29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fair, offen, bemüht, gutes Verhältnis unter den Kollegen
Mitarbeiter und Führungskräfte geben interessante Einblicke in verschiedene Themenfelder. Zudem bietet die Firma die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und aktiv an der Gestaltung von Projekten mitzuwirken.
Freundliches Arbeitsumfeld und sehr gutes Betriebsklima
Freundlicher Kollegenzusammenhalt, wodurch eine unterstützende und angenehme Arbeitsatmosphäre entsteht
offene und unkomplizierte Kommunikation
Sehr guter Einblick in bereichsübergreifende, aktuelle Themen und aktive Einbindung bei Messen wie der Hannover Messe
The Management is striving hard to meet all the employees need (within ODG) and i find it really good for each one of us in the company.
I am hoping that good working relationship of all employees and bosses in the company would stay stronger and better no matter what. I know that there would always be good and bad times, but please let us always be in the same boat, roaring and working together, helping each other and understanding each other at all times to reach our goal together.
Die neue Mitarbeiter werden gut behandelt, die Kollegen/Kolleginnen sind nett und warmherzig. Ich fühle mich wohl in der Firma. Ich bin sehr begeistert. My first impression in the company when I started was very nice and the colleagues are always ready to help. There are no discriminations no matter what color of your skin you have and which country you came from. Everyone is welcome in the company.
Die Firma kümmert sich um das Wohlergehen des Mitarbeiter. Es gibt Mitarbeiter-Events, Homeoffice, usw.. Die Arbeitszeit ist Gleitzeit, darum haben wir die Möglichkeit zu entscheiden, wann wir morgens Anfangen und abends Aufhören zuarbeiten. Diese Flexibilität in der Arbeitszeit hilft uns viel. No more stress in the morning for many employees.
There is a program in the company that all employees can get trainings or seminars needed in their work. So everybody can send a request for further individual improvement.
Die Mitarbeiter (alte und neue) und die Vorgesetzten arbeiten gut zusammen (miteinander und füreinander). Sie haben einen guten Draht und arbeiten in Harmonie.
Die ältere Mitarbeiter werden gut behandelt. Eine, die in die Rente gehen, bekommt ein Angebot in der Firma wieder Teilzeit zuarbeiten. Es gibt sogar eine Party für die Mitarbeiter, die schon lange in der Firma arbeiten, sie bekommen Geschenke und sie werden von Management geschätzt.
Das Verhältnis mit meinen Vorgesetzten sind wunderbar und harmonisch. Ich könnte mit den direkt sprechen, wenn es Probleme mit meiner Arbeit gibt.
Das Gebaüde ist groß und es ist neue umgebaut. All necessary things, like computer, laptop, etc. needed by the employees are available. Lightings in the rooms are ok and the heating is working well. If there are problems in the area, the technician are readily available, because the maintenance is also working in the same buliding.
Ich kann direkt mit meinen Vorgesetzten, Kollegen/Kolleginnen ohne Probleme kommunizieren. Die Kommunikation in der Firma ist sehr offen und respektvoll. Wenn es Probleme gibt, wir können direkt miteinander reden, um eine Lösung zu finden.
I think the salary is fair.
Es gibt Frauen in der Führungsposition und nicht nur Männer
Part of my job is quite new and I find it very interesting. The company together with their employees try to find a way to realize and carry out the task smoothly. The colleagues are ready to help and it's like we are all in the same boat, rowing all together in the same path to achieve the company's goal. We all stick together to get the target.
bisher alles
nichts
Keine
Es gibt immer irgendetwas zu verbessern. Jedoch anders wie viele andere Firmen ist Oiles Deutschland an einem kontinuirlichen Verbesserungsprozess interessiert.
Eine wirklich familiäres, sehr angenehmes Arbeitsklima welches ich persönlich so noch nicht kennengelernt habe. Wenn man möchte ist man in der Regel schnell beim Du, auf ein respektvolles Miteinander wird geachtet. Meine Kinder, eines davon im Rahmen von Girls-/Boysday, haben beide schon jeweils 1-2 Tage hier verbracht und wurden sehr lieb empfangen und beide würden auf jeden Fall gerne wiederkommen.
Für ein positives Arbeitsklima ist man selbst auch mitverantwortlich. Ich sage dazu:
Wie es in den Wald reinschreit, schreit es auch wieder raus.
Im Großen und Ganzen spricht man positiv über Oiles Deutschland GmbH
Diese erachte ich als sehr positiv.
Gleitzeit (Flexibles Arbeiten zwischen 6:30 und 20:00 Uhr); Abbau von Überstunden; 1 Tag homeoffice; 30 Tage Urlaub. Nichtraucher bekommen einen Extratag Urlaub.
Auch die Möglichkeit zum geförderten Leasing eines Jobrades und auch andere Corporate Benefits fördern die Work-Live-Balance.
Wenn es privat einmal nicht anders geht darf man auch mal sein Kind mitbringen. Bezüglich meiner Abteilung kann ich sagen, dass darauf geachtet wird, dass niemand eine übermäßige Belastung durch Überstunden hat und eine Arbeitslastverteilung angestrebt wird wenn diese sich anbahnt.
Eine konitnuirliche Weiterbildung wird unterstützt und ist auch gewünscht; Man kann bei Oiles Detuschland GmbH leider nur begrenzt Karriere machen aber es ist möglich. Oiles Deutschland plant zukünftig auch auszubilden und dann ist es möglich vom Auszubildenden zum Vollzeitmitarbeiter übernommen zu werden. In der Oiles Group ist ein Karriereaufstieg eher möglich.
Das Gehalt ist sehr gut. Es kann auch Bonuszahlungen geben. Die momentane wirtschaftlich schlechte Lage wird z.B. durch eine Inflationszulage berücksichtigt. Es gibt Möglichkeiten für anteilige VWL und bAV Leistungen. Firmenwagen, Diensthandy.
Umwelt und Nachhaltigkeit ist ein hoch angesiedeltes Thema. Die Firma nimmt auch an Baumpflanzaktionen teil und ist bezüglich der gesetzlichen Vorgaben immer auf dem aktuellen Stand. Firmenfahrzeuge sind größtenteils elektrisch betrieben.
Den Kollegenzusammenhalt bewerte ich als gut. Er hängt immer auch von der eigenen Person ab, wenn ich ein Blockierer bin, brauche ich mich nicht zu wundern wenn die Unterstützung nicht so läuft wie man sich diese wünscht. Um den Zusammenhalt zu fördern werden auch Firmenevents durchgeführt z.B. Kanufahrten, Bowling sowie Weihnachtsessen und es werden auch Teamföderprogramm finanziert. Man kann nicht immer mit allen Menschen auf einer Wellenlänge liegen aber Akzeptanz und Toleranz sind ein Muss in unserer heutigen Gesellschaft und sind Eigenschaften die man auch selbst mitbringen muss, weil sie für einen guten Zusammenhalt unabdingbar sind.
Es wird Rücksicht auf die älteren Kollegen genommen.
Über das Vorgesetzenverhalten kann ich nur positives berichten. Die für mich zuständigen Vorgesetzten (Abteilungsleitung, Personalchefin, Geschäftsführer) haben sich mir gegenüber sehr gut verhalten, da habe ich schon ganz andere erlebt. Auch mit den Abteilungsleitern anderer Abteilung habe ich persönlich ein positives Verhältnis. Meine direkten Vorgesetzten und generell alle Vorgesetzten haben viel Verständinis auch für private, den Arbeitsablauf eventuell störende Angelegenheiten. Man zeigt für die Angestellten und deren Belange viel Verständnis und versucht immer eine für beide Seiten gute Lösung zu finden.
Vorgesetzte besuchen ebenfalls Führungskopetenzseminare.
Sehr gute Arbeitsbedingungen; regelmäßige Arbeitsplatzbezogene medizinische Untersuchungen; freundliches Miteinander; hohe Standards bei der Arbeitssicherheit; teilweise höhenverstellbare Tische; helle, klimatisierte Büros sowie freie Mitarbeiterparkplätze; regelmäßige Fortbildungen; Getränke und Obst frei verfügbar, regelmäßige gesellige Firmenevents, bei Unstimmigkeiten wird ein offener Austausch gefördert.
Die Kommunikation ist gut. Der Informationfluss ist auch gut. Es gibt Teambesprechungen und auch Firmenmeetings. Zur Kommunikation werden alle heutzutage gängingen Mittel eingesetzt.
Es wird darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter die gleiche Behandlung erfahren. Diskriminierung oder geschlechtsbedingetes Ungleichgewicht habe ich nicht erfahren.
Langeweile bekommt man nicht. Einbidung in Projektarbeiten und gesetzliche Neuerungen bringen interessante Themen mit sich, welche eine ständige Anpassung erfordern. Es werden auch andere interessante Aufgaben angeboten z.B. Ersthelfer, Branschutzhelfer. Man erhält regelmäßig arbeitsplatzbezogene wie auch andere firmeninterne Schulungen.
Tolles Betriebsklima
Sehr gut
Die gute Führung und der Zusammenhalt untereinander.
In manchen Bereichen unflexibel und träge.
Es müssen auch riskante Entscheidungen getroffen werden, um das gesamte Potenzial des Unternehmens ausschöpfen zu können.
Ein gewisses Risiko muss heutzutage eingegangen werden, damit Innovation möglich ist.
Sehr harmonisch. Auch abteilungsübergreifend.
Das Image des Unternehmens ist ausbaufähig. Die Umstellung auf einer internationale und moderne Website, Commercial Videos und Social Media Posts sind hier ein Schritt in die richtige Richtung.
Arbeitszeiten sind flexibel und Home-Office kann kurzfristig geplant werden.
Weiterbildung wird innerhalb des Betriebes gerne gesehen und angeboten. Egal ob als Vorschlag des Vorgesetzten, um die Fähigkeiten im Fachbereich zu erweitern oder aus eigener Initiative, um vorhandene Kompetenzen zu stärken.
Gehälter, gerade für Berufseinsteiger, recht gut.
Sehr guter Zusammenhalt. Auch abteilungsübergreifend.
Die Hierarchieebenen sind sehr flach. Vorgesetzte können fast jederzeit persönlich angesprochen werden.
Ordentliches, neues Büro und solider technischer Standard. Eine zu umfassende Ordnerstruktur bringt einen oft aus dem Arbeitsfluss. Ein neues System ist in Arbeit, welches die alte Struktur ablösen wird.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist sehr kollegial und offen. Probleme können immer persönlich angesprochen werden. Dennoch werden Aufgaben und Zuständigkeiten nicht immer optimal kommuniziert.
Aufgaben wechseln stetig. Auch geschäftliche Reisen kommen regelmäßig vor.
Vielseitig.
Weiter so.
Offen
Viele kleine Angebote. Gut.
Ganz normal. Gute Standards
Gut
Eigentlich immer gut.
Sehr gut
flexibel
gute Führung
Stabilität
Akzeptanz und Offenheit.
hier und da sinnvoll strukturierend eingreifen
absolut in Ordnung - wirklich viel Freiheiten des Einzelnen die Atmosphäre zu gestalten.
kulturelle Unterschiede sind nicht immer leicht. Aber das Herz stimmt def.
ganz normal. Mal stressiger, mal weniger. Aber faires miteinander und multi-kulti, sodass def. immer Lsg. da sind..
also def. keine Beschränkungen. man hat eine große Vielfalt und viele Kollegen, von denen man lernen kann. Sicherlich kein Weiterbildungsprogramm wie ein DAX-Unternehmen, für junge Leute schon mal ein Problem. Def. aber viel zu lernen. "On the job" gib es wahrsch. mehr Unterstützung als in größeren Unternehmen!
alles i.O. vielleicht typisch kleine Firma, aber dafür zuverlässig und langfristig orientiert..
ja, ganz normal.
Ja. Meist gut. Wer mit der japanischen Kultur wenig anfangen kann geht meist (und bewertet dann...) Die Kollegen, die bleiben sind flexibel und offen genug. Das verbessert den Zusammenhalt! Def. multi-kulti und abweichende Meinung/Religion, etc wird im Zweifel immer akzeptiert. 200%!
definiv und oft eine wertvolle Sache für beide Seiten denke ich
unterschiedlich .. meist sehr gut.
normal. alles da.
ganz offen. Anweisungen ändern sich wg. der unterschiedlichen Kulturkreise schon mal. Nicht immer perfekt, aber sehr freundlich!
definitiv multi kulti und offen
mag unterschiedlich sein je nach Position.
Weiterbildungsmaßnahmen werden umgesetzt. Den Spagat zwischen Automobilbereich und Industrie, daher gute Krisensicherheit. Teils sehr erfahrene Mitarbeiter, die einen gerne Unterstützen.
Veraltete Strukturen und Programme/Ablagesysteme. Teils sehr hohe Beratungsresistenz bei neuen Ideen/Innovationen. Lange Entscheidungswege zwischen Kunden und Produktion.
Kommunikation verbessern. Einarbeitungspläne und deren Umsetzung verbessern, die Mitarbeiter besser anlernen, um einen besseren Gesamtüberblick über die Projekt und Aufgaben zu zu bekommen. Lange Entscheidungswege verbessern und verkürzen. Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen verbessern. Offen sein für Innovationen und neue Ideen.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter sehr schwierig, man wird sich selbst überlassen und mit Arbeit überschüttet. Kaum Überblick über laufende Projekte, hohe Arbeitslast, die Aufträge erfolgen teils auf Zuruf. Teils große Enttäuschung in den Abteilung, worunter die Kommunikation leidet.
Nicht gut. Aus Erzählungen erfährt man immer wieder wie gut alles war...damals.
Urlaub kann abhängig der Personaldichte und Verfügbarkeit jederzeit genommen werden, auch kurzfristig. Das funktioniert ziemlich gut.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden zur Verfügung gestellt und sind auch gewünscht von HR oder Geschäftsleitung. Wie gut die Umsetzung funktioniert kann ich nicht sagen...
Löhne entsprechen dem aktuellen Stand, jedoch nur wenn man als Neubewerber in die Verhandlungen geht. Gehaltssteigerungen werden von Inflation und Co. aufgefressen und sind daher zu gering.
Umweltbewusstsein ist vorhanden, jedoch wird dies auch in der Automobilbranche gefordert, daher muss es auch umgesetzt werden. Sozialbewusstsein hängt hier und dort.
Unter der älteren Belegschaft ziemlich gut in einzelnen Abteilungen. Es gibt große Unterschiede zwischen den Abteilungen, wie der Zusammenhalt intern ist. Als neuer Kollege muss man erst seinen "Weg" finden, der holprig sein kann, je nachdem wie sehr man sich fügt.
Vorgesetzte entscheiden über Mitarbeiter hinweg, laden Arbeit ab und werden in Meetings teils laut. Verschlossen gegenüber neuen Ideen und Veränderungen.
Positiv ist jedoch, dass die Vorgesetzten immer für ein Gespräch Zeit haben.
Großraumbüros, was für mich persönlich kein Problem darstellt, teilweise auch Einzelbüros, in denen man jedoch sehr vereinsamt. Technik teilweise auf einem alten Stand. Software schon lange überholt. Unübersichtliche Ordnerstrukturen, kein guter Überblick, was viel Zeit frisst.
Heizung manchmal defekt und im Frühling/Sommer sehr warm in den Geschäftsräumen.
Teils sehr kompliziert, sodass nicht mehr miteinander geredet wird oder sich Angestellte aus dem Weg gehen. Andererseits auch sehr gute Kommunikation zu Kollegen, jedoch sehr vereinzelt. Führungskräfte werden laut während Meetings um Entscheidungen durchzusetzen, ungeachtet der Sinnhaftigkeit.
Umfangreiches Aufgabenspektrum in einem interessanten aber auch fordernden Arbeitsgebiet (Automobilindustrie). Leider viele Klärungsthemen, daher muss man einen langen Geduldsfaden haben, da die Leitungen zu Produktion und Kunden sehr lange sein können.
Reaktionen auf Extremsituationen, z.B. Krankheit des Kindes / Ehepartners oder auch Langzeiterkrankungen...
-Oft zu Beratungsresident
-Entscheidungen sind zu oft undurchsichtig und nicht zu verstehen
-Japanischer Entscheidungsanteil in der EU viel zu groß
-Einstiegsgehälter erhöhen
-Auf soziale Skills der Bewerber achten
-Kernarbeitszeit flexibler gestalten
-Home Office Tage erhöhen
-Beschneidung von 12h max bei Reisen löschen
-Bonuszahlungen an festgelegten Werten (% an Firmengewinn) und nicht an das Würfelprinzip orientieren
Seit dem Umzug von Ober-Mörlen nach Butzbach nicht mehr so wie es mal war....
Momentan eher negativ...
Leidet...unter zu hohen Preisen und zu langen Servicezeiten...
Nicht mehr auf aktuellem Stand der Dinge...
Wurden, wenn beantragt, fast immer genehmigt
Einstiegsgehälter zu gering...
Die Arbeit die man investieren muss um einen einigermaßen gerechtfertigten Lohn zu erhalten sind enorm...
Gehaltsanpassungen zu gering (letzten Jahre max 2%/a), zu viel Gießkanne, zu wenig personifiziert...
Vorhanden. Wird aber durch die Industrie auch gefordert...
War schon besser...
Wertschätzung kann ausgebaut werden...
Am Ende meiner Tätigkeit nicht mehr positiv...
Ständige Unterstellungen führten zur (inneren) Kündigung...
-Großraumbüro, Wände nicht isoliert, somit allgemein zu laut (wenn alle da sind)
-Testgeräte sind Softwaretechnisch oft nicht zeitgemäß
-Arbeitsabläufe ebenfalls nicht zeitgemäß
Grundsätzlich erwünscht, oft wird das "Fussvolk" aber übergangen, gerade von der Japanischen Abordnung...
Mir ist nicht bekannt, das es ungleiche Chancen für M/W/D gab...
Entwicklung von neuen Produkten zu schwerfällig und zu langsam...
Somit belaufen sich die Aufgaben meist rund um vorhandene Produkte...
So verdient kununu Geld.