53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Räumlichkeiten und technische Ausstattung.
Stigmatisierung vulnerabler Personengruppen. Starke Diskrepanz zwischen Vision und Realität.
Instabile Strukturen
Fachgeschäftsmitarbeiter:innen Wertschätzung entgegenbringen und angemessen entlohnen.
Sich mit dem Berufsethos der Hörgeräteakustik als systemrelevantes Gesunsheitshandwerk vertraut machen, das essentiell soziale Teilhabe und Verbindung ermöglicht.
Das Image, dass das Unternehmen präsentiert auch wirklich verkörpern.
Stärkeren Fokus auf Qualität und Empathie.
Die Atmosphäre wird bestimmt von ständiger System-/Prozessumstellung bzw. Optimierung, sodass es zunehmend schwierig ist einen funktionalen workflow zu entwickeln.
Das Image, dass die Firma uber social media Kanäle vermittelt, oder auch intern vermitteln möchte, weicht stark von realen Gegebenheiten ab.
Es ist schwer flexible Arbeitszeitmodelle durchzusetzen, da eine chronische Fachgeschäftsunterbesetzung besteht. Man wird herausgefordert Mehrarbeit zu leisten und auch Springertätigkeiten zu übernehmen. Im Gegenzug keine ausgleichende Angebote, die die Gesundheit fördern, wie z. B. Firmenfitness. Viele Angebote werden in social media Präsenz zwar angeboten aber real nicht umgesetzt.
Quereinsteiger werden geschult aber nicht wertschätzend entlohnt.
Gehälter werden pünktlich gezahlt. Mir wurde mit 6 jähriger Berufserfahrung ein Grundgehalt knapp über dem Mindestlohn angeboten. Die Regionalleitung drückte aus, dass die Ziele für die variable Vergütung in dem Fachgeschäft kaum erreichbar seien. Weihnachts oder Urlaubsgeld gibt es nicht. In der Gehaltsverhandlung wurden sämtliche Argumente, mein Grundgehalt meinen Fähigkeiten entsprechend zu gestalten abgewendet. Auf den Wunsch ein Deutschland-Ticket zu erhalten wurde jedoch eingegangen.
Der Fokus liegt eher auf Prozess- und wirtschaftsorientierten Dingen.
Das Unternehmen ist geprägt durch eine hohe Mitarbeiter Fluktuation. Der Konkurenzgedanke wird durch variable Vergutütungssysteme gefördert.
ältere fachfremde Kollegen werden hier aufgenommen und geschult aber leider nicht wertschätzend entlohnt.
Die Regionalleitung bemüht sich um Freundlichkeit, macht einen überforderten und betriebsmüden Eindruck.
Räumlichkeiten sind ausreichend technisch ausgestattet und modern eingerichtet.
die Kommunikation erfolgt eigenverantwortlich über Fachgeschäftsleitung, Präsenz einer Regionalleitung, per Videochateinheiten mit Vertriebscoaches. Oft werden reale Bedingungen und Gegebenheiten im Fachgeschäft, die die Branche im Altagsgeschehen mitbringt nicht mitgedacht oder nachvollzogeb.
Wiedereinsteiger werden grundsätzlich aufgenommen, jedoch stark mit Skepsis, struktureller Stigmatisierung betrachtet und mit einer Beweispflicht der Leistungsfähigkeit konfrontiert und aus Benefits oder Gehaltsanpassungswünschen ausgeschlossen.
Der Gender pay-gap kommt hier auch vor.
Weiterentwicklung oder outside the box Denken wird hier nicht gefördert, man ist mit Prozessen beschäftigt.
Mit jeder Übernahme der Firma bergab gegangen und letztjähriger Übernahme durch gierige Investmenthaie von Audika am Tiefpunkt angekommen.
Steht der Karren erst im Dreck....
Der selbe Einheitsbrei wie bei den meisten Mitbewerber am Markt.
Wer schleimt....
Nichts besonderes. Provisionen sind unterdurchschnittlich und nur schwer zu erreichen.
"Bla bla" ohne jegliche Umsetzung
In der Filiale super, alles darüber funktioniert mangels kompetenter Führungskräfte, einer unfähigen Buchhaltung, etc. nicht.
Werden nicht wertgeschätzt.
Jedes Wort wäre schon zuviel Lob! Warum kündigt fast im Wochentakt ein Kollegen nach dem anderen? Wer die letzten Bewertungen hier liest und etwas Hirn besitzt, kann sich einen Reim machen.
Es wird nur Arbeit angewiesen, die Kommunikation ist lächerlich. Telkos dient als Ersatz der unfähigen Vorgesetzten, um nicht regelmäßig vor Ort in den Filialen antreten zu müssen. Wertschätzung der Angestellten gegenüber somit gleich null.
Wer sich bei den Chefs einschleimt ist klar im Vorteil.
- Stammdatenteam und ihre Arbeit (Hilfe bei technischen Fragen und Problemen)
- 7€/Monat für MA-Brunch
- Umgang mit MA durch Vorgesetzte
- Schulungen nur online
- Fehlbesetzungen/Überforderung in Führungsebene
- Mitarbeiterwertschätzung
- Umsatzziele der tatsächlichen Filialbesetzung anpassen
- Springer um MA-Mangel etwas auszugleichen
- Prämien auch für Servicekräfte
- Einheitliche Einarbeitung von MA
Verkaufsdruck steigt, Zahlen werden immer wichtiger und das wird nach unten weiter gegeben.
Normale Öffnungszeiten, bei guter Besetzung könnte man die Überstunden abbauen. Realistisch betrachtet häufen sich die Überstunden da es auch kein Maximum mehr gibt.
Meisterförderung wenn eine Filialleitung benötigt wird. Monatliche Online-Schulungen für interne Prozesse (da sich diese dauernd ändern). Weitere Schulungen nur online und nur wenn der MA sich selbst kümmert.
Unterdurchschnittliches Prämiensystem, welches aufgrund der viel zu hoch angesetzten Umsatzziele kaum zu erreichen ist.
Nur nach außen. Projektgruppe, die hierfür gegründet wurde, liegt auf Eis.
Filialabhängig. Der Zusammenhalt schwindet jedoch durch jahrelange Unterbesetzung.
Wenn sich gemeldet wird dann nur mit Problemen. Negative Aspekte von Vereinbarungen (zB. Quereinsteigerkurse = Unternehmensbindung) werden zT nicht vorab besprochen.
Ladeninventar zT sehr veraltet. Neues Equipment nur nach mehrmaligen Nachfragen/Betteln oder nach Ladenaufgabe darf man sich durch Reste wühlen. Ist der Umsatz gut gibt es keinen Grund nachzurüsten, ist der Umsatz schlecht ist kein Geld zum Nachrüsten da.
Oben gibt den Ton an, Wenig Mitspracherecht. Zum Ende des Quartals wird der Ton auch strenger um Ziele zu erreichen.
Möglichkeit der Mitgestaltung in Projektgruppen. Durchführung dieser bleibt aber auf der Strecke liegen. Für die Mitarbeit gibt es keine Vergütung.
- Meisterförderung
- einmal im Monat 7 Euro Zuschuss fürs Mittagessen
- das Gehalt
- die ständige Aushilfe in anderen Fachgeschäften
Es schwankt. Wenn es Zeiten gibt, in denen viele krank sind und/oder im Urlaub, kann der Ton gereizt sein.
Es gibt eine Meisterförderung, was ich sehr gut finde. Grundsätzlich ist es jedoch in diesem Beruf so, dass es außerhalb des Meisters oder der Fachgeschäftsleitung ohne Meister keine große Weiterbildungsmöglichkeit gibt, die auch finanziell mehr bringt. Zumindest habe ich diesbezüglich nichts mitbekommen.
Es kommt auf das Team an, in dem du eingestellt wirst. Durch Unmut zwischen einigen Mitarbeitern gibt es intern viele Wechsel zwischen den Fachgeschäften. Aktuell empfinde ich es aber wieder als besser werdend.
Zusatzaufgaben werden kaum wertgeschätzt.
Sehr langsame Computer.
Leider kommt es ganz drauf an, ob du Prämien erhältst oder nicht, je nachdem an welchem Standort du eingesetzt wirst. Zusätzliche Prämien sind an einem ruhigen Fachgeschäft leider schwerer erreichbar. (meiner Erfahrung nach!)
Irgendwann ist es immer das gleiche. Das hat aber nichts mit Ohrwerk zutun, denke ich.
Wertschätzung der Mitarbeitenden. Mit ihnen steht und fällt jedes Unternehmen!
Schlechte Stimmung wo auch immer man sich umhört
Einheitsbrei
Normale Akustikerzeiten
Nicht fair oder konkurrenzfähig. Prämienziele sind nicht realistisch und schon gar nicht an die jeweilige Situation im Fachgeschäft angepasst.
Nur für den schönen Schein
Dies ist kein Verdienst des Unternehmens sondern allein der dort arbeitenden Personen.
Egal ob alt eingesessenen oder neu, Mitarbeitende sind Ressourcen und jederzeit austauschbar.
Die Zusammenarbeit mit direkten Vorgesetzten ist in Ordnung. Alles darüber hinaus teilweise sehr unfair , nicht wertschätzend (Vertrieb) bis hin zu völlig inkompetent (Buchhaltung, Marketing).
Zunehmende Verschlechterung durch neue IT und Technik die den Arbeitsalltag erschwert, dank des Verkaufs an den Großkonzern Demant.
Viel zu viele ständig wechselnden Infos, verteilt über mehrere Plattformen. Der Überblick ist längst verloren gegangen.
Kann ich nicht beurteilen
Der Beruf ist Klasse, die Möglichkeiten diesen bei Ohrwerk mit Freude auszuführen schwinden. Hier steht Kommerz vor Kundenzufriedenheit.
Umgang mit loyalen Mitarbeitern
Provisionsmodell und Ziele
Benefits
Mitarbeiter wertschätzen! Ohrwerk hatte es sich selbst als Ziel gesetzt der Arbeitnehmerfreundlichste Akustiker auf dem Markt zu werden, leider ist es nicht einmal im Ansatz dazu gekommen.
Kritik ist nicht gewünscht, man sollte aufpassen was man sagt...
Lob wird immer allgemein verteilt.
Die Stimmung ist schlecht.
Durchschnittlich nicht mehr und nicht weniger.
Wirkliche Aufstiegschancen gibt es nicht. Man kann nach seinem Gesellen den Meister machen und dann ist auch Ende. Führungspositionen werden nicht durch Aufstieg erreicht sondern durch Zukauf von Fachgeschäften oder anderweitig extern besetzt. Andere Fortbildungen nur am Computer und auch nur firmenintern, damit man möglichst wenig Kontakt zu anderen Mitarbeitern aus der Branche hat.
Gehalt kommt pünktlich, neue junge Mitarbeiter verdienen auch nicht schlecht. Provisionsregelung ist eine Katastrophe!
Gehalt wird nur zum Einstieg ins Unternehmen besprochen, danach wird Jahre lang nicht angepasst. Benefits nur wenn sie nichts kosten andere Sozialleistungen gibt es nicht.
Wird nicht drauf eingegangen.
Das Team in der Filiale ist super.
Schön wenn „alte Hasen“ dabei sind, die halten die Firma am Laufen und verlangen zu wenig. Gehaltserhöhungen oder Anpassung zu neuen Mitarbeitern schwierig.
Zielvorgaben viel zu hoch, Filialen mit hohen Umsätzen werden dafür noch bestraft. Ziele sind demotivierend. Kritik von Mitarbeitern wird nicht ernst genommen.
Alle Filialen haben neue Computer bekommen um alles einheitlich zu haben und die Mitarbeiter besser überwachen zu können. Das Geld für neue Ausstattung war dann weg.
Kommunikation = emails lesen, welche auf sich ständig wechselnde Prozesse verweisen
Über Gehälter wird nicht gesprochen, den Punkt kann ich nicht bewerten. In Führungspositionen gibt es sowohl Männer und Frauen.
Eigentlich nicht.
Kann ich aktuell nicht sagen
Mitarbeiter sind egal und werden nicht ernst genommen und müssen Fehler von oben im Kundenkontakt ausbaden. Null Transparenz, fehlende und verspätete Infos.
Marketing und Buchhaltung sollten deutlich professioneller aufgestellt werden. Entweder will man die Geschäfte regional stärken und muss es so bewerben oder man möchte deutschlandweit alle Geschäfte gleichermaßen stärken. Dann muss da deutlich bessere Arbeit geleistet werden. Die Buchhaltung ist langsam und wirkt bei der Bearbeitung von Anliegen und Fragen nicht sehr kompetent. Auf eine Rückzahlung für etwas das privat vorgestreckt wurde, musste ich vier Monate warten. Das ist nicht akzeptabel.
Die Führungsetage sollte mehr auf Mitarbeiter Wünsche eingehen. Sonst werden die guten Mitarbeiter nicht lange bleiben.
Offiziell wird Kritik unterdrückt, aber hinter den Kulissen brodelt es. Es herrscht eine sehr angespannte Stimmung.
Nach außen hin noch ok. Intern nicht.
Ist soweit ok.
wird nur gefördert wenn es dem Unternehmen auch kurzfristig zum Nutzen ist. Sonst werden die Kosten dafür eingespart.
Kein Weihnachts oder Urlaubsgeld. Provision nur bei dementsprechendem Erfolg. Keine Gehaltserhöhung trotz mehrjähriger und erfolgreicher unternehmenszugehörigkeit.
Anfangs war der Wille da, hat aber denke ich aufgrund der Kosten keine Relevanz mehr
Arbeite in einem tollen Team. Das einzige was mich noch gerne zur Arbeit kommen lässt.
Keine Erfahrung sowohl im Positiven als auch im negativen Sinne.
Regio Coach fünf Sterne. Alles was darüber hinausgeht ist eine Katastrophe. Mit Problemen wird sich nicht sachlich auseinandergesetzt und sachliche Kritik oder Verbesserungsvorschläge finden Null Gehör.
Mehr Druck von oben, bezüglich Zahlen, ohne dass die Bedingungen dementsprechend gebessert werden um es auch realistisch erfüllen zu können.
Viele Infos werden spät oder nicht richtig kommuniziert. Stark ausbaufähig.
Bezahlung sehr unterschiedlich und teilweise nicht fair
Normaler Arbeitsalltag eines Akustikers
Gerechte Bezahlung
Well Fit Pass für die Mitarbeiter
Mehr Wertschätzung für die „Arbeiter an der Front“
Im Team top, das Verhältnis zur Führungsetage unterdurchschnittlich
Zunehmend schlechter
Branchenentspechend
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Der Firma ist das egal
Das einzig Gute in der Firma
Keine Wertschätzung
Die Bürostühle sind von Ikea
Die Führungskräfte zeigen sich nicht persönlich, nur über Teams
Keine gerechte Bezahlung
Freie Einteilung der Termine
Nichts
Fachgeschäft war eine Katastrophe , Gehälter sind eine Frechheit und die Kommunikation noch schlechter , da hilft auch kein Intranet !
Mehr auf Mitarbeiter eingehen , mehr Kommunikation und endlich mal vernünftige Gehälter zahlen .
War erst einmal Ok . Hatte eine liebe Kollegin
Fehlende Kommunikation, in der Regel werden Calls mit den FGL abgehalten, mit viel Glück hat diese das etwas preis gegeben
Das FG war eine Zumutung , leider wird da auch auf Dauer nichts passieren. Man sollte nicht an den falschen Enden sparen.
absolute Unterbezahlung , Gehalterhöhung gibt es kaum , von Urlaubs und Weihnachtsgeld ganz abzusehen.
Es gibt Potential zur Verbesserung, jedoch geht es (Stand meiner Bewertung) in die falsche Richtung. Deswegen entschied ich mich dazu diesen Weg nicht weiter mitzugehen.
Schlecht finde ich, dass viele Sachen die ich oder vor allem meine Kolleg*innen an Zusatzarbeit übernommen haben 0,0 honoriert wurden. Es wurde rein weg nach Verkauf und den dadurch erbrachten Leistungen bezahlt.
Ebenso finde ich die Darstellung nach außen zu positiv dafür, dass es in mehreren Geschäften hinter der Fassade bröckelt.
Es sollte mehr auf Augenhöhe und frühzeitig über Vorgänge, Veränderungen, etc. gesprochen bzw. informiert werden. Ebenso muss das Image von Außen und vor allem von innen deutlich saniert werden.
Im Team vor Ort herrschte immer ein guter Zusammenhalt und man hatte stets Spaß zusammen an der Arbeit.
Nach außen wird viel positives akquiriert, aber in den Teams also hinter der Fassade wird sehr viel und teils auch sehr schlecht über die Firma und/oder die Vorgesetzen gesprochen.
Klassische Einzelhandelszeiten. Von morgens i.d.R. 9 Uhr bis 18 Uhr und das von Montag bis Freitag.
Mit einem längeren Anfahrtsweg bleibt so nicht viel von einem Tag über.
Positiv ist, dass man immer ein festes Wochenende hat.
Die Möglichkeiten zu Weiterbildung bestehen, sind aber eher begrenzt und teils unattraktiv gestaltet.
Die Pünktlichkeit der Zahlung ist hervorzuheben, aber die Gerechtigkeit der Bezahlung macht dies eher wieder zunichte.
Viele Zusatztätigkeiten die man übernimmt werden nicht honoriert. Es zählt rein weg das was man verkauft, also sprich die Einnahmen die man für das Unternehmen bringt. Ob diese Verkäufe von guter oder eher geringer Qualität sind spielt hier keine Rolle.
Es gibt zwar ein Plakat zum Thema Umweltschutz mit gängigen und auch teils guten Punkten aber es hält sich niemand daran. Manche Sachen werden von Mitarbeiter*innen schlichtweg ignoriert oder es wird von Seiten der Firma nicht anders angeboten. Beispiele sind hier alltägliche Sachen die bestellt werden (müssen) und wo nur eine geringe, meist ökologisch schlechte Auswahl besteht.
Der Zusammenhalt im Team war immer hoch auch wenn es mal Probleme gab wurde offen und konstruktiv diskutiert, sodass alle zufrieden sind mit der Lösung.
Anfangs war ich sehr positiv überrascht und auch glücklich über die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten.
Zum Ende meiner Arbeit wurde ich leider vom Gegenteil überzeugt.
Die technische Ausstattung ist teils teils.
In manchen Teilen ist definitiv Überarbeitungsbedarf da die Technik hier veraltet oder zu langsam für den täglichen Gebrauch ist.
In neueren Geschäften ist die Ausstattung aber wohl moderner.
Es gibt monatliche Meetings wo viele neue Informationen über das Unternehmen geteilt werden. Manche Sachen werden jedoch auch nur sehr knapp vor einem Rollout bekanntgegeben.
Die Arbeit ist relativ eintönig, sprich wenig Abwechslung in den zu erledigenden Aufgaben. Der Kontakt mit den Kund*innen ist jedoch sehr Abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.