82 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Atmosphäre und entspannte Arbeitsweuse
Gehalt, Gehalt, und Gehalt
Mehr Gehalt, bessere Wertschätzung von Seiten der Unternehmensleitung und Ausbau der Büroflächen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und umgänglich
Gute Work Life Balance mit Home Office und Gleitzeitoptionen
Absolut unzureichend im Industrievergleich
Vorgesetzte sind in der Regel hilfsbereit und freundlich, es gibt aber auch Ausnahmen.
Mangel an Büroraum, keine Klimaanlage, mangel an Material
Innerhalb von Projekten wird gut kommuniziert, der Interdisziplinäre Austausch hält sich aber in Grenzeb
Die Projekte sind wirklich interessant und die fachlichen Kolleginnen und Kollegen oft hervorragend. Wer sich von der Arbeit selbst antreiben lässt, findet das auch tatsächlich vor – doch zwischen der Außendarstellung und der Realität des Arbeitsalltags bei OHB liegt ein großer Unterschied.
Was von außen kaum sichtbar wird, ist die Art und Weise, wie die Arbeit am Ende geliefert wird. Aus meiner Erfahrung waren Projekte im Verhältnis zu ihrem Umfang unterbesetzt. Diejenigen, die einspringen und die Lücke füllen, lässt man stillschweigend ausbrennen – belohnt werden sie mit mehr Verantwortung statt mit mehr Unterstützung. Wer noch am Anfang der Karriere steht oder schlicht nicht weiß, dass man sich auch wehren kann, trägt den größten Schaden davon. Besonders schwer zu akzeptieren fand ich, dass das Problem aus meiner Sicht durchaus wahrgenommen wurde, eine Lösung aber für mich nicht erkennbar Priorität hatte. Mein Eindruck war, dass die Projekte geliefert werden und die Einzelnen die Kosten tragen, nicht die Institution.
Eine hohe Fluktuation ist die absehbare Folge. Viele der stärksten Ingenieurinnen und Ingenieure wechseln in weniger zehrende Umfelder oder gehen zur Agentur – individuell eine rationale Entscheidung, für die Branche jedoch ein stiller Verlust.
Fachlich anregend, menschlich ausgebrannt – die Begeisterung der Mitarbeitenden wird vorausgesetzt, aber nicht geschützt.
Zwischen der Außendarstellung und der Realität des Arbeitsalltags bei OHB liegt ein großer Unterschied
Hängt ganz davon ab, wie ernst man die Arbeit nimmt: Wer die Sache wirklich durchziehen will, hat keine – wer innerlich abschaltet, für den passt sie bestens.
Kurzfristig möglich, langfristig zehrend. Wer hier anfängt, sollte mit klaren Erwartungen kommen: Die Erfahrung kann wertvoll sein, aber die Organisation wird einen nicht schützen. Setzen Sie Ihre eigenen Grenzen früh und bewusst.
Das hängt davon ab
Unter den Kolleginnen und Kollegen stark und tragfähig – oft das Einzige, was die Projekte am Laufen hält.
Das hängt davon ab
Mein Eindruck war, dass das Muster der Überlastung bis in die Führungsebene hinein wahrgenommen wurde. Schutz vor Ausbeutung darf man nicht erwarten.
Technisch solide ausgestattet, strukturell aber, aus meiner Erfahrung, chronisch unterbesetzt – die Lücke füllen die Einzelnen, nicht die Organisation.
Nach außen poliert, nach innen lückenhaft – Probleme werden eher verwaltet als offen angesprochen.
Auf jeden Fall.
Das wir noch als familiengeführtes Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen agieren können.
Chance für junge engangierte Mitarbeiter. Betonung liegt auf engagiert.
Zahlreiche neue Prozesse die in Großen Projekten sinnvoll und nützlich sind, müssen auf Kleinstprojekte mit kurzer Laufzeit angewendet werden und fressen somit die gesamten Resourcen auf.
Richtet mehr die Ohren auf die Mitarbeiter. Haltet sie nicht für inkompetent, denn sie sind oft länger in der Branche als manch einer in der Führungsposition.
Besser als die interne Stimmung
Wer Potential hat und das offen zeigt bekommt die Chance schnell zu wachsen!
Man kann aber auch nur mitschwimmen.
Hinkt der Branche immernoch hinterher. Schlimm wenn es dann zum Großkonzern Thales Airbus Leonardo kommt! Dann wird einigen ein Licht aufgehen und KKR das Kapital herausziehen. Die Mitarbeiter werden das Nachsehen haben.
Alles Schein!
KI kann nicht Erfahrung ersetzen
Switched!!! Mann muss schon klotzen um gleiche Anerkennung zu erhalten wie die weiblichen Mitbewerber!
Soviel home office wie du willst und Gehalt
Einstellung der Führungskräfte. Firma hat Identität und Identifizierung verloren, zB. Vorstand reist zum Frauenabendessen der NATO für mehrere Tage während die Firma/ Abteilung jede Richtung verliert
Führungskräfte austauschen, da die vorhandenen Führungskräfte nicht qualifiziert sind, wenig arbeiten und nicht zur Arbeit kommen. Vorstand reine Ja- Sager gegenüber dem Inhaber
Kantine, Erreichbarkeit mit Bus und Bahn.
Direkter Austausch mit seinen Mitarbeitern, die wissen wo der Schuh drückt. Aber Austausch auf Augenhöhe erforderlich!
Immerhin ist das top.
Immerhin wird Homeoffice angeboten, sofern es in der Abteilung gelebt wird.
Es kommt auf das Team und einzelne Teamplayer an.
Wenn die folgenden Hierarchien schlecht sind, bringt es auch nichts, wenn der direkte Vorgesetzte noch so gut ist.
Luft- und Raumfahrt ist spannend, aber das eigene Aufgabenspektrum ist star.
Man hat Freiraum um neue Dinge zu testen.
Schnellere Weitergabe von Informationen, Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen
Sehr familiär, Freiraum zum Mitgestalten und immer spannend
Gleitzeit, flexibles Homeoffice Überstundenausgleich. Alles vorhanden
Es gibt sogar ein eigenes Bienenvolk und entsprechend Honig
Die Information über Neuigkeiten könnte besser sein
Sehr spannende Kunden. Es wird nie langweilig
Arbeitsklima und Kollengenzusamenhalt
Sehr Freundliche Stimmung und meine Vorgesetzen haben sich für meine anliegen mit persönlichem engagement eingesetzt
Im space sektor sehr bekannt darüber hinaus eher nicht
Werden sich auch gerne mal paar minuten genommen um sich um einen kollegen zu kümmern dem es scheint nicht so gut zu gehen.
Habe ein Pflichtpraktikum absolviert für das sie mich nicht hätten bezahlen müssen, wurde jedoch sehr fair entlohnt
Werden sich auch gerne mal paar minuten genommen um sich um einen kollegen zu kümmern dem es scheint nicht so gut zu gehen und es wird sich nach dem persönlichen ergehen mit einem über die oberflächlich notwendigen rahmen erkundigt, z.b.: als ich schnupfen hatte hat ein kollege aus eigen initivative erkätungstee angeboten, dies ist kein einzelfall sondern wiederspiegelt den zusammenhalt gut.
Immer rein professionell und freundlich
Erwartungen und deadlines wurden klar kommuniziert, jedoch wahren vereinzelt kritische kollegen überlastet und daher schlecht erreichbar
Die Kolleginnen und Kollegen, die mit Leidenschaft brennen, für das was sie tun.
Die Vielfalt unserer Belegschaft.
Toll ein Teil davon sein zu dürfen!
Kollegen und Kolleginnen, die sagen "Das klappt eh nicht weil..." anstatt "Das kann uns nur gelingen, wenn"
Es gibt zwar einige Miesepeter und ewig gestrige,ndie nur das schlechte sehen wollen aber es gibt viel mehr Kollegen und Kolleginnen die Bock auf das haben was wir bei OHB tun. Und mit denen macht das (Zusammen-) Arbeiten mega Spaß!
Es gibt Leute, die aufgrund eigener Unzufriedenheit hier sehr schlecht über OHB reden. Ich kann das nicht nachvollziehen. OHB ist ein super Arbeitgeber und tut geniale Sachen... für seine Kunden aber am Ende eben auch für die Menschheit. Das ist doch super!!!
Meiner Erfahrung nach ist der Standard wie Gleitzeit und Home Office grundsätzlich gegeben.
Zusätzlich haben Führungskräfte grundsätzlich einen großen Handlungs- und Entscheidungsspielraum um auch auf individuelle Herausforderungen/ Spezialfälle reagieren zu können. Alles selbstverständlich solange es mit den Projekten vereinbar ist.
Schon oben angerissen... Wer will, was kann und sich einbringt, kann auch was werden bei OHB. Ein bisschen muss man sein Glück schon in die Hand nehmen, aber es gibt regelmäßige Entwicklungsgespräche, Förderprogramme für Spezialisten, Nachwuchs(führungs)kräfte und auch für die Senior Manager. Alles möglichst "maßgeschneidert" auf das was OHB mittel und langfristig braucht.
Außerdem besteht immer die Möglichkeit bedarfsorientiert auch an externen Weiterbildungen teilzunehmen.
Zugegeben, dass fällt einem nicht in jedem Fall in den Schoß, aber wer im Intranet suchen kann, wird fündig und nahezu erschlagen von den zahlreichen Möglichkeiten. Man muss die dann halt nutzen.
Keiner von uns, muss (auch wenn man es generell tun sollte) beim Wocheneinkauf aufs Preisschild gucken.
Es gibt Stimmen die sagen, man könne wo anders für die gleiche Tätigkeit mehr bekommen. Ja, aber gibt's da auch die Vielzahl an Benefits wie bei OHB (siehe Homepage)?!
Gibt's da die Flexibilität und Stabilität des Arbeitsplatzes?
Beispiel:
2 Jahre Corona= Keine Entlassungen und trotzdem in jedem Coronajahr noch n (kleinen) Extra Klapps Geld...
Mitarbeiter Aktienprogramm usw.
Kann man wo anders aufs Konto mehr Geld bekommen?
Bestimmt hier und da.
Ist es da dann auch so gut wie bei OHB? Weiß ich nicht.
Touché... da geht mehr.
Aber es wird auch nicht "Nichts" gemacht. OHB Arbeitet daran, manchmal auch an ganz anderen Fronten, wie z.B. Vermeidung von Weltraumschrott.. da ist OHB schon ganz groß drin. CO2 Bilanz ist halt schwierig, wenn man regelmäßig Raketen mit Satelliten ins All schießen muss, aber wie willst die Dinger sonst da hoch kriegen?! Zumindest sind wir innerdeutsch angehalten Dienstreisen grundsätzlich mit der Bahn zu machen oder durch virtuelle Formate redundant zu machen, wo möglich.
Tip top... in meinem Team, zwischen den Abteilungen, am Standort und auch generell sind alle irgendwie Teil der OHB Familie; sogar international!
Durchgehend angemessen und wertschätzend, so weit ich weiß.
Tadellos in meinem unmittelbaren Umfeld. Vom Rest höre ich Querschnittlicht sehr viel Gutes und es wird viel zu (Weiter)-Entwicklung von Führungskräften angeboten und gemacht. Klar, mehr geht immer und überall, aber nach meinem Dafürhalten ist genug da.
Die eine sagen so, die andern sagen so.
Machen wir uns nix vor, es ist Projekt-Business. Aber wenn man realistisch betrachtet, was das nunmal bedeutet, bekommt man das, was man erwarten kann.
Es ist also oftmals eine Frage, was man selber draus macht und welche Einstellung man dazu hat.
Ich kann für mich sagen, dass ich mich pudelwohl fühle.
Ja, die Vorstände kommen nicht jeden Tag in Dein Büro und berichten persönlich, aber es gibt regelmäßige digitale All hands meetings. Auch die Führungskräfte kommunizieren wesentliches und relevantes afaik Querschnittlicht sehr gut in regelmäßigen Teamsmeetings. Wenn man da zuhört und auch ein wenig der eigenen "Holschuld" nachkommt, also die internen Kommunikations-Medien wie Infomails oder das gut orchestrierte Intranet regelmäßig konsultiert, dann bekommt man alles Wesentliche mit. Folgt man (freiwillig) zusätzlich den sozialen Medien von OHB bekommt man noch ein ergänzendes Bild was so "drumherum" los ist.
Qualifikation, Expertise, Talent und Engagement sind Key, dann kann jeder prinzipiell alles machen und werden.
Es geht um Luft und Raumfahrt? Muss man da noch mehr sagen?
Modernes, junges Umfeld.
Bisher nichts.
ÖPNV Anbindung verbessern, Gehaltsniveau an Wettbewerber angleichen
Sehr angenehme Atmosphäre, super hilfsbereit und immer ein offenes Ohr
Gleitzeit, Möglichkeiten eines sabaticcals und vieles mehr vorhanden. Allerdings 40h/Woche, nicht wie bei manchen IG Metall Arbeitgeber
Gutes Gehalt, allerdings kann man bei Wettbewerbern mehr verdienen.
Öffentliche Anbindung sollte verbessert werden (Bus über Autobahn ab Großhadern und Heimeranplatz als mögliche Verbesserung, S Bahn halt in Weichselbaum)
In meiner Abteilung sehr stark. Man hilft einander wo es nur geht.
Steht für einen ein. Ist an der Weiterentwicklung interessiert.
Schnelle, offene und kurze Kommunikationswege
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.