49 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine bisherigen Erfahrungen bei Objektkultur waren insgesamt großartig. Ich habe mich sehr willkommen gefühlt, und meine Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Ich habe den Eindruck, dass Objektkultur großen Wert auf das Gemeinschaftsgefühl und das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter legt.
Ein tolles Team mit einer tollen Location.
Viele Team Events, super Möglichkeiten zur Selbsteinbringung und moderne Einrichtungen lassen das Unternehmen echt herausstechen. Insbesondere die Altersdifferenz ist im super Verhältnis für Studenten und Auszubildende.
Das Arbeiten läuft dank der fleißigen IT und den Managern fließend voran, was man von größeren Unternehmen oftmals nicht gewohnt ist.
Viele Soft skills wie große Getränkeauswahl, flexible Offene Arbeitsplätze, Obst und Klimaanlagen machen den Arbeitsalltag überaus angenehm.
Ich bin sehr zufrieden mit meiner Arbeit bei der Objektkultur Software GmbH. Besonders hervorheben möchte ich die hervorragenden Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Man bekommt viel Vertrauen, kann eigenverantwortlich arbeiten und sich fachlich super weiterentwickeln.
Die flexiblen Arbeitszeiten helfen enorm dabei, die Arbeit optimal in den Alltag zu integrieren. Das Arbeitsklima ist insgesamt sehr angenehm und locker, was nicht zuletzt durch die regelmäßigen Mitarbeiter-Events und die entspannte "Hund erlaubt"-Policy gefördert wird. Ein wirklich toller Arbeitgeber, den ich absolut weiterempfehlen kann!
Nach drei Monaten bei Objektkultur ziehe ich ein sehr positives Fazit. Die Unternehmenskultur ist offen und unterstützend: Kolleg:innen sind hilfsbereit, fachlich stark und teilen ihr Wissen aktiv. Das erleichtert den Einstieg und sorgt dafür, dass man schnell dazulernt.
Besonders hervorzuheben sind die Führungskräfte, die sich wirklich für die Mitarbeitenden interessieren und sich einsetzen – sowohl fachlich als auch persönlich. Man bekommt Verantwortung und gleichzeitig Unterstützung. Eine offene Fehlerkultur wird aktiv gelebt: Fehler können transparent angesprochen werden und werden als Chance zur Verbesserung genutzt.
Das Tempo ist hoch; als Branchenfremder in der IT braucht es etwas mehr Zeit für die Einarbeitung, man stößt dabei überwiegend auf Geduld und Unterstützung.
Die Kommunikation ist nicht immer perfekt, aber es ist klar erkennbar, dass viel Wert darauf gelegt wird, alle mitzunehmen und Transparenz zu schaffen.
Insgesamt ein Umfeld, in dem man sich gut entwickeln kann, mit spannenden Aufgaben und viel Lernpotenzial.
Keine Kritik
- Tolles Team / Kollegen
- Projekte und Kunden sind interessant
- Bei Eskalationen reagieren Vorgesetzte gut
- Gehälter und das Gehaltsmodell könnten transparenter gestaltet werden.
- Überstunden werden meiner Erfahrung nach nicht immer separat vergütet.
- Rollen in Projekten sind teilweise breit angelegt, sodass man viele unterschiedliche Aufgaben übernimmt.
- Projektwechsel erfolgen gelegentlich kurzfristig, was erfordert, sich schnell auf neue Teams und Themen einzustellen.
- Teilweise erlebe ich Kommunikations- oder Erwartungsunterschiede gegenüber Kunden, die zusätzliche Abstimmungen erfordern.
- Entscheidungen und deren Kommunikation sollten meiner Erfahrung nach konsequent umgesetzt werden, ohne dass es zu Rücknahmen kommt.
- Überstunden und Reisezeiten sollten berücksichtigt werden und nicht abgegolten sein.
- Weiterbildung könnte noch gezielter unterstützt werden.
- In Projekten wäre eine klare Rollentrennung mit definierten Verantwortlichkeiten hilfreich.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team und der Führung ab. In meinem Fall war ich über weite Strecken sehr zufrieden.
In den letzten Jahren habe ich eine spürbare Veränderung in der Stimmung innerhalb des Unternehmens wahrgenommen. Nach außen wirkt das Unternehmen weiterhin professionell präsentiert.
Die flexiblen Arbeitszeiten empfinde ich grundsätzlich als sehr angenehm, ebenso die Möglichkeit zum Homeoffice. Gleichzeitig habe ich regelmäßig intensivere Phasen erlebt, wobei Arbeitstage deutlich länger werden können. Bei mir gab es Situationen, in denen ich bis zu etwa 14 Stunden gearbeitet habe bzw. noch nach 23 Uhr Aufgaben erledigt habe. Dadurch habe ich gemerkt, dass man sehr bewusst auf seine eigene Work-Life-Balance achten muss. Zusätzlich habe ich erlebt, dass auch nach Feierabend sowie vereinzelt am Wochenende oder sogar im Urlaub E-Mails, Teams-Nachrichten oder Anrufe von Vorgesetzten eingehen. Für mich bedeutet das, dass die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit manchmal verschwimmt und man aktiv darauf achten muss, abzuschalten.
Es gibt größtenteils Inhouse-Schulungen (z. B. Projektmanagement, Development), die von eigenen Mitarbeitern gehalten werden, wodurch aus meiner Sicht die didaktische Erfahrung sehr begrenzt ist. Externe Schulungen oder Fachkonferenzen sind nach meiner Wahrnehmung meist nur ausgewählten Mitarbeitern und Verhandlung im Jahresgespräch zugänglich.
Grundsätzlich wird „Training on the Job“ kommuniziert: Neue Projekte, Technologien oder Fachbereiche lernt man direkt im Projekt. Dabei wird erwartet, dass man sich gegenüber Kunden bereits ab Tag 1 als Experte präsentiert, auch wenn man mit der Einarbeitung in eine Technologie eigentlich noch gar nicht begonnen hat. Aus meiner Sicht kann dies durchaus herausfordernd sein und erfordert eigenständige Weiterbildung, die in meinem Fall zusätzlich zur regulären Arbeitszeit erfolgt.
In meinem Fall setzte sich das Jahresgehalt aus Grundgehalt und Bonus zusammen, sodass sich die effektive Vergütung anders darstellte, als ich zu Beginn angenommen hatte. Ich empfehle bei der Vertragsunterschrift, genau hinzuschauen und sich vorab zu informieren ob, wann und wie ein Bonus ausgezahlt wird.
Das Kollegium erlebe ich als sehr unterstützend. Das Miteinander ist eng und insgesamt sehr positiv.
Insgesamt war ich mit den meisten Vorgesetzten sehr zufrieden. Ich habe jedoch erlebt, dass es schwieriger sein kann, Sichtbarkeit im Management zu bekommen, wenn die direkte Führung nicht in der Management-Ebene verankert ist. Beförderungsthemen fühlen sich dann teilweise weniger greifbar an. Außerdem wechseln die verantwortlichen Mentoren bzw. Vorgesetzten in regelmäßigen Abständen, wodurch man sich immer wieder neu einstellen muss – auch dann, wenn die Zusammenarbeit zuvor sehr gut war.
Durch frühzeitige und regelmäßige Ankündigungen der Führungsebene fühle ich mich grundsätzlich gut informiert. Gleichzeitig erlebe ich jedoch, dass Inhalte teilweise unklar bleiben und unterschiedliche Aussagen entstehen, sodass Informationen intern häufig unterschiedlich verstanden werden.
In vielen Fällen gibt es die Möglichkeit, sich Aufgaben zu suchen, die gut zu den eigenen Stärken passen, zum Beispiel bestimmte Schwerpunkte in Projekten. Gleichzeitig habe ich erlebt, dass Rollen im Projekt häufig sehr breit angelegt sind. Als Entwickler war ich meist auch in den Rollen Projektmanagement, Scrum Master, Product Owner, Schulungsleiter, Workshopveranstalter etc eingebunden.
Mein Eindruck von objektkultur ist von Anfang an sehr positiv! Gerade als Studentin, die in die Arbeitswelt eintritt, wurde ich hier super freundlich aufgenommen und eingearbeitet.
Objektkultur ist ein sehr gutes Unternehmen mit vielen Vorteilen für die Mitarbeitenden. Die Büros sind geräumig und bequem, die Kolleg:innen sind freundlich, und Veranstaltungen wie das Grillen oder der Studentag sind sehr gut, um die Beziehung zu meinen Kolleg:innen zu verbessern. Außerdem bietet das Unternehmen viel Flexibilität, was das Arbeiten während des Studiums an der Universität sehr angenehm macht.
Die eine Woche bei Objektkulut hat einen guten Einblick gegeben, da durch Aufgaben das Gefühl gegeben wurde, dass man im Team arbeitet und dazugehört.
Ich habe ein vierwöchiges Praktikum in der Softwareentwicklung bei der Objektkultur Software GmbH gemacht und wurde vom ersten Tag an sehr freundlich aufgenommen. Das Onboarding war gut organisiert, die Kollegen waren hilfsbereit und die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Besonders gut fand ich, dass ich während meines Praktikums an einem eigenen Full-Stack-Webprojekt („Asia Wok 3“) arbeiten durfte. Dabei konnte ich viele neue Kenntnisse in der Softwareentwicklung sammeln und praktische Erfahrungen mit modernen Technologien machen. Ich kann das Unternehmen als Praktikumsplatz auf jeden Fall weiterempfehlen.
So verdient kununu Geld.