41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Events um Mitarbeiter zusammenzubringen und Teamgefühl zu stärken, wie gemeinsames Essen zu Onboardings oder monatlicher Infoaustausch. Soziales Engagement.
Mangelhafte Kommunikation und sehr hohe Fluktuation, vielleicht dadurch bedingt oft wechselnde und unklare Verantwortlichkeiten, tlw sehr unterschiedliche Führungsstile meiner Wahrnehmung nach. Je nach Führungskraft tlw wenig wertschätzendes Verhalten, Flurfunk und es wurde auch mal schlecht über Mitarbeitende geredet. Bei Gehalt etc gab es aus meiner Sicht wenig Transparenz und viel Willkür darüber wie diese entschieden werden. Generell war der Informationsfluss oft schwierig, die Fehlerkultur ebenso. Oft wurde aus meiner Sicht nicht konstruktiv nach Lösungen gesucht, sondern eher die Schuld hin und her geschoben, um selbst kein Ansehen zu verlieren. Fehlende Transparenz bei Entscheidungsprozessen führten oft zum Eindruck, dass diese willkürlich und wenig faktenbasiert oder nach Fachwissen getroffen wurden. Den Arbeitgeber würde ich allein aufgrund der massiven Fluktuation aus unterschiedlichen Gründen in den vergangenen Jahren nicht empfehlen, wofür es immer unterschiedliche Gründe gab, aus meiner Sicht in diesem Ausmaß aber durchaus bedenklich ist.
Man versucht viel für die Mitarbeiter zu machen. Einmal die Woche kommt eine Köchin und kocht frisch.
Es gibt sehr guten Kaffee und eine gute Auswahl an Getränken und die Büros sind wirklich top ausgestattet.
Eine liebe ehemalige Kollegin und mittlerweile gute Freundin hat einmal gesagt, dass wenn OMS eine gute Sache hervorgebracht hat, dann, dass man wundervolle Menschen kennen lernt! Und ja, es ist in der Tat so, wenn dieses Missverständnis, welches ich dort durchlebte, etwas Gutes hervorgerufen hat dann dass ich wirklich echte Freunde dort gefunden habe.
Mangelene Kommunikation
Enorm hohe Fluktuation - man spielt hier auch mit den Existenzen der Menschen.
Die Normalen Mitarbeiter werden meines Erachtens nicht ernst genommen.
Menschen mit Ecken und Kanten zulassen. Ja, sie sind manchmal unbequem aber sie wollen wirklich was verändern und das Unternehmen voran bringen.
Meines Erachtens umgibt sich die Geschäftsführung zu sehr von „JA“ sagern, vermutlich weil sie erkannt haben, dass man, wenn man Rückgrat beweist, nicht weit kommt. Ist Verständlich aber so ändert sich nie was.
Da gibt es wirklich einiges!
Die Geschäftsführung sollte sich mal hinterfragen, wieso in der Zentrale eine so massive Fluktuation herrscht (ich habe 29 Leute kommen und gehen sehen, innerhalb von nicht mal zwei Jahren). Man sollte das nicht immer als „die Schuld der anderen“ abtun.
Stellen sollten nach Kompetenzen besetzt werden bzw. sollten die Aufgabengebiete auch denen im Vorfeld besprochenen Kriterien entsprechen und nicht einfach kurzfristig verändert werden, sodass die Personen diese Stelle von der Kompetenz her gar nicht erfüllen können oder dass man sich nicht plötzlich in einem völlig anderen Umfeld befindet, als worauf man sich ursprünglich beworben hat. Es wurden aus diesen Gründen schon etliche Mitarbeiter innerhalb der Probezeit gekündigt oder sie nahmen selber den Hut.
Wenn Mitarbeiterumfragen gemacht werden und die Mitarbeiter den Unmut und die Missstände anonymisiert ansprechen, nehmt sie doch mal ernst und tut das nicht als „Unsinn“ ab.
In vernünftige Systeme investieren und endlich mal von Excel wegkommen!
Generell empfinde ich die Stimmung im Unternehmen und besonders in der Zentrale in Garbsen mittlerweile als ziemlich schlecht. Viele machen einfach ihr eigenes Ding und sind froh, sobald sie Feierabend haben und das Büro verlassen können. Man merkt einfach, dass kaum noch jemand wirklich gerne dort ist oder sich länger als nötig im Büro aufhalten.
Das Image ist nach aussen hin unberechtigter Weise deutlich besser als es der Realität entspricht - da leistet das Marketing gute Arbeit.
Wie in der Branche üblich hat man von Oktober - März Hochsaison, da arbeitet man auch mal mehr als üblich, kann sich dann aber ab April bis September aber mehr "Freizeit" nehmen.
Meines Erachtens hat man nur eine Chance auf Weiterentwicklung wenn man „Weggelobt“ wird oder man weder Ecken noch Kanten oder eine eigene Meinung hat die man auch mit breiter Schulter vertritt. Es geht einzig und allein nach Nase niemals nach Kompetenz und ob eine Person leicht zu handeln ist. Wenn man zu unbequem wird, weil man seine eigene Meinung vertritt und andere Ansichten hat, ist man schon „raus“.
Nun das Gehalt ist nunmal Verhandlungssache, entweder hat man sich gut verkauft oder eben leider nicht. Was wirklich schade und fast auch traurig ist, dass es absolut keinen Inflationsausgleich gibt ebenso gibt es für die meisten Mitarbeiter keinen Bonus, das Top management erhält hingenen natürlich einen Bonus. Urlaubs/Weihnachtsgeld gibt es selbstverständlich auch nicht. VWL wird angeboten.
Sozial engagiert sich OMS wirklich gut.
Der war, wie bereits erwähnt, mal wirklich toll. Nun denkt jeder wirklich nur noch an sich, will möglichst wenig mit der Geschäftsführung zu tun haben und sich in irgendeiner Form profilieren. Fairerweise muss ich sagen, dass es 2-3 Ausnahmen gibt. Aber das sind wirklich große Ausnahmen.
Es gibt seit neuestem eine Person die jenseits der vierzig ist. Vor einiger
Zeit gab es bereits einen Kollegen fortgeschrittenen Alters, der allerdings noch innerhalb der Probezeit das Unternehmen wieder verlassen musste.
Aber am Ende bleibt man eh nicht so lange in dieser Firma als das man dort alt werden könnte. Durchschnittlich verbringen die Mitarbeiter dort knapp über zwei Jahre.
Sehr unterschiedlich. Ich kann nur von meinem Vorgesetzten sprechen, wir hatten ein sehr gutes und offenes Verhältnis - in meiner Wahrnehmung war das auch Aufrichtig und loyal. Ich habe nie war anderes mitbekommen.
Die Vorgesetzten in den anderen Abteilungen sind alle unterschiedlich da ist vom herrischen Kontrollzwang bis zur völligen Ahnungslosigkeit alles vertreten.
Die Büroräume und die Ausstattung sind top! Da kann man wirklich nichts negatives sagen.
Es wurde vor einiger Zeit auch ein wirklich schöner Pausenraum eingerichtet. Leider wird er maximal einmal die Woche genutzt wenn durch die Köchin frisch gekocht wurde aber selbst dann bleiben die Leute nur so lange wie maximal nötig dort. Ausserhalb dessen sitzt dort niemand.
In einem Wort zusammengefasst: miserabel.
Viele Dinge erfährt man dort nicht offiziell, sondern über den klassischen „Flurfunk“. Informationen werden selten transparent kommuniziert. Wenn Mitarbeitende gekündigt haben oder gekündigt wurden, wird das oft erst sehr spät bekanntgegeben. Zu diesem Zeitpunkt weiß es meistens ohnehin schon jeder. Teilweise wird man auch komplett im Dunkeln gelassen und einzelne Kollegen sind von heute auf morgen einfach nicht mehr da.
Natürlich kann ich nachvollziehen, dass man bei einer hohen Fluktuation nicht ständig neue Abgänge kommunizieren möchte. Vermutlich ist das selbst der Geschäftsführung unangenehm. Wenn allerdings Informationen bereits Monate vorher durchsickern und die offizielle Mitteilung erst deutlich später erfolgt, sorgt das nur für noch mehr Unruhe im Unternehmen. Auf mich wirkt diese Art der Kommunikation eher unprofessionell und teilweise auch etwas lächerlich.
Es gibt keine Frauen in Führungspositionen. Die einzige Frau in einer Führungsposition hat das Unternehmen verlassen...
Es gibt sicherlich interessante Aufgaben und Themenbereiche. Allerdings fehlt es dem Unternehmen aus meiner Sicht an professionellen und vernünftig funktionierenden Systemen, mit denen man effizient arbeiten kann. Statt sauberer Prozesse muss man sich ständig mit irgendwelchen Workarounds, Fehlern oder Systemproblemen beschäftigen, wodurch die eigentliche Arbeit oft unnötig erschwert wird oder sogar in den Hintergrund rückt.
Dazu kommt, dass man kaum eine richtige Einweisung in die Systeme erhält, weil sich gefühlt selbst intern niemand wirklich damit auskennt. Viele Abläufe wirken dadurch improvisiert und wenig durchdacht. So ein Maß an Unprofessionalität habe ich in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn ehrlich gesagt noch nicht erlebt.
Besonders positiv sind die wertschätzende Unternehmenskultur und der starke Teamzusammenhalt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man fühlt sich von Beginn an willkommen und als wertvoller Teil des Teams.
Das Unternehmen genießt einen sehr guten Ruf und wird als zuverlässiger Arbeitgeber wahrgenommen. Man ist stolz darauf, Teil des Unternehmens zu sein.
Gehalt und Zusatzleistungen sind attraktiv und wertschätzend gestaltet. Die Benefits tragen zusätzlich zur Mitarbeiterzufriedenheit bei.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist besonders stark und unterstützend. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an erfolgreichen Lösungen.
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und respektvoll behandelt.
Die Führungskräfte sind freundlich, respektvoll und jederzeit ansprechbar. Gute Leistungen werden anerkannt und die persönliche Entwicklung wird aktiv gefördert.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und unterstützen die tägliche Arbeit optimal. Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter die notwendigen Ressourcen erhalten.
Die Kommunikation ist offen, transparent und lösungsorientiert. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben und Fragen werden stets ernst genommen.
Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter fair behandelt. Chancengleichheit wird aktiv gefördert und gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten stets neue Herausforderungen. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und man kann sich kontinuierlich weiterentwickeln.
Ein Unternehmen mit Zukunft und nachhaltigem Wachstum dessen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen den Unterschied machen!
Tolle Cross-Boarder Kollegen und Kolleginnen, die bereichs- und ländergreifend zusammen an einem Strang ziehen und Großes erreichen wollen
Kernthemen werden Top-Down sauber und nachhaltig kommuniziert, interne Maßnahmen / Updates vereinzelt noch etwas träge behandelt
Vielzahl an Projekten
Gute Atmosphäre, viele Gespräche und guter Austausch - sehr produktiv
Manchmal viel zu tun und viele Arbeitszeiten, aber flexible Arbeitszeiten und Benefits machen es gut
Auch abteilungsübergreifend richtig gut
Richtig gut!
Richtig gut, moderne Ausstattung
Seit einigen Monaten deutlich besser
Sehr spannende Projekte
Faire Benefits und insgesamt interessante Aufgabenbereiche mit der Möglichkeit, sich einzubringen und aktiv mitzugestalten. Zudem gibt es liebe und angenehme Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut funktioniert hat.
Der schwerwiegendste Kritikpunkt betrifft aus meiner Sicht den Umgang mit einem im Unternehmen bekannt gewordenen Vorfall im Bereich Belästigung von Mitarbeiterinnen. Ohne auf Details oder individuelle Verantwortlichkeiten einzugehen, habe ich den Umgang damit von Unternehmensseite als deutlich unzureichend und nicht konsequent wahrgenommen. Insbesondere im Hinblick auf eine Person in einer gehobenen Managementposition wirft das aus meiner Sicht Fragen zur gelebten Verantwortungs- und Wertekultur auf.
Im Laufe meiner Zeit habe ich im Unternehmen viele Kolleginnen und Kollegen kommen und gehen sehen (siehe auch Thema Fluktuation in den letzten 5-6 Bewertungen vor dieser). Einige davon wurden auch gekündigt. Die individuellen Hintergründe ungeachtet entsteht für mich der Eindruck, dass der Umgang mit Fehlverhalten und Personalentscheidungen nicht für alle Mitarbeitenden konsistent ist, insbesondere im Hinblick auf Fehlverhalten in der Führungsebene.
Die Zusammenarbeit mit direkten Kolleginnen und Kollegen war positiv. Gleichzeitig hat sich die Stimmung im Unternehmen im Verlauf meiner Zeit immer mal wieder verändert, auch bedingt durch viele personelle Wechsel und eine insgesamt hohe Fluktuation.
Insgesamt in Ordnung. Kritisch sehe ich die Anpassung der Regelungen zum mobilen Arbeiten (z. B. keine zwei aufeinanderfolgenden Homeoffice-Tage und Einschränkungen über zwei Monate im Jahr, wo man mobiles Arbeiten nicht nutzen darf), ohne dass dies irgendwo klar ersichtlich vorab kommuniziert wird (Karriereseite, Stellenausschreibungen). Zumal diese Einschränkungen ein entscheidender Grund für oder gegen eine Bewerbung sein könnte.
Auch wenn insbesondere die zwei Monate Sperre auf einige Leute unattraktiv wirken könnten, bringt es meiner Meinung nichts, diese Fakten nicht direkt offenzulegen. Hier wäre mehr Transparenz einfach fairer.
Stark abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Entsprechend unterschiedlich sind Förderung und Entwicklungsmöglichkeiten ausgeprägt.
Das soziale Engagement des Unternehmens finde ich sehr positiv.
Es gibt verschiedene Projekte wie Spendenläufe sowie die kontinuierliche Förderung sozialer Initiativen, insbesondere im Bereich Kinder und Jugendliche und man kann hier auch gut Ideen und Impulse einbringen.
Sehr unterschiedlich je nach Team und Abteilung, von sehr gut bis kaum ausgeprägt.
Aufgrund des geringen Anteils älterer Kolleginnen und Kollegen schwer abschließend zu beurteilen.
Büros, Ausstattung und technische Rahmenbedingungen sind insgesamt sehr gut. Es wird aktiv versucht, eine angenehme Arbeitsumgebung zu schaffen und auch auf Vorschläge einzugehen.
Aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Flurfunk ist sehr dominant, während offizielle Informationen oft nicht zuverlässig an die richtigen Stellen gelangen.
Bei kleineren Themen fängt es schon an, teilweise wurde anderen Kollegen und auch mir vom Management kommuniziert, dass bestimmte Infos erst zu einem bestimmten Zeitpunkt von öffentlicher Stelle kommuniziert werden sollen (soweit nachvollziehbar). Gleichzeitig wird das dann doch wieder nicht durchgängig gelebt und Infos werden bereits vorab intern in den eigenen Teams verteilt. Somit entsteht ein uneinheitlicher Eindruck. Ich denke eine frühere offizielle Kommunikation wäre sinnvoller, wenn sonst oft Infos bereits vorab durchsickern, um einen professionelleren, geplanten und einheitlicheren Auftritt nach Außen zu zeigen.
Generell hab ich leider auch ab und an mitbekommen, dass wenig wertschätzend über einzelne Mitarbeitende geredet wurde, was man auf Managementebene entweder smarter verstecken oder generell einfach lassen sollte.
In meiner Wahrnehmung bestehen deutliche Unterschiede zwischen Abteilungen und Positionen.
Einheitliche, für alle geltende Standards werden aus meiner Sicht nicht durchgängig gelebt, sondern hängen stark von einzelnen Personen und Rahmenbedingungen ab (z. B. Gehaltsverhandlungen, Regelungen zu Erreichbarkeit oder mobilem Arbeiten). Weibliche
Führungskräfte gibt es am Standort
Garbsen meines Wissens nicht.
Es gibt durchaus spannende Aufgaben und viele Möglichkeiten, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Die Arbeit ist einfach zu erlernen und bietet flexible Einsatzmöglichkeiten. Neue Mitarbeiter können relativ schnell eingearbeitet werden.
Die Planung der Einsätze erfolgt oft kurzfristig, wodurch die private Planung erschwert wird. Zudem fehlt häufig die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Frühzeitigere Einsatzplanung, transparentere Kommunikation und eine stärkere Anerkennung der geleisteten Arbeit würden die Zufriedenheit der Mitarbeiter deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom jeweiligen Teamleiter abhängig. Insgesamt wirkt das Arbeitsumfeld oft angespannt und wenig motivierend.
Das Unternehmen hat in der Branche einen durchschnittlichen Ruf. Nach außen wird Professionalität vermittelt, intern gibt es jedoch Verbesserungspotenzial.
Durch unregelmäßige Arbeitszeiten und kurzfristige Einsätze ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben teilweise schwierig.
Durch unregelmäßige Arbeitszeiten und kurzfristige Einsätze ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben teilweise schwierig.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt, steht jedoch nicht immer im Verhältnis zum Arbeitsaufwand und den Arbeitszeiten. Zusätzliche Sozialleistungen sind kaum vorhanden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein spielt im Unternehmensalltag eine eher untergeordnete Rolle. Es gibt kaum erkennbare Initiativen in diesem Bereich.
Unter den Kollegen herrscht meist ein guter Zusammenhalt. Gegenseitige Unterstützung ist insbesondere bei anspruchsvollen Einsätzen vorhanden.
Ältere Mitarbeiter werden grundsätzlich respektvoll behandelt, ihre Erfahrung wird jedoch nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Die Führungskräfte sind unterschiedlich engagiert. Kritik wird teilweise nicht konstruktiv aufgenommen, und Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen variieren je nach Einsatzort. Lange Arbeitszeiten, hoher Zeitdruck und körperliche Belastung gehören regelmäßig zum Arbeitsalltag.
Wichtige Informationen werden häufig kurzfristig oder unvollständig weitergegeben. Dies führt zu Unsicherheiten und Missverständnissen.
Es sind keine offensichtlichen Benachteiligungen erkennbar. Dennoch könnte das Unternehmen mehr Wert auf Chancengleichheit und Transparenz legen.
Die Aufgaben sind überwiegend monoton und wiederholen sich häufig. Abwechslung ist nur in begrenztem Umfang vorhanden.
Die Work-Life-Balance war für mich insgesamt in Ordnung.
Am negativsten habe ich die Führungskultur und den Umgang mit Konflikten erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es an klarer Kommunikation, konsequentem Handeln und echter Verlässlichkeit. Kritische Themen wurden eher formal behandelt als ernsthaft gelöst. Dazu kam eine hohe Fluktuation und der Eindruck, dass intern nicht alle mit derselben Fairness und Ernsthaftigkeit behandelt werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich zum Ende hin als belastend und wenig vertrauensvoll erlebt. Gerade im Umgang mit Konflikten und kritischen Situationen fehlte mir ein professioneller und sicherer Rahmen.
Mein persönlicher Eindruck nach innen hat nicht zu dem Bild gepasst, das nach außen vermittelt wird. Gerade in kritischen Situationen habe ich das Unternehmen deutlich anders erlebt, als es sich selbst darstellt.
Die Work-Life-Balance war für mich insgesamt in Ordnung.
Konkrete Perspektiven für Weiterentwicklung oder echte Weiterbildung habe ich für mich nicht wirklich gesehen.
Die Bezahlung war aus meiner Sicht in Ordnung. Zusätzlich gab es vermögenswirksame Leistungen oder eine betriebliche Altersvorsorge, was ich positiv fand.
Es gab zumindest einzelne soziale Aktionen bzw. Spenden. Insgesamt war der Punkt aus meiner Sicht in Ordnung, ohne für mich besonders hervorzustechen.
Es gab einzelne Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut war. Insgesamt hatte ich aber nicht den Eindruck eines stabilen oder vertrauensvollen Miteinanders, vor allem dann nicht, wenn es schwierig wurde.
Einen positiven Umgang mit älteren Kollegen konnte ich nicht erkennen. Auffällig war für mich vielmehr, dass kaum jemand lange im Unternehmen geblieben ist und die Fluktuation insgesamt sehr hoch war.
Mit dem Verhalten auf Führungsebene war ich insgesamt sehr unzufrieden. Ich habe nicht die Klarheit, Neutralität und Konsequenz erlebt, die ich in kritischen Situationen erwartet hätte.
Die reinen Arbeitsbedingungen waren nicht mein Hauptkritikpunkt. Die deutlich größeren Probleme lagen für mich in Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur.
Kommunikation war aus meiner Sicht nicht verlässlich und häufig wenig verbindlich. Kritische Themen wurden aus meiner Sicht eher formal behandelt als wirklich offen und klar angesprochen.
Ich hatte deutlich den Eindruck, dass Frauen im Unternehmen schlechter dastanden. Zum Schluss gab es aus meiner Wahrnehmung keine weibliche Führungskraft mehr.
Die Aufgaben an sich waren teilweise interessant und fachlich nicht uninteressant. Das ändert für mich aber nichts daran, dass das Gesamtumfeld und die Führungsqualität letztlich deutlich schwerer gewogen haben.
Mittagsangebot einmal die Woche, kostenlose Getränke.
Alle unten genannten Punkte.
Man gewöhnt sich daran, gut ist sie aber nicht. Es herrscht in meinen Augen große Angst vor Fehlern und viel Druck.
Das Image nach außen ist gut, aber innen sind viele unzufrieden.
Ist in Ordnung. Theoretisch bieten Kernarbeitszeit und Homeoffice gute Möglichkeiten. In der Praxis machen betriebliche Regelungen und Vorgesetzte die WLB kaputt.
Gibt es nicht.
Gehalt passt nicht zur Stellenausschreibung / den Vorstellungen des Unternehmens
Die Firma engagiert sich sozial, was positiv hervorzuheben ist.
Es wird viel gelästert. Natürlich gibt es aber auch gute Kollegen, mit denen man gerne zusammenarbeitet.
Es gibt keine Kollegen 50+.
Es wird einem wenig Vertrauen entgegengebracht. Das führt zu viel Kontrolle, bspw. durch tägliche verpflichtende Abstimmungen.
Technik und Büros sind gut ausgestattet
Ich finde die Kommunikation mangelhaft. Es wird nur selten und viel zu spät kommuniziert. Abstimmungsprozesse brauchen überdurchschnittlich lange, da man oft keine Rückmeldung bekommt.
Schlecht, es gibt kaum Frauen im Unternehmen und das Bewusstsein für diesen Zustand ist mangelhaft.
Die Aufgaben an sich sind interessant, jedoch dauern Abstimmungsprozesse sehr lange.
Getränke waren kostenlos, Obstkorb
Es werden wahllos Mitarbeiter eingestellt ohne Aufgaben für diese festzulegen. In der Zeit wo ich dort war, wurden mehrere Mitarbeiter in der Probezeit wieder gekündigt. Es wird dort mit den existenzen der Menschen gespielt. Absolut toxisches Umfeld und VG, kann es nur jedem abraten dort zu arbeiten. Die Gehälter sind nicht fair für die meisten, wenn Sympathie mit ganz oben besteht natürlich schon
Mitarbeiter ernst nehmen! Und lieber mal die unfähige Vorgesetzten gehen lassen als eine Kündigung nach der nächsten zu erhalten
Kommt sehr auf die Abteilung an, in einer Abteilung ist die Stimmung relativ gut, in den anderen ist die Stimmung eher angespannt. Auf der einen Seite herrscht absolutes Mikromanagement, Prozesse und Abläufe werden nicht klar kommuniziert und es gibt keine Einarbeitung oder Onboarding.
Mehr Schein als sein, es werden billige Arbeitskräfte aus dem Ausland geholt die hier für Mindestlohn arbeiten
Überstunden werden erwartet (ist vertraglich mit einer unüblichen Klausel auch im Arbeitsvertrag vermerkt), es gibt keine Zeiterfassung (eigentlich nicht legal in Deutschland!), 40 Stunden Woche absolutes veraltet und nicht mehr zeitgemäß
Gibt es nicht
Gehälter und Boni werden nach Sympathie bezahlt. Die wenigen Frauen verdienen deutlich weniger als die Männer. Es wird mit Home Office an 2 Tagen in der Woche geworben, diese Regelung wurde kurzfristig für zwei Monate aber auch wieder ausgesetzt und alle mussten ins Büro kommen.
Es wird sehr viel gelästert und jeder kämpft im Endeffekt für sich alleine. Im ersten Moment scheinen sie allerdings sehr nett
Gibt es nicht. Es wird damit geworben, einen Jungen Altersdurchschnitt im Unternehmen zu haben, der nur existiert weil sich niemand das auf lange Zeit gibt. Die meisten verlassen das Unternehmen noch in der Probezeit, bzw. nach spätestens 1-2 Jahren.
Geht absolut gar nicht, es wird jeden Tag im Morgenmeeting genau erfragt welche Tätigkeiten und Aufgaben man heute denn erledigt. Unprofessionelles Verhalten ohne Ende, leider kam es auch zu Belästigungen eines Vorgesetzten an Mitarbeiterinnen. Die meisten Vorgesetzten machen alles um beim GF gut dazustehen denn die Gehälter werden nach Sympathie gezahlt.
Es gibt kostenlose Getränke aber das war’s auch schon
Es wird gar nicht oder nur an einzelne kommuniziert. Es wird viel gelästert und gelogen
Es gibt keine weiblichen Vorgesetzten am Standort Garbsen, es gibt keine transparente Gehaltsstruktur und Männer verdienen dort deutlich mehr als die Frauen.
In den meisten Abteilungen eher Routineaufgaben
So verdient kununu Geld.