170 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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170 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büroanwesenheitsquote wird schrittweise wieder erhöht mit der Begründung der besseren Zusammenarbeit der Teams und mit Kollegen, die aber i.d.R. gar nicht mehr im Büro sind sondern weltweit verteilt sind. Zudem hat die Arbeitsweise (globale Ausrichtung, dezentral, online, etc) sich so dermaßen über die Jahre verändert, so dass es aber eben nicht möglich ist mit den aktuell vorhandenen Arbeitsbedingungen (shared desk/ offene Flächen/ gesteigerte Anwesenheitsquote) im Büro produktiv und konzentriert zu arbeiten.
Leistung sehen und anerkennen, Karrierepfade nicht nur in Aussicht stellen sondern auch umsetzen, statt Aufgaben weiterhin ohne Mandat/ Gehalt/ off. Funktion beim Arbeitnehmer zu belassen.
Depends heavily on the team. Good colleagues make the day-to-day atmosphere better, but organizational chaos and uncertainty is frustrating.
The company has a strong name and reputation externally, but the internal experience does not always match the image presented from the outside.
Generally good flexibility
employees can agree on development plans, meet the expectations, and still find out shortly before a promotion cycle that budget or organizational constraints may prevent progression. The problem isn't that circumstances change, it's the lack of transparency and the timing.
The benefits are reasonable, but compensation and progression don't always seem to reflect the level of responsibility employees take on.
There are initiatives, but I don't have enough positive or negative experience to rate this particularly strongly.
There are some knowledgeable and supportive people
Not really
Management can be reactive and disconnected from what employees actually experience. Decisions affecting employees are sometimes communicated far too late
Generally acceptable, but organizational inefficiencies and unclear processes can make otherwise manageable work unnecessarily difficult.
One of the biggest problems. Important information is often communicated at the last minute, leaving employees to deal with the consequences of decisions they had no visibility into.
No major issue I'd specifically point to, but experiences can vary depending on the team and management.
The work is not particularly exciting or consistently challenging.
Die Amerikanisierung des Konzerns ist zunehmend in der Arbeitsatmohsphäre zu spüren. Mehr Druck, weniger Verständnis, ein riesen Wasserkopf in Amerika, der Entscheidungen für die Arbeitsebene trifft, obwohl sie davon wenig Ahnung haben.
Entwicklung hängt stark von der Führungskraft ab und davon, ob sie einen mag und sich einsetzt. Als Frau ist es doppelt schwer.
im Branchendurchschnitt kein gutes Gehalt
Zunehmend unqualifizierte, hauptsächliche männliche Kollegen in der Führung. Hauptsache ein großes Ego und reden können, Teamführung und -entwicklung liegt überhaupt nicht im Fokus. Völlig falsch platziert in der Position. Insbesondere im Bereich Quality.
Wird intern zumindest kommuniziert, wir von einigen auch vorgelebt. Die GF steht nur bedingt dahinter, andere Themen sind immer wichtiger und im Kontext von Amerika hält man da sowieso lieber die Füße still. Keine klare Haltung.
Das familiäre Arbeitsklima und den respektvollen Umgang.
Teilweise dauern Entscheidungen twas länger und interne Abläufe könnten stellenweise effizienter sein.
Interne Prozesse könnten an einigen Stellen noch weiter vereinfacht und optimiert weren.
Sehr angenehm und respektvoll. Ich fühle mich wohl im Team.
Zuverlässiger Arbeitgeber mit gutem Ruf.
Auf private Belange wird Rücksicht genommen.
Entwicklungsmöglichkeiten.
Faire und leistungsgerechte Vergütung, attraktive Zusatzleistungen und gute Mitarbeitervorteile.
Soziales Engagement werden unterstützt.
Hilfsbereite Kollegen und ein starker Teamgeist.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden.
Fair und jederzeit ansprechbar.
Gute Arbeitsbedingungen.
Offen und auf Augenhöhe.
Fair und respektvoll.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit Eigenverantwortung.
Sobald man einen Fehler gemacht hat, worüber man vorher nicht kommuniziert hat und dadurch den Fehler garnicht erst vermeiden kann, dann hat man ein Problem was direkt zur Abmahnung oder Kündigung führen kann.
Der Image der Firma ist mehr Realitätsfern als es sein kann.
Überstunden dürfen gesammelt werden. Aber nur verwendet werden wenn es den Vorgesetzten passt. Und wenn man sie auch rechtlichen Gründen nehmen MUSS wird mit dem Augen gerollt. Wobei es überhaupt Schuld der Firma ist, dass man so viele Überstunden hat.
Keine Chance auf einer Beförderung außer man ist in seiner privaten Freizeit mit den Vorgesetzten befreundet. Weiterbildung gibt es nicht.
Wenn man wenig macht ist der Gehalt gut. Macht man mehr, lohnt es sich nicht mehr.
Es wird nichts proaktiv unternommen. Erst wenn der Umweltaudit da ist.
Die meisten Kollegen (je nachdem in welcher Abteilung man landet) halten zusammen. Bis auf Teamlead und höher, ab da geht’s bergab.
Es werden langjährige Jubiläumsfeier einfach vergessen oder ignoriert. Hauptsache die Zahlen am Ende stimmen.
Dazu kann man keine Aussage treffen. Verhalten wäre noch eine schöne Bezeichnung. Man will so wenig wie möglich mit einem Vorgesetzten haben. Jedes Wort wird weiter erzählt (Kaffeeklatsch und Tratsch).
Dauerhafter trockener Hals oder Augen. Belüftung für den Müll.
Kommunikation gleich null. Man erfährt nur was wenn man 10 mal danach gefragt hat und selbst dann ohne Transparenz.
Gleichberechtigung wird sehr groß geschrieben. Aber das war es auch schon. Auf Papier sieht alles super aus. Ausgeübt wird nichts davon.
Aufgaben werden nicht gerecht und gleichmäßig verteilt. 2-3 Person machen alle Aufgaben während der Rest nur die eigenen macht.
Das Gehalt
Eine neue Personalleitung
Hatte gute und schlechte Vorgesetzte, darum Mittelwert.
Es gibt interne Weiterbildungen, aber keine großen Aufstiegschancen. Jahresgespräche mit Entwicklungsplänen zählen nicht und haben kaum Einfluss.
Gehalt ist in Ordnung (an IG-Metall orientiert), aber Aufstieg nur über Führungsaufgaben möglich. Jobrad, Zuschuss für Sport und gute Kantine vorhanden.
Es wird viel gemacht. Insbesondere bei erneuerbarer Energie ausbaufähig, viele Monitore etc. laufen dauerhaft ohne großen Nutzen
Leider in kurzer Betriebszugehörigkeit (< 5 Jahre) bereits mehrfach direkter Führungswechsel
Produktionsumgebung sehr leise und sauber; Ausstattung der Geräte auch gut
Allgemein sehr gut, aber gerade Nicht-Akademiker werden klein gehalten, trotz gleichen Aufgaben, wie Ingenieure.
Viele Projekte laufen, manchmal etwas unkoordiniert
Ist bestimmt sehr abhängig von Abteilung und Führungskraft, aber im Q-Bereich ist es wirklich toll!
Bin mir nicht sicher, ob man hier große Aufstiegschancen hat.
Leider ist das Gehalt im Vergleich zu allem anderen etwas dürftig. Ich verdiene hier mit einer 40h Woche nur geringfügig mehr als bei meinem ehemaligen Arbeitgeber mit 35h in der Woche.
Ich glaube hier geht mehr.
Größtes Lob
Viel Infos über ein internes Portal, zwei Betriebsversammlungen jährlich, Team-Meeting alle zwei Wochen
Modernes Umfeld , Aufgaben Vielfalt
Kommunikation
Mehr auf Bedürfnisse des Studenten eingehen
So verdient kununu Geld.