26 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten seinen Arbeitsalltag zu gestalten. Sehr großen Wert wird auf die Mitarbeiterentwicklung gelegt.
Junges und modernes Unternehmen.
Mentoring-Programm: alle Mitarbeitende (auch Studis und Querschnittsabteilungen) haben eine langfristige und vertrauliche Beziehung zu ihren Mentoren/Vorgesetzten.
Vielfältige Aufgabengebiete, welche das persönliche Wachstum fördern.
Moderne Technologien und Arbeitsweisen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, weil nicht nur die Vorgesetzten sondern auch alle Mitarbeitende darauf Wert legen und Eigeninitiative zeigen
Es wird sehr auf eine gute Work-life-Balance geachtet mit einer fairen Überstundenregelung. Nicht unumgänglich ist die Natur vom Consulting-Geschäft, hier gibt es immer mal stressige Phasen.
Chancen und Perspektiven werden durchaus geboten, sind aber von den Mitarbeitenden selbst abhängig. Motivierte Mitarbeiten können große Karrieresprünge machen.
Gehälter sind fair und leistungsbezogen
Projektteams arbeiten Eigenverantwortlich und dies fördert den Zusammenhalt, da nicht "von oben" delegiert wird, sondern auf Augenhöhe gearbeitet zusammen gearbeitet wird
Die Vorgesetzten leben die moderne und offene Arbeitskultur vor. Zudem ist durch das Mentoring-Programm eine sehr enge, vertrauliche Bindung zu den direkten Vorgesetzten.
Die Büros und die Ausstattung sind modern
Führungsebene kommuniziert früh und offen. Dabei hilft auch die flache Organisationsstruktur. Leicht spürbar ist mit wachsender Unternehmensgröße Informationen bei den Einzelnen ggf. verloren gehen. Hier werden genug Möglichkeiten geboten die Informationen einzuholen, aber ist jedem Individuum selbst überlassen.
Meiner Wahrnehmung nach werden alle gleich behandelt
Das Projektgeschäft ist sehr abwechslungsreich, was die Arbeit immer sehr spannend macht. Hierbei werden sehr viele Technologien und Branchen abgedeckt. Auch ein großer Vorteil ist, dass man sich selber viel einbringen kann und auch moderne Technologien vorschlagen und ausprobieren kann.
Homeoffice Regelung,
Leider keine Übernahme nach Studium. Grund: Keine Ressourcen für Vollzeitangestellte
- Tolles Team / Kollegen
- Projekte und Kunden sind interessant
- Bei Eskalationen reagieren Vorgesetzte gut
- Gehälter und das Gehaltsmodell könnten transparenter gestaltet werden.
- Überstunden werden meiner Erfahrung nach nicht immer separat vergütet.
- Rollen in Projekten sind teilweise breit angelegt, sodass man viele unterschiedliche Aufgaben übernimmt.
- Projektwechsel erfolgen gelegentlich kurzfristig, was erfordert, sich schnell auf neue Teams und Themen einzustellen.
- Teilweise erlebe ich Kommunikations- oder Erwartungsunterschiede gegenüber Kunden, die zusätzliche Abstimmungen erfordern.
- Entscheidungen und deren Kommunikation sollten meiner Erfahrung nach konsequent umgesetzt werden, ohne dass es zu Rücknahmen kommt.
- Überstunden und Reisezeiten sollten berücksichtigt werden und nicht abgegolten sein.
- Weiterbildung könnte noch gezielter unterstützt werden.
- In Projekten wäre eine klare Rollentrennung mit definierten Verantwortlichkeiten hilfreich.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team und der Führung ab. In meinem Fall war ich über weite Strecken sehr zufrieden.
In den letzten Jahren habe ich eine spürbare Veränderung in der Stimmung innerhalb des Unternehmens wahrgenommen. Nach außen wirkt das Unternehmen weiterhin professionell präsentiert.
Die flexiblen Arbeitszeiten empfinde ich grundsätzlich als sehr angenehm, ebenso die Möglichkeit zum Homeoffice. Gleichzeitig habe ich regelmäßig intensivere Phasen erlebt, wobei Arbeitstage deutlich länger werden können. Bei mir gab es Situationen, in denen ich bis zu etwa 14 Stunden gearbeitet habe bzw. noch nach 23 Uhr Aufgaben erledigt habe. Dadurch habe ich gemerkt, dass man sehr bewusst auf seine eigene Work-Life-Balance achten muss. Zusätzlich habe ich erlebt, dass auch nach Feierabend sowie vereinzelt am Wochenende oder sogar im Urlaub E-Mails, Teams-Nachrichten oder Anrufe von Vorgesetzten eingehen. Für mich bedeutet das, dass die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit manchmal verschwimmt und man aktiv darauf achten muss, abzuschalten.
Es gibt größtenteils Inhouse-Schulungen (z. B. Projektmanagement, Development), die von eigenen Mitarbeitern gehalten werden, wodurch aus meiner Sicht die didaktische Erfahrung sehr begrenzt ist. Externe Schulungen oder Fachkonferenzen sind nach meiner Wahrnehmung meist nur ausgewählten Mitarbeitern und Verhandlung im Jahresgespräch zugänglich.
Grundsätzlich wird „Training on the Job“ kommuniziert: Neue Projekte, Technologien oder Fachbereiche lernt man direkt im Projekt. Dabei wird erwartet, dass man sich gegenüber Kunden bereits ab Tag 1 als Experte präsentiert, auch wenn man mit der Einarbeitung in eine Technologie eigentlich noch gar nicht begonnen hat. Aus meiner Sicht kann dies durchaus herausfordernd sein und erfordert eigenständige Weiterbildung, die in meinem Fall zusätzlich zur regulären Arbeitszeit erfolgt.
In meinem Fall setzte sich das Jahresgehalt aus Grundgehalt und Bonus zusammen, sodass sich die effektive Vergütung anders darstellte, als ich zu Beginn angenommen hatte. Ich empfehle bei der Vertragsunterschrift, genau hinzuschauen und sich vorab zu informieren ob, wann und wie ein Bonus ausgezahlt wird.
Das Kollegium erlebe ich als sehr unterstützend. Das Miteinander ist eng und insgesamt sehr positiv.
Insgesamt war ich mit den meisten Vorgesetzten sehr zufrieden. Ich habe jedoch erlebt, dass es schwieriger sein kann, Sichtbarkeit im Management zu bekommen, wenn die direkte Führung nicht in der Management-Ebene verankert ist. Beförderungsthemen fühlen sich dann teilweise weniger greifbar an. Außerdem wechseln die verantwortlichen Mentoren bzw. Vorgesetzten in regelmäßigen Abständen, wodurch man sich immer wieder neu einstellen muss – auch dann, wenn die Zusammenarbeit zuvor sehr gut war.
Durch frühzeitige und regelmäßige Ankündigungen der Führungsebene fühle ich mich grundsätzlich gut informiert. Gleichzeitig erlebe ich jedoch, dass Inhalte teilweise unklar bleiben und unterschiedliche Aussagen entstehen, sodass Informationen intern häufig unterschiedlich verstanden werden.
In vielen Fällen gibt es die Möglichkeit, sich Aufgaben zu suchen, die gut zu den eigenen Stärken passen, zum Beispiel bestimmte Schwerpunkte in Projekten. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Rollen im Projekt häufig sehr breit angelegt sind. Als Entwickler war ich meist auch in den Rollen Projektmanagement, Scrum Master, Product Owner, Schulungsleiter, Workshopveranstalter etc eingebunden.
Toller Zusammenhalt, großartige Büros, spannende Projekte und das bei fairen Konditionen!
Die GF scheint sehr unter Last zu sein. Besserung ist im kommen. Hier sollte weiter investiert werden.
Transparenz / Kommunikation. Hier seid ihr ja bereits dran.
Tolle Atmosphäre. Engagement wird stets gesehen und gelobt!
Das Beratungsgeschäft ist nicht vergleichbar mit einem 08/15 Schreibtischjob. Es ist oftmals hart und anstrengend, aber bringt auf der anderen Seite immer wieder viele neue Themen mit sich! Mir macht das Spaß! Gibt es einmal privat herausfordernde Zeiten oder Notfälle steht das Unternehmen unglaublich sozial hinter einem und ermöglicht den Spielraum, der notwendig ist.
Wen man nicht nur seine Zeit absitzen will, hat man sehr gute Möglichkeiten bei der OK!
Die Vergütung liegt im oberen Bereich des Durchschnitts. Mehr geht hier natürlich immer.. Mit Engagement hat man sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten. Das drum herum ist hervorragend. Auch in harten Zeiten wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter gerne ins Office kommen und Zeit miteinander verbringen.
Es wird viel gemacht.
Super!
Junges und engagiertes Führungsteam!
Tolle Räumlichkeiten, hervorragendes Equipment!
Die Kommunikation ist grundsätzlich sehr offen und transparent. In den vergangenen Monaten war dies ab und an etwas holprig. Deshalb 1 Stern Abzug. Die Geschäftsleitung und auch das gesamte Management sind allerdings sehr bemüht dies wieder besser zu bekommen, was sich auch schon an vielen Stellen sehr gut bemerkbar macht.
Inhaltlich anspruchsvolle Aufgaben sind das Fundament für meine Motivation, Teamgeist und Weiterentwicklung. Das ist super!
Bei jedem Projekt gibt es sehr individuelle Herausforderungen, aber genau das macht Spaß an dem Job.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass die Arbeitsatmosphäre im Team überwiegend freundlich und kollegial ist, was den Umgang miteinander angenehm gestaltet. Die flexible Gestaltung der Arbeitszeiten, Home-Office- und Workcation-Optionen tragen spürbar zu einer entspannteren Arbeitsweise bei. Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist überdurchschnittlich, mit ergonomischen Möbeln, modernen Büros und angenehmen Gemeinschaftsflächen. Das Unternehmen bietet solide Zusatzleistungen wie Jobrad, Fitnessstudio-Zuschuss und betriebliche Altersvorsorge an. Die Förderung von Microsoft-Zertifikaten sowie die Möglichkeit, über Mentoren individuell passende Weiterbildungen anzufragen, sind ebenfalls positiv hervorzuheben. Darüber hinaus bemüht sich die Geschäftsführung, offen für Feedback zu sein und zeigt grundsätzlich ein Interesse an den Anliegen der Mitarbeitenden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich, dass die Kommunikation im Unternehmen inkonsistent und intransparent ist, insbesondere bei der Projektvergabe, die häufig ohne klare Abstimmung erfolgt und zu häufigen Wechseln führt. Die Work-Life-Balance ist problematisch: strikte Urlaubsregelungen, strenges Monitoring der Leistungen sowie der Druck, Überstunden zu leisten und Krankentage durch Mehrarbeit zu kompensieren, erzeugen Stress. Die hierarchische Struktur wirkt künstlich und unnötig komplex, mit unklaren Rollen und wenig operativer Einflussnahme durch Mentoren. Zudem ist die Belegschaft im Entwicklungsbereich sehr jung und unerfahren, was langfristig zu Wissensdefiziten führen kann. Akustisch sind die Büros oft laut und überbelegt, was die Konzentration erschwert. Schließlich wirken Urlaubsregelungen veraltet, und Weiterbildungsmöglichkeiten sind durch Arbeitszeitdruck eingeschränkt.
Der Arbeitgeber sollte dringend an einer transparenteren und offeneren Kommunikation arbeiten, insbesondere bei der Projektvergabe und internen Problemen. Klare, standardisierte Prozesse und eine kritisch überprüfte Organisationsstruktur sind notwendig, um unübersichtliche Hierarchien und abrupte Entscheidungen zu vermeiden. Die Work-Life-Balance muss durch flexiblere Urlaubsregelungen und ein weniger kontrollierendes Reporting verbessert werden, das Überstunden und Kranktage nicht als Druckmittel nutzt. Zudem sollten klare Karrierepfade etabliert und Weiterbildungsmöglichkeiten so gestaltet werden, dass Mitarbeitende während der Arbeitszeit ohne negative Auswirkungen auf ihre Leistungskennzahlen lernen können. Nur so lässt sich langfristig eine motivierende und nachhaltige Arbeitsumgebung schaffen.
Die generelle Arbeitsatmosphäre ist als positiv zu bewerten. Insbesondere der kollegiale Umgang ist häufig von freundschaftlichem Miteinander geprägt. Man kann sich offen und unkompliziert über unterschiedlichste Themen austauschen - sei es zu Projekten, Technologien oder persönlichen Interessen. Aus meiner persönlichen Erfahrung in einem mittelgroßen Projektteam hatte ich den Eindruck einer sehr unterstützenden und wertschätzenden Zusammenarbeit, bei der man sich gegenseitig lobt und aktiv unterstützt. Allerdings scheint dies nicht durchgängig der Fall zu sein, sondern hängt, wie in vielen anderen Unternehmen auch, stark von der jeweiligen Teamleitung ab.
Die Zusammensetzung der Teams ändert sich jedoch sehr unvorhersehbar. Während manche Kollegen über Jahre hinweg im selben Team arbeiten, befinden sich andere teils alle paar Monate in irgendwelchen Solo-Projekten beim Kunden. Das kann für manche als spannende Herausforderung empfunden werden, bedeutet für andere allerdings spürbaren Stress. Problematisch ist, dass diese Wechsel nicht immer transparent oder im Sinne der Mitarbeitenden erfolgen, was zu Unzufriedenheit und Reibung führt.
Die Work-Life-Balance stellt für mich eine der gravierendsten Schwächen des Unternehmens dar:
Urlaube müssen bereits zu Jahresbeginn eingereicht werden, kurzfristige Änderungen sind aufgrund enger finanzieller Planung nur schwer durchsetzbar.
Jeder Mitarbeitende hat über Power BI Reports jederzeit Einblick in eigene Produktivitätskennzahlen: Überstundenquote, erzielter Umsatz, Soll-Ist-Abweichungen, Krankheitstage etc. Wirklich alles was man sich vorstellen kann, wird über einen erfasst und ausgewertet.
Überstunden (allesamt unbezahlt und ohne Ausgleich) sind nicht nur gewünscht, sondern aktiv gefördert: Einerseits empfiehlt das interne Tooling explizit eine konstante 10%-Überstundenquote, andererseits sollen Überstunden gezielt als Puffer genutzt werden, um Krankentage zu kompensieren. Besonders kritisch: Bei Gehaltsverhandlungen spielt das sogenannte "Umsatz-Delta" eine zentrale Rolle - und Krankheitstage fließen hier ungeschönt negativ ein.
Der Bergiff der "Zeiterfassung" wird offiziell abgelehnt, stattdessen spricht man von einer "Leistungserfassung" zur Kundenabrechnung. Faktisch wird jedoch über diese genau dokumentiert, wie viele Stunden gearbeitet wurden.
Das Unternehmen bietet standardmäßig Microsoft-Zertifikate an, die vollständig von der Firma bezahlt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, über den Mentor spezifischere Weiterbildungen anzufragen, sofern diese für das Unternehmen relevant sind. Problematisch ist jedoch, dass das Lernen für diese Zertifikate während der Arbeitszeit nur schwer möglich ist, ohne ein negatives Umsatz-Delta zu verursachen. Dieser Aspekt sollte dringend überdacht werden, da er die Weiterbildungsmöglichkeiten deutlich einschränkt.
Zur internen Karriereentwicklung kann ich persönlich nur begrenzt Auskunft geben. Es gibt klassische Senioritätsstufen sowie Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen, etwa als Projektleiter. Allerdings habe ich mich selbst nie intensiv mit diesem Thema beschäftigt.
Meine persönliche Erfahrung war wirklich nahezu tadellos. Die Mittagspausen waren oft von guter Stimmung geprägt, für einen kurzen Austausch in der Küche fand sich fast immer jemand, und durch zahlreiche gemeinsame Aktivitäten gab es regelmäßig etwas, worauf man sich freuen konnte. Ob Fahrradtouren, Spikeball im Park, Bouldern, Pokerrunden, Brettspiele, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern oder gemeinsame Projektessen. Es wurde wirklich viel geboten und ich persönlich habe diese Angebote sehr geschätzt und mit großer Freude an möglichst vielen teilgenommen.
Die Belegschaft im Entwicklungsbereich ist auffallend jung. Kaum jemand überschreitet die 40, und ein großer Teil der Mitarbeitenden ist entweder noch im Studium oder erst kürzlich von der Universität gekommen. Werkstudierende und Berufseinsteiger machen einen erheblichen Anteil aus. Quereinsteiger oder erfahrene Fachkräfte aus anderen Unternehmen sind hingegen selten. Dadurch fehlt es teilweise an „alten Hasen“, die mit langjähriger Projekterfahrung und tiefem Systemwissen für Stabilität und Know-how-Transfer sorgen könnten.
Das Unternehmen wirbt gerne mit flachen Hierarchien und einem familiären Umgang - Aussagen, die bei vielen bereits Unbehagen auslösen dürften. In der Praxis wirkt das Unternehmen deutlich weniger modern und dynamisch, als es selbst von sich behauptet. Es fehlt häufig an klar definierten Prozessen, und Entscheidungen über Aufgaben oder Projektzuweisungen erfolgen oft ad hoc - ohne vorherige Absprache mit den betroffenen Mitarbeitenden. Teilweise sind Kunden bereits informiert, bevor man intern überhaupt weiß, worum es geht.
Jeder Mitarbeitende hat einen sogenannten "Mentor", der Urlaube freigibt und als Ansprechpartner für persönliche Themen oder Entwicklungsziele dient. Diese Mentoren sind jedoch keine operativen Vorgesetzten und haben kaum Einfluss, sofern nicht Abteilungsleitung oder Geschäftsführung mitziehen. Operativ werden Projekte durch Projektleiter geführt, die die Verantwortung im Projekt tragen. Darüber stehen Abteilungsleiter, welche die Projekte zuteilen und begleiten, sowie "Head Mentoren", die zwischen Mentoren und Geschäftsführung vermitteln.
Letztlich wurde hier eine klassische Firmenhierarchie neu erfunden und, für mich persönlich, verkompliziert.
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet: ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische, Klimaanlagen in allen Büros, großzügiger Lichteinfall, gut ausgestattete Besprechungsräume, Küchen auf jeder Etage, Dachterrasse, Aufzug sowie freie Platzwahl über ein Reservierungssystem. Insgesamt liegt die Ausstattung klar über dem Branchendurchschnitt.
Kritisch zu sehen ist jedoch die akustische Situation in den Büros. Diese sind in der Regel mit 4 bis 7 Arbeitsplätzen belegt, und sobald mehrere Personen gleichzeitig Meetings führen, kann der Geräuschpegel deutlich ansteigen.
Die interne Kommunikation ist stark inkonsistent. Während bei Jahresversammlungen und Quartalsmeetings eine beeindruckende Transparenz bezüglich Unternehmenskennzahlen, Projektakquise und Wachstum herrscht, werden gleichzeitig wichtige interne Problemfelder nicht offen adressiert oder wirksam angegangen.
Positiv hervorzuheben ist, dass die Geschäftsführung grundsätzlich ansprechbar ist und sich Anliegen der Mitarbeitenden anhört. Aus persönlicher Erfahrung wirken diese Gespräche jedoch häufig politisch gefärbt, ohne dass konkrete Veränderungen folgen.
Ein zentraler und immer wieder geäußerter Kritikpunkt, sowohl von Mitarbeitenden als auch von Führungskräften, ist die völlige Intransparenz bei der Projektverteilung. Es kommt vor, dass Personen Aufgaben übernehmen müssen, die fachlich weit außerhalb ihres technologischen Profils liegen. Gleichzeitig werden funktionierende, eingespielte Teams auseinandergezogen. In einem besonders gravierenden Fall wechselte bei einem Kundenprojekt innerhalb von zwei Monaten drei Mal der Projektleiter, weil intern offenbar keine klare Linie zur Projektbesetzung existiert. Das führt zu Frust bei Mitarbeitenden und Irritationen beim Kunden.
Das Gehaltsniveau und die Zusatzleistungen bewegen sich im branchenüblichen Durchschnitt. Angeboten werden unter anderem Jobrad, ein Bonus für Fitnessstudio-Mitgliedschaften, Zuschüsse zum Deutschlandticket sowie eine betriebliche Altersvorsorge. Solide, aber nichts Außergewöhnliches.
Was jedoch antiquiert wirkt, ist die Urlaubsregelung: Der Einstieg erfolgt mit 27 Urlaubstagen, die jährlich um einen Tag steigen, bis maximal 30 Tage. Diese Staffelung muss im Bewerbungsgespräch explizit thematisiert und verhandelt werden, dann kann man auch mit 30 Tagen einsteigen.
Aus persönlicher Sicht kann ich hierzu kann ich leider nicht allzu viel sagen. Was ich jedoch sagen kann, ist dass im Vergleich zu vielen anderen IT-Unternehmen der Frauenanteil hier bemerkenswert hoch. Es gibt weibliche Kolleginnen in unterschiedlichsten Rollen, von der Entwicklung über Projektleitung bis hin zu Standort- und Abteilungsleitung sowie in der Geschäftsführung. Entsprechend überdurchschnittlich gut würde ich die Gleichberechtigung anhand meiner bisherigen Erfahrungen einschätzen.
Die eigene Zufriedenheit ist stets sehr stark von der aktuellen Projektlage abhängig, und ob man Glück hat. Läuft es gut, landet man im gewünschten Projekt mit passendem Team und Technologien. Mit etwas Pech wird man jedoch erneut einem Projekt zugeteilt, das weder fachlich noch inhaltlich interessiert. Der eigene Einfluss auf diese Entscheidungen ist gering. Zwar bemühen sich viele Mentoren spürbar darum, im Sinne ihrer Mentees zu vermitteln, doch oft fehlt ihnen die Mittel es durchzusetzen.
Über alle Ebenen hinweg hört man regelmäßig, dass sich alle Beteiligten ernsthaft bemühen, für möglichst gute Lösungen zu sorgen - und das glaube ich so auch. Das Problem liegt weniger in fehlendem Engagement, sondern in der Natur des Projektgeschäfts selbst, und teils fehlender Kommunikation.
Mitarbeiter sind bei OK das wertvollste Gut und stehen im Mittelpunkt. Was so selbstverständlich klingt, ist leider eher eine Ausnahme und macht deshalb OK so besonders.
Verbesserungsvorschläge über kununu?
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten bei OK Verbesserungsvorschläge anzubringen, auch ohne die Verwendung von kununu. :-)
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr gut. Kollegen denken mit und bieten aktiv Unterstützung an, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Allgemein ist der Umgang sehr wertschätzend und aufrichtig.
Das Image ist durchweg gut, der Bekanntheitsgrad könnte besser sein.
Es wird darauf geachtet, dass Urlaub genommen wird und auch Überstunden nicht Überhand nehmen. Zwischendrin zum Sport oder einen Termin wahrnehmen ist auch kein Thema und allgemeine Praxis. Wichtig ist nur diese Zeiten im Kalender zu berücksichtigen.
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und auch auf die Aufgaben/Karriere hat man einen guten Einfluss. Mentoren unterstützen auch gerne beim Aufzeigen der Möglichkeiten.
Aus meiner Sicht ist der Kollegenzusammenhalt außergewöhnlich gut.
Man hat natürlich nicht mit allen Vorgesetzen zu tun, aber soweit ich das beurteilen kann funktioniert das gut. Das ist sicher auch auf das Mentorenprogramm zurückzuführen, das bei allen Mitarbeitern Anwendung findet.
Die Büros sind mit modernem Equipment ausgestattet, von großen Monitoren über höhenverstellbaren Schreibtischen bis hin zu modernen "Spezialstühlen" (jeweils an jedem Arbeitsplatz) bleiben hier keine Wünsche offen. Der Lärmpegel ist zeitweise nicht optimal, es sollen jedoch weitere Maßnahmen umgesetzt werden. Je nach Wochentag findet man auch sehr ruhige Büros. :-)
Die Kommunikation ist vorbildlich, wer nicht Augen und Ohren verschließt, wird immer top informiert. In die Herausforderung "alte Hasen" und "Frischlinge" abzuholen wird bewusst Zeit investiert, um sicherzustellen, dass alle abgeholt werden.
Sehr gute (Arbeits-)organisation, spannende Aufgaben, Mentoren-System anstelle von klassischen Hierarchien, angemessenes Gehalt, diverse Mitarbeiter-Benefits und Kollegen, die auch über den Job hinaus gern Zeit miteinander verbringen. Es liegt einen starker Fokus auf Personalentwicklung.
Weiterbildung wird aktiv gefördert und gefordert. Viele Mitarbeitende nehmen regelmäßig an Zertifizierungen teil.
Besonders erwähnenswert ist hier die freie Platzwahl, die über ein internes Buchungssystem ermöglicht wird. Schreibtische sind alle elektrisch höhenverstellbar, haben ergonomische Stühle und große Monitore.
Trotz Strukturänderungen immer noch das gleiche Engagement aller Kollegen.
Das wäre jammern auf hohem Niveau.
Man geht gerne zur "Arbeit".
Personen aus dem Freundeskreis würden sehr gerne bei OK arbeiten.
Den Begriff kannte ich nicht vor meinem Antritt bei OK.
Jahresziele werden zusammen mit dem Mentor gesteckt, wenn man sich bewegt bleibt man nicht stehen. Weiterbildungen stehen jedes Jahr zu Verfügung.
Angeblich weniger wie der Wettbewerb, ich bin aber sehr zufrieden.
Wir haben eine eigene Gruppe für das Thema Nachhaltigkeit.
Von Servicekraft bis Geschäftsführung, alle ziehen an einem Strang.
Ein Kollege geht jetzt nach Jahren bei OK in die echte Rente. Kein altes Eisen.
Die Türe steht immer offen.
Die Ausstattung der Büros ist auf dem neusten Stand, ebenso die Hardware.
Wird von allen Kollegen gelebt.
Auch das wird bei OK gelebt.
In der Summe sehr abwechslungsreich.
Ich finde sehr gut, dass auf jede Lebenslage Rücksicht genommen wird und versucht wird eine Lösung zu finden.
Deals mit Restaurants/ Kantine wäre toll
Sehr flexible Arbeitszeiten.
Solange man früh genug Bescheid sagt ist Urlaub kein Problem. Als Werkstudent wird in der Prüfungsphase große Rücksicht genommen.
Als Festangestellter gibt es sehr viele Benefits, als Student eher weniger. Gehalt ist als Student gut bis durchschnittlich im Jahr 2024 aber für alle Studis ungefähr gleich.
Sehr guter Kollegialer Umgang
Die Vorgesetzten sind auch an den Studierenden Interessiert, man ist nicht nur ein kleines Rad. Es wird viel getan um sie zu fördern und auch mit einzubeziehen. Es kann sehr offen Kommuniziert werden und Kritik geäußert werden.
Als Student sollte man sich aber stark dafür machen in welchem Bereich man eingesetzt werden will, sonst wird es über einen Hinweg entschieden.
Die Kommunikation kann sehr offen gestaltet werden. Es wird aktiv darauf eingegangen mit hohem Verständnis und versucht eine Lösung zu finden. Kommunikation über Aufgaben kann in seltenen Fällen etwas schwierig sein, da manchmal besprochene Themen untergehen oder Missverständnisse auftreten, jedoch liegt das im menschlichen Rahmen.
Keine Frauen in Führungsposition
Als Werkstudent bekommt man von seinem Teamleiter die Aufgaben zugeteilt die auf der Roadmap stehen. Dies stört mich aber nicht, da die Aufgaben interessant sind.
So verdient kununu Geld.