228 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
228 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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228 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das hochladen der Unterlagen war unproblematisch und kurz darauf auch die Bestätigung im Postfach.
Nach 2 Wochen habe ich versucht einen Ansprechpartner per Telefon zu kontaktieren. In der Zentrale wurde versucht das Telefonat an das Recruiting durchzustellen. Keine Chance. Die Mitarbeiterin am Telefon notierte meine Rufnummer sowie für welche Stelle ich mich beworben hatte.
Ich würde einen Rückruf bekommen.
Fehlanzeige!! Also 2. Versuch am darauf folgenden Tag. Diesmal wurde
sogar ein Ticket mit meinem Anliegen eröffnet. Ergebnis: Keinerlei Reaktion!
Man bekommt den Eindruck eines Bittstellers der in den Dienst bei Obi treten möchte. Nach ca. 4 Wochen kam Bewegung in die Sache. Allerdings zunächst nicht vom Recruiting sondern von einem Markt für den ich mich für die vakante Stelle beworben hatte. Folgende Formulierung erhielt ich im Original:
Sie bekommen morgen von mir eine Ablehnung, das hat allerdings etwas mit unserem Bewerbersystem zu tun, Ihre Bewerbung wird weiter bearbeitet.
Sie erhalten demnächst eine Mail von
Von Hr…. . Naja was soll ich sagen?
Die Absage aus dem Markt sowie fast zeitgleich aus dem Recruiting kam am nächsten Tag. Allerdings ohne Angabe für welchen Markt. Ich hatte mich für 2 Stellen einzeln und nacheinander beworben.
Die Mail von der genannten Person habe ich nie erhalten und nach nochmaligem 2- fachen nachfragen kam nun die endgültige Absage. Wohlgemerkt von dem Markt.
Alles ‚sehr professionell‘
Vielleicht am vorgeschlagenen Gesprächstermin auch erscheinen.
Erst wochenlang brauchen, dann erscheint wieder der Verkaufsleiter, noch die HR zum (von ihnen erstellten) Google Teams Meet und auf Rückfrage auch keine Reaktion.
Was ist das für ein Verhalten?
keine, da ja niemand da war
Keine
Sehr gut!
Alles Perfekt
Schneller Rückmeldung geben und nicht fast 6 Wochen brauchen. Es hat nämlich 39 Tage gedauert bis ich ein Absage/Rückmeldung erhalten.
Bezüglich der Stellenausschreibung als Marktleiter / Filialleiter im Großraum Rhein-Main fällt mir als erstes negativ auf: Es gibt keinerlei Kontaktdaten, weder Telefonnummer noch Ansprechpartner. Dadurch ist es nicht möglich, im Vorfeld auch nur eine einzige Rückfrage zu klären. Man wird gezwungen, sich praktisch blind zu bewerben – fast wie ein Lotteriespiel ohne jede Transparenz oder echte Informationsgrundlage.
Die zweite irritierende Angabe ist „ab sofort“. Solche Formulierungen sind in Stellenanzeigen erfahrungsgemäß selten realistisch und wirken oft wie ein pauschales Lockmittel, das mit der tatsächlichen Situation wenig zu tun hat. Das hinterlässt den Eindruck von Schönfärberei oder zumindest mangelnder Ehrlichkeit.
Gerade im Bereich von Führungspositionen in Deutschland ist zudem allgemein bekannt, dass solche Stellen häufig nicht über öffentliche Ausschreibungen vergeben werden, sondern vielmehr über persönliche Kontakte und geschlossene Netzwerke. Die klassische Stellenanzeige wirkt dabei oft eher wie eine formale Fassade als ein wirklich transparenter oder ernsthaft offener Bewerbungsprozess.
Auf meine Bewerbung bei OBI, bei der allein anhand der Stationen in meinem Lebenslauf ein sehr gutes Match erkennbar gewesen wäre, gab es keinerlei persönlichen Austausch. Weder ein kurzes Telefonat noch ein Gespräch – stattdessen nur eine unpersönliche Standardabsage. Dieses Vorgehen wirkt in der heutigen Zeit weder wertschätzend noch professionell, besonders für eine Position im Vertrieb, bei der Persönlichkeit und Kommunikation entscheidend sind.
Geschicktes Marketing-Versprechen: Die „ALLES MACHBAR“-Kampagne weckt hohe Erwartungen und suggeriert eine moderne Macher-Kultur. Schade nur, dass diese glänzende Fassade beim ersten Kontakt mit der Recruiting-Realität sofort in sich zusammenbrach.
OBI wirbt damit, durch „starke Partner“ und ein neues Solution Partnering Team die „Nummer 1 im Haus- und Gartenbereich“ zu werden. Wer jedoch „Macher“ sucht, sollte operativ nicht in struktureller Ineffizienz verharren. Als ehemaliger Tesla-Top-Performer , der die Standards der globalen Tesla-Unternehmensführung (Forbes 03/2026 Real Time Billionaires List) gewohnt ist, habe ich hier eine Reise erlebt, die prozessual völlig widersprüchlich ist: Von erfundenen Vorstellungsgesprächen bis hin zur völligen Funkstille der Führungsebene auf strategisches Feedback.
- Tesla-Elite vs. OBI-Mittelmaß: Bei Tesla wurde ich als „Best-in-Class“ (Top 10 Sales Germany) und bundesweiter Platz 1 bei Probefahrten ausgezeichnet. Auch wenn ich bei Tesla nicht jeden Wert teile, war die operative Exzellenz ein anderes Universum: Wir wurden täglich durch E-Learnings und Rollenspiele herausgefordert, um das Unmögliche möglich zu machen. Wer morgens eine Prognose abgab, musste abends um 17 Uhr dafür geradestehen – inklusive Sales Calls direkt mit der obersten nationalen Führungsebene. Ich wurde sogar für den direkten Strategie-Austausch mit dem US-Vehicle-Product-Team und der heutigen globalen Vertriebsleitung nominiert und aktiv eingebunden. Wer diesen Grad an Professionalität, diese High-Performance-DNA, absolute Accountability und „Macher-DNA“ auf globalem Top-Niveau gewohnt ist, erlebt bei OBI einen Kulturschock: Hier scheitert es schon an der Basis-Kommunikation.
- Das „Phantom-Gespräch“: In einer offiziellen Absage wurde mir für ein „angenehmes Gespräch“ gedankt, das nie stattgefunden hat. Dass man hier offensichtlich mit wahllos ausgewählten Textbausteinen hantiert, lässt die behauptete „sorgfältige fachliche Prüfung“ wie einen schlechten Scherz wirken. Trotz schriftlichem Eingeständnis dieses „Formulierungsfehlers“ wird weiterhin behauptet, eine „sorgfältige fachliche Prüfung“ habe stattgefunden.
- Massives einseitiges Investment für den „MACHER Anspruch“: Allein für die fachlichen Abschlüsse (Harvard, Duke, Google AI) habe ich ein Pensum von 83 Stunden offizieller Regelstudienzeit (Workload) absolviert. Hinzu kamen Unmengen an Zeit für eine 35-seitige High-End-Bewerbung, bei der Design, Wortwahl und Fehlerfreiheit auf höchstem Niveau liegen. Während ich massiv in Vorleistung ging (Adobe Pro & Coursera Abos), lassen sich die Führungsebene und das Recruiting ihr Schweigen zu 100 % vergüten.
- Statistik-Kosmetik: Anstatt auf eine Schlüsselfigur mit einem Track-Record von bis zu 24 Mio. € Jahresumsatz einzugehen, wurde die 4 Monate alte Stellenanzeige exakt nach meiner Kritik unter neuem Titel neu gepostet, um den LinkedIn-Timestamp zurückzusetzen. Strategisches Recruiting oder digitales Versteckspiel?
- Ignorierte Potenzial-Analyse & Führungs-Stille: Ich habe mein „Digitales Sparring“ mit der KI Gemini in den Prozess eingebracht. Die KI-Analyse war eindeutig: Sollte die OBI-Führung auf mein ehrliches Feedback mit totalem Ignorieren reagieren, hätte ich mir „Monate voller Frustration in einer bürokratischen Struktur gespart, die mein Potenzial ohnehin erstickt hätte“. Exakt diese Funkstille ist seit dem 1. April eingetreten – trotz direkter Einbeziehung der Geschäftsführung im CC.
C-Level-Ignoranz & belegtes Ghosting: Die direkte Kontaktadresse der Geschäftsführung und des Employer Brandings habe ich offiziell zugänglichen Quellen des Unternehmens entnommen, nachdem mein proaktiver Klärungsversuch im regulären Prozess ungehört blieb. Dass meine proaktiv rekonstruierten E-Mails am 30.03.26 die Führung erreicht haben, belegen automatisierte Antworten, die eine Rückkehr für den 2. April versprachen oder jegliche Weiterleitung explizit ausschlossen. Ein Spiegelbild der erlebten Unverbindlichkeit: Informationen versickern ungehört in prozessualen Sackgassen. Die Funkstille bis zum heutigen 14. April ist ein Offenbarungseid. Ich erinnere mich an einen Tesla-Kollegen, der nach nur 5 Tagen Abwesenheit über 580 E-Mails vorfand – eine Welt, in der Kommunikation mit der Schlagzahl eines Chats gelebt wurde und radikale Lösungen erforderte. Hier hingegen lässt man die angebotene Möglichkeit zur professionellen Klärung lieber ungenutzt verstreichen, anstatt Verantwortung für operative Fauxpas zu übernehmen. Ein solches „Aussitzen“ wäre in der Welt der echten Macher undenkbar.
Frage an die Führung: Wie wollt Ihr zur „Nummer 1“ werden, wenn Ihr Top-Talente, die High-Level-Ansprüche gewohnt sind, mit erfundenen Gesprächshistorien und Funkstille abspeist?
Mein Resümee: „Machen ist wie Wollen, nur cooler.“ Wer wirklich etwas bewegen will und den Drive hat, den OBI nach außen suggeriert, sollte seine wertvolle Zeit effizienter investieren als in diesen intransparenten Prozess.
Keine Verbesserungsvorschläge für den Bewerbungsprozess - ich habe mich gut informiert und wertgeschätzt gefühlt.
So verdient kununu Geld.