82 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat durch Glanzgestalten in ihrem Fachbereich sehr schnell etwas auf die Beine gestellt.
Durch zu schnellen Wachstum ist mittelmaß toleriert worden, die nun stark Bremsen. Wie sollen auch Lichtgestalten leuchten, wenn man ihnen mit unüberlegt Aussagen und Kürzungen den Stecker zieht.
Ich bin für Leistung, Selbstverwirklichung und gerechte Bezahlung. Man sollte sowas nicht ausnutzen, sondern unterstützen, honorieren und nicht durch derbe Presseslogans eines selbsternannten Geistesblitzes kontrakarieren.
Durch viel Druck entstehen Diamanten
Besser als es sein sollte. Einer hat durch politisches Geschick und Fachkompetenz alles aufgebaut, ein anderer reißt es durch Gier wieder ein. Zusätzlich verscherzt er es durch polemische Aussagen bei der Belegschaft. Noch schlimmer, eine interne Truppe tritt es in der Presse aus.
Man ist sich immer selbst am nächsten.
OHB gibt einem die Freiheit viel zu arbeiten und etwas auf die Beine zustellen oder Punkt 16.00 Uhr auszustempeln und die Kollegen die Kohlen aus dem Ofen zu lassen.
Inzwischen werden kompetente Mitarbeiter erkannt und massiv gefördert. Mittelmaß hat das nachsehen.
Unterdurchschnittlich
Schein. Alibiabteilung wurde geschaffen ohne tatsächlich etwas bewirken zu dürfen. Neue Partnerschaft bremst.
Je nach zugehörigkeit von Ellenbogen bis Kuschelecke
Sie werden sehr geschätzt wenn es bereits zu spät ist. SCHADE.
Seit dem Wechsel....Bombe, ich bin begeistert!!
Hat sich sehr verbessert, besonders für den Nachwuchs. Es werden Programme geboten für die wirklich guten. Mittelmaß wird abgestraft. Leistung zählt.
Viel Potenzial nach oben
Unbedingt, fast schon zu klischeehaft.
Raumfahrt, was will man mehr?
Die Kunden und die Projekte
der Umgang mit Mitarbeiter ist einfach schlecht.
Trariff
Das beste in der Firma, man soll aber nicht hinter anschauen ...
40 std pro woche aber unbegrenzt gleitzeit. Ünerlast ist jedoch der standard
Weiterbilduing ist E-Learning, der rest ist zu teuer fur OHB. Karriere gibt es fur einige aber die kriterien und grunden sind eher untransparent und nasenfaktor
durchnittlich weniger brutto gehalt fur 40 std als der rest der Branche fur 35std ... Tariff ist nicht gewollt und wird aktiv gekämpft
viel kommunikation, wenig wird umgesetzt.
kommt wirklich auf das team.
ganz viel gute vorgesetzter auf den unteren niveaus. oberen niveau ist weniger gut und darf eh nicht viel entscheiden. das macht nur der inhaber.
IT ist einfach schlecht. Standardisierte Prozesses sind nicht gewollt.
Interne Kommunikation richtung MAs ist einfach unterirdisch
Absolut coole projekten.
Raumfahrt als Branche
Zuschuss zur Kantine
flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeiten
Mangelndes Miteinander in Kombination mit offenem Gegeneinander
Mangelnde Wertschätzung und Kommunikation
Arbeitsbedingungen und Sozialleistungen liegen unterhalb der Branche
keine Transparenz zu Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten
erste und zweite Managementebene überdenken
weniger "ich" mehr "wir"
den Mitarbeitern zuhören, Punkte aufnehmen, gemeinsam an einer Verbesserung arbeiten und kommunizieren
gemeinsam mit Betriebsrat und Mitarbeitende arbeiten. Beide Gruppen sind keine Feinde
Ohne klare Vorgaben wird versucht im Sinne des Projektes zu handeln, was nicht immer gelingt bzw. gar nicht gelingen kann. Schroffe, haltlose Vorwürfe seitens der Führungskraft sind die Folge. Wertschätzung, offene und transparente Kommunikation gehört bei vielen Führungskräften nicht zum Führungsstil.
Nach außen wird versucht dem Bild eines Hochtechnologiekonzerns gerecht zu werden. Nach innen sieht das Bild anders aus. Interne Auseinandersetzungen die zwischen Betriebsrat und einzelnen Vorstandsmitgliedern offen ausgetragen werden, keine modernen Arbeitsbedingungen und keine marktgerechten Gehalts- und Sozialleistungen.
Durch flexible Arbeitszeiten und Home Office wird der Standard auf dem Arbeitsmarkt geboten. Wie aus einigen Abteilungen / Projekten berichtet, ist die Gewährleistung aber sehr von der jeweiligen Führungskraft abhängig.
Keine Transparenz sondern eher Verwunderung über einige Stellenbesetzungen.
Die Weiterbildung liegt ausschließlich in der eigenen Hand und soll vornehmlich über Online Kurse erfolgen. Eine strukturierte und systematische Entwicklung der Fachkräfte um für die Zukunft aufgestellt zu sein, ist nicht zu erkennen. Sehr bedauerlich ist, dass einem nicht aufgezeigt wird, wie eine mögliche Karriere bei OHB aussehen könnte. Es ist einfach unklar welche Wege man einschlagen kann/muss um vorwärts zu kommen. Auf Nachfrage bei der Personalentwicklung heißt es nur, Kurse sind verfügbar oder wenden sie sich an ihre Führungskraft.
Hervorzuheben ist die Bezuschussung zur hauseigenen Kantine. Großes Lob dafür. Leider hört es damit auf. Die übrigen Sozialleistungen sind eher marktübliche Standardangebote aber im Minimumbereich. Das Gehalt liegt weit hinter der Branche zurück. Die Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft wird ohne Begründung, dafür aber sehr nachdrücklich, zurückgewiesen.
Eine kleine Blühwiese als Alibifunktion. Weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein kann wahrgenommen werden.
Die meisten Kollegen halten zusammen und arbeiten im Sinne des Projektes und damit des Unternehmens. Für viele Kollegen ist der Zusammenhalt der Punkt nicht das Unternehmen zu verlassen. Leider gibt es aber auch hier Kollegen, die auf den eigenen Vorteil bedacht sind.
Solange von den Kollegen noch profitiert wird, sehr gut. Leider gibt es aber auch andere Beispiele. Hier gibt es noch Luft nach oben.
Ohne Richtung, Kommunikation und Feedback ist es schwer die Ansprüche zu kennen und denen gerecht zu werden. Verbunden mit dem Mangel an Kompetenz und Empathie von Führungskräften stellt sich die Frage, wie HR und das Management die Führungskräfte auswählt.
Alte Gebäude, die nunmehr auch nur noch selten gereinigt werden
Klimaanlagen, die abgeschaltet worden sind
IT und IT Equipment nicht gerade auf dem neuesten Stand und um die man stellenweise noch kämpfen muss um arbeitsfähig zu sein
höhenverstellbare Tische, die nur sehr selektiv zur Verfügung gestellt werden
etc.
Das Bild des modernen Hochtechnologiekonzerns wird nur nach außen vermittelt.
Sehr viel Luft nach oben auf allen Managementebenen. Es wird kaum Linie und Orientierung gegeben.
Mitarbeiterfeedback wurde zwar eingeholt. Aber seit dem letzten Feedback vor ca. 5 Jahren hat sich nichts geändert. Es sind noch immer die gleichen Themen und die gleichen Personen, die Versprechungen zu Änderungen abgeben.
Da es bei der Besetzung von Stellen und Gehältern keine Transparenz gibt, kann hierzu nichts gesagt werden.
Raumfahrt - mehr muss man nicht sagen.
Leider ist dies scheinbar der einzige Punkt, auf dem sich HR und das Management noch immer verlässt, motivierte Mitarbeiter zu finden.
Zusätzlich zu den oberen Punkten, muss ich auf jeden Fall das Betriebsrestaurant bzw. die SpaceLounge hervorheben. Jeden Tag sehr gutes Essensangebot mit sehr freundlichen Mitarbeitern.
Wertschätzung der Arbeit durch den Vorgesetzten und die Kollegen
- Gleitzeit wird angeboten
- Nahezu keine Einschränkung bei der Urlaubsplanung. Urlaub kann in der Regel auch sehr kurzfristig genommen werden
Ist sehr abhängig vom Team. Ich bin mit meinem Team aber auf jeden Fall mehr als zufrieden.
- Wertschätzung seitens des Vorgesetzten
- Besondere Leistungen werden gesehen und anerkannt
- ist auf einer Ebene mit den Mitarbeitenden
- Bietet Chance zur beruflichen Weiterentwicklung und Unterstützt aber auch die persönliche Weiterentwicklung
Laptop für die Arbeit im Home Office wird bereitgestellt. Die Atmosphäre im Büro ist stets sehr angenehm.
Grundsätzlich okay, allerdings herrscht hier noch Verbesserungsbedarf.
In der Regel gibt es jeden Tag neue, interessante Aufgaben.
Die Benefits sind richtig gut! Wellpass, Jobrad, Kantine + Zuschuss, um nur die zu nennen, die mir am wichtigsten waren.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter durch die Führung ist ausbaufähig... auf welche Weise auch immer. Aber Geld Spiel immer auch eine Rolle.
Man ist füreinander da und hat Freude daran, zur Arbeit zu kommen.
Könnte vermutlich kaum besser sein.
Gleitzeit und Home Office ermöglichen einem selbst eine gute Balance zu finden.
Es gibt viele (online) Schulungen, man muss die bloß kennen und nutzen.
Beim Gehalt meckert man auf hohen Niveau. Es ist sehr gut, aber dennoch weit hinter der Fläche. Das treibt so manchmal weg von OHB.
Man versucht, spart aber nicht immer an der richtigen Stelle, z.B. an einer Klimaanlage.
Regelmäßige private Team Events sorgen für einen guten Zusammenhalt.
Ältere Kollegen mit ihrer Erfahrung sind wichtige Pfeiler des Teams.
Vorgesetzt haben immer ein offenes Ohr und sind absolut vertrauenswürdig! Belegt durch eigene Erfahrung :)
Je nachdem, in welchem Bauteil und Raum man sitzt, kann es im Sommer sehr heiß werden. In offenen Büros ist es manchmal sehr unruhig.
Im Team ist die Kommunikation super, aber in der Linie nicht wirklich.
Persönlich gehen alle respektvoll und freundschaftlich mit einander um. Im Gehalt zeigt sich teilweise dann leider doch ein kleiner Unterschied.
Die Projekte sind sehr vielseitig und spannend. Man kann immer mehr dazu lernen, wenn man will.
Seine Regelung bezüglich Home Office und den großzügigen Kantinenzuschuss von 11€ pro Tag. Darüber hinaus zeigt sich OHB großzügig bei Tagespauschalen auf Testkampagnen, wobei dies daran liegen dürfte, dass sonst keiner an den Kampagnen teilnehmen würde.
Die Haltung der Geschäftsführung den Mitarbeitern gegenüber. Eine Wertschätzung in jeglicher Hinsicht ist nicht zu vernehmen. Vorwurf statt Kommunikation ist die Basis des täglichen miteinander.
Bessere und konfliktfreie Kommunikation mit der Belegschaft und dem Betriebsrat, sowie ernsthaftes Interesse OHB als Arbeitgeber bezüglich Arbeitszeit und Gehalt zu entwickeln und "Up to Champ" auch in diesem Bereich zu werden. Branchenstandards erreichen. Weniger Vorwurfsmentalität an den Tag legen und ein "WIR-Gefühl" etablieren. Das ehrliche Eingestehen warum Mitarbeiter in dieser Größenordnung den Betrieb verlassen. Hier werden Gründe konstruiert um sich selbst zu belügen. Echter Wille zu Veränderungen und offenen Kommunikation auf Augenhöhe wäre der Weg nach vorne.
Hier muss ganz klar wischen Fachabteilungen, Projekten, sowie dem Gesamtbetrieb unterschieden werden. In meiner Fachabteilung ist der Zusammenhalt sehr gut, wir helfen uns gegenseitig und das Miteinander ist tadellos. In einzelnen Projekten, kann dies allerdings komplett anders sein. Durch oftmals hohen Zeitdruck, Missmanagement und hohe Mitarbeiterfluktuation kann es sehr belastend sein in den Projekten zu arbeiten. Die Arbeitsatmosphäre im Hinblick auf ganz OHB ist ein wahrer Albtraum. Man hat immer den Eindruck es geht "Management vs. Mitarbeiter". Der Mitarbeiter wird vom höheren Management nicht wertgeschätzt, es entsteht immer der Eindruck, wir sollten Dankbar sein hier arbeiten zu dürfen. Dem Mitarbeitern wird förmlich unterstellt faul und unproduktiv zu sein und dafür noch zu viel Geld zu verdienen. Der Umgang der Geschäftsleitung mit dem Betriebsrat und den Mitarbeitern ist grauenhaft. Eine Betriebsversammlung gleicht einem einzigen Vorwurf der Belegschaft gegenüber. Kritische Fragen an den Vorstand werden oft mit Arroganz und Vorwürfen beantwortet. Eine Besserung ist hier nicht in Sicht. Die Bereitschaft das Verhältnis zu ändern, kann ich nicht erkennen.
Nach außen pflegt OHB ein tolles Image und kann dieses auch vermitteln, aber intern weiß eigentlich jeder um die riesen Missstände bei OHB bescheid. Dies ist sehr schade. Die Geschäftsleitung hat keinerlei Willen hier irgendetwas zu ändern. Profit auf dem Rücken der Belegschaft für den Hauptanteilseigner zu generieren lautet das Motto, zumindest ist dies die Wahrnehmung vieler. OHB hat sich ein großes und ambitioniertes Ziel gesetzt "Up to Champ" hierbei soll OHB wachsen, produktiver und profitabler werden, mehr und größere Projekte gewinnen. Dafür wird alles getan und von den Mitarbeitern verlangt, allerdings sind die Mitarbeiter selbst nicht mitgenommen auf dem Weg "Up to Champ" in Sachen faire Bezahlung und Arbeitszeit. Hier möchte OHB aufgestellt bleiben wie man ist. Leider können sie dies tun, solange immer neue Absolventen sich finden. All die Gründe führen bei OHB zu einer Mitarbeiterfluktuation die immens hoch ist und dadurch das tägliche Arbeitsleben stark beeinflussen, da andauern neue Kollegen eingelernt werden und bei der nächst besten Gelegenheit das Weite suchen. Schade dass OHB sich so präsentiert, er könnte einer der besten Arbeitgeber in dieser Branche sein.
Grundsätzlich würde ich die Work-Life-Balance als in Ordnung bezeichnen.
Die Tatsache allerdings, dass es 40h Verträge sind und es auch oft zu Überstunden kommt relativiert dies wieder. Mitarbeiter mit mehr als 200 Überstunden gibt es durchaus öfter.
Branchenüblich sind allerdings 35h-Wochen im IG-Metall Tarifvertrag, mit diesen Stellen muss sich OHB vergleichen, bezogen darauf ist die Work-Life-Balance schlecht aufgrund der wöchentlichen Mehrstunden. Bemühungen sich diesen Branchenüblichen Bedingungen anzunähern sind schlichtweg nicht vorhanden. Dies wird auch vehement verteidigt. Eine Verbesserung der Arbeitszeiten ist mitnichten abzusehen.
Es werden unzählige interne Kurse auf "Cornerstone" angeboten, diese sind aber meist einfache PP-Präsentationen und wenig zielführen. Externe und kostenpflichtige Fortbildungen sind entweder nur schwer verfügbar oder mit langen Warte- und Genehmigungszeiten behaftet. Eine Weiterbildung ist daher nur schwer möglich. Durch die hohe Arbeitsbelastung im Alltag ist es auch so gut wie unmöglich in eine Abteilung für einige Zeit hinein zu schnuppern, um sich Abseits seines eigenen Themengebietes weiterzubilden. Karriere ist bei OHB eigentlich ein Fremdwort, Fachabteilungen kennen in der Regel nur ein Level, Karriere heißt die Abteilung zu wechseln, da ein interner technischer Aufstieg eigentlich nicht möglich ist und auch zu keinem Gehaltsprung führt. Der Wechsel ist allerdings auch nicht so einfach, anstatt interne Mitarbeiter weiter zu Qualifizieren, werden lieber neue Leute eingestellt. Sehr bedauerlich ist, dass einem nicht aufgezeigt wird, wie eine mögliche Karriere bei OHB aussehen könnte. Es ist einfach unklar welche Wege man einschlagen kann/muss um vorwärts zu kommen. Auf Nachfrage bei HR heißt es nur, Kurse sind verfügbar, aber eine Zielstelle wird nicht in Aussicht gestellt.
Dies ist wohl der Hauptkritikpunkt bei OHB. Die Gehälter sind unterirdisch und im Branchenvergleich ein absoluter Witz. An öffentlichen Forschungseinrichtungen mit TVÖD wird besser bezahlt, bei geringerer Arbeitszeit. Neben sehr schlechten Grundgehältern, wird versucht Einmalzahlungen als Gehaltserhöhung zu verkaufen. Bei den jährlichen Gehaltsverhandlungen wird versucht zu drücken wo es geht. Es wird immer behauptet der Abstand zu IG-Metall Tariflöhnen würden schrumpfen, was allerdings nicht wahr ist (4% Gehaltserhöhung von einem geringen Lohn ist weniger als 3% bei einem IG-Metall Lohn), somit wächst die reale Differenz immer weiter an. Ich selbst zähle in unserer Fachabteilung zu den "Besserverdienern", dennoch ist man ca. 40% unter einem IG-Metall Tarifvertrag Lohn. Die Gehaltspolitik ist ein ständiges Thema bei den Mitarbeitern, aber die Geschäftsleitung ist hier nicht bereit aus freien Stücken etwas zu Ändern. Diese Thema sorgt für enormen Unmut im Betrieb und zu einer sehr hohen Mitarbeiterfluktuation. Die Gehälter sind in keinerlei Art und Weise Branchenüblich bei OHB. Im Anschluss an desaströse Gehaltsrunden soll man noch dankbar sein für jeden Cent.
Eine Mülltrennung auf den einzelnen Etagen ist nicht möglich, das Büro selbst hat keine Mülleimer, es gibt lediglich einen Mülleimer in Flur pro Bereich, daher wird alles an Müll darin entsorgt. Möchte man Müll trennen, muss man dies selbst tun und Papier etc. gesondert in den Hof tragen. Mülltrennstationen in der Kaffeeküche würden hier helfen.
Soziales Engagement nehme ich seitens OHB nicht wahr, es gibt zwar immer wieder Aktionen, die sind aber darauf ausgerichtet, dass der Mitarbeiter in seiner Freizeit daran teilnimmt.
Der kollegiale Zusammenhalt in den Fachabteilungen ist meist ausgezeichnet, Fachabteilungsübergreifend ist dies nicht immer der Fall. Dies ist aber natürlich immer von den einzelnen Personen abhängig und kann komplett unterschiedlich sein. Eine Bewertung ist daher schwierig.
Ich würde behaupten, dass ältere Kollegen normal behandelt werden.
Hier möchte ich klar sagen, das Verhalten meines direkten Vorgesetzten ist tadellos. Ich muss sogar sagen, dass ich noch nie einen besseren Vorgesetzten hatte. Allerdings kann ich dies nicht generell bei OHB behaupten. Auch hier sind es persönliche Eindrücke die nicht auf jeden zutreffen. Eine Bewertung daher ist sehr schwierig.
Grundsätzlich ist das Hauptgebäude in Oberpfaffenhofen als Arbeitsort gut. Die Kantine ist schön, hell und sauber. Die persönliche Ausstattung könnte allerdings besser sein. An rechenstarken PCs und ausreichend Monitoren wird allerdings gespart. Je nach Aufgabenberiech können drei Monitore sehr hilfreich sein, auch eine entsprechende Größe der Monitore. Hier gilt zwei 27' Zoll monitore und fertig. Die Arbeit könnte hier erleichtert werden mit geringem Aufwand.
Die Kommunikation der Geschäftsleitung den Mitarbeitern und dem Betriebsrat gegenüber ist nicht in Ordnung. Es fehlt an Wertschätzung und die Bereitschaft dies zu Ändern. Es entsteht bei OHB kein "WIR-Gefühl". Entscheidungen werden sehr spät und oft überraschend mitgeteilt, Nachfragen weshalb einige Entscheidungen so getroffen wurden, werden ignoriert oder bestenfalls kurz angesprochen aber nicht tatsächlich erläutert. Meist enden die Erläuterungen mit einem Vorwurf an die Belegschaft. Es ist auch vermehrt zu sehen, dass Fragen schlicht nicht beantwortet werden wollen, im Nachgang werden dann Stellungnahmen versendet, die aber außer Floskeln nicht beinhalten. So werden dann die Fragen, Nöte und Ängste der Mitarbeiter vom Tisch gewischt.
Mir selbst sind keine Fälle bekannt, die mich bezüglich der Gleichberechtigung bei OHB zweifeln lassen.
Die Projekte bei OHB und vor allem die Instrumente die in Oberpfaffenhofen entwickelt werden sind sehr interessant. Es werden immer wieder spannende Missionen gewonnen, sodass die Motivation für die Projekte sehr groß ist.
Interessante Aufgaben und Projekte
Karrieremöglichkeiten sind eingeschränkt.
Bessere Wertschätzung fur gute Arbeit und bessere Karriereschanzen
Gute Atmosphäre ohne zu großen Projektdruck
Gut
In einigen Bereiche schwirige Karrieremöglichkeiten
Gutes Gehalt allgemeine aber gute Leistung wird nicht zusätzlich belohnt.
Sehr gute Zusammenarbeit.
Könnte besser sein
Kommunikation im Team ist gut aber von management Ebene Richtung Team nicht so gut.
Tolle Aufgaben mit Lernpotenzial
Spannende Aufgaben, hohes Maß an Gestaltungsfreiraum, beste Kollegen, gute Lebensqualität in Bremen
Fehlende Gehaltstransparenz, mangelnde Klarheit über Strategie und Ziele, schlechte Kommunikation der Unternehmensführung
Dringend wird kurzfristig Gehaltstransparenz in der Form des lange versprochenen Gehaltseingliederungsschemas benötigt. Mittelfristig sollte der AG eine Strategie entwickeln, wie man sich dem Gehaltsniveau der Konkurrenz annähern kann. Oberstes Ziel sollte sein, erfahrene und leistungsstarke Mitarbeiter zu halten. Das geht nur, wenn die Firma konkurrenzfähig entlohnt. Außerdem muss dringend die Kommunikation durch die Führung verbessert werden. Es muss klar über Strategie informiert werden. Unternehmensziele sollten auf Abteilungen und individuelle Mitarbeiter heruntergebrochen werden und dann mit Jahresboni verknüpft werden.
Die internationale und motivierte Belegschaft sorgt für eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Es gibt relativ flache Hierarchien und viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung. Einen Stern Abzug wegen häufiger Stresssituationen.
Die Firma hat ein hohes Ansehen.
Positiv ist eine sehr flexible Home Office Regelung und Teilzeitmöglichkeiten. Jedoch kommt es durch den hohen Druck in den Projekten oft zu Überstunden und Wochenendarbeit.
Es gibt viele gute Weiterbildungsangebote. Allerdings ist eine Sorge, dass diese im Rahmen der Transformation eingeschränkt werden könnten.
Das Gehalt liegt bekanntermaßen weit hinter dem Metalltarif - und das bei 40 statt 35 Wochenstunden.
Die tägliche Essenspauschale ist jedoch super.
Angeblich ist das Thema wichtig, jedoch ist das nicht zu bemerken. Freiflächen werden versiegelt, es gibt keine Solaranlage trotz riesiger Dachflächen, im Winter stehen die Fenster auf Kippe und es gibt keine Incentives für ÖPNV wie bspw. ein kostenloses D-Ticket.
Man geht zusammen durch dick und dünn.
Ältere Kollegen werden meist für ihre Erfahrung sehr geschätzt.
Mein direkter Vorgesetzter ist einwandfrei.
Zu bemängeln ist die teilweise veraltete IT, überbelegte Büros und fehlende Meetingräume. Toll ist das neue Mitarbeiterrestaurant.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen ist meist gut. Die Kommunikation durch die Unternehmensführung ist unterirdisch. Wichtige Neuigkeiten erfährt man eher durch die Presse als durch die Führung.
Im täglichen Alltag ist mir keine Benachteiligung aufgefallen. Statistisch gibt es allerdings einen bereinigten Paygap. Die Unternehmensführung hat bisher noch keinen Plan vorgelegt, diesen zu beheben.
Raumfahrt!
Sehr spannendes Arbeitsgebiet
Entfernung vom Wohnort allerdings durch großzügige Home-Office-Regelung kein größeres Problem
Viele Freizeitangebote, ÖPNV, Sport und Essen werden bezuschusst. In der Kantine kann man jeden Tag für 11€ essen. Das ist wirklich toll.
Ineffiziente Arbeitsabläufe, z.B. beim internen Dokumentencenter, Abwicklung von Bestellungen, Dienstreiseanträgen oder Abrechnung. Administrative Vorgänge sind zu kompliziert und arbeitsintensiv. So geht viel Zeit verloren, die viel besser in unsere Projekte investiert werden könnte.
Transparente Kommunikation mit den Mitarbeitenden, z.B. über das Intranet, Schulungen für Führungskräfte mit Schwerpunkt Kommunikation, mehr Wertschätzung
Es herrscht ein angenehmes Klima unter den Kolleginnen und Kollegen, allerdings sorgen die aktuell beschlossenen Sparmaßnahmen und die aktuelle Auftragslage für Verunsicherung.
Die Firma hat ein sehr gutes Image, dass dem Arbeitsalltag und dem Status mancher Projekte sowie der Auftragslage nicht entspricht. Für die eigene Vita ist es natürlich von Vorteil für einen international anerkannten Konzern zu arbeiten, aber es ist eben nicht alles Gold was glänzt.
Hängt von der Abteilung ab. Insgesamt kann man beobachten, dass Personen, die ausscheiden (egal ob durch berufliche Neuorientierung oder Renteneintritt) nicht mehr nachbesetzt werden. Bei uns ist das bereits zwei mal geschehen. Die Aufgaben wurden auf uns alle verteilt. Dadurch steigt die Arbeitsbelastung, was auch die Work-Life-Balance beeinträchtigt.
Je nach Führungskraft wird Home-Office (offiziell 2 Tage pro Woche) nicht gerne gesehen. Bei uns wurde das ganz klar kommuniziert, sodass Home Office kaum in Anspruch genommen wird. Nur wenn die Führungskraft im Urlaub oder auf Dienstreise ist, kann Home Office ohne ungutes Gefühl in Anspruch genommen werden. In unserer Abteilung gibt es auch wenig Verständnis für Familienbelange. Ich würde mir wünschen, dass eine zeitgemäße Work-Life-Balance für alle Mitarbeitenden ermöglicht wird. Aktuell hängt das zu stark am Mindset der jeweiligen Führungskraft. In manchen Teams läuft es sehr gut, daran sollten sich alle Abteilungen orientieren.
Es werden sehr viele Dienstreisen absolviert, von denen sicherlich nicht alle vermeidbar sind, aber man wundert sich teilweise schon, warum ein Flug ins Ausland notwendig ist, wenn es sich um eine hybride Veranstaltung handelt. Ich würde mir wünschen, dass die Kolleginnen und Kollegen umweltbewusstere Reiseentscheidungen treffen. Dem Unternehmen würde es finanziell wie auch im Sinne des Umweltschutzes gut zu Gesicht stehen, Dienstreisen zu reduzieren.
Hängt vom Team ab, bei uns unterstützt man sich gegenseitig und hält zusammen.
Wieder stark Abteilungsabhängig. Bei OHB gibt es tolle Führungskräfte. Aus der persönlichen Erfahrung kann ich nur einen Stern vergeben. Die Führungskraft gibt wenig bis keinen Raum für das Einbringen eigener Ideen, es werden Aufgaben vorgegeben, die nicht zur Stellenausschreibungen und Qualifikationen passen, es findet kaum Kommunikation statt. Projektbezogene Abgaben werden mit sehr kurzen Fristen eingefordert und im Nachgang gibt es kein Feedback. Meetings und Gesprächsbedarfe werden immer wieder nach hinten geschoben. Ein wenig wertschätzendes Umfeld.
Grundsätzlich sind die Büros, sanitären Anlagen und Küchen in Ordnung. Da wir viele Mitarbeitende sind, sind die Büros teilweise mit 3 bis 4 Personen belegt und es kann recht beengt sein. Im Sommer kann es heiß werden in den Räumen. Verbesserungsfähig sind die Büromöbel. Mich persönlich stören die häufigen Umzüge. Regelmäßig müssen Büros und die Bürogemeinschaft gewechselt werden, ein Mitspracherecht oder transparente Kommunikation gibt es nicht.
Transparenz sucht man beim OHB-Vorstand vergebens. Viele entscheidende Entwicklungen, die das Unternehmen betreffen, erfährt man aus den Nachrichten.
Das Gehalt entspricht in der Regel dem Durchschnitt und ist vollkommen in Ordnung.
In der Branche gibt es viele spannende Themen und Aufgabenbereiche. Man bekommt tolle Eindrücke. Die Arbeitsabläufe insbesondere im administrativen Bereich sind allerdings ineffizient und dadurch arbeitsintensiv, sodass für kreative und inhaltliche Arbeit teilweise wenig Raum bleibt.
So verdient kununu Geld.