45 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die moderne und zukunftsorientierte Ausrichtung.
Die Arbeit auf Augenhöhe zeichnet dieses Unternehmen aus. Ich fühle mich in meinem Team wie auch bei der Kommunikation mit anderen Kollegen sehr gut aufgehoben.
Du bist hier für deine Arbeit und Freizeiteinteilung selbst verantwortlich. Ein Angebot an Workshops (Mindful@work), bewegte Mittagspausen, virtuelle Firmenevents in der Coronazeit und ähnlichem bringen Achtsamkeit und damit Balance in dein Leben. Hier wird aufeinander Acht gegeben.
Flache Hierarchien bedeutet nicht, dass man keine Karriere machen kann.
Wir arbeiten Hand in Hand, da muss man sich auf seine Kollegen verlassen können.
Flache Hierarchie: Die einzigen Vorgesetzten sind der Vorstand selbst. Darunter folgen die Mitarbeiter in agilen Communities.
Die interne Kommunikation fließt. Und da, wo man sich nicht gut genug informiert fühlt, kann man sich Informationen einholen und jederzeit nachfragen. In regelmäßigen Abständen werden (z.B. bei virtuellen Events in der Corona-Zeit) Informationen über den Status und die Entwicklung der Firma bekannt gegeben.
In diesem zukunftsorientierten Unternehmen können sich die Mitarbeiter selbst mit einbringen und an ihren Aufgabenbereichen mitwirken. Du hast einen Verbesserungsvorschlag? Eine Idee? Du wirst gehört.
Ich war schon als Werkstudent bei objective partner und habe schnell gemerkt, dass ich mich hier sehr wohl fühle. Gegen Ende meines Studiums bekam ich ohne selbst nachfragen zu müssen das Angebot für eine Vollzeitstelle. So hatte ich einen sehr angenehmen und unkomplizierten Übergang vom Studium in die Arbeitswelt.
Gerade jetzt während der Corona-Pandemie zeigen sich verschiedene positive Aspekte noch stärker. Auch in schwierigen Situationen wird bei op sehr bedacht und umsichtig gehandelt. Durch die große Transparenz im Umgang mit der Pandemie fühlt man sich gut aufgehoben und auch als Berufseinsteiger muss man sich keine Sorgen um den Arbeitsplatz machen.
Habe nichts auszusetzen.
Loyalität funktioniert hier in beide Richtungen!
tolle Kommunikation, bestes Equipment, offen und ehrlich
./.
-/-
gerade jetzt ist das extrem wichtig. Habe nur Positives erlebt.
da geht noch was denke ich
100 % remote - was will man mehr ;)
hat jeder selber in der Hand, was er aus sich machen will
ich finds ok
wird immer besser
mindestens so gut wie immer, wenn nicht noch besser.
ist kein Thema
find ich klasse. viele Infos, klare Vorgaben.
kann nichts schlechtes sagen
via Slack, GotoMeeting, Tel. klappt das auch von remote super
absolut gleich
Viel Vertrauen in die Kollegen.
Aktuell ist alles top, aber dennoch fehlt mir der persönliche Kontakt mit meinen Kollegen und Kunden.
Man wird bereits im Homeoffice bestmöglich unterstützt.
Bei op gibt es keine geschlossenen Büros. Das heißt jeder bekommt alles mit. Als Neuling fühlt man sich direkt willkommen und schätzt die Offenheit der Räumlichkeit als auch der Kollegen.
Die Arbeitsatomsphäre ist entspannt und alles sehr flexibel, aber dennoch fordernd.
Das in vielen Punkten nicht umweltschonende Verhalten und teilweise die Gespräche über Kollegen.
Umweltschutz ist ein zentrales Thema und jeder sollte dazu den größtmöglichen Beitrag leisten. Man kommt auch im Zug von A nach B, kann dennoch auch unterwergs noch arbeiten. Und wenn es doch mal das Auto sein muss/soll reicht bei geschäftlichen Fahrten, die man meist alleine oder zu zweit antritt, auch ein kleines sparsames Auto.
Gerade als Werkstudent, und somit mit naturgemäß relativ wenig Erfahrung und dem Ziel etwas zu lernen, wäre es schön anfangs etwas mehr an die Hand genommen zu werden und eine Einführung in die Prozesse und verwendeten Technologien zu bekommen. Für mich ist es aktuell ein "Learning-by-Doing" der Dinge, die ich aktuell benötige. Das funktioniert auch und ist durchaus eine gute Lernmethode, eine konkrete Anleitung für den Anfang würde das Zurechtfinden dennoch vereinfachen und auch die Arbeit in manchen Punkten beschleunigen.
Es herrscht eine angenehme Atmosphäre und man hat sogar als Werkstudent auch zu den Vorständen Kontakt.
Es gibt flexible Arbeitszeiten mit selbständiger Zeiterfassung, was eine flexible Zeiteinteilung ermöglicht. Allerdings wird dadurch zum Teil auch spätabends bis nachts oder am Wochenende gearbeitet.
SUV und andere große hochmotorisierte Autos als Firmenwagen und regelmäßige innerdeutsche Flüge zwischen verschiedenen Einsatzorten sind zwar bequem aber erwecken die Vermutung, dass ein Umweltbewusstsein nicht vorhanden ist. Mit Blick auf das Konsumverhalten und einige Gespräche scheint auch unter den meisten Mitarbeitern kein Interesse am Wohlergehen der Umwelt zu existieren.
Die zwei vorhandenen Wassersprudler können die Bilanz leider auch nicht mehr wesentlich verbessern.
Teilweise finden zwischen Kollegen Unterhaltungen über andere, nicht anwesende, Kollegen statt, die nicht allzu positiv ausfallen. Außerdem werden auffalnd oft noch in der Probezeit Kündigungen ausgesprochen oder Kollegen gehen von sich aus. Genaue Hintergründe kenne ich leider nicht, aber ich finde es merkwürdig.
Ihr Verhalten ist sehr freundlich und trotz Ihrer höheren Position entsteht durch das "Du" keine unangenehme Distanz in der Kommunikation.
Im Sommer wird es extrem warm im Gebäude.
Durch das allgemeine "Du" findet eine angenehme Kommunikation statt. Allerdings bin ich mit Blick auf die anderen Punkte nicht immmer sicher, wie direkt und offen sie tatsächlich ist.
In der Werkstudentenstelle bin ich in nur einem Projekt eingesetzt, insbesondere in einer festen Anstellung wird es durch die Arbeit an verschiedenen Projekten vermutlich noch interessanter.
* Umgang miteinander
* Möglichkeit zur Mitarbeit an der Firmenentwicklung
Sehr ungleichmäßig zwischen den Kollegen verteilt, wer in der Nähe des Einsatzortes wohnt hat eine gute Work-Life-Balance bei den Kollegen die weiter weg sind sieht dies eher schlechter aus.
Der Urlaub kann mit wenigen Ausnahmen frei geplant werden und auch auf Familie wird sofern möglich Rücksicht genommen.
Die gegenseitige Wertschätzung aller Kollegen untereinander und das beruhigende Gefühl auch mal einen Fehler machen zu dürfen.
Man hat hier alle Möglichkeiten, muss sich aber selbst auch aktiv einbringen.
Gehalt und Sozialleistungen entsprechen den normalen Erwartungen.
Das Unternehmen legt an verschiedenen Stellen wert auf Nachhaltigkeit, z.B. bei Strom oder Getränken.
Das Unternehmen hat viele junge Mitarbeiter. Dennoch spielt das Alter bei der Zusammenarbeit keine Rolle. Jeder bringt sich entsprechend seiner Fähigkeiten ein und wird im Gegenzug auch gefördert.
Die Arbeitsbedingungen in den eigenen Räumlichkeiten sind optimal. Änderungswünsche werden fair diskutiert und ggf. umgesetzt. Ein Großteil der Belegschaft arbeitet beim Kunden. Hier können die Bedingungen variieren.
Einen Unterschied in der Behandlung aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Alter, etc. sucht man hier vergebens.
Eine gute Firma für den Einstieg in das Berufsleben.
Man lernt sich schnell in neue Sachverhalte einzuarbeiten
Neue Technologien werden verwendet.
Die Kollegen sind hilfsbereit.
Mitarbeitergespräche Jährlich
Die Fahrtzeiten sind keine Arbeitszeiten - katastrophale Work-Life-Balance
Homeoffice gibt es nicht mehr.
Viele Anfänger und wenige erfahrene Mitarbeiter am Standort
Keine Wertschätzung der Vorgesetzten
Kein Rückhalt.
Kaum Ausbildung neue Mitarbeiter bekommen keine "Grundausbildung"
Mitarbeiter werden an andere Unternehmen vermittelt und verlieren die Bindung zur Firma.
Mitarbeiter werden oft vor Tatsachen gestellt und müssen reagieren
Mitarbeiter hat kaum Mitspracherecht wo er eingesetzt wird.
Unzufriedenheit im Unternehmen
Erfahrene Mitarbeiter verlassen häufig das Unternehmen.
Vermittlung von Einzelpersonen zu einem Kunden.
Misstände sollten direkt angesprochen und mit einem offenen Ohr empfangen werden. Viel mehr auf die Mitarbeiter.
Wer Lob sucht ist hier fehl am Platz. Gute Leistungen werden mit mehr Arbeit belohnt. Einige Arbeiter laufen den ganzen Tag auf Hochtouren andere hingegen schieben eine sehr ruhige Kugel.
Unter den Kollegen wird meist schlecht über die Firma geredet. Viele sind unzufrieden wegen verschiedensten Punkten. Nach Außen wirkt die Firma aber eher professionell
Fahrtzeiten werden nicht als Arbeitszeit gerechnet. Hat man das Glück bei einem Kunden in der Umgebung eingesetzt zu werden kann man sich glücklich schätzen. Allerdings gibt es sehr viele Fälle bei denen der Mitarbeiter bei Kunden, welche 200-500km weit entfernt sind, eingesetzt wird. Demnach Wöchentliche Fahrtzeiten von 6-12 Stunden die Regel und das unbezahlt.
Somit muss der Mitarbeiter nach der 5 Stündigen anfahrt noch 8 stunden arbeiten um auf die Stunden zu kommen.
Leider ist das keine Ausnahme sondern Alltag. Die flexiblen Arbeitszeiten sind der einzige Lichtblick in dieser Firma.
Im Bezug auf die Karriere überzeugt die Firma. Überlebt man hier und bringt Leistung kann man überall arbeiten. Innerhalb der Company ist es zwar nach der ersten Beförderung eher schwierig weiter aufzusteigen. Leider gibt es hier nur wenige Stufen zum Aufsteigen, welche mit teilweise sehr strengen Auflagen verbunden sind.
Für Einsteiger ist das Gehalt ausreichend. für einen richtigen Consultant ist das Gehalt eher niedrig bis Mittelmaß. Mitarbeiter mit internen Projekten bekommen definitiv ein sehr gutes Gehalt.
Bei Mitarbeitern im Außendienst hingegen ist das Gehalt eher niedrig.
Die Firma arbeitet daran mehr für den Umweltschutz zutun.
Die Kollegen sind freundlich und helfen einander. Alle ziehen an einem Strang. Allerdings verlassen viele Kollegen das Unternehmen aufgrund von Unzufriedenheit.
Es gibt kaum unterscheide zwischen den älteren (meist jung gebliebenen) Mitarbeitern. Jeder hat ja seine Macken.
Mitarbeiter werden in einem gewissen Maß in Entscheidungen einbezogen. Bei Konflikten zwischen Mitarbeitern und Kunden gewinnt immer der Kunde. die Vorgesetzten stehen kaum hinter den Mitarbeitern. Zudem wird oft hinter dem Rücken von hart arbeitenden Mitarbeitern gelästert (auch mit der Führungsebene). Allerdings sind die Vorgesetzten in einem Direktkontakt offen und nett
Die Arbeitsplätze der internen Teams sind mit zwei Monitoren und ausreichend Platz gut ausgerüstet. Die externen Arbeitsplätze gleichen das aber stark aus. Hier findet man an einem guten Tag einen Platz mit einem Monitor und an einem schlechten gibt es eben keinen Monitor. Zudem ist der Treppenaufgang eine Sammelstelle für Lärm. Eine Klimaanlage ist zwar vorhanden allerdings ist diese nie aktiv. Demnach friert man im Winter und muss teilweise mit einer Jacke arbeiten und im Sommer schwitzt man sich bei 30° die Klamotten voll.
Die Kommunikation im Unternehmen ist in manchen bereichen sehr gut ausgeprägt. Allerdings gibt es auch ab und an zuviel Kommunikation und man verliert Zeit für die Umsetzung von Projekten.
Frauen werden in dieser Firma gleich behandelt. Die Firma kategorisiert nach Leistung nicht nach Geschlecht
Die Aufteilung der Arbeitslast ist ein Problem es gibt wenige Mitarbeiter, welche die Arbeit der weniger aktiven Mitarbeiter ausgleichen müssen. Allerdings sind die Aufgaben sehr interessant und auf dem neusten Stand der Technologie. Zumindest wenn man an den internen Projekten arbeitet. Da aber ein großer Teil dieses Unternehmens die Weitervermittlung von Mitarbeitern ist verliert man schnell den Bezug zur Firma.
So verdient kununu Geld.