54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Potential zur Verbesserung, jedoch geht es (Stand meiner Bewertung) in die falsche Richtung. Deswegen entschied ich mich dazu diesen Weg nicht weiter mitzugehen.
Schlecht finde ich, dass viele Sachen die ich oder vor allem meine Kolleg*innen an Zusatzarbeit übernommen haben 0,0 honoriert wurden. Es wurde rein weg nach Verkauf und den dadurch erbrachten Leistungen bezahlt.
Ebenso finde ich die Darstellung nach außen zu positiv dafür, dass es in mehreren Geschäften hinter der Fassade bröckelt.
Es sollte mehr auf Augenhöhe und frühzeitig über Vorgänge, Veränderungen, etc. gesprochen bzw. informiert werden. Ebenso muss das Image von Außen und vor allem von innen deutlich saniert werden.
Im Team vor Ort herrschte immer ein guter Zusammenhalt und man hatte stets Spaß zusammen an der Arbeit.
Nach außen wird viel positives akquiriert, aber in den Teams also hinter der Fassade wird sehr viel und teils auch sehr schlecht über die Firma und/oder die Vorgesetzen gesprochen.
Klassische Einzelhandelszeiten. Von morgens i.d.R. 9 Uhr bis 18 Uhr und das von Montag bis Freitag.
Mit einem längeren Anfahrtsweg bleibt so nicht viel von einem Tag über.
Positiv ist, dass man immer ein festes Wochenende hat.
Die Möglichkeiten zu Weiterbildung bestehen, sind aber eher begrenzt und teils unattraktiv gestaltet.
Die Pünktlichkeit der Zahlung ist hervorzuheben, aber die Gerechtigkeit der Bezahlung macht dies eher wieder zunichte.
Viele Zusatztätigkeiten die man übernimmt werden nicht honoriert. Es zählt rein weg das was man verkauft, also sprich die Einnahmen die man für das Unternehmen bringt. Ob diese Verkäufe von guter oder eher geringer Qualität sind spielt hier keine Rolle.
Es gibt zwar ein Plakat zum Thema Umweltschutz mit gängigen und auch teils guten Punkten aber es hält sich niemand daran. Manche Sachen werden von Mitarbeiter*innen schlichtweg ignoriert oder es wird von Seiten der Firma nicht anders angeboten. Beispiele sind hier alltägliche Sachen die bestellt werden (müssen) und wo nur eine geringe, meist ökologisch schlechte Auswahl besteht.
Der Zusammenhalt im Team war immer hoch auch wenn es mal Probleme gab wurde offen und konstruktiv diskutiert, sodass alle zufrieden sind mit der Lösung.
Anfangs war ich sehr positiv überrascht und auch glücklich über die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten.
Zum Ende meiner Arbeit wurde ich leider vom Gegenteil überzeugt.
Die technische Ausstattung ist teils teils.
In manchen Teilen ist definitiv Überarbeitungsbedarf da die Technik hier veraltet oder zu langsam für den täglichen Gebrauch ist.
In neueren Geschäften ist die Ausstattung aber wohl moderner.
Es gibt monatliche Meetings wo viele neue Informationen über das Unternehmen geteilt werden. Manche Sachen werden jedoch auch nur sehr knapp vor einem Rollout bekanntgegeben.
Die Arbeit ist relativ eintönig, sprich wenig Abwechslung in den zu erledigenden Aufgaben. Der Kontakt mit den Kund*innen ist jedoch sehr Abwechslungsreich.
Die Arbeit im Geschäft macht sehr viel Spaß.
Die Meetings könnten fröhlicher sein auch wenn es immer die gleichen schlechten Nachrichten gibt.
Ich denke viele sind von der Verantwortung und dem niedrig gebotenen Gehalt genervt.
Kommt aber oft auch auf die Filiale an was ich mitbekommen habe.
Meckern auf hohen Niveau. Kann immer besser sein.
Es klappt in den meisten fällen. Es kommt eher bei Fehlern der Arbeitnehmern vor. Der Arbeitgeber versucht darauf zu achten.
Manche Kollegen genießen den Arbeitszeitbetrug.
Ältere werden eingestellt. Jedoch ist mir kein Loyalitätbonus bekannt.
Kommt drauf an. Manche Vorgesetzte verhalten sich besser als andere.
Wirklich sehr angenehm in meiner Region zu arbeiten. Alle Filialen sind auf dem neusten Stand der Technik.
Oft fehl sie aber die Grundkommunikation stimmt.
Jeder ist willkommen.
Die gebotenen Aufgaben kommen ohne Entlohnung daher uninteressant.
Ich darf ich selbst bleiben!
Und man darf beim Arbeiten auch Spass haben
Tatsächlich schlecht finde gar nichts. Manche Sachen könnten schneller umgesetzt werden aber das finde ich nicht schlimm
Messsysteme auf den neusten Stand bringen
Ich fühle mich hier sehr wohl
Wer was zum meckern sucht,wird immer was finden.
Urlaubswünsche werden nach Möglichkeit erfüllt
Gehalt kommt immer pünktlich. Bonuszahlungen durch Prämiensystem möglich
Sehr gut finde die regelmäßigen Mitarbeiterbesprechungen,so wird immer wieder Raum für Fragen,Anregungen oder zum Informationsaustausch geschaffen
Richtig schön finde den Teambrunch.Entspanntes schlemmen mit den Kollegen fördert auch den Zusammenhalt
Sehr gut. Mit den Regiocoches hat man immer einen guten Ansprechpartner
Im Problemfall wird man sofort unterstützt und nicht alleine gelassen.Ich habe bisher nur einen fairen und freundlichen Umgang auf Augenhöhe genießen können!
Das Fachgeschäft an sich ist aber schön eingerichtet aber die Technik könnte langsam mal erneuert werden.
Manchmal zu viel Information, manchmal zu wenig aber grundsätzlich eigentlich ok
Die Möglichkeit sich in verschiedenen Bereich mit einzubringen finde ich sehr gut. So kommt man auch manchmal mit Themen in Berührung, mit denen man sich sonst nicht oder nur beschäftigt hätte
Das wertvollste Gut sind eure Mitarbeiter.
Es wird Zeit sich um sie zu kümmern!!
Je nach Filiale ist es ein gutes Arbeiten. Man kann Termine meist selbst planen (meist, da Ersttermine immer Vorrang haben sollen). Wenn man schlecht besetzt ist, ist es echt bescheiden. Termine, Laufkundschaft soll man alles alleine stemmen. Und nicht zu vergessen das Umsatzziel zu erreichen.
Mittlerweile reden die meisten nicht mehr gut darüber und können es auch nicht mehr empfehlen.
Ladenzeiten sind fix, dadurch sind auch die Arbeitszeiten nicht sehr variabel. Bei Urlauben muss man sich je nach Filialgrösse selbst um Ersatz kümmern.
Überstundenabbau ist möglich solange das Geschäft besetzt ist.
Man hat die Möglichkeit sich weiterzubilden. Wenn die Firma einen Nutzen hat, bietet sie es auch an.
Es kommt ganz drauf an welche Position man hat. Es gibt kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein Inflationsausgleich. Gehaltserhöhung muss man sich meist schwer erkämpfen. Alles läuft über ein Fixgehalt und eine Prämie. Manchmal gibt es auch Sonderprämien unterm Jahr.
Diese hängen immer mit dem Umsatz / Verkauf zusammen.
Man kann eine BAV abschließen. Job-Rad gibt es auch, allerdings zahlt man da eher drauf.
Firmenwagen je nach Position.
Ein Versuch war’s wert… es gab hierzu auch ein Projekt. Aber auch das wurde nicht weitergeführt. Es wird alles online bestellt und auch sonst nicht groß drauf die Umwelt geachtet.
Das Team in dem man arbeitet ist das wichtigste. Die meisten halten auch gut zusammen. Leider hat der Zusammenhalt über die ganzen Filialen mit der Zeit nachgelassen. Liegt daran dass man sich oftmals gar nicht mehr kennt und auch das Gefühl da ist, dass es nicht mehr so gewünscht ist.
Es finden regelmäßig Gespräche statt. Es geht sehr viel um Umsatz und der Druck steigt immer mehr.
Man merkt dass der Druck auch bei den Vorgesetzten ist. Somit sind auch die Gespräche teilweise nicht so schön…
Die meisten Läden sind auf dem aktuellen Stand und schön eingerichtet. Ausstattung ist mit einem guten Standard. Leider müssen die vorhandenen Läden meist länger auf Renovierungen warten. Das Budget spielt hierbei auch eine große Rolle.
Kontakt mit den Vorgesetzten meist per email. Es gibt regelmäßig online Meetings. Anrufe oder Besuche gibt es auch. Die Kommunikation schwankt. Oftmals erfährt man etwas später oder es wird etwas Neues erklärt und in der Sekunde auch eingeführt. Dies führt zu Unmut, da sich keiner auskennt.
Jeder weiß was er zu tun hat in den Filialen. Das klappt auch ganz gut.
Es gab mal eine Zeit lang Projekte in denen man „mitarbeiten“ konnte, diese haben aber teilweise gar nicht stattgefunden, waren in der Arbeitsweise so begrenzt oder sind nach gewisser Zeit eingeschlafen.
Mehr Fortbildungen anbieten.
"DU" bis in die Chefetage. Weitgehend freie Zeiteinteilung.
Soweit mit Ladenöffnungszeiten vereinbar ganz gut. Liegt aber eher an dem Job an sich als am Arbeitgeber.
Teils etwas holperig, manchmal viel zu viel und in anderen Bereichen zu wenig.
Freie Auswahl der Termine
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist von oben herab. Leider wird auch viel Verwaltung auf die Mitarbeiter abgewälzt, dadurch bleibt weniger Zeit für die Kunden.
Service Kräfte ordentlich bezahlen
Inflationsausgleich und Urlaubsgeld sollte Standard sein
Druck von oben
Weder Inflationsausgleich, noch Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
Keine Weihnachtsfeier, kein Teambuilding
Das ist das einzig Gute in der Firma
Leider keine Wertschätzung derjenigen, die den Dienst am Kunden machen
Die Möglichkeit der Mitwirkung bei Arbeitsvorgängen, Coaches die regionale Teams leiten, regelmäßige Meetings bei Änderungen inkl Aufzeichnungen und Schulungen.
Ich bin 9 Jahre im Unternehmen und fühle mich wohl.
Wir haben es selbst in der Hand!
Feste Arbeitszeiten aber ein gutes Team bekommt alles hin. Samstag geöffnet oder Arbeitszeit unter der Woche werden/wurde vom jeweiligen Teams festgelegt.
Die Firma unterstützt und ist offen für Weiterentwicklung um die betrieblichen Abläufe zu optimieren.
Verdient haben wir alle mehr aber für die Branche fühle ich mich gut bezahlt
Einer für alle und alle für einen mit Respekt und Toleranz
Änderungen werden transparent vorgestellt. Raum für Einwürfe oder Verständnisfragen ist immer da
Kleine Räume erlauben es nicht immer das Optimum der Ausstattung zu erlangen
wöchentlich Meetings helfen alles im Blick zu behalten und das WIR Gefühl zu stärken
Die grundsätzlich freie Gestaltung der Anpassung und überwiegend frei Auswahl der verkauften Hörgeräte. Umsatzdruck ist spürbar aber (noch) gering entscheidend über Anstellung.
Es gibts verschiedene Arbeitsgruppen, in denen(ausgewählte)MA eine Meinung vertreten dürfen. manchmal richtet sich die Firma danach.
Die von Beginn an andauernde Ungleichbehandlung der einzelnen Fachgeschäfte und deren Mitarbeiter, auch innerhalb des gleichen Teams.
Mangelnde Transparenz der wirtschaftlichen Lage der Firma nach unten.
Den Mitarbeitern finanziell mehr bieten (tun Mitbewerber auch). Die Fachgeschäfte bei wirksamer Schaufenster- und Außenwerbung unterstützen.
regional sehr unterscheidlich, im einzelnen Fachgeschäft meist ok
Will Premiumakustiker sein, verkauft zu Premiumpreisen, Außenwirkung dementsprechend. Die Firma kann sich bei einzelnen sehr guten engagierten Mitarbeiten bedanken.
klassische Öffnungszeiten mit wenig Spielraum für den Balance-Anteil am Ende des Tages, keine körperlich forderne Arbeit, rein mentale Anstrenung
nur wenn die Firma einen Vorteil dadurch hat, bzw eine Qualifikation eines MAs benötigt, Zuschüsse individuell zu verhandeln
sehr unterschiedlich, wer gemocht wird bekommt mehr/viel, wer einfach nur da ist, wird gering(st) entlohnt. Das Provisionssystem ist ein Witz und wird bewusst niemandem schriftlich gegeben, nur mündlich mit groben Zahlen genannt. Manche bekommen den Zusatz, manche nicht, trotz gleicher Anstellung
Am Anfang war der Wille da, aufgrund der vertriebenen Produkte und der eigenen internen Wirtschaftspolitik aber kaum einzuhalten
abhängig von der Region, allerdings kämpft ohnehin meist jeder für sich allein
Das Verhalten der Regiocoaches ist sehr unterschiedlich, aber überwiegend fair. Je nach Regiocoach sind aber Befugnisse und Entscheidungsgewalt sehr unterschiedlich. Aussagen hängen immer an einem Budget.
generell sehr gut, in renovierten Filialen alles topaktuell etwas über dem Mindeststandard, allerdings 1 Stern Abzug, da sich im Nachhinein budgetbedingt niemand mehr kümmert
sehr transparentes Intranet mit allen Prozessanweisungen, alles andere bewusst nur häppchenweise und halbgar von oben nach unten
grundsätzlich gibt es keinen Unterschied zw Männern und Frauen, jung u alt. Viel wichtiger ist, ob der Vorgesetzte einen mag und im Idealfall ist man mit jemandem aus der GF oder Geschäftspartnern der Firma verwandt
abhängig vom Endkunden
die meisten Filialen haben eine gute Ausstattung
da wir in vielen Regionen noch nicht lange als Ohrwerk unterwegs sind, ist der Bekanntheitsgrad bei Kunden und Bewerbern sicherlich noch ausbaufähig
in der Akustik gibt es nicht allzuviele Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, aber was sinnhaft und möglich ist wir gefördert
im Verhältnis zur Industrie oder anderen Berufsfeldern liegen wir leider immer am unteren Ende.
In Vergleich zu anderen Arbeitgebern der Branche liegen wir aber nicht schlecht
das Bemühen ist da, aber es gibt auch immer Luft nach oben
Wir arbeiten in Teams, die auch möglichst nicht auseinandergerissen werden sollen. Bei personellen Engpässen helfen wir aber auch in anderen Filialen aus.
Ich denke die meisten Teams funktionieren gut, Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel
auch hier sind mir keine negativen Vorgehensweisen bekannt
Jeder hat gute und schlechte Tage, auch ein Vorgesetzter.
Es darf aber jedes Thema angesprochen werden, ohne negative Konsequenzen zu fürchten.
Das nicht jeder Wunsch erfüllt werden kann, ist eigentlich logisch
sicherlich von Standort zu Standort etwas unterschiedlich
das Unternehmen ist auf einem guten Weg:
klare Prozesse, kompetente Ansprechpartner
ich kenne keinen Vorfall, der auf Ungleichbehandlung schließen lässt
Als Akustiker kenne ich meine Aufgaben.
Es gibt aber die Möglichkeit sich in verschiedensten Projektgruppen einzubringen und die eigene Filiale durch verschiedenste Aktionen, eigene Deko, Spezialisierung usw. zu entwickeln.
So verdient kununu Geld.