79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein spannender Markt, eine kleine Community, eine wichtige gesellschaftliche Verantwortung.
Die oben genannten:
Zu viele Themen in zu kurzer und teils unrealistischer Zeit.
Liebe GF, bitte lasst eure motivierten Mitarbeiter nicht ausbluten. Wir sind gern Teil des Unternehmens und auch beriet, die Extrameile zu gehen. Aber das darf nicht 46 Wochen im Jahr gefordert sein.
Gute Mitarbeiter gibt es nicht an jeder Ecke, von daher finde ich die Mentalität, auf Menschen verzichten zu können, weil sich schon was passenderes (ergo: besseres) findet, dekadent und nicht mehr zeitgemäß. Ihr habt sich erkannt dass ihr Headhunter bis zum get no anheuern könnt. Es ist schwierig, die passenden Leute zu finden. Wieso also nicht mit denjenigen arbeiten, sie da sind. Nur mit etwas mehr Achtsamkeit.
Die jüngste Bewertung motiviert mich, nun auch meinen Senf abzugeben.
Ich bin auch mehrerer Jahre im Unternehmen beschäftigt und kann ein differenziertes aber ungeschöntes Bild abgeben. Selbstverständlich ist dies meine Meinung und daher subjektiv.
Die meisten MA bei Omnicare sind dauergestresst. Kein Wunder. Es kommen ja beinah jeden Monat neue, ultrawichtige Projekte durch die GF auf den Tisch, die ganz schnell mit Top Prio bearbeitet werden müssen.
Seit Jahren ist es so, dass darauf hingewiesen wird dass die eigentliche Arbeit aber auch noch erledigt werden muss. Meine Erfahrung ist dass die GF keine Ahnung bzgl der Arbeitlasten hat.
HR hat ein langwieriges Programm angestoßen, die Unternehmenskultur positiv zu formen. Jedoch ist das für mich Chi-Chi und packt das Problem nicht an der Wurzel, wer ehrlich ist weiß dass HR der GF nichts entgegen zu setzen hat.
Es gibt 1,2 Abteilungen, in denen es wirklich Spaß macht zu arbeiten. Die Kollegen machen viel miteinander und sind trotz der Arbeitsbelastung gut drauf.
Das Miteinander der Kollegen allgemein empfinde ich als sehr gut und angenehm.
Bei Apothekern als Sekte verschrien, bei Ärzten als einer von vielen Grosshändlern bekannt.
Das ist schade denn die Vision der Firma ist eine ganz wichtige.
Wenn ich null geben könnte wären es null.
Aufgrund des hinter dem Markt herhetzens ist alles immer brandeilig und es gibt kein Thema in den vergangenen 2 Jahren, das nicht adhoc mit Top Priorität durchgesteuert wurde.
Man kann noch so eohlwollend sein, wie mein Vorredner es ist: In den letzten 2 Jahren sind mehr als 35 MA gegangen/ worden. Diese Quote in einem 80-Mann Unternehmen spricht für sich und ist in keiner Weise Negativ-Propaganda, sondern Realität.
Für Karriere zu klein, Weiterbildungen sind gegeben.
Das Gehalt ist natürlich niedriger als bei den Großen in der Pharma.
Der Standort München schlägt auch zu Buche.
Aber das Gehalt ist gut.
War das jemals ein Thema bei Omnicare?
Sehr stark im eigenen Bereich. Wie geschrieben auch in vielen anderen Abteilungen. Übergreifend dann schwächer ausgeprägt. Aber aus meiner Erfahrung ist das normal.
Der Umgang an sich ist gut, jedoch finde ich die Aussage von HR im Gesamtmeeting, man wolle gezielt MA U35 einstellen, da wir ein junges Unternehmrn sind, unseriös und beschämend. Das sagt viel aus.
Hier kann ich nur Positives berichten aus meinem Bereich.
Wie gesagt, nur Leistung zählt. Wenn wieder etwas wichtiges aus dem Boden schießt, werden Urlaube abgesagt (und damit meine ich nicht die des Öfteren genutzte Urlaubssperre im Projekt MP Aquise und BIOS Einführung) , man traut sich nicht, bei Krankheit Zuhause zu bleiben, verpasst Schulaufführungen etc. Und alle tun, als sei das normal. Nein, das darf weder normal sein. Noch ist es gesund.
Das größte Problem ist dass Kommunikation oft nicht effektiv gestaltet wird. Man kommt in ein Projekt, wird zugeballert mit Infos und dann bekommen andere Kollegen den „Hut“ aufgesetzt und man erhält im Verlauf des Projekts nur noch Teilinformationen. Das kostet Zeit und ist frustrierend.
Ein weiteres Thema für mich ist was mein Vor-Vorgänger schrieb.
Es gibt durchaus Situationen, in denen mit rasselndem Säbel durch die Gänge gelaufen wird. So ist ein wertschätzender und respektvoller Umgang nicht konstant gegeben.
Absolut gegeben.
Hier zählt Senioritat nichts, sondern Leistung
Der Job ist zweifellos immer wieder spannend aufgrund der unglaublichen Dynamik des Unternehmens.
Nach vielen Jahren im Unternehmrn kann ich behaupten, hier vor allem sachlich und fundiert zu bewerten.
Meinem Vorgänger hätte ich geraten, seine Anliegen direkt an oberster Stelle anzusprechen, statt hier anonym und vor allem namentlich Personen deutlich anzugehen. Enttäuschend!
Haten gehört nicht hier her.
Insofern passt selbige/r dann auch nicht wirklich zu unserem Unternehmen.
Es gibt kein Unternehmen, welches nicht Gewinnorientiert/ maximiert arbeitet.
In big Pharma geht es deutlich härter und unpersönlicher zu!
Bei festen Kunden gut.
Netzwerken können wir recht gut .... aus meiner Sicht
Die Work Life Balance ist aktuell nicht optimal und sicher sind die Aufgaben gewaltig, dennoch fordert mich das persönlich heraus.
Wer hier eine „ ruhige Kugel“ schieben möchte, sollte woanders „untertauchen“.
Ich kann jederzeit gehen, bleibe aber aus Loyalität und den Möglichkeiten der Entfaltung und Mitgestaltung.
Eng und transparent.
Alter empfinde ich hier nicht als Thema, vielmehr Input, Power und Kreativität gepaart mit Umgang & Loyalität sind bei uns gefragt.
Der Altersdurchschnitt im Unternehmen ist jung.
Für mich verlässlich, transparent und loyal.
Luft nach oben, wie überall. Dennoch bespreche ich meine Anliegen direkt, fühle mich gehört und definitiv unterstützt.
Und das hier in jedem Fall mehr, als in den sehr großen Firmen mit über 1000 MIA, im Laufe meiner Karriere.
Mehr geht immer und überall ;-) .
Wird in meinen Augen gelebt. Das Thema zielt hier auf Geschlechter, Herkunft etc ab.
Auch weibliche Führungskräfte sind hier beschäftigt und die Quote ist diesbezüglich ausgeglichen.
Abwechslungsreich
Das Mitarbeiter Update
Das es nur noch um Gewinne geht und nicht um die Mitarbeiter die diese Gewinne erwirtschaften.
Das wir eine höchst inkompetente Personalabteilung haben. Angefangen bei der "Leitung" bis hin zu Recruiting.
Das es keine Maßnahmen gibt die Mitarbeiter zu binden.
Das es einem vorkommt wie bei einem Telefonanbieter. Wer neu einsteigt bekommt mehr Geld und Leistungen wie ein Mitarbeiter der schon länger dabei ist.
Keine Wertschätzung des Einzelnen. 6 setzen!
OT sollte sich Zeit nehmen und mit jedem Mitarbeiter ein Termin vereinbaren und sprechen und zwar unter 4 Augen und ganz offen zuhören und umsetzen. Ohne HR.
Es sollten wieder Ausflüge stattfinden die über mehrere Tage gehen und weiter weg sind, damit die Mitarbeiter die der Vision folgen sollen auch motiviert sind und die Kollegen kennen mit denen sie arbeiten.
HR sollte sich aus bestimmten Bereichen einfach raushalten und nicht die Geschäftsführung wie einen Watteball einpacken sodass nichts mehr dorthin gelangen kann.
Ärztliche Untersuchungen.
Massagen.
Mehr Werksstudenten.
Das Klima ist eher schlechter geworden. Irgendwelche Maßnahmen von HR sind total daneben und müssen einfach scheitern. HR die Inkompetenz Person!!!
Ist mir mittlerweile Wurscht!
Zu viel Arbeit keine Freizeit. Durch Mitarbeitermangel, wen wundert es, ist man abends total ausgebrannt.
Für Weiterbildungen ist Geld da.
Keine Gehaltserhöhungen seid 3 Jahren. Nur bestimmte Personen räumen ordentlich ab.
FE 1 zählt nur noch ihr Geld und kümmern sich nicht darum die Mitarbeiter wertzuschätzen die deren Gewinn erst möglich gemacht haben.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen in einem Bereich passt ganz gut. Da hilft man sich noch. Den Rest kann man vergessen.
Auf deren Meinung wird kein wert gelegt. Was die älteren Mitarbeiten sagen ist denen vollkommen Wurscht. Wird ja so oder so alles in HR blockiert.
Sind eine absolute Schande. Aussprechen bei HR hat auch keinen Sinn, denn dann wird gleich alles an die Leitung weiter geratscht ohne etwas für den Mitarbeiter zu tun.
Durch ständigen Mitarbeitermangel ist die Last deutlich zu hoch.
Man redet nur noch über die Arbeit. Gute Ideen werden abgelehnt und nicht mal angehört.
Die oberste Heeresführung kennen ihre Firma nicht mehr. Gewinne Gewinne Gewinne ist das was zählt.
Nur gleicher ist gleich. Gleichberechtigung gibt es hier nicht. Es gibt nur die Chefs oder ARI der mit dem Säbel durch die Reihen geht und alles niedermäht was im in die Quere kommt. Hauptsache dickes Auto für die steinigen Straßen in Kufstein. Daumen hoch!!!
Wer eine Arbeiterameise sein will die irgendwann umfällt ist das hier genau richtig.
Großes Thema ist und bleibt die Wertschätzung der Mitarbeiter.
Viele kleine Insellösungen (Projekte) statt ganzheitliche Team-Sicht.
Großer Team Zusammenhalt
Wertschätzung jedes Mitarbeiters
Nachhaltiges Geschäftsziel
Hier hat man die Möglichkeit in einem dynamischen Umfeld zu gestalten und eigenverantwortlich zu arbeiten. Wer feste Strukturen, Prozesse und Aufgaben bevorzugt, für den ist das hier nichts. Für mich ist das aber ein klarer Pluspunkt!
Kommunikation ist ausbaufähig
"Think-Big"-Mentalität der Mitarbeiter fördern
Gut: Keine Meeting-Flut mit unproduktiven Gesprächen.
Respektvoller Umgang, offenes Feedback.
Kommunikation per Telefon oder E-Mail. Das ist nicht zeitgemäß und verlangsamt die Prozesse und den Informationsaustausch. Gut: Mitarbeiter werden von der Geschäftsführung regelmäßig informiert.
Entwicklungsmöglichkeiten, Freiheit und Flexibilität
ich finde es schade, dass viele Kollegen sehr viel am Jammern sind und die Dinge nicht wertschätzen
auch mal hart durchgreifen bei "problematischen Kollegen"
gute Entwicklungsmöglichkeiten
mehr Verantwortung übertragen
sehr gute Chance zur Weiterentwicklung
es wird Vertrauen geschenkt
Eigenverantwortliches Arbeiten
Anspruchsvolle Themen
weiter so bezüglich der Investition in die Ausbildung der Mitarbeiter
noch mehr Verantwortung an Mitarbeiter übertragen
Die Omnicare ist flexibel und geht neue Wege. Sehr interessant. Keine eingefahrenen Strukturen. Klasse Vision!
Als neuer Mitarbeiter kann ich die Kommentare der negativen Bewertungen von Anfang 2014 und davor nicht nachvollziehen. Ich bin froh, davon nicht geleitet worden zu sein.
insbesondere Entfaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten, man traut dem Mitarbeiter etwas zu, der muss sich beweisen; interessanter Markt, innovative Ideen, kein Sich-Ausruhen auf Altbewährtem, bezahlte und geförderte Fortbildung, regelmäßige Mitarbeiterinformation und -workshops, tolle Ausstattung, keine Überregulierung, Werteorientierung
hohe Erwartung bezieht sich auf das Ergebnis und wird z.T. nicht so kommuniziert, was zu Enttäuschungen führen kann, wenn der Outcome nicht stimmt
sollte man meiner Meinung nach intern, kontinuierlich und offen gegenüber seinem Vorgesetzten bzw. Kollegen machen, nicht in der Öffentlichkeit
So verdient kununu Geld.