80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung gibt es eine solide Basis, auf der man aufbauen kann oder konnte, je nachdem wie man die aktuelle Entwicklung bewertet.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wirkt die aktuelle Entwicklung im Unternehmen zunehmend problematisch. Entscheidungen erscheinen teilweise wenig nachvollziehbar, und die Kommunikation dazu ist für mich nicht klar genug. Das führt aus meiner Sicht zu Unsicherheit, sinkender Motivation und dem Eindruck, dass wichtige Themen nicht konsequent angegangen werden.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wäre es wichtig, dass die obere und oberste Führung ihr Verhalten und ihre Entscheidungsweise überdenkt. Einige Entscheidungen wirken auf mich sehr impulsiv, und grundlegende Führungsprinzipien werden aus meiner Sicht nicht immer konsequent berücksichtigt.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung hat sich die Arbeitsatmosphäre in den vergangenen Jahren sehr verschlechtert. Die Motivation vieler Mitarbeitender wirkt geringer, und die Beteiligung an internen Veranstaltungen hat spürbar abgenommen.
Meiner Einschätzung nach hängt diese Entwicklung mit Veränderungen im oberen Management und neuen Führungsstrukturen zusammen. Einige Entscheidungen wirken auf mich nicht ausreichend auf den Arbeitsalltag abgestimmt und werden teilweise sehr kurzfristig umgesetzt.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung trägt dieses Vorgehen dazu bei, dass die Stimmung im gesamten Unternehmen spürbar leidet und viele Mitarbeitende zunehmend unzufrieden wirken.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wirkt die Arbeitgebermarke in der Region
grundsätzlich stark, verliert jedoch durch Mundpropaganda und die aktuell sichtbaren Bewertungen zunehmend an Glaubwürdigkeit, auch als "Top Arbeitgeber". Ich nehme diese Entwicklung leider ähnlich wahr.
Für mich entsteht der Eindruck, dass Entscheidungen und das Verhalten im oberen Management diese Entwicklung eher verstärkt haben, statt ihr entgegenzuwirken.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung und einzelnen Gesprächen wirkt es so, als hätte sich die Work Life Balance in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Früher hatte ich am Rand den Eindruck, dass in vielen Bereichen mehr Flexibilität möglich war.
Inzwischen nehme ich in einigen Teilen wahr, dass bestimmte Spielräume eingeschränkt wurden, während ich aus anderen Bereichen höre, dass Kolleginnen und Kollegen nur sehr selten vor Ort sein müssen. Nach dem, was ich am Rand mitbekommen habe, wurden Anpassungen teilweise mit einzelnen Vorfällen begründet.
Für mich entsteht dadurch der Eindruck, dass Entscheidungen unterschiedlich ausfallen und nicht überall konsistent wirken. Das führt nachvollziehbar zu Frustration und sinkender Motivation, besonders wenn die eigene bzw. die Teamarbeitsleistung und Qualität hoch sind.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung finden bei den meisten Kolleginnen und Kollegen einmal im Jahr Mitarbeitergespräche statt. Je nach Führungskraft fühlt man sich dabei unterschiedlich gut angehört und unterstützt.
Für mich hat sich in den letzten Monaten gezeigt, wie sehr man sich im Unternehmen entwickeln möchte und ob man die eigene berufliche Zukunft hier sieht.
Kolleginnen und Kollegen äußern aus meiner Wahrnehmung immer wieder, dass der Zusammenhalt im Team für sie ein wesentlicher Grund ist, im Unternehmen zu bleiben und dass sie ohne diesen Zusammenhalt vermutlich wechseln würden.
Ich empfinde das genauso. Mehr muss man dazu aus meiner Sicht nicht sagen.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wirken einige ältere Kolleginnen und Kollegen demotiviert, was sich gelegentlich auch auf die Arbeitsqualität auswirkt. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, das Personal gezielt weiterzuentwickeln und stärker zu unterstützen.
Gleichzeitig entsteht für mich der Eindruck, dass die eingesetzte Software nicht immer dem aktuellen Stand der Medienbranche entspricht. Wer aus Kostengründen auf sehr einfache Lösungen setzt, sollte aus meiner Sicht stärker den Nutzen und die langfristige Entwicklung berücksichtigen. Kostenreduktion ist wichtig, aber nicht auf Kosten technologischer Rückschritte.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung gibt es im Unternehmen sehr unterschiedliche Führungsqualitäten. Manche Rollen wirken auf mich sehr kompetent, andere eher fehlbesetzt.
Für mich entsteht der Eindruck, dass bestimmte Verhaltensweisen auf oberster Ebene zum aktuellen Zustand beigetragen haben. Wenn darüber Verwunderung geäußert wird, wirkt das auf mich so, als würde die Verantwortung im oberen Management nicht vollständig reflektiert.
Meine persönliche Bewertung
Positiv:
+ Höhenverstellbare Schreibtische
+ Gute Klimaanlage
+ Sitzmöglichkeiten draußen für Pausen seit kurzem
+ Kostenloser Tee seit kurzem
Negativ aus meiner Wahrnehmung:
- Die Computer in der allgemeinen Belegschaft wirken für mich technisch veraltet und nicht mehr zeitgemäß.
- Der Kaffee ist für meinen Geschmack eher mittelmäßig und kostet zusätzlich 0,20 Euro.
- Parkplätze kosten nach meinem Kenntnisstand 30 bis 40 Euro pro Monat, vermutlich dann als Abzug vom Nettogehalt. Ohne Parkplatz suche ich meiner Erfahrung nach täglich etwa 5 bis 15 Minuten nach einem freien Platz.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung variiert die Kommunikationsqualität im Unternehmen stark. Die Spannbreite reicht für mich subjektiv von sehr gut bis hin zu Situationen, die ich deutlich schlechter bewerten würde.
Vor einigen Jahren hätte ich die Kommunikationsqualität insgesamt höher eingeschätzt. Aktuell würde ich, auch dank einzelner sehr engagierter Kolleginnen und Kollegen, etwa noch drei Sterne vergeben.
Meiner Einschätzung nach hängt die wahrgenommene Kommunikationsqualität mit der allgemeinen Motivationslage zusammen, die sich aus meiner Sicht vorallem in den vergangenen Monaten spürbar verändert hat.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung ist die Vergütung grundsätzlich in Ordnung, wirkt aber perspektivisch eher knapp. Insgesamt wird die Vergütung in Gesprächen häufig als nicht zufriedenstellend wahrgenommen.
Positiv empfinde ich Benefits wie Massagen oder Corporate Benefits für Rabatte. Ein automatisch vergebenes, nicht abwählbares und zudem kostenpflichtiges Zeitungsabo wirkt aus meiner persönlichen Wahrnehmung nicht wie ein echter Vorteil, sondern eher wie eine zusätzliche Belastung.
Diensthandy und Firmenwagen sind für diejenigen, die sie erhalten, natürlich hilfreich.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung habe ich zwischen Frauen und Männern keine Unterschiede erlebt. Das wirkt für mich selbstverständlich, sollte aber trotzdem positiv erwähnt werden.
In anderen Themenbereichen nehme ich dagegen sehr unterschiedliche Handhabungen wahr. Teilweise scheint der Umfang an Flexibilität spürbar begrenzt zu sein, während ich aus anderen Bereichen am Rand mitbekomme, dass Kolleginnen und Kollegen nur sehr selten vor Ort sein müssen. Für mich entsteht dadurch der Eindruck massiver Unterschiede zwischen den Bereichen, die nicht konsistent wirken.
Das führt nachvollziehbar zu Frustration und sinkender Motivation, besonders wenn die eigene Arbeitsleistung und Qualität hoch sind und dennoch unterschiedliche Rahmenbedingungen gelten.
Ich empfinde meine Aufgaben überwiegend als interessant und abwechslungsreich. Gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass die teilweise geringe Motivation im Unternehmen es erschwert, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen, selbst wenn man dafür brennt. Die aktuellen Rahmenbedingungen und das Verhalten einzelner Kolleginnen und Kollegen wirken dabei eher hinderlich.
Positiv finde ich auch, dass Fehler nicht sofort negativ bewertet werden, sondern als Chance gesehen werden, daraus zu lernen. Insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem man mitgestalten und etwas bewegen kann.
Prozesse weiter vereinfachen und die bereichsübergreifende Kommunikation stärken.
Besonders schätze ich die offene Kommunikation mit den Führungskräften und das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Man bekommt die Freiheit, eigene Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Die Aufgaben sind anspruchsvoll und abwechslungsreich, wodurch man sich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann.
Wenn man seine Arbeit erledigt., hat man eine top Work-Life-Balance.
Der Betriebsrat (Logistik) vertritt Arbeitgeber nicht gut. Umgang des Management mit Mitarbeitern.
Stärker auf Mitarbeiterprobleme und -wünsche eingehen. Vorhandenes Potenzial nutzen. Auch auf die Kennzahl der Mitarbeiterzufriedenheit eingehen (wenn es diese gibt)
Leider herrscht seit langem Unmut im Kollegium, da sich das Management nur mit Zahlen auseinandersetzt und nicht mit den Bedürfnissen der Mitarbeiter.
Verkauft sich nach Außen sehr gut. Als Mitarbeiter merkt man von dem Image intern leider nichts. Zumindest macht es aber den nach Außen den Eindruck, dass man in einer tollen Firma arbeitet.
Wenn man seine Aufgaben erledigt, hat man sehr viel Freiheit in der Ausgestaltung seiner Arbeitsweise. Bei sehr viel Arbeit muss man allerdings auch unbezahlte Überstunden leisten.
Kein Bildungsurlaub. Keine Zuschüsse zu Schulungs- oder Prüfungsgebühren. Meine Anfrage wurde mit "braucht man doch nicht" abgehlehnt. Man kann intern angebotene Anfragen für Kurzschulungen stellen, die meiner Meinung nach nicht mehr bringen als ein gutes Video im Internet.
Abzüge für die stark rabattierte Tageszeitung, auch wenn man Sie gar nicht will. Eine Lohnanpassung in knappen 4 Jahren. Derzeit wird aber jede Anfrage, die ich mitbekomme, abgelehnt.
Im Prinzip gut. In manchen Geschäftsprozessen noch Verbesserungspotenzial. Im Großen und Ganzen wird aber auf Mülltrennung etc. geachtet.
Da sich das schlechte Management auf den Großteil der Belegschaft auswirkt, halten diese zusammen. Der Zusammenhalt zwischen Kollegen ist sehr gut und freundschaftlich.
Werden in meinen Augen gut behandelt, bekommen aber nur immer spät eine Info, wie es in Zukunft mit Ihnen weitergeht.
Freundlich und professionell, allerdings sehr distanziert. Probleme werden klein geredet. Gesprächsanfragen wurden auch schon abgeblockt.
Software veraltet und langsam. Technik funktioniert aber. Im Großraumbüro herrscht eine sehr niedrige Luftfeuchtigkeit, was sich negativ auf die Atemwege auswirkt, bei längerem Aufenthalt.
In den knappen 4 Jahren als Mitarbeiter hatte ich nicht ein Feedbackgespräch. Zudem werden Bedürfnisse der Mitarbeiter abgeblockt und Ungerechtigkeiten heruntergespielt.
Ein Gender-Pay-Gap ist vorhanden, obwohl längere Betriebszughörigkeit und gleiche Kompetenzen.
Mache seit Beginn meiner Tätigkeit das Gleiche. Am Anfang interessant, im Anschluss allerdings sehr monoton. Es gibt Möglichkeiten sich einzubringen, allerdings wird man dafür keine Gegenleistung erhalten.
Kollegenzusammenhalt
Standort des Büros in Weiden
Geringes Gehalt, verpflichtendes Zeitungsabo, Benefits, die eigentlich keine Benefits sind, sondern Bare-minimum. (Kostenloses Wasser) Keinerlei Aufstiegschancen und die veraltete 40h-Woche.
Es wird mit Benefits auf der Website und im Vorstellungsgespräch geworben, die es nicht gibt. (Parkplätze) Sogar für den schlecht-schmeckenden Kaffee muss man bezahlen.
Modernes Arbeitsumfeld sieht anders aus. (Veraltete Hardware)
Bei all diesen Faktoren und der allgemeinen Stimmung im Unternehmen ist es verwunderlich, dass hier noch so viele tolle und motivierte Kollegen zu finden sind. Aber wahrscheinlich ist der Kollegenzusammenhalt der einzige Grund zu bleiben.
Mehr Benefits, transparentere Kommunikation, faires Gehalt. Geleistete Überstunden sollten nicht nach Monatsende verfallen.
Wenn man schon MA auf Kununu bewerten lässt, sollte man diese auch ernst nehmen und sich dahingehend reflektieren. Vorallem bei wiederholenden Kritikpunkten in Bewertungen. Die Probleme und Wünsche der Mitarbeitenden werden an den falschen Stellen angepackt. Mehr Räumlichkeiten und Sitzmöglichkeiten für Pausen.
Motivierte Mitarbeiter mehr fördern, um die Motivation aufrecht zu erhalten.
Das Image ist nicht mehr das, was es mal war. Nach außen, sowie auch innerhalb des Unternehmens. Unfaire Bezahlung, hoher Workload, 40h und sinnfreie Benefits sprechen für sich und sorgen für schlechte Stimmung im Unternehmen.
Mobiles Arbeiten wird zwar angeboten, beschränkt sich aber auf 2 Tage/Woche. Mehr Flexibilität wäre hier sehr wünschenswert, um eine wirkliche Work-Life-Balance zu haben. Die 40h-Woche ist veraltet und trägt auch nicht zu einer gesunden Balance bei. Die Work-Life-Balance ist somit nicht machbar, da man nicht gleichzeitig "flexibel" sein kann und die 40h wie erwartet arbeitet. Überstunden werden unter 20h nicht gesehen und nicht honoriert. Somit sitzt man teilweise seine Stunden ab, obwohl die Arbeit für eine 35-38,5h reichen würde.
Karriere- und Aufstiegschancen liegen gleich Null. Weiterbildungen werden in den ersten Jahren angeboten, danach eher selten.
Trotz erfolgreicher Jahresabschlüsse gibt es keinerlei Sonderzahlungen für Mitarbeitende. Selbst nach Weiterbildungen oder der Übernahme neuer Aufgabenbereiche bleibt eine Gehaltsanpassung aus, obwohl Verantwortung und Arbeitsaufwand steigen. Zusätzlich werden weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld gezahlt. Das Einstiegsgehalt ist niedrig, und auch nach mehreren Jahren sind kaum spürbare Gehaltsentwicklungen zu erwarten. Mit diesem Hungerlohn sollte man sich nicht wundern, wenn die Motivation im Team leidet – Wertschätzung zeigt sich eben auch in einer fairen Bezahlung. Gehaltserhöhungen müssen über einen längeren Zeitraum erbettelt werden. Durch ewiges Vertrösten von Vorgesetzten verliert man einfach die Motivation.
Mülltrennung war jahrelang Fehlanzeige. Auch nach mehrmaligem Ansprechen, wurde dieser einfache Prozess nicht umgesetzt. (Siehe frühere Bewertungen) Seit einigen Tagen hat es Oberpfalz Medien auch geschafft und der Müll wird endlich getrennt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist meist sehr groß. Da jeden ähnliche Sorgen und Gefühle (Gehalt, Stunden, Arbeitspensum, generelle Unzufriedenheit, wenig wertvolle Benefits) plagen, schweißt das die Teams zusammen. Der Kollegenzusammenhalt ist einer der wenigen Gründe, wieso viele Mitarbeitenden das Unternehmen nicht verlassen.
Auf Augenhöhe, man versteht sich in allen Altersgruppen untereinander
Die persönliche und fachliche Entwicklung ist stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Probleme und Sorgen werden auch nach mehrmaligen Gesprächen nicht berücksichtigt oder ernst genommen. (Gehaltssorgen, Weiterbildungsmaßnahmen, persönliche Entwicklungsziele) Meinungen und Ideen werden oft von der Führungskraft überstimmt, Mikromanagement schon bei kleinsten Projekten und Aufgaben. Somit bekommt man das Gefühl, dass die Führungskraft kein Vertrauen in einen hat und fängt an, an sich selbst zu zweifeln.
Veraltete Hardware, wenige Besprechungsräume
Regelmäßige Infoveranstaltungen unternehmensweit. Die 1:1-Kommunikation im Team ist ausbaufähig.
Frauen in Führungspositionen, keine Nachteile nach Wiedereinstieg (Mutterschutz)
Meistens nur gleichbleibende Aufgaben. Aufgaben, die eine fachliche Entwicklung fördern würden, werden einem ohne Grund verwehrt. Auch wenn das nötige Know-How vorhanden ist und es zur Berufsbezeichnung passen würde.
Der verpflichtende Kauf von E-Paper/Zeitung könnte überdacht werden.
Entspannte Atmosphäre. Man kann gut fokussiert arbeiten. Lediglich mehrere gleichzeitige Calls im Raum können manchmal zu kleinen Mikro- oder Geräuschproblemen führen.
Dank Homeoffice-Möglichkeit sehr angenehm. Die flexible Arbeitszeitgestaltung (kein strenges "8-Uhr-Starten") erleichtert den Alltag.
Wird angeboten.
Sehr positiv – man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander weiter und arbeitet auf Augenhöhe zusammen.
Sehr gut. Die Führungskraft hat ein offenes Ohr, zeigt Verständnis und gibt hilfreiches, konstruktives Feedback.
Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und guter Ausstattung. Wünschenswert wären mehr und bequemere Plätze für die Mittagspause, da das Atrium aktuell eher begrenzt nutzbar ist.
Insgesamt gut und konstruktiv. Manchmal hat man das Gefühl, einzelnen Infos etwas hinterherlaufen zu müssen, aber grundsätzlich sind alle bemüht, sich gegenseitig zu verstehen.
Viele verschiedene Projekte und neue Systeme, in die man sich einarbeiten kann. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, aber insgesamt ohne extreme Ausreißer. (Kommt aber drauf an in welchem Bereich man arbeitet...)
Die Firma ist bemüht das Arbeitsleben positiv zu gestalten.
Bei alteingesessenen Abteilungen in unserm Büro merkte man das hier keine Motivation vorhanden war. Das war leider ein großes Minus, man hatte den Eindruck das es zwei Varianten von Arbeitsplätzen gab. Traurig war, dass es hier auch niemand Anstoß daran nahm, dass die einen arbeiten und die anderen eben nicht. Unter Unternehmensphilosophie habe ich mir eigentlich etwas anders vorgestellt.
Gute Teams auch hier etwas mehr zu fördern, was die Motivation aufrecht erhalten würde.
Tolle Kollegen im Team.
Es war in Ordnung, etwas mehr Leistungsorientierte Bezahlung wäre hier echt empfehlenswert. Dies hat man auch im Austausch mit anderen Abteilungen deutlich gespürt und auch deren Frust über die Situation das niemand daran interessiert ist Dinge anzugehen.
Es war ein super Team, das wäre ein Vorbild für das ganze Unternehmen.
Eine absolut fähige Teamleiterin
Manchmal zu viel, mehr wissenswertes und weniger belangloses wäre von Vorteil gewesen. Es muss nicht jede Aktion in Teams gepostet werden.
Im Sinne vom Geschlecht gab es hier keine Beanstandung.
Leider ergab das Betätigungsfeld meistens nur gleichbleibende Aufgaben.
Ich wurde größtenteils mit Respekt behandelt. Wohlgemerkt: von den normalen Mitarbeitern.
Vorgesetzte lassen ihren Frust und ihre schlechte Laune an andere aus. Von dem bisschen Gehalt muss man vieles selbst bezahlen.
Fair mit den Mitarbeitern umgehen. Kein Geld für Kaffee oder die Parkplätze verlangen.
Ich habe mitbekommen, dass Mitarbeiter von Vorgesetzten vor versammelter Mannschaft auf eine herablassende Weise auf ihre Fehler hingewiesen werden. Kein Einzelfall!
Ja, Image-Pflege wird fleißig betrieben. Wie gesagt: außen hui - innen pfui.
Ist okay. Aber wenn man immer einen triftigen Grund für das Home-Office braucht und dazu noch selbst die Ausstattung für das Büro zuhause kaufen soll, hört es halt irgendwo auf. Das machen andere Unternehmen im Umkreis besser.
Weiterbildungen werden nur den Neuen angeboten und selbst die halten sich in Grenzen.
Ich finde, dass es weder Aufstiegschancen, noch eine faire Bezahlung gibt. Es hört einfach auch schon auf, wenn man für den Kaffee selbst bezahlen muss, genauso wie für den Parkplatz. In richtigen Unternehmen ist beides eine Selbstverständlichkeit.
Der ist tatsächlich ganz gut, wenn man sich in den Mittagspausen gemeinsam über den Arbeitgeber aufregen kann. Leider machen zu viele ihren Mund nicht auf und schlucken einfach nur ihren Frust herunter. Zumindest kam mir das so vor.
In Fragerunden kann es schon einmal vorkommen, dass Mitarbeiter herablassend behandelt werden. Vor allem die alteingesessenen Kollegen. Das ist absolut unprofessionell.
Geht leider gar nicht, wenn man größtenteils lautstark auf die eigenen Fehler hingewiesen wird. Aber wenn die Vorgesetzten selbst die gleichen Fehler machen ist es natürlich in Ordnung, so scheint es jedenfalls zu sein.
Von modernem Arbeitsplatz ist nichts zu sehen. Alte Monitore, alte Peripherie, durchgesessene Stühle, neue Mitarbeiterinnen haben oft nicht einmal einen eigenen festen Arbeitsplatz und müssen jeden Tags aufs Neue schauen, „wo ihr Platz ist“. Die Aussage trifft auf so vielen Ebenen zu.
Ich finde, es wird gemeckert, wenn zu viel kommuniziert wird und es wird gemeckert, wenn zu wenig kommuniziert wird.
Wenn man die Aufgaben machen könnte, die sinnvoll wären, wäre es schön. Darf man aber meines Erachtens nach nicht, auch wenn man die Aufgaben ohne Weiteres bewältigen könnte.
Gleichberechtigung? Fehl am Platz.
Hier geht es größtenteils nur noch im Macht-Spielchen und wer am längeren Hebel sitzt.
Kaffee mit guter Qualität ist keine unverschämte Erwartung an einen Arbeitgeber. Dafür zu bezahlen, dass der Kaffee ungenießbar ist oder die Maschine jeden zweiten Tag ausfällt ist sehr wohl unverschämt...sonst wird auch für sehr viele unnötige Trends Geld zum Fenster rausgeworfen.
Ich habe in den letzten fast 12 Jahren bei Oberpfalzmedien sehr gerne gearbeitet und muss leider sagen, dass die jüngsten Veränderungen in der Führungsriege etwas im Haus verändert haben.....nicht nur im Haus, sondern auch bei den Mitarbeitenden.
Natürlich sind die Tage, in denen eine Regionalzeitung ein wirtschaftlicher Selbstläufer war, längst gezählt. Und natürlich ist die gedruckte Zeitung nur noch ein Standbein in einer multimedialen Welt, die in Echtzeit Informationen rund um den ganzen Erdball schickt. Aber trotzdem sollte gerade eine Lokalzeitung kein journalistisches Experimentierlabor und der "Change" über Jahre hinweg das alles beherrschende Thema sein. Und auch die Orientierung an scheinbar objektiven "Daten" wie Klickzahlen ist kein Wert an sich, wenn auch allgemein immer beliebter.
In den vergangenen Jahren wurden oft Veränderungen an verschiedenen Stellen parallel umgesetzt. Auch 2025 soll es nicht ruhiger werden. Die Redaktion steht vor der wohl größten Veränderung im Berufsleben aller ihrer Mitglieder - das sagt die Chefredaktion selbst. Ein "Change-Programm" und "Experimentierfreude"
bestimmen bereits seit längerem die redaktionelle Arbeit. Dass ständig wechselnde Umstände auch ständige Stressreize setzen, kann nicht überraschen.
Hat sehr gelitten. Bemängelt werden vor allem der magere Umfang der gedruckten Zeitung, die dazu noch ständig teurer wird, die Themenauswahl - "steht nix Interessantes mehr drin" -, die zunehmenden orthographischen Defizite und ein schlechter Kundenservice. Immer öfter klappt schon die frühmorgendliche Zustellung durch Austräger nicht. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt für viele Leser einfach nicht mehr.
Damit wird zwar groß geworben, sie ist aber bestenfalls Durchschnitt.
Die Neuorganisation innerhalb der Redaktion wird es schwierig machen, künftig noch klassische Karrierewege ("Ressortleiter", "Chefreporter" etc.) zu gehen. Die Allermeisten werden daher ihr Berufsleben lang einfache Mitglieder in immer größeren Teams bleiben.
Inzwischen schaut wohl jeder nur noch, wo er bleibt. Oder wie er den Absprung schafft.
Schon vor Jahren teilte das Personalbüro per Rundmail mit, dass das Durchschnittsalter im Unternehmen zu hoch sei und sich das ändern müsse. Inzwischen sind viele alte, aber auch "mittelalte" Kollegen ausgeschieden. Es wird diesen Menschen auch keine Träne nachgeweint, sie sind eben weg.
Die Führungsriege entscheidet, eine Diskussion ist nicht wirklich erwünscht und Widerstand ohnehin zwecklos.
Homeoffice ist möglich, aber nicht ausschließlich gewünscht. Ansonsten sitzt man im klimatisierten Großraumbüro an eifrigst beworbenen höhenverstellbaren Tischen. Mit der IT-Hardware und den stationären Telefonen kann man auch nicht wirklich glänzen. Dienstwägen sind nicht immer greifbar, der Stellplatz für den eigenen Pkw in der Verlagstiefgarage kostet allerdings Geld - früher parkte man gratis auf dem Hof.
Ein Unternehmen, dessen Kerngeschäft die Kommunikation ist, sollte auch intern einen reibungslosen Informationsfluss gewährleisten. Dem ist nicht so.
Der Verlag hat sich seit bald einem Jahrzehnt aus dem Gehaltstarifvertrag verabschiedet. Seitdem stagnieren die Einkommen, Besserung ist nicht in Sicht. Der normale Arbeitnehmer muss den Reallohnverlust hinnehmen und kann sich nur durch Aufstieg in eine Führungsposition finanziell verbessern, was lediglich einer kleinen Minderheit möglich sein wird. Nachwuchskräfte verdienen natürlich ebenfalls schlechter, als es in einem tarifgebundenen Haus der Fall wäre.
Inzwischen regelt vor allem der Algorithmus bzw. die KI, was interessant ist.
Grundsätzlich ist Oberpfalz Medien ein guter Arbeitgeber; fair und familiär
Meiner Meinung nach nicht würdig eines solchen Unternehmens sind Bestandteile der Personalabteilung. Die für meine Abteilung zuständige Arbeitskraft glänzte mit absolutem Nichtwissen und Unvermögen. Selbstverständlich muss man nicht alles wissen und zu Allem eine direkte Antwort parat haben, nur sollte man sich dann informieren und sich bemühen die KORREKTE Antwort herauszufinden. Das Beharren auf offensichtlicher Falschinformationen in Kombination mit schnippischen Reaktion bei Richtigstellung der Falschinformationen, setzen dem ganzen die Krone auf. Die Einstellung eines externen Teamleads wird hier mit Sicherheit die Qualität der einzelnen Mitarbeiter der Personalabteilung auf das Qualitätsniveau des Unternehmens an sich heben können.
Innovativer und offener für neue Ansätze; u.A. Homeoffice ausweiten, technische Ausrüstung verbessern
Trotz der teils schlechten Phase, bleibt man positiv und setzt die Mitarbeiter nicht massiv unter Druck
Hier ist mehr Schein als Sein; Viele Angebote zum Thema Work-Life-Balance (HO, Workation, flexible Arbeitszeiten,...) werden im Vergleich zu Unternehmen mit ähnlicher Größe nur begrenzt umgesetzt und teilweise trotzdem als absolut innovativ abgefeiert
Mülltrennung?!
Redaktion vs. Vertrieb
direkter Vorgesetzte top
Standard; minimale Abweichungswünsche werden gnadenlos von zuständigen Personen abgeschmettert, ohne zu hinterfragen wieso und weshalb gewisse Anfragen gestellt werden
Kommunikation zu meinem direkten Vorgesetzten war einwandfrei; alles darüber war teilweise dürftig
So verdient kununu Geld.