23 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnelles Reagieren-Volle Flexibilität für mobiles Arbeiten, Rücksicht auf Mitarbeiter mit erhöhtem Risiko- jeder kann wählen, wo er arbeitet, Aufforderung zur Pflege von virtuellen Kollegen-Kontakten online z.B. zur Skype-Kaffeepause, regelmäßige Informationen von der Geschäftsleitung
mit fällt dazu nichts ein
alles OK
- Kollegenzusammenhalt
- Themenvielfalt
Ich glaube, die einzelnen Punkte sprechen für sich.
- den Mitarbeitern wirklich (!) zuhören
- Leute nur dafür einsetzen, wofür sie eingestellt sind
- mehr Teams für einzelne Themen aufbauen um das Wissen zu verteilen und bessere Ausfallsicherheit zu gewährleisten
- neuere Technik (sowohl Hard- als auch Software)
- keine leeren Versprechungen
- klare Anweisungen
- vollständige Informationen
- flexible Arbeitszeiten für jeden, auch Neulinge, Praktikanten und Azubis
- Mitarbeiter nicht ausbeuten/besser bezahlen
- eindeutige Priorisierung, nicht diverse Themen parallel
- Zeitmanagement sollte überdacht werden
- Umgang mit den Mitarbeitern/Kunden (Führung)
- genügend Zeit für Recherche und Einarbeitung in neue Themen geben
Dass die Kollegen größtenteils zusammenhalten, sorgt für eine recht gute Atmosphäre, allerdings wird diese getrübt durch allgemeine Unzufriedenheit. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nirgends ein Schuh drückt.
Größtenteils in Ordnung, allerdings kann sich das auch sehr stark ändern, wenn Überstunden an der Tagesordnung sind. Und die sind an der Tagesordnung, wenn man (unfreiwillig) zuständig ist für diverse Bereiche.
Urlaubsplanung ist relativ problemlos, eine grobe Jahresplanung sollte vorhanden sein, aber weiteren "spontanen" Wünschen kann im Normalfall auch entsprochen werden. Allgemein ist es aber dennoch gern gesehen, wenn man im Urlaub/während der Krankheit erreichbar ist.
Während der Probezeit gelten fixe Arbeitszeiten, erst im Anschluss gibt es ein weitgehend flexibles Modell, inklusive Home-Office Möglichkeit.
Das ist fast schon übertrieben, aber auf die Umwelt wird auf jeden Fall sehr viel geachtet.
Wenn du selbst zahlst, kannst du, sonst ist es eher überschaubar und wirkliche Aufstiegschancen sind auch eher rar gesät.
Ein absoluter Pluspunkt - klar, es gibt Ausnahmen, aber die hat man ja überall. Im Großen und Ganzen ist das ein wirkliches Highlight in dem tristen Laden. Es ist im Normalfall auch immer Hilfsbereitschaft da, sofern ein kleines Zeitfenster freigeschaufelt werden kann.
Einer der absoluten Schwachpunkte - Leitung eine totale Fehlbesetzung, hat keinen Überblick über Aufgaben seiner Leute, ist enorm unstrukturiert, macht leere Versprechungen, Priorisierungen von ihm sind auch stets kritisch zu sehen, die ändern sich schneller, als man atmen kann. Hinterfragt man Aufgabenstellungen, kommen noch unpräzisere Informationen oder welche, die so gar nicht passen. Man wird oftmals nicht ernst genommen, eher belächelt und dann abgestempelt/denunziert ohne die Hintergründe zu berücksichtigen.
Streckenweise wird man unterbrochen, nahezu bloßgestellt vor versammelter Mannschaft, egal, ob das nun der Wahrheit entspricht oder nicht, Hauptsache, ein vermeintlicher Sündenbock ist gefunden. Kritik/Bedenken wird gar nicht wahrgenommen. Andere müssen seine Fehltritte ausbaden; insbesondere dann, wenn es um unzufriedene Kunden geht, werden andere Kollegen als Kanonenfeuer benutzt, die sich dem geballten Unmut stellen und die Probleme irgendwie rechtfertigen müssen. Nicht selten werden Mitarbeiter auch spontan und ohne jede Vorbereitung zu Telefonkonferenzen/Webinaren etc. gerufen.
Unmenschlich - viel zu viel Arbeit für zu wenig Leute, aber Neulinge haben kaum eine Chance, dort Fuß zu fassen, weil selten jemand Zeit dafür hat, eine Einarbeitung vorzunehmen. Leute werden von ihren eigentlichen Aufgaben abgezogen und müssen Projekte betreuen o.ä., die über ihren Kompetenzbereich komplett hinaus gehen. Informationen sind überall verstreut und es ist sehr schwer, alles Brauchbare und Nötige ausfindig zu machen. Zudem ist die Technik enorm veraltet, es gibt nicht einmal wirklich 16:9 Monitore. Ansonsten sind die Büros recht hell, aber es ist immer ziemlich unruhig.
Das hängt stark davon ab, wer mit wem kommuniziert. In Bezug auf die Kommunikation bei Entwicklungs-Umsetzungen o.ä. ist das eher schlecht als recht, weil gefühlt die Hälfte oder mehr fehlt und man allem selbst hinterherlaufen muss. Einige Informationen versanden auch, ist allerdings der chronischen Überlastung der Leute zu großen Teilen geschuldet.
Meetings gibt es, die sind allerdings häufig wenig zielführend und in dem typischen Schema "Viele Worte gesagt, aber kein Inhalt vorhanden". Ansonsten gibt es im Normalfall einmal in der Woche ein allgemeines Meeting, in dem man über Neuigkeiten/Zwischenständen etc. informiert wird.
Das Gehalt ist ein schlechter Witz in Relation zu dem, was tagtäglich geleistet wird, aber immerhin stets pünktlich.
Es gibt sehr große Kluften und gefühlt werden Frauen weniger ernst genommen als Männer, das ist sehr stark davon abhängig, mit wem ein Gespräch geführt wird.
Allgemein gibt es durchaus interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, wenn man allerdings Pech hat, verdummt man.
Großes Mitspracherecht herrscht eher nicht, es wird eher festgelegt, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, wo die Stärken/Schwächen liegen und ob es sinnvoll ist, diese Aufgabe an den auserkorenen Mitarbeiter zu übertragen.
Technologie und Zukunfstorientierung sind für Mittelständler überlebenswichtig
Zu viel Arbeit
mehr Lehrlinhe einstellen
Jeder wird Ernst genommen. Es wird für jeden versucht, eine passende Lösung für beide Seiten zu finden.
Freizügigkeit in der Arbeitsgestaltung
Manchmal Leistungsdruck
mehr miteinander reden
Flexible Arbeitszeit und gutes Arbeitsklima
Innovatives Produkt, viele Herausforderungen, Möglichkeit des Karriereaufstiegs, Kollegenzusammenhalt, Möglichkeit der Mitgestaltung von Produkt und Unternehmen
Hoher Druck durch Aufgabenüberflutung, geringes Gehalt, exotisches Weiterbildungsmodell
Mitarbeiter professionell weiterbilden und keine finanzpolitische Fesseln anlegen - so bildet sich niemand weiter und verbessert das Produkt
Mehr Flexibilität und Vertrauen (!) in Bezug auf zeitlichen Mehraufwand des Mitarbeiters, echte Mehrwerte bieten um Mitarbeiter zu motivieren
Ständige Schwankungen setzen der Arbeitsatmosphäre zu. Positive Würdigungen kommen im Allgemeinen zu kurz, was der Motivation oft nicht förderlich ist. Auf der anderen Seite wird die Teambildung über die Tätigkeitsgrenzen hinaus durch geselliges Beisamensein oder Sport gefördert .
Regional durch Vernetzung und Popularität des CEO sehr gut. Darüber hinaus zu wenig Bekanntheit, trotz innovativer Lösung.
Freizeit ist Freizeit, Urlaub ist Urlaub. Dies wird erfreulich konsequent gelebt. Allerdings gibt es Handlungsbedarf bei Überstundenregelung und Reisezeitregelung im Bereich Konsulting. Dies kann flexibler und arbeitnehmerfreundlicher gestaltet werden, was wiederum der Motivation zugute käme.
Bei Eignung und Engagement steht einem Aufstieg nichts im Wege und wird gefördert und (!) gefordert.
Weiterbildungsmodell passt allerdings nicht in dieses Konzept. Auch dem Produkt stünde ein freigiebigeres Weiterbildungmodell gut zu Gesicht.
Sehr stark Verhandlungssache. Allerdings wurden Leistungszulagen und Prämien eingeführt. Grundgehalt allerdings insgesamt unter dem Durchnschnitt.
Ganz klar Green-IT
Bei Problemen oder Nöten sind sich Kollegen immer einig. Demnach ist der Zusammenhalt gut. Getrübt wird der Zusammenhalt nur durch die Angst vor klaren Positionierungen.
Personenabhängig. Trifft man den richtigen Ton, ist das Vorgesetztenverhältnis gut.
Gutes Backbone mit aktuellen Technologien und Lösungen, relative alte Hardware beim User, welche nun Stück für Stück erneuert wird.
Sehr exotisches Weiterbildungsmodell, welches durchaus kritisch zu sehen ist.
Super: Einmal wöchentlich ein knapper Überblick aktueller Themen.
Schlecht: kaum Resonanz und Feedback aus diversen Team- und Abteilungsleiterrunden
Bis auf einige Spezialitäten, welche man auch mit Humor nehmen kann, in Ordnung.
Die Aufgaben könnten interessanter kaum sein. Neue Herausforderungen und Lösungen zwingen zu ständiger Weiterentwicklung und Wissensauffrischung. Wer Herausforderungen sucht und sein Wissens ständig erweitern möchte, ist hier richtig. Den leicht chaotischen Priorisierungsworkflow muss man allerdings mögen und entsprechend flexibel sein.
Problematisch ist die spontane Erweiterung des Aufgabenbereichs. Hier können Lösungen zu schnell ins Hemdsärmlige abgleiten.
Habe viel gelernt. Im heutigen Rückblick waren die von den Mitarbeitern verfolgten Tätigkeiten jedoch nicht sehr professionell. Vielen Programmierern wurden Architekturentscheidungen überlassen und letztere wurden wenn vorhanden nicht sonderlich kommuniziert. Ansonsten angenehme Arbeitsatmosphäre mit vielen netten Kollegen. Wer kein problem damit hat, als Softwareentwickler viel Verantwortung zu übernehmen, die er ohne Studium nicht haben sollte, kann hier glücklich werden.
Kollegenzusammenhalt, interessante Aufgaben, Produkte und Kunden
ungesund hohes Arbeitsaufkommen, starre historisch gewachsene Strukturen
flache Hierarchien Leben, nicht nur darüber Reden; nicht an den falschen Stellen sparen; Gespräche mit Angestellten suchen und Raum für Kritik lassen und diese Kritik auch Ernst nehmen
Arbeitsatmosphäre leidet stark, bei stets erhöhtem Arbeitsaufkommen.
Es könnte durchaus viel besser sein. Das Potential wird aber verschenkt.
Arbeitsaufkommen übersteigt regelmäßig ein gesundes Maß. Überstunden regelmäßig auf der Tagesordnung, diese rechtzeitig abzubauen(da sie mtl. in bestimmten Maße verfallen können), teilweise sehr schwierig.
Angebote für und Unterstützung bei Weiterbildungen ist grundsätzlich vorhanden. Bei dem erhöhten Arbeitsaufkommen wird eine Durchführung erschwert. Neu erlangtes Wissen anzubringen, scheint unmöglich, bei historisch gewachsenen Strukturen. Undurchsichtige Karrieremöglichkeiten, die einen akademischen Grad vorauszusetzen scheinen.
In einem Wort: unangemessen. Regelmäßige Gehaltssteigerungen zwar vorhanden, wenig plus ein bisschen mehr- bleibt immer noch wenig.
Das Beste am Unternehmen.
Zu den direkten Vorgesetzten herrscht generell ein gutes Verhältnis, Selbiges kann über die Geschäftsführung leider nicht berichtet werden. Gesprächsbereitschaft ist mitunter da, jedoch hat man nicht das Gefühl, dass Gespräche etwas bewirken.
Es gibt Türen und Fenster, Heizung und PCs funktionieren in der Regel und erfüllen ihren Zweck. Aktueller Stand der Technik - nein, funktional - ja. Viele Verbesserungsmöglichkeiten.
Kommunikation innerhalb der Abteilungen ist gut. Zwischen den Abteilung verbessert sich die Kommunikation, ist aber schlecht. Regelmäßige Meetings sind vorhanden, es entsteht jedoch oft nicht das Gefühl, Bescheid zu wissen.
Durch die Fülle an Aufgaben, sind auch immer wieder sehr Interessante dabei. Die Aufgabenanzahl übersteigt jedoch regelmäßig ein gesundes Maß. Es werden neue Aufgaben zugeteilt, ohne dabei die bereits vorhandenen Aufgaben zu berücksichtigen.
Allgemein guter Zusammenhalt
Gute Verkehrsanbindung (Auto)
Stark hierarchisch
Bezahlung unterdurchschnittlich
kaum Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens
Der Branche angemessene Bezahlung
Mitarbeiter Events die ihren Namen verdienen
Abbau der strengen Hierarchie
Besseres Image durch eine Verbesserung des Arbeitsklimas, nicht durch Bewertungen der PR Abteilung
So verdient kununu Geld.