32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit ist einfach zu erlernen und bietet flexible Einsatzmöglichkeiten. Neue Mitarbeiter können relativ schnell eingearbeitet werden.
Die Planung der Einsätze erfolgt oft kurzfristig, wodurch die private Planung erschwert wird. Zudem fehlt häufig die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Frühzeitigere Einsatzplanung, transparentere Kommunikation und eine stärkere Anerkennung der geleisteten Arbeit würden die Zufriedenheit der Mitarbeiter deutlich verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark vom jeweiligen Teamleiter abhängig. Insgesamt wirkt das Arbeitsumfeld oft angespannt und wenig motivierend.
Das Unternehmen hat in der Branche einen durchschnittlichen Ruf. Nach außen wird Professionalität vermittelt, intern gibt es jedoch Verbesserungspotenzial.
Durch unregelmäßige Arbeitszeiten und kurzfristige Einsätze ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben teilweise schwierig.
Durch unregelmäßige Arbeitszeiten und kurzfristige Einsätze ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben teilweise schwierig.
Das Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt, steht jedoch nicht immer im Verhältnis zum Arbeitsaufwand und den Arbeitszeiten. Zusätzliche Sozialleistungen sind kaum vorhanden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein spielt im Unternehmensalltag eine eher untergeordnete Rolle. Es gibt kaum erkennbare Initiativen in diesem Bereich.
Unter den Kollegen herrscht meist ein guter Zusammenhalt. Gegenseitige Unterstützung ist insbesondere bei anspruchsvollen Einsätzen vorhanden.
Ältere Mitarbeiter werden grundsätzlich respektvoll behandelt, ihre Erfahrung wird jedoch nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Die Führungskräfte sind unterschiedlich engagiert. Kritik wird teilweise nicht konstruktiv aufgenommen, und Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen variieren je nach Einsatzort. Lange Arbeitszeiten, hoher Zeitdruck und körperliche Belastung gehören regelmäßig zum Arbeitsalltag.
Wichtige Informationen werden häufig kurzfristig oder unvollständig weitergegeben. Dies führt zu Unsicherheiten und Missverständnissen.
Es sind keine offensichtlichen Benachteiligungen erkennbar. Dennoch könnte das Unternehmen mehr Wert auf Chancengleichheit und Transparenz legen.
Die Aufgaben sind überwiegend monoton und wiederholen sich häufig. Abwechslung ist nur in begrenztem Umfang vorhanden.
Man versucht viel für die Mitarbeiter zu machen. Einmal die Woche kommt eine Köchin und kocht frisch.
Es gibt sehr guten Kaffee und eine gute Auswahl an Getränken und die Büros sind wirklich top ausgestattet.
Eine liebe ehemalige Kollegin und mittlerweile gute Freundin hat einmal gesagt, dass wenn OMS eine gute Sache hervorgebracht hat, dann, dass man wundervolle Menschen kennen lernt! Und ja, es ist in der Tat so, wenn dieses Missverständnis, welches ich dort durchlebte, etwas Gutes hervorgerufen hat dann dass ich wirklich echte Freunde dort gefunden habe.
Mangelene Kommunikation
Enorm hohe Fluktuation - man spielt hier auch mit den Existenzen der Menschen.
Die Normalen Mitarbeiter werden meines Erachtens nicht ernst genommen.
Menschen mit Ecken und Kanten zulassen. Ja, sie sind manchmal unbequem aber sie wollen wirklich was verändern und das Unternehmen voran bringen.
Meines Erachtens umgibt sich die Geschäftsführung zu sehr von „JA“ sagern, vermutlich weil sie erkannt haben, dass man, wenn man Rückgrat beweist, nicht weit kommt. Ist Verständlich aber so ändert sich nie was.
Da gibt es wirklich einiges!
Die Geschäftsführung sollte sich mal hinterfragen, wieso in der Zentrale eine so massive Fluktuation herrscht (ich habe 29 Leute kommen und gehen sehen, innerhalb von nicht mal zwei Jahren). Man sollte das nicht immer als „die Schuld der anderen“ abtun.
Stellen sollten nach Kompetenzen besetzt werden bzw. sollten die Aufgabengebiete auch denen im Vorfeld besprochenen Kriterien entsprechen und nicht einfach kurzfristig verändert werden, sodass die Personen diese Stelle von der Kompetenz her gar nicht erfüllen können oder dass man sich nicht plötzlich in einem völlig anderen Umfeld befindet, als worauf man sich ursprünglich beworben hat. Es wurden aus diesen Gründen schon etliche Mitarbeiter innerhalb der Probezeit gekündigt oder sie nahmen selber den Hut.
Wenn Mitarbeiterumfragen gemacht werden und die Mitarbeiter den Unmut und die Missstände anonymisiert ansprechen, nehmt sie doch mal ernst und tut das nicht als „Unsinn“ ab.
In vernünftige Systeme investieren und endlich mal von Excel wegkommen!
Generell empfinde ich die Stimmung im Unternehmen und besonders in der Zentrale in Garbsen mittlerweile als ziemlich schlecht. Viele machen einfach ihr eigenes Ding und sind froh, sobald sie Feierabend haben und das Büro verlassen können. Man merkt einfach, dass kaum noch jemand wirklich gerne dort ist oder sich länger als nötig im Büro aufhalten.
Das Image ist nach aussen hin unberechtigter Weise deutlich besser als es der Realität entspricht - da leistet das Marketing gute Arbeit.
Wie in der Branche üblich hat man von Oktober - März Hochsaison, da arbeitet man auch mal mehr als üblich, kann sich dann aber ab April bis September aber mehr "Freizeit" nehmen.
Meines Erachtens hat man nur eine Chance auf Weiterentwicklung wenn man „Weggelobt“ wird oder man weder Ecken noch Kanten oder eine eigene Meinung hat die man auch mit breiter Schulter vertritt. Es geht einzig und allein nach Nase niemals nach Kompetenz und ob eine Person leicht zu handeln ist. Wenn man zu unbequem wird, weil man seine eigene Meinung vertritt und andere Ansichten hat, ist man schon „raus“.
Nun das Gehalt ist nunmal Verhandlungssache, entweder hat man sich gut verkauft oder eben leider nicht. Was wirklich schade und fast auch traurig ist, dass es absolut keinen Inflationsausgleich gibt ebenso gibt es für die meisten Mitarbeiter keinen Bonus, das Top management erhält hingenen natürlich einen Bonus. Urlaubs/Weihnachtsgeld gibt es selbstverständlich auch nicht. VWL wird angeboten.
Sozial engagiert sich OMS wirklich gut.
Der war, wie bereits erwähnt, mal wirklich toll. Nun denkt jeder wirklich nur noch an sich, will möglichst wenig mit der Geschäftsführung zu tun haben und sich in irgendeiner Form profilieren. Fairerweise muss ich sagen, dass es 2-3 Ausnahmen gibt. Aber das sind wirklich große Ausnahmen.
Es gibt seit neuestem eine Person die jenseits der vierzig ist. Vor einiger
Zeit gab es bereits einen Kollegen fortgeschrittenen Alters, der allerdings noch innerhalb der Probezeit das Unternehmen wieder verlassen musste.
Aber am Ende bleibt man eh nicht so lange in dieser Firma als das man dort alt werden könnte. Durchschnittlich verbringen die Mitarbeiter dort knapp über zwei Jahre.
Sehr unterschiedlich. Ich kann nur von meinem Vorgesetzten sprechen, wir hatten ein sehr gutes und offenes Verhältnis - in meiner Wahrnehmung war das auch Aufrichtig und loyal. Ich habe nie war anderes mitbekommen.
Die Vorgesetzten in den anderen Abteilungen sind alle unterschiedlich da ist vom herrischen Kontrollzwang bis zur völligen Ahnungslosigkeit alles vertreten.
Die Büroräume und die Ausstattung sind top! Da kann man wirklich nichts negatives sagen.
Es wurde vor einiger Zeit auch ein wirklich schöner Pausenraum eingerichtet. Leider wird er maximal einmal die Woche genutzt wenn durch die Köchin frisch gekocht wurde aber selbst dann bleiben die Leute nur so lange wie maximal nötig dort. Ausserhalb dessen sitzt dort niemand.
In einem Wort zusammengefasst: miserabel.
Viele Dinge erfährt man dort nicht offiziell, sondern über den klassischen „Flurfunk“. Informationen werden selten transparent kommuniziert. Wenn Mitarbeitende gekündigt haben oder gekündigt wurden, wird das oft erst sehr spät bekanntgegeben. Zu diesem Zeitpunkt weiß es meistens ohnehin schon jeder. Teilweise wird man auch komplett im Dunkeln gelassen und einzelne Kollegen sind von heute auf morgen einfach nicht mehr da.
Natürlich kann ich nachvollziehen, dass man bei einer hohen Fluktuation nicht ständig neue Abgänge kommunizieren möchte. Vermutlich ist das selbst der Geschäftsführung unangenehm. Wenn allerdings Informationen bereits Monate vorher durchsickern und die offizielle Mitteilung erst deutlich später erfolgt, sorgt das nur für noch mehr Unruhe im Unternehmen. Auf mich wirkt diese Art der Kommunikation eher unprofessionell und teilweise auch etwas lächerlich.
Es gibt keine Frauen in Führungspositionen. Die einzige Frau in einer Führungsposition hat das Unternehmen verlassen...
Es gibt sicherlich interessante Aufgaben und Themenbereiche. Allerdings fehlt es dem Unternehmen aus meiner Sicht an professionellen und vernünftig funktionierenden Systemen, mit denen man effizient arbeiten kann. Statt sauberer Prozesse muss man sich ständig mit irgendwelchen Workarounds, Fehlern oder Systemproblemen beschäftigen, wodurch die eigentliche Arbeit oft unnötig erschwert wird oder sogar in den Hintergrund rückt.
Dazu kommt, dass man kaum eine richtige Einweisung in die Systeme erhält, weil sich gefühlt selbst intern niemand wirklich damit auskennt. Viele Abläufe wirken dadurch improvisiert und wenig durchdacht. So ein Maß an Unprofessionalität habe ich in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn ehrlich gesagt noch nicht erlebt.
Die Work-Life-Balance war für mich insgesamt in Ordnung.
Am negativsten habe ich die Führungskultur und den Umgang mit Konflikten erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es an klarer Kommunikation, konsequentem Handeln und echter Verlässlichkeit. Kritische Themen wurden eher formal behandelt als ernsthaft gelöst. Dazu kam eine hohe Fluktuation und der Eindruck, dass intern nicht alle mit derselben Fairness und Ernsthaftigkeit behandelt werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich zum Ende hin als belastend und wenig vertrauensvoll erlebt. Gerade im Umgang mit Konflikten und kritischen Situationen fehlte mir ein professioneller und sicherer Rahmen.
Mein persönlicher Eindruck nach innen hat nicht zu dem Bild gepasst, das nach außen vermittelt wird. Gerade in kritischen Situationen habe ich das Unternehmen deutlich anders erlebt, als es sich selbst darstellt.
Die Work-Life-Balance war für mich insgesamt in Ordnung.
Konkrete Perspektiven für Weiterentwicklung oder echte Weiterbildung habe ich für mich nicht wirklich gesehen.
Die Bezahlung war aus meiner Sicht in Ordnung. Zusätzlich gab es vermögenswirksame Leistungen oder eine betriebliche Altersvorsorge, was ich positiv fand.
Es gab zumindest einzelne soziale Aktionen bzw. Spenden. Insgesamt war der Punkt aus meiner Sicht in Ordnung, ohne für mich besonders hervorzustechen.
Es gab einzelne Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit gut war. Insgesamt hatte ich aber nicht den Eindruck eines stabilen oder vertrauensvollen Miteinanders, vor allem dann nicht, wenn es schwierig wurde.
Einen positiven Umgang mit älteren Kollegen konnte ich nicht erkennen. Auffällig war für mich vielmehr, dass kaum jemand lange im Unternehmen geblieben ist und die Fluktuation insgesamt sehr hoch war.
Mit dem Verhalten auf Führungsebene war ich insgesamt sehr unzufrieden. Ich habe nicht die Klarheit, Neutralität und Konsequenz erlebt, die ich in kritischen Situationen erwartet hätte.
Die reinen Arbeitsbedingungen waren nicht mein Hauptkritikpunkt. Die deutlich größeren Probleme lagen für mich in Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur.
Kommunikation war aus meiner Sicht nicht verlässlich und häufig wenig verbindlich. Kritische Themen wurden aus meiner Sicht eher formal behandelt als wirklich offen und klar angesprochen.
Ich hatte deutlich den Eindruck, dass Frauen im Unternehmen schlechter dastanden. Zum Schluss gab es aus meiner Wahrnehmung keine weibliche Führungskraft mehr.
Die Aufgaben an sich waren teilweise interessant und fachlich nicht uninteressant. Das ändert für mich aber nichts daran, dass das Gesamtumfeld und die Führungsqualität letztlich deutlich schwerer gewogen haben.
Mittagsangebot einmal die Woche, kostenlose Getränke.
Alle unten genannten Punkte.
Man gewöhnt sich daran, gut ist sie aber nicht. Es herrscht in meinen Augen große Angst vor Fehlern und viel Druck.
Das Image nach außen ist gut, aber innen sind viele unzufrieden.
Ist in Ordnung. Theoretisch bieten Kernarbeitszeit und Homeoffice gute Möglichkeiten. In der Praxis machen betriebliche Regelungen und Vorgesetzte die WLB kaputt.
Gibt es nicht.
Gehalt passt nicht zur Stellenausschreibung / den Vorstellungen des Unternehmens
Die Firma engagiert sich sozial, was positiv hervorzuheben ist.
Es wird viel gelästert. Natürlich gibt es aber auch gute Kollegen, mit denen man gerne zusammenarbeitet.
Es gibt keine Kollegen 50+.
Es wird einem wenig Vertrauen entgegengebracht. Das führt zu viel Kontrolle, bspw. durch tägliche verpflichtende Abstimmungen.
Technik und Büros sind gut ausgestattet
Ich finde die Kommunikation mangelhaft. Es wird nur selten und viel zu spät kommuniziert. Abstimmungsprozesse brauchen überdurchschnittlich lange, da man oft keine Rückmeldung bekommt.
Schlecht, es gibt kaum Frauen im Unternehmen und das Bewusstsein für diesen Zustand ist mangelhaft.
Die Aufgaben an sich sind interessant, jedoch dauern Abstimmungsprozesse sehr lange.
Getränke waren kostenlos, Obstkorb
Es werden wahllos Mitarbeiter eingestellt ohne Aufgaben für diese festzulegen. In der Zeit wo ich dort war, wurden mehrere Mitarbeiter in der Probezeit wieder gekündigt. Es wird dort mit den existenzen der Menschen gespielt. Absolut toxisches Umfeld und VG, kann es nur jedem abraten dort zu arbeiten. Die Gehälter sind nicht fair für die meisten, wenn Sympathie mit ganz oben besteht natürlich schon
Mitarbeiter ernst nehmen! Und lieber mal die unfähige Vorgesetzten gehen lassen als eine Kündigung nach der nächsten zu erhalten
Kommt sehr auf die Abteilung an, in einer Abteilung ist die Stimmung relativ gut, in den anderen ist die Stimmung eher angespannt. Auf der einen Seite herrscht absolutes Mikromanagement, Prozesse und Abläufe werden nicht klar kommuniziert und es gibt keine Einarbeitung oder Onboarding.
Mehr Schein als sein, es werden billige Arbeitskräfte aus dem Ausland geholt die hier für Mindestlohn arbeiten
Überstunden werden erwartet (ist vertraglich mit einer unüblichen Klausel auch im Arbeitsvertrag vermerkt), es gibt keine Zeiterfassung (eigentlich nicht legal in Deutschland!), 40 Stunden Woche absolutes veraltet und nicht mehr zeitgemäß
Gibt es nicht
Gehälter und Boni werden nach Sympathie bezahlt. Die wenigen Frauen verdienen deutlich weniger als die Männer. Es wird mit Home Office an 2 Tagen in der Woche geworben, diese Regelung wurde kurzfristig für zwei Monate aber auch wieder ausgesetzt und alle mussten ins Büro kommen.
Es wird sehr viel gelästert und jeder kämpft im Endeffekt für sich alleine. Im ersten Moment scheinen sie allerdings sehr nett
Gibt es nicht. Es wird damit geworben, einen Jungen Altersdurchschnitt im Unternehmen zu haben, der nur existiert weil sich niemand das auf lange Zeit gibt. Die meisten verlassen das Unternehmen noch in der Probezeit, bzw. nach spätestens 1-2 Jahren.
Geht absolut gar nicht, es wird jeden Tag im Morgenmeeting genau erfragt welche Tätigkeiten und Aufgaben man heute denn erledigt. Unprofessionelles Verhalten ohne Ende, leider kam es auch zu Belästigungen eines Vorgesetzten an Mitarbeiterinnen. Die meisten Vorgesetzten machen alles um beim GF gut dazustehen denn die Gehälter werden nach Sympathie gezahlt.
Es gibt kostenlose Getränke aber das war’s auch schon
Es wird gar nicht oder nur an einzelne kommuniziert. Es wird viel gelästert und gelogen
Es gibt keine weiblichen Vorgesetzten am Standort Garbsen, es gibt keine transparente Gehaltsstruktur und Männer verdienen dort deutlich mehr als die Frauen.
In den meisten Abteilungen eher Routineaufgaben
Einige Kolleginnen und Kollegen sind super und tragen zu einem positiven Arbeitsalltag bei. Zudem gibt es einige attraktive Benefits. Jeden Mittwoch wurde gekocht, was toll ist.
Die Fluktuation ist wirklich unglaublich hoch. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen bereits während der Probezeit oder werden in dieser Phase gekündigt. Es gab schon den Vorschlag Namensschilder am Büro zu digitalisieren, da der Papierverbrauch sonst umweltfeindlich wird.
Das Arbeitsumfeld wird häufig als toxisch wahrgenommen, insbesondere im Hinblick auf das Verhalten von Führungskräften. Auf oberster Managementebene mangelt es stark an transparenter und klarer Kommunikation. Führungskräfte sind oft nicht greifbar, gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Nachfragen unerwünscht sind.
Zudem gab es Berichte über unangemessenes Verhalten gegenüber Mitarbeiterinnen, was äußerst kritisch zu bewerten ist.
Mitarbeitende sollten ernst genommen und ihr Feedback aktiv eingeholt sowie berücksichtigt werden.
Es braucht eine offenere, erreichbare Kommunikation seitens der Führungskräfte oder alternativ klare Strukturen, die eigenständiges Arbeiten und Entscheidungen ermöglichen.
Der derzeitige Mix aus Mikromanagement und gleichzeitig fehlendem Feedback ist ineffektiv und belastend.
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark je nach Abteilung und Führungskraft. Unterschiedliche Führungsstile führen zu deutlichen Ungleichheiten. Insgesamt herrschen Unsicherheit, Angst vor Fehlern sowie unklare Erwartungen, was die Stimmung negativ beeinflusst.
Nach außen wirkt das Unternehmen sehr attraktiv. Die gelebte Realität stimmt jedoch in vielen Punkten nicht mit diesem Bild überein. Dieser Eindruck wird auch von zahlreichen (ehemaligen) Kolleginnen und Kollegen geteilt.
Grundsätzlich in Ordnung, jedoch stark abhängig von Abteilung und Führungskraft. Die beworbenen Kernarbeitszeiten sollten tatsächlich flexibel nutzbar sein, ohne dass Mitarbeitende dies rechtfertigen müssen.
Das Konzept der Vertrauensarbeitszeit wird kommuniziert, jedoch fehlt es häufig an tatsächlichem Vertrauen. Stattdessen entstehen durch Kontrollen und Nachfragen oft Rechtfertigungsdruck und Unsicherheit.
In einigen Bereichen gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten. Problematisch ist jedoch, dass Fachkräfte teilweise in Führungsrollen aufsteigen, ohne ausreichend auf diese vorbereitet zu sein ... das merkt man auch.
Es scheint keine klaren, einheitlichen Gehaltsstrukturen zu geben. Vergütung wirkt individuell verhandelt und teilweise von subjektiven Faktoren abhängig. Die angebotenen Benefits sind insgesamt solide
Das Engagement ist insgesamt in Ordnung. Positiv hervorzuheben ist das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens.
Ist okay.
Es sind keine Mitarbeitenden über 50 im Unternehmen tätig.
Sehr unterschiedlich je nach Führungskraft. Auf Managementebene entsteht häufig der Eindruck, dass Eigeninteressen im Vordergrund stehen und sich die Leute profilieren wollen, gerne auch auf Kosten der Teams.
Die Kommunikation, insbesondere durch die Geschäftsführung, wird als unzureichend wahrgenommen und wirkt sich negativ auf das gesamte Unternehmen aus. Viele Mitarbeitende versuchen, den Kontakt zur Geschäftsführung möglichst zu vermeiden.
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark je nach Abteilung und Führungskraft. Unterschiedliche Führungsstile führen zu deutlichen Ungleichheiten. Insgesamt herrschen Unsicherheit, Angst vor Fehlern sowie unklare Erwartungen, was die Stimmung negativ beeinflusst.
Ein zentraler Schwachpunkt. Zwar gibt es Ansätze zur Verbesserung, jedoch werden wichtige Informationen oft nicht ausreichend oder zu spät weitergegeben.
Für Vereinbarkeit von Familie und Arbeit wird eigentlich nichts getan und tlw. fallen diesbezüglich auch mehr als fragwürdige Kommentare.
Ist okay.
Tolle Kollegen die erfolgreich sein wollen
Tolle Ausstattung
Regelmäßige Kommunikationsroutinen
Immer neue Themen, dadurch Raum für Wachstum
Diskriminierung von Männern und Frauen sowie unklare, intransparente Gehaltsstrukturen.
Unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten in einzelnen Bereichen.
Unklare Kommunikationswege und fehlende klare Strukturen über mehrere Ebenen hinweg.
Abteilungen arbeiten teilweise nebeneinander her, ohne gemeinsame Leitlinien oder Standards.
Austausch der Geschäftsführung bzw. Neuausrichtung der Führungsstruktur.
Transparente und faire Vergütung für alle Mitarbeitenden.
Einheitliche Regeln und Prozesse für alle Abteilungen.
Kommunikation auf Augenhöhe – offen, wertschätzend und nachvollziehbar.
Nicht nur mit flachen Hierarchien werben, sondern diese tatsächlich leben.
Respektvolle und konstruktive Kommunikation fördern.
Die Arbeit an sich ist teilweise in Ordnung, jedoch belasten unklare Verantwortlichkeiten und Strukturen, hoher Druck und die Angst vor Fehlern die Atmosphäre deutlich. Es wird leider oft unklar kommuniziert und sich dann gewundert, wieso bestimmte Informationen nie an den Stellen ankamen, wo sie benötigt wurden und dadurch Fehler unterlaufen. Die Schuld wird dann oft auf eine Person abgeladen, anstatt Gesamtprozesse zu reflektieren.
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen deutlich besser, als es intern tatsächlich erlebt wird. Viele der Werte, mit denen geworben wird – wie Gleichberechtigung, Fairness oder ein gutes Arbeitsumfeld – spiegeln sich im Arbeitsalltag nur teilweise wider.
Nach außen wird ein modernes und mitarbeiterorientiertes Unternehmen dargestellt, intern fehlen jedoch häufig Transparenz, klare Strukturen und eine einheitliche Führung. Dadurch entsteht bei Mitarbeitenden schnell der Eindruck, dass das Image eher Marketing ist als gelebte Unternehmenskultur.
Langfristig kann diese Diskrepanz zwischen Außenwirkung und Realität das Vertrauen der Mitarbeitenden beeinträchtigen und wirkt sich negativ auf die Glaubwürdigkeit des Unternehmens aus.
Grundsätzlich wird auf eine Work-Life-Balance geachtet, jedoch hängt es stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
Die Managementebene erwartet häufig Präsenz vor Ort, obwohl dies nicht unbedingt Sinn ergibt, da viele Führungskräfte überwiegend in Terminen eingebunden sind. Auch je nach Standort werden die Regeln unterschiedlich ausgelegt und gelten auch nicht für alle gleich. Einige Personen im Unternehmen arbeiten an ganz anderen Standorten innerhalb Deutschlands und sind nur einmal die Woche - oder seltener - im Büro.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut. Wenn nicht gerade gelästert wird, kann man die Kollegen jederzeit um Hilfe bitten.
Im Unternehmen gibt es kaum ältere bzw. langjährig beschäftigte Kolleginnen und Kollegen.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt teilweise uneinheitlich. Jede Führungskraft scheint ihren eigenen Stil und ihre eigenen Regeln zu verfolgen, wodurch es zwischen den Abteilungen zu unterschiedlichen Vorgehensweisen kommt. Eine einheitliche Linie oder Gleichbehandlung ist nicht immer erkennbar.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Hierarchien stark betont werden und Entscheidungen sehr von einzelnen Führungspersonen abhängig sind. Besonders bei firmeninternen Veranstaltungen wird dies gelegentlich deutlich wahrgenommen.
Es wird versucht, klar zu kommunizieren, jedoch bleibt vieles einseitig, unkoordiniert und chaotisch.
In den Führungspositionen sind ausschließlich Männer vertreten. Darüber hinaus werden Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere außerhalb klassischer Rollenbilder, bislang kaum aktiv gefördert oder sichtbar umgesetzt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, bieten aber aufgrund fehlender Strukturen wenig Raum zur Weiterentwicklung.
Weiterbildung Möglichkeit. Die vorhandene Online-Kurse sind ein guter Ansatz.
- Eine faire Vergütung nicht vorhanden
- Weniger Kontrolle im Tagesgeschäft und mehr Vertrauen, Wertschätzung.
- Klare und einheitliche Anweisungen fehlt
- Realistische Erwartungen an Arbeitsplatz wäre schön
1. Transparent und faire Vergütung
2. Vertrauengsvolle Führungskultur
3. Konsistente Kommunikation
4. Realistische Erwartungen an Arbeitszeiten.
Es herrscht ein starkes Gefühl der Kontrolle - Vorgesetzte schauten einem regelmäßig über die Schulter, was wenig Vertrauen vermittelte und den Arbeitsalltag unnötig unter Druck setze.
Überstunden werden nicht nur gern gesehen, sondern stillschweigend erwartet — und das wurde bei Vorstellungsgespräch deutlich angedeutet.
Positiv hervorzuheben ist, dass Online-Kurse angeboten werden.
Der Kollegenzusammenhalt lässt sich leider stark zu wünschen übrig. Die Atmosphäre ist oft angespannt, da viele darauf bedacht sind, die eigene Position zu sichern und bei vorgesetzten gut darzustellen.
Distanziert
Die Kommunikation im unternehmen ist leider sehr unstrukturiert und uneinheitlich. Für ein und dieselbe Aufgabe bekommt man je nach Ansprechperson unterschiedliche Anweisungen, was zu Verwirrung, Mehraufwand führt.
Abwechslungsreich
Das Arbeitsumfeld und die Atmosphäre sind sehr toxisch. Egal worum es geht, Outfits, Aussehen, private Ereignisse, Arbeitskollegen - es wird über jedes kleinste Detail geurteilt und hinter deinem Rücken gesprochen.
Mehr Schein als sein
0% - Keine Zeiterfassung, keine Überstundenerfassung - welche Überstunden? Möglichkeit mit Kernarbeitszeit Überstunden abzubauen fast unmöglich.
Hier kommt es drauf an mit welchem Kollegen man spricht, denn leider wird in dem Unternehmen unterschieden zwischen intern und extern. Interne Mitarbeiter, die der Gemeinde angehören und externe Mitarbeiter, die sich trauen bei OMS zu arbeiten. Wenn du dir richtigen Kollegen gefunden hast, dann kannst du dich auf eine gemeinsame Zusammenarbeit verlassen und das man sich hilft. Aber die meisten Kollegen schauen, was für einen selbst das richtige ist und schauen nicht das rechts und links.
Hier ist kein „Head of“ richtig besetzt. Es sitzen „Führungspositionen“ im Management, die keine Kompetenzen in Ihrem Bereich haben und sich einfach weiter beim CEO gut stellen, um so ihre Rolle zu behalten. Vorgesetzte bei OMS kennen das Wort Wertschätzung nicht, eher immer wieder oben drauf.
Egal auf welcher Ebene, eine Kommunikation ist nicht wirklich gegeben. Man erfährt wichtige Veränderungen über den Flurfunk oder über eine E-Mail von HR und danach wird nie wieder darüber gesprochen. Wichtige Details gehen verloren, da sich niemand in der Verantwortung fühlt mit anderen zu sprechen.
Unterbezahlt. Überarbeitet. Man muss für jeden Cent kämpfen. Gehaltsgespräche werden angesetzt aber kein höheres Gehalt kommt dabei rum.
Intern und extern - weiblich und männlich spielt hier eine große Rolle.
Die Arbeit macht Spaß und es gab immer wieder neue spannende Projekte, wo man gerne mehr reingesteckt hätte, aber das Management einen leider immer klein gehalten hat.
So verdient kununu Geld.