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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 12 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 12 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont
Branchendurchschnitt: Dienstleistung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Öffis Nahverkehr Hameln-Pyrmont
Branchendurchschnitt: Dienstleistung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

12 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    75%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    58%

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    58%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    50%

  • Verantwortung von Mitarbeitenden einfordern

    FührungTraditionell

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Früher richtig gut, inzwischen aber leider immer schlechter.

Den Öffis ist es wichtig, vor allem nach Außen hin ein tolles Bild abzugeben und geben deshalb auch viel für Marketing aus. Leider wird im Gegenzug zu viel an den Mitarbeitenden gespart, Stellen nicht nachbesetzt und und und.

Spricht man Punkte an, die nicht gut laufen, wird man dann selbst als Problem dargestellt, die Ursachen hingegen nicht behoben. Auch das demotiviert immer mehr Mitarbeitende, auch deshalb geht mittlerweile kaum noch wer gerne zu Arbeit...

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2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eher Work-Work-Balance. Es fehlen schon seit langer Zeit Fahrer, auch wenn die Öffis nach außen hin so tun, als hätten sie alle Stellen besetzt und eine Warteliste. Dadurch ist es der Firma natürlich am liebsten, wenn man 24/7 für sie da ist, an freien Tagen arbeitet und Überstunden macht. Auch das führt natürlich langfristig ebenfalls zu einer erhöhten Krankenquoute und Unzufriedenheit.

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3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Unzufriedenheit schweißt in gewisser Weise schon zusammen. In dem Sinne kommt man auch mit den meisten Kollegen und Kolleginnen aus und versteht sich. Was aber auffällig ist, dass es kaum noch langjährige Mitarbeiter, insbesondere im Fahrdienst, gibt. Viele verlassen die Öffis nach einigen Jahren wieder; von den Azubis bleiben ebenfalls nach der Ausbildung kaum welche im Unternehmen...

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Leider mehr schlecht als recht. Sehr von oben herab, insbesondere die Damen und Herren aus der Verwaltung aus dem Bahnhof. Man tut zwar immer auf Öffis-Familie, aber dem ist in der Realität nicht so. Stattdessen wird eher mit Abmahnungen oder arbeitsrechtlichen Konsequenzen gedroht, teilweise bei Lappalien. Andererseits gibt es wiederum Mitarbeiter, die sich fast alles erlauben dürfen - Ergo eine Zweiklassengesellschaft.

Die Geschäftsführung und Betriebsleitung lebt auch nach dem Grundsatz "Wasser predigen - Wein trinken" - Bspw. übernehmen diese gelegentlich auch mal Fahrdienste, was vom Grundsatz her sehr löblich sind. Es wird dann aber auf die neuen Citaros bestanden, bei einem Solaris würde es stattdessen dann arbeitsrechtliche Konsequenzen geben. Würde ein normaler Busfahrer so agieren, dann würde dieser eine Abmahnung kassieren.
Bei den Aufsichtsratssitzungen wird sich teures Essen gegönnt, bei den Modulschulungen hingegen außer Wasser und Kaffee nichts. Es wird also insbesondere nach unten hin immer mehr gespart...

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3,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Großteil läuft mittlerweile digital über eine Mitarbeiter-App, auf der über die aktuellen Dienste, Umleitungen, Regelungen etc. informiert wird. Über diese kann man auch seinen Urlaub, Überstunden und etc. einreichen. An sich eine gute Sache, nur manchmal läuft sie nicht 100 prozentig.

Bei anderen Dingen werden einige Abteilungen, bspw. die Leitstelle aber zum Teil auch Fahrpersonale, nicht ausreichend / rechtzeitig informiert oder eher so zwischen Tür und Angel. Es ist also hier und da noch Luft nach oben

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3,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Kommt auf die Tätigkeit an - Im Fahrdienst ist es halt Bus fahren, wobei die Dienste in den meisten Fällen mehrere Linien beinhalten und somit eine gewisse Abwechslung bieten. Ansonsten kann die Arbeit in der Leitstelle recht interessant sein, da diese den täglichen Betrieb steuert und für viele Dinge zuständig ist, das kann aber natürlich auch recht anspruchsvoll sein, gerade wenn draußen wieder viel los ist. Für die Arbeit im Kundendialog muss man hingegen gemacht sein, schließlich hat man dort, wie der Name schon sagt, mit (anrufenden) Kunden zu tun, was nicht immer ganz leicht bzw. angenehm ist. Darüber hinaus gibt es natürlich noch x weitere Berufe/Jobs im Unternehmen...

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