46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vor allem das Miteinander. Der Zusammenhalt im Team ist außergewöhnlich und die Leitung schafft es, Klarheit und Menschlichkeit sehr gut miteinander zu verbinden. Ich schätze außerdem die abwechslungsreiche Arbeit, die vielen Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung und dass man sich mit eigenen Ideen einbringen kann. Insgesamt ein Arbeitgeber, bei dem ich sehr gerne arbeite.
Aktuell gibt es für mich nichts, was ich hier als wirklich schlecht bezeichnen würde.
Aktuell habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Natürlich gibt es in jedem Unternehmen Themen, die sich weiterentwickeln können, aber insgesamt bin ich mit meinem Arbeitgeber und den Rahmenbedingungen sehr zufrieden.
Angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Die Leitung ist klar in der Kommunikation, gleichzeitig menschlich und ansprechbar. Man weiß, woran man ist, und fühlt sich im Arbeitsalltag gut unterstützt.
Das Unternehmen hat sich über viele Jahre einen sehr guten Ruf erarbeitet. Besonders die hohe fachliche Qualität und die professionelle Arbeit werden bei Kunden wahrgenommen und geschätzt. Ich bin gerne Teil des Unternehmens und kann mich mit dem, wofür es steht, sehr gut identifizieren.
Grundsätzlich eine gute Work-Life-Balance. Auf persönliche Bedürfnisse wird nach Möglichkeit Rücksicht genommen und es gibt viel Flexibilität. In arbeitsintensiven Phasen kommt die Balance manchmal etwas zu kurz – daher für mich gute 4 von 5 Sternen.
Weiterbildung wird hier wirklich gefördert. Neben einem internen Basiskurs zum systemischen Denken und Handeln gibt es inzwischen auch die Möglichkeit, die Weiterbildung zum*zur Systemischen Berater*in intern zu absolvieren. Darüber hinaus werden auch umfangreichere externe Weiterbildungen, beispielsweise zum*zur Systemischen Familientherapeut*in, vom Unternehmen unterstützt und gefördert. Und es gibt einen Fortbildungskatalog, in dem man sich für Fortbildungen, die angeboten werden, eintragen kann. Wer sich fachlich weiterentwickeln möchte, bekommt dafür sehr gute Möglichkeiten.
Der Sozialbereich hat andere Gehaltsstrukturen als beispielsweise große Industrieunternehmen – ein direkter Vergleich wäre daher aus meiner Sicht nicht fair. Entscheidend ist für mich der Vergleich innerhalb der eigenen Branche, und hier empfinde ich die Vergütung als angemessen und fair. Ergänzt wird das Gehalt durch verschiedene Benefits, die das Gesamtpaket zusätzlich attraktiv machen.
Soziales Bewusstsein gehört bei uns schon aufgrund unserer Arbeit zum Alltag und wird auch intern gelebt. Gleichzeitig wird zunehmend darauf geachtet, Ressourcen sinnvoll einzusetzen und Abläufe nachhaltiger zu gestalten. Sicher gibt es auch hier noch Entwicklungsmöglichkeiten, aber die Richtung stimmt.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich außergewöhnlich. Man unterstützt sich gegenseitig, springt füreinander ein und kann sich aufeinander verlassen. Hier ist das Wort „Team“ nicht nur eine Floskel, sondern wird wirklich gelebt.
Ältere Kolleg*innen werden sehr geschätzt und ihre Erfahrung wird als echte Bereicherung gesehen. Alter spielt bei Entwicklungsmöglichkeiten oder neuen Aufgaben keine negative Rolle. Besonders positiv finde ich, dass auch über den Renteneintritt hinaus eine Weiterbeschäftigung möglich und ausdrücklich willkommen ist.
Sehr klare und gleichzeitig menschliche Leitung. Entscheidungen sind nachvollziehbar, Absprachen verlässlich und auch bei schwierigen Themen bleibt der Umgang respektvoll. Man weiß einfach, woran man ist.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die technische und räumliche Ausstattung bietet eine gute Grundlage für professionelles Arbeiten. Notwendige Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt und bei individuellem Bedarf werden unkompliziert passende Lösungen gefunden. Insgesamt stimmen die Rahmenbedingungen.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Informationen werden klar weitergegeben und bei Fragen findet man immer ein offenes Ohr. Besonders positiv finde ich, dass auch schwierige Themen ehrlich angesprochen werden können.
Gleichberechtigung wird hier selbstverständlich gelebt. Bei uns zählen Kompetenz, Engagement und Persönlichkeit – unabhängig vom Geschlecht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und vielseitig – langweilig wird es definitiv nie. Kein Tag ist wie der andere und genau das macht die Arbeit interessant.
ein hohes Maß an unbezahlte Mehrarbeit wird erwartet
der systematische Gedanke wird vermisst
sehr hierarchisch, störungsanfällige Kommunikation
störungsanfällige Kommunikation
im Vergleich eher geringe Leistungen für Arbeitnehmerinnen
Die Ohlebusch Gruppe legt großen Wert auf Qualität, systemisches Arbeiten und fachliche Weiterentwicklung – das ist zweifellos ein Pluspunkt.
Die Ohlebusch Gruppe legt großen Wert auf Qualität, systemisches Arbeiten und fachliche Weiterentwicklung – das ist zweifellos ein Pluspunkt.
Allerdings steht die Haltung der oberen Leitung in deutlichem Widerspruch zu diesen Werten: mangelnde Transparenz, fehlende Wertschätzung und eine sehr unglückliche Personalpolitik (z. B. in der Verwaltung mit hoher Fluktuation) trüben das Gesamtbild deutlich.
Ein regelmäßiges Angebot von Team-Supervisionen wäre fachlich wie menschlich sehr wertvoll, um den systemischen Ansatz auch intern zu leben. Außerdem wäre mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden wünschenswert – nicht nur in Worten, sondern auch in Handlungen und Entscheidungen.
Auf der Leitungsebene wäre es hilfreich, wenn etwas mehr Bescheidenheit und Offenheit gezeigt würde. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe schafft Vertrauen und Motivation. Besonders der Geschäftsführer könnte hier mit gutem Beispiel vorangehen.
Zudem sollte dringend die Personalpolitik in der Verwaltung überdacht werden. Die hohe Fluktuation deutet darauf hin, dass hier strukturell etwas nicht stimmt. Vielleicht hat sich das inzwischen verbessert – zu wünschen wäre es sehr. Insgesamt würde eine Kultur echter Anerkennung und Kommunikation auf Augenhöhe der gesamten Organisation guttun.
Die Arbeit bei der Ohlebusch Gruppe in Heilbronn, war grundsätzlich geprägt von Engagement und Professionalität. Die Teamleitung war menschlich, kompetent und unterstützend. Im Kollegium herrschte meist ein respektvoller Umgang. Zwar war das Verhältnis eher kollegial als freundschaftlich, aber fachlich funktionierte die Zusammenarbeit gut.
Die Bezahlung ist eher niedrig und steht nicht im Verhältnis zur fachlichen und emotional anspruchsvollen Arbeit. Besonders enttäuschend war der Umgang mit der zugesagten Jahresprämie: Sie wurde ursprünglich als Dankeschön für das erfolgreiche Geschäftsjahr kommuniziert – mit dem klaren Signal, dass sie als Anerkennung für die geleistete Arbeit gedacht ist. Nachdem ich jedoch zum Jahresende gekündigt hatte, wurde mir diese Zahlung (sowie auch die Corona-Prämie) mit der Begründung verweigert, sie solle als Anreiz für das kommende Jahr dienen.
Diese nachträgliche Umdeutung empfand ich als respektlos und unfair, da ich das gesamte Jahr über zum Erfolg des Unternehmens beigetragen habe. Eine solche Vorgehensweise vermittelt deutlich, dass finanzielle Interessen über Wertschätzung und Gerechtigkeit gestellt werden.
Kann ich nicht viel dazu sagen
Im Großen und Ganzen war der Zusammenhalt im Team gut. Die meisten Kolleginnen waren engagiert, respektvoll und fachlich sehr kompetent, was die Zusammenarbeit angenehm gemacht hat. Es herrschte ein professioneller Umgang, und man konnte sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen.
Allerdings zeigte sich, wie empfindlich Teamdynamiken sein können, wenn eine einzelne Person dauerhaft negativ agiert. Eine Kollegin hat wiederholt versucht, Spannungen zu erzeugen, indem sie interne Unzufriedenheiten an die Leitung weitergetragen und andere dadurch in ein schlechtes Licht gerückt hat – statt das direkte Gespräch zu suchen.
Die Leitung in Heilbronn war stets für jeden Mitarbeiter da und stets fair.
Während die direkte Teamleitung empathisch und fachlich stark war, mangelte es auf der höheren Leitungsebene an Menschlichkeit und Vertrauen. Konstruktive Kritik wurde schnell als „Unruhe“ interpretiert, statt als Möglichkeit zur Verbesserung gesehen zu werden. Insgesamt fehlte es an echter Anerkennung für die tägliche Arbeit.
Soweit so gut, jedoch musste man bei Familien in Gesprächen alles auf Papier dokumentieren, man könnte auch etwas moderner werden und den Mitarbeitern die Arbeit erleichtern, weil alles anschließend digital nochmal dokumentiert wurde.
Die interne Kommunikation im Team war gut organisiert – wöchentliche Besprechungen, in denen alle Familienfälle gemeinsam reflektiert wurden, waren fester Bestandteil der Arbeit. Dadurch wurde ein hoher Qualitätsstandard gewährleistet. Auf Leitungsebene (nicht regionale Leitung, sondern dadrüber) dagegen zeigte sich eine deutliche Diskrepanz: Entscheidungen wurden mitunter intransparent oder ohne Rücksprache getroffen. Besonders die Entscheidung, keine Team-Supervision mehr zuzulassen, mit der Begründung, man wolle „Dramen vermeiden“, war aus systemischer Sicht völlig unverständlich und hat bei vielen für Irritation gesorgt.
Eigenverantwortung wird gefördert
Sehr unkomplizierter, offener und natürlicher Umgang miteinander
Weiterbildung wird als sehr wichtig betrachtet und dafür auch viel Geld in die Hand genommen.
Fair
vorbildlich
Wer Routine mag, wäre hier eher nicht richtig; wer den Kontakt zu Menschen mag und die vielen Lebenssituationen unserer Klienten neugierig macht, kommt hier auf seine Kosten. Es ist eine sehr abwechslungsreiche Arbeit, bei der auch die Profis noch viel lernen können.
Befristete Arbeitsverträge auch nach zwei Jahren. Das ist normal nicht üblich!?
Teilzeitarbeit ist kein Problem, Änderungen bzgl. Arbeitszeiten sind schnell umsetzbar,
sehr selbstständiges Arbeiten möglich
Bisweilen intransparente Unternehmensprozesse, kein Betriebsrat
Einrichtung der Arbeiträume könnte freundlicher sein
Das Fortbildungsprogramm sollte wieder mehr bieten. Zudem wäre ein Angebot für Betriebssport wünschenswert.
Im ambulanten Setting ist man viel alleine oder im Co-Team unterwegs. Die Arbeit macht Spaß und ich arbeite gerne am Standort!
Ohlebusch ist bekannt und wird durch die Ämter gerne gebucht. Wir bieten eine hohe Qualität und haben einen systemischen Anspruch an unsere Arbeit. Um dies zu halten, werden wir von unseren Leitungen am Standort gut unterstützt.
Das steuert am Ende jeder für sich selbst. Im ambulanten Bereich wird man anhand seiner vertraglichen Stunden mit Fällen belegt, die man dann selbst koordinieren muss.
Es gibt immer mal wieder Karrieremöglichkeiten am Standort, das Fortbildungsprogramm lässt leider gerade sehr stark nach. Die systemische Weiterbildung wird mit einem hohen Zuschuss sowie Fortbildungstagen gefördert.
Üblich für den sozialen Bereich. Leider nicht im TVöD, aber die Erhöhungen werden immer genau gleich umgesetzt. Es gibt einige Benefits für Mitarbeiter, ein Angebot für Betriebssport fehlt.
Es gibt ein E-Auto und man hat die Möglichkeit für ein Jobrad-Leasing. Hier könnte man sicher mehr machen. Ich würde mich über mehr E-Fahrzeuge freuen.
Ich arbeite gerne in meinem Team, auch wenn ich es nur einmal pro Woche (in der Teamsitzung) so wirklich sehe. Wir helfen uns gegenseitig und ich habe das Gefühl, dass jeder Spaß an seiner Arbeit hat.
Sowohl meine Bereichsleitung als auch die Regionalleitung sind für mich immer ansprechbar. Führung auf Augenhöhe mit hoher Fachlichkeit und trotzdem dem Blick auf Humor und Menschlichkeit.
Die neuen Räume sind einfach toll und bieten alles, was wir brauchen. Für das Team war der Umzug eine wirkliche Wertschätzung für die Arbeit, die wir leisten.
Ich fühle mich gut informiert und in Prozessen mitgenommen. Durch den Wachstum verändert sich auch die Kommunikation, aber auch das funktioniert ohne Probleme.
Hat man im sozialen Bereich eigentlich immer!
Toller kollegialer Zusammenhalt, die konsequent systemische Ausrichtung des Trägers, ein spannendes und m.M. einzigartiges Arbeitsfeld,
Teils kommt von oben viel finanzieller Druck, der sich bis auf die MA Ebene spüren lässt. Nicht immer erfolgt die Wertschätzung, die es eigentlich bräuchte. Kolleg*innen verlassen den Träger, weil es an kleinen Zugeständnissen mangelt.
Betriebliche Altersvorsorge, Hansefit, etc.
Kleinigkeiten, die es Mitarbeiter*innen einfacher machen würden lange bleiben
bessere Bezahlung
keine E-Autos, kein Öffis (bei Fortbildungen MUSS das Auto benutzt werden),
anstrengend, aber es wird immer darauf geschaut, dass es MA gut geht
Im Team 5/5, mit der HV 2-3/5
Man kann sich Arbeitszeit selbst einplanen. Es wird ein Dienstwagen zu den Fahrten zum Kunde gestellt.
So verdient kununu Geld.