63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Standadisierung auf vielen Ebenen (auf Produkt- , Arbeits- , Projektebene, interne Abläufe) einführen
- von Feedback aus Projekten und vom Mitarbeiter zu Verbesserung von Prozessen auch nach "oben" weitergeben
- "Interview eines Mitarbeiters welcher kündigt" in den Offbording Prozess aufnehmen
Es herrscht auf der Business Unit Ebene viel Wettbewerb. Softwareentwicklung vs. Kundenanforderungen - hier fehlen eindeutig ineinandergreifende Prozesse und ein funktionierender Inhouse Serviceprozess.
ich lasse die Sterne mal so wirken, basierend auf Mitarbeiterstimmen, Projektgeschäft und Kundenfeedback (bezogen auf organisatorische Vorgänge).
Trotz freier Zeiteinteilung ist man immer wieder versucht, vorherrschende Probleme zu lösen. Man sollte also aktiv auf sich selbst achten, alles andere wird kaum wahrgenommen oder honoriert!
Ich habe keinen Plan dazu gesehen bzw. Optionen ableiten können. Wenn keiner geht, kann keiner aufsteigen. Projektleitung wird man eher aus der Not heraus.
Ich bin selbst kein "alter Hase", welcher seit Jahren in diesem Unternehmen war. Daher entsprach mein Gehalt meinen gestellten Anforderungen bei der Einstellung. Wenn man jedoch Jahresgespräche und Weiterentwicklung in Zusammenhang bringt, vermisst man einen strukturierten Prozess. Dies wiederum kann als Ursache das zuvor beschriebene Problem der fehlenden Mitarbeiterführung haben. Mitarbeitermotivation geht anders.
habe nichts dergleichen mitbekommen
Es versuchen alle Kollegen einen guten Job abzuliefern.
habe von keinem Vorfall gehört, welcher eine negative Bewertung rechtfertigt
Aus bisherigen Arbeitsverhältnissen kannte ich andere Maßstäbe, daher wurde ich hier im Unternehmen leider auf keiner Ebene wirklich abgeholt.
Teilweise waren Führungskräfte so nah im Projekt, dass deren eigentliche Aufgabe - die Mitarbeiterführung - wesentlich zu kurz kam.
Remote wird das nötigste gestellt, bei anderen Firmen gibt es ggf. Zuschüsse zu Büromöbeln.
Vor Ort würden höhenverstellbare Tische, standardisierte Monitore, gleiche Anschlüsse (Dockingstation), vorhandene Kabel etc. schon weiterhelfen.
Einzelbüros welche man für Meetings mit dem Kunden nutzen kann würden den Lärmpegel im Großraum (6-8 Personen recht nah beieinander) etwas reduzieren.
Innerhalb vom (Projekt)Team gut, mit einzelnen Kollegen ebenso bei Bedarf. Alle anderen Kommunikationswege funtionieren zwar nach unten wie nach oben, betreffen jedoch nicht das gleiche Thema. Damit gelangen Verbesserungswünsche nicht an Entscheider, ebenso fragen sich die Mitarbeiter teilweise, wie die Vision der Entscheider praktikabel umgesetzt werden soll.
habe von keinem Vorfall gehört, welcher eine negative Bewertung rechtfertigt
Das einzig interessante ist die Aufgabe, eine Kundenanforderung funktionierend und zeitnah umzusetzen, wenn über n-Monate aus der Produktentwicklung keine wahrnehmbare Unterstützung kommt. Ansonsten gäb es sehr viel Potential auf technischer und funktionaler Ebene und man könnte dem Kunden wieder innovative & funktionierende Produktfeatures aufzeigen, welchen allen Kunden einen echten Mehrwert bieten.
An sich gutes Aufgabenfeld und spannende Mission
Grundsätzlich spannende Software mit großem Funktionsumfang
Einige WIRKLICH gute Leute in der Firma, auf die man sich menschlich und fachlich immer verlassen kann
Zentraler Standort in HH
Chaotisches Projekt- und Ressourcenmanagement
Verweilen lassen teils extrem schädlicher Führungskräfte in Schlüsselpositionen
Fragwürdige Prozesse in der Softwareerstellung
Verheizen motivierter Mitarbeiter
Onboarding (wenn es denn überhaupt erfolgt) mangelhaft
DRINGEND die gesamte Softwareentwicklung restrukturieren. Was teilweise an fehlerhaften und mit klaffenden Sicherheitslücken versehenen Releases produziert wird, spottet jeglicher Beschreibung. Und das liegt nicht an den Leuten in der Entwicklung, sondern an den Rahmenbedingungen, Prozessen und Tools, mit denen dort gearbeitet wird bzw. gearbeitet werden muss. „Hemdsärmelig“ wäre noch untertrieben, und das, obwohl man Leute in der Firma hat, die wissen, wie es besser gehen könnte, aber nicht ran gelassen werden.
Im eigenen Team meistens okay, darüber hinaus geprägt von Hektik, Stress, Notfällen und digitalen Feuerlöscharbeiten. Es herrscht in vielen Bereichen eine Ellenbogen-Mentalität, Wissen wird gehortet.
Wie man hier in Kununu auch schon erkennen kann, leider kein besonders gutes Image. Es gibt viel Potenzial, das bleibt aber meist ungenutzt und zarte Knospen sich aufbauenden Vertrauens werden durch persönliche Aktionen einiger Schlüsselakteure hier fahrlässig oder vorsätzlich zertreten.
Stark teamabhängig. Man bekommt den Eindruck, in einigen Positionen wird eine recht ruhige Kugel geschoben, während andere Kollegen Arbeitsergebnisse in einem Zeitrahmen produzieren, der sich arbeitsrechtlich in Grauzonen bewegt.
Das Onboarding ist eine Katastrophe und auch sonst bleibt für echte, formale Weiterbildungen wenig bis keine Zeit. Notfallunterstützung durch Kollegen, die einem Dinge zeigen, damit ein Kundensystem nicht abraucht, ist keine Weiterbildung.
Das Gehalt kommt pünktlich, da hört es aber schon auf. Es gibt ein paar Zusatzleistungen, aber man rennt Gehaltsgesprächen mit wöchentlich neuen Vertröstungen hinterher und der Eindruck entsteht, Gehälter werden nach dem Zufallsprinzip vergeben.
Keine Mülltrennung und auch sonst nichts mir bekanntes an nachhaltigen Dingen.
In den meisten Teams ganz okay, teamübergreifend teilweise katastrophal. Kolleg:innen werden verheizt, ungefragt aus Funktionen entfernt und ersetzt und ähnliche Späße.
Dazu kann ich mangels Beobachtung nichts sagen, daher Mitte.
Absolute Katastrophe. Es gibt hier Leute in Führungspositionen, bei denen ich mich frage, wie sie a) da gelandet sind, und b) wieso sie da noch sein dürfen. Die besten Leute hier sind die, die nicht in den Positionen landen wollten. Und die bleiben häufig nicht lange.
Keine höhenverstellbaren Tische, jeden Tag aufs Neue die Frage, ob die Docking Station heute funktioniert oder nicht, Lüftung in zweifelhaftem Zustand, aber bitte drei Tage die Woche im Büro sein. Wenn dann mal jemand im Büro ist, ist es in der Regel so voll, dass man nur einen schlechten Platz bekommt (manchmal ohne externe Monitore), und man wird von allen Seiten aus verschiedenen Calls beschallt.
Es gibt zwar Quartalsmeetings, aber die Informationen sind recht generisch und widersprechen häufig dem Flurfunk in puncto „Wie laufen Projekte eigentlich gerade?“. Insofern finden zwar Meetings statt, aber über den Wahrheitsgehalt und die Vollständigkeit der dort geäußerten Informationen darf mindestens spekuliert werden.
Vorne hui, hinten pfui. Gleichberechtigung wird gepredigt (Personal heißt jetzt auch „People and Culture“, als würde das etwas an der Wertschätzung ändern), aber was teilweise an Kommentaren hinter dem Rücken von Kollegen und Kolleginnen über sie abgelassen wird, ist jenseits des guten Geschmacks.
Man wird eingeteilt, mit wenig Mitsprache auf das eigene Einsatzgebiet. Je nach Team kann es auch mal sein, dass man tagelang monotone Fließband-Klickaufgaben erledigen muss.
Flexibilität was meinen Arbeitsort betrifft, gutes Teamgefühl
An der Kultur und Wertschätzung durch die Geschäftsleitung muss noch gearbeitet werden.
Die Geschäftsführung und die Bereichsleitungen sind bemüht eine gute Arbeitsatmosphäre herzustellen, Einladungen zu essen, regelmäßige Treffen in der Firma etc.
Aber Achtung an anderen Standorten kann es ganz anders aussehen, würde nicht in Ägypten arbeiten wollen, narzisten gibt es überall!!!
Wer nicht auf sich aufpasst geht vor die Hunde
Die besten Kollegen in meiner Laufbahn
Bin auch noch mehr taufrisch ;)
Mein Vorgesetzer versucht das Beste, ich konnte in meinen 5 Jahren viel von ihm lernen. Ich denke das Zeit das große Problem ist. Sein Einsatz für die Teams und mich habe ich vorher so noch nie erlebt, fachlich wie in der Begegnung anders, außergewöhnlich.
Neues Büro ist am Horizont
Flurgespräche...
Hochschulen sind spannend :D
viele Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich gut ausgekommen bin,
alle 14 Tage durstiger Donnerstag
Zu geringer Frauenanteil im Management, Bereichsleitung mit teilweise schwieriger Haltung zum Personal
Setzt Personal in Positionen ein, in denen sie ihre Stärken ausspielen können, stärkt das Management im Umgang mit Menschen
Je nachdem, in welchem Team man untergekommen ist, ist es erträglich oder nicht.
Die Image-Frage können externe Recruiter, die Personal für die Firma suchen, besser beantworten.
Für mich ganz gut gewesen. Möchte aber nicht unkommentiert lassen, dass ich durchaus Kollegen morgens im Büro gesehen habe, die die Nacht durchgearbeitet haben, weil sie Projektdruck und keinerlei Rückendeckung von weiter oben hatten.
Hier ein großes Dankeschön an die HR Abteilung, die in kurzer Zeit viel angestoßen hat.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Zusammenhalt innerhalb des Teams ziemlich gut ist (steht und fällt natürlich auch damit, wie es die Teamleitung vorlebt). Teamübergreifend eher schwierig. Viele buddeln sich in Komfortzonen ein, in welchen kein Platz mehr ist für Zusammenarbeit. Das hat es mir teilweise schwer gemacht, Kolleginnen und Kollegen anderer Teams als Teamplayer ernst zu nehmen.
Habe mich nicht anders behandelt gefühlt, als jüngere Kolleginnen und Kollegen
Der eigentlich gute Versuch der Firma, Führungskräfte als solche auch zu schulen, hat nicht bei allen einen positiven Eindruck hinterlassen. Ein paar Führungskräfte haben tatsächlich was mitgenommen, meine war eher unbeeindruckt von diesen Maßnahmen. Außerdem hätte auch die Ebene Bereichsleitung und höher hier nachgeschult werden dürfen.
Es gibt Führungskräfte, die es einfach können, die es nicht können und hinter deinem Rücken schlecht über dich reden. Gibt es aber in jeder Firma, oder? Oder??
Es gibt ganz klar schlimmere Büros im BTC als unsere
Je nachdem, wer kommuniziert hat, kann man hier 1-5 Sterne geben ☺️ von Seiten HR gab es in der Kommunikation nichts für mich zu beanstanden, immer freundlich, zuvorkommend, proaktiv und für Fragen jeglicher Art offen. Auch die Geschäftsführung hat hier sehr gutes Engagement gezeigt, offen und rechtzeitig zu kommunizieren. Kommunikation von Seiten Bereichsleitung und manch einer Teamleitung dann jedoch eher auf der anderen Seite des Spektrums anzusiedeln.
Zu wenig Frauen im Management-Positionen
Hin und wieder vorhanden. Ersticken allerdings häufig im Projektstress
Das was getan werden soll, Digitalisierung des Bildungsbereichs, finde ich sehr gut.
Das ständige hin und her und dass der Gründer seiner GF-Tätigkeit enthoben wurde. Ein Bemühen/Leben einer echten Nachhaltigkeit (Personen, Prozesse, Strategie etc.) sieht für mich definitiv anders aus.
Zieht mal etwas richtig, durchdacht und überzeugend durch.
Vertrauen und Wertschätzung wird nicht sonderlich gelebt. Zuweilen herrscht ein toxisches Verhalten.
Das könnte deutlich besser sein.
Meistens recht gut.
Es fehlt an vielen Stellen an der internen Weiterbildung bzw. am Wissenstransfer.
Den finde ich sehr gut, aber oftmals nur im eigenen Team. Übergreifend gibt es auch hier teilweisse massives "ich"-Denken und Handeln.
Soweit ich es beurteilen kann, auch hier ganz ok.
Wenn sich das mal ändern würde. Hier erscheint mir mehr Kompetenz, vor allem im Umgang mit dem Mitarbeiter:innen. Und es wird oftmals sehr schlecht über andere gesprochen. Wertschätzung verstehe ich gänzlich anders.
Es wird langsam besser.
Es gibt quartärliche updates, die allerdings nur zum Teil nachvollziehbar sind. Daher wirken sie oft mit ein Marketing-Instrument.
Meiner Beobachtung nach drohen einige mit Kündigung, um mehr Gehalt zu erhalten.
Ja, auch Frauen können weiter kommen. Wertschätzung als solche finde ich deutlich schlecht. Es gibt nur wenige "Lieblinge".
Die Aufgaben finde ich häufig sehr interessant, aber es fehlt an der Stetigkeit. Es muss sehr oft "Feuerwehr" gespielt werden.
Angenehmes Klima mit wenigen Ausreißern nach oben und unten, alles in allem aber eine Umgebung, in der ich mich wohlfühle.
Das Unternehmen ist sehr offen für Vorschläge individueller Weiterbildung und unterstützt diese auch.
Durchweg nur positiv erlebt.
Das Durchschnittsalter liegt bei etwa Ende 30, aber auch ältere Kollegen werden natürlich geschätzt.
Top zentrale Lage und schöner Ausblick über Hamburg. Moderne Arbeitsmittel und Ausstattung.
Wichtige Informationen kommen rechtzeitig an.
Man orientiert man sich an branchenüblichen Gehältern. Geldwerte Benefits werden aber großzügig on top gewährt. Zudem ist eine Betriebliche Krankenversicherung in der Planung.
Branchenbedingt sind Männer in der Mehrzahl. Unterschiede werden keine gemacht, auch nicht bezüglich anderer Kriterien wie Alter, Herkunft, etc ...
-Das Produkt
-Die Teams
-Die Kultur
-Die Benefits
Es hat mir in der Tat echt gut gefallen. Natürlich gibt es hin und wieder mal Probleme, aber ganz ehrlich, wo gibt es die nicht? Und obwohl ich nun schon einige Zeit nicht mehr Teil des Unternehmens bin, komme ich sehr gerne noch vorbei, um meine ehemaligen Kollegen zu besuchen.
Es wird alles getan, um das miteinander zu angenehm wie möglich zu gestalten. Neben den zahlreichen Benefits und dem steuerfreien Sachbezug findet alle zwei Wochen der "durstige Donnerstag" statt, an dem die Kollegen sich auf Softgetränke, alkoholische Getränke und Snacks verabreden.
Es werden einem echt viele Freiheiten gelassen. Das ist nicht selbstverständlich!
Sobald Weiterbildungen gebraucht werden, wurden diese auch angeboten.
Ich habe mich extrem gut mit allen Kollegen verstanden und auch nach der Arbeitszeit gerne Zeit mit diesen verbracht.
Mein Team selbst war das Beste, was ich mir hätte vorstellen können.
Es werden keine Unterschiede gemacht.
Meiner ist eine sehr sympathische Persönlichkeit gewesen, die mich immer unterstützt hat.
Das Büro ist aktuell in der Neusanierung.
Überdurchschnittlich
Sofern man das Chaos und die Kommunikation um sich herum ausblenden kann, macht es Spaß am Produkt und an den Projekten zu arbeiten.
Wertschätzung der Mitarbeitenden, Arbeitsbelastung im Team, Einzelgängertum auf den Projekten, Qualität des Produktes.
Den Mitarbeitenden zeigen, dass sie wichtig für den Unternehmenserfolg sind. Weniger heiße Luft und mehr gestalten. Ein Make-Over der Büroräume wäre sehr willkommen.
Die Atmosphäre im Team ist immer freundlich und angenehm. Leider hinterlässt der ständige Druck auf den Projekten und die Belastung der Mitarbeitenden einen schlechten Eindruck.
Kunden sind häufig sehr unzufrieden. Aufgrund der Situation am Markt dennoch ein Produkt mit viel Potential.
Die Führungsebene trifft keine Vorkehrungen, um die häufigen Überlastungen und Burnouts der Mitarbeitenden vorzubeugen. Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird sich aber gut um die Mitarbeitenden gekümmert. Aus meiner Perspektive ist dies jedoch der falsche Ansatz.
Zu viel "learning by doing". Keine Weiterbildungsbudgets, kein strukturierter Onboarding Prozess.
Abteilungsintern sehr stark ausgeprägt, übergreifend noch Verbesserungspotential vorhanden. Wird mit den Jahren jedoch immer besser.
Sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Teils sehr empathisch und hilfsbereit, teils sehr taktlos und wenig wertschätzend.
Büroräume sind leider nicht sehr schön, die Aussicht und Lage jedoch top. Noch gibt es keine höhenverstellbaren Tische. Generell leider etwas mau an Benefits, Gehalt auch eher auf dem unteren Ende der Skala.
Es werden zu viele Spielchen gespielt. Sowohl mit den Mitarbeitenden, als auch mit den Kunden. Entscheidungen der Geschäftsleitung werden entweder zu spät oder zu wenig erklärt.
Im besten Fall mittelmäßiges Gehalt.
Aufgrund der Vielzahl an Tätigkeiten und Themen wird es selten langweilig. Man lernt viel dazu.
Alles! Lest doch einfach mein Feedback
Ja, man kann zukünftig noch mehr informieren, was wir warum machen. Das wäre aber ausreichend wenn ihr das weiter wie bisher in den Quartalsmeetings macht.
Es sind hier so viele negative Bewertungen gemacht worden. Das kann ich absolut nicht nachvollziehen! Ja, es ist nicht alles perfekt, aber wo bitte ist alles perfekt? Wir haben ein super tolles Klima, wenn man etwas vom Vorgesetzten möchte und das nicht bekommt, dann soll man nicht rummurren, sondern den Mund aufmachen. Wie oft habe ich das jetzt von Kollegen erlebt, die immer nur am Jammern sind. Das ist doch blöd, was soll das? Wenn man ein Problem hat, dann soll man es auch offen ansprechen. Es kann doch nicht sein, dass ich die einzige Person im Unternehmen bin, die gehört wird wenn ich was von unserem Vorgesetzten möchte? Wir sind ein großes Team und ja, die Unternehmensführung ist gerade neu in der Findungsphase, aber hey! Was ist nicht alles allein in den letzten Monaten bzw. im letzten Jahr passiert? Wir haben Teamevents, die allein vom Unternehmen getragen werden. Benefits, einfach mal so. Wir wurden vorletzte Woche zur Weihnachtsfeier eingeladen und das mal wieder direkt an der Elbe. Ich freue mich schon mega drauf.
Nein, das Image stimmt absolut gar nicht mit der Realität überein. Wie schon gesagt, es gibt immer die, die wegen allem meckern, aber wir haben ein super Klima, wir haben tolle Büros und Home Office Regelungen, wir können alles online klären und es wird großen Wert auf Familie und die endspechenden Empfindlichkeiten gelegt.
Bestens! Es wird sich dem Mitarbeiter angepasst und man kann flexibel arbeiten. Man muss halt eben hier auch nur den Mund aufmachen!
Mein Plan steht!
mehr geht immer, aber ich habe das bekommen was ich wollte zzgl jetzt die neuen Benefits und sie haben weitere im nächsten Jahr angekündigt. Wir bekommen auch neue Räume in einer weiteren Etage Anfang des nächsten Jahres. Die Bauarbeiten kann man teilweise hören und ich bin schon gespannt, wie später die Aufteilung vollzogen wird.
Haben wir jetzt so nicht, aber ich habe mitbekommen, dass wir jedes Jahr im Bereich Bildung Spenden verteilen
Es gibt immer den einen, der glaubt er müsse alles besser wissen und nicht mitziehen, aber im Grunde stimmen wir uns super ab, wir vertreten uns und hauen uns nicht in die Pfanne, wie ich das bei beiden vorherigen Arbeitgebern erlebt habe.
Wir haben doch ein paar ältere Kollegen, auch wenn man diese eher selten sieht, aber wir haben sogar noch einen Rentner bei uns sitzen. Das ist der "Notfallplan" für alle Fälle, den man immer fragen kann.
Kann mich nicht beklagen. Manchmal wünscht man sich schnellere Rückmeldungen und/oder Entscheidungen, aber es gibt hier auch eben interne Abstimmungen, so dass mein VG nicht immer sofort alles preisgeben oder bestätigen kann. Man begrüßt sich jeden Morgen, teilt auch private Dinge aus und sagt sich abends wieder Tschüss. Er muss sich nicht vor mir niederknien! Er macht das prima und ich bin sehr zufrieden.
vollausgestattete Arbeitsplätze, kompletter Arbeitsplatz für zu Hause mit Headset, wir arbeiten meist über Teams und Gruppenräume. Im Office tolle helle Büros, nicht überladen und trotzdem private Kleinigkeiten am Tisch für Individualität
Ich habe Kollegen in den anderen Bereichen, die ich meist nur online spreche, weil diese in anderen Städten arbeiten und zu 100 Prozent im Home-Office sein dürfen. Ich musste neulich privater Natur plötzlich kurzfristig meine Stunden zu familiären Pflege anpassen und das war überhaupt kein Thema! Mein VG, meine Kollegen und die Personalabteilung haben sich sofort gekümmert und alles in die Wege geleitet. Unterlagen, die ich hierfür brauchten wurden umgehend zur Verfügung gestellt. Sorry, ich kann viele Bewertungen hier nicht nachvollziehen, denn es wird sich gekümmert und zwar individuell. Aber man muss es eben auch ansprechen und nicht hoffen, dass die alle Gedanken lesen können.
vielseitig, nie Langeweile, man darf sich auch mal selbst neu erfinden und dies wird auch gewünscht
So verdient kununu Geld.