15 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verpflegung im Büro. Faire, aber nicht außergewöhnlich gute Vergütung. Tolle Kollegen.
Teilweise negative Anmerkungen an Ausländer.
Bei Firmenfeier werden Gebrauchtware von der Geschäftsführung als "Geschenk" verlost, währenddessen die Firma selber neue Ware für teures Geld besorgt und wird die neueste Technik genutzt.
Für anständige Ausrüstung/Equipment für die Arbeit muss man teilweise betteln, währenddessen die Firma unzählige Sachen im Büro unbenutzt stehen hat.
Weder Urlaubsgeld, noch Wiehnachtsgeld.
Küche ist oft mal in einem schlechten Zustand und dreckig, da viele unfähig sind hinter sich aufzuräumen.
Langjährige treue Kollegen sollten besser bezahlt werden.
Teilweise super nette Kollegen, die hilfsbereit sind, jedoch Unmengen von Arbeit und einige haben sicher kein Bock mehr, weil dauerhaft/oft krank sind.
Nach einer großen Kündigungswelle viel verschlechtert, Image sollte sich aber langsam wieder verbessern.
Nach dauerhaft viel Arbeit ist man einfach jeden Tag kaputt und matsch im Kopf.
Insofern Möglichkeit für Weiterbildung gibt, wird gegeben. Wenn Interesse und Qualifikation da ist, kann man auch andere Positionen erfüllen und neue Aufgaben bekommen.
Zusammenhalt ist positiv bei denen, die das Schiff voranbringen wollen, bei anderen, die nur auf Papier existieren und arbeiten, ist es eher irrelevant.
Keine wirklich ältere Kollegen.
Schickes Büro, kostenloses Mittagessen und Getränke.
Durchschnittlich gut, leider kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, und der Zusammenhalt im Team ist spürbar stark. Besonders hervorzuheben ist das tägliche kostenlose, warme Mittagessen – ein Benefit, den man in dieser Form nur selten findet. Auch die moderne Arbeitsumgebung, flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum Homeoffice tragen zu einem positiven Arbeitsalltag bei. Die flachen Hierarchien und das vertrauensvolle Miteinander sorgen dafür, dass man sich wertgeschätzt fühlt und eigenverantwortlich arbeiten kann. Zudem wird der Austausch zwischen den Teams aktiv gefördert, was das Verständnis für andere Bereiche stärkt.
In einigen Bereichen ist die Arbeitslast aufgrund von Unterbesetzung spürbar hoch. Das führt phasenweise zu zusätzlichem Druck und macht es schwieriger, sich auf strategische oder persönliche Weiterentwicklung zu konzentrieren.
Transparenz in der Kommunikation stärken:
Strategische Entscheidungen sollten noch klarer und frühzeitiger kommuniziert werden, damit Mitarbeitende den größeren Zusammenhang besser verstehen und sich stärker eingebunden fühlen.
Weiterbildungsstrategie strukturieren:
Es wäre hilfreich, eine unternehmensweite Weiterbildungsstrategie zu etablieren, die nicht nur auf Eigeninitiative basiert, sondern allen Mitarbeitenden gezielt Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigt.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Die Büros sind modern und bieten Raum für konzentriertes Arbeiten ebenso wie für Austausch. Im Team herrscht ein respektvoller Umgang und ein grundsätzlich positives Miteinander.
Der Zusammenhalt, die offene Unternehmenskultur und das familiäre Miteinander tragen dazu bei, dass man sich mit dem Arbeitgeber identifiziert.
Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit wird gut ermöglicht. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice tragen dazu bei, Familie und Beruf zu vereinbaren. In Hochphasen wird es auch mal intensiver, aber der Ausgleich ist gegeben.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben und werden unterstützt – wer aktiv danach fragt, wird gefördert. Es gibt allerdings keine klar strukturierte Weiterbildungsstrategie für alle. Mit etwas Eigeninitiative kann man sich aber gut weiterentwickeln.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht. Hinzu kommen attraktive Zusatzleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge, Mobilitätszuschüsse und insbesondere das tägliche kostenlose, warme Mittagessen – ein Benefit, der Omniga deutlich positiv von vielen anderen Arbeitgebern abhebt. Auch kostenlose Getränke und weitere kleine Aufmerksamkeiten tragen zum Wohlbefinden bei.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist bei Omniga spürbar verankert. Auch das soziale Miteinander wird gepflegt: Weihnachtsfeiern, Sommerfeste und Team-Events stärken den Zusammenhalt und schaffen ein angenehmes Betriebsklima. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen regelmäßig sozial, etwa durch Spendenaktionen.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein echtes Plus. Es gibt eine offene Hilfsbereitschaft, man unterstützt sich gegenseitig und begegnet sich auf Augenhöhe.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist respektvoll. Erfahrung wird anerkannt, auch wenn das Team insgesamt eher jung ist.
Durch die flachen Hierarchien im Unternehmen gibt es vergleichsweise wenige klassische Führungskräfte. Dennoch ist das Vorgesetztenverhalten insgesamt positiv zu bewerten. Die vorhandenen Führungspersonen sind engagiert, stehen hinter ihren Teams und haben ein offenes Ohr für Anliegen. Feedback wird ernst genommen, und Entscheidungen sind in der Regel nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Büros sind modern gestaltet, technisch hochwertig ausgestattet und bieten ergonomische Arbeitsplätze, die ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Auch die räumliche Gestaltung und das Umfeld tragen zu einer produktiven Atmosphäre bei. In einigen Teams ist die Arbeitsbelastung jedoch aufgrund personeller Unterbesetzung zeitweise recht hoch, was trotz der guten Rahmenbedingungen zu zusätzlichem Druck führen kann.
Die Kommunikation funktioniert gut – sowohl im Team als auch bereichsübergreifend. Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben, was für Orientierung sorgt. Besonders positiv hervorzuheben ist ein regelmäßiges bereichsübergreifendes Meeting, das den Austausch zwischen verschiedenen Teams fördert und Raum für offene Fragen, Feedback und strategische Einblicke bietet. Das trägt spürbar zur Transparenz und zum gegenseitigen Verständnis bei. Manche Entscheidungen von oben könnten dennoch etwas klarer und kontextreicher kommuniziert werden, aber insgesamt fühlt man sich gut informiert.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund gibt es faire Chancen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Eigenverantwortung wird aktiv gefördert, und Mitarbeitende erhalten die Möglichkeit, über ihre eigentliche Stellenbeschreibung hinaus Verantwortung zu übernehmen. Das eröffnet wertvolle Entwicklungsspielräume und fördert persönliches Wachstum. Der strategische Rahmen wird in regelmäßigen Meetings zunehmend klarer kommuniziert, was für Orientierung sorgt und die Einbettung der eigenen Arbeit in das große Ganze erleichtert.
Liebevoll organisierte Events, schönes Büro
Siehe meine detaillierteren Bewertungen, die ich aufgrund einer "anwaltlichen Anzweiflung" meines ehemaligen Arbeitgebers nochmal überarbeitet habe. Diese Anzweiflung zeigt ironischer Weise genau, was bei der Omniga falsch läuft. Anstatt sich wirklich mit dem vorhandenen Problemen zu befassen, die es schon sehr lange gibt, siehe Verlauf der Kununu-Bewertungen, wird gegen negative Bewertungen, wie meine, anwaltlich vorgegangen um das positive Schein-Image aufrechtzuerhalten.
Wenn sich hier wirklich etwas verbessern soll, dann müsste der Vorstand raus aus der Operative und dem direkten Kontakt zu Mitarbeitern und stattdessen Führungspersonal mit Führungsqualitäten eingesetzt werden. Ich würde außerdem empfehlen, dass sich das Konzept der BCG-Matrix einmal durchgelesen wird und entsprechende Schlüsse daraus gezogen werden. Es müsste wirkliche Innovationsbereitschaft her, ich selbst sehe aber nicht viel Hoffnung für diese extreme Form der Veränderung.
Seit Anfang 2023 ist durch einen Führungswechsel für mich die Arbeitsatmosphäre auf ein durchweg unannehmbares Level gesunken - ich würde es als klassisches Top-Down-Management ohne Anzeichen von Kompromissbereitschaft bezeichnen
Selbstbild und Fremdbild der Omniga weichen weit voneinander ab
Die allgemeine Wahrnehmung ist, dass Home Office nicht erwünscht ist
gefühlt wird man da eingesetzt wo es gerade brennt, nicht dort wohin man sich entwickeln will
Nimmt man teilweise sehr stark wahr - teilweise weiß man nicht wem man vertrauen kann
Von ganz oben wird ein Führungsstil aus den 90er Jahren gelebt - in Mitarbeiternäheren Ebenen besser - als Mitarbeiter fühlt man sich oft minderwertig
schönes modernes Büro, man will aber aufgrund der angespannten Stimmung nicht hin
Persönliche Einschätzung: Information wird nur im kleinen Kreis geteilt - aus Fehlern wird nicht gelernt - Hinter dem Rücken wird über Mitarbeiter hergezogen
Mein Gehalt war ok, darum musste ich aber kämpfen, andere haben Gehälter die nicht verhältnismäßig sind
die Wahrnehmung von mir ist, dass Frauen und jüngere Mitarbeiter als Minderwertig angesehen werden, Rassismus schwingt auch manchmal mit
Soweit ich das beurteilen kann, bleiben die (Usenet)-Produkte aus den 90er Jahren weiterhin das einzige Produkt auf das marketingseitig der Fokus gesetzt wird. Allem voran USENEXT (ich empfehle diesen Namen einfach mal zu googeln und sich von den negativen Schlagzeilen beeindrucken zu lassen). Es gibt natürlich auch andere Produkte (siehe Website), es wurden auch Sachen ausprobiert und wieder eingestampft (siehe Najoba oder SpyOFF), aber USENEXT und die Vielzahl an Klonen davon (ich will sie nicht alle aufzählen, siehe Website oder Forenbeiträge hierzu) waren und bleiben das Hauptgeschäft der Omniga. Es wird immer wieder behauptet, dass neue Produkte kommen, die angepriesenen Produkte sind aber nur alte Hüte in neuem Gewand, sprich ein neuer Usenet Reseller - Wahnsinns Neuheit (Achtung Ironie), Innovation ist meines Erachtens und meiner Erfahrungen die ich dort machen durfte nach auch nicht gewollt, da die Margenvorstellung des Vorstandes meiner Einschätzung nach völlig irrational ist.
Der Arbeitgeber selbst ist wirklich super. Es werden zahlreiche Events und Benefits angeboten, um das Arbeitsumfeld zu bereichern. Der Umgang zwischen den Kolleginnen und Kollegen in den verschiedenen Abteilungen ist vorbildlich. Es wird auf individuelle Wünsche eingegangen und ein modernes Büro sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Zudem wird Flexibilität großgeschrieben.
In der heutigen Zeit ist es unerlässlich, die Arbeitszeit effektiv zu erfassen und zu verwalten aber bitte nicht mit Excel.
Oberes Vorgesetztenverhalten. In einigen Fällen ist dieses Verhalten nicht mehr akzeptabel und es ist an der Zeit, mehr auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu hören. Es ist wichtig, dass die obersten Vorgesetzten ein offenes Ohr für die Anliegen und Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben. Nur so kann eine positive Arbeitsatmosphäre geschaffen werden, in der sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertgeschätzt und gehört fühlen.
Eine ehrliche, regelmäßige und transparente Kommunikation wieder einführen, um das Vertrauen zu stärken. Die Neuproduktentwicklung (gerne ein nachhaltiges Produkt) endlich in Gang setzen, um unsere Zukunft zu sichern. Teamübergreifende Events organisieren, um den Zusammenhalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken und sicherzustellen, dass niemand vergessen wird. Einen respektvollen Umgang in den Abteilungen seitens der Vorgesetzten fördern.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre gestaltet sich etwas schwierig, da wir momentan mit einem Stillstand konfrontiert sind. Leider fehlen immer noch die versprochenen Neuproduktentwicklungen, die langfristig die Zukunft der Omniga sichern sollen.
Leider wird die Stimmung immer negativer aufgrund der fehlenden Kommunikation, sowie dem Verhalten seitens des Managements. Leere Versprechungen, ein neues Produkt zu entwickeln bleibt aus.
Der Arbeitgeber an sich ist jedoch top, da viel Wert auf das "Drumherum" gelegt wird und somit versucht wird, alles wieder auszugleichen.
Es gibt zahlreiche Benefits, die weit über das Übliche hinausgehen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement sorgt für das Wohlbefinden der Mitarbeiter, und es gibt regelmäßig frisches Müsli und Obst zur Verfügung. Zudem werden diverse Angebote wie JobRad und die SpenditCard bereitgestellt. Das Unternehmen organisiert zudem das ganze Jahr über verschiedene Events.
Ein weiterer Vorteil ist die Gleitzeit, die es ermöglicht, flexibel zu arbeiten und auch mal schnell zum Arzt zu gehen, ohne dass dies zu Problemen führt. Persönliche Probleme werden ernst genommen und es wird immer Hilfe angeboten.
Wer möchte, kann sich immer weiterbilden. Man muss es nur selbst in die Hand nehmen und aktiv auf den Vorgesetzten zugehen. Aber ist momentan nicht gern gesehen bzw. bringt nichts, weil die Firma einen Stillstand hat.
Gehälter werden pünktlich ausbezahlt aber könnte besser sein. Hier merkt man den Unterschied.
Die Firma ist rein onlinebasiert, daher so gut wie kein Papier. Der Müll wird getrennt. Alte Sachen wie Büromöbel und IT- Equipment wurde gespendet.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein meiner Abteilung sehr gut aber in manchen Abteilungen leider nicht mehr. Sei es dem Verhalten der Führungskraft zu Schulden oder sich nicht mehr mit der Firma identifizieren konnte.
Manchmal erweckt es den Eindruck als würde man langjährige Kollegen*innen gerne austauschen.
In unserem Team sorgen wir dafür, dass jeder stets über alle relevanten Informationen informiert ist. Dabei übernimmt er die wichtige Rolle des Puffers und ist Ansprechpartner für nahezu alles. Er zeigt Verständnis und Hilfsbereitschaft, ist kämpferisch und immer bereit zuzuhören. Feedbackgespräche sowie Entwicklungsgespräche werden stets ernst genommen und durchgeführt.
Diese sind einfach top. Rückzugsorte, eine Kaffeebar, Fokusräume, Chilloutzone, Konfiräume alles da. IT-Equipment ist mehr als in Ordnung und auf den neuesten Stand.
Bedauerlicherweise lässt die aktuelle Kommunikation zu wünschen übrig. Niemand wird mehr ausreichend informiert über das, was geschieht. Das frühere Konstrukt des Town Hall Meetings war wesentlich besser, da es offener war und man Fragen stellen konnte, die sofort beantwortet wurden.
In Bezug auf Gleichberechtigung besteht leider immer noch ein Unterschied beim Gehalt, unabhängig von der Geschlechtszugehörigkeit, mit der man sich identifiziert. Auch gibt es hier Lieblinge und die normalen Kollegen/innen. Was den Umgang mit den einzelnen Personen betrifft, gehen die direkten Vorgesetzten sehr gut damit um, jedoch gestaltet sich dies in der oberen Hierarchieebene schwieriger.
Das kommt drauf, wir werden gut gefordert und in unserem Bereich ist es gerne gesehen eigene Ideen zu haben sowie auszuarbeiten und diese dann auch umzusetzen.
Top Benefits, freundlicher Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten, auf Wünsche und Bedürfnisse der Einzelpersonen wird eingegangen
Zeiterfassung über Excel-Tabelle
Förderung von abteilungsübergreifenden Kontakten wäre wünschenswert, da die vorhandene Gruppenbildung für neue Kollegen es schwer macht, Kollegen aus anderen Abteilungen überhaupt zu (er)kennen.
Innerhalb unseres Teams herrscht eine lockere und angenehme Stimmung. Der Umgang untereinander ist sehr respektvoll und kollegial.
Jedoch derzeit eine starke Gruppenbildung. Abteilungen bleiben größtenteils unter sich.
- Telearbeit und Homeoffice ist möglich
- geregelte, flexible Arbeitszeiten
- regelmäßige Events/Vorträge mit Gesundheitsthemen
- absolut tolle und umfangreiche Benefits!!!
Kollegen sind sehr freundlich und jederzeit hilfsbereit :)
Leider zu wenig Kontaktaufnahme zwischen den verschiedenen Abteilungen
freundlich und respektvoll in beide Richtungen
Sehr transparente und respektvolle Feedbackgespräche!
Es wird auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche geachtet und eingegangen.
- Klimaanlage/Lüftung/Heizung
- ChillOutZone für die Pause mit Massagesessel
- Moderne Einrichtung und Technik
- regelmäßige Team-Besprechungen
- regelmäßige Feedback-Einzelgespräche
- offene und respektvolle Gespräche
- Anliegen werden ernst genommen und besprochen
Gehalt kommt immer zuverlässig
Die persönliche Entwicklung ist zu 100% gegeben. Den Spirit in der Firma
Nichts
Die Omniga arbeitet bereits an vielen Themen und befindet sich in einem positiven Wandel. Gehalt müsste angepasst werden um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Sehr gut. Ich fühle mich wohl und freue mich auf die Arbeit.
Leider schlechter als es ist!
Gegeben.
Die Entwicklung meiner persönlichen Karriere ist zu 100% gegeben. Der Austausch und die Planung mit meinem Vorgesetzten sind sehr gut.
Nicht branchenüblich.
In meinem Bereich sehr gut.
Gibt keine Unterschiede !
Bin sehr zufrieden!
Homeoffice möglich - sehr entspannt alles.
Nicht immer transparent für alle.
Wann wird gefördert uns gefordert. Sehr dynamisch und immer spannende Aufgaben.
Sofortiges Home-Office ohne wenn und aber. Dabei absolut klare Kommunikation ohne Panik aber sehr konsequent
Vermutlich investiert Neukundenkommunikation
Garnicht! Der Arbeitgeber macht alles was man nur machen kann.
Die vielfältige Auswahl an Teesorten und diverse Müslis sowie stets frisches Obst.
Führungskräfte müssen nicht unbedingt fachliche Kompetenz haben, da es auch keine Anforderung für die Position ist. Es gibt keine richtige allgemeine Strategie für das Geschäft und von heute auf morgen kann sich alles ändern. Von einer Karriereperspektive kann man nur träumen. Für neue Mitarbeiter und Ja Sager gibt es Perspektiven... Sogar mehr als genug. Ein Mitarbeiter, der heute sehr wichtig ist, kann morgen nicht mehr nützlich sein.
Kompetente Führungskräfte einstellen die keine Eigenzüchtung sind ,authentische Berufserfahrung haben und deren Strategien sich nicht wie ein Fähnchen im Winde drehen.
Kontinuierlich demotivierend, den Führungskräften sei Dank
Wird verbessert. Da negative Bewertungen auf anwaltliches Zutun angepasst werden müssen.
Beförderungen und Weiterbildungen nach dem Nasenprinzip.
Keine Relation für die gleiche Stelle und Erfahrungen
Es gibt gute und kompetente Kollegen, die sehr gut zusammenhalten, aber ihre Kompetenzen nicht nutzen dürfen
Gibt es wenige. Auf dem Abstellgleis findet sich immer ein Platz.
ausgeprägter patriachalischer Führungsstil der stark abhängig ist von der Gemütslage des Vorgesetzten
Gibt es sehr wohl.. v.a. hinter deinem Rücken
Manche sind gleicher
Abteilungsabhängig
Wie sie sich im Bewerbungsgespräch verkaufen und präsentieren.
Das schlimmste ist, dass durch den ständigen Mitarbeiterwechsel kein Fachwissen vorhanden ist, weil es sehr viele junge Mitarbeiter gibt. Dadurch sind viele Prozesse abhängig vom historischen Wissen einiger wenigen Personen, die dies mit überheblicher Arroganz zelebrieren. Meist Personen, deren einziger Job bisher der bei Omniga war. Ehrlichkeit und Transparenz sucht man vergeblich. Fachlich konnte ich hier nichts lernen oder mitnehmen.
Erstaunlich ist, dass sämtliche negativen Bewertungen hier regelmäßig verschwinden und wie durch Zauberhand ...(selbst das musste ich entfernen aber ihr könnt es euch denken)!
Zum 5.Mal wurde nun eine bereits veröffentlichte Formulierung bei Kununu anwaltlich beanstandet, die harmlos war im Vergleich zu der Wahrheit über die moralischen und gesetzlichen Vorgehensweisen dieser Firma, die nicht nur Firmensitze in Deutschland hat, um zu agieren, wie sie es eben tut!
Auch hier rate ich euch zu mehr Authentizität und Ehrlichkeit! Steht zu euren Fehlern und zieht endlich Konsequenzen!
Mich hat es sehr gewundert, weshalb es hier entweder sehr negative oder sehr positive Bewertungen gibt. Jetzt weiß ich wieso. Gegen meine negative Bewertung wurde mehrfach anwaltlich vorgegangen. Beobachtet doch mal über ein paar Wochen selbst, wie extremst positive Bewertungen auftauchen, sobald es eine negative gibt.
Der erste Blick täuscht leider gewaltig! Es wird viel getan, um von dem schlechten Ruf und dem zwischenmenschlich katastrophalen Umgang von Vorgesetzten mit Mitarbeitern abzulenken.
Leider sind am Ende kostenloses Obst, Müsli und ein Kicker herzlich egal, wenn das tägliche Miteinander dermaßen intrigant ist.
Neue Kollegen werden enorm gehyped und in den Himmel gelobt, nur um Vertrauen zum Management zu schaffen. Hier macht selbst der kleinste Fisch schnell Karriere. Was daraufhin folgt,musste entfernt werden. Die so fair erscheinenden Angebote der Personalabteilung, jederzeit ehrliches Feedback geben zu können sind schlicht unwahr. Es interessiert niemanden und es gibt nie Konsequenzen. Selbst die Personaler selbst sind relativ neu. Scheinbar ist es auf Dauer nicht erfüllend, regelmäßig Mitarbeiter feuern zu müssen nur weil sich eine Führungskraft bedroht fühlt.
Wer nicht glauben möchte, wie enorm der Mitarbeiterverschleiß und –wechsel hier ist, sollte sich allein die Anzahl der Bewertungen hier auf Kununu ansehen. Für ein Unternehmen mit nur wechselnd x - x Mitarbeitern (die korrekte Zahl musste ich entfernen, es ist jedoch eine stark schwankende Anzahl, je nach Stand der aktuellen Kündigungswellen) eine sehr hohe Anzahl an Bewertungen!
Leider ist das Unternehmen in Regensburg bekannt wie ein bunter Hund. Bei jedem neuen Bewerbungsgespräch wurde ich gefragt, was in dieser Firma los ist, weil sie so viele Bewerber von Omniga haben, die weg wollen.
Ich wurde mehrfach von Personalagenturen angerufen, die mir einen Job bei Omniga anbieten wollten. Scheinbar haben sie so schlampig recherchiert, dass sie nicht bemerkt haben, dass es mein aktueller Job ist/war. Oder sie suchen so verzweifelt, das lasse ich an dieser Stelle offen.
Extremste Unterschiede und nicht planbar.
Auch hier wird einem sehr viel versprochen. Am besten ihr verifiziert diese Versprechungen mal durch persönliche Gespräche mit den Kollegen. Meine Meinung und Erfahrungen musste ich löschen.
Die Gehälter sind absolut unterschiedlich, selbst in gleicher Position. Das wird vehement bestritten, entspricht aber der Wahrheit. Ich gebe euch den Tipp, euch alles schriftlich geben zu lassen, damit es keine Ausreden zu Zeitpunkt und Höhe der nächsten Gehaltserhöhung gibt. Auch hier musste ich meine Erfahrung und die meiner Kollegen löschen. Seid einfach vorgewarnt.
Am besten interviewt ihr dafür die Abteilung Legal und fragt nach, wie Ihre Meinung dazu ist.
Die Support Mitarbeiter geben euch sicher auch gerne einen Einblick in die Kundenstimmen. Lest unbedingt von verschiedenen Produkten die Bewertungen und fragt, wie sie Kunden gewinnen.
Die meisten sind resigniert, weil sowieso immer klar ist, wie gehandelt wird. Mit abwechslungsreich und anspruchsvoll hat das wenig zu tun. Es ist sehr monoton und einschläfernd. Bitte fragt doch mal einige Kollegen aus dem Customer Care, wie zufrieden die Kunden sind. Dementsprechend könnt ihr ableiten, wie viel Spaß es den Angestellten macht, so zu handeln, wie es das Management will.
Jeder weiß, dass Kritik oder ehrliches Feedback sinnlos sind und Konsequenzen für den eigenen Job haben. Die positiven Bewertungen resultieren daraus, dass die Personaler genau wissen, wer bei Kununu bewertet. Sobald es eine Bewertung gibt, werden Leute befragt, wer dahinter steckt. Manche nutzen das eben auch für ihren Vorteil. Andere sind schlichtweg zu kurz da und haben die Lage noch nicht begriffen. Und sorry, hier gibt es so krachend positive Bewertungen, die eins zu eins klingen wie im Bewerbungsgespräch. Ihr seht es ja selbst - die negativen Bewertungen verschwinden. Es gibt hier keine mittleren Bewertungen sondern nur Lob oder Katastrophe. Fallt nicht darauf rein! Lasst euch nicht täuschen. Ich bereue es sehr!
Gibt es keine (mehr). Aber fragt doch mal, wieviele Studenten es gibt, leider musste ich auch hier meine Meinung wieder löschen. Ein weiteres Indiz dafür, dass es hier längst nicht mehr um langfristige, nachhaltige Ergebnisse geht.
Unter den Kollegen wäre ein klarer Antriebswille, wäre da nicht dieses permanente Abblocken von oben. Während wir uns bemühen, alles zu belegen und Argumente zu liefern, ist das Management meist anderer Meinung, ohne dies begründen zu können oder zu wollen.
Ich habe den Eindruck, dass es meist darum geht, schnellstmöglichst vor der nächsten Gesellschafter Präsentation zu glänzen. (Meine Meinung über die Auswirkungen musste entfernt werden).
Leider habe ich auch den Eindruck, dass diejenigen Führungskraft werden, die sich nicht so leidenschaftlich einsetzen und lieber aus unangenehmen Konfrontationen heraushalten. Die Kollegen würden durchaus gerne mal schlagkräftige Argumente hören, statt einer "Basta-Politik".
Aufgrund von diesem Mangel an Transparenz weiß keiner, was die Strategie sein soll oder wie es in ein paar Monaten aussehen wird. Nicht selten werden Projekte, in die viel Aufwand gesteckt wurde, ohne Begründung gestoppt. Aus meiner Sicht geht es hier leider nur noch darum, aus Bestehendem möglichst viel Gewinn rauszupressen. Bei den Firmenkonstrukten blickt keiner mehr durch. Das ist natürlich genau so gewollt.
Die Büros sind vollgestopft und passend zum Führungsstil: „Woher soll ich wissen was ich morgen will? Jetzt will ich das, und deswegen passiert das jetzt auch!“ Wird alles regelmäßig neu umgewürfelt und Büros gewechselt. Wäre ja auch fatal, wenn jemand verstehen würde, was hier gerade wirklich läuft. Mitarbeiter komplett verwirrt und unwissend zurück zu lassen, gehört hier zum guten Ton.
Wenn euch das Büro geräumig erscheinen sollte: Fragt nach, wieviele Studenten es gibt und wann sie arbeiten. Manchmal sind die Büros leer, manchmal überfüllt.
Zu der netten Slusheis-Einladung als Antwort auf ein Feedback, das sich über die Hitze beschwert hat: Fragt doch mal nach, was die Spitzentemperatur im Sommer ist (und wie oft). Das liegt an dem Gebäude an sich und ist wirklich am absoluten Limit, selbst wenn es draußen erträglich ist.
Katastrophal. Neuigkeiten erfährt man immer über den Flurfunk. Erst nachträglich werden dazu Meetings abgehalten, wenn Unruhe aufgekommen ist. Zum Beispiel, wieso der und der Kollege nicht mehr hier ist.
Aus meiner Sicht hat es stets kompetente Kollegen getroffen, die sich zuvor sehr für die Meinung aller Kollegen eingesetzt haben. Ich habe den Eindruck, das Management kann keine Gegenwehr ertragen.
Hier hat nur einer Recht, seit Jahren. Und der sorgt sorgfältig dafür, dass es um ihn herum nur Ja-sager gibt, die weniger redegewandt sind und sich das bieten lassen. Leider mit Rückendeckung aus dem Personal also seid vorsichtig, wem ihr die Missstände anvertraut!
Frauen und Männer werden gleichberechtigt. Vor dem Alter und Erfahrung oder externem Branchenwissen besteht jedoch keinerlei Respekt.
Auf Dauer ist diese Arbeit dann doch sehr monoton und egal welche Geschäftsidee, es wird immer die selbe Schublade aufgezogen. In einem neuen Job helfen diese Erfahrungen nichts, weil diesen Stil niemand sonst betreibt. Arbeitsauslastung ist extremst unterschiedlich. Es gibt oft „Brände“ zu löschen, weil eine Klage droht, oder Funktionen zusammenbrechen. Dementsprechend ist dann voller Einsatz weit über den vereinbarten Arbeitsrahmen gefordert. Das passiert regelmäßig. Dafür kann es dann auch mal wieder sehr langweilig und monoton sein. Neues passiert hier nicht. Nicht bei dem Management.
Stellt doch mal folgende Fragen - am besten einem Mitarbeiter, der länger als 2 Jahre bei Omniga arbeitet. (Falls Ihr einen findet.)
1.Wieviele Vollzeitangestellte haben in den letzten 4 Jahren das Unternehmen verlassen?
2.Wieviele davon zu Ihrer eigenen Überraschung?
3.Wieviele Studenten gibt es im Verhältnis zu Vollzeitmitarbeitern?
4.Wie oft muss reagiert werden, weil (auch das musste entfernt werden - fragt doch mal die Abteilungen Legal und Payment was es so für Vorfälle gibt).
Mir persönlich war nicht bewusst, dass es in Deutschland solche Firmen gibt.
Dass man angenehme recht flexible Arbeitszeiten hat
Kein besonders ausgewachsenes Projektmanagement und Struktur
So verdient kununu Geld.