45 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass op sich ständig weiterentwickelt. Hier hört man selten „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Man merkt, dass alle daran interessiert sind, sich zu verbessern und zu entwickeln.
Die Kommunikation ist zwar transparent, aber hin und wieder muss man selbst aktiv nach Informationen fragen.
Noch mehr Austauschformate zwischen den Abteilungen fördern.
Sehr angenehm, offenes und respektvolles Miteinander. Auch in stressigen Zeiten bleibt der Ton freundlich.
Sehr gut.
Perfekt! Sehr viel Freiraum für die eigene Gestaltung, was sich super in den Arbeitsalltag integriert. Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ist die Balance wirklich gut.
Weiterbildungen sind machbar. Durch wechselnde Projekte hat man außerdem die Chance, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht.
Kann gerne noch sichtbarer werden.
Top! Wir unterstützen uns gegenseitig und ich bin in einem tollen Team.
Die Teams sind gut gemischt. Jung und alt arbeiten zusammen.
Fair und auf Augenhöhe. Gespräche und Austausch ist erwünscht.
Moderne IT-Ausstattung, Laptop und Handy wird gestellt, flexibles Arbeiten möglich, modern eingerichtetes Headquarter.
Die Kommunikation ist insgesamt sehr transparent, wichtige Infos werden geteilt. Allerdings gibt es hin und wieder Themen, bei denen man selbst aktiv nachfragen muss (Holschuld).
Absolut gegeben. Ich habe keinerlei Nachteile erlebt.
Spannende Projekte, viel Abwechslung und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Eigenorganisation, Homeoffice, Kollegen
manchmal wäre ein office Tag nicht schlecht. Manche Kollegen hätten ihn wahrscheinlich, für mich passt homeoffice aber.
weiter so und auf die nächsten 30 Jahre ;)
Einfach gut. Ich kann mich auf meine Kollegen verlassen.
kann mir meine Zeit überwiegend selber einteilen.
es gibt auch ältere Kollegen, also 50+
passt für mich
überwiegend Homeoffice.
Meistens sehr gut, besser als in anderen Firmen
konnte keinen Unterschied feststellen
gerade ist wieder ein neues Projekt gestartet
Homeoffice, vordergründig offene Kommunikation, flexible Arbeitszeiten. Eigentlich viel Freiheit, aber das wird gerade zurückgefahren.
Es gibt halt kein funktionierendes Geschäftsmodell.
Mikromanagement wegen schlechter wirtschaftlicher Lage und dadurch hohe Fluktuation, keine Gehaltsanpassungen, geringe Budgets für die eigene Arbeit. Alles hängt am Geld. Wenn das nicht vorhanden ist, ist es schwer was zu bewegen.
Die wirtschaftliche Situation ist ein großes Problem.
1. Sie haben kein funktionierendes Produkt. Sie verkaufen eine Idee und wollen sich die Entwicklungskosten ihrer Produkte von den Kunden bezahlen lassen. Andere Unternehmen haben bereits ein Produkt und sind deswegen erfolgreicher am Markt. Dazu haben sie keinen Vertrieb. Auf gut Deutsch: sie malen die Fassade schön an, aber hinter der Fassade ist Rohbau.
2. Ihre Cashcow war die letzten Jahre das Thema Leiharbeit. Heißt, es wurde für gutes Geld ein ITler angestellt und für noch besseres Geld an Projekte größerer Player vermittelt. Eigene Projekte fanden so gut wie nicht statt. Leider funktioniert das Geschäft durch die Wirtschaftskrise nicht mehr so gut. Nun sitzt man aber auf ner Menge, gut bezahlter ITler, die Däumchen drehen oder für wenig Marge vermittelt werden. Steckt die Leute in die Produktentwicklung!
3. Man hätte früher ausschließlich auf KI setzen sollen. Aber der Zug ist nun fast abgefahren, da sind andere deutlich weiter.
Man bekommt wenig mit aus anderen Abteilungen, da alle im Homeoffice sind. Dass alle im Homeoffice sind, finde ich gut. Dann muss man als Arbeitgeber aber auch Rahmen und Raum schaffen für den persönlichen Austausch. Das geschieht nicht, da in dieser Zeit natürlich kein Geld verdient wird. Schade!
Ziemlich professioneller Außenauftritt, vor allem für eine Firma mit ca. 100 Leuten. In der Branche aber ein kleines Licht. Bekommen die Brotkrumen der großen Player am Markt ab und halten sich so über Wasser.
Super! Digital First, das heißt man kann komplett im Homeoffice arbeiten. Man hat komplett flexible Arbeitszeiten, aber zu Meetings sollte man schon da sein. Mitarbeitende, die der Chef auf dem Kieker hat, werden aber auch Freitagabends zu Regelterminen eingeladen.
Kaum vorhanden, da Weuterbildung Geld erfordert, welches nicht da ist, und für richtig Karriere machen sind sie zu klein. Weiterbildungen werden eigentlich nur bezahlt, wenn man damit die ITler teurer am Markt verkaufen kann.
Gutes Gehalt, nur 28 Tage Urlaub. Keine Anpassung des Gehalts in den letzten Jahren wegen schlechter wirtschaftlicher Lage des Unternehmens. Es gehen massiv viele Leute in der letzten Zeit, entweder von selbst, weil sie keine Gehaltserhöhung bekommen, zu viel Arbeit haben oder betriebsbedingt gekündigt werden. Absolutes Trauerspiel. Und neue eingestellt werden nicht. Heißt im Endeffekt, dass die verbleibenden Leute überlastet werden und auch gehen werden und es mit dem Unternehmen weiter den Bach herunter geht.
Keine Zusatzzahlungen wie Weihnachtsgeld, kein Zuschuss zu bspw. Fitness.
Es gibt Sommerfest und Weihnachtsfeier, aber das Orga-Team muss mit minimalen Budgets klar kommen. Die Leute sollen sogar mit ihren Kollegen in ein Doppelzimmer gehen, wenn sie in Weinheim zu Party geladen werden, um Geld zu sparen. Hab ich auch noch nicht erlebt.
Ja, wird schon auf die Fahne geschrieben. Aber richtig durchdacht ist es nicht. Man kann beispielsweise einen E-Firmenwagen bekommen. Muss dann aber massive Einbußen beim Gehalt in Kauf nehmen. Da haben die Mitarbeitenden keinen Bock drauf und fahren dann eher mit dem Privatauto und rechnen es über Spesen ab. Mit dem nicht Elektroauto kommen Sie dann nicht nur weiter, es ist auch günstiger als ein Firmenwagen. Und das ist nur ein Beispiel.
Leider kaum vorhanden, nur unter den "Alteingesessenen", die schon vor Corona und der damit einhergehenden Homeoffice-Politik gemeinsam im Büro gearbeitet haben. Von den Verantwortlichen der Abteilungen HR und IT weht ständig eine negative Stimmung und fehlende Kollegialität herüber. Nicht nur in meine Abteilung, sondern überall, wenn man sich im Unternehmen umhört. Wird vom Chef toleriert.
Es passiert schon wirklich viel hinten herum. Hab ich so ehrlicherweise noch nie erlebt in Unternehmen. Normalerweise haben die Kollegen immer gut zusammen gehalten.
Gibt viele ältere, auch langjährige Kollegen. Passt denke ich!
War mal viel besser. Seitdem es der Firma so schlecht geht, geht es auch mit dem Verhalten des Chefs bergab. Es gab Freiheit, Vertrauen und Wertschätzung. Inzwischen sehr viel Mikromanagement und fragwürdige Entscheidungen. Liegt aber sicherlich an der angespannten wirtschaftlichen Situation, was ein Stück weit verständlich ist.
Gestellt wird lediglich Laptop und Headset sowie eine Mini Maus, die man nicht nutzen kann, wenn man älter als 8 Jahre ist. Und ein Handy der Wahl bekommt man dazu. Leider keinen Bildschirm, keine passende Maus, keinen Schreibtisch, keinen Schreibtischstuhl usw... etwas dünn für eine digital First Company in meinen Augen. Aber auch das liegt am fehlenden Geld denke ich.
Ziemlich transparent und offen meiner Erfahrung nach. Und falls etwas nicht transparent kommuniziert wird, funktioniert der Flurfunk auch digital. Offboarding ist da leider die komplette Ausnahme. Da gibt es keinen Prozess, der eine geordnete und sinnvolle Übergabe regelt.
Kann absolut nichts aussetzen daran. Vorbildlich in meinen Augen!
Ich hatte wirklich vielfältige, spannende Projekte. Nur die ständigen Richgungswechsel und das Mikromanagement haben genervt.
Tatsächlich eine äußerst flache Hierarchie. Trotzdem hat man einen Ansprechpartner.
Manchmal könnte die Kommunikation transparenter sein. Aber so etwas ist ja auch irgendwie oft eine "Hol-Schuld"
Die offene Diskussionskultur und die Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung.
Offene Diskussionskultur, die auch mal deutliche Worte zulässt - auch gegenüber der Geschäftsleitung. Der derzeitige Change in der Ausrichtung beansprucht den Umgang miteinander, aber die Lösungsorientierung steht immer im Mittelpunkt. Es gibt Reibereien, die aber immer zuerst konstruktiv angegangen werden. Und: nach der Diskussion ist die Diskussion dann in der Regel auch beendet.
Mittelständisches Unternehmen in der Phase der Neuausrichtung. Da kann es schon mal dazu kommen, dass man flexibel sein muss - zugunsten von Entwicklungsmöglichkeiten.
Wird markt- und anforderungsgerecht organisiert. Wenn bestimmte Kompetenzen benötigt werden, wird die Entwicklung auch ermöglicht.
Aus der Historie heraus hohe Gehälter, die derzeit etwas relativiert werden.
Die Firmenwagenflotte ist vollständig auf e-Mobilität umgestellt. Die Remote-Tätigkeit reduziert Reisetätigkeiten auf ein Minimum.
Gewachsene Teams mit unterschiedlicher Unternehmenszugehörigkeit. Da die Berater und Entwickler oft leider alleine in Projekten unterwegs sind, fehlt gelegentlich der Aspekt der Zusammenarbeit (im wörtlichen Sinn). Dazu ist aber eine neue Strategie im Aufbau, die auch herausfordernd ist.
Kann ich nur im Bezug auf die GF beurteilen.
In der Regel arbeitet man von zu Hause aus, wenn keine Termine im Büro oder beim Kunden anstehen.
Direkt, offen, ehrlich. Aus meiner Erfahrung heraus auch wertschätzend.
Bewerbungs- und Onboarding-Prozess war super, alles danach war ne Höllenfahrt.
Die falschen Personen bleiben im Unternehmen, die guten gehen.
Man sollte gewisse Führungskräfte genauer prüfen und ggf. neu besetzen. Auch solltet ihr nicht langjährige Mitarbeiterinnen nach ihrem Sabbatical degradieren in ihrer Position. Selbst erlebt in der Abteilung Marketing.
Man kriegt PTBS vom Sound des Teams-Call.
Geht unter in der Masse.
Was kununu aber betrifft ist dass man während des Onboardings innerhalb von 4 Wochen eine Bewertung hier lässt. Damit kann man das Image natürlich auch aufpolieren, spiegelt aber nicht die Realität im Arbeitsalltag wieder.
Führungskraft lässt nach 8 Stunden den Stift fallen, egal was ansteht. Die Mitarbeiter:innen regeln das schon.
Tjoa...
Unteres Mittelfeld. Im Marketing würde ich nicht mehr unter 70.000/Jahr anfangen. Allgemein sind die Gehaltsstrukturen sehr intransparent.
Hinweise darauf im Arbeitsvertrag sind übrigens rechtlich nicht bindend.
Man kann einen E-Firmenwagen haben, was n nices Benefit ist. Hätte ich mir persönlich aber niemals geholt.
Ansonsten gibt es keinen wirklichen Überstundenausgleich ("Wir machen keine Überstunden") was aber mit dem Workload absoluter Quatsch ist. Und wieder mal nicht rechtlich bindend.
Ansonsten gibt es noch Voio oder so, die bieten nette Kurse an zu allem möglichen an. Nutzen aber wohl die wenigsten.
An vielen Stellen wird sehr aus soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit geachtet und es ist auch in der DNA des Unternehmens. Allerdings gibt es einige Querschläger (Führungskraft in einer gewissenen werbenden Abteilung) die darauf kaum was gibt.
Kann sehr gut, kann aber auch furchtbar sein.
Die GF-Ebene ist selber älter, daher konnte ich keine Mängel feststellen.
Meine Vorgesetze hat sich regelmäßig über Mitarbeiter:innen komplett respektlos ausgelassen, sei es ihr Aussehen oder Verhalten. Selten so ein toxisches und mikromanagendes Verhalten erlebt.
Von vielen Stellen hört man auch das ein sehr aggressiver und lauter Umgangston in Form von Schreien an den Tag gelegt werden kann.
Ich saß auch in mehreren Calls wo sich angeschrien wurde. Das nennt man offene Unternehmenskultur.
Technik Top, IT ist klein aber fein. Wie in jedem Unternehmen, verscherz es dir nicht mir der IT.
Kaum vorhanden und man bekommt eine am Deckel wenn man etwas nicht weiß, was weiter getragen werden sollte, aber nie bei einem ankam.
Sieht in Ordnung aus.
Eher weniger, GF hat konstant Einwände.
Super organisiertes Onboarding-Programm, welches von Beginn an eine außergewöhnliche Wohlfühlatmosphäre schafft.
Wahnsinnig tolles Onboarding. Ich habe mich sehr schnell wohl und abgeholt gefühlt!
Weiterbildung wird hier Groß geschrieben, ich habe viele Möglichkeiten mit selbst zu Entwickeln.
Gleitzeit ist super! Jedoch wäre es noch besser, wenn wir auch eine klare Regelung für die Nutzung der angesammelten Überstunden hätten, beispielsweise die Möglichkeit, diese an einem kompletten freien Tag einzusetzen nicht nur hier und da die einzelnen Stunden.
Gleitzeit ermöglicht es Tage flexibel zu gestalten und bringt eine Menge Bequemlichkeit mit sich.
Alle sind super freundlich und offen, was eine angenehme Arbeitsatmosphäre schafft. Unterstützung und Hilfsbereitschaft im Team ist hoch.
Alles auf Augenhöhe.
100% Home Office finde ich super!
Tolle Feedback Kultur!
Leider bekommt man vieles nur mit wenn man mit den richtigen Leuten spricht.
Die einzigartige Organisationsstruktur, die jedem Mitarbeiter alle Möglichkeiten zur Entfaltung und zur besten work-life-Balance gibt. Außerdem ist die Geschäftsführung immer offen für Feedback und behandelt alle respektvoll und wertschätzend.
Kaum interne Kommunikation. Der Mitarbeiter muss sich selbst mit Informationen versorgen.
Die interne Unternehmenskommunikation so anpassen, dass auch stark ausgelastete Mitarbeiter wissen, welche wichtigen Entscheidungen es gibt (ohne am Flurfunk teilzunehmen).
Natürlich gibt es die typischen Büro Politik-Spielchen. Schlecht ist es vor allem, wenn es die Arbeit an sich verhindert.
Durch die holokratische Organisation kann man sich seine Arbeitszeiten sehr flexibel gestalten.
Es gibt pro Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget. Es wird auch darauf geschaut, dass jedem Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben wird. Die Koordination der Weiterbildung obliegt häufig dem Mitarbeiter selbst. Was aber auch ein Vorteil ist.
Gehaltserhöhung und Gespräch ist intransparent. Das Gehalt ist Branchenüblich.
Alle Kollegen sind super nett, die meisten lieben ihren Beruf und sehr viele sind sehr kompetent in dem was sie tun.
Ein schlechter Umgang würde hier nie toleriert, weder von Kollegen, noch von der Geschäftsleitung!
Sehr wertschätzende Führung auf Augenhöhe. Es gibt einen Coaching Ansatz, bei dem die Hierarchie nicht als Argument an sich benutzt wird.
Man kann sich den für sich passenden Arbeitsort wählen. (Zu Hause oder Büro)
Man bekommt wichtige Entscheidungen sehr spät mit, wenn man nicht den ständig am Flurfunk teilnimmt.
Sehr diverse Kundenprojekte und viele verschiedene Texhnologien.
Als neuer Mitarbeiter bei Objective Partner AG war ich von der Professionalität und Gründlichkeit beeindruckt, mit der mich das Unternehmen in meine neuen Aufgaben eingeführt hat. Die Einarbeitung war sehr gut strukturiert und ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass das Unternehmen sehr daran interessiert war, dass ich mich schnell und effektiv in meine Rolle einarbeiten konnte.
Kommunikation ist hier das Stichwort. Durch viel Kommunikation herrscht immer eine sehr gute Atmosphäre
So verdient kununu Geld.