80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich ist es der perfekte Arbeitgeber mit tollen Menschen und einer Zukunft.
Für Arbeitsatmosphäre ist jeder Einzelne verantwortlich. Der Großteil der Kollegen legt eine positive Einstellung an den Tag und trägt entsprechend zu einer insgesamt guten Arbeitsatmosphäre bei. Zu Wahrheit gehört auch: will ich nur was Negatives sehen, werde ich es sehen.
Die internen Umfrageergebnisse belegen, dass der überwiegende Großteil der Mitarbeitenden sich mit dem Unternehmen identifiziert, sich wohl fühlt und die nächsten Jahre Teil von OCC bleiben möchte und wird. Die Umfrageergebnisse werden wiederkehrend durchgeführt, sind keine einmaligen Aktionen und werden sehr ernst genommen.
Die Mitarbeitende haben die Möglichkeit bis zu 4x die Woche aus dem Home Office zu arbeiten. Die flexiblen Arbeitszeiten tragen dazu bei, dass das Privatleben deutlich besser organisiert werden kann, als in der Vergangenheit.
Es gibt aber klare "Spielregeln", wie u.a. Anwesenheit bei Pflichtveranstaltungen, Teilnahme an den Teamtagen, Flexibilität in besonderen Situationen/Phasen.
Work-Life-Balance ist keine Einbahnstraße. Es muss im Gleichgewicht sein.
Im Rahmen der regelmäßigen Entwicklungsgesprächen erfolgt ein Austausch mit der Führungskraft, wo gemeinsam die Entwicklungsmöglichkeiten besprochen und festgelegt werden.
Es gibt nicht wenige Mitarbeitende, die eine Karriere gemacht haben. Realistische Möglichkeiten bestehen. Vor allem in Zeiten der Veränderung. Das A und O ist die eigene Bereitschaft sich wirklich verändern zu wollen.
Ein Weiterbildungsprogramm (z. B. Online-Kurse) ist vorhanden und in Abstimmung mit der Führungskraft und der Personalentwicklung kann an diversen Kursen teilgenommen werden. Eigeninitiative ist hier das Stichwort.
Hilfsbereitschaft und Unterstützung sind an der Tagesordnung, sowohl teamintern als auch teamübergreifend. Das "Team" ist hier nicht nur ein Wort.
Es gibt nicht wenige Mitarbeitende, die seit über 15/20/25 Jahren im Unternehmen sind. Diese Menschen haben das Unternehmen in diesen Jahren in unterschiedlichsten Phasen begleitet und werden von allen für die Erfahrung, Wissen und Loyalität sehr geschätzt und respektiert.
Auf Mitarbeiterführung und Führungsverhalten wird ein enorm hoher Wert gelegt. Durch die HR erfolgt durchgängig eine professionelle Begleitung der Führungskräfte auf höchstem Niveau.
Die Struktur ist vorhanden (u.a. für strukturierte Personalgespräche), es werden entsprechende Werkzeuge an die Hand gegeben. Ins "kalte Wasser geworfen" wird heutzutage niemand, was noch vor vielen Jahren anders war. In dieser Hinsicht hat das Unternehmen eine großartige Entwicklung hinter sich. Und auch hier wird sehr viel investiert, damit diese Entwicklung nicht stagniert.
Alle Führungskräfte sind bestrebt den Mitarbeitenden die Orientierung zu geben, klare Ziele zu setzen, regelmäßiges Feedback zu geben und einfach für die Mitarbeitenden "da zu sein".
Ein Faktor bleibt jedoch: Führungskräfte sind in erster Linie Menschen, die auch Fehler machen (können/dürfen) und nicht jede getroffene Entscheidung und Verhalten in einer konkreten Situation mag im Nachhinein richtig gewesen sein.
Es ist alles vorhanden, was man benötigt.
In regelmäßigen unternehmensweiten (erstklassig organisierten!) Informationsveranstaltungen werden die relevantesten Informationen aus dem Management/GF und auch aus einzelnen Abteilungen geteilt und präsentiert.
Die Unternehmensziele und Erfolge werden stets informativ dargestellt, sodass jeder Mitarbeitende zu jeder Zeit die nötige Transparenz bekommt. In einzelnen Abteilungen fließen die Informationen ebenfalls in regelmäßigen Teamrunden etc.
Es wird sehr viel Wert auf den Informationsfluss gelegt, sowohl unternehmensweit, als auch in einzelnen Bereichen. Dass es nicht immer perfekt läuft, steht außer Frage, alle sind jedoch sehr daran interessiert und eine Entwicklung in dieser Hinsicht ist klar erkennbar. Es ist und bleibt ein Thema der stetigen Entwicklung.
Ein äußerst sensibles und subjektives Thema. In den letzten Jahren wurde vieles unternommen und investiert, um adäquate Gehälter, entsprechend der Stelle zu zahlen.
Die Tatsache ist, dass das Gehaltsniveau deutlich höher ist, als es in der Vergangenheit der Fall war. Auch hier hat das Unternehmen einen großen Schritt nach vorne gemacht. Transparente Gehalts- und Rollenmodelle sind vorhanden und werden sukzessive optimiert und weiterentwickelt.
Es werden diverse Benefits angeboten, u.a. Aufmerksamkeiten zu verschiedenen Anlässen (Geburtstage, Weihnachten, Jubiläen, etc.); Aktivitäten (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Sportveranstaltungen, etc.); Verpflegungen (Getränke unterschiedlichster Art, Food-Wochen, natürlich kostenlos); Bonusauszahlungen, Mitarbeitervorteilsprogramme, u.v.m.
Es wird sehr vieles für die Mitarbeitende unternommen. Man muss es auch zu schätzen wissen.
Absolute Gleichberechtigung in jeglicher Hinsicht.
Es ist subjektiv. Der eine empfindet die Aufgabe als interessant, der andere nicht. Aber jeder Mitarbeitende weiß, worauf es sich einlässt.
Sofern der Wille und die Bereitschaft sich zu verändern vorhanden ist, gibt es i.d.R. auch Lösungen. Das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter und es entstehen neuen Aufgaben. Empfehlenswert ist immer das Gespräch mit der eigenen Führungskraft proaktiv zu suchen und nicht zu warten. Im Endeffekt ist jeder für sich selbst verantwortlich.
Es kommt darauf an, in welchem Team man sitzt. Einige kommen aus der Nörgelei nicht raus. Denen wird man es aber niemals recht machen können, weil sie aus Prinzip schon alles schwarz sehen wollen. Dagegen sollte die Führungskraft mal ansteuern.
Wenn man nicht an Servicezeiten (wie Telefonie) oder Termine gebunden ist, kann man sich die Arbeitszeit selbst einteilen. Gerade im Homeoffice ist das super.
Ich habe hier in den Bewertungen gelesen, dass man bei Weiterbildungen nicht unterstützt wird und sie nicht bezahlt werden. Das ist schlichtweg gelogen. Ich habe schon mehrere Weiterbildungen bezahlt bekommen. Bitte realistisch bleiben: Ein Arbeitgeber hat auch nicht alles Geld im Überfluss. Wenn es ins Budget passt, die Weiterbildung dem Arbeitgeber und Dich in der täglichen Arbeit weiterbringt, dann wird es in der Regel auch übernommen. Dafür gibt es die Mitarbeitergespräche. OCC kommt nicht auf Dich zu, damit Du eine Weiterbildung bekommst. DU musst Dich darum schon selbst kümmern, wenn Du in Deinem Job weiterkommen möchtest und auch mit Deinem Vorgesetzten sprechen. Eigentlich logisch, oder? :-) Aber auch ohne Weiterbildung hat man die Möglichkeit hier voranzukommen. Man muss es nur zeigen und wollen.
Gehalt:
Es wäre Quatsch, wenn jemand sagt, dass es beim eigenen Gehalt niemals Luft nach oben gäbe :-) Regelmäßige Gehaltserhöhung bei Erfüllung des persönlichen Jahresziels. Bei Erfüllung des Unternehmensziels erhält man auch eine Gewinnbeteiligung. Allerdings ist das nicht vorauszusetzen - das ist eine Freiwilligkeit des Risikoträgers.
Benefits:
- Mitarbeitervorteilsprogramme (Rabatte für alles Mögliche)
- Gesundheitskurse, die auch während der Arbeitszeit belegt werden könnten
- Goodies zum Geburtstag, Heirat, Kind und anderen Feierlichkeiten, wie Weihnachten, Ostern, die auch Nachhause geschickt werden
- Im Büro: Unterschiedliche Getränke zur Auswahl (von Wasser, unterschiedliche Kaffeearten bis hin zu Softgetränken)
- Müsli-Buffet satt
- Regelmäßige kostenfreie Food-Wochen, in denen OCC für eine Woche lang das Mittagessen für alle stellt
- Mitarbeiterhilfsprogramme
- Regelmäßige Festivitäten (Sommerfest, Public Viewing bei der WM, Weihnachtsfest, im Sommer auch gern mal zwischendurch Grillen, unvm.)
- Möglichst papierloses Büro. Wenn die jemand etwas via Post zugeschickt haben möchten, wird es nicht abgewehrt.
- Mülltrennung
- Extra Raucherbereich
- Betriebliche Altersvorsorge
- Gesundheitstage (Grippeschutzimpfungen, Kontrolle der Augen durch einen Augenarzt, etc.)
Auch wieder abhängig vom Team. Vereinzelt gibt es Personen (wie die Nörgler), die nur bis zur eigenen Nasenspitze schauen. Aber im Großen und Ganzen verstehen sich alle gut.
Es gibt Vorgesetzte, die einen den Status deutlich spüren lassen. Und dann gibt es welche, die auf Augenhöhe sprechen.
Homeoffice bzw. mobiles Arbeiten ist möglich. Die Büros sind technisch gut ausgestattet und keine Großraumbüros. Man kann sich in den Gebäuden frei bewegen und ggfls. sogar in der Küche - im Sommer auch im Garten arbeiten
Auch hier kommt es immer darauf an, welche Teams miteinander kommunizieren. Innerhalb der Teams läuft sie super. Müssen mehrere Teams zusammenarbeiten, kann die Kommunikation besser werden.
Kommt darauf an, wo man eingesetzt wird. Jeder hat einen für sich interessanten Aufgabenbereich. Sollte es mal anders sein, kann man mit der Führungskraft sprechen und man findet Lösungen.
Das ich nur einmal die Woche in die Firma muss.
Das oben bewertete.
Das würde leider den Rahmen sprengen.
Ich sage nur: wer nur Leute befördert die laut sind, der hat irgendwann keine gute Firma sondern einen Zirkus.
Im direkten Team ist alles gut jedoch darüber hinaus merkt man schnell das es nur bestimmte Leute in den Kreis der Führungskräfte schaffen kann.
Das Image ist sehr weit weg von der Realität. Es wird mit Nachdruck an einer perfekten Außenwirkung gearbeitet.
Je nach Abteilung hat man schon gewisse Freiheiten in der Arbeitszeitgestaltung. Es gibt jedoch immer mehr Schritte die eine flexible Arbeitszeit einschränken oder gar komplett abschaffen.
Im Grunde möchte das Unternehmen nicht das man sich entwickelt. Fortbildungen und Abendschule wird nicht unterstützt oder genehmigt. Auch sonst kaum bis keine Möglichkeit für eine Entwicklung in die Zukunft.
Das Unternehmen zahlt außertariflich. Leider bedeutet das nicht besser sondern in vielen Fällen deutlich weniger. In meinem Fall ca.500€
Kann ich nicht beurteilen
Mein kleines Team ist fantastisch jedoch ist es gesamtheitlich eher hinterrücks.
Die älteren sind meist auch die Dienstältesten und somit eher gut angesehen im Unternehmen.
Die Vorgesetzten verhalten sich immer sehr verhalten und reden ein wenig wie Politiker (nie Ehrich und grade raus)
Es werden mehr höhenverstellbare Tische gekauft. Also es wird besser.
Man erhält leider wenig bis kein Feedback.
Nach außen wirkt alles sehr Gleichberechtigt. Intern trügt der Schein sehr
Beinahe jede Abteilung ist stupides abarbeiten war inzwischen fast jede KI machen könnte
Ehrliche offene Art auf Augenhöhe
Ein richtig gutes Team, mit sehr netten Kollegen & Vorgesetzten
Ich arbeite gern hier☝️
Ist immer möglich
Gute Zusammenarbeit
Sehr gut
Große helle Büros, mit einem freundlich gestalteten großzügigen Pausenraum
Customer Service Agent
Unterdurchschnittlich
Vor allem die Arbeitsatmosphäre und das Team!
Bei OCC herrscht eine lockere, freundliche Atmosphäre und man fühlt sich direkt willkommen!
In der Werkstudenten-Stelle wird besonders darauf geachtet, dass man den Arbeitsalltag mit dem Studium vereinen kann und genug Zeit bleibt. Dies ist vor allem durch die Flexiblen Arbeitszeiten und Orte möglich.
Egal, ob jung oder alt, bei OCC verstehen sich alle unabhängig von Alter und Geschlecht.
Bei OCC herrscht eine sehr flache Hierarchie und man fühlt sich sehr wohl als Angestellte
Man ist immer in direktem Kontakt und alle Fragen werden schnell beantwortet.
Die Aufgaben in der Datenpflege sind natürlich nicht allzu abwechslungsreich, doch genau dass hatte ich auch gesucht. Einen Job mit Struktur und klaren Erwartungen.
Ich fühle mich im Betrieb extrem wohl, da ich mit allen Kollegen und Chefs entspannt zusammenarbeiten kann und wir immer auf Augenhöhe miteinander sprechen. Wenn ich Fehler mache, kann ich sie offen bei meinem Chef ansprechen, ohne mir darüber den Kopf zerbrechen zu müssen
Wenig Möglichkeiten für alle und auch nicht für jeden gleich/ fair
Ich habe mich vom ersten Tag an willkommen gefühlt. Das Onboarding war super organisiert und ich wurde direkt als Teil des Teams gesehen. Die Kommunikation ist offen, wertschätzend und auf Augenhöhe – egal ob mit Kolleg:innen oder Führungskräften.
Das Arbeitsklima ist angenehm und gleichzeitig professionell. Man merkt einfach, dass hier Menschen arbeiten, die Spaß an dem haben, was sie tun.
Besonders positiv finde ich die Flexibilität, was Arbeitszeiten und Homeoffice angeht. Vertrauen wird hier großgeschrieben!
Hier wird nicht nur gearbeitet, sondern auch gefördert. Es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln – sei es durch interne Projekte, externe Fortbildungen oder einfach durch das Vertrauen, Neues auszuprobieren.
Die Zusammenarbeit im Team macht einfach Spaß – man unterstützt sich gegenseitig, tauscht sich aus und kann sich aufeinander verlassen.
Dieses Gendern teilweise finde ich völlig überflüssig, dadurch zieht sich Gelächter und Unglaubwürdigkeit durch die Mitarbeiterschaft, weil hier sonst zum Glück keiner so spricht!
So verdient kununu Geld.