19 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Erfahrung in 3 Akten:
1. Während meines Vorstellungsgesprächs wurde mir ein Gehalt angeboten, was jedoch nicht voll gezahlt wurde.
2. Mir wurde grundlos gekündigt.
3. Die Herausgabe der Lohnabrechnungen sowie der Lohnbescheinigung mußte Mithilfe des Arbeitsgerichts erwirkt werden.
Wer gedenkt dort zu arbeiten, muss seine Anwälte bereit halten.
Die bereits erwähnten Intrigen kann ich bestätigen. Ich wurde verleumdet.
Das Gehalt kam immer pünktlich.
Strenge Hierarchien. das ewig gestrige.
Wenn man auf den Behörden-Charme der 90er steht, 1a
Nur dank Home-Office
Es macht eigentlich jeder seins. Wenn sich eine Gelegenheit bietet fällt man einem Kollegen auch gerne in den Rücken.
Hier herrschen noch die guten alten Hierarchien. Vorgesetzte reden nur mit Vorgesetzten. Mails und Anfragen von normalen Angestellten werden ignoriert.
Fast nicht vorhanden.
Wir haben das schon immer so gemacht und machen das weiterhin so.
Sozialleistungen
Zu bürokratisch, Blockadehaltungxxx
Ehrlich sein
Sicherheit des Jobs
Kaum Restriktionen für schlechte Mitarbeiter
Besser informieren, besser über Geschäftsbereiche hinweg informieren, auf Ideen und Hinweise der Mitarbeiter eingehen und zuhören
Gearbeitet wird wenig. Also wer gechillt seine Arbeit erledigen möchte dann ist dort gut aufgehoben.
Die schlechte Bezahlung und unfaire Behandlung zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeitern .
Vielleicht die Mitarbeiter fair behandeln und sie nicht nach Gehaltsstufe bewerten. Als Vorgesetzte ( gerade die Frauen) nicht so unfair sein und hochnäsig. Versuchen die Menschen auch als Menschen zu sehen.
Welche Abeitsatmosphäre?
Es handelt sich um die DRV!!!
Die gibt es eine Menge
Als Verkäufer bei Lidl und co verdient man mehr
Wenn mal eine im Büro ist
Hochnäsig und ungerecht
Wenn Mandats Glück hat und in neue Räume kommt dann ….
Man versteht nur was man will, sowas wie Kommunizieren gibt es da nicht
Sowas gibt es dort nicht. Man wird als dahin Mensch gestuft welcher Gehaltsklasse man zu gehört
Die gibt es wenn man richtig eingearbeitet wird
Das Themenumfeld und die Möglichkeiten, die einem geboten werden.
Den Großteil der Führungskräfte! Man sollte sich als Führungskraft vor Augen halten: Nichts zerstört einen guten Mitarbeiter so schnell und stark, wie wenn ein Mitarbeiter mit mangelhafter Leistung toleriert wird.
Ein Appell an alle Führungskräfte aller Ebenen: Beschäftigte sind tatsächlich auch nur Menschen. Menschen werden geprägt von ihrem Umfeld.
Auch nach 10 Jahren als 1 GmbH ist es definitiv nicht 1 Unternehmen und nicht eine Mannschaft. Jeder Standort hat andere Benefits, teils unterschiedliche Arbeitsverträge. Unterschiedliche Regelungen und Eingruppierungen. Es ist eher eine Holding aus 10 verschiedenen Institutionen. Es muss endlich Geld für Gemeinschaftsaktionen Standortübergreifend in die Hand genommen werden und der Fokus auf die Beschäftigten und weg von Kunden gelegt werden. Zufriedene Beschäftigte machen ihren Job gut, dadurch wird eine gute Kundenzufriedenheit zu einem automatischen "Abfallsprodukt"
Innerhalb der Teams herrscht je nach Führungskraft oft ein sehr harmonisches Miteinander. Über die eigenen Abteilungsgrenzen hinaus hakt es inzwischen jedoch immer mehr.
Exponentiell fallend. Ich hoffe, dass man noch "die Kurve kriegt".
Definitiv eines der Arbeitgeber mit der höchsten Work-Life-Balance
Schulungen zum Aneignen neuen Wissens sind absolut kein Problem.
Insgesamt verstärken sich im Unternehmen extreme Probleme in der Zusammenarbeit und generell der Aufgabenerfüllung. Die Ursache wird auf Management-Ebene bei Beschäftigten gesucht, diese ist allerdings ganz deutlich bei dem Großteil der Führungskräfte selbst zu suchen. Auch ist nicht die Geschäftsführung oder erste Führungsebene allein schuld. Die Beförderung zur Führungskraft wurde als Wertschöpfung für gute Mitarbeiter:innen genutzt - aber die Qualifikation zur Führung von Beschäftigten wird dabei oftmals nicht kritisch genug geprüft.
Trotz Grundlage eines starren Tarifvertrages werden definitiv sehr viele Möglichkeiten geboten wie Home-Office auf Basis eines Kontingents, oder Telearbeit. In vielen Standorten werden inzwischen moderne Büros geboten. 30 Tage Urlaub. Weihnachten und Silvester gelten als freie Tage ohne Urlaub nehmen müssen. Viele Aspekte des Tarifvertrages werden als selbstverständlich angesehen, sind in der freien Wirtschaft aber kein Standard.
Abteilungsübergreifend eher mäßig, wenn man sich aber aktiv einbringt, sagt keiner Nein. Abteilungsintern sind auch hier wieder abhängig von der Führungskraft regelmäßige Meetings (auch VK) möglich und fördern den Informationsfluss.
Die Stellenbewertungen entsprechen i.d.R. den geforderten Leistungen. Die eigentliche Eingruppierung eines Beschäftigten ist nicht immer der Leistung entsprechend - und zwar in beide Richtungen. Generell zählt Papier und verbrachte Zeit im Unternehmen hier leider viel mehr als Qualität. Eine Orientierung an der tatsächlichen Leistung wäre wünschenswert, muss dann jedoch von oben nach unten im Organigramm durchgezogen werden, damit Führungskräfte ein solches Motivations-Mittel auch sinnvoll einsetzen.
Das Arbeitsumfeld ist extrem vielseitig. Besonders die vielen Anforderungen bieten viel Spielraum für immer neue innovative Lösungen.
Guter Einstiegspunkt in die IT-Welt ohne viel Stress.
Zu viele organisatorische Prozesse die selbst kleinste Aufgaben in die Länge ziehen.
Silo-Denke aufbrechen und mehr firmenweite Kommunikation fördern.
IT-Stellen besser bezahlen.
Team-intern super. Nach außen muss man Glück haben.
"Öffentlicher Dienst halt, kann man nichts machen"
Viel Freiraum bei der Arbeitszeit, auch für private Termine. Man wird nicht von Arbeitsumfang oder Deadlines erschlagen.
Es wird viel Wert auf Weiterbildungen gesetzt und dafür bezahlt. Als IT-Dienstleister gibt es auch eine große Auswahl an Tätigkeitsfeldern für berufliche Veränderungen.
Ausstattung OK. Ergonomische Arbeitsplätze. Home-Office möglich.
Es wird nach Spezialisten gefragt aber man möchte nicht für Spezialisten bezahlen.
Gehalt kam immer pünktlich.
Der Tech-Stack ist teilweise sehr veraltet, aber Modernisierungen finden statt. Eigene Ideen sind gerne gesehen aber fordern oft umfangreiche organisatorische Prozesse.
Nicht viel, aber das Geld kam pünktlich. Es gibt einen Parkplatz den man benutzen darf
aufwendige Prozesse, für alles braucht man einen Auftrag, übertriebene Policies, alte Programme, keine effiziente Struktur, man bekommt keine Einweisung in das Unternehmen (Betriebsordnung, Parkplatzordnung, ...)
Neue Unternehmensstruktur, welche vorhandenen Mitarbeiter besser einsetzt, ordentliche Einarbeitungen realisieren, Mitarbeiter auch einweisen und nicht einfach ins Kalte schicken
Nach der Arbeit gibt es viel HomeOffice, man sieht dadurch aber seine Kollegen eigentlich nie. Es gibt keine festen Arbeitszeiten, was viel Platz für private Termine schafft
Weiterbildungen werden direkt angeboten und genehmigt
Man muss Glück haben, es gibt Vorgesetze die schreien ihre Mitarbeiter im Meetings an, andere sind wirklich super und kümmern sich um ihr Team
Moderne Arbeitsräume, halbwegs gute Technik
Ist halt ÖD, Können zählt nicht, man braucht einen Abschluss
Die Aufgaben sind über gefühlt hunderte Abteilungen verteilt. Das sorgt für monotone Aufgaben und wenig Abwechslung.
Pünktliche Gehaltszahlung
Wenn Mitarbeiter in Rente gehen gibt es keine Anerkennung für geleistete Arbeit
Mitarbeitern Anerkennungen aussprechen
Immer mehr Aufgaben.
Negative Ressonanz von den Kunden.
Ohne Probleme untereinander
Viele Kurse zu absolvieren um weiterzukommen
Zahlen pünktlich. Sozialleistungen gut. Gehaltsgefüge eher schlecht.
Ja
Innerhalb der Abteilung gut
Geschätzt eher weniger.
Völlig überfordert
Gut
Abteilungen in den Bundesländern verteilt.
Dadurch schlechte Kommunikation
Frauen werden so gut wie gar nicht eingestellt zumindest nicht in der IT
Aufgaben zwar umfangreich.
Interessant sind die nicht.
Vereinbarung von Beruf und Familie
Lange Entscheidungswege bis zur Umsetzung
Entscheidungskompetenzen übertragen
So verdient kununu Geld.