79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gemischt. Guter Kollegenzusammenhalt, aber Führungskompetenz des Managements schwach und nicht mehr zeitgemäß.
Investorengeführtes Unternehmen.
Über den “Purpose” des Unternehmens muss sich jeder selbst seine Meinung bilden.
Man kann ich seine Arbeitszeit recht frei einteilen und gestalten. In stressigen Phasen kommt man aber auch gut auf 50+ Stunden Wochenarbeitszeit.
Trainings auf Nachfrage mit einem festen Budgetrahmen.
Karriereentwicklungskonzept gab es bis Dato nicht: man bleibt das mit dem man eingestiegen ist… auch gehaltlich.
Es werden lieber Führungspositionen extern besetzt, als die eigenen Leute zu entwickeln.
Viele nette Kolleginnen und Kollegen, jedoch hohe Fluktuation; nur wenige bleiben mehr als 2 Jahre. Viele gehen schon in der Probezeit - freiwillig und unfreiwillig.
Zwischen den Abteilungen gibt es zu wenig Austausch und Kooperation, sodass viele Synergien ungenutzt bleiben
Sehr klassisch-hierachisch: “nach oben kuschen und nach unten treten”
Die Geschäftsführung wirkt unnahbar und abgehoben. Das Management-Team bleibt “unter sich” und tut sich schwer ihren Teams auf Augenhöhe zu begegnen.
Homeoffice seit Corona möglich. Leider hat man immer das Gefühl gehabt, dass das Führungsteam seine Mitarbeiter ins Büro “locken” wollte.
Büroräume sind guter Standard im klassischen Set-up (2-er, 4-er Räume)
Es gibt monatliche Update Meetings für die ganze Firma… leider 80% Unwichtiges/ Redundantes.
Meinung der Mitarbeiter wird erfragt, aber man sieht wenig Bereitschaft sich damit auseinanderzusetzen und Veränderungen anzugehen.
Wichtige Entscheidungen und Infos erfährt man eher über den Flurfunk.
Gehalt okay für Pharma und München. Gibt Bonus basierend auf Firmenerfolg.
Viele Frauen in Führungspositionen. Da gibt es echte Vorbilder!
Meine Aufgaben waren abwechslungsreich und ich konnte die Schwerpunkte selber setzten.
Die dahinterliegenden Ziele waren aber nicht immer transparent oder unklar.
Motivierte Kollegen, faire Bezahlung
Büroräumlichkeiten nicht die modernsten, wenig individuelle Förderung der Mitarbeiter, mittleres Management ohne Einfühlungsvermögen und Transparenz
Mitarbeiter individuell fördern, mittleres Management auf Führungskompetenzen prüfen. Viel, lange und gut arbeiten heißt nicht das diese Personen auch gute Leadee sind.
Schlechtes Image, Investorengeführtes Pharmaunternehmen, Rendite und Wachstum ist alles.
Keine individuellen Coachings, nur Coachings auf Teamebene.
Gehälter sind gerade so wettbewerbsfähig im Pharmabereich
Vorgesetzte ohne Empathie, nur Karriere im Blick. Mitarbeiter flüchten reihenweise.
Homeoffice möglich, Obstkorb, Getränke
Intransparent, Führungsteam kommuniziert untereinander anders und zieht über Teammitglieder her
"Ein von Fainess und Vertrauen geprägtes Betriebsklima" ist nicht gegeben.
Es wird viel Wert auf die Außenwirkung bzw. den Schein gelegt. Es fließt viel Geld in das Marketing um diesen Schein zu wahren. Hinter der Fassade sieht es anders aus.
Umwelt und Klimaschutz ist nicht teil der Unternehmensstrategie.
Eine Schulung pro Jahr wird finanziert. Viele Kündigungen wertvoller Kollegen wurden aufgrund fehlender Weiterentwicklungsmöglichkeiten ausgesprochen.
Konkurrenzen in den Führungsebenen, unter denen die Mitarbeiter leiden.
Home Office ist nicht gerne gesehen (Eine Ausnahme stellt die aktuelle Situation zu Zeiten von Corona dar. Allerdings wird auch hier immer wieder darauf hingewiesen, dass man auch gerne ins Büro kommen darf und es nach Corona auch wieder der Standard sein soll.)
Das Gehalt fällt deutlich unter Durchschnitt aus. Verantwortung und immer mehr Aufgaben werden gerne Vergeben, allerdings ohne eine entsprechende Gehaltsanpassung. Gehaltserhöhungen fallen mager aus und sind nicht verhandelbar.
Durch MA Update‘s immer auf dem laufenden über Projekte, Ziele und Erfolge
Viele Benefits!
Weiter- und Fortbildungen sind gerne gesehen und werden auch angeboten vom Unternehmen
...super nette Kollegen.
keine Führungskultur
...Führungskräfte/Bereichsleitungen sollten ein Personal-Coaching bekommen
weiter so!
sehr entspannte aber professionelle Arbeitsatmosphäre
Gleitzeit. Wenn Überstunden gemacht wird am nächsten Tag nicht hinterfragt warum man früher geht. Private Anlässe werden stets respektiert
- Nur Glasflaschen
- Mülltrennung
Vorbildliches Vorgesetztenverhalten
- Offnes Ohr
- Hilfsbereit
- Sehr gutes Know How
Einheitliche Ausstattung, nichts besonderes aber auch nicht schlecht
sehr abwechslungsreiche Aufgaben es wird nie langweilig
Die Arbeitsatmosphäre ist motivierend und die Arbeit macht Spaß. Man wird wenn Bedarf da ist, beim internen Wechsel von Abteilungen und Positionen unterstützt. Das finde ich wirklich vorbildlich und großartig.
Es gibt immer den ein oder anderen Mitarbeiter, der unzufrieden ist, wo es Unstimmigkeiten oder Probleme gibt, aber das ist aus meiner Sicht normal und kein Kritikpunkt an dem Unternehmen, denn diese Schwierigkeiten können überwunden werden.
Die Wochenstundenzahl wird kaum überschritten, weshalb ich sagen kann das es ein gutes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit gibt.
Weiterbildungen sind immer möglich und werden immer wieder angeboten.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut, kooperativ und unterstützend.
Man kann sich in zukunftsrelevante Themen einbringen. Ideen und Vorschläge werden immer gerne gesehen, das gibt mir das Gefühl wirklich ein Teil des Unternehmens zu sein und aktiv mitzuwirken.
Wir haben alle einen ergonomischen Arbeitsplatz. Die Räume sind schön, hell und groß. Neue Technik und Softwareprogramme.
Es findet regelmäßig Mitarbeiter Updates statt so dass jeder über alles informiert wird, welche Projekte anstehen. Die aktuellen Zahlen werden vorgestellt. Neue Mitarbeiter werden vorgestellt usw. Anregungen weitergegeben und Fragen beantwortet.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Altersvorsorge wird mit einem Anteil von 25% v. AG übernommen.
Weibliche Führungskräfte sind bei der Omnicare in der Überzahl.
Eine tolle Vision. Wir alle leisten einen Beitrag zu einem so wichtigen Thema.
Ich würde mich darüber freuen, wenn ihr wirklich wert auf die Meinung der Mitarbeiter legen würdet. Wieso wird denn negativ Feedback nicht gesammelt und etwas daraus gemacht?
Bitte die Nachhaltigkeit von Themen nicht außer acht lassen. Es muss doch nicht immer nur schnell gehen. Auch Effektivität und nachhaltige Ergebnisse sollten zählen.
Bitte stellt doch nicht nur ehemalige Berater ein. Das kann doch nicht positiv für eine ausgeglichene Unternehmenskultur sein.
Bitte achtet doch darauf, ob die Mitarbeiter den Druck aushalten und respektiert, wenn nicht jeder das Tempo von einigen wenigen dauerhaft leisten kann.
Es kann nicht sein, dass Führungskräfte 24/7 Mails an ihre Mitarbeiter schreiben (dürfen) und man Montagmorgens schon ein volles Postfach vorfindet mit Dingen, die dringend erledigt werden müssen. Das macht jede Erholung am Wochenende zunichte. Auch das Arbeiten im Urlaub ist über alle Hierarchiestufen normal. Wo ist denn hier der vielbesungene Arbeitnehmerschutz.
Es gibt auch super Kollegen unter den vielen Karrieros.
Bitte Googeln. Da wird man fündig. Die Omnicare Strategie ist, Themen so gut aufzubereiten, dass man sie nur glauben kann und so den anderen dorthin zu bringen, wo man ihn braucht. Kein Wunder dass das für viele Marktteilnehmer abschreckend ist.
Null. Wenn man 24h Arbeiten dürfte würde Omnicare sofort seien Arbeitsverträge anpassen. Besonders schlimm, seit es die Business Units gibt. Es zählt nur, um jeden Preis die Ziele erreichen auch wenn sie unrealistisch gesteckt sind. Fehler dürfen nicht sein. Ein Nein wird nicht akzeptiert. Eine Überlastung nicht erkannt oder respektiert. Mitarbeiter werden werden nicht eingebunden, nicht wertgeschätzt. Sie werden benutzt. Besonders schlimm finde ich die Beispiele wo verdiente Mitarbeiter ausgetauscht und entwürdigt werden.
Viele gute Leute sind gegangen, weil es kein Entwicklungspotenzial gab und auch nicht mit den Kollegen besprochen wurde, ob es Möglichkeiten gibt. Man bekommt auch in manchen Bereichen (Gottseidank nicht in meinem) überhaupt kein Feedback zu seiner Arbeit, zu abgeschlossenen Projekten. Es gibt auch keine Unterstützung in der Erreichung der Ziele (an der man lernen kann), es wird einfach erwartet dass man die schafft.
Unter dem Spiegel
Nicht vorhanden
Innerhalb von Teams ok aber Solidarität oder Zusammenhalt außerhalb des eigenen Bereichs nicht vorhanden.
Berufserfahrung zählt nichts. Im Gegenteil, wenn man nicht mit den angesagten Beraterjargong drauf hat, wird man nicht für voll genommen.
Ohnehin werden in gewissen Positionen nur Berater eingestellt. Ob diese über Berufliche Erfahrung verfügen scheint Nebensache.
Es gibt sehr wenige Manager (die es können) Aber viele Führungskräfte (die es dürfen, aber nicht können). Das schlimme finde ich dass es Leute gibt die offenkundig keine Ahnung von dem haben, was sie tun (wieso hängen wir in manchen Bereichen so hinterher, wieso verwenden wir so viele Ressourcen in sogenannte „Zukunftsprojekte“ und so wenig in die Themen, die uns Geld bringen, wieso verlassen uns pro Jahr ca. 10% der Belegschaft und wieso nimmt niemand diese Themen an, wo wir doch sonst für alle Themen Projekte starten und Folien bauen). Diese Leute sind gefühlt gerade aus der Uni raus und haben nachweislich keinerlei Ahnung in Mitarbeiterführung.
Der Trend geht zum Stapelbüro mit Telefonboxen. Vor Corona war Homeoffice nicht gewünscht und nicht gegeben.
Kommunikation untereinander nicht wertschätzend und auch nicht authentisch. Wichtiges erfahrt man immer als letztes und es wird am liebsten schnell abgehandelt. Unwichtiges wird ewig diskutiert und ellenlang aufbereitet. Was gut ist ist die Transparenz bezüglich der Unternehmenszahlen. Hier ist jeder Immer informiert.
Hier gibt es keine Beanstandungen.
Sehr spannendes Umfeld und man kann viel mehr machen, als man schaffen kann. Tausend spannende Pläne in der Schublade.
Nichts in Frage stellen und keine eigene Meinung haben. Die Geschäftsführung sollte sich dringend Gedanken machen warum hier eine so hohe Fluktuation herrscht und nicht immer der Meinung sein die Omnicare wäre der Mittelpunkt der Welt.
24/7 wird erwartet
Nicht branchenüblich
Wurde nie drüber gesprochen
Im eigenen, kleinen Team alles super.
Ältere Kollegen fast nicht mehr vorhanden, Verjüngung deutlich spürbar.
Geschäftsführung darf nicht kritisiert oder infrage gestelt werden. Komplett empathielos und unsozial.
Kommunikation wird meistens kritisiert, hier ist sie ebenfalls eher schlecht als recht.
Elementar wichtige Informationen werden z.T. nicht weitergeleitet und anschließend wird darüber diskutiert warum man diese Infos nicht bekommen hat.
Keine Herausforderungen
Grundsätzlich stehen die Türen immer offen für ein Gespräch
Ich würde die Kommunikation nicht als "schlecht" eher als verbesserungswürdig bezeichnen.
Die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen muss besser verzahnt werden.
Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation und der Austausch gegeben.
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist wirklich Klasse !
kann ich nicht seriös bewerten daher 3 Punkte
Bewusst, Bestimmend aber grundsätzlich fair
Die Kommunikation mit anderen Abteilungen muss besser werden, sodass alle Mitarbeiter auf dem selben Wissensstand sind.
Hier ist es ein bunter Mix an Männern und Frauen
Sehr spannendes Umfeld in einer schnell veränderlichen Branche
So verdient kununu Geld.