14 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, Arbeitsatmosphäre
Von netten Kollegen kann ich meine Miete nicht bezahlen.
Die Gehaltsstrukturen sollten dringend an den aktuellen Marktdurchschnitt angepasst werden.
Wir haben ein gutes Team. Um diese Mitarbeiter langfristig zu halten, muss die Vergütung fairer und zeitgemäßer werden.
Gute Arbeit und ein super Teamgefüge sollten sich auch auf dem Konto widerspiegeln.
Die Kollegen sind, bis auf ein paar Ausnahmen, Super.
Gemeckert wird überall.
3 Tage Homeoffice pro Woche.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 9:00 bis 15:00 Uhr.
Es gibt keine Branchenspezifischen Weiterbildungsmöglichkeiten für Sachbearbeiter.
Ein Englischkurs wurde vor Monaten angeboten. Bisher jedoch keine Anmeldung möglich.
1€ über Mindestlohn trotz langjähriger Beschäftigung. Gehalt wird nicht regelmäßig (jährlich) angepasst.
Kann ich nicht beurteilen.
Ich habe bisher nichts gegenteiliges erlebt.
Die Räumlichkeiten sind stark in die Jahre gekommen. Arbeitsmaterialien sind jedoch völlig ausreichend.
Mitarbeiterversammlung 1x im Quartal
Manche Kollegen können sich alles erlauben.
Wie in fast jedem Job werden die Aufgaben irgendwann zur Routine.
Alle kritisieren alle. Die Kritik ist nicht konstruktiv.
Es ist sehr schwer einzuschätzen
Keine Überstunde notwendig.
Es werden fast keine Weiterbildungmöglichkeiten angeboten
Sehr schlecht
Kann ich nicht einschätzen
Jede ist auf sich selbst gestellt.
Es sind wenigere ältere Kollegen
Extrem agressiv und unhöflich.
Gute Arbeitsbedingungen
Es wird gut in Team und zwischen Teams kommuniziert
Manche Leute sind die Außerwelte die andere haben keine Bedeutung
Sehr wenige interessante Aufgaben.
Kostenfreie Getränke
Es gibt keine Struktur und keine Wertschätzung . Man kann fachliche Dinge nirgendwo nachlesen. Programme sind nicht auf die wachsenden Bedürfnisse zugeschnitten sondern zum Nachteil der Mitarbeiter. Zuviel Druck
Den gesundheitlichen Aspekt der Mitarbeiter mehr berücksichtigen. Lassen Sie sich von einem Arbeitsmediziner mal beraten was zu viel Stress am Arbeitsplatz auslöst.
Ist ok
Kann ich nicht s dazu sagen
Gleitzeit fand ich super
Keinerlei Förderung
Gelästert wird überall. Ansonsten sind alle ganz nett
War ganz ok
War ganz gut
Nur Druck am besten 3 Dinge zur gleichen Zeit können
Fehlende Kommunikation
Gehalt war ganz ok, könnte natürlich immer besser sein
Kann ich nicht beurteilen
Die beschriebene Stellenausschreibung hatte nichts mit meinem eigentlichen Tätigkeitsfeld zu tun
Sehr sehr viel!
Teamzusammenhalt: We are on-geo! & das zu 100%.
Hier ist Jeder für Jeden da & tut das was auch dem jeweils anderen gut tut. Im Team fungieren hier alle zusammen und versuchen immer das Beste zu geben. Dabei stößt niemals jemand den Anderen weg um nur für sich den Profit zu erzielen. Und am Ende kann man das auch mal richtig feiern!
Da kommen wir direkt zum nächsten Punkt: Mitarbeitervorteile.
Ein Thema wo man bei der on-geo nicht genug bekommen kann. Egal wann und wo es wird immer versucht es dem Mitarbeiter so angenehm wie nur möglich zu machen: Ob leckere Heißgetränke, eine kalte Melone an heißen Sommertagen, neue technische Austattung bei Unzufriedenheiten oder der Firmenwagen bei ganz besonders guter Arbeitsleistung, die Mitgleidschaft im luxuriösen Fitnessstudio (mit allem was dazugehört um seine Mitarbeiter fit zu halten) oder jederzeit von zuhause aus im mobilien Arbeiten zu sein oder eine geile Firmenfeier oder oder oder ...
Luft nach oben ist bei diesem Thema zwar immer - aber, hier können sich meiner Ansicht nach sehr sehr viele Arbeitgeber eine Scheibe von abschneiden.
Zu wenig um es hier zu nennen.
Neben den sehr sehr vielen tollen Aspekten, die die on-geo zu bieten hat - gibt es nur wenige nennenwerte Kriterien bei denen eine Verbesserung in Angriff genommen werden sollte:
Teamorientiert und Zielstrebig zu arbeiten, fällt hier niemanden schwer. Jedoch sollte an der Kommunikation innerhalb der Firma noch mehr gearbeitet werden um Missverständnisse & Kommunikationsstörungen zu vermeiden und einen noch bessere kollegialen Austausch und reibungslosenen Arbeitsablauf ohne Wartezeiten zu gewährleisten.
Es herrscht eine angenehme & familiäre Arbeitsatmosphäre in der es einfach Spaß macht zu Arbeiten.
Noch nicht vollkommen ausgereift. Wird aber derzeit sehr daran gearbeitet.
Hier bietet on-geo die Möglichkeit des Mobilen Arbeitens sowie Gleitzeit mit einer Kernarbeitszeit von 9 - 15 Uhr, welches es ermöglicht den Arbeistalltag besser zu planen und zu gestalten.
100%
Es gibt wirklich kaum etwas was ich bezüglich der Karrieremöglichkeiten bei on-geo sagen kann. Es wird auf alles geachtet und bei Problemen wird sofort nach Lösungen gesucht. Dein Ausbilder ist immer an Deiner Seite und hat zu jeder Zeit ein offenes Ohr für Dich um Dir in egal welchen Angelegenheiten weiterzuhelfen. Außerdem erlangt man sehr sehr viel Wissen, was man auch später sehr gut nutzen kann um innerhalb der Firma Karriere zu machen, wenn man sich Mühe gibt. Die Bezahlung ist sehr gut.
100 %
Respektvoll, freundlich und zuvorkommend.
Hier gibt es 1-2 schwarze Schafe, die Ihre Rolle im Unternehmen sehr ausnutzen. Aber hat man die nicht in jeder Firma?
100%
Bei der Kommunikation innerhalb der Teams gibt es nichts auszusetzen, die teamübergreifende Kommunikation muss jedoch dringend verbessert werden, um einen reibungsloseren und besseren Arbeitsablauf zu erhalten.
Die Aufgabenfelder sind sehr sehr vielfältig. Egal in welcher Abteilung man ist, Aufgaben gibt es genug und das auch in alle möglichen Richtungen. Natürlich kann man aber auch in spezialisierten Aufgabenbereichen sich zu 100% integrieren und seinen Beruf zur Berufung machen.
Das Unternehmen hat sehr schnell auf die aktuelle Situation reagiert und die Mitarbeiter stet's informiert über die geplanten Anpassungen. Unsere älteren oder gefährdeten Kollegen*innen wurde unverzüglich in das Homeoffice geschickt ohne Wenn und Aber. Auch der direkt Austausch mit den amtlichen Behörden empfinde ich als sehr lobenswert. Die Situation wird zu jeder Zeit ernstgenommen.
Ich persönlich finde, dass noch mehr Mitarbeiter ins Homeoffice hätten gehen können.
Man könnte Teams bilden, welche sich mit der Anwesenheit vor Ort abwechseln, sodass bei einem Coronafall der Bereich arbeitsfähig leibt.
Die Arbeitsatmosphäre im Bereich ist sehr gut. Unter den Kollegen herrscht ein freundschaftliches Miteinander, sodass viel gelacht wird. Auch in stressigen Zeiten tut dies der Stimmung keinen Abbruch. Die allgemeine Grundstimmung im Unternehmen würde ich ebenfalls als positiv bewerten. Mobbing oder ähnliches gibt es nicht, denn das Credo lautet: Wir alle sitzen in einem Boot und schaffen es auch nur gemeinsam!
Das Image in der Branche ist sehr positiv. Das Unternehmen wird als kompetenter Partner und sicherer Dienstleister wahrgenommen. Die interne und externe Kommunikation ist, trotzt Marktführerposition nicht abgehoben, sondern sehr bodenständig. Außerhalb der Branche ist die Firma noch wenig bekannt, jedoch sind umfangreiche Maßnahmen geplant um dies zu ändern. Nicht nur das Unternehmen soll ein "lauteres" Image erhalten, auch der Standort Erfurt/Thüringen soll durch Imagekampagnen gestärkt werden.
Auf einen ausbalancierten Mix wird definitiv geachtet. In unserem Bereich wird nur länger gearbeitet, wenn es auch wirklich notwendig ist, sodass nur gelegentlich Überstunden anfallen. Aufgrund der fehlenden Zeiterfassung (in unserem Bereich) können Überstunden nicht abgebummelt werden, so wie in anderen. Eine Zeiterfassung gibt es in manchen Bereichen, in vielen jedoch nicht. Hier sollte eine allgemeine Regelung für alle gefunden werden. Eine Kernarbeitszeit ist ebenfalls vorhanden, jedoch gibt es auch hier sicherlich ein paar schwarze Schafe, welche die fehlende Zeiterfassung zu ihrem Vorteil nutzen.
Urlaubstage können spontan genommen werden und ermöglichen so eine sehr entspannte Flexibilität. Auch auf die Familie oder Notfälle wird stet's rücksichtgenommen. Homeoffice ist in einigen Bereichen möglich, in anderen wird es gar nicht angeboten. Hier fände ich eine einheitliche Regelung für alle gut und auch einen moderneren Ansatz. Homeoffice sollte standardmäßig in den Arbeitsalltag integriert sein.
Das Unternehmen wächst stetig und ist sehr bemüht neues Personal einzustellen, um die Arbeitslast für die einzelnen Mitarbeiter gerecht zu verteilen.
Weiterbildung sind schon möglich, werden aber noch nicht wirklich im Unternehmen kommuniziert. Daran wird aber meiner Meinung nach ebenfalls bereits gearbeitet, sodass jeder Mitarbeiter einmal im Jahr die Möglichkeit hat sich beruflich/persönlich fortzubilden. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es eher wenige, da die Positionen schlichtweg besetzt sind.
Das Unternehmen bietet vermögenswirksame Leistungen für die Mitarbeiter an. Ein direktes Weihnachtsgeld gibt es nicht, es ist eher eine kleine Gratifikation, welche je nach Jahresumsatz angepasst wird. Hier könnte man sicherlich einmal über ein festes Weihnachtsgeld für alle nachdenken. Positiv ist hierbei noch zu erwähnen, dass alle Mitarbeiter dieselbe Summe erhalten, wodurch kein Neid oder Unfrieden entsteht! Es geht bei der Gratifikation nämlich nicht um die Leistung des Einzelnen. Es ist schlichtweg eine nette Geste für alle Mitarbeiter.
Bei den Gehältern gibt es definitiv noch Luft nach oben. Eine automatische Anpassung des Lohnes ist nicht vorhanden. Nur durch das aktive Bestreben des einzelnen Mitarbeiters kann dies erreicht werden.
Der Umweltgedanke ist zwar da aber wird noch nicht vollständig umgesetzt. Den Müll zu trennen, Strom zu sparen oder wenig auszudrucken ist eher ein Vorsatz und wird leider nicht von allen Kollegen*innen ernst genommen. Hier hat das Unternehmen meiner Meinung nach aber wenig Einfluss, da dafür ein Umdenken in dem Mitarbeiter selbst stattfinden muss.
Um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken gibt es ein Sommerfest sowie eine Weihnachtsfeier. Auch beim RUN- Thüringer Unternehmenslauf beteiligt sich die Firma jedes Jahr.
Darüber hinaus wird eine kostenfreie Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio ermöglicht (nicht nur in Erfurt, sondern auch in den Städten in der Umgebung). An heißen Tagen wird Wasser bereitgestellt, an kalten Tees und Hustenbonbons. Außerdem gibt es Obst-und Gemüsetage. All diese Benefits lassen deutlich spüren, dass unsere Gesundheit wichtig ist und das sie uns so gut sie können dabei unterstützen möchten.
In meinem Bereich gibt es keine Ellenbogengesellschaft! Man unterstützt sich gegenseitig und versucht immer bei auftretenden Problemen gemeinsam eine Lösung zu finden. Niemand wird im Stich gelassen, denn das Team ist das, was zählt. Viele Kollegen*innen treffen sich auch außerhalb der Firma und pflegen ein freundschaftliches Verhältnis.
Das Unternehmen legt auch in der Altersstruktur auf Vielfalt. So zählt bei den Bewerbern nicht das Alter, sondern schlichtweg die Fähigkeiten. Dadurch gibt es einen guten Mix in der Firma, welcher den Austausch von alten und modernen Herangehensweisen/Ideen ermöglicht. Die Erfahrungen der älteren Kollegen*innen wird sehr geschätzt und auch gern in Anspruch genommen.
Die Vorgesetzten haben stet's ein offenes Ohr für ihrer Mitarbeiter und sind sehr bemüht Schwierigkeiten schnell und unkompliziert zu lösen. Ihr Verhalten ist vorbildlich und von freundschaftlicher Natur geprägt, sodass man sich gerne an sie wendet. Lediglich an der Kommunikation hapert es ab und an. So kann es passieren, dass neue Projekte/Aufgaben beschlossen werden, ohne die Kapazitäten der Mitarbeiter zu prüfen, wodurch kurzfristig Stress entsteht. Dies ist aber durch simple Absprachen im Vorfeld vermeidbar.
Die Arbeitsmittel entsprechend dem modernen Standard und sind auf das jeweilige Aufgabengebiet angepasst. Sollte einmal ein Gerät überholt sein, wird dieses zügig ausgetauscht, da das einwandfreie Arbeiten aller Mitarbeiter höchste Priorität hat.
Das Mobiliar im allgemeinen entspricht ebenfalls dem normalen Standard. Lediglich die Bürostühle sollten in der gesamten Firma ein upgrade erfahren. Eine Klimaanlage gitb es zwar nicht in jedem Büro, aber dafür stehen ausreichend Ventilatoren für alle zur Verfügung.
Die Kommunikation auf Arbeitsebene ist an manchen Stellen sicherlich noch ausbaufähig. Die Bereiche greifen noch nicht zu 100 % ineinander, was ab und an zu Missverständnissen führt. Ein festgelegter Workflow für die bereichsübergreifende Arbeit würde dies unterbinden.
Die allgemeine Informationsweitergabe im Unternehmen ist ebenfalls ausbaufähig, jedoch wird an dieser auch fleißig gearbeitet. Die Mitarbeiter werden bereits durch regelmäßige Teammeetings (gesamte Firma) und interne Newsletter über die Entwicklung der Firma auf dem Laufenden gehalten. Bei größeren Veränderungen oder Erfolgen gibt es ebenfalls Rundschreiben an die Mitarbeiter. Der Geschäftsführer betont immer wieder, dass ihm eine transparente interne Kommunikation sehr wichtig ist. Daher sind viele Neuerungen in Planung oder bereits in der Umsetzung.
Generell ist die Kommunikation sehr offen, respektvoll und stet's freundlich! Probleme werden nicht totgeschwiegen, sondern können direkt angesprochen. Der "Wir" Gedanke ist auch in der internen Kommunikation deutlich zu spüren.
Unterschiede zwischen Mann und Frau stehen hier nicht zur Debatte. Jeder hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Die Aufgaben sind vielfältig und sehr umfangreich. Langeweile gibt es hier nicht! Aufgrund des derzeitigen Personalmangels in manchen Bereichen kommt es zur Mehrarbeit für einige Kollegen*innen. Doch auch hier gilt: Wer um Hilfe fragt, bekommt diese auch! Der Teamgeist ist wirklich stark ausgeprägt.
In meinem Bereich habe ich starken Einfluss auf die Ausgestaltung der Aufgaben und kann meine Ideen, Wünsche und Vorstellungen immer mit einbringen. Das entgegengebrachte Vertrauen ermöglicht ein selbstständiges Arbeiten, ohne permanente Abstimmungen oder Freigaben. Durch dieses freie Arbeiten entstehen neue kreative Ansätze, welche das Unternehmen schlussendlich vorantreiben.
- Flache Hierarchien
- Kollegenzusammenhalt
- kostenfreier Parkplatz
- Gesundheitsbenefits
- teilsweise Abwimmelung neuer Ideen
- Kurzschlussprojekte, Kurzschlussentscheidungen
- Probleme werden weniger im Team angegangen und sind oftmals zugehörig einem Mitarbeiter
- Kommunikation- und Kommunikationswege sowie Entscheidungswege müssen klar definiert werden, zu viel passiert ad hoc und undurchdacht
- intensivere Einbindung der Mitarbeiter in Abteilungsentscheidungen
- verbesserte und vor allem intensivere Absprache bezüglich der Projektplanung
- offeneres Gehör für Unstimmigkeiten im Tagesgeschäft und kommenden, sich bereits bemerkbar machenden Problemen betreffend wichtiger Systeme
- bessere Auffassung von Meinungen und Verbesserungsvorschlägen, ohne diese unter den Tisch zu kehren und als nicht wichtig zu erachten. Verbesserungswünsche werden nicht ohne Grund angesprochen und sollten mit beiden Ohren aufgenommen werden
- Jüngere Kollegen sehen die Welt oft ein wenig anders, das sollte genutzt werden um den Horizont ein wenig zu erweitern. Veränderung muss nicht immer kritisch betrachtet werden
Die Arbeitsatmosphäre ist durchgehend angenehm. Von Zeit zu Zeit merkt man aber durchaus Spannungen die auch gerne Abteilungsübergreifend stattfinden - ich rede an der Stelle nicht von Projekten die geplant und umgesetzt werden, sondern vom allgemeinen Betriebsklima. In der Regel nehme ich die Atmosphäre aber als sehr angenehm wahr.
Der Respekt untereinander und das offene, tolerante Miteinander bestätigen das noch einmal.
Man bekommt in direkten Gesprächen mit, dass es an einigen Ecken und Kanten ebenso hapert - das allgemeine Image allerdings erachte ich als neutral. Der Bekanntheitsgrad hält sich außerhalb der Branche in Grenzen. Positiv ist, dass der Bereich Marketing ordentlich Fahrt aufnimmt und Einiges in diesem Feld umgesetzt wird.
Die Work-Life-Balance erachte ich als sehr ausgewogen. Spontane Urlaubstage können im Regelfall nach kurzer Absprache problemlos genommen werden. Auf private Anliegen, kurzfristige Termine und auf die Familie wird umfänglich Rücksicht genommen.
Die Arbeitszeiten gestalten sich weitgehend lexibel, in einigen Teameinteilungen gibt es aufgrund der Öffnungszeiten eine 50/50-Aufteilung (z.B von 7:30 bis 16:00 und 9:30 bis 18:00 Uhr). Gruppenzwang herrscht hier nicht. Es gelten Kernarbeitszeiten. Überstunden werden anerkannt und können ausgeglichen werden.
Es sollte nicht als selbstverständlich erachtet werden dass Kollegen Wochenend- und Nachtarbeiten durchführen - hier sollte eine klare Regelung mit entsprechender Honorierung geltend gemacht werden.
Weiterbildungsmaßnahmen werden teils nur im nötigsten Fall durchgeführt - allgemeine Weiterbildungsmaßnahmen sind Abteilungsübergreifend nicht vorhanden und sollten definitiv eingeführt werden.
Mitarbeiter müssen! sich selbst weiterbilden, was bis zu einem bestimmten Punkt auch vollkommen in Ordnung ist, aber meiner Meinung nach nicht die Regel darstellen sollte. Weiterbildungsmaßnahmen helfen den Mitarbeitern sich für künftige Themen und Bereiche vorzubereiten und helfen der Firma dabei, die Mitarbeiter langfristig im Unternehmen zu halten.
Aufstiegsmöglichkeiten sind schwierig und nicht die Regel.
Die Gehälter werden immer pünklich und korrekt ausgezahlt.
Das Gehalt ordne ich allerdings, bezogen auf den eigenen Fachbereich/die eigene Position, als unterdurchschnittlich ein. Selbst für "Ostniveau" zeigen Gehaltsspiegel und Gespräche mit Freunden aus dem gleichen Bereich, dass hier definitiv mehr gehen sollte und dass das Gehalt nicht unbedingt Zeitgemäß ist. Lebensunterhaltskosten steigen und die Gehälter sollten jährlich daraufhin angepasst werden.
VWL ist vorhanden. Weihnachtsgeld ebenso, allerdings gelten auch hier mittlerweile andere Standards.
Beim Thema Umweltbewusstsein wird auf die Initiative der Mitarbeiter vertraut. Regelungen betreffend des Energieverbrauchs, der Mülltrennung und der Gerätschaften existieren, werden aber nicht geprüft oder kontrolliert.
Die sozialen Aspekte sind weitreichend. Der Obsttag sorgt regelmäßig für das leibliche Wohl, an heißen Tagen wird Wasser und Eis bereitgestellt - in den kalten Monaten Tee und Erkältungsvorbeuger. Es findet ein jährlicher Firmenlauf statt, welcher die Zusammengehörigkeit stärkt, ebenso die jährliche Weihnachtsfeier. Sportangebote im lokalen Sportzentrum sind ebenso gegeben und für uns kostenfrei annehmbar.
Der Kollegenzusammenhalt ist phänomenal! Wir harmonieren weitgehend super miteinander, gehen offen mit Fragen, Anregungen, Problemen um und sind füreinander da.
Auch ältere Kollegen erfahren hier ein durchgehend gleichberechtigtes Arbeitsklima.
Auf den Rat und auf die Erfahrung älterer Mitarbeiter wird großen Wert gelegt.
Die Vorgesetzten pflegen eine prinzipielle Offenheit und Aufgeschlossenheit gegenüber Problemen.
Eigene Ideen und Vorschläge finden teilweise allerdings nur schwer Gehör, werden gerne als nicht wichtig betrachtet. Die Ergebnisse dieser Herangehensweise werden anschließend gerne mit Schnellschussaktionen, nicht korrekt durchdachten Projekten und dem dahinterstehenden, vermeidbaren Druck erarbeitet. Es sollte eine klare Auffassungsbereitschaft der Vorgesetzten gegenüber Vorschlägen und Ideen erreicht werden.
Führungskräfte stehen zu Ihren Mitarbeitern und direkte Schuldzuweisen sind die Ausnahme. Professionelles Auftreten in Streitfällen mit neutraler Standpunktzuordnung und Konfliktlösung sind die Regel. Dennoch wird gerne auch mal mit dem Finger auf bestimmte Personen gezeigt, anstatt das enstandene Problem gemeinsam zu lösen.
Die Arbeitsbedingungen sind ausreichend an den aktuellen Standards angepasst, aber in bestimmten Bereichen auf jeden Fall verbesserungswürdig.
Die Bürostühle sollten meines Erachtens nach mit einem Schwung rausfliegen und durchgehend mit neuen, modernen Stühlen ersetzt werden. Die Sitzgelegenheiten sind absolut wechselbedüftig. Teilweise defekt, zerissen, viel zu alt und nicht mehr "state of the art".
Die Rechner, Bildschirme, Notebooks und Smartphones werden bei zu altem Bestand jeweils ersetzt. Die Leistungen der Rechner sind für die jeweiligen Aufgabengebiete ausreichend dimensioniert. Klimaanlagen sind für einzelne Büros vorhanden. Wichtigere Büros, welche zur Sonnenseite im Sommer nahezu nicht erträglich sind, haben (noch) keine Klimas erhalten.
Meiner Meinung nach kann man sich sehr viel Aufregung, teilweisen Stress und unnötige Im-Nachhinein-Gespräche durch simple, aber notwendige Kommunikation sparen. Es erfolgt, so habe ich das Gefühl, zu viel "im Schatten".
Projekte werden geplant und zum Teil schon umgesetzt - es weiß oftmals keiner so richtig Bescheid. Es treten u.U. Probleme auf, aber kaum ein anderes Teammitglied wird nach Vorschlägen oder Lösungsansätzen gefragt. Lösungsfindung im Team sollte hier besser umgesetzt werden. In eigenen Projekten, in welchen ausreichend eigene Entscheidungsgewalt einfließen sollte, wird teils zu sehr herumgefriemelt. Es werden gerne mal ohne vorherige Abkärung Arbeitsschritte 'abgenommen', welche man im Zuge des Projektes für sich selbst eingeplant hat. Solche Aktionen sollten definitiv unterlassen werden. Fehler sollten umgänglicher kommuniziert werden.
Arbeitsanweisungen werden teils zu undurchdacht und kurzfristig übergeben. Unnötiger Stress und daraus entstandene Unzufriedenheiten können vermieden werden. Über den Entwicklungsstand der Firma wird regelmäßig unterrichtet. Andere, auch firmenbetreffende Themen verbreiten sich gerne über Mundpropaganda.
An der Stelle gibt es nichts auszusetzen - Gleichberechtigung ist hier absolut selbstverständlich.
Der Aufgabenbereich definiert sich ausreichend interessant, gemessen an den Möglichkeiten und der vorhandenen (Infra-)Struktur. Es gibt einige (teils eigene, teils Team-)Projekte, welche sich zur Durchführung in der Warteschlange befinden. Durch Anpassungen an neue Anforderungen entstehen regelmäßig neue Aufgaben und Aufgabengebiete welche dauerhaft besetzt werden.
Der Einfluss auf die Ausgestaltung der eigenen Aufgaben und Projekte könnte aber größer sein. Die Arbeitslast wird untereinander teils unausgeglichen verteilt, somit entstehen vermeidbare Überstunden oder Stress für einzelne Mitarbeiter.
Die flachen Hierarchien.
Unterstützung für den Einzelnen fehlt praktisch gänzlich.
Die Mitarbeiter werden mit zweierlei Maß gemessen.
Junge Kollegen haben auch Ideen, die berücksichtigt, zumindest gehört, werden sollten.
Andere Firmen bieten deutlich bessere Boni, soziale Leistungen und Work-Life-Benefits. Da könnte man einmal umdenken.
Man kann nach gewisser Zeit hier und da die angespannte Stimmung förmlich riechen...
Meiner Erfahrung nach redet das Gros der Belegschaft - die Führungsebene mal außen vor - nicht sonderlich positiv über die Firma.
Wochendarbeitzeit, Nacharbeitszeit bis spät Nachts meist ohne Ausgleich. Wenig Zeit für Privatleben. Wer das allerdings ab kann, kann es hier weit bringen.
Weiterbildungen nur für diejenigen, die danach noch weniger Freizeit benötigen.
Mal so mal so....
Manche werden bevorzugt und mitunter die Meinung von Jüngeren dadurch ignoriert.
Kann mich in keiner Form beschweren, meine direkten Vorgesetzten waren immer für mich erreichbar.
Mitunter wird viel geredet, aber wenig umgesetzt. Deshalb 1 Stern weniger.
Lohn gibts anderswo für die gleiche Arbeit deutlich mehr, auch in den neuen Bundesländern. Weihnachtsgeld, VWL, etc. gibt es bzw. werden unterstützt. ABER auch hier sind mittlerweile Standards andere als die Gebotenen.
Kollega!
Egoismus und Kungelei zwischen den Chefs
Wir brauchen einen starken Betriebsrat. Die Heuschrecke wird nicht zimperlich sein und wenn die erste Entlassungswelle kommt, ist es zu spät.
Kollegen sind cool. Chefs drohen und drücken, wenn mal etwas nicht so läuft wie erträumt.
Nur für die Chefs.
Kollegen, Ihr seid die Besten!
Die richtige Frage wäre, wie mit den jüngeren umgehangen wird.
Chefs sinnieren über Ruhestand, Verkaufsgerüchte gibt es seit Jahren.
Seit Monaten gibt es keine klare Richtung.
Beziehung zu den Chefs sorgt für Bevorzugung.
Ein freundliches, kumpelhaftes Arbeiten in den Abteilungen.
Ein Großteils respektvolles Auftreten gegenüber anderen Abteilungen und deren Mitarbeiter.
Einige Vorgesetzte bedanken sich und loben ebenfalls die gute Arbeit der Mitarbeiter bzw. erbrachte Überstunden.
Die Absprachen (Kommunikation) mit anderen Abteilungen kann verbessert werden.
Aus den schlechten Absprachen entstehen Stress und Überstunden für die Mitarbeiter.
Das interne Image der Firma ist gut.
Die on-geo GmbH ist innerhalb seiner Branche sehr bekannt, darüber hinaus nicht.
Positiv ist, dassdie on-geo GmbH mehr Anstrengungen im Bereich Marketing unternimmt, um sich und die Produkte bekannter zu machen.
Sprengnetter ist aktuell in dem Bereich B2C viel bekannter als die on-geo GmbH.
Es existieren Beschwerden, sowie interne kleinere Lästereien.
Kernarbeitszeiten sind vorhanden, der Rest ist variabel solange die Abteilungen in den Servicezeiten besetzt sind (Absprache unter den Mitarbeitern erforderlich).
Einzelne Urlaubstage können unkompliziert durch Absprache der Kollegen und dem Vorgesetzten genommen werden.
Überstunden können abgebummelt werden, solange es die Arbeitssituation zulässt.
Die Selbstverständlichkeit, dass einige Kollegen Abends/Nachts oder am Wochenende Arbeiten, muss abgelegt (als nicht selbstverständlich hingenommen) bzw. honoriert werden.
Durch wenig Redundanz der Mitarbeiter in bestimmten Bereichen, ist die Urlaubsplanung von Mitarbeitern oft schwierig und könnte mit zusätzlichen Mitarbeitern in dem Bereich besser kompensiert werden. Ebenfalls betreffen diese geringen Redundanzen auch den Arbeitsaufwand einzelner Mitarbeiter, der über ihre reguläre monatliche Arbeitszeit hinausgeht.
Die on-geo GmbH ist ein guter Ausbildungsbetrieb.
Die Firma baut sich Ihre Kollegen sehr häufig selber auf und versucht diese in der Firma zu behalten.
Durch die Expansion der Firma durch Innovation in neue Themengebiete sind damit neue Aufgaben und somit persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten möglich.
Zusätzliche aktive Weiterbildungsförderungen durch die Firma währen hilfreich, um die Mitarbeiter für die Zukunft vorzubereiten.
Strukturell ist es schwer in eine gehobene Position aufzusteigen, da ausschließlich bei Ausscheiden von Mitarbeitern eine solche Position frei wird.
Die Firma on-geo GmbH bietet Sozialleistungen im Bereich Gesundheitsförderung der Mitarbeiter, sowie vermögenswirksamen Leistungen.
Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Individuelle Verträge zwischen der Firma und den Mitarbeitern werden geschlossen. Gehaltsanpassungen liegen leider nur teilweise beim direkten Vorgesetzten sondern eher beim Geschäftsführer.
Je unbekannter die Person zum Firmenchef ist, desto schwieriger ist es eine Gehaltserhöhung/Gehaltsanpassung zu bekommen.
Ein Personalbudget für die einzelnen Abteilungen sollte freigegeben werden, sodass der Abteilungsleiter die Gehaltsanpassungen durchführt, da dieser die Leistungen der Mitarbeiter bewertet.
Die Gehälter sind nicht mehr Zeitgemäß und müssen den steigenden Lebenshaltungskosten der Region bzw. der Branche angepasst werden.
Es sollte eine firmenweite Gehaltserhöhung in regelmäßigen Abständen geben, um die steigenden Lebenshaltungskosten auszugleichen.
Umwelt:
Es wird wenig auf Umwelt und Klimaschutz gesetzt (weder beim Verbrauch von Energie noch bei den Arbeitsanweisungen oder dem Fuhrpark).
Es existieren Richtlinien für Energieeinsparungen, die aber nicht konsequent durchgesetzt werden.
Es wird ausschließlich auf das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter verlassen (beispielweise Mülltrennung, Firmenwagen, Ausschalten der Geräte um Strom zu sparen).
Soziales:
Alle firmenweiten Events sind für die Firmenzugehörigkeit positiv.
Es existieren Firmenfeiern (Sommer und Weihnachtsfest) um den Zusammenhalt zu stärken und sich untereinander kennenzulernen.
Ein eingeführter Obsttag und die Möglichkeit von Sportangeboten für das Wohlbefinden und der Fitness der Mitarbeiter sind vorhanden.
Der jährliche Firmenlauf der Firma ist für das Zugehörigkeitsempfinden ebenfalls positiv.
Die Firma spendet an Hilfsorganisationen.
In den einzelnen Abteilungen ist der Kollegenzusammenhalt meist sehr gut.
Informationsaustausch der einzelnen Kollegen untereinander und Unternehmungen der Mitarbeiter außerhalb der Arbeitszeit sind vorhanden.
Ältere Kollegen werden geschätzt und durch ihre Erfahrung bei Problemen nach Rat gefragt.
Direkte Vorgesetzte sind aufgeschlossen und haben ein offenes Ohr für Probleme und Ideen.
Umsetzungen von Ideen sind im eigenen Bereich möglich.
Gutes argumentatives Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern in einigen Abteilungen.
Ruhiges Auftreten einiger Führungspersonen in Stresssituationen und zielorientierte Anweisungen bei Problemfällen inklusive klares zurechtweisen der Mitarbeiter bei Streitfällen.
Umsetzungsvorschläge außerhalb der eigenen Abteilung (Firmenweit) finden leider wenig Gehör.
Eine bessere Kommunikation-/Auffassungsbereitschaft gegenüber Verbesserungsvorschlägen und Veränderungswünschen der Mitarbeiter sollte erreicht werden.
Der Umgang einiger Führungspositionen mit Untergebenen ist nicht angemessen.
Zurechtweisungen, Vorwürfe oder Schuldzuweisungen sollten professionell unter 4 Augen geklärt und nicht vor der gesamten Belegschaft (Firmenflur, Firmenversammlung) kundgetan werden.
Computer sind auf die Aufgaben der Mitarbeiter angepasst und die Beleuchtung ist ausreichend.
Der Arbeitsplatz kann individuell eingerichtet und gestaltet werden.
Einige Büros sind leider zu stark besetzt wodurch unterschiedliche Aufgabenbereiche in einem Büro untergebracht sind.
Klimaanlagen sind nur in ausgewählten Büros vorhanden, sodass es in Südlagenbüros an heißen Sommertagen sehr unangenehm wird (Belüftung nur über Fenster möglich). Arbeitsmittel sollten qualitativ hochwertig sein (beispielsweise hochwertige Stühle).
Abteilungsübergreifend ab und an schwierig.
Es existieren sehr kurzfristige Arbeitsanweisungen wegen verpassten Absprachen, die durch Mehrarbeit der Mitarbeiter kompensiert werden müssen.
Zweimal Im Jahr wird von der Geschäftsleitung verkündet, wie sich die Firma entwickelt und welche Großprojekte abgeschlossen wurden.
Wichtige Informationen firmeninterner Entscheidungen verbreiten sich eher per Mundpropaganda anstatt einer Ankündigung.
Die Kommunikation unter den Abteilungen, bzw. den Abteilungsleitern bis hin zu den Mitarbeitern könnte verbessert werden.
Trotz der insgesamt niedrigen Anzahl an weiblichen Führungskräften, sind keinerlei Diskriminierungen in der Berufslaufbahn aufgefallen.
Neue Ideen und Umsetzen von Kundenwünschen, sowie Anpassungen an neue gesetzliche Anforderungen bringen immer neue Aufgaben.
Anfallende Arbeiten können teils freiwillig übernommen werden und somit kann der Mitarbeiter im geringen Maße Einfluss auf seine Arbeitsaufgaben nehmen.
Es existieren wiederkehrende Aufgaben, die als Last oder als Abwechslung zu den aktuellen Aufgaben gesehen werden können.
Es werden Aufgaben zugewiesen (auch kurzfristig) die zu erledigen sind, für die der Mitarbeiter sich weiterbilden muss.
Weiterbildungsmaßnahmen, Angebote wären hier interessant bzw. eine Regelung für X-Tage im Jahr Weiterbildung pro Person.
Die Aufteilung der Arbeitslast ist unter den Mitarbeitern nicht ausgeglichen verteilt bzw. einfach zu hoch (wodurch Überstunden zu Stande kommen). Dies kann mehrere Gründe haben:
1. Es existiert ausschließlich ein qualifizierter Mitarbeiter, der die Aufgaben übernimmt/übernehmen muss.
2. Es sind zu wenig Mitarbeiter in dem Bereich vorhanden.
3. Die Anforderungen für die Umsetzungen sind zu gering veranschlagt, wodurch einige Mitarbeiter zusätzliche Arbeit (Überstunden) leisten müssen.
Die Kollegen neben mir.
Die Alters- und Betriebszugehörigkeitspyramide. Ich will jetzt etwas bewegen und nicht erst in 20 Jahren.
Frische Köpfe in Führungspositionen bringen. Neues ausprobieren. Die Mitarbeiter selbst entscheiden lassen.
Die Geschäftsführung macht alles richtig. LOL. Wir sind umzingelt von Feinden. LOL.
On-geo kennt niemand, nicht einmal in Erfurt.
Konferenzen zum eigenen Fachgebiet kann man gern im Urlaub auf eigene Kosten besuchen.
Kommt drauf an.
Die vielen älteren Kollegen gehen wirklich nett miteinander um.
Es gibt Obst, Gemüse und Hunde. Moderne Tools zur Arbeitsorga im Team müssen aber draußen bleiben.
In der Krise lässt man die Mitarbeiter am Besten im Dunkeln.
So verdient kununu Geld.