51 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre war wirklich sehr angenehm und wertschätzend, mich hat hauptsächlich verwirrt ob ich ein Video machen darf oder nicht, da dieser Schritt in anderen Bewertungen erwähnt wurde und zu meiner Zeit auch auf der Webseite. Für Dozenten finde ich es sinnvoll ein Video aufzunehmen, scheinbar hat mir hier allerdings Feedback angenommen und den Prozess gelockert, man merkt das im Unternehmen immer daran gearbeitet wird jeden Prozess zu verbessern und man ist offen für Feedback.
Nicht so ewig langen Prozess beim Bewerbungsverfahren
Was das schlimmste bei deinen vorherigen Arbeitgeber woran du dich erinnern kannst?
Ich hatte Ende Juli ein erstes Gespräch mit der HR-Managerin, das professionell, freundlich und zielgerichtet ablief. Der Fokus lag auf dem persönlichen Fit. Es wurde angekündigt, dass eine Rückmeldung bis spätestens Anfang August erfolgen würde.
Bis zum 6. August hatte ich keine Rückmeldung erhalten, woraufhin ich selbst nachfragte. Ich erhielt eine automatische Abwesenheitsnotiz – Urlaub bis 18.08. Danach herrschte weiter Funkstille, trotz meiner erneuten Kontaktaufnahme am 22.08.
Bis heute (Anfang September) keine Reaktion, kein Zwischenbescheid, keine Absage.
Wenn man dem Bewerber zusagt, das man sich nach dem Gespräch meldet, sollte man das schon auch tun. Und wenn man schon von sich aus per Mail nachfragt, ist eine Antwort nicht zu viel verlangt. Ghosting im Bewerbungsprozess ist ein No Go!
Funktionierende Prozesse mit kompetenten Rollenverantwortlichen
Absagen nicht an einem Sonntag verschicken.
Ich habe mich bei OneCareer beworben und den gesamten Bewerbungsprozess bis zur letzten Phase durchlaufen – inklusive persönlicher Unterlagen, Erstgespräch, Zweitgespräch, Case Study und Case Study-Präsentation. Alles lief durchweg professionell von meiner Seite, die Kommunikation war anfangs freundlich und strukturiert.
Allerdings: Der Bewerbungsprozess wirkt, als suche man den nächsten Bundespräsidenten. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Output. Um überhaupt in ein persönliches Gespräch zu kommen, musste vorab ein Video oder ein zusätzliches Dokument eingereicht werden. Das wirkt übertrieben und schreckt eher ab (s. andere Bewerberbewertungen). (Erst- und Zweitgespräch werden bei Einwilligung aufgenommen).
Die Rückmeldung zur finalen Entscheidung sollte "noch in derselben Woche" erfolgen – kam aber erst über eine Woche später, nach meiner Nachfrage. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern wirft Fragen zur internen Abstimmung auf. Ich hätte mir nach dem hohen Aufwand zumindest eine zeitnahe, respektvolle und differenzierte Rückmeldung gewünscht – stattdessen kam eine kurze Standardabsage ohne jegliches Feedback.
Meine Nachfrage nach den entscheidenden Kriterien die zu dieser Absage führten (trotz exakt geforderter Qualifikationen, Fachexpertise, hohe Professionalität und starke Performance in der Case Study), blieb unbeantwortet. Ich vermute, dass entweder keine Einstellung vorgenommen wurde oder sich schlicht für die günstigste Option entschieden wurde (Gehaltspanne 30-45k). Manchen Unternehmen geht es eben nicht um Kompetenz, sondern um die günstigste Arbeitskraft.
Was positiv bleibt:
Die Menschen, die ich im Prozess kennenlernen durfte, waren allesamt freundlich, überwiegend jung und bemüht. Trotzdem spiegelt das finale Verhalten des Unternehmens nicht die Werte wider, mit denen es wirbt.
Fazit:
Der Bewerbungsprozess wirkt überladen, unausgewogen und ist in seiner Struktur nicht effizient. Wer auf Augenhöhe, Transparenz und Wertschätzung hofft, könnte enttäuscht werden. Eine Reduktion des Prozesses auf das Wesentliche und mehr Verbindlichkeit gegenüber Bewerber:innen wäre dringend zu empfehlen.
Die Bewerbung sollte vor der Einladung genau gelesen und alle angegebenen Daten eruiert werden. Scheinbar wird sich hier nur oberflächlich mit eingehenden Bewerbungen beschäftigt, wenn nur eine Stunde nach Einladung urplötzlich auffällt, dass der Kandidat unter Berücksichtigung aller Angaben doch nicht ganz passt.
Das ist wirklich lächerlich!
Ein Video zur persönlichen Vorstellung finde ich eine nette Idee, das man aber selbst ein standardisiertes Video bekommt eher nicht so.
Das Gespräch mit, ich finde dich großartig, du passt hier toll rein und ich finde wir wären ein tolles Team, zu beenden und dann eine standardisierte Absage zu schicken, finde ich wirklich zweifelhaft.
Bis zur ersten Rückmeldung über 1 Woche Wartezeit. Ok, kommt vor geht bei den meisten aber schneller. Dann darf man sich ein Video anschauen in dem HR sich vorstellt.
Klar ist das Video welches man bekommt vorher aufgezeichnet worden. Hätte eine persönliche Ansprache mit Name dennoch persönlicher gefunden.
Nach dem Einsenden des Antwortvideos kommt dann auch einfach keine Rückmeldung.
Mit den Bewerbervideos gehen sicher schon viele gute Talente verloren die in einem ersten Austausch gepunktet hätten. Die Videos sind bei Dozenten sicher interessant und wichtiger als bei den normalen internen Positionen.
Und auch wenn der Prozess auf der Website beschrieben ist: wartet kein Bewerber gerne lange und hat lust auf einen unpersönlichen Prozess.
So verdient kununu Geld.