28 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur und die internen Aufstiegschancen
Das Unternehmen schafft eine top Atmosphäre von Anfang an.
Mit einem ausgefeilten Weiterbildungsangebot ist man hier gut bedient als Junior
Schon in meinen ersten Tagen hier kann man beobachten dass der Zusammenhalt der Kollegen hier ganz groß geschrieben wird
Die Vorgesetzten hier sind sehr down to Earth
Trotz Corona, ist die Kommunikation hier sehr gut und schnell.
Faires Gehalt
Schon an meinem zweiten Tag konnte ich mit interessanten Aufgaben auseinandersetzen
Bildschirme für das Home Office könnten gestellt werden.
Absolut klasse. Die Einarbeitung via Remote funktioniert super.
Nur nette Kollegen*, hier wird Hand in Hand gearbeitet.
Gemeinsam sind wir stark!
Die Arbeit findet aktuell durch Corona bei mir komplett remote statt, daher kann ich mir meine Aufgaben einteilen wie ich möchte. Zu den Kernzeiten sollte man für Kunden erreichbar sein. Bei op gibt es Vertrauensarbeitszeit!
Auf Weiterbildungen wird viel Wert gelegt.
Es gibt einen eigenen Kreis, der sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigt.
Ein Team. Ein Ziel.
Durch die gelebte Holokratie gibt es keine Vorgesetzen. Jeder Mitarbeiter hat einen Paten mit dem er die persönliche Weiterentwicklung abstimmt.
Man bekommt gute Hard- und Software gestellt. Die Server laufen stabil.
Monatliche Newsletter und regelmäßiger Austausch in den 6W-Sessions.
In Teammeetings wird man auch immer auf dem Laufenden gehalten.
Auf jeden Fall. Digitalisierung, IoT, AaaS, SAP Migrationen, ...
Meine Einarbeitung hat remote hervorragend funktioniert, und meine ersten Tage waren perfekt geplant um gut bei objective partner zu starten.
Locker und herzlich mit dem Anspruch seine Arbeit gut zu machen.
Wird individuell mit dem Paten besprochen.
Ich bin absolut zufrieden.
Vorgesetzte gibt es durch Holacracy nicht, nur einen Paten, der mich bei meiner Weiterentwicklung unterstützt.
Die technische Ausstattung ist top. M365 ist im Einsatz und funktioniert.
Alle Informationen sind leicht zu finden. Es gibt keine Silos im Unternehmen, und ich kann nahezu alles einsehen. Auch alle Entscheidungen werden durch Holacracy transparent dokumentiert.
Ich bin gleich mit spannenden Themen gestartet.
offener, kollegialer Umgang
man arbeitet als Team zusammen an der Lösung und hilft sich gegenseitig
Sehr gut, natürlich durch Corona gerade ausschließlich im Homeoffice (d.h. keine Fahrtzeiten zu den Kunden)
Das hat man größtenteils selbst in der Hand
passt für mich
absolut super!
keine Unterscheidung aufgrund des Alters
Die Vorstände: Interessieren sich für den Mitarbeiter als Mensch und nicht nur für seine Tätigkeiten
Man bekommt einen Paten und einen Buddy um sich bestmöglich einzuleben.
Die gestellte Ausstattung ist super, die Büromöglichkeiten kenne ich bisher noch nicht
Jeder kann offen ansprechen was er gut/ schlecht findet und die Lösungen auch selbst mitgestalten
wird 100% gelebt
Spannende Projekte, man kann sich intern selbst sehr stark einbringen und hat daher auch Möglichkeiten sich interessante Aufgaben zu suchen/nehmen
alles remote, perfekte technische Ausstattung
denke sehr gut
für mich passt es. kann mir meine Arbeitszeiten und Urlaube frei einteilen.
habe ich selber in der Hand, da wir eine responsive Organisation sind / Holokratie
passt für mich
haben eine Initiative für Soziales Engagement gegründet, wo auch erste Spendenaktionen durchgeführt werden. Bei Büroartikel wird auf Bio und Nachhaltigkeit geachtet.
kann mich auf meine Kollegen immer verlassen.
von Anfang 20 bis 60 ist alles dabei. Man begegnet sich auf Augenhöhe.
Patenprogramm, Buddy, Kollegen - statt Abteilungsleiter.
derzeit alles remote
tägliche Standups, wöchentliche Tacticals, Coffee-Breaks. Volle Transparenz und tolle Kommunikation
habe bisher keine Unterschiede feststellen können
jeden Tag :)
Der gute Wille, sich weiterzuentwicklen und jeden Teil dieser Entwicklung zu machen.
Sehr positive und unterstützende Führungskraft, im Durchschnitt sehr gute Kollegen
Im Durchschnitt sehr gut. In eine Firma mit mehr als 70 Mittarbeiter wird auch verschiedene Meinungen geben, aber die Communities geben jedem das Gefühl, Teil von etwas im Unternehmen zu sein, wenn sie/er das möchte.
Offene und positive Denkweise
Flache Hiearchie mach es möglich mit alle zu sprechen und von allen gehört werden.
Durch die agile Company sind die Strukturen flach und die Atmosphäre in den einzelnen Communitys ist herzlich und entspannt
Die beiden Chefs sind immer ansprechbar und haben immer ein offenes Ohr
Bei Problemen kann man jederzeit zu Kollegen gehen
Man kann sein Arbeitsumfeld entsprechend den eigenen Qualifikationen gestalten
Die moderne und zukunftsorientierte Ausrichtung.
Die Arbeit auf Augenhöhe zeichnet dieses Unternehmen aus. Ich fühle mich in meinem Team wie auch bei der Kommunikation mit anderen Kollegen sehr gut aufgehoben.
Du bist hier für deine Arbeit und Freizeiteinteilung selbst verantwortlich. Ein Angebot an Workshops (Mindful@work), bewegte Mittagspausen, virtuelle Firmenevents in der Coronazeit und ähnlichem bringen Achtsamkeit und damit Balance in dein Leben. Hier wird aufeinander Acht gegeben.
Flache Hierarchien bedeutet nicht, dass man keine Karriere machen kann.
Wir arbeiten Hand in Hand, da muss man sich auf seine Kollegen verlassen können.
Flache Hierarchie: Die einzigen Vorgesetzten sind der Vorstand selbst. Darunter folgen die Mitarbeiter in agilen Communities.
Die interne Kommunikation fließt. Und da, wo man sich nicht gut genug informiert fühlt, kann man sich Informationen einholen und jederzeit nachfragen. In regelmäßigen Abständen werden (z.B. bei virtuellen Events in der Corona-Zeit) Informationen über den Status und die Entwicklung der Firma bekannt gegeben.
In diesem zukunftsorientierten Unternehmen können sich die Mitarbeiter selbst mit einbringen und an ihren Aufgabenbereichen mitwirken. Du hast einen Verbesserungsvorschlag? Eine Idee? Du wirst gehört.
tolle Kommunikation, bestes Equipment, offen und ehrlich
./.
-/-
gerade jetzt ist das extrem wichtig. Habe nur Positives erlebt.
da geht noch was denke ich
100 % remote - was will man mehr ;)
hat jeder selber in der Hand, was er aus sich machen will
ich finds ok
wird immer besser
mindestens so gut wie immer, wenn nicht noch besser.
ist kein Thema
find ich klasse. viele Infos, klare Vorgaben.
kann nichts schlechtes sagen
via Slack, GotoMeeting, Tel. klappt das auch von remote super
absolut gleich
Die Arbeitsatomsphäre ist entspannt und alles sehr flexibel, aber dennoch fordernd.
Das in vielen Punkten nicht umweltschonende Verhalten und teilweise die Gespräche über Kollegen.
Umweltschutz ist ein zentrales Thema und jeder sollte dazu den größtmöglichen Beitrag leisten. Man kommt auch im Zug von A nach B, kann dennoch auch unterwergs noch arbeiten. Und wenn es doch mal das Auto sein muss/soll reicht bei geschäftlichen Fahrten, die man meist alleine oder zu zweit antritt, auch ein kleines sparsames Auto.
Gerade als Werkstudent, und somit mit naturgemäß relativ wenig Erfahrung und dem Ziel etwas zu lernen, wäre es schön anfangs etwas mehr an die Hand genommen zu werden und eine Einführung in die Prozesse und verwendeten Technologien zu bekommen. Für mich ist es aktuell ein "Learning-by-Doing" der Dinge, die ich aktuell benötige. Das funktioniert auch und ist durchaus eine gute Lernmethode, eine konkrete Anleitung für den Anfang würde das Zurechtfinden dennoch vereinfachen und auch die Arbeit in manchen Punkten beschleunigen.
Es herrscht eine angenehme Atmosphäre und man hat sogar als Werkstudent auch zu den Vorständen Kontakt.
Es gibt flexible Arbeitszeiten mit selbständiger Zeiterfassung, was eine flexible Zeiteinteilung ermöglicht. Allerdings wird dadurch zum Teil auch spätabends bis nachts oder am Wochenende gearbeitet.
SUV und andere große hochmotorisierte Autos als Firmenwagen und regelmäßige innerdeutsche Flüge zwischen verschiedenen Einsatzorten sind zwar bequem aber erwecken die Vermutung, dass ein Umweltbewusstsein nicht vorhanden ist. Mit Blick auf das Konsumverhalten und einige Gespräche scheint auch unter den meisten Mitarbeitern kein Interesse am Wohlergehen der Umwelt zu existieren.
Die zwei vorhandenen Wassersprudler können die Bilanz leider auch nicht mehr wesentlich verbessern.
Teilweise finden zwischen Kollegen Unterhaltungen über andere, nicht anwesende, Kollegen statt, die nicht allzu positiv ausfallen. Außerdem werden auffalnd oft noch in der Probezeit Kündigungen ausgesprochen oder Kollegen gehen von sich aus. Genaue Hintergründe kenne ich leider nicht, aber ich finde es merkwürdig.
Ihr Verhalten ist sehr freundlich und trotz Ihrer höheren Position entsteht durch das "Du" keine unangenehme Distanz in der Kommunikation.
Im Sommer wird es extrem warm im Gebäude.
Durch das allgemeine "Du" findet eine angenehme Kommunikation statt. Allerdings bin ich mit Blick auf die anderen Punkte nicht immmer sicher, wie direkt und offen sie tatsächlich ist.
In der Werkstudentenstelle bin ich in nur einem Projekt eingesetzt, insbesondere in einer festen Anstellung wird es durch die Arbeit an verschiedenen Projekten vermutlich noch interessanter.
So verdient kununu Geld.