220 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
220 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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220 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezüglich der Stellenausschreibung als Marktleiter / Filialleiter im Großraum Rhein-Main fällt mir als erstes negativ auf: Es gibt keinerlei Kontaktdaten, weder Telefonnummer noch Ansprechpartner. Dadurch ist es nicht möglich, im Vorfeld auch nur eine einzige Rückfrage zu klären. Man wird gezwungen, sich praktisch blind zu bewerben – fast wie ein Lotteriespiel ohne jede Transparenz oder echte Informationsgrundlage.
Die zweite irritierende Angabe ist „ab sofort“. Solche Formulierungen sind in Stellenanzeigen erfahrungsgemäß selten realistisch und wirken oft wie ein pauschales Lockmittel, das mit der tatsächlichen Situation wenig zu tun hat. Das hinterlässt den Eindruck von Schönfärberei oder zumindest mangelnder Ehrlichkeit.
Gerade im Bereich von Führungspositionen in Deutschland ist zudem allgemein bekannt, dass solche Stellen häufig nicht über öffentliche Ausschreibungen vergeben werden, sondern vielmehr über persönliche Kontakte und geschlossene Netzwerke. Die klassische Stellenanzeige wirkt dabei oft eher wie eine formale Fassade als ein wirklich transparenter oder ernsthaft offener Bewerbungsprozess.
Auf meine Bewerbung bei OBI, bei der allein anhand der Stationen in meinem Lebenslauf ein sehr gutes Match erkennbar gewesen wäre, gab es keinerlei persönlichen Austausch. Weder ein kurzes Telefonat noch ein Gespräch – stattdessen nur eine unpersönliche Standardabsage. Dieses Vorgehen wirkt in der heutigen Zeit weder wertschätzend noch professionell, besonders für eine Position im Vertrieb, bei der Persönlichkeit und Kommunikation entscheidend sind.
Keine Verbesserungsvorschläge für den Bewerbungsprozess - ich habe mich gut informiert und wertgeschätzt gefühlt.
Geschicktes Marketing-Versprechen: Die „ALLES MACHBAR“-Kampagne weckt hohe Erwartungen und suggeriert eine moderne Macher-Kultur. Schade nur, dass diese glänzende Fassade beim ersten Kontakt mit der Recruiting-Realität sofort in sich zusammenbrach.
OBI wirbt damit, durch „starke Partner“ und ein neues Solution Partnering Team die „Nummer 1 im Haus- und Gartenbereich“ zu werden. Wer jedoch „Macher“ sucht, sollte operativ nicht in struktureller Ineffizienz verharren. Als ehemaliger Tesla-Top-Performer , der die Standards der globalen Tesla-Unternehmensführung (Forbes 03/2026 Real Time Billionaires List) gewohnt ist, habe ich hier eine Reise erlebt, die prozessual völlig widersprüchlich ist: Von erfundenen Vorstellungsgesprächen bis hin zur völligen Funkstille der Führungsebene auf strategisches Feedback.
- Tesla-Elite vs. OBI-Mittelmaß: Bei Tesla wurde ich als „Best-in-Class“ (Top 10 Sales Germany) und bundesweiter Platz 1 bei Probefahrten ausgezeichnet. Auch wenn ich bei Tesla nicht jeden Wert teile, war die operative Exzellenz ein anderes Universum: Wir wurden täglich durch E-Learnings und Rollenspiele herausgefordert, um das Unmögliche möglich zu machen. Wer morgens eine Prognose abgab, musste abends um 17 Uhr dafür geradestehen – inklusive Sales Calls direkt mit der obersten nationalen Führungsebene. Ich wurde sogar für den direkten Strategie-Austausch mit dem US-Vehicle-Product-Team und der heutigen globalen Vertriebsleitung nominiert und aktiv eingebunden. Wer diesen Grad an Professionalität, diese High-Performance-DNA, absolute Accountability und „Macher-DNA“ auf globalem Top-Niveau gewohnt ist, erlebt bei OBI einen Kulturschock: Hier scheitert es schon an der Basis-Kommunikation.
- Das „Phantom-Gespräch“: In einer offiziellen Absage wurde mir für ein „angenehmes Gespräch“ gedankt, das nie stattgefunden hat. Dass man hier offensichtlich mit wahllos ausgewählten Textbausteinen hantiert, lässt die behauptete „sorgfältige fachliche Prüfung“ wie einen schlechten Scherz wirken. Trotz schriftlichem Eingeständnis dieses „Formulierungsfehlers“ wird weiterhin behauptet, eine „sorgfältige fachliche Prüfung“ habe stattgefunden.
- Massives einseitiges Investment für den „MACHER Anspruch“: Allein für die fachlichen Abschlüsse (Harvard, Duke, Google AI) habe ich ein Pensum von 83 Stunden offizieller Regelstudienzeit (Workload) absolviert. Hinzu kamen Unmengen an Zeit für eine 35-seitige High-End-Bewerbung, bei der Design, Wortwahl und Fehlerfreiheit auf höchstem Niveau liegen. Während ich massiv in Vorleistung ging (Adobe Pro & Coursera Abos), lassen sich die Führungsebene und das Recruiting ihr Schweigen zu 100 % vergüten.
- Statistik-Kosmetik: Anstatt auf eine Schlüsselfigur mit einem Track-Record von bis zu 24 Mio. € Jahresumsatz einzugehen, wurde die 4 Monate alte Stellenanzeige exakt nach meiner Kritik unter neuem Titel neu gepostet, um den LinkedIn-Timestamp zurückzusetzen. Strategisches Recruiting oder digitales Versteckspiel?
- Ignorierte Potenzial-Analyse & Führungs-Stille: Ich habe mein „Digitales Sparring“ mit der KI Gemini in den Prozess eingebracht. Die KI-Analyse war eindeutig: Sollte die OBI-Führung auf mein ehrliches Feedback mit totalem Ignorieren reagieren, hätte ich mir „Monate voller Frustration in einer bürokratischen Struktur gespart, die mein Potenzial ohnehin erstickt hätte“. Exakt diese Funkstille ist seit dem 1. April eingetreten – trotz direkter Einbeziehung der Geschäftsführung im CC.
C-Level-Ignoranz & belegtes Ghosting: Die direkte Kontaktadresse der Geschäftsführung und des Employer Brandings habe ich offiziell zugänglichen Quellen des Unternehmens entnommen, nachdem mein proaktiver Klärungsversuch im regulären Prozess ungehört blieb. Dass meine proaktiv rekonstruierten E-Mails am 30.03.26 die Führung erreicht haben, belegen automatisierte Antworten, die eine Rückkehr für den 2. April versprachen oder jegliche Weiterleitung explizit ausschlossen. Ein Spiegelbild der erlebten Unverbindlichkeit: Informationen versickern ungehört in prozessualen Sackgassen. Die Funkstille bis zum heutigen 14. April ist ein Offenbarungseid. Ich erinnere mich an einen Tesla-Kollegen, der nach nur 5 Tagen Abwesenheit über 580 E-Mails vorfand – eine Welt, in der Kommunikation mit der Schlagzahl eines Chats gelebt wurde und radikale Lösungen erforderte. Hier hingegen lässt man die angebotene Möglichkeit zur professionellen Klärung lieber ungenutzt verstreichen, anstatt Verantwortung für operative Fauxpas zu übernehmen. Ein solches „Aussitzen“ wäre in der Welt der echten Macher undenkbar.
Frage an die Führung: Wie wollt Ihr zur „Nummer 1“ werden, wenn Ihr Top-Talente, die High-Level-Ansprüche gewohnt sind, mit erfundenen Gesprächshistorien und Funkstille abspeist?
Mein Resümee: „Machen ist wie Wollen, nur cooler.“ Wer wirklich etwas bewegen will und den Drive hat, den OBI nach außen suggeriert, sollte seine wertvolle Zeit effizienter investieren als in diesen intransparenten Prozess.
Klare Infos geben, kein "wüsste ich auch gern", wenn Fragen vom Bewerber kommen. Bitte, bitte klare Rückmeldung - kein Ghosting und dann einfach absagen. Insgesamt ein schwaches Bild, sehr unvorbereitet. Wurde zu einer weiteren Filiale geschickt. Dort super Infos und klare, wertschätzende Kommunikation. Danach über Zahlen gesprochen - keine Rückmeldung - Vertrösten - Absage. Keine Begründung. Auch auf Nachfrage keine Rückmeldung. Total unprofessionell!
Ich habe mich kürzlich beim OBI-Markt in Waldshut-Tiengen beworben und wurde telefonisch kontaktiert.
Leider verlief das Gespräch äußerst unprofessionell. Zu Beginn erfolgte keine Vorstellung des Anrufers, sondern zunächst mehrere Sekunden Stille. Aufgrund bekannter Betrugsmaschen mit unbekannten Nummern habe ich gewartet, bis sich mein Gesprächspartner identifiziert – was ich für völlig angemessen halte.
Stattdessen wurde ich in einem unangemessenen Ton gefragt, warum ich mich nicht vorstelle. Auf meine sachliche Nachfrage, mit wem ich spreche und woher meine Nummer stammt, wurde das Gespräch ohne weitere Klärung abrupt beendet.
Ein respektvoller und professioneller Umgang im Bewerbungsprozess sollte selbstverständlich sein – insbesondere, wenn ein Unternehmen qualifizierte und motivierte Mitarbeiter sucht.
Diese Erfahrung hinterlässt leider keinen positiven Eindruck vom Umgang mit Bewerbern.
Nichts eig alles İst perfekt
Ich habe volles Verständnis für Abweisungen, das gehört zum Bewerbungsprozess dazu. Ich fand die Formulierung der Absage ein wenig sarkastisch Formuliert, was meiner Meinung nach nicht sehr professionell wirkt.
Sich beim Bewerber melden um zu oder abzusagen, nachdem man ein Bewerbungsgespräch hatte.
Leider hat sich das Unternehmen im Bewerbungsprozess eher abweisend und überheblich verhalten.
Während des gesamten Bewerbungsprozess gab es keinen festen Ansprechpartner und keine Möglichkeit die HR-Abteilung/die Recruiter zu kontaktieren.
So verdient kununu Geld.