47 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt hat durch homeoffice und Stellenabbau stark gelitten. Alle sind beschäftigt, selbst den Kopf über Wasser zu halten und können sich dadurch wenig gegenseitig helfen. Es gibt Initiativen zur abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, aber keinen strukturierten Plan.
Die viel gepriesene NM Family ist eine hohle Phrase. Mitarbeiter werden verheizt und bauen Überstunden ohne Ende auf. Statt Lösungen zu finden werden dann einzelne Schuldige gesucht und abgesägt. Die jenigen die bleiben dürfen dann die Scherben aufkehren - zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben.
Interne Weiterentwicklung ist mit extrem hohen Hürden belegt. Die Führungselite sichert ihre Positionen und stellt sicher, dass unbequeme (weil modern denkenden) Neulinge nicht so leicht nach oben kommen
Die Kollegen untereinander kommen gut miteinander aus.
Machtkämpfe und Intrigen zwischen den Führungskräften werden auf dem Rücken der Belegschaft ausgetragen. In guten Zeiten konnte man sich uninspirierte, überforderte Führungskräfte leisten, jetzt in der Krise zeigen sich die Schwächen an allen Stellen.
Selbstkritik ist nicht vorhanden,
Die GFs kommunizieren relativ viel...
13 Mitglieder in der Geschäftsleitung - 1 Frau
Die Branche ist im Umbruch. Wer will kann an vielen Stellen spannende Themen bearbeiten. Leider wird gerade auf den oberen Hierarchieebenen viel blockiert. Angst vor Veränderung oder einfach nur ein zu enger Horizont?
In der Corona-Situation sehr viel Unterstützung! Die NM gibt sich viel Mühe und es kommen immer wieder neue Ideen, Maßnahmen und kleine Aufmerksamkeiten, um die Corona-Zeit so gut wie möglich durchzustehen.
Die Atmosphäre ist kollegial und vertraut.
Es wird viel Flexibilität und Entgegenkommen geboten: Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Elternzeit - alles ist möglich. Typische Ausreißer im Messegeschäft werden entsprechend wertgeschätzt. Auf das Privat- und Familienleben wird immer Rücksicht genommen.
Gehalt liegt im Durchschnitt, es gibt darüber hinaus verschiedene finanzielle Leistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge, Weihnachtsgeld, Zuschüsse für Fahrtkosten.
Bisher keine schlechten Erfahrungen, alle sind sehr kollegial und hilfsbereit, insbesondere auch bei Neueinsteigern.
Es wird sehr viel für das Wohlbefinden getan: Gute Büros, gute Ausstattung, Verpflegung (Kantine und kostenfreie Getränke, Kaffee...), sehr gute Anbindung und Parkplätze für Mitarbeiter, etc.
Gute Kommunikation und Transparenz - vor allem in der Corona-Situation.
Ein klarer Fokus liegt auf der Gleichberechtigung. Es gibt sogar Angebote zur Stärkung (z.B. Förderprogramm für Frauen).
Vielfältige Aufgaben mit großer Entscheidungsfreiheit, ist aber je nach Team/Bereich unterschiedlich.
die Corona-Krise verschlechtert die eigentlich gute Stimmung enorm
Karriere und Perspektiven schwach ausgeprägt. Als ausgelernter Azubi bleibt man bei vielen der ewige Azubi. Beförderungen und Weiterentwicklung sehr stark von Vorgesetzten abhängig.
Gehalt ist eher niedrig im Vergleich zu anderen Branchen.
Es werden häufig nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Erläuterungen, Hintergründe, Ziele...Mangelware. Konflikte werden oft nicht geklärt.
moderne IT Ausstattung, alle haben Notebooks, ermöglichen mobiles Arbeiten bzw. Homeoffice
Insgesamt schlecht. Sehr Unterschiedlich im Unternehmen. teilweise gute und transparente Informationen, jedoch von vielen Führungskräften sehr lückenhafte Kommunikation bzw. Infoweitergabe. Es wird sich gerne hinetr "Holschuld" versteckt.
wenig
es muss komplett bearbeitet werden. Mensch und Struktur.
Nach der Kurzarbeit muss du deine Arbeitszeit selber berechnen und eintragen.
Soviel Fehler und keine Personalservice.
Alle haben recht und es gibt nur seine eigene Meinung.
geht so.
Hier wird kein Müll getrennt.
Verrückte schimpf E-Mails bekommt man von deiner Kollegen.
geht so
Führungskräfte können nicht führen.
lieber nicht.
Rassistisch
geht so.
Internationalität, Spirit, Branche
Wachstumsprobleme
Hirarchien abbauen, Personalteam stärken, interne Kommunikation ausbauen, Potenziale erkennen und fördern
Tolle kreative Leute im Marketing
solide, verlässlich, erfolgreich, innovative Ansätze
Job macht Spaß, das hilft für die Work-Live-Balance. Was nicht gut ist: es gibt einen Trend zu erwarteter Arbeit außerhalb Kurzarbeit, außerhalb der Arbeitszeit am Wochenende oder im Krankenstand
Förderung und Entwicklungsmöglichkeiten stark abhängig von der Führungskraft. Potenziale werden dadurch verschenkt.
Das Gehalt ist ok, Wer richtig viel verdienen will, muss allerdings wo anders hin
noch ausbaufähig
Engagierte und motivierte Kollegen, mit denen man gerne zusammenarbeitet
ok
Sehr unterschiedlich trotz Führungsleitlinien. Führungsverständnis oft sehr konservativ. Insgesamt sehr hierarchisch denkender Apparat. Förderung und Entwicklungsmöglichkeiten stark abhängig von der Führungskraft. Potenziale werden dadurch verschenkt.
Alles in allem gut und state of the art
Die Kommunikation ist leider sehr unterschiedlich im Unternehmen, je nach Bereich und Führungskraft. Ein Wachstumsproblem, das man über die interne Kommunikation ausgleichen sollte.
Es gibt Bemühungen, Frauen zu fördern. Aber wirklich erfolgreich wird ein solches Engagement in der Gesellschaft insgesamt erst sein, wenn man die Maßstäbe an den Qualitäten von Frauen ausrichtet, also ihre spezifischen Fähigkeiten besser zu schätzen weiß.
Marketingkommunikation für internationale Messen - wer Abwechslung und Herausforderungen für den Kopf liebt, ist hier richtig
Die Branche. Die Internationalität der Mitarbeiter und vor allem der Aussteller und Besucher.
Wie schon gesagt: Allgemein mangelnde Wertschätzung und dass manches Potenzial unentdeckt bleibt, weil Vorgesetzte Angst haben vor selbstständigen, engagierten Mitarbeitern.
Geschäftsführer: Schaut nach unten. Dort muss Gleichberechtigung, Wertschätzung und Motivation anfangen. Denn wenn "kleine" Mit-Arbeiter nicht nur (wie in der bekannten Parabel) "einen Stein behauen", sondern "an einer Kathedrale" mitbauen, kann wahrhaft Großes entstehen.
Atmosphäre zunächst sehr locker und offen. Aber eine eigene Meinung ist selten willkommen. Alteingesessene Führungskräfte haben Angst, man könnte ihre Kompetenz in Frage stellen oder an ihrem Stuhl sägen. Eitelkeiten, Animositäten, zuviele Schlipse, auf die man treten kann.... dazu noch selbstgefällige Personaler. Bloß nichts hinterfragen, einfach einreihen und mitlaufen!
Das Image wandelt sich von "sehr solide" zu "innovationsfreudig und modern", auch dank der tollen neuen Architektur. Von außen vermittelt die Messe so einen gewissen Glamour, der sich schnell verliert, wenn man dort arbeitet.
In Phasen mit wenig Peaks gut, zu Hoch-Zeiten muss man natürlich ran. Aber das ist ja klar in diesem Geschäft.
Es gibt diverse Weiterbildungsangebote. Ob und wie man sich weiterbilden darf, hängt stark von den Vorgesetzten ab.
Manche bekommen sie, andere nicht. Das Unternehmen beschäftigt u.a. langjährige Aushilfen, die auf Stundenbasis arbeiten und von den Sozialleistungen nur den Kantinenzuschuss und Firmenabo abbekommen. Fest angestellte Mitarbeiter bekommen einiges zusätzlich zu ihrem Monatsgehalt: Weihnachtsgeld, u.U. Jahres-Sonderprämie, Fahrtkostenzuschuss. Ab fünf Jahren Zugehörigleit hat man Anspruch auf eine Firmenrente.
Eher auf dem Papier. Wird kaum gelebt. Mülltrennung funktioniert nicht. Mitnehmbehälter in der Kantine aus Wegwerfplastik + Plastikbesteck. Hier könnte noch viel mehr passieren.
Es knirscht hier und da, aber im allgemeinen hilft man sich.
Dem ach so sozialen Unternehmen ist ziemlich egal, wenn ältere Kollegen arbeitslos werden.
Kommt auf die Vorgesetzten an. Viele sind vor allem um ihr eigenes Wohl bemüht, setzen sich nicht für ihre Mitarbeiter ein oder knicken leicht ein. Die Geschäftsleitung ist aufgeschlossen und kompetent, bekommt aber zu wenig mit, was so in den unteren Ebenen passiert. Es mangelt oft an Wertschätzung.
Schöne Büros, tolle Messegebäude, allerdings in Teilen sanierungsbedürftig -> stinkende Lüftung/Klimaanlage etc.
Der Flurfunk funktioniert. Sonst kommt es darauf an, zu welchen Kreisen man gehört. Je "niedriger" die Position, um so weniger scheint man der Kommunikation und Information wert zu sein. Dabei wäre gerade da Einbindung und Motivation wichtig, wo Gehalt und Sozialleistungen schlecht sind.
Wie hier schon öfter zu lesen: Es gibt viele Frauen, aber wenige Frauen in Führungspositionen. Gefördert werden nur eher junge Frauen. 30+ ist da schon durch.
Auf alle Fälle.
familiäre Atmosphäre, flache Hierarchien;
Interne Kommunikation verbessern;
Je nach Verantwortungs- und Veranstaltungsbereich/-team sind die Arbeitsbelastungen innerhalb der Teams teilweise sehr unterschiedlich - damit schwankt auch die Umsetzung einer Work-Life-Balance.
Weiterbildungsmöglichkeiten vielfältig je nach Absprache mit der Führungskraft. Karrieresprünge eher schwierig.
Extrem abteilungsabhängig.
Die NürnbergMesse zeigt sich leider in vielen Situationen mit schlechter interner Kommunikationsstruktur.
- Casino inkl. Essenszuschuss
- gesundheitsbezogene Möglichkeiten
- Sommerfest/Weihnachtsfeier
- Fahrtkostenzuschüsse
- sehr kollegialer Umgang
- hohe Eigenverantwortung
- bessere Meetingkultur
- bessere Promblemlösungen (offener, direkter, zielführender)
Ich selbst hatte bisher nur positive Erfahrungen mit meinen Führungskräften. An mich wird sowohl positive, als auch konstruktive, negative Kritik herangetragen.
- flexible Arbeitszeiten
- faire Gleitzeitregelung (Überstunden können einzeln oder als ganze Tage genommen werden)
- mobiles Arbeiten
- zwei Mal im Jahr ein Gesundheitstag mit sehr unterschiedlichen Angeboten
- Angebote wie YOGA, Meditation, Massagen etc. (gegen Bezahlung, aber vor Ort)
- Sommerfest und Weihnachtsfeier auf Kosten des Arbeitgebers
Es gibt viele unterschiedliche Seminare, an welchen man nach Zustimmung der Führungskraft teilnehmen kann - mir selbst wurde noch nie eines abgelehnt. Sowohl Seminar zu Persönlichkeitsentwicklung, als auch diverse fachliche Seminare.
Dennoch habe ich das Gefühl, dass es (egal ob männlich oder weiblich) schwierig ist, sich hochzuarbeiten. Es gibt aktuell wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
- Gehalt immer pünktlich
- Jahresleistungsprämie
- Weihnachtsgeld
- diverse Sozialleistungen wie bspw. Fahrtkostenzuschutz, vergünstigtes Abo für öffentliche Verkehrsmittel
- Essenszuschuss
Es ist schwierig als Messegesellschaft ein nachhaltiges Unternehmen zu sein. Hier sollte das Bewusstsein noch weiter vertieft werden und Aktionen folgen.
- die KollegInnen halten zusammen
- viele KollegInnen unternehmen auch etwas privat miteinander
- Mitagessen finden in ganz unterschiedlichen runden statt, damit man immer weitere KollegInnen kennenlernen kann
Mir ist nichts Negatives bekannt
Teilweise habe ich das Gefühl, dass die Führungskräfte nicht nah genug an der operativen Arbeit sind und die Inhalte teilweise nicht bewerten können.
- Die Räumlichkeiten sind teilweise nicht besonders modern - hierfür gibt es aber bereits Pläne
- technische Ausstattung ist völlig in Ordnung
Die Meetingkultur ist teilweise nicht sehr konstruktiv. Es finden häufig Termine in großer Runde statt, ohne genaues Ziel und Ergebnis. Daran wird gearbeitet - hierfür ist jede/r einzelne MitarbeiterIn notwendig.
Es gibt Programme, damit Frauen dieselben Aufstiegschancen haben.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Von operativen Dingen zum abarbeiten bis hin zu strategischen Konzepten.
Tolle Kunden, tolles Messezentrum, international tätiger Konzern!
Versagen in der Führungsaufgabe hat offenbar keine ernsten Konsequenzen.
Mangelnde Gleichberechtigung.
Nehmt Hinweise auf nachweislich mangelhafte Führung endlich ernst und handelt konsequent!
Es zählt nur der Umsatz und dass die Bereichs- und Teamleiter nach aussen/oben gut dastehen.
Nach aussen hin sicherlich gut. Intern brodelt es.
Flexibles Arbeitszeitmodell fand ich sehr gut.
Sehr stark abhängig vom Bereich, von Vitamin B und davon, ob man eine Frau oder ein Mann ist.
Gehalt war so lala - ich war nicht zufrieden. Sozialleistungen okay.
Umweltbewusstsein war vorhanden, ist aber noch ausbaufähig.
Hängt sehr stark vom Bereich ab. Starkes Profit-Center-Denken, da Umsatz- und Zielerreichung alles sind.
Viele Kollegen und Kolleginnen gehen frustriert in die Rente - das sagt doch alles.
Inkonsequentes Management. Auch nachweislich schlechte Bereichs- und Teamleiter haben nichts zu befürchten. Hohe Fluktuationsraten und Hinweise vom Betriebsrat werden ignoriert. Konsequenzen bekommen nach meinem Eindruck eher die Mitarbeiter zu spüren. Viele Macho-Alpha-Männchen, die nach oben Buckeln und nach unten Treten.
Schöne Büros und recht gute Ausstattung,
Oft fehlt eine gute offene Kommunikation von oben nach unten - deshalb floriert der Flurfunk.
Gleichberechtigung im oberen und mittleren Management nicht vorhanden! 0 % auf CEO-Ebene, 1 Bereichsleiterin und 10 Bereichsleiter und auch im mittleren Management unter 30 % Frauenanteil. Und das bei einem Frauenanteil im Unternehmen von über 60 %. Karriereförderungsprogramm für Frauen wurde nach kurzer Zeit wieder eingestellt. Mein Eindruck: Frauen dürfen die Arbeit machen, aber nach Möglichkeit nichts entscheiden.
Ganz vom Bereich und von der Führungskraft abhängig.
Man kommt mit allen Kollegen gut zurecht, die Atmosphäre in den Teams ist in der Regel positiv. Insgesamt offenes und positives Arbeitsklima.
Durch Gleitzeit lässt sich der Arbeitstag (innerhalb des Arbeitszeitrahmens von 7-20 Uhr) eigenständig gestalten. Überstunden können hierdurch selbstständig und ohne große Abstimmungen abgefeiert werden. Auch private Termine können nach interner Abstimmung mit dem Team problemlos wahrgenommen werden.
- Home Office
- Mobiles Arbeiten
- Urlaub wird kollegial abgesprochen
Weiterbildungsangebote sowohl intern als auch extern möglich. Teilnahme allerdings vom Vorgesetzten abhängig. Bei meiner letzten Anfrage wurde eine Teilnahme "aus Kapazitätsgründen" im Team untersagt - schade!
Überwiegend super! In meinem Team ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Unternehmensweit wird der Kollegenzusammenhalt durch Firmenevents wie z.B. Sommerfest, Weihnachtsfeier, Teamtrainings usw. gefördert.
Wie in jedem anderen Unternehmen auch: Teilweise gut, teilweise schlecht.
- Moderne Büros (in der Regel 2-4 Personen, kaum Großraumbüros) und sehr gute Ausstattung, jedoch Software bzw. IT-Infrastruktur sind stark verbesserungswürdig
- sehr gute Verkehrsanbindung
- Teeküchen mit kostenlosen Getränken
- Kantine mit täglich wechselnden Gerichten
Da geht noch was - die Kommunikation ist aber insgesamt schon recht gut. Durch das Intranet erfährt man alle wichtigen Informationen rund um das Unternehmen.
- Gehaltsniveau ist gut
- Gehalt wird pünktlich gezahlt
- Weihnachtsgeld und Jahresleistungsprämie
- viele Benefits und Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschuss, VWL, Entgeltumwandlung, Darlehen für Mitarbeiter, Mitarbeiterrabatte etc.
Mir nichts Gegenteiliges bekannt und somit in jeder Hinsicht gut! Gleichberechtigung gibt es in allen Bereichen, egal ob hinsichtlich Geschlecht, Kultur oder Rasse
Aufgrund der Dynamik und des Wachstums immer spannende und herausfordernde Aufgaben, Ideen können eingebracht werden, Vielfalt an Aufgaben, Eigenverantwortung!
So verdient kununu Geld.