146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten seinen Arbeitsalltag zu gestalten. Sehr großen Wert wird auf die Mitarbeiterentwicklung gelegt.
Junges dynamisches Team aus Studenten und Mitarbeitern
Kurze direkte Wege in jede Führungsebene
Meine bisherigen Erfahrungen bei Objektkultur waren insgesamt großartig. Ich habe mich sehr willkommen gefühlt, und meine Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Ich habe den Eindruck, dass Objektkultur großen Wert auf das Gemeinschaftsgefühl und das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter legt.
Ein tolles Team mit einer tollen Location.
Viele Team Events, super Möglichkeiten zur Selbsteinbringung und moderne Einrichtungen lassen das Unternehmen echt herausstechen. Insbesondere die Altersdifferenz ist im super Verhältnis für Studenten und Auszubildende.
Das Arbeiten läuft dank der fleißigen IT und den Managern fließend voran, was man von größeren Unternehmen oftmals nicht gewohnt ist.
Viele Soft skills wie große Getränkeauswahl, flexible Offene Arbeitsplätze, Obst und Klimaanlagen machen den Arbeitsalltag überaus angenehm.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit bei der Objektkultur Software GmbH. Besonders hervorheben möchte ich die hervorragenden Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Man bekommt viel Vertrauen, kann eigenverantwortlich arbeiten und sich fachlich super weiterentwickeln.
Die flexiblen Arbeitszeiten helfen enorm dabei, die Arbeit optimal in den Alltag zu integrieren. Das Arbeitsklima ist insgesamt sehr angenehm und locker, was nicht zuletzt durch die regelmäßigen Mitarbeiter-Events und die entspannte "Hund erlaubt"-Policy gefördert wird. Ein wirklich toller Arbeitgeber, den ich absolut weiterempfehlen kann!
Nach drei Monaten bei Objektkultur ziehe ich ein sehr positives Fazit. Die Unternehmenskultur ist offen und unterstützend: Kolleg:innen sind hilfsbereit, fachlich stark und teilen ihr Wissen aktiv. Das erleichtert den Einstieg und sorgt dafür, dass man schnell dazulernt.
Besonders hervorzuheben sind die Führungskräfte, die sich wirklich für die Mitarbeitenden interessieren und sich einsetzen – sowohl fachlich als auch persönlich. Man bekommt Verantwortung und gleichzeitig Unterstützung. Eine offene Fehlerkultur wird aktiv gelebt: Fehler können transparent angesprochen werden und werden als Chance zur Verbesserung genutzt.
Das Tempo ist hoch; als Branchenfremder in der IT braucht es etwas mehr Zeit für die Einarbeitung, man stößt dabei überwiegend auf Geduld und Unterstützung.
Die Kommunikation ist nicht immer perfekt, aber es ist klar erkennbar, dass viel Wert darauf gelegt wird, alle mitzunehmen und Transparenz zu schaffen.
Insgesamt ein Umfeld, in dem man sich gut entwickeln kann, mit spannenden Aufgaben und viel Lernpotenzial.
Junges und modernes Unternehmen.
Mentoring-Programm: alle Mitarbeitende (auch Studis und Querschnittsabteilungen) haben eine langfristige und vertrauliche Beziehung zu ihren Mentoren/Vorgesetzten.
Vielfältige Aufgabengebiete, welche das persönliche Wachstum fördern.
Moderne Technologien und Arbeitsweisen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, weil nicht nur die Vorgesetzten sondern auch alle Mitarbeitende darauf Wert legen und Eigeninitiative zeigen
Es wird sehr auf eine gute Work-life-Balance geachtet mit einer fairen Überstundenregelung. Nicht unumgänglich ist die Natur vom Consulting-Geschäft, hier gibt es immer mal stressige Phasen.
Chancen und Perspektiven werden durchaus geboten, sind aber von den Mitarbeitenden selbst abhängig. Motivierte Mitarbeiten können große Karrieresprünge machen.
Gehälter sind fair und leistungsbezogen
Projektteams arbeiten Eigenverantwortlich und dies fördert den Zusammenhalt, da nicht "von oben" delegiert wird, sondern auf Augenhöhe gearbeitet zusammen gearbeitet wird
Die Vorgesetzten leben die moderne und offene Arbeitskultur vor. Zudem ist durch das Mentoring-Programm eine sehr enge, vertrauliche Bindung zu den direkten Vorgesetzten.
Die Büros und die Ausstattung sind modern
Führungsebene kommuniziert früh und offen. Dabei hilft auch die flache Organisationsstruktur. Leicht spürbar ist mit wachsender Unternehmensgröße Informationen bei den Einzelnen ggf. verloren gehen. Hier werden genug Möglichkeiten geboten die Informationen einzuholen, aber ist jedem Individuum selbst überlassen.
Meiner Wahrnehmung nach werden alle gleich behandelt
Das Projektgeschäft ist sehr abwechslungsreich, was die Arbeit immer sehr spannend macht. Hierbei werden sehr viele Technologien und Branchen abgedeckt. Auch ein großer Vorteil ist, dass man sich selber viel einbringen kann und auch moderne Technologien vorschlagen und ausprobieren kann.
Homeoffice Regelung,
Leider keine Übernahme nach Studium. Grund: Keine Ressourcen für Vollzeitangestellte
Keine Kritik
- Tolles Team / Kollegen
- Projekte und Kunden sind interessant
- Bei Eskalationen reagieren Vorgesetzte gut
- Gehälter und das Gehaltsmodell könnten transparenter gestaltet werden.
- Überstunden werden meiner Erfahrung nach nicht immer separat vergütet.
- Rollen in Projekten sind teilweise breit angelegt, sodass man viele unterschiedliche Aufgaben übernimmt.
- Projektwechsel erfolgen gelegentlich kurzfristig, was erfordert, sich schnell auf neue Teams und Themen einzustellen.
- Teilweise erlebe ich Kommunikations- oder Erwartungsunterschiede gegenüber Kunden, die zusätzliche Abstimmungen erfordern.
- Entscheidungen und deren Kommunikation sollten meiner Erfahrung nach konsequent umgesetzt werden, ohne dass es zu Rücknahmen kommt.
- Überstunden und Reisezeiten sollten berücksichtigt werden und nicht abgegolten sein.
- Weiterbildung könnte noch gezielter unterstützt werden.
- In Projekten wäre eine klare Rollentrennung mit definierten Verantwortlichkeiten hilfreich.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team und der Führung ab. In meinem Fall war ich über weite Strecken sehr zufrieden.
In den letzten Jahren habe ich eine spürbare Veränderung in der Stimmung innerhalb des Unternehmens wahrgenommen. Nach außen wirkt das Unternehmen weiterhin professionell präsentiert.
Die flexiblen Arbeitszeiten empfinde ich grundsätzlich als sehr angenehm, ebenso die Möglichkeit zum Homeoffice. Gleichzeitig habe ich regelmäßig intensivere Phasen erlebt, wobei Arbeitstage deutlich länger werden können. Bei mir gab es Situationen, in denen ich bis zu etwa 14 Stunden gearbeitet habe bzw. noch nach 23 Uhr Aufgaben erledigt habe. Dadurch habe ich gemerkt, dass man sehr bewusst auf seine eigene Work-Life-Balance achten muss. Zusätzlich habe ich erlebt, dass auch nach Feierabend sowie vereinzelt am Wochenende oder sogar im Urlaub E-Mails, Teams-Nachrichten oder Anrufe von Vorgesetzten eingehen. Für mich bedeutet das, dass die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit manchmal verschwimmt und man aktiv darauf achten muss, abzuschalten.
Es gibt größtenteils Inhouse-Schulungen (z. B. Projektmanagement, Development), die von eigenen Mitarbeitern gehalten werden, wodurch aus meiner Sicht die didaktische Erfahrung sehr begrenzt ist. Externe Schulungen oder Fachkonferenzen sind nach meiner Wahrnehmung meist nur ausgewählten Mitarbeitern und Verhandlung im Jahresgespräch zugänglich.
Grundsätzlich wird „Training on the Job“ kommuniziert: Neue Projekte, Technologien oder Fachbereiche lernt man direkt im Projekt. Dabei wird erwartet, dass man sich gegenüber Kunden bereits ab Tag 1 als Experte präsentiert, auch wenn man mit der Einarbeitung in eine Technologie eigentlich noch gar nicht begonnen hat. Aus meiner Sicht kann dies durchaus herausfordernd sein und erfordert eigenständige Weiterbildung, die in meinem Fall zusätzlich zur regulären Arbeitszeit erfolgt.
In meinem Fall setzte sich das Jahresgehalt aus Grundgehalt und Bonus zusammen, sodass sich die effektive Vergütung anders darstellte, als ich zu Beginn angenommen hatte. Ich empfehle bei der Vertragsunterschrift, genau hinzuschauen und sich vorab zu informieren ob, wann und wie ein Bonus ausgezahlt wird.
Das Kollegium erlebe ich als sehr unterstützend. Das Miteinander ist eng und insgesamt sehr positiv.
Insgesamt war ich mit den meisten Vorgesetzten sehr zufrieden. Ich habe jedoch erlebt, dass es schwieriger sein kann, Sichtbarkeit im Management zu bekommen, wenn die direkte Führung nicht in der Management-Ebene verankert ist. Beförderungsthemen fühlen sich dann teilweise weniger greifbar an. Außerdem wechseln die verantwortlichen Mentoren bzw. Vorgesetzten in regelmäßigen Abständen, wodurch man sich immer wieder neu einstellen muss – auch dann, wenn die Zusammenarbeit zuvor sehr gut war.
Durch frühzeitige und regelmäßige Ankündigungen der Führungsebene fühle ich mich grundsätzlich gut informiert. Gleichzeitig erlebe ich jedoch, dass Inhalte teilweise unklar bleiben und unterschiedliche Aussagen entstehen, sodass Informationen intern häufig unterschiedlich verstanden werden.
In vielen Fällen gibt es die Möglichkeit, sich Aufgaben zu suchen, die gut zu den eigenen Stärken passen, zum Beispiel bestimmte Schwerpunkte in Projekten. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Rollen im Projekt häufig sehr breit angelegt sind. Als Entwickler war ich meist auch in den Rollen Projektmanagement, Scrum Master, Product Owner, Schulungsleiter, Workshopveranstalter etc eingebunden.
So verdient kununu Geld.