29 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen sind untereinander gut vernetzt und ein guter Zusammenhalt
Viel zu tun, mit wenig Personal. Haben ist besser als Brauchen. Dies spiegelt auch die Abgänge wieder. Keine Kapazitätenplanung der Führung. Gute Mitarbeiter werden verheizt.
Arbeiten partnerschaftlich zusammen. Team wachst weiterhin!
Nicht vorhanden. Es wird nicht auf Augenhöhe kommuniziert. Jeder soll froh sein dort zu arbeiten!
Leider keine Kommunikation aufgrund Angst der Vorgesetzten. Keine Themen werden transparent kommuniziert.
Vorhanden und keine Vorkommnisse.
Werdet endlich wach. Nehmt Kritik ernst und orientiert euch an euren langjährigen, treuen Mitarbeitern, die immer sehr GERNE bei der OBG gearbeitet haben!
Vor 2 Jahren hat es angefangen zu bröckeln. Die letzten Entwicklungen sprechen für sich. Die wirklich guten Mitarbeiter wurden vergrault und bringen ihre Expertise jetzt in anderen Unternehmen ein. Schade für dieses tolle Familienunternehmen was es einmal war! Die Leitungsorgane scheinen immernoch nicht wach gerüttelt zu sein und verstehen nicht was da los ist. Ehrliche Gespräche Fehlanzeige.
Nachdem ich jetzt die OBG verlassen habe, habe ich gemerkt wie Rückschrittlich man bei OBG bezüglich Work-Life-Balance ist. Mobiles Arbeiten ging nur 1 Tag pro Woche, mehr wurde nicht gerne gesehen. Stocksteife Arbeitszeiten waren an der Tagesordnung. Teilweise haben unfassbar "gute" Kollegen sogar kommentiert wie lange man Pause gemacht hat oder wann man das Gebäude verlässt. Flexible Arbeitszeiten, flexible Pausen, Zeiterfassung, Gleitzeit etc. ist bei anderen Unternehmen deutlich besser ausgebaut! Damit zeigt man nicht wirklich Vertrauen gegenüber seinen Mitarbeitern. Verstehe ich wirklich garnicht warum man da nicht mit der Zeit gehen kann.
Gehalt aufgrund Tarifvertrag immer TOP!
Kollegen und Kolleginnen waren immer das allerbeste in meiner Zeit bei OBG, das vermisse ich wirklich sehr! Wirklich tolle und fachlich gute Menschen wurden dort eingestellt.
Das ist eines der kritischsten Themen. Hat sich stark ins negative verändert. Die Austritte sprechen für sich.
Eigentlich kriegt man wirklich garnichts mehr offiziell mit. Flurfunk wurde über die letzten Jahre immer schlimmer, aber das wird von den Führungsorganen anscheinend in Kauf genommen. Die Arbeitnehmerschaft scheint es nicht wert zu sein offen und direkt mit ihnen zu kommunizieren.
War immer top! Viele echt interessante Aufgaben
Nur noch wenig - was absolut schade ist, da es über alle Abteilungen hinweg sehr motivierte Leute gibt, die wirklich einen guten Job machen (wollen).
Leider sehr negativ geworden. Es herrscht Mikromanagement auf vielen Ebenen, Fachkompetenzen werden teilweise völlig übergangen. Versprechen werden nicht eingehalten, gerade gegenüber neuen Mitarbeitern. Die Fluktuation in den letzten Jahren spricht für sich.
Das Bild, das man nach außen vermittelt, hat mit der Realität nichts (mehr) zu tun.
Sehr abhängig vom Aufgabenbereich, Arbeitszeitmodell wenig flexibel.
Workload teils sehr hoch - vielerorts werden Überstunden erwartet, jedoch nicht erfasst. Es gibt KEINE Arbeitszeiterfassung!
Mehr Schein als Sein. Reine Verbrennerflotte.
Abgesehen von den techn. Pflichtschulungen passiert wenig strukturiertes. Selbstformulierte Bedürfnisse werden teilweise von oben "abgewatscht".
In den letzten Jahren wurden immer wieder einmal nach dem Gießkannenprinzip Führungskräfte durch externe Coaches geschult. Mangels Nacharbeitung ist das aber in meinen Augen geradezu verpufft.
Die unternehmenseigene Akademie, die lange mit großen Worten angekündigt worden war, wurde nach nur 2,5 Jahren eingestellt. Die Mitarbeiter - die wirklich bemüht waren, etwas an der Situation zu ändern - ohne Vorwarnung gekündigt.
Auf der gleichen Ebene hält man eher zusammen. Innerhalb einiger Fachabteilungen läuft das sehr gut, aber viele Abteilungen arbeiten auch schlicht aneinander vorbei. Daran ändern auch die jährlichen Feste wenig.
Einigen täte eine Schulung in respektvollem Umgang gut.
Es gibt einige, die ihr Team wirklich toll führen und versuchen, den eigenen Bereich bestmöglich zu gestalten, jedoch ist auch hier problematisch, dass für echte Führungsarbeit kaum Zeit bleibt, weil das Tagesgeschäft vorgeht.
Andernorts werden je nach betroffenen Personen Konfliktherde nicht angerührt.
Empathie oder Respekt darf von der Geschäftsführung nicht erwartet werden - siehe Kommunikation. Auch das war früher mal anders.
Standardbüros. Technik etc. okay, teilweise jedoch sehr hellhörig.
Schlecht - die Geschäftsführung verkündet Entscheidungen von oben herab, teilweise erfahren betroffene Mitarbeiter nur über den Flurfunk oder aus dem Intranet davon. Kritische Nachfragen sind nicht erwünscht. Mitarbeiter werden von einem Tag auf den anderen entlassen und danach ist es so, als hätte es sie nie gegeben.
Vieles läuft strikt top-down, was dazu führt, dass die ausführenden Mitarbeiter in Prozess-Entscheidungen nur wenig involviert sind - das Ergebnis geht entsprechend immer wieder mal der Praxis vorbei.
Gehalt und Löhne kommen pünktlich.
Ein gutes Kollegium.
Kommunikation von der GF aus.
Kommunikation verbessern. Vorgesetzte sollten sich mehr um die Mitarbeiter kümmern.
80 % sehr gut. 20 % Ausbaufähig
Soweit gut.
85 % top
Weiterbildungen können jederzeit gemacht werden und werden durch die eigene Akademie angeboten. Karriere ist leider ein Thema für sich. Muss verbessert werden.
Gehalt ist gut könnte aber auch besser sein. Sozialleistung gibt es ebenfalls Aufbesserungsbedarf.
Top
Top
Sehr gut
Ausbaufähig.
85 % Top
Ausbaufähig., vor allem mit der GF.
passt
Das ganze Spektrum ist top.
Mal gut, mal weniger - GF‘s anscheinend total überfordert und dementsprechend gereizt und geben die Laune direkt weiter an die Belegschaft
Intern denkt man, man könne sich mit anderen GU messen - anscheinend blind die GF‘s.
Bitte was ? In versch. Abteilungen muss man mit wenigen Leuten Arbeit/Projekte für eine ganze Firma ranschaffen
Fahrzeugflotte und ESG sind eine Katastrophe! Autos mit 300ps werden gefeiert und dürfen munter bestellt werden…
Wirklich gut!
Passt
Schwer eine Bewerbung abzugeben - stets bemüht trifft es am besten.
Man möchte sich mehr geben aber fällt unter Stress in alte Muster zurück und dann wird es ungemütlich.
Kernarbeitszeit, 1tag HO - typisch Baufirma - man könnte denken wir sind ein kleiner GU mit 10 Leuten
Es wird erst kommuniziert wenn man der Meinung ist das dass Fußvolk es verdient.
Ich wollte eine kleine Lohnerhöhung - es wird diskutiert und diskutiert und so von Jahr zu Jahr geschleppt.
Es gibt vieles von erfahrenen Kollegen zu lernen die auch gewillt sind deren Erfahrungsschatz weiterzutragen.
Nach außen hin positioniert man sich als modernes, nachhaltiges und familienfreundliches Unternehmen. Man ist angehalten direkt eine gute Bewertung auf etwaigen Plattformen abzugeben. Die waren Werte, Ziele und Gesichter zeigen sich erst nach einigen Monaten.
Hört den Mitarbeitern zu, nehmt diese ernst und setzt versprochenes gemeinsam um.
Eine tolle Mannschaft innerhalb der Kollegen die füreinander einstehen. Leider wird diese Atmosphäre von den Vorgesetzten zerschlagen. Je nach Tagesform und inneren Antrieb bekommt man dies deutlich aber auch passiv aggressiv zu spüren. Man gibt sich dem Markt sehr modern, hinter den Kulissen herrscht jedoch ein sehr veraltetes Leitbild gepaart mit starker Vetternwirtschaft
Kennt fast niemand, außerhalb des Saarlandes kaum sichtbar.
Es gibt klare Regeln, abseits davon oder wenn es zu Notfällen kommt, wird dies geduldet aber an einer anderen Stelle bekommt man die Retourkutsche.
Gehalt passt. Ziele für Boni, wie so oft, unerreichbar hoch angesetzt.
Man bemüht sich um ein nachhaltiges Bauen was in Wirklichkeit nicht mehr up to Date ist. Das können die Mitbewerber deutlich besser und ausgereifter. Hier ist man stark auf externe Dienstleister angewiesen. Dienstfahrzeuge werden ausschließlich mit Verbrenner erlaubt. Elektro/Hypridfahrzeuge werden vergönnt.
Super Kollegen die auch abseits der Arbeir Zeit verbringen.
Die Führungskräfte sind dermaßen im Tagesgeschäft eingespannt (Mit anwesend in Projektablauf oder Kalkulationsgesprächen), dass die eigentliche Kernaufgabe der Mitarbeiterführung als lästiges Übel in den noch übrigen Wochenstunden vollzogen wird. Ziele die im Jahresmitarbeitergespräch definiert wurden, gibt es so nicht mehr.
Die persönliche Stimmung ist sehr Wetter und Tagesform abhängig.
Stärken werden abgebaut und Schwächen gezielt gegen einen genutzt. Man lockt in Vorstellungsgesprächen mit hohen monetären Boni und welche Karrerieziele in kürzester Zeit erreicht werden kann. Die Ernüchterung folgt schnell, sobald man einige Wochen gearbeitet hat.
Gute IT Austattung und ordentliche Büros.
Lange kommt nix oder wichtige Dinge werden totgeschwiegen. Darauf kann plötzlich eine sehr entscheidende Nachricht folgen die für einen selbst als Mitarbeitender mehr als wichtig ist.
Am Anfang gibt es viele spannende Bereiche zu bearbeiten. Nach und nach werden diese in den Abteilungen verteilt und man wird auf sein Schema F beschränkt und gemessen.
freundlich und hilfsbereit
Ich habe im Vorfeld viel gutes gehört und das hat sich bestätigt
passt
muss passen und dann bekommt man unterstützung
gut, nach Tarif, mit Sozialleistungen
kollegial - wir unterstützen uns
Die Erfahrung wird sehr wertgeschätzt
freundlich, fragt nach, hilfsbereit
hochwertige Ausstattung Büro/Arbeitsmittel
offen und gut, aber ausbaufähig
es gibt auch viele Frauen in Führungspositionen
ja, genau was ich gesucht hab
Wertschätzung und Lob sind in der Geschäftsführung kaum präsent. Berufserfahrung und Loyalität spielen im Unternehmen keine Rolle.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist gut.
Es gibt feste Zeiten, die man einhalten muss. Überstunden werden nicht bezahlt. Nur 1 Tag Homeoffice möglich.
Berufserfahrung und Loyalität haben im Unternehmen keine Bedeutung; stattdessen werden Freunde von Freunden für höhere Positionen bevorzugt. Daher gibt es keine Karriere- oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen innerhalb der eigenen Abteilung ist gut.
Die Punkte aus dem Mitarbeitergespräch werden nicht umgesetzt. Die Kommunikation mit den Mitarbeitern ist schlecht. Wertschätzung und Lob fehlen.
Die Ausstattung und Büros sind sehr modern. Allerdings steigt die Temperatur in der NL- Kaiserslautern im Sommer über die zulässige Höchsttemperatur für Büroräume.
Gleich nach der Einstellung wird man gebeten, eine positive Bewertung auf Kununu abzugeben – ein absolutes No-Go. Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen ist mangelhaft. Die Kommunikation innerhalb der eigenen Abteilung ist gut. Der Austausch zwischen GF und Mitarbeitern mangelhaft.
Die Gehälter sind marktüblich. Bonus/Tantieme wird nur an Außendienstmitarbeiter gezahlt. Gehaltserhöhungsgespräche werden nur ungern geführt, und das Unternehmen zeigt keine Bereitschaft, hier entgegenzukommen.
freundliche Mitarbeiterkultur mit viel Gelegenheiten zu feiern
alte Programme, keine Flexibilität, vieles nicht mehr zeigemäß zB. Ablagesystem, Hierachiedenken und-handeln
es kommt wenig Lob/Anerkennung von den Vorgesetzten
es wird vorausgesetzt, dass man Überstunden macht und jederzeit erreichbar ist
oft wird hinter der Hand geredet, jedoch nicht mit den Vorgesetzten aktiv zur Verbesserung angesprochen. Diese ist auch in einem Geflecht aus alt bewährtem gehindert, Neuem steht man skeptisch gegenüber
auf familiäre Gegebenheiten wird Rücksicht genommen
Urlaub kann jederzeit genommen werden
benötigte Fachschulungen werden angeboten
Gehaltserhöungen werden meist ausgeschlagen
Gehälter werden pünklich gezahlt
die Verschwendung von Papier ist enorm
guten freundschaftlicher und professioneller Umgang
eine Kultur des Neuen, ältere werden selten befördert
es werden unrealistische Ziele für die einzelnen Mitarbeiter gesetzt
wenig Lob/Anerkennung
Fragen werden nicht beantwortet
unverständliche Übertragung von Aufgaben aus anderen Bereichen, bzw. Weitergabe von begonnenen Aufgaben an andere ohne Begründung
Hierachiedenken und -handeln
alles in gutem Umfang vorhanden
viele Informationen werden zurückgehalten, nicht transparent
hier werden meist Kollegen mit langen Zugehörigkeiten bevorzugt
(Sonder)Aufgaben werden willkürlich verteilt
kein Einfluss auf bestehende Prozesse, auch wenn Verbesserungswürdig
es herrscht ein offenes und familiäres Umfeld
Ich finde, dass die Branche allgemein davon geprägt ist, dass es Projektphasen gibt, in denen man auch die Extra-Meile laufen muss. Grundsätzlich wird aber stets darauf geachtet, dass die Arbeitszeiten eingehalten werden.
Es herrscht ein vertrauensvoller Umgang auf Augenhöhe.
Klare und offene Kommunikation ohne Hierarchiegedanken
es wird offen und aufrichtig kommuniziert.
Abhängig von den zu realisierenden Projekten
So verdient kununu Geld.