18 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umweltgedanke ist hier das A und O.
Am Ende liegt es oft an der Kommunikation bei NWB. Dies wurde mir vor und nach meinem Austritt unabhängig bestätigt. Meine Zeit war geplagt von Unsicherheit und Selbstzweifel, welche mir im Nachhinein noch psychisch zuschaffen gemacht haben.
Ich empfehle einen Aufnahmestopp von Azubis, solange kein geeignetes Betreuungspersonal sich die Zeit nehmen möchte, diese auch auszubilden.
Die Arbeitsatmosphäre ist eine Katastrophe. Durch die fehlende Anleitung des "Teams", kommt man sich selbst unfähig vor, was bei mir zu starkem Druck und Selbstzweifel geführt haben. Nett sind alle nur, solang man spurt.
Teils teils und kommt drauf an, wer gefragt wird.
Die neuen Mitarbeiter wirken wohl recht zufrieden und berichten positiv über ihre ersten Erfahrungen.
Mitarbeiter die schon länger im Betrieb sind, berichten sehr unterschiedlich über ihre Erfahrungen. Speziell in der IT-Abteilung wird oft negativ berichtet und über einzelne Vorgänge hergezogen.
In meiner Stelle konnte ich eine gute Work-Life-Balance feststellen.
Es werden entsprechende Angebote gemacht.
Gehälter werden pünktlich bezahlt und man bekommt auch hier und da einen Bonus. Lediglich die Höhe des Gehalts war für mich absolut nicht ausreichend.
Wie in der Arbeitsatmosphäre bereits geschrieben, konnte ich davon leider gar nicht spühren. Bei Problemen wird lediglich das eigene Talent/eigene Arbeitsweise bemängelt. Es entstanden zahlreiche Situationen in welchen ich mich ausschließlich rechtfertigen musste. Nach dem Hervorheben der Kernprobleme wurde Verständis gezeigt, aber rein gar nichts verändert. Ich habe mich von meinem Team alleingelassen und hintergangen gefühlt.
Wie oben beschrieben wird bei Kernprobleme Verständnis vorgetäuscht und vorallem werden diese nicht angegangen. Die Zielsetzung bei Projekten verursachte bei mir nur Kopfschütteln. Auch wurden Wünsche oder Anmerkungen äußert selten Beachtung geschenkt. Das Schlimmste für mich war jedoch dass die Vorgesetzten, welche für die Mitarbeiter direkt zuständig sind, ständig wechselt. Dies schafft keine Vertrauensbasis für das Ansprechen der Probleme.
Bei Konflikten werden falsche und nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Auf dem neusten Stand der Technik befindet sich NWB schon, aber wie diese zu meiner Zeit eingesetzt wurde, war nicht optimal.
Die Büroausstatung ist deutlich in die Jahre gekommen und sollte mal hier und da erneuert werden.
Projekte laufen ins Leere, Absprachen aneinander vorbei und man hat allgemein als Mitarbeiter sehr wenig mitzureden. Daher verging mir am Ende die Lust Prozesse zu optimieren oder Vorgänge zu hinterfragen.
An sich läuft hier alles in Ordnung. Jedoch war das mit der Home-Office-Reglung dann doch bei jedem anders.
Es gibt durchaus spannende und interessante Aufgaben. Jedoch werden diese - insbesondere im Zusammenhang mit neuen Technologien - nur den üblichen Mitarbeitern zugeteilt.
Nebenbei spielte leider immer mit, dass das Projekt an dem man gerade arbeitet, aus dem nichts eingestampft wird. Klar kann das mal vorkommen, aber nicht bei gefühlt jedem.
Arbeitsklima
Zuwenig Focus
Bessere Gehaltsstrukturen
Sozialkatalog, Events, Tarif, 36-Stunden Woche
Die Programme sind veraltet und auch mühselig. Vorschläge werden zwar gehört aber nicht umgesetzt.
Machtmissbrauch unterbinden, personelle Entscheidungen auf Grund von Antipathie darf man nicht dulden.
Wenn Mitarbeiter private Probleme haben etwas Empathie entgegen bringen.
36-Stunden Woche sollte überall möglich sein. So hat man noch was vom Tag.
Weiterbildung ist erwünscht.
13,45 Gehälter werden gezahlt und dank Tarifvertrag bekommt man auch regelmäßig eine Erhöhung. Zudem gibt es einen Sozialkatalog.
War in meinen letzten Job besser. Zickenkrieg wegen Urlaub und Aufgabenverteilung.
Prangert mangelnde Kommunikation an hält sich aber selbst nicht dran. Private Probleme werden abgetan mit dafür gibt es den Familiendienst. Dann lieber erst gar nicht fragen ob man Probleme hat. Bei Unstimmigkeiten innerhalb des Teams wird nur nach Beschwerde eingegriffen am liebsten würde man gar nicht mit den Mitarbeitern sprechen.
Tarif und 36-Stunden Woche sei dank. Der Arbeitgeber übernimmt auch viele Kosten wie Brille, Zahnersatz usw.
Man wirbt mit 36-Stunden Woche muss aber innerhalb des Teams sich abstimmen wer bis 16:30 wegen Telefon bleibt. Wurde nicht angesprochen im Bewerbungsgespräch.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich. Auch wenn man Prozesse verkürzen bzw. vereinfachen könnte.
NWB ist darauf bedacht, sich krisensicher aufzustellen und zukunftsorientiert zu handeln. Dass dabei nicht jeder Schritt von allen beklatscht wird, ist normal. Trotzdem habe ich für mich aktuell das Gefühl, dass ich - wenn ich möchte - einen sicheren Arbeitsgeber bis zur Rente habe (und die ist noch sehr weit entfernt).
Es gibt - seit Jahren - keinen Betriebsrat. Das ist für mich nicht nachvollziehbar.
Ich würde eine stärkere Fokussierung auf verlagsinterne Problematiken (stellenweise nicht mehr zeitgemäße Systeme, alte Kernprozesse) begrüßen, um hier zeitnah gut aufgestellt zu sein.
Eine angenehmes, freundliches Miteinander ist hier Standard. Menschliche "Ausreißer" gibt es immer, aber das ist völlig legitim und tatsächlich eher selten zu finden bei NWB.
Bis zu 100 % mobiles Arbeiten sind möglich, was enorme Freiräume schafft (wenn man sich gut strukturieren kann). Arzttermine, spontan krankwerdende (Klein-)Kinder, einfach mal früher Schluss machen, weil der Kopf ne Pause braucht - all das verursacht keinen inneren Stress (mehr).
Urlaub kann idR. spontan genommen werden und wird - je nach Aufgabenbereich - einfach teamintern geklärt.
Ich empfinde zudem die Entwicklung von "Home Office nur in Ausnahmefälle und nach stundenlanger Bettelei" hin zur aktuellen, vertrauensbasierten Situation als ausschließlich positiv.
Weiterbildungsangebote gibt es bzw. sind im Aufbau. Im Vergleich zu früher wird die Teilnahme eher gefördert.
Ist grundsätzlich okay, eben tarifgebundene Verlagsbranche. Altgediente Mitarbeitende haben hier einen deutlichen Vorteil, aus der Zeit, als noch Redakteursverträge geschlossen wurden. So wird zum Teil gleiche Arbeit/gleiche Verantwortung unterschiedlich entlohnt.
Wie immer gilt - wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Zumindest in meinem Bereich werden die Kenntnisse und das Wissen von älteren Kollegen wertgeschätzt und nach Möglichkeit rechtzeitig abgeschöpft, sobald ein Ruhestand auch nur in Sicht ist.
Neuzugänge sind nicht ausschließlich <30, sondern gerade in Bereichen, in den auf Fachwissen zurückgegriffen werden muss, werden auch Menschen mit längerem Erfahrungs- und Wissensschatz eingestellt.
Kommt sicherlich immer auf den konkreten Menschen an. Ich habe mittlerweile einige Vorgesetzte/Teamleiter gehabt - manche hatten mehr Gespür für die eigene Persönlichkeit, manche weniger, einige waren engagierter und protektiver ihrem eigenen Team gegenüber, andere haben sich vornehmlich um sich selbst gedreht. Einfach menschlich.
Ausstattung ist top, mobiles Arbeiten möglich und im Grunde Standard, vor Ort ist das einzige Manko das nicht immer sauber verfügbare WLAN, sodass wichtige Online-Besprechungen tatsächlich eher von Zuhause durchgeführt werden sollten.
Grundsätzlich werden in den passenden Runden relevante Infos weitergegeben. Im Intranet stehen die meisten Infos abrufbereit und durch regelmäßige Newsletter werden wichtige Infos an die Mitarbeitenden weitergeleitet. Für die tägliche Arbeit sind oftmals jedoch nicht die "großen Infos" wichtig. Durch Umstrukturierungen werden hin und wieder bewährte Kommunikationswege (aka Teamrunden o.ä.) auseinandergerissen und müssen sich neu finden oder bleiben auf "Privatinitiative" bestehen. Diese "kleinen Infos" nach dem Motto "wer weiß was und kann was" sind nicht immer einfach zu beschaffen.
Mittlerweile - das war vor zehn oder auch fünf Jahren noch nicht so - gelangen immer mehr Frauen in Führungspositionen und Fachleitungsstellen.
Es gibt immer "Ameisenaufgaben", die einem jahrelang an den Hacken kleben, aber zunehmend auch Arbeit in interessanten Projekten oder teamübergreifenden Themenfeldern. Es ist ganz bestimmt sehr abhängig davon, in welchem Bereich man eingesetzt ist.
Wer mag, findet regelmäßig wiederkehrende Routineaufgaben und kann damit vollkommen glücklich werden; wer es abwechslungsreicher haben möchte, muss sich in Sachen Projektarbeit einbringen.
Das Ermöglichen des mobilen Arbeitens genau wie es gerade ist, dass Hunde erlaubt sind, dass man sich duzt und es dadurch persönlicher wirkt, dass es viele Sozialleistungen gibt, das tolle Kollegium, mag meine Aufgaben, die Rahmenbedingungen passen einfach, die Flexibilität....
Ganz klar die Parkplatzsituation! Wir hatten früher so viel Parkfläche und dadurch keinerlei Stress. Durch das Veräußern dieser Flächen muss man jetzt, wenn man im Stau stand oder/und später dran ist, öfter im Herner Zentrum morgens mit Mühe einen Parkplatz suchen und ich komme (wie viele andere auch) von viel zu weit weg für den öffentlichen Verkehr. Das ist ehrlicherweise ziemlich enttäuschend.. würde mir eine größere Parkfläche zurückwünschen.
Wir sind sehr offen für Diversität, die hört aber beim Essen/Trinken leider irgendwie auf.. würde mir gesündere Möglichkeiten für die Mitarbeiter*innen wünschen, vor allem da viele es vor der Arbeit nicht schaffen zu frühstücken; koffeinfreier Kaffee, vegane Brötchenaufschnitte, mehr Auswahl an zuckerfreien Limos usw. Salate oder Bowls wären z.B. auch mega, weil sowas eigentlich auch viel besser zur Modernität von NWB passen würde.
Grundsätzlich toll, Kollegialität wird auch von der GL vorausgesetzt :) .... jedoch gibt es leider auch hier immer noch vereinzelt Personen, die die flachen Hierarchien nicht "leben."
Finde ich besonders toll und hervorzuheben. Man ist ziemlich flexibel, was den Druck bzw. Stress im Alltag nimmt, z.B. bei anstehenden Arztterminen oder wenn man mit den Kindern mal was regeln muss.
Weiterentwicklungspotenziale sehe ich (kommt aber auch auf die Abteilung an) fast nur bei Fachkräften bzw. Leuten mit steuerlichem Hintergrund.
Ok aber klar, könnte immer mehr sein und die Verlagsbranche ist nicht gerade die üppigste..
Da gibt NWB 110%.
Wie schon erwähnt... es liegt eine tolle Philosophie dafür vor, die meisten setzen sie auch mit Überzeugung um. Nur leider nicht alle (solche Kanditaten/Kandidatinnen gibt's aber wahrscheinlich überall). Wenn NWB bei Vorgesetzten was das betrifft ein strengeres Auge hätte, gäbe es gar nichts auszusetzen.
Super, da auch bei einigen Stellen viel Homeoffice möglich ist. Ausstattung passt auch. Im Büro auch alles super - da wird allerdings stück für Stück nach amerikanischem Vorbild umgebaut, bin gespannt wie das wird =). Da fühle ich mich mit den geplanten geschlechterübergreifenden Toiletten nur leider nicht wohl.
100% gegeben
Mobiles Arbeiten, Zusammenhalt, Unternehmenskultur, kurze Entscheidungswege, transparente Kommunikation
Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten
Bessere Förderung junger Kolleginnen und Kollegen, mehr Entwicklungsmöglichkeiten
Gutes Umweltbewusstsein. Der Mensch wird nicht einfach nur als Arbeitskraft gesehen, sondern gefördert. Man kann sich einbringen, wenn man möchte. Guter Kollegenzusammenhalt.
Die Urlaubregelung: man muss bereits im Mai seinen gesamten Jahresurlaub verplant haben.
Offensichtliche Fehlbesetzungen bei den Führungskräften austauschen.
Kommt natürlich auf die Abteilung an, aber ich bin zufrieden.
Das Image ist aus alten Verlagstagen vielleicht ein bisschen angestaubt. Dabei ist NWB inzwischen ein modernes Medienhaus.
36 Stunden Woche. Natürlich muss man selbst darauf achten, nicht zu viele Überstunden zu machen. Schade ist, dass man Überstunden nicht tageweise abfeiern kann. Die neue Flexibilität durch die Möglichkeit, 50% der Arbeitszeit mobil zu arbeiten, wiegt das aber wieder auf.
Ich kann selbst Weiterbildungen vorschlagen, wenn sie geeignet sind werden sie meist problemlos genehmigt.
Branchenüblich. Gehaltserhöhungen müssen hart verhandelt werden.
Darauf wird sehr geachtet. Trotzdem ist der Papierverbrauch immer noch enorm.
In den Teams ist der Zusammenhalt sehr gut. Bereichsübergreifend holpert es gelegentlich. Trotzdem sieht sich der größte Teil der Belegschaft als eine Familie.
Ok, soweit ich das beurteilen kann.
Manche Vorgesetzte sind super, andere wiederum komplette Fehlbesetzungen. Leider wird das zu spät oder gar nicht korrigiert.
Die Technik ist auf aktuellem Stand, jeder Mitarbeiter hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Die Gebäude heizen sich im Sommer sehr stark auf.
Durch einige neue Formate ist die Kommunikation schon deutlich besser geworden.
Frauen könnten mehr gefördert werden. Richtig interessante Aufgaben in Teilzeit sind eher selten.
Ich bin zufrieden.
Bezahlung ist ok ansonsten kann ich nichts sagen
das eigentliche Betriebsklima ist schlecht
weiß nicht.... kann ich nichts zu sagen
Anerkennung, teilw. selbständiges Arbeiten, soz. Leistungen, flexible Arbeitszeit
Mangel an Informationen
Die Mitarbeiter werden teilweise in Projekte und Prozesse einbezogen. Hier kann stark optimiert werden.
Das gilt auch für die Zusammenarbeit der Abteilungen
Ab und an sehen die Dinge nach außen anders aus als intern
Es fehlt leider immer wieder an interner Transparenz durch fehl. Kommunikation. Hier muss optimiert werden
Ergibt sich ja aus der Einzelbewertung...
Arbeitszeitmodell, Kollegenschaft, Arbeitsplatzausstattung
Entlohnung, wobei hier "schlecht" etwas übertrieben ist. Daher gehört es eher in "verbesserungswürdig"
Super ausgestattete Arbeitsplätze, sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen aus der Abteilung, gute Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen, guter Kontakt zu Fach- und Führungskräften
Das ist mit Sicherheit eins der größten Aushängeschilder, die nwb hat. Vertrauensarbeitszeit ist genauso möglich, wie zu stempeln (hier nur, wenn man auf Homeoffice verzichtet). Dazu werden flexible Arbeitszeiten ohne Kernarbeitszeit angeboten, es muss lediglich eigenverantwortlich sichergestellt werden, dass kritische Systeme laufen und keine Termine verpasst werden. Kurzfristig eingereichter Urlaub stellt i.d.R. auch kein Problem dar. Jahresurlaub kann auch unter Absprache mit den Kollegen genommen werden, wann man möchte.
Karriere ist so gut wie nicht möglich, die wenigen relevanten Positionen sind dauerhaft besetzt.
Pro: Pünktliches Gehalt, Sozialleistungen (Beihilfe Zahnarztkosten, teilweise bei Sehhilfen), geregelter Inflationsausgleich, welcher durch die Gewerkschaften verhandelt wurde
Contra: verhältnismäßig niedrige Entlohnung, Gehaltserhöhungen können nicht wirklich verhandelt werden (außer man ist ein Naturtalent im Verhandeln)
Es wurde und wird viel im Sinne des Umweltbewusstseins umgesetzt (LED-Beleuchtung, Elektro-Fuhrpark, "CO2"-Parkplätze). Blöderweise hat das mit den "CO2"-Parkplätzen einen großen Nachteil, nur die wohlbetuchten oder von der Motorkraft her anspruchslosen Kollegen können hier parken. Wer nicht gerade eine mobile Tempo 70 Zone sein Eigen nennt, muss schon tief in die Tasche greifen, um ein Auto fahren zu können, welches direkt am Betrieb parken darf. Allerdings sind "freien" Parkplätze auch nicht viel weiter entfernt...
In unserer Abteilung gibt es keine "älteren" Kollegen, daher ist eine Bewertung hier schwer möglich. Zurückblickend auf die letzten Senioren, die wir hatten, kann ich aber nur positives berichten.
Einzige Manko hier ist eine fehlende Klimatisierung. Auf diese wird im Namen der Nachhaltigkeit verzichtet. Im Sommer und speziell auf der Südseite wird es dann schon mal "unerträglich". Im Winter kann gegen die nicht ganz dichten Fensterfronten angeheizt werden, was kurioserweise nicht im Sinne der Nachhaltigkeit ist, aber geduldet wird.
Hier können Wünsche eingebracht werden, in welche Richtung man sich entwickeln möchte. Diese werden unter Berücksichtigung von laufenden Projekten und Tagesgeschäft auch umgesetzt.
So verdient kununu Geld.