13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Die allgemeine Ausstattung der Busse sowie deren Zustand
- Wenn man will, kommt man karrieremäßig weiter
- Die aktuelle Geschäftsführung
- Zweiklassengesellschaft
- Die "Von oben herab" Mentalität der Verwaltung
- Dienstpläne, bei denen die Zeiten nicht einzuhalten sind und die an sich teilweise unmenschlich sind (Stichwort Toiletten)
- Das Mitarbeiter, die Probleme ansprechen, nicht wirklich ernst genommen werden, sondern selber zum Problem gemacht werden
- Geschäftsführung und Betriebsleitung schnellstmöglich austauschen
- Mehr auf die Mitarbeiter, insbesondere aus dem Fahrdienst/Leitstelle/Kundendialog hören
- Weniger Ausgaben für Marketing und co.
- Bessere Personalführung
- Geeigneteres Personal einstellen, gerade im Bezug auf die Beherrschung der deutschen Sprache oder allgemeinen Verkehrsregeln und nicht jeden, der sich gerade anbietet
- Vom AV-N in den TV-N wechseln, besseres Gehalt
Früher richtig gut, inzwischen aber leider immer schlechter.
Den Öffis ist es wichtig, vor allem nach Außen hin ein tolles Bild abzugeben und geben deshalb auch viel für Marketing aus. Leider wird im Gegenzug zu viel an den Mitarbeitenden gespart, Stellen nicht nachbesetzt und und und.
Spricht man Punkte an, die nicht gut laufen, wird man dann selbst als Problem dargestellt, die Ursachen hingegen nicht behoben. Auch das demotiviert immer mehr Mitarbeitende, auch deshalb geht mittlerweile kaum noch wer gerne zu Arbeit...
Die Öffis tun nach Außen hin, als wären sie das tollste und beste Nahverkehrsunternehmen in ganz Niedersachsen und geben Geld ohne Ende für Imagekampagnen oder das neue Erscheinungsbild aus (was bei den Mitarbeitern wieder eingespart). Aber selbst die Fahrgäste merken mittlerweile, dass es mit den Öffis bergab geht. Das liegt auch zum Teil daran, dass fast nur noch Fahrpersonale eingestellt werden, die dem deutschen kaum noch mächtig sind und deren allgemeine Fahrkünste ebenfalls zu wünschen übrig lassen. Wirklich gute Busfahrer wissen halt ebenfalls, dass die Öffis kein guter Arbeitgeber sind und bewerben sich dort halt dann auch nicht mehr...
Eher Work-Work-Balance. Es fehlen schon seit langer Zeit Fahrer, auch wenn die Öffis nach außen hin so tun, als hätten sie alle Stellen besetzt und eine Warteliste. Dadurch ist es der Firma natürlich am liebsten, wenn man 24/7 für sie da ist, an freien Tagen arbeitet und Überstunden macht. Auch das führt natürlich langfristig ebenfalls zu einer erhöhten Krankenquoute und Unzufriedenheit.
Man kann hier und da wirklich Karriere machen und vom Fahrdienst aufsteigen, bspw. in die Leitstelle oder Disposition. Die Firma zahlt einem dann auch die entsprechenden Lehrgänge. Gerade als ausgelernte Fachkraft im Fahrbetrieb kann man durchaus weiterkommen
Durch den AV-N Tarifvertrag leider im vergleich zu den anderen kommunalen/öffentlichen Verkehrsunternehmen leider eher unterdurchschnittlich, mittlerweile zahlen selbst die meisten privaten Busunternehmen mehr. Seitens der "oberen Etage" werden aber Wünsche nach mehr Gehalt als "völlig übertrieben und unverhältnismäßig" abgetan
So lalala. Wirklich viel wird im Bezug darauf jetzt nicht gemacht. Immerhin werden in Kürze die ersten Elektrobusse im Betrieb genommen. Aber ansonsten... Immerhin wurde der Papierverbrauch durch die zunehmende Digitalisierung etwas weniger, Mülltrennung oder Spritsparschulungen (vielleicht auch mit Anreizen) wären in meinen Augen hingegen eine Sache, um die man sich auch mal kümmern müsste
Die Unzufriedenheit schweißt in gewisser Weise schon zusammen. In dem Sinne kommt man auch mit den meisten Kollegen und Kolleginnen aus und versteht sich. Was aber auffällig ist, dass es kaum noch langjährige Mitarbeiter, insbesondere im Fahrdienst, gibt. Viele verlassen die Öffis nach einigen Jahren wieder; von den Azubis bleiben ebenfalls nach der Ausbildung kaum welche im Unternehmen...
Müsste man eher "Verhalten älterer Kollegen" nennen - Wie bereits genannt, ist der Anteil von langjährigen Beschäftigen vergleichsweise gering. Die meisten der älteren Kollegen benehmen sich aber häufig so, als würde ihnen der Laden gehören und sich alles leisten. Teilweise nehmen sie sich auch Dinge heraus, die man so eigentlich nicht hinnehmen dürfte: Bspw das Verweigern bestimmte Busse zu fahren, Äußerungen, die mehr als unter der Gürtellinie sind, Rauchen im Bus, etc.; dafür kriegen sie aber fast immer maximal nur ein Du, Du, Du, während anderen Mitarbeitern bei einer falschen Cape oder Gürtel schon mit einer Abmahnung gedroht wird...
Leider mehr schlecht als recht. Sehr von oben herab, insbesondere die Damen und Herren aus der Verwaltung aus dem Bahnhof. Man tut zwar immer auf Öffis-Familie, aber dem ist in der Realität nicht so. Stattdessen wird eher mit Abmahnungen oder arbeitsrechtlichen Konsequenzen gedroht, teilweise bei Lappalien. Andererseits gibt es wiederum Mitarbeiter, die sich fast alles erlauben dürfen - Ergo eine Zweiklassengesellschaft.
Die Geschäftsführung und Betriebsleitung lebt auch nach dem Grundsatz "Wasser predigen - Wein trinken" - Bspw. übernehmen diese gelegentlich auch mal Fahrdienste, was vom Grundsatz her sehr löblich sind. Es wird dann aber auf die neuen Citaros bestanden, bei einem Solaris würde es stattdessen dann arbeitsrechtliche Konsequenzen geben. Würde ein normaler Busfahrer so agieren, dann würde dieser eine Abmahnung kassieren.
Bei den Aufsichtsratssitzungen wird sich teures Essen gegönnt, bei den Modulschulungen hingegen außer Wasser und Kaffee nichts. Es wird also insbesondere nach unten hin immer mehr gespart...
Die Busse der Öffis (Solaris Urbino III, Mercedes Citaro C2 und Mercedes Sprinter) sind im vergleichsweise guten Zustand, die Werkstatt ist auch bemüht, Mängel schnellstmöglich abzuarbeiten. Auch die Ausstattung der Fahrzeuge, insbesondere der Citaros, lässt eigentlich keine Wünsche offen: Groß Klimaanlagen, LED Scheinwerfer, Flaschenkühlfach etc. Einige Serien besaßen auch noch Tempomat/Limiter sowie versenkbare Spuckschutzscheiben, diese werden aber, aufgrund von Sparmaßnahmen der aktuellen Geschäftsführung, seit 2024 nicht mehr bestellt.
Dank KI optimierter Dienstpläne sind die Zeiten nicht zu schaffen und man hat nicht immer die Möglichkeit, auf Toilette zu gehen (bzw. anschließend Verspätung). So gibt es einige Kollegen, die nichts mehr trinken, was auch den steigenden Krankenstand erklärt.
Auf vielen Linien wurden die Fahrpläne auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr angepasst und durch das in den letzten Jahren gestiegenen Fahrgast-/Verkehrsaufkommen nicht mehr zu halten.
Der Großteil läuft mittlerweile digital über eine Mitarbeiter-App, auf der über die aktuellen Dienste, Umleitungen, Regelungen etc. informiert wird. Über diese kann man auch seinen Urlaub, Überstunden und etc. einreichen. An sich eine gute Sache, nur manchmal läuft sie nicht 100 prozentig.
Bei anderen Dingen werden einige Abteilungen, bspw. die Leitstelle aber zum Teil auch Fahrpersonale, nicht ausreichend / rechtzeitig informiert oder eher so zwischen Tür und Angel. Es ist also hier und da noch Luft nach oben
Die ist tatsächlich ganz gut. So sind im Fahrdienst rund 40% der Beschäftigten weiblich, was im Vergleich zu den meisten anderen Bus-/Verkehrsunternehmen in Deutschland ein wirklich hoher Wert ist. Auch in den anderen Abteilungen sind die Teams gemischt.
Kommt auf die Tätigkeit an - Im Fahrdienst ist es halt Bus fahren, wobei die Dienste in den meisten Fällen mehrere Linien beinhalten und somit eine gewisse Abwechslung bieten. Ansonsten kann die Arbeit in der Leitstelle recht interessant sein, da diese den täglichen Betrieb steuert und für viele Dinge zuständig ist, das kann aber natürlich auch recht anspruchsvoll sein, gerade wenn draußen wieder viel los ist. Für die Arbeit im Kundendialog muss man hingegen gemacht sein, schließlich hat man dort, wie der Name schon sagt, mit (anrufenden) Kunden zu tun, was nicht immer ganz leicht bzw. angenehm ist. Darüber hinaus gibt es natürlich noch x weitere Berufe/Jobs im Unternehmen...
Von außen wird immer wieder gespiegelt, dass die Öffis einen guten Job machen. Saubere und moderne Fahrzeuge, nur wenig Ausfälle, günstige Tarife, Hilfsbereites und freundliches Personal, kurzfristige Lösungen.
Urlaubswünsche werden realisiert - auch kurzfristig. In der Verwaltung flexible Arbeitszeiten. Home Office an drei Tagen die Woche möglich. Bei Familien werden deren Wünsche nach Möglichkeit berücksichtigt.
Weiterbildung wird ermöglich, wenn sie mit der derzeitigen Tätigkeit in Verbindung steht.
Verlässlich pünktliche Gehaltszahlung nach Tarif. Benefits werden angeboten.
Die Umstellung auf E-Busse beginnt. Erlöse aus Fundsachenversteigerung oder anderer Veranstaltungen werden an caritative Einrichtungen gespendet.
Allgemein gute Hilfsbereitschaft - das merkt man immer dann, wenn kurzfristig Ausfälle zu kompensieren sind. Da springt dann sofort jemand anderes ein. Seit kurzem werden auch gemeinsame Freizeitveranstaltungen angeboten, um sich noch besser kennen zu lernen.
Jederzeit ansprechbar. Auf Fragen gibt es zeitnah Entscheidungen.
Höhenverstellbare Schreibtische, moderne Stühle, Notebooks und WLAN überall vorhanden. Einige Büros sollten noch mit einer Klimaanlage ausgerüstet werden. Die Beleuchtung ist teilweise nicht mehr zeitgemäß. Wasserspender, Kaffee- und andere Automaten vorhanden.
Durch immer wieder neue Themen keine Langeweile. Manchmal zu viel des Guten.
flexible Zeiteinteilung
Kommunikation bereichsübergreifend teilweise ausbaufähig
Essenszuschuss für Mittagsverpflegung wäre prima.
Ggf. vergünstigte Tarife auch für öffentliche Sportstätten (z.B. Schwimmbad) aushandeln und nicht nur für das Fitnessstudio.
Das Image wird von manchen schlechter geredet als es tatsächlich ist, leider. Wer am Monatsende Geld erhalten möchte, muss dafür auch etwas leisten.
Urlaubswünsche werden - auch kurzfristig - immer realisiert. Arbeitszeiten können nach Absprache flexibel angepasst werden.
Weiterbildung wird stets ermöglicht, sofern sie in Zusammenhang mit dem aktuellen Arbeitsplatz steht. Allerdings ist auch Eigeninitiative gefragt und willkommen!
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Tarifvertragliche Zusagen werden vollumfänglich und automatisch eingehalten
könnte kaum besser sein, auch wenn mancher das leider nicht so sieht
stets respektvoll, weil wir sie brauchen. Motto der älteren: "Wir sind zwar nicht mehr ganz so schnell, aber wir kennen die Abkürzungen!"
stets korrekt und wertschätzend
im Grundsatz sehr in Ordnung. Einige Kollegen würden sich über eine Klimatisierung der Büros freuen
es gibt keinerlei Unterschiede
abwechslungsreich und nie langweilig. An manchen Tagen auch mal zu abwechslungsreich
Arbeitszeiten, Krisensicher
Gute Fahrzeuge, sowie Arbeitsmaterialien.
Öffis werden positiv wahrgenommen.
Unternehmen bemüht sich, aber durch Schichtdienst eingeschränkt.
Tariflich gebundenes Gehalt, könnte höher sein. Soziale Benefits gibt es.
Umstellung auf E-Mobilität der Fahrzeuge.
Könnte besser sein.
Es wird nicht nach Alter unterschieden.
Gibt keinen Anlass zur Kritik.
Ist in den letzten Jahren besser geworden.
Passt.
Gute Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen.
Moderne Ausstattung und Busse.
Kurze Entscheidungswege.
Keine Kantine oder Essenszuschüsse.
Besserer Pausenraum für die Verwaltung, wo man sich auch mal in Ruhe hinsetzen kann.
Unkomplizierte Zusammenarbeit. Manchmal recht stressig, wenn mehrere Themen gleichzeitig zu bearbeiten sind.
Das Image hat sich durch den neuen Außenauftritt verbessert. Leidet gerade aber unter dem neuen Liniennetz, was im Oktober umgesetzt werden soll.
Flexible Arbeitszeiten in der Verwaltung sind normal. Homeoffice mit bis zu drei Tagen je Woche sind möglich.
Teilnahme an Seminaren ist gewünscht. Aufstiegschancen gibt es recht wenige, da es wenige Führungsstellen gibt.
Das Gehalt ist nach Tarif und es gibt Benefits wie Jobrad.
Das Produkt Busfahren an sich ist schon umweltfreundlich. Die Busse sind modern und dieses Jahr sollen die ersten E-Busse eingesetzt werden. Da könnte die Umstellung schneller sein.
Das Team in der Verwaltung besteht schon seit Jahren in der Zusammensetzung. Da kennt man die Gewohnheiten der Kolleginnen und Kollegen und weiß damit umzugehen. In Summe ein guter Zusammenhalt. Vor Corona wurden Geburtstage mehr gemeinsam gefeiert, das fehlt, da es nicht wieder eingeführt wurde.
Kurze Entscheidungswege und schnelle Antworten sind die Regel.
Die Büros sind mittlerweile alle modern ausgestattet mit höhenverstellbaren Schreibtischen. WLAN und Notebooks sind nun Standard. Bei der Performance der IT gibt es noch Luft nach oben und im Winter fällt auch mal die Heizung aus. Dann muss der Radiator eingesetzt werden.
Notwendige Informationen werden in der Regel zeitnah mitgeteilt. Manchmal muss man aber auch nachfragen.
Es wird einem nicht langweilig, manchmal auch zu viele Themen gleichzeitig.
Moderne und gepflegte Busse, die das Arbeiten angenehm und sicher machen.
Ein respektvoller Umgang im Team, unabhängig von Alter oder Hintergrund.
Ein spürbares Umwelt‑ und Sozialbewusstsein, das zeigt, dass Verantwortung ernst genommen wird.
Abwechslungsreiche Aufgaben im Fahrdienst, die den Tag interessant halten.
Modernisierung von Sozialräumen — bessere Aufenthaltsbereiche würden Pausen angenehmer machen.
Bessere Schichtplanung — mehr Planbarkeit und verlässlichere Pausen würden den Alltag deutlich erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm. Im Team herrschte ein respektvoller Umgang, und man konnte sich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen. Der Austausch war offen, und man hatte das Gefühl, dass Zusammenarbeit wirklich gelebt wird.
Das Image des Unternehmens wurde überwiegend positiv wahrgenommen und spiegelt sich sowohl im Kontakt mit Fahrgästen als auch im internen Miteinander wider. Viele Menschen verbinden den Betrieb mit Zuverlässigkeit, einem sicheren Verkehrsangebot und einem professionellen Auftreten der Fahrerinnen und Fahrer. Diese Außenwirkung hat den Arbeitsalltag spürbar erleichtert und zu einem respektvollen Umgang beigetragen.
Die Work‑Life‑Balance war für einen Job im Fahrdienst außergewöhnlich gut. Schichtwechsel verliefen fair, und es gab genügend Ausgleichstage, um sich nach intensiveren Wochen zu erholen. Besonders positiv war, dass Wünsche zu freien Tagen oder bestimmten Schichten ernst genommen und häufig berücksichtigt wurden. Es gibt keine Nachtdienste und kaum Sonntagsdienste, weshalb das Arbeiten sehr angenehm war.
Die Verteilung von Früh‑, Spät‑ und Wochenendschichten war ausgewogen, sodass genug Raum für Erholung, Familie und Freizeit blieb. Auch in stressigeren Zeiten wurde darauf geachtet, dass niemand dauerhaft überlastet wird.
Insgesamt ein Arbeitgeber, der die besonderen Belastungen im Fahrdienst versteht und Rahmenbedingungen schafft, die langfristig gesundes Arbeiten ermöglichen.
Alle verpflichtenden Schulungen und Weiterbildungen wurden vollständig vom Arbeitgeber übernommen, was finanziell entlastend war und den Zugang zu Qualifizierungen erleichtert hat. Die Organisation dieser Maßnahmen lief zuverlässig und ohne unnötige Hürden.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren insgesamt durchschnittlich und entsprechen einer 3‑Sterne‑Bewertung. Die Bezahlung war fair, aber nicht überdurchschnittlich, und entsprach weitgehend dem branchenüblichen Niveau. Zuschläge für Wochenend‑, Feiertags‑ oder Spätdienste waren vorhanden und wurden korrekt abgerechnet, was positiv hervorzuheben ist.
Ein deutlicher Nachteil war jedoch das Fehlen einer betrieblichen Altersvorsorge. Gerade in einem körperlich anspruchsvollen Beruf wie dem Fahrdienst wäre eine solche Zusatzleistung ein wichtiges Signal der Wertschätzung und langfristigen Absicherung gewesen. Auch weitere freiwillige Sozialleistungen waren eher begrenzt.
Insgesamt solide, aber mit klar erkennbarem Potenzial, insbesondere bei langfristigen Benefits und zusätzlicher finanzieller Unterstützung.
Das Unternehmen zeigte ein deutliches Umwelt‑ und Sozialbewusstsein. Die Busse waren modern, sauber und technisch auf einem sehr guten Stand, was sowohl den Fahrkomfort als auch die Umweltbilanz verbessert hat. Der Einsatz dieser Fahrzeuge vermittelte das Gefühl, für einen Betrieb zu arbeiten, der Verantwortung übernimmt und nachhaltig denkt.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt in Ordnung. Im direkten Team gab es viele hilfsbereite Menschen, auf die man sich im Alltag gut verlassen konnte. Die Zusammenarbeit funktionierte meist reibungslos, und bei kurzfristigen Herausforderungen haben sich viele engagiert eingebracht.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war durchweg sehr positiv.
Das Vorgesetztenverhalten war insgesamt sehr positiv und verdient vier Sterne. Die Führungskräfte waren ansprechbar, respektvoll und haben Entscheidungen nachvollziehbar erklärt. Rückmeldungen wurden fair gegeben, und man hatte das Gefühl, dass die eigene Arbeit gesehen und wertgeschätzt wird.
Besonders angenehm war der Umgang auf Augenhöhe. Anliegen wurden ernst genommen, und bei Problemen konnte man offen sprechen, ohne das Gefühl zu haben, etwas „Falsches“ zu sagen. Gleichzeitig gab es klare Erwartungen und Strukturen, die Orientierung gegeben haben.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung, mit einigen wirklich positiven Aspekten. Besonders hervorzuheben ist, dass die Busse in sehr gutem Zustand waren und der Arbeitsplatz dadurch angenehm und sicher wirkte. Auch das Umfeld im Fahrdienst war meist strukturiert und gut organisiert.
Die Kommunikation im Unternehmen war wechselhaft. Im direkten Austausch mit Kolleginnen und Kollegen funktionierte vieles gut, und im Team selbst gab es meist klare Absprachen.
Gleichberechtigung war im Unternehmen voll und ganz gewährleistet.
Die Aufgaben im Fahrdienst waren abwechslungsreich und boten regelmäßig neue Situationen. Unterschiedliche Linien und täglich neue Herausforderungen sorgten für eine gute Mischung aus Routine und Abwechslung. Dadurch blieb der Arbeitsalltag interessant, ohne unnötig stressig zu werden.
Nichts.
Einfach alles.
Kein Azubi fühlt sich mehr wohl
Manche Azubis wurden nicht übernommen, obwohl die gut waren.
Habe durch die Arbeitszeiten, keine Freizeit mehr.
Gibt keinen richtigen Ausbilder, der nur für uns Azubis da ist.
Bin in den 2 Jahren mehr im Dialog (Hotline) gewesen, als in anderen Bereichen.
Nein. Wie gesagt war mehr im Dialog, als in einer anderen Abteilung.
- Das Gehalt kommt pünktlich
- Verhalten der Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern
- Dienste bei denen die Zeiten nicht einzuhalten sind
- Nicht familienfreundlich
- Es wird zu sehr an den Mitarbeitern gespart
- Unbesetzte Stellen werden nicht ausgeschrieben und eingespart
- Umgang mit den Azubis, fehlende betriebliche Ausbildung
- Austausch der Vorgesetzten
- Mehr auf die Mitarbeiter hören
- Geld in die Mitarbeiter, statt ins Marketing investieren
- Azubis besser ausbilden und fördern
Kein Vertrauen, ständige Kontrolle durch Vorgesetzte. Betriebsklima ist extrem angespannt. Kaum einer kommt noch gerne zur Arbeit. Viele haben bereits innerlich gekündigt.
Es werden hunderttausende Euro in Marketing, neues Design, neues Logo, etc. gesteckt. Geld das beim Fahrpersonal gespart wird. Man gibt sich nach außen als toller Arbeitgeber, insbesondere als super Ausbildungsbetrieb. Die Realität sieht aber anders aus: Im inneren werden die Mitarbeiter ausgebeutet und unter Druck gesetzt. Azubis müssen das Auto des Geschäftsführers putzen und dienen nur als billige Arbeitskraft um Stellen zu besetzen, die aus Kostengründen eingespart werden.
Nicht vorhanden. Fast immer wird man gefragt ob man an seinem freien Tag oder am freien Wochenende arbeiten kann. Dienste werden teilweise einen Tag vorher geändert, ohne das man darüber informiert wird. Obwohl es angeblich eine Warteliste gibt, werden immer mehr Fahrerstellen gestrichen, und die Dienste für die übrigen Fahrer verlängert.
Interessiert niemanden. Es gibt keine Schulungen z.B. für spritsparendes Fahren. Dienste und Fahrzeugeinsätze sind nicht auf Umweltfreundlichkeit ausgelegt.
Erfahrene und talentierte Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten.
Die steigende Unzufriedenheit schweißt die Kollegen zusammen.
Ohne die Rentner könnten gar nicht alle Dienste besetzt werden. Sie sind teilweise mehrfach pro Woche im Einsatz, weil es nicht genug Kollegen für den Fahrdienst gibt um alle Dienste zu besetzen.
Die Vorgesetzten sind in ihrer Rolle ungeeignet und können sich nur mit Abmahnungen durchsetzen. Kritik an Entscheidungen oder Erwähnungen von Problemen wird mit "Dann gehen Sie halt wo anders hin, wenn es Ihnen hier nicht passt" beantwortet. Es geht alles sehr von oben herab, nichts läuft auf Augenhöhe.
Lange Dienste auf denen die Pausen kaum einzuhalten sind. Im Tarifvertrag festgelegte Ruhezeiten werden nicht eingehalten.
Alle paar Jahre gibt es mal eine Infoveranstaltung bei größeren Neuerungen. Ansonsten erfolgt alles über eine App, die man sich auf sein privates Handy laden muss. Fahrerschulungen, Dienstunterricht oder ähnliches gibt es nicht.
Viel zu wenig. Es gibt zwar 3 Gehaltsstufen, zwischen Anfangs- und Endgehalt liegt aber gerade mal etwas mehr als 1€ Stundenlohn. Im Vergleich zu anderen vergleichbaren Busunternehmen gibt es kaum Zuschläge. 1 Stern dafür, dass das Gehalt zuverlässig und pünktlich kommt.
Immer mehr Aufgaben für immer weniger Mitarbeiter.
Das das geringe Gehalt pünktlich kommt
Arbeitszeiten
Gehalt
Familiäre Unterstützung
Nicht Familienfreundlich
Raus aus dem AVN, rein in den TVN.
Nicht jeden Einstellen, der sich anbietet.
Schleppend
Absolut nicht gegeben
Im Deutschlandweiten Vergleich, im unteren Viertel
Das ist ok
Mal so mal
Notwendig
Teilweise vorhanden
So verdient kununu Geld.