45 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Alles andere
Die angefangenen Umstrukturierungen endlich zu Ende bringen, lose Enden wieder zuordnen, Personal an dem richtigen Stellen aufstocken, Unternehmensentscheidungen konsequent umsetzen UND: den Mitarbeitern zuhören und zwar allen, nicht nur denen, die den GF‘s Honig ums Maul schmieren.
Hohe Fluktuation und eine seltsame Verteilung neuer Stellen sorgt für schlechte Stimmung und Überlastung in den Teams. Wird aber nicht gesehen, solange es noch irgendwie läuft bleibt man beim bewährten System. Der Fokus liegt eher darauf, möglichst viel Arbeit abzuwehren, als gemeinsam im Sinne des Unternehmens Herausforderungen anzugeben. Lieber aussitzen, als Veränderungen zulassen.
Nach außen noch ganz gut, aber die Fassade bröckelt.
Viele Angebote vom Betriebsrat. Leider interessiert es hier aber keinen, ob das Arbeitsvolumen auch zur Stundenanzahl passt. Überstunden und Mehrleistung gehören zum guten Ton.
Vergiss es am besten gleich wieder. Wenn dein Vorgesetzter dich zwar unterstützt, aber keinen guten Stand bei seinem Chef hat, kannst du dich anstrengen, so viel du willst: das wird nichts. Darüberhinaus ist es auch entscheidend, in welchem Bereich man arbeitet. Ist es der falsche Bereich geht auch nichts.
Mäßiges Gehalt, es gibt den ein oder anderen Benefit, Tariferhöhungen werden mitgegangen, es gibt auch eine Jahresleistungsprämie und etwas Weihnachtsgeld. Wenn man aber mal hinter die Fassade schaut und sieht, wofür und wie leichtfertig Geld ausgegeben wird, könnte man schon durchaus die Gehälter aufstocken, trotz Krise.
Ist ein Unternehmensziel, wird angegangen, man hätte aber auch schon viel früher entscheidende Schritte gehen können.
Innerhalb der Teams ja, aber außerhalb kämpft jeder gegen. Bloß keine Zusammenarbeit, das könnte ja Arbeit generieren und man ist hier prinzipiell NICHT zuständig.
Werden momentan vermehrt rausgedrängt, weil die „Alten“ mit dem unglaublichen technischen Fortschritt nicht mehr mithalten können. Wertschätzung ist Fehlanzeige.
Die meisten Vorgesetzten sind halt leider nur Vorgesetzte und keine Führungskräfte. Entscheidungen werden lieber ausgesessen und jeder schaut darauf, dass er wiederum vor seinem Chef glänzt. Wie es den Mitarbeitern geht interessiert ebensowenig, wie die Umsetzung von Unternehmensentscheidungen. Das sind wohl eher Handlungsempfehlungen, die jeder auslegt, wie er gerade mag, was auch bereitwillig geduldet wird.
Ist ok, prinzipiell bekommt man alle Tools und Hardware gestellt. Die Büros sind ok, zweckmäßig eben (außer in der Rotunde, dort spielt man „Schöner Wohnen“). Schön sind die sehr gut ausgestatteten Teeküchen mit kostenlosem Kaffee, Tee und Wasser für die Mitarbeitenden.
Sehr schleppend, wichtige Infos erfährt man erst mal per Flurfunk und wenn’s dann auch der Allerletzte gehört hat, gibt’s eine offizielle Info. Traurig, dass oft Externe mehr wissen, als die eigenen Mitarbeiter.
Es gibt schon ein paar Machos, das passt aber gut ins veraltete Gesamtbild. Hauptsache nach außen glänzen, hintenrum kann man sich schon mal einen Ausrutscher erlauben, das wird einem schon keiner mehr übelnehmen. Zumindest gibt es ein internes Mentoring-Programm für zukünftige weibliche Führungskräfte… alle paar Jahre… für eine Handvoll Kolleginnen…
Theoretisch ja, praktisch diskutiert man lieber darüber, wer zuständig ist und was man alles nicht machen möchte, sodass die meiste Zeit für sinnfreie Meetings sowie stupiden Verwaltungsaufwand draufgeht. Zum Wesentlichen kommt man, auch Dank der völlig ungeeigneten IT-Tools, kaum.
Die gewachsene Distanz zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter-Ebene wieder reduzieren: Hinschauen, aktiv nachfragen, Kritik ernst nehmen, ehrlich antworten, Probleme nicht schön reden, unters Volk mischen, z.B. zufällige "Essensdates" mit den Mitarbeitern oder mit ausscheidenden Kolleg:innen und Elternzeit-Rückkehrern sprechen, um wertvolles Feedback zu bekommen und Wertschätzung zu zeigen.
Weniger Hype um den Bereich CDD, Fokussierung auf das Kerngeschäft Messen und Events, das ausgedünnte Marketing und Personal/interne Kommunikation ausbauen
Zum Teil sehr gut, zum Teil nicht gut. Insgesamt hat sich leider Konkurrenzdenken unter den Mitarbeiter:innen zu stark verbreitet.
Das Image hat gelitten. Die NürnbergMesse hat lange von ihren engagierten, freundlichen und zufriedenen Mitarbeitern und ihrer überschaubaren Größe in Verbindung mit wenig Bürokratie gelebt. Das haben die Kunden sehr geschätzt. Bedingt durch das Wachstum kamen immer mehr Kolleg:innen, Abteilungen und Prozesse hinzu und das spüren unsere Kunden. Eine Messegesellschaft mit all ihren Servicepartnern ist kompliziert und profitiert von Erfahrung und Wissen. Durch den Weggang vieler Kolleg:innen ging Wissen verloren und den wirklichen Gesamtdurchblick hat kaum mehr einer. Ob Kunde oder Mitarbeiter: Man telefoniert sich oft ewig durch, bis man an der richtigen Stelle für ein Anliegen ist.
Aktuell leider nicht gut. Grundsätzlich gute Angebote und Möglichkeiten (Gleitzeit, Überstundenabbau, Remote-Arbeit, Gesundheitsangebote,...). Wenn aber der Workload zu groß ist und man keine Zeit hat, um die Angebote zu nutzen, ist es sinnlos. Auch wenn die wirtschaftliche Situation des Unternehmens angespannt ist, sollten die vielen Burn Outs und stressbedingten Krankheiten ernster genommen werden. Der Workload ist zum Teil unverantwortlich!! Und dabei bitte nicht nur auf die Überstunden schauen! Manch einer kann oder will aufgrund privater Konstellationen nicht so viele Überstunden machen, ist aber mehr als überlastet. Es macht krank, wenn man immer ungelesene Mails hat und das Gefühl hat, dass man die Kontrolle verloren hat, weil man nicht mehr hinterher kommt.
Sehr unterschiedliche Möglichkeiten und davon abhängig, ob die eigene Führungskraft einen weiterentwickeln will oder nicht. Und die Karriere ist auch davon abhängig, wie gut das Standing der eigenen Führungskraft ist. Hat man es dann über die Führungskraft geschafft, einen Platz in einem AC zu bekommen, dann ist die Meinung der eigenen Führungskraft jedoch plötzlich hinfällig. Über die Karriere entscheiden dann Menschen, die einen im Zweifel noch nie im beruflichen Doing erlebt haben. Wenn man einen schlechten Tag hat, dann war's das. Das müsste dringend mal überarbeitet werden. Das HR-Team sollte so aufgestellt werden, dass mehr Ressourcen in die aktive Mitarbeiterentwicklung fließen können: Gespräche mit Mitarbeiter:innen, aktive Talentsuche und -förderung, Controlling der Führungskräfte und Konsequenzen bei schlechter Führung. Individuelle Kenntnisse und Fertigkeiten sollten mehr gefördert werden und die Karrierewege individueller werden, anstatt Mitarbeiter:innen in Stellenprofile zu pressen, in denen sie dann verkümmern.
Okay. Was fehlt, ist Transparenz, die Spannen scheinen riesig zu sein und man weiß nicht, wo man steht. Das schafft Misstrauen.
Umweltschutz war lange kein Thema, Messe ist halt auch "Aufbauen, abbauen, wegwerfen", es entsteht unglaublich viel Müll. Wem Umweltschutz und soziales Engagement sehr wichtig sind, arbeitet tendenziell nicht für eine Messegesellschaft. Am Thema Nachhaltigkeit kommt man aber nicht mehr vorbei. Inzwischen gibt es Projekte dazu und einiges wird bereits umgesetzt. Man hat aber leider das Gefühl, dass es aus Imagegründen und auf Druck von außen passiert und nicht, weil man es selbst will. Die jungen Kolleg:innen bringen hier mehr Bewusstsein mit rein, das ist gut.
Sehr unterschiedlich, je nach Team und Bereich. Viele Führungskräfte propagieren "Konkurrenz belebt das Geschäft". Das schadet dem Zusammenhalt. Hoher Frauenanteil unter den operativen Mitarbeiter:innen, um die wenigen Karrieremöglichkeiten wird oft erbittert gekämpft, mit Intrigen und Gezicke. Nicht alle Frauen sind so, aber doch viele leider. Das ist sehr schade und das müsste seitens HR bekannt sein und dem müsste man entgegenwirken.
Frischer Wind wird gelobt, Erfahrung nicht. Es wurden in Corona einige ältere Kolleg:innen "entsorgt". Gerade langjährige ältere Mitarbeiter sollten im Alter etwas mehr Wertschätzung erfahren, sie haben für die Firma viel gegeben.
Sehr unterschiedlich. Wenn man Pech hat, hat man einen Vorgesetzten/eine Vorgesetzte, der/die hierarchisch konservativ denkt, Infos zurückhält, Verbesserungsvorschläge und Ideen abschmettert oder sie einfach nicht versteht und die Mitarbeiter klein hält. Es gibt aber auch gute Führungskräfte. Was fehlt, ist Controlling durch Personal und Konsequenzen. Es gibt Feedback-Instrumente, aber was hilft das, wenn Führungskräften mit miserablem Feedback ihrer Mitarbeiter keine Konsequenzen drohen? Sie machen einfach weiter und weiter, die Mitarbeiter kündigen und wechseln inhouse in ihrer Verzweiflung, die Führungskraft bleibt. Das ist so schade, weil dadurch so viel kaputt geht.
Gute Arbeitsmittel und Räumlichkeiten
Keine ausreichende interne Kommunikation, der Flurfunk ist Hauptkommunikationskanal, das ist gefährlich. Das müsste mit mehr Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter eingedämmt werden, weil es schlechte Stimmung fördert. Manche Führungskräfte informieren gut, andere gar nicht.
Leider nicht besser als in vielen Firmen. Es gibt zwar ein Frauenförderungsprogramm, aber das hat wie eine Frauenquote immer auch eine diskriminierende Dimension. Warum kein Förderprogramm für Talente mit 50% Frauen- und 50% Männeranteil? Dann gäbe es auch nicht die unsägliche Häme der Männer im Unternehmen über dieses Programm. Was man da zum Teil so hört, ist unter der Gürtellinie und extrem diskriminierend. Weiterer negativer Aspekt bei der Mitarbeiterentwicklung: Frauen und Männer werden auf ihrem Weg nach oben auf "Mann" getrimmt, also auf ein antiquiertes Bild davon: Ellbogen, nicht ausreden lassen, durchsetzen aus Prinzip, bloß keine Schwäche,...
Was auch fehlt: Bei Gleichberechtigung geht es nicht nur darum, Frauen in Führung "vorweisen" zu können, sondern Männer und Frauen gleich zu bezahlen, jeglichen Sexismus zu unterbinden und insgesamt alle Mitarbeiter:innen mit ihren individuellen Talenten zu fördern. Stattdessen gibt es zu starre Stellenbeschreibungen und unflexible Kriterien für Weiterentwicklungen und zu wenig mögliche Karrierewege. Schade, so verschenkt die NürnbergMesse viel Potenzial und Innovationskraft aus den eigenen Reihen.
Messen und Events sind spannend, es wird nie langweilig
Purer Horror und blanke Anarchie. Es gibt Teams die existieren aber nur auf dem Papier. Arbeiten bis der Arzt kommt ist das die Erwartungshaltung, nachdem man gute und fähige Menschen gefeuert hat
Auden hui und so weiter
Life was? Interessiert hier keinen. Work! Das zählt. Und das bitte für wenig Geld
Weiterbildungen sind wieder möglich, muss man aber darum betteln. Dafür herrscht zu viel Neid und Missgunst. Karriere nach oben ist nahezu unmöglich. Kleinhalten ist einfacher als fördern
Nachdem zu viele gegen wurden, müssen die wenigen den Job wie vor Corona machen. Das es hier nicht immer zimperlich zu geht ist nachvollziehbar, aber es wird zunehmend rauer und feindseliger
Kein Kommentar
Einfach nur stümperhaft. Fragen der Belegschaft und diversen Formaten werden von der Obrigkeit belächelt und man rümpft die Nase. Kritik mag man nicht. Verbesserungsvorschläge werden als Verrat angesehen. Die Eliten regieren, die Kleine müssen funktionieren
Leider gibt es keine Minussterne. Die wären hier angebracht. Gleichberechtigung ist ein Fremdwort
Selbst die Personalabteilung des Unternehmens kündigt im großen Stil. Von den Betreuerinnen ist jetzt nur noch eine Kollegin da. Die anderen Mitarbeiter haben das sinkende Schiff schon verlassen.
Die NürnbergMesse hat sich in den letzten Jahren sehr stark zu einem Unternehmen entwickelt, wo nur noch persönliche Kontakte und Gefälligkeiten der vermeintlichen Elite den Ton angeben.
Generell ist das Image nach Außen gut. Man nimmt sich aber wichtiger als man ist. Von Oben wird eine starke Präsenz in den sozialen Netzwerken gefordert. Es wird viel Geld in Image-Videos investiert. Die Klickzahlen hingegen sind verschwindet gering.
Hier kann das Unternehmen wirklich punkten. Es gibt eine Stundenerfassung und man kann Überstunden abfeiern. Aber auch hier zeichnet sich ein Muster ab: Die einfachen Mitarbeiter arbeiten meist deutlich über die vereinbarte Arbeitszeit wohingegen die vermeintliche Elite pünktlich Feierabend macht.
Vor Corona wurde einigen Mitarbeitern Fortbildungen gezahlt. Dies wurde massiv zurückgefahren. Die Mitarbeiter verlassen nach Vollenden der Weiterbildung (Studium) oft das Unternehmen, da man keine Perspektive bietet.
Bei der Basis leider nicht mehr zeitgemäß. Der Großteil der gut ausgebildeten operativen Mitarbeiter dümpelt irgendwo zwischen 45.000 bis 55.000 Euro umher. Große Gehaltssteigerungen waren auch vor Corona für das Volk nicht drin. Beim Führungskreis bewegen wir uns hingegen auf gehobenen Industrieniveau. Gehört man zu diesem erlauchten Kreis sind sechsstellige Gehälter Standard. Optimal dann noch ein großer Firmenwagen. Ich empfehle hier einen Blick auf die Rubrik „Gehälter“ bei Kununu. Gehaltssteigerungen während Corona waren bei einfachen Mitarbeitern leider nicht möglich - bei Führungskräften wurden Gehalter teilweise vierstellig im Monat erhöht! Wie kann das sein?
Generell ist das Klima unter den einfachen Mitarbeiten in Ordnung. Meiner Meinung nach liegt das aber vorrangig daran, dass Menschen in der Not zusammenrücken. Unter der vermeintlichen Elite herrscht vordergründige Einigkeit und Harmonie, die aber nur aufgrund des gemeinsamen Status beruht.
Gerade in der Corona-Krise wurden ältere, teure operative Mitarbeiter still und heimlich entsorgt. Die Kollegen wurden nicht mal vernünftig verabschiedet.
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Meistens stehen aber die eigenen Ziele und Machstellung im Vordergrund. Viele Führungskräfte haben sich über die Jahre ihre „Besitztümer und Ländereien“ aufgebaut und verteidigen diese nur noch für sich. Der einfach Mitarbeiter spielt hierbei nur noch eine untergeordnete Rolle.
Auch hier: Bis zuletzt hatten einige normale Mitarbeiter nicht einmal vernünftige Mobiltelefone. Im Führungskreis werden dafür die teuersten Apple und Samsung Produkte ausgegeben. Die Firmenwagenfahrer in der Führungsetage können sich zudem über hochmotorisierte Autos (+300 ps) von BMW und Mercedes freuen. Vorbildfunktion?
Die GF hat leider den Kontakt zu Basis völlig verloren. Bei Mitarbeiterveranstaltungen wird ein Bild des Unternehmens gezeichnet, welches nur noch schemenhaft der Realität entspricht. Es liegt nahe, dass es sich hierbei nur noch um das Wunschdenken dieser Herren handelt, die gerne an vergangenen Erfolgen festhalten. Krampfhaft wird versucht, das Volk mit Phrasen in Schach zu halten.
Es gibt ein Förderprogramm für Frauen. Dies wird seitens des Aufsichtsrates auch gefordert und kontrolliert. Dies führt leider dazu, dass Frauen leichter durch die ACs geschleust werden. Und das sage ich als Frau!
Ist stark von der Abteilung und den persönlichen Interessen abhängig.
Das Verhältnis zur Führungsebene (die direkte und auch die darüber) ist sehr offen, locker und entspannt - gleichzeitig professionell.
Die NürnberMesse hat ein sehr gutes, bodenständiges Image im Raum Nürnberg und darüber hinaus.
Es wird viel dafür getan, dass man Arbeit und Privates in Gleichgewicht bringen kann. M.E. sind die Mitarbeitenden selbst hier auch in der Verantwortung und müssten das noch hin und wieder mehr einfordern oder umsetzen. Es gibt Gesundheitsangebote, die Möglichkeit von fast überall im Homeoffice zu arbeiten, sehr flexible Arbeitszeiten und ein Gleitzeitkonto. Man muss es aber auch nutzen!
Meines Wissens ganz stark vom Bereich abhängig, ob man gesehen und gefördert wird. Der Karriereweg ist nicht immer leicht. Man muss sich stark beweisen und in Vorleistung gehen. Es wird einem nichts geschenkt.
Sehr stark. "In Guten wie in Schlechten Zeiten". Es haben sich schon viele gute Freundschaften entwickelt.
Die Führungskräfte gehen sehr wertschätzend mit uns Mitarbeitenden um. Es wird gemeinsam geschaut, wo man noch Verbesserungspotenzial sieht (fachlich wie persönlich) und daran gearbeitet. Das muss man als Mitarbeitender wollen, zulassen und ggf. auch mal einfordern.
Technisch sind wir sehr gut ausgestattet. Räumlich wird stark daran gearbeitet. Da wir immer weiter wachsen, sitzen wir leider nicht mehr direkt auf dem Messegelände. Dies wird aber nicht dauerhaft so bleiben.
So wie ich den Umgang zwischen den KollegInnen kennen, ist er immer sehr freundlich und wertschätzend. Häufig sogar freundschaftlich oder familiär. Hier und da würde ein direktes, ehrliches (weiterhin wertschätzendes) Wort helfen.
Es gibt u.a. Vermögenswirksame Leistung, sehr viele Mitarbeiterrabatte, Fahrtkostenzuschuss, vergünstigtes Jahresabo für die Öffentlichen Verkehrsmittel etc.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto. Wir sind grds. an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes angelehnt. Es gibt teilweise individuellen Spielraum. Hier ist nicht ganz klar wann, wie und in welcher Höhe und es gibt sicherlich noch Luft nach oben.
Es wird einiges dafür getan, dass Frauen dieselben Chancen haben. In der Führungsebene zeichnet sich das noch nicht so gut ab - daran wird aber gearbeitet. Meines Wissens haben Frauen gute Möglichkeiten nach der Rückkehr aus der Elternzeit, ihre Arbeitszeiten flexibel zu gestalten.
Die Aufgaben sind sehr interessant und wechseln auch immer wieder, so dass man nicht immer dieselbe Verantwortung hat. Auch hier ist der Mitarbeitende selbst mit in der Verantwortung, zu zeigen, dass man das möchte und die Augen aufzuhalten, um seine Chancen zu sehen.
Raubbau an den Mitarbeitern ist der Alltag. Menschen- und
Mitarbeiterführung sind leider zum Fremdwort geworden. Es herrscht Missgunst, Neid, Konflikte, Streit, Intrigen, Egoismus und Kampf untereinander. Es gibt Grabenkämpfen auf allen Ebenen. Kollegen werden gegeneinander ausgespielt. Einst war man eine Gemeinschaft, jetzt ist jeder sich selbst am nächsten.
Vorschläge, Anregungen und Kritik der Mitarbeiter werden nicht gehört oder ignoriert. Und wenn diese öffentlich gemacht wird, dann wird sie niedergebügelt. Selbst der Betriebsrat ist machtlos und existiert nur auf dem Papier
Die einst große Messe ist von ihrer Mentalität und Image her leider Geschichte. Als Menschlichkeit ganz oben stand, dieses Licht ist erloschen
Ein Fremdwort
Reine Glückssache und ausschließlich nach Sympathie bzw Netzwerk und Ruf. Leistung ist nebensächlich und wird bei Karrieresprüngen nicht berücksichtigt oder ignoriert
Nach entbehrungsreichen Jahren und wenig Verzicht bei den Führungskräften sollten mal wieder die Mitarbeiter an der Reihe sein
Gegeneinander statt miteinander. DieFluktuation und Vielzahl an Kündigungen zeigt es, die die gut sind gehen. Auch wenn dies verneint wird von oben, die Abgänge sind da, treffen hart und werden falsch ersetzt
Mit sehr wenigen Ausnahmen leider unterirdisch. Oftmals wurden junge Führungskräfte unvorbereitet in die Position gebracht. Das spüren die für sie arbeitende
Tadellos - das einzig womit gepunktet werden kann
Es bleibt zu viel auf der Strecke und dem Flurfunk wird zu viel Raum gegeben
Man hat sich auf die Förderung eines Geschlechts eingeschossen. Gleichberechtigung sieht anders aus
Hier steckt das größte aber leider ungenutzte Potential der Firma. Das Thema Messe ist einzigartig
Die Stimmung ist unterirdisch nur das Management ignoriert es. Es gibt zu viele Baustellen, die das Unternehmen nicht mehr bewerkstelligt bekommt. Wer kam geht
Der Zenit ist überschritten und man sieht zu statt zu handeln. Die Zukunft hat man verschlafen
Weniger Leute ergo mehr arbeit für die die noch da sind
Mitarbeiter klein halten, leere Versprechen und hohe Hürden aufbauen machen das Weiterkommen schwer. Karrieresprünge sind rar und nur privilegierten Eliten vorbehalten.
Unterirdisch
Es tut sich was. Endlich und zum Glück
War schon mal besser, viele gute Leute sind gegangen oder gegangen worden
Stets fair und kollegial. Hier werden keine Unterschiede gemacht
Einfach nur unterirdisch, teilweise inkompetent und niemand unternimmt was. Die einfachen Angestellten halten den Laden am laufen und die Vorgesetzten versuchen zu glänzen
Auf gutem Niveau
Die Geschäftsführung kommuniziert viel und relativ transparent. Die übrigen Führungskräfte vorenthalten Informationen
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort. Es gibt zwei Geschlechter auch das in der Minderheit darf gefördert werden
Man könnte mehr draus machen
Sehr unterschiedlich, sehr abhängig von Team und Bereich. Es war jedoch schon mal deutlich besser und unter der Oberfläche brodelt es, nur keiner stellt sich dem. Sehr viele Abgänge in letzter Zeit
Mehr Schein als Sein. In der Außendarstellung stets gut, intern geht es stetig in den Keller.
Homeoffice, Gleitzeit, Überstunden und ausreichend Urlaub machen es möglich. Sehr fair.
Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, extrem hohe Hürden und steile Hierarchien. Lieblinge werden bevorzug und gefördert. Weiterbildungen muss man Glück haben
Gehalt ist fair. Gehaltserhöhungen sind jedoch schon vor Corona eher ein Glücksfall und nur mit betteln möglich.
Hat stark gelitten. Jeder ist sich selbst der Nächste, kaum Vertrauen untereinander und viel Neid. Die angebliche NM-Familie gibt es nicht
Es tut sich was und bessert sich – zum Beispiel Dank Altersteilzeit.
Viel Luft nach oben
Klasse Büros, Kantine, gutes Arbeitsequipment
Vor allem in Corona wird sich Mühe gegeben transparent zu kommunizieren. Die mittlere Managementebene könnte sich von der Geschäftsführung eine Scheibe abschneiden
Gleichberechtigung und Geschlechterneutralität ist eine Einbahnstraße.
Der Zusammenhalt hat durch homeoffice und Stellenabbau stark gelitten. Alle sind beschäftigt, selbst den Kopf über Wasser zu halten und können sich dadurch wenig gegenseitig helfen. Es gibt Initiativen zur abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, aber keinen strukturierten Plan.
Die viel gepriesene NM Family ist eine hohle Phrase. Mitarbeiter werden verheizt und bauen Überstunden ohne Ende auf. Statt Lösungen zu finden werden dann einzelne Schuldige gesucht und abgesägt. Die jenigen die bleiben dürfen dann die Scherben aufkehren - zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben.
Interne Weiterentwicklung ist mit extrem hohen Hürden belegt. Die Führungselite sichert ihre Positionen und stellt sicher, dass unbequeme (weil modern denkenden) Neulinge nicht so leicht nach oben kommen
Die Kollegen untereinander kommen gut miteinander aus.
Machtkämpfe und Intrigen zwischen den Führungskräften werden auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen. In guten Zeiten konnte man sich uninspirierte, überforderte Führungskräfte leisten, jetzt in der Krise zeigen sich die Schwächen an allen Stellen.
Selbstkritik ist nicht vorhanden,
Die GFs kommunizieren relativ viel...
13 Mitglieder in der Geschäftsleitung - 1 Frau
Die Branche ist im Umbruch. Wer will kann an vielen Stellen spannende Themen bearbeiten. Leider wird gerade auf den oberen Hierarchieebenen viel blockiert. Angst vor Veränderung oder einfach nur ein zu enger Horizont?
In der Corona-Situation sehr viel Unterstützung! Die NM gibt sich viel Mühe und es kommen immer wieder neue Ideen, Maßnahmen und kleine Aufmerksamkeiten, um die Corona-Zeit so gut wie möglich durchzustehen.
Die Atmosphäre ist kollegial und vertraut.
Es wird viel Flexibilität und Entgegenkommen geboten: Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Elternzeit - alles ist möglich. Typische Ausreißer im Messegeschäft werden entsprechend wertgeschätzt. Auf das Privat- und Familienleben wird immer Rücksicht genommen.
Gehalt liegt im Durchschnitt, es gibt darüber hinaus verschiedene finanzielle Leistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge, Weihnachtsgeld, Zuschüsse für Fahrtkosten.
Bisher keine schlechten Erfahrungen, alle sind sehr kollegial und hilfsbereit, insbesondere auch bei Neueinsteigern.
Es wird sehr viel für das Wohlbefinden getan: Gute Büros, gute Ausstattung, Verpflegung (Kantine und kostenfreie Getränke, Kaffee...), sehr gute Anbindung und Parkplätze für Mitarbeiter, etc.
Gute Kommunikation und Transparenz - vor allem in der Corona-Situation.
Ein klarer Fokus liegt auf der Gleichberechtigung. Es gibt sogar Angebote zur Stärkung (z.B. Förderprogramm für Frauen).
Vielfältige Aufgaben mit großer Entscheidungsfreiheit, ist aber je nach Team/Bereich unterschiedlich.
So verdient kununu Geld.