24 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Einarbeitung hat remote hervorragend funktioniert, und meine ersten Tage waren perfekt geplant um gut bei objective partner zu starten.
Locker und herzlich mit dem Anspruch seine Arbeit gut zu machen.
Wird individuell mit dem Paten besprochen.
Ich bin absolut zufrieden.
Vorgesetzte gibt es durch Holacracy nicht, nur einen Paten, der mich bei meiner Weiterentwicklung unterstützt.
Die technische Ausstattung ist top. M365 ist im Einsatz und funktioniert.
Alle Informationen sind leicht zu finden. Es gibt keine Silos im Unternehmen, und ich kann nahezu alles einsehen. Auch alle Entscheidungen werden durch Holacracy transparent dokumentiert.
Ich bin gleich mit spannenden Themen gestartet.
offener, kollegialer Umgang
man arbeitet als Team zusammen an der Lösung und hilft sich gegenseitig
Sehr gut, natürlich durch Corona gerade ausschließlich im Homeoffice (d.h. keine Fahrtzeiten zu den Kunden)
Das hat man größtenteils selbst in der Hand
passt für mich
absolut super!
keine Unterscheidung aufgrund des Alters
Die Vorstände: Interessieren sich für den Mitarbeiter als Mensch und nicht nur für seine Tätigkeiten
Man bekommt einen Paten und einen Buddy um sich bestmöglich einzuleben.
Die gestellte Ausstattung ist super, die Büromöglichkeiten kenne ich bisher noch nicht
Jeder kann offen ansprechen was er gut/ schlecht findet und die Lösungen auch selbst mitgestalten
wird 100% gelebt
Spannende Projekte, man kann sich intern selbst sehr stark einbringen und hat daher auch Möglichkeiten sich interessante Aufgaben zu suchen/nehmen
alles remote, perfekte technische Ausstattung
denke sehr gut
für mich passt es. kann mir meine Arbeitszeiten und Urlaube frei einteilen.
habe ich selber in der Hand, da wir eine responsive Organisation sind / Holokratie
passt für mich
haben eine Initiative für Soziales Engagement gegründet, wo auch erste Spendenaktionen durchgeführt werden. Bei Büroartikel wird auf Bio und Nachhaltigkeit geachtet.
kann mich auf meine Kollegen immer verlassen.
von Anfang 20 bis 60 ist alles dabei. Man begegnet sich auf Augenhöhe.
Patenprogramm, Buddy, Kollegen - statt Abteilungsleiter.
derzeit alles remote
tägliche Standups, wöchentliche Tacticals, Coffee-Breaks. Volle Transparenz und tolle Kommunikation
habe bisher keine Unterschiede feststellen können
jeden Tag :)
Die moderne und zukunftsorientierte Ausrichtung.
Die Arbeit auf Augenhöhe zeichnet dieses Unternehmen aus. Ich fühle mich in meinem Team wie auch bei der Kommunikation mit anderen Kollegen sehr gut aufgehoben.
Du bist hier für deine Arbeit und Freizeiteinteilung selbst verantwortlich. Ein Angebot an Workshops (Mindful@work), bewegte Mittagspausen, virtuelle Firmenevents in der Coronazeit und ähnlichem bringen Achtsamkeit und damit Balance in dein Leben. Hier wird aufeinander Acht gegeben.
Flache Hierarchien bedeutet nicht, dass man keine Karriere machen kann.
Wir arbeiten Hand in Hand, da muss man sich auf seine Kollegen verlassen können.
Flache Hierarchie: Die einzigen Vorgesetzten sind der Vorstand selbst. Darunter folgen die Mitarbeiter in agilen Communities.
Die interne Kommunikation fließt. Und da, wo man sich nicht gut genug informiert fühlt, kann man sich Informationen einholen und jederzeit nachfragen. In regelmäßigen Abständen werden (z.B. bei virtuellen Events in der Corona-Zeit) Informationen über den Status und die Entwicklung der Firma bekannt gegeben.
In diesem zukunftsorientierten Unternehmen können sich die Mitarbeiter selbst mit einbringen und an ihren Aufgabenbereichen mitwirken. Du hast einen Verbesserungsvorschlag? Eine Idee? Du wirst gehört.
tolle Kommunikation, bestes Equipment, offen und ehrlich
./.
-/-
gerade jetzt ist das extrem wichtig. Habe nur Positives erlebt.
da geht noch was denke ich
100 % remote - was will man mehr ;)
hat jeder selber in der Hand, was er aus sich machen will
ich finds ok
wird immer besser
mindestens so gut wie immer, wenn nicht noch besser.
ist kein Thema
find ich klasse. viele Infos, klare Vorgaben.
kann nichts schlechtes sagen
via Slack, GotoMeeting, Tel. klappt das auch von remote super
absolut gleich
Die gegenseitige Wertschätzung aller Kollegen untereinander und das beruhigende Gefühl auch mal einen Fehler machen zu dürfen.
Man hat hier alle Möglichkeiten, muss sich aber selbst auch aktiv einbringen.
Gehalt und Sozialleistungen entsprechen den normalen Erwartungen.
Das Unternehmen legt an verschiedenen Stellen wert auf Nachhaltigkeit, z.B. bei Strom oder Getränken.
Das Unternehmen hat viele junge Mitarbeiter. Dennoch spielt das Alter bei der Zusammenarbeit keine Rolle. Jeder bringt sich entsprechend seiner Fähigkeiten ein und wird im Gegenzug auch gefördert.
Die Arbeitsbedingungen in den eigenen Räumlichkeiten sind optimal. Änderungswünsche werden fair diskutiert und ggf. umgesetzt. Ein Großteil der Belegschaft arbeitet beim Kunden. Hier können die Bedingungen variieren.
Einen Unterschied in der Behandlung aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Alter, etc. sucht man hier vergebens.
Eine gute Firma für den Einstieg in das Berufsleben.
Man lernt sich schnell in neue Sachverhalte einzuarbeiten
Neue Technologien werden verwendet.
Die Kollegen sind hilfsbereit.
Mitarbeitergespräche Jährlich
Die Fahrtzeiten sind keine Arbeitszeiten - katastrophale Work-Life-Balance
Homeoffice gibt es nicht mehr.
Viele Anfänger und wenige erfahrene Mitarbeiter am Standort
Keine Wertschätzung der Vorgesetzten
Kein Rückhalt.
Kaum Ausbildung neue Mitarbeiter bekommen keine "Grundausbildung"
Mitarbeiter werden an andere Unternehmen vermittelt und verlieren die Bindung zur Firma.
Mitarbeiter werden oft vor Tatsachen gestellt und müssen reagieren
Mitarbeiter hat kaum Mitspracherecht wo er eingesetzt wird.
Unzufriedenheit im Unternehmen
Erfahrene Mitarbeiter verlassen häufig das Unternehmen.
Vermittlung von Einzelpersonen zu einem Kunden.
Misstände sollten direkt angesprochen und mit einem offenen Ohr empfangen werden. Viel mehr auf die Mitarbeiter.
Wer Lob sucht ist hier fehl am Platz. Gute Leistungen werden mit mehr Arbeit belohnt. Einige Arbeiter laufen den ganzen Tag auf Hochtouren andere hingegen schieben eine sehr ruhige Kugel.
Unter den Kollegen wird meist schlecht über die Firma geredet. Viele sind unzufrieden wegen verschiedensten Punkten. Nach Außen wirkt die Firma aber eher professionell
Fahrtzeiten werden nicht als Arbeitszeit gerechnet. Hat man das Glück bei einem Kunden in der Umgebung eingesetzt zu werden kann man sich glücklich schätzen. Allerdings gibt es sehr viele Fälle bei denen der Mitarbeiter bei Kunden, welche 200-500km weit entfernt sind, eingesetzt wird. Demnach Wöchentliche Fahrtzeiten von 6-12 Stunden die Regel und das unbezahlt.
Somit muss der Mitarbeiter nach der 5 Stündigen anfahrt noch 8 stunden arbeiten um auf die Stunden zu kommen.
Leider ist das keine Ausnahme sondern Alltag. Die flexiblen Arbeitszeiten sind der einzige Lichtblick in dieser Firma.
Im Bezug auf die Karriere überzeugt die Firma. Überlebt man hier und bringt Leistung kann man überall arbeiten. Innerhalb der Company ist es zwar nach der ersten Beförderung eher schwierig weiter aufzusteigen. Leider gibt es hier nur wenige Stufen zum Aufsteigen, welche mit teilweise sehr strengen Auflagen verbunden sind.
Für Einsteiger ist das Gehalt ausreichend. für einen richtigen Consultant ist das Gehalt eher niedrig bis Mittelmaß. Mitarbeiter mit internen Projekten bekommen definitiv ein sehr gutes Gehalt.
Bei Mitarbeitern im Außendienst hingegen ist das Gehalt eher niedrig.
Die Firma arbeitet daran mehr für den Umweltschutz zutun.
Die Kollegen sind freundlich und helfen einander. Alle ziehen an einem Strang. Allerdings verlassen viele Kollegen das Unternehmen aufgrund von Unzufriedenheit.
Es gibt kaum unterscheide zwischen den älteren (meist jung gebliebenen) Mitarbeitern. Jeder hat ja seine Macken.
Mitarbeiter werden in einem gewissen Maß in Entscheidungen einbezogen. Bei Konflikten zwischen Mitarbeitern und Kunden gewinnt immer der Kunde. die Vorgesetzten stehen kaum hinter den Mitarbeitern. Zudem wird oft hinter dem Rücken von hart arbeitenden Mitarbeitern gelästert (auch mit der Führungsebene). Allerdings sind die Vorgesetzten in einem Direktkontakt offen und nett
Die Arbeitsplätze der internen Teams sind mit zwei Monitoren und ausreichend Platz gut ausgerüstet. Die externen Arbeitsplätze gleichen das aber stark aus. Hier findet man an einem guten Tag einen Platz mit einem Monitor und an einem schlechten gibt es eben keinen Monitor. Zudem ist der Treppenaufgang eine Sammelstelle für Lärm. Eine Klimaanlage ist zwar vorhanden allerdings ist diese nie aktiv. Demnach friert man im Winter und muss teilweise mit einer Jacke arbeiten und im Sommer schwitzt man sich bei 30° die Klamotten voll.
Die Kommunikation im Unternehmen ist in manchen bereichen sehr gut ausgeprägt. Allerdings gibt es auch ab und an zuviel Kommunikation und man verliert Zeit für die Umsetzung von Projekten.
Frauen werden in dieser Firma gleich behandelt. Die Firma kategorisiert nach Leistung nicht nach Geschlecht
Die Aufteilung der Arbeitslast ist ein Problem es gibt wenige Mitarbeiter, welche die Arbeit der weniger aktiven Mitarbeiter ausgleichen müssen. Allerdings sind die Aufgaben sehr interessant und auf dem neusten Stand der Technologie. Zumindest wenn man an den internen Projekten arbeitet. Da aber ein großer Teil dieses Unternehmens die Weitervermittlung von Mitarbeitern ist verliert man schnell den Bezug zur Firma.
Man kriegt schnell Verantwortung und man hat nicht Angst von Fragen, weil die Umgangssprache so locker ist und weil die Wissenteilungskultur gut ist und immer noch weiterentwickelt wird.
Alle sind sehr Professionell wenn es sich um Kunden gilt, und locker den Mitarbeitern gegenüber. Es hat eine gute Stimmung und es gibt niemandem mit dem man nicht sprechen kann.
Alle Mitarbeiter verhalten sich sehr Professionell und sprechen gut über OP, welches ich finde zu einander passt.
Man arbeitet auf jeden Fall nicht zu wenig. Ich arbeite öfters länger als erwartet, und ich glaube in die Zukunft wird das mehr ausgeprägt. Dass ist doch für mich in Ordnung.
OP ermöglichen eine Professionelle Weiterbildung sehr, weil man an viele neuen Technologien vorgestellt wird. Ich musste erst über Beruflicher Aufstieg fragen um die notwendige Information zu erreichen. Ich finde auch, dass man danach fragen muss, wenn man darüber was wissen will. Ich bin mich sicher dass OP eine gute Stelle für mich ist, um mich Professionell und Persönlich entwickeln zu können. Ich freue mich auf die nächste Zeit.
Soweit ich bis jetzt erlebt habe, sehr gut. Mehrere haben sich schnell sich mit mir in Kontakt gestellt und es wird oft Fahrrad Touren geplant.
Alle können mit alle sprechen, und ich habe kein Problem gehabt mit mehrere von den älteren Kollegen zu konversieren.
Ich hatte neulich ein Termin mit meinem Vorgesetzten, dass war sehr nett. Man denkt nicht dass, "oh je jetzt muss ich mit meinem Chef sprechen", die sind auf Augenhöhe. ich habe doch bis jetzt keinen großen Kontakt mit denen.
Wir haben eine offene "Raum-Kultur" alle können alle sehen und sich schnell in Kontakt setzen wenn notwendig. Es gibt dazu Räume in denen man sich reinsetzen kann wenn man ruhe braucht. Es fehlt nichts in Bezug auf PC, Programme usw. und wenn, dann kann man es schnell besorgen.
Die Kommunikation ist sehr offen, wie gesagt, alle können mit alle sprechen.
Lohn passt mit die Verantwortung, und die öfters längeren Arbeitszeiten. Alle Sozialversicherungen usw. werden von der Firma geordnet, da muss ich mich nicht kümmern - und liegt auf einen zufriedenen Niveau.
Ich sehe keinen Unterschied zwischen Männer und Frauen.
Musste von Tag 2 mich in eine neue Programmierungssprache und neue Technologien einsetzen. Ich habe schnell viel Verantwortung bekommen, habe es mir angenommen und habe nach ein paar Wochen eine fast fertige Applikation.
Es herrscht eine offene Arbeitsatmosphäre in der keiner Kontrolliert wird und man in Ruhe seiner Arbeit nachgehen kann. Letztlich zählen die Ergebnisse und das man diese erreicht. Die Kommunikation untereinander ist sehr respektvoll und angenehm.
Als neuer Kollege wird man sehr gut aufgenommen und in den täglichen Ablauf integriert.
Auf diese Weise kann man fokussiert seiner Arbeit nachgehen und die gewünschten Ergebnisse liefert.
Die Meinung jedes einzelnen zählt und wird gehört - über verschiedene Ansichten wird sachlich diskutiert, so dass sich immer ein Kompromiss finden lässt.
Durch das Verteilte sitzen auf den Stockwerken, weiß man nie, welcher Kollege eigentlich gerade im Haus ist.
Entspanntes und ruhiges Arbeitsumfeld in dem man konzentriert und fokusiert seinen Job machen kann.
Arbeit ist wichtig - aber nicht alles. Auf persönliche Umstände wird Rücksicht genommen.
Es werden regelmäßig Schulungen und Training sowie Zertifizierungen angeboten.
In diesen Bereich hatte ich noch keinen Einblick.
Kollegial und umgänglich. Respektvoll.
Habe nicht den Eindruck, dass das Alter irgendeine Bedeutung hätte.
Respektvoll und aufgeschlossen. Die Meinung der Kollegen ist gefragt und wird angenommen.
Es wird dafür gesorgt, dass man alle nötigen Materialien und Information hat, um seine Aufgaben zu erfüllen.
Offen, Respektvoll und auf Augenhöhe.
Es wird in keinem Bereich ein Unterschied gemacht und die Kollegen gehe
Breites Aufgabenfeld welches man auch mit eigenen Ideen bewältigen und umsetzen kann. Freie Zeitplanung.
Wertschätzung ist ein Fremdwort. Für besonderen Einsatz erhält man gar nichts. Bei einer Titel Anpassung ("Beförderung") geschieht dies im Stillen und niemand erfährt davon. Die Projekte werden planlos geführt.
Hier wird nichts getan. Nach außen präsentiert man flexible Arbeitszeiten, jedoch ist Wochenend-, Feiertagsarbeit und lange Arbeitstage der Regelfall in manchen Projekten. Diese Mehrarbeit wird stillschweigend von den Vorgesetzten akzeptiert und in keiner Weise vergütet oder wertgeschätzt. Bei bevorstehenden Urlaub wird man gebeten sein Firmentelefon mitzunehmen um im Notfall erreichbar zu sein.
Aussage ist, dass man alle Schulungen besuchen kann, die man möchte. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine, lediglich eine Anpassung des Titels.
Das einzig Gute ist der Zusammenhalt der Kollegen, da man hier immer gemeinsam versucht die Ziele zu erreichen.
Im Mitarbeitergespräch bekommt man das blaue vom Himmel versprochen, was z.B. Ziele angeht oder erreichbare Positionen, obwohl die Positionen nicht im Unternehmen existieren und die Ziele nicht festgehalten werden. In Konfliktfällen bzgl. Kunden kommt es zu zweifelhaften Aussagen und der Mitarbeiter wird eigentlich sich selbst überlassen und kann schauen wo er bleibt.
Am Standort selbst ist es durch eine gut befahrene Straße sehr laut. Klimaanlage quasi nicht existent bzw. wird wohl nicht repariert. Meetingräume Mangelware, Besprechungen können somit fast gar nicht stattfinden.
Dies hängt vom Kunden ab, bei dem man sich befindet. Intern gibt es eigentlich keine Bemühungen interessante Themen zu bearbeiten.
So verdient kununu Geld.