit nicht immer gleich wahrgenommen wurden.
Jahresgespräche wirkten auf mich teilweise wenig strukturiert. Bei Diskussionen über Gehaltsanpassungen entstand bei mir gelegentlich der Eindruck, dass die zugrunde liegenden Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar waren. Mir fiel es teilweise schwer, meinen eigenen Entwicklungsstand im Unternehmen einzuordnen.
Ein zu Beginn vorhandenes Klima gegenseitiger Wertschätzung wandelte sich zunehmend in eine Atmosphäre des Misstrauens und der Enttäuschung. Das Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften empfand ich im Laufe der Zeit zunehmend als distanzierter. Einzelne Situationen hinterließen bei mir zudem den Eindruck, dass Informationen nicht immer einheitlich oder nachvollziehbar waren.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt solide: Das Büro war modern gestaltet, die technische Ausstattung zeitgemäß und leistungsfähig, und auch die allgemeine Versorgung (z. B. Getränke, Obstkorb) ließ wenig zu wünschen übrig.
Allerdings hatte das Gebäude auch Schwächen – insbesondere im Sommer sorgten die großen Glasfronten für teils unangenehm hohe Temperaturen. Zudem fehlte es im Großraumbüro an ausreichendem Schallschutz, was die Konzentration zeitweise deutlich erschwerte.
Wertschätzung und Lob habe ich im Arbeitsalltag eher selten wahrgenommen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Fehler deutlich stärker thematisiert wurden.
Die Rückmeldungen, die ich im Arbeitsalltag erhielt, empfand ich teilweise anders als die Inhalte meiner Jahresgespräche. Vorschläge und Ideen wurden zwar angehört, aus meiner Sicht jedoch nur selten weiterverfolgt.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass informelle Kommunikation und Gerüchte gelegentlich mehr Einfluss auf die Wahrnehmung von Themen hatten als eine offene und transparente Kommunikation.
Positiv hervorzuheben ist, dass eine betriebliche Altersvorsorge angeboten wurde. Dennoch empfand ich die Gehaltssituation insgesamt als unbefriedigend. Die Vergütung wirkte auf mich wenig transparent, und ich hatte den Eindruck, dass Unterschiede bei Gehalt und Entwicklungsmöglichkeiten nicht immer nachvollziehbar waren.
Dadurch entstand bei mir das Gefühl mangelnder Wertschätzung. Gehaltsanpassungen nahm ich während meiner Zeit im Unternehmen als eher zurückhaltend wahr. Insgesamt standen Arbeitsaufwand und Verantwortung aus meiner Sicht nicht in einem angemessenen Verhältnis zur Bezahlung.
Im Hinblick auf Geschlecht, Alter oder persönliche Ansichten wurde Gleichberechtigung aus meiner Sicht grundsätzlich gelebt.
Entscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten wirkten auf mich nicht immer vollständig nachvollziehbar. Dadurch blieb bei mir oft Unsicherheit darüber, nach welchen Maßstäben einzelne Entscheidungen getroffen wurden.
Die Aufgaben hätten durchaus spannend und abwechslungsreich sein können. Aus meiner Sicht wurden die positiven Aspekte jedoch teilweise durch hohe Arbeitsbelastung eingeschränkt. Für mich waren auch die Zuständigkeiten nicht immer leicht nachvollziehbar.
Die Zusammenarbeit zwischen Beteiligten empfand ich teilweise als herausfordernd. Manche Vorhaben wirkten auf mich dadurch weniger klar strukturiert.
Trotz meiner kritischen Eindrücke bin ich dankbar, tolle Menschen kennengelernt und mit ihnen wertvolles Wissen sowie Erfahrungen ausgetauscht zu haben.
Ich habe die Feedbackkultur oft als sehr emotional belastend und wenig wertschätzend empfunden. Mein persönlicher Eindruck ist, dass das Unternehmen mit kritischen Stimmen leider nur sehr schwer umgehen kann. Statt einer konstruktiven Aufarbeitung wird nach meiner Wahrnehmung im Zweifel eher versucht, unliebsame Meinungen juristisch anzugreifen, anstatt die eigentlichen internen Probleme anzugehen.
Das Verhältnis zwischen den Kolleg:innen war äußerst freundlich und motivierend geprägt. Ergänzend habe ich die Kommunikationskultur in kleineren Runden leider oft als sehr destruktiv und wenig wertschätzend empfunden.
Der nach außen getragene Anspruch an Innovation deckt sich absolut nicht mit meinen persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag.
Die Optionen für Homeoffice und flexible Arbeitszeiten habe ich in der tatsächlichen Praxis als recht starr wahrgenommen.
Die Perspektiven für die eigene berufliche Weiterentwicklung sowie die Nutzung von Weiterbildungsoptionen habe ich persönlich als sehr eingeschränkt empfunden.
Die Vergütungsstruktur und die Vergabe von Entwicklungschancen habe ich persönlich als intransparent und für mich sehr demotivierend erlebt.
In Ordnung.
Den Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft unter den Kolleg:innen habe ich persönlich als durchweg positiv und sehr angenehm empfunden.
In Ordnung.
Mir fehlte in der Zusammenarbeit jegliche Augenhöhe, und ich hatte das Gefühl, dass Vertrauen hier leider nicht großgeschrieben wird.
Das gesamte Arbeitsumfeld, das Büro und die bereitgestellte Hardware habe ich persönlich als zufriedenstellend empfunden.
Innerhalb des Teams habe ich die Kommunikation als sehr gut und zielorientiert empfunden. Die abteilungsübergreifende Kommunikation im Unternehmen habe ich persönlich im Alltag hingegen leider als sehr unzureichend und intransparent erlebt.
Leider enttäuschend.
In Ordnung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und kollegial. Kolleg:innen und Vorgesetzte sind sehr wertschätzend und begegnen jedem Mitarbeitenden auf Augenhöhe
Denke schon.
Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht. Urlaube und Abwesenheiten müssen abgesprochen werden, was normal ist und Planbarkeit gewährleistet. Sofern triftige Gründe bestehen, sind auch ungeplante und plötzliche Abwesenheiten in Ordnung.
Bei Weiterbildungen und Förderungen, die sinnvoll sind und der Arbeit dienen, ist das Unternehmen bereit zu unterstützen. Weiterbildungsmöglichkeiten werden auch oft vom Arbeitgeber eingeplant.
Löhne und Gehälter entsprechen der Verantwortung, soweit man das als Einzelperson beurteilen kann. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge mit guten Konditionen. Gehälter werden pünktlich ausbezahlt, das wurde über die Jahre immer zuverlässiger.
Umwelt und Soziales wird bei nova großgeschrieben.
Innerhalb der Abteilungen starker Kolleg:innenzusammenhalt. Abteilungsübergreifend könnte die Kommunikation geschmeidiger laufen.
Hier wird nicht unterschieden. Jeder ist ein gleichwertiges Teammitglied.
Das Vorgesetztenverhalten ist zufriedenstellend mit etwas Luft nach oben. Es werden realistische Ziele gesetzt und Entscheidungen nachvollziehbar getroffen. Mitarbeiter werden dabei nicht immer einbezogen, manchmal ist das in Ordnung. Aber ab und zu bedarf es doch Rücksprache mit bestimmten Stellen, um eine bessere Einschätzung zu bestimmten Themen zu ermöglichen.
Arbeitsbedingungen sind wunderbar. In den Räumlichkeiten fühlt man sich sehr wohl. Lärmpegel angenehm, Beleuchtung super. Im Sommer ist es auf der Südwestseite ziemlich warm. Das Feedback wurde aber aufgenommen und es wird an einer sinnvollen Lösung gearbeitet.
Wöchentlich werden Neuigkeiten bekanntgegeben. Gewinne, Erfolge sowie "Verluste" werden sachlich kommuniziert. Zu besonderen Anlässen (wie z.B. erfolgreichen Projektabschlüssen und neuen Aufträgen) ist eine besonders gute Stimmung im Büro zu vermerken. Feedback zu Leistung von Mitarbeitenden war vor einigen Jahren häufiger und qualitativer.
Mitarbeitende werden unabhängig von Geschlecht, Nationalität und Religion etc. gleich behandelt. Wiedereinsteiger:innen müssen eher eigenständig ihren Weg zurück ins Team finden.
Aufgaben werden sinnvoll verteilt
Ist wahrscheinlich in Ordnung, nur als Praktikant bekommt man nichts
Immer für alle da.
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter wird groß geschrieben.
Nix
fällt mir spontan nix ein
Seit 1 Jahr nun dabei und es gab noch kein Tag an dem das Klima oder die Atmosphäre schlecht war.
Home- Office kein Problem
Flexible Arbeitszeiten
Massage
Obst
Mitarbeiterevents
Sehr gut, ein Team und das merkt man jeden Tag. Alles läuft Hand in Hand.
Immer gut und respektvoll. Es wir auf die Bedürfnisse eingegangen.
Feedback erfolgt immer auf Augenhöhe.
Top! Helle, moderne, saubere Büros!
Kommunikation findet immer statt, sei es beim Plausch an der Kaffeemaschine oder beim gemeinsamen Mittagessen.
Wir kamen alle super durchs Full-Homeoffice. Jetzt wieder häufiger im Büro, das ist richtig gut.
Kernarbeitszeit von 10.30 - 15.00. Ist der Hammer. Und Homeoffice ist gar kein Problem.
Konnte mich hier super weiterentwickeln
Viele gute Benefits
Wir dürfen gemeinnützige Projekte wählen die dann unterstützt werden.
Wir sind ein echtes Team.
Man wird unterstützt, gefördert aber auch Leistung eingefordert.
Mega schönes Office, Moderne Apple Hardware, gute Software
Effizient und wertschätzend.
Schon immer gelebt
Sehr Vielfältig und man darf/muss sich oft in neue Sachen einsrbeiten.
Immer ein offenes Ohr
Sehr auf die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter bedacht
habe ich keine Punkte
habe ich keine
immer angenehm
flexible Arbeitszeiten, home office
sehr gut
junges Team daher noch keine Erfahrungen gemacht
immer auf Augenhöhe
offen und transparent
definitiv
So verdient kununu Geld.